| Geburtsdatum | 19.02.1983 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Schweiz |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | SG Dynamo Dresden |
Thomas Stamm [Trainer]
14.05.2024 - 23:11 Uhr
20.08.2024 - 19:02 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Wirklich alles schön, wie es gerade läuft. Aber wir sind doch alle auch nicht so jung, ich bin der 50 sehr nahe und andere User sind doch schon 50 oder 60 Jahre alt. Wir wissen doch alle, wie das Geschäft läuft. Erst angehimmelt und eine Saison später verteufelt. Ein Trainer, der zwei komplette Saisons beim selben Verein angestellt ist, kann man schon als sehr solide ansehen.
Die Kracher kommen dann im Herbst auf uns zu, dann schauen wir mal. Etwas Vorsprung bis dann gesammelt zu haben, macht Sinn.
Wirklich alles schön, wie es gerade läuft. Aber wir sind doch alle auch nicht so jung, ich bin der 50 sehr nahe und andere User sind doch schon 50 oder 60 Jahre alt. Wir wissen doch alle, wie das Geschäft läuft. Erst angehimmelt und eine Saison später verteufelt. Ein Trainer, der zwei komplette Saisons beim selben Verein angestellt ist, kann man schon als sehr solide ansehen.
Die Kracher kommen dann im Herbst auf uns zu, dann schauen wir mal. Etwas Vorsprung bis dann gesammelt zu haben, macht Sinn.
Nein, es ist nicht alles schön, denn wenn alles schön wäre, hätte einer uns 200 bis 500 Mille geschenkt und wir wären in der 1. Liga etabliert und würden international spielen.
Dies ist aber nicht möglich und wer weiß, ob dies überhaupt noch mal sein wird.
Ich bin weder Schönredner noch Pessimist, ich bin Realist und genau so, wie man immer kritisieren kann (Dagegen, Oposition, Fehler aufzeigen - ist immer leichter, als in Verantwortung seinen Weg zu gehen), darf man nach der letzten, beratungsresistenten Trainererfahrung auch mal den neuen Trainer für seinen Mut und seinen Sachverstand loben - OHNE (!) dabei die rosarote Brille aufzusetzen.
Ich bin 50+ und weiß noch, wie es war, als bei unserem Verein alles schön war!
Meine Saisonprognose ist übrigens Platz 3 bis 6 (eben Realist)!
Meine Prognose Etablierung 2. Liga? Nur, wenn wir n Sponsor mit 50 Mille bekommen oder ganz viel Glück haben (auch Realist)!
Daher nehme ich den positiven Moment, in dem Wissen, das auch andere kommen werden.
Und mit TS haben wir einen mit Sachverstand und das gibt Hoffnung auf mehr, woanders bin ich nicht!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirKilkenny am 20.08.2024 um 19:06 Uhr bearbeitet
20.08.2024 - 20:15 Uhr
Zitat von SirKilkenny
Nein, es ist nicht alles schön, denn wenn alles schön wäre, hätte einer uns 200 bis 500 Mille geschenkt und wir wären in der 1. Liga etabliert und würden international spielen.
Dies ist aber nicht möglich und wer weiß, ob dies überhaupt noch mal sein wird.
Ich bin weder Schönredner noch Pessimist, ich bin Realist und genau so, wie man immer kritisieren kann (Dagegen, Oposition, Fehler aufzeigen - ist immer leichter, als in Verantwortung seinen Weg zu gehen), darf man nach der letzten, beratungsresistenten Trainererfahrung auch mal den neuen Trainer für seinen Mut und seinen Sachverstand loben - OHNE (!) dabei die rosarote Brille aufzusetzen.
Ich bin 50+ und weiß noch, wie es war, als bei unserem Verein alles schön war!
Meine Saisonprognose ist übrigens Platz 3 bis 6 (eben Realist)!
Meine Prognose Etablierung 2. Liga? Nur, wenn wir n Sponsor mit 50 Mille bekommen oder ganz viel Glück haben (auch Realist)!
Daher nehme ich den positiven Moment, in dem Wissen, das auch andere kommen werden.
Und mit TS haben wir einen mit Sachverstand und das gibt Hoffnung auf mehr, woanders bin ich nicht!
Zitat von Kermit_der_Frosch
Wirklich alles schön, wie es gerade läuft. Aber wir sind doch alle auch nicht so jung, ich bin der 50 sehr nahe und andere User sind doch schon 50 oder 60 Jahre alt. Wir wissen doch alle, wie das Geschäft läuft. Erst angehimmelt und eine Saison später verteufelt. Ein Trainer, der zwei komplette Saisons beim selben Verein angestellt ist, kann man schon als sehr solide ansehen.
Die Kracher kommen dann im Herbst auf uns zu, dann schauen wir mal. Etwas Vorsprung bis dann gesammelt zu haben, macht Sinn.
Wirklich alles schön, wie es gerade läuft. Aber wir sind doch alle auch nicht so jung, ich bin der 50 sehr nahe und andere User sind doch schon 50 oder 60 Jahre alt. Wir wissen doch alle, wie das Geschäft läuft. Erst angehimmelt und eine Saison später verteufelt. Ein Trainer, der zwei komplette Saisons beim selben Verein angestellt ist, kann man schon als sehr solide ansehen.
Die Kracher kommen dann im Herbst auf uns zu, dann schauen wir mal. Etwas Vorsprung bis dann gesammelt zu haben, macht Sinn.
Nein, es ist nicht alles schön, denn wenn alles schön wäre, hätte einer uns 200 bis 500 Mille geschenkt und wir wären in der 1. Liga etabliert und würden international spielen.
Dies ist aber nicht möglich und wer weiß, ob dies überhaupt noch mal sein wird.
Ich bin weder Schönredner noch Pessimist, ich bin Realist und genau so, wie man immer kritisieren kann (Dagegen, Oposition, Fehler aufzeigen - ist immer leichter, als in Verantwortung seinen Weg zu gehen), darf man nach der letzten, beratungsresistenten Trainererfahrung auch mal den neuen Trainer für seinen Mut und seinen Sachverstand loben - OHNE (!) dabei die rosarote Brille aufzusetzen.
Ich bin 50+ und weiß noch, wie es war, als bei unserem Verein alles schön war!
Meine Saisonprognose ist übrigens Platz 3 bis 6 (eben Realist)!
Meine Prognose Etablierung 2. Liga? Nur, wenn wir n Sponsor mit 50 Mille bekommen oder ganz viel Glück haben (auch Realist)!
Daher nehme ich den positiven Moment, in dem Wissen, das auch andere kommen werden.
Und mit TS haben wir einen mit Sachverstand und das gibt Hoffnung auf mehr, woanders bin ich nicht!
Dein wo alles schön war ist 30+ Jahre her... Ich feiere dieses Jahr mein 30 jähriges Fan sein. Aus dem letzten Bundesliga hab ich kaum Erinnerungen und so richtig infiziert wurde ich in der Oberliga wo man dann auch mal alleine ins Stadion durfte.
Wir waren ein kleiner Haufen gegen Gegner wie Velten, Sondershausen und wie sie nich alle hießen aber für uns war es das größte. Natürlich wussten wir von unseren Eltern wie es ein paar Jahre zuvor war aber wir lebten den Moment.
Es folgten viele Jahre Hochs und Tiefs aber das schweißte uns nur noch mehr zusammen. Erstes Auswärtsspiel beim VFL Halle ohne Mutti oder Vati nur mit den Jungs. Wir kamen zuhause an und für uns war es das größte der Welt.
Ich kenne die goldenen Zeiten nur vom hören sagen aber das was wir erlebt haben hat uns auch geprägt fürs Leben. Nach Niederlagen steht man auf und es geht immer weiter.
Mag sein das das gerade für die ältere Generation eine wirkliche scheiß Zeit war und zum Teil immernoch ist.
Die die danach kamen kennen und kannten es nicht anders und für uns ist deswegen eben keine Scheiß Zeit, sondern wir sind damit aufgewachsen und es waren geile Jahre. Für nichts auf der Welt würde ich das erlebte in den unzähligen Heim und Auswärtsspielen austauschen.
Keiner wird nach Dresden kommen und sagen wir schenken euch 100, 200, 300 oder 500 Millionen ohne etwas dafür zu wollen.
Den Gedanken kannste begraben wir werden immer hinterher hinken und vielleicht mit etwas Glück irgendwann mal wieder Bundesliga spielen aber so ne große nummer wie damals werden wir nicht mehr. Das ist die Realität.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FieseZwiebel am 20.08.2024 um 20:44 Uhr bearbeitet
21.08.2024 - 08:41 Uhr
Über großes Geld brauchen wir nicht nachdenken. Niemand, absolut Niemand verschenkt niemals Geld. Gibt jemand Geld, will er etwas dafür haben, z.B. sein Name auf das Trikot. Das haben wir schon. Ein Investor, der mit viel Geld einsteigt, will dann auch Einfluss haben, was mit sein Geld gemacht wird. Immer! Ich glaube er hieß Ismaik, der dann bei den Löwen Sponsor, Chef und GF Sport in einer Person war. Das geht bei Dynamo nicht, ich glaube auch nicht, dass ich es wirklich will. Das wäre dann sowas wie Otto mir Geld, Otto ohne Geld hatten wir schon und sind geheilt.
Wir werden nie zu den 10-15 Mannschaften gehören, die die CL jedes Jahr unter sich ausmachen, dazu sind wir zu weit östlich. Aber Union hat gezeigt, dass es manchmal geht, nur durch Kontinuität. Mittlerweile ist unsere Basis besser als bei Union ( schuldenfrei, top-Trainigbedingungen, größeres Stadion und mehr Publikum), und es spricht nichts dagegen, dass wir nach paar Jahre 2. Liga nach oben schauen. Ohne Corona und einige klare Fehlentscheidungen auf dem Trainerposten hätten wir schon mehr 2.Liga. Uns dort festzubeissen haben wir die Voraussetzungen!
Zuerst mal eine schöne Saison spielen, gerne öfters wie am Sonntag!
P.S. Bin immer Optimist
Wir werden nie zu den 10-15 Mannschaften gehören, die die CL jedes Jahr unter sich ausmachen, dazu sind wir zu weit östlich. Aber Union hat gezeigt, dass es manchmal geht, nur durch Kontinuität. Mittlerweile ist unsere Basis besser als bei Union ( schuldenfrei, top-Trainigbedingungen, größeres Stadion und mehr Publikum), und es spricht nichts dagegen, dass wir nach paar Jahre 2. Liga nach oben schauen. Ohne Corona und einige klare Fehlentscheidungen auf dem Trainerposten hätten wir schon mehr 2.Liga. Uns dort festzubeissen haben wir die Voraussetzungen!
Zuerst mal eine schöne Saison spielen, gerne öfters wie am Sonntag!
P.S. Bin immer Optimist
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Profi079 am 21.08.2024 um 08:44 Uhr bearbeitet
14.09.2024 - 17:26 Uhr
Dieser Trainer Thomas Stamm tut uns wahnsinnig gut, ich sehe in Ihm einen Walter Fritsch ... akribisch, fordernd, klar analysierend, fördernd, bodenständig, usw. ... sehr sympathisch ... , es könnte eine Christian Streich oder Frank Schmidt bei Dynamo aus Ihm werden ... wünsche es Ihm und uns als Verein ...
Es macht wieder Spaß, Dynamo spielen zu sehen. Die Fehler sind da, na und ? es wird nichts schön geredet und gleichzeitig das Team gestärkt durch Erklärungen, Analysen, Sachlichkeit, ...
Der heutige Auftritt in München war insgesamt mega, Team, Struktur, Willen, Leidenschaft ... lieben Dank und allen einen schönen Sonntag mit besten Grüßen vom Bodensee
Es macht wieder Spaß, Dynamo spielen zu sehen. Die Fehler sind da, na und ? es wird nichts schön geredet und gleichzeitig das Team gestärkt durch Erklärungen, Analysen, Sachlichkeit, ...
Der heutige Auftritt in München war insgesamt mega, Team, Struktur, Willen, Leidenschaft ... lieben Dank und allen einen schönen Sonntag mit besten Grüßen vom Bodensee
11.10.2024 - 20:52 Uhr
Warum sollten die YB ggfs. ne Ablöse zahlen, wenn als Beispiel ein Urs Fischer vereinslos ist? Da ist doch eine wesentlich passendere Vita ohne grössere Geldausgaben zu haben.
OK wenn man die Dynamobrille abnimmt könnte man natürlich sagen, das Thomas Stamm für moderneren Fussball steht und damit interessanter ist …
Auf alle Fälle bedeutet das wieder Unruhe, es sei denn hier wird mit aller Deutlichkeit ein Riegel vorgeschoben und das kann man nur hoffen!!!
OK wenn man die Dynamobrille abnimmt könnte man natürlich sagen, das Thomas Stamm für moderneren Fussball steht und damit interessanter ist …
Auf alle Fälle bedeutet das wieder Unruhe, es sei denn hier wird mit aller Deutlichkeit ein Riegel vorgeschoben und das kann man nur hoffen!!!
12.10.2024 - 12:37 Uhr
Zitat von timofu
Ich finde, wenn Stamm wirklich nach Bern wollen sollte, darf man ihm keine Steine in den Weg legen, auch wenn es schmerzt. Versüßt würde das Ganze durch eine nicht geringe Ablöse (vermute ich).
Er könnte Champions-League "spielen"!
Das wäre auch ein Argument bei Verhandlungen mit einem Trainer, der über unserem Niveau ist: Wenn Du andere Chancen bekommst, stehen wir nicht im Weg.
Ich finde, wenn Stamm wirklich nach Bern wollen sollte, darf man ihm keine Steine in den Weg legen, auch wenn es schmerzt. Versüßt würde das Ganze durch eine nicht geringe Ablöse (vermute ich).
Er könnte Champions-League "spielen"!
Das wäre auch ein Argument bei Verhandlungen mit einem Trainer, der über unserem Niveau ist: Wenn Du andere Chancen bekommst, stehen wir nicht im Weg.
Sorry, das sehe ich genau anders.
Es wäre in meinen Augen schon sehr kritisch, wenn wir jetzt mitten im Herbst einen unserer Stammspieler ziehen ließen (kA, ob irgendwo auf der Welt das Transferfenster noch offen ist), weil er ein tolles Angebot hat und wir ein bisschen Ablöse bekommen würden. Der Trainer ist noch einmal ein ganzes Stück wichtiger und wir sollten dem zu so einem Zeitpunkt keinesfalls nachgeben. Zumindest, falls man ihn nicht ohnehin insgeheim loswerden möchte, wovon ich gerade überhaupt nicht ausgehe.
14.10.2024 - 15:36 Uhr
Eigentlich ist es mittlerweile nur noch zum heulen. 9 Spieltage plus Pokalspiele rum und die Trainerdiskussion ist schon wieder in vollem Gange.
Ich kann es irgendwie sogar verstehen, ob der gezeigten Leistung der letzten Spiele.
Stamm ist absolut kein schlechter Trainer, augenscheinlich kann jedoch die Mannschaft nicht das umsetzen, was er verlangt.
Er hatte ein Topsaison mit Freiburg 2 und in der Saison darauf geht es dann abwärts. Eine zweite Mannschaft mit den Gegebenheiten hier zu vergleichen, kann man nicht. Dies wurde bei seiner Verpflichtung auch hier im Forum deutlich. Erfolgreich bei Dynamo waren eigentlich nur erfahrene Trainer gewesen, alle Experimente scheiterten recht schnell.
Wenn sich jetzt nicht zeitnah etwas ändert, wird auch das Kapitel Stamm bedauerlicherweise enden.
Die letzten Spiele haben gezeigt, dass die Mannschaft anscheinend viel zu leicht ausreichenbar ist.
Dazu haben wir noch einen neuen Sportdirektor, welcher einem kein gutes Gefühl gibt. Mir zumindest.
Ich verlange bei weitem nicht, jedes Spiel komplett zu dominieren und die Gegner aus dem Stadion zu schießen.
Aber die letzten Spiele waren defensiv teilweise zum haareraufen und offensiv nur noch ein laues Lüftchen.
Bei Standardsituationen strahlen wir nahezu keine Gefahr aus. Von den "gestandenen" kommt auch nicht viel. Rausnehmen möchte ich da Daferner und in Abstrichen Heise. Aber alleine können sie es nicht wuppen. Der junge Menzel wird verständlicher Weise immer mal Schwankungen unterliegen.
Wenn es jetzt wieder heißt, bis in die Winterpause retten, na dann herzlichen Glückwunsch.
Ich finde, es muss taktisch etwas passieren, weil die Unsicherheit der Mannschaft spürbar ist.
Völlig verständlich. Wenn ich feststelle, dass etwas nicht so funktioniert und ich es trotzdem weiterspielen muss, fehlt das Selbstverständnis bzw Selbstsicherheit.
Wer von euch sitzt denn entspannt auf den Rängen, wenn sie wieder hintenrum und den Gegner "locken" wollen? Gab es dadurch viel Ertrag bzw sind daraus viele gefährliche Aktionen für uns entstanden. Meist ist gerade Heise da mit eingebunden. Wenn man sich mal durchgespielt hat, fehlt er dann offensiv wieder. Genau das gleiche über die andere Seite.
Wenn die Mannschaft unter Druck gerät wird sie ungenau, dass sollte bei der Spielweise dann nicht passieren. Die Qualität haben wir nicht im Kader, zumindest nicht durchgehend. Für eine Mannschaft in Liga 3 auch verständlich.
Es muss ein Weg gefunden werden, wo die Stärke der Mannschaft zum Tragen kommt.
Ob Stamm das schafft, keine Ahnung.
Ich hoffe es, wenn nicht wars das mit der Stammelf und wir müssen uns an ein neues Wortspiel gewöhnen.
Drücken wir die Daumen auf baldige Besserung und bleiben optimistisch.
Ich kann es irgendwie sogar verstehen, ob der gezeigten Leistung der letzten Spiele.
Stamm ist absolut kein schlechter Trainer, augenscheinlich kann jedoch die Mannschaft nicht das umsetzen, was er verlangt.
Er hatte ein Topsaison mit Freiburg 2 und in der Saison darauf geht es dann abwärts. Eine zweite Mannschaft mit den Gegebenheiten hier zu vergleichen, kann man nicht. Dies wurde bei seiner Verpflichtung auch hier im Forum deutlich. Erfolgreich bei Dynamo waren eigentlich nur erfahrene Trainer gewesen, alle Experimente scheiterten recht schnell.
Wenn sich jetzt nicht zeitnah etwas ändert, wird auch das Kapitel Stamm bedauerlicherweise enden.
Die letzten Spiele haben gezeigt, dass die Mannschaft anscheinend viel zu leicht ausreichenbar ist.
Dazu haben wir noch einen neuen Sportdirektor, welcher einem kein gutes Gefühl gibt. Mir zumindest.
Ich verlange bei weitem nicht, jedes Spiel komplett zu dominieren und die Gegner aus dem Stadion zu schießen.
Aber die letzten Spiele waren defensiv teilweise zum haareraufen und offensiv nur noch ein laues Lüftchen.
Bei Standardsituationen strahlen wir nahezu keine Gefahr aus. Von den "gestandenen" kommt auch nicht viel. Rausnehmen möchte ich da Daferner und in Abstrichen Heise. Aber alleine können sie es nicht wuppen. Der junge Menzel wird verständlicher Weise immer mal Schwankungen unterliegen.
Wenn es jetzt wieder heißt, bis in die Winterpause retten, na dann herzlichen Glückwunsch.
Ich finde, es muss taktisch etwas passieren, weil die Unsicherheit der Mannschaft spürbar ist.
Völlig verständlich. Wenn ich feststelle, dass etwas nicht so funktioniert und ich es trotzdem weiterspielen muss, fehlt das Selbstverständnis bzw Selbstsicherheit.
Wer von euch sitzt denn entspannt auf den Rängen, wenn sie wieder hintenrum und den Gegner "locken" wollen? Gab es dadurch viel Ertrag bzw sind daraus viele gefährliche Aktionen für uns entstanden. Meist ist gerade Heise da mit eingebunden. Wenn man sich mal durchgespielt hat, fehlt er dann offensiv wieder. Genau das gleiche über die andere Seite.
Wenn die Mannschaft unter Druck gerät wird sie ungenau, dass sollte bei der Spielweise dann nicht passieren. Die Qualität haben wir nicht im Kader, zumindest nicht durchgehend. Für eine Mannschaft in Liga 3 auch verständlich.
Es muss ein Weg gefunden werden, wo die Stärke der Mannschaft zum Tragen kommt.
Ob Stamm das schafft, keine Ahnung.
Ich hoffe es, wenn nicht wars das mit der Stammelf und wir müssen uns an ein neues Wortspiel gewöhnen.
Drücken wir die Daumen auf baldige Besserung und bleiben optimistisch.
14.10.2024 - 18:03 Uhr
Nach vielen Jahren des stillen Mitlesens hat mich die aktuelle Situation des Vereins und insbesondere des Umfelds dazu bewogen, mich tatsächlich auch mal hier zu äußern.
Kurz vorab...Fan seit spätestens 2006, K-Jahreskarte für 13 Jahre. Dieses Jahr das erste Jahr, in dem diese Serie gerissen ist. Grund sind neben privaten Veränderungen insbesondere das Umfeld des Vereins. Und damit meine ich ganz besonders die Fans (und theoretisch Medien, wobei sich diese in den Jahren nicht wirklich bezüglich Dynamo geändert haben).
Das es bei Dynamo (leider) schon immer seitdem ich Fan bin nur schwarz/weiß gibt, ist mir bewusst. Aber insbesondere nach Corona habe ich das Gefühl, dass der Schwarzton deutlich dunkler geworden ist. Nach 5 Siegen am Stück ist der Aufstieg sicher, nach 5 Niederlagen gehören Trainer und GF gefeuert und die Mannschaft ist komplett falsch zusammengestellt. War leider schon immer so. Oder gibt es da andere Beispiele?
Ich verstehe nicht, wieso es hier in Dresden nicht möglich ist, etwas langfristig aufzubauen. Langfristig bedeutet für mich minimum 2 Jahre in einer Konstellation. (Unter MA und Becker wurde das versucht, hat dann aber nicht ausgereicht. Gehört im Sport für mich dazu.) Und das bedarf es meiner Meinung nach einfach, um etwas langfristig Erfolgreiches aufzubauen. Beispiele in Deutschland gibt es so viele (Union, Kiel, Heidenheim, Mainz, Augsburg zB). Ich verstehe nicht, wieso nach ca. 3 Monaten der Saison hier schon wieder mögliche "neue" Trainer diskutiert werden. Wie schon wieder von richtungsweisenden Spielen für einen Trainer geredet werden kann. Vor allem mit Blick auf die Tabelle.
Versteht mich nicht falsch, die letzten 5 Spiele waren insbesondere spielerisch zum Vergessen. Mit der Krönung in Chemnitz. Und auch davor war schon nicht alles Gold, was glänzte. Der Kader hat ganz klare Lücken.
Aber kann man nicht einfach mal geduldig weiterarbeiten, einer Mannschaft eine Schwächephase zugestehen, Trainer und GF Zeit geben, Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen? Eventuell die Mannschaft am Wochenende unterstützen? Und unterstützen heißt für mich, positiv pushen und sich nicht im Stadion meckernd den Hintern abfrieren. Besonders diese Entwicklung der letzten Jahre hat mich zunehmend von der SportGEMEINSCHAFT entfernt.
MMn hängt das einfach mit der Erwartungshaltung der Leute zusammen. Jedes Jahr 3. Liga ist ein vergeudetes Jahr, also so schnell wie möglich hoch. Und diese Erwartungshaltung nervt mich extrem. Wir sind nun mal seit Jahrzehnten eine 2.-3. Liga Mannschaft. Nicht mehr und nicht weniger. Wie häufig ich schon mit meinem Vater diskutieren musste, dass Dynamo ja eigentlich viel zu groß für die 3. Liga sei aufgrund der ganzen Titel und EC-Spiele. Nur ist das Ewigkeiten her und hat keinen Einfluss auf die sportliche Gegenwart des Vereins. Das Einzige, was Dynamo hat, sind viele (treue) Fans. Mehr als der Großteil der anderen 2.-3. Liga Mannschaften.
Long Story short... Kritik ist immer angebracht. Alles zu hinterfragen nach 3 Monaten, finde ich jedoch sehr schwierig. Wir haben einen neuen Trainer und einen neuen GF, wir haben viele neue Spieler. Einfach mal der ganzen Geschichte Zeit geben. Mit Höhepunkten und Tiefschlägen.
Auf Dynamo! Bis Sonntag.
Kurz vorab...Fan seit spätestens 2006, K-Jahreskarte für 13 Jahre. Dieses Jahr das erste Jahr, in dem diese Serie gerissen ist. Grund sind neben privaten Veränderungen insbesondere das Umfeld des Vereins. Und damit meine ich ganz besonders die Fans (und theoretisch Medien, wobei sich diese in den Jahren nicht wirklich bezüglich Dynamo geändert haben).
Das es bei Dynamo (leider) schon immer seitdem ich Fan bin nur schwarz/weiß gibt, ist mir bewusst. Aber insbesondere nach Corona habe ich das Gefühl, dass der Schwarzton deutlich dunkler geworden ist. Nach 5 Siegen am Stück ist der Aufstieg sicher, nach 5 Niederlagen gehören Trainer und GF gefeuert und die Mannschaft ist komplett falsch zusammengestellt. War leider schon immer so. Oder gibt es da andere Beispiele?
Ich verstehe nicht, wieso es hier in Dresden nicht möglich ist, etwas langfristig aufzubauen. Langfristig bedeutet für mich minimum 2 Jahre in einer Konstellation. (Unter MA und Becker wurde das versucht, hat dann aber nicht ausgereicht. Gehört im Sport für mich dazu.) Und das bedarf es meiner Meinung nach einfach, um etwas langfristig Erfolgreiches aufzubauen. Beispiele in Deutschland gibt es so viele (Union, Kiel, Heidenheim, Mainz, Augsburg zB). Ich verstehe nicht, wieso nach ca. 3 Monaten der Saison hier schon wieder mögliche "neue" Trainer diskutiert werden. Wie schon wieder von richtungsweisenden Spielen für einen Trainer geredet werden kann. Vor allem mit Blick auf die Tabelle.
Versteht mich nicht falsch, die letzten 5 Spiele waren insbesondere spielerisch zum Vergessen. Mit der Krönung in Chemnitz. Und auch davor war schon nicht alles Gold, was glänzte. Der Kader hat ganz klare Lücken.
Aber kann man nicht einfach mal geduldig weiterarbeiten, einer Mannschaft eine Schwächephase zugestehen, Trainer und GF Zeit geben, Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen? Eventuell die Mannschaft am Wochenende unterstützen? Und unterstützen heißt für mich, positiv pushen und sich nicht im Stadion meckernd den Hintern abfrieren. Besonders diese Entwicklung der letzten Jahre hat mich zunehmend von der SportGEMEINSCHAFT entfernt.
MMn hängt das einfach mit der Erwartungshaltung der Leute zusammen. Jedes Jahr 3. Liga ist ein vergeudetes Jahr, also so schnell wie möglich hoch. Und diese Erwartungshaltung nervt mich extrem. Wir sind nun mal seit Jahrzehnten eine 2.-3. Liga Mannschaft. Nicht mehr und nicht weniger. Wie häufig ich schon mit meinem Vater diskutieren musste, dass Dynamo ja eigentlich viel zu groß für die 3. Liga sei aufgrund der ganzen Titel und EC-Spiele. Nur ist das Ewigkeiten her und hat keinen Einfluss auf die sportliche Gegenwart des Vereins. Das Einzige, was Dynamo hat, sind viele (treue) Fans. Mehr als der Großteil der anderen 2.-3. Liga Mannschaften.
Long Story short... Kritik ist immer angebracht. Alles zu hinterfragen nach 3 Monaten, finde ich jedoch sehr schwierig. Wir haben einen neuen Trainer und einen neuen GF, wir haben viele neue Spieler. Einfach mal der ganzen Geschichte Zeit geben. Mit Höhepunkten und Tiefschlägen.
Auf Dynamo! Bis Sonntag.
14.10.2024 - 19:32 Uhr
Zitat von LichtAmFahrrad
Ich verstehe nicht, wieso es hier in Dresden nicht möglich ist, etwas langfristig aufzubauen. Langfristig bedeutet für mich minimum 2 Jahre in einer Konstellation. (Unter MA und Becker wurde das versucht, hat dann aber nicht ausgereicht. Gehört im Sport für mich dazu.) Und das bedarf es meiner Meinung nach einfach, um etwas langfristig Erfolgreiches aufzubauen. Beispiele in Deutschland gibt es so viele (Union, Kiel, Heidenheim, Mainz, Augsburg zB). Ich verstehe nicht, wieso nach ca. 3 Monaten der Saison hier schon wieder mögliche "neue" Trainer diskutiert werden. Wie schon wieder von richtungsweisenden Spielen für einen Trainer geredet werden kann. Vor allem mit Blick auf die Tabelle.
Aber kann man nicht einfach mal geduldig weiterarbeiten, einer Mannschaft eine Schwächephase zugestehen, Trainer und GF Zeit geben, Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen? Eventuell die Mannschaft am Wochenende unterstützen? Und unterstützen heißt für mich, positiv pushen und sich nicht im Stadion meckernd den Hintern abfrieren. Besonders diese Entwicklung der letzten Jahre hat mich zunehmend von der SportGEMEINSCHAFT entfernt.
MMn hängt das einfach mit der Erwartungshaltung der Leute zusammen. Jedes Jahr 3. Liga ist ein vergeudetes Jahr, also so schnell wie möglich hoch. Und diese Erwartungshaltung nervt mich extrem. Wir sind nun mal seit Jahrzehnten eine 2.-3. Liga Mannschaft. Nicht mehr und nicht weniger. Wie häufig ich schon mit meinem Vater diskutieren musste, dass Dynamo ja eigentlich viel zu groß für die 3. Liga sei aufgrund der ganzen Titel und EC-Spiele. Nur ist das Ewigkeiten her und hat keinen Einfluss auf die sportliche Gegenwart des Vereins. Das Einzige, was Dynamo hat, sind viele (treue) Fans. Mehr als der Großteil der anderen 2.-3. Liga Mannschaften.
Long Story short... Kritik ist immer angebracht. Alles zu hinterfragen nach 3 Monaten, finde ich jedoch sehr schwierig. Wir haben einen neuen Trainer und einen neuen GF, wir haben viele neue Spieler. Einfach mal der ganzen Geschichte Zeit geben. Mit Höhepunkten und Tiefschlägen.
Ich verstehe nicht, wieso es hier in Dresden nicht möglich ist, etwas langfristig aufzubauen. Langfristig bedeutet für mich minimum 2 Jahre in einer Konstellation. (Unter MA und Becker wurde das versucht, hat dann aber nicht ausgereicht. Gehört im Sport für mich dazu.) Und das bedarf es meiner Meinung nach einfach, um etwas langfristig Erfolgreiches aufzubauen. Beispiele in Deutschland gibt es so viele (Union, Kiel, Heidenheim, Mainz, Augsburg zB). Ich verstehe nicht, wieso nach ca. 3 Monaten der Saison hier schon wieder mögliche "neue" Trainer diskutiert werden. Wie schon wieder von richtungsweisenden Spielen für einen Trainer geredet werden kann. Vor allem mit Blick auf die Tabelle.
Aber kann man nicht einfach mal geduldig weiterarbeiten, einer Mannschaft eine Schwächephase zugestehen, Trainer und GF Zeit geben, Veränderungen und Anpassungen vorzunehmen? Eventuell die Mannschaft am Wochenende unterstützen? Und unterstützen heißt für mich, positiv pushen und sich nicht im Stadion meckernd den Hintern abfrieren. Besonders diese Entwicklung der letzten Jahre hat mich zunehmend von der SportGEMEINSCHAFT entfernt.
MMn hängt das einfach mit der Erwartungshaltung der Leute zusammen. Jedes Jahr 3. Liga ist ein vergeudetes Jahr, also so schnell wie möglich hoch. Und diese Erwartungshaltung nervt mich extrem. Wir sind nun mal seit Jahrzehnten eine 2.-3. Liga Mannschaft. Nicht mehr und nicht weniger. Wie häufig ich schon mit meinem Vater diskutieren musste, dass Dynamo ja eigentlich viel zu groß für die 3. Liga sei aufgrund der ganzen Titel und EC-Spiele. Nur ist das Ewigkeiten her und hat keinen Einfluss auf die sportliche Gegenwart des Vereins. Das Einzige, was Dynamo hat, sind viele (treue) Fans. Mehr als der Großteil der anderen 2.-3. Liga Mannschaften.
Long Story short... Kritik ist immer angebracht. Alles zu hinterfragen nach 3 Monaten, finde ich jedoch sehr schwierig. Wir haben einen neuen Trainer und einen neuen GF, wir haben viele neue Spieler. Einfach mal der ganzen Geschichte Zeit geben. Mit Höhepunkten und Tiefschlägen.
Weil kurz gesagt, dein Eindruck täuscht. Schauen wir uns doch einfach das Kapitel Anfang an. Dessen Hinrunde der 1. Saison war so unterirdisch, dass er in jedem anderen Verein gefeuert wurden wäre. Tatsächlich hielt man an ihm fest und ging trotz Meppen in die 2. Saison. Dort war schon gegen Ende der Hinrunde erkennbar, dass es gewaltig knirschte. Er bekam dennoch die Rückrunde und die Mannschaft zeigte unter seiner Regie ein Desaster deluxe. Und anstatt ihn spätestens nach Saarbrücken zu feuern, schleppte man ihn weiter mit.
Nicht anders war es mit Kauze, bei dem man wirklich ebenfalls ausreichend Geduld hatte und irgendwann (sprich nach Halle) merken musste, dass es mit dem Aufstieg wirklich schief gehen würde. Man lies ihn auch nach dem Abstieg (wofür er nichts konnte und nur Dank der abartigen Coronaansetzungen dazu führte) im Amt, was ebenfalls nicht selbstverständlich war.
Abschließend noch das Experiment Fielo, dem man auch die schlechtesten Leistungen durchgehen ließ und erst rauswarf, als es mit 12 oder 13 Punkten nach 14-15 Spieltagen nun auch der Letzte sah, dass es nicht funktioniert.
Das Problem ist und war in den letzten 5 Jahren nicht die fehlende Treue zum Trainer. Es war immer (und ein Becker hat das zigfach genannt!) ein mangel an sportlicher Kompetenz im AR und dessen teils vollkommen unprofessionelles Verhalten. Allein die Entlassung von Becker (Zeitpunkt, als auch Bauernopfer für Anfang) und die lächerliche Verpflichtungsarie mit Brendel müssten für deren Entlassung garantieren. Ich erinnere auch gern daran, wie die anderen Positionen (die div. Geschäftsführer) erst mit Müh und Not und großer Verspätung nachbesetzt wurden.
Das man einem Stamm die nötige Zeit geben muss, steht außer Frage. Und auch ich fordere nicht seinen Rauswurf. Aber ich muss auch von ihm taktische Flexibilität erwarten können, die er in dieser Form bisher aber nicht zeigt. Und hält das an, wird er das Ende von Fielo in Kopie erleben. Der wollte auch unbedingt seinen ballbesitzorientierten Fussball spielen lassen und scheiterte daran kläglich. Selbiges hat er auch in Nürnberg und bereits jetzt in Teilen bei Hertha erleben müssen. Hoffentlich ist Stamm in dieser Hinsicht cleverer....
14.10.2024 - 20:01 Uhr
Zitat von LichtAmFahrrad
Das es bei Dynamo (leider) schon immer seitdem ich Fan bin nur schwarz/weiß gibt, ist mir bewusst. Aber insbesondere nach Corona habe ich das Gefühl, dass der Schwarzton deutlich dunkler geworden ist. Nach 5 Siegen am Stück ist der Aufstieg sicher, nach 5 Niederlagen gehören Trainer und GF gefeuert und die Mannschaft ist komplett falsch zusammengestellt. War leider schon immer so. Oder gibt es da andere Beispiele?
Das es bei Dynamo (leider) schon immer seitdem ich Fan bin nur schwarz/weiß gibt, ist mir bewusst. Aber insbesondere nach Corona habe ich das Gefühl, dass der Schwarzton deutlich dunkler geworden ist. Nach 5 Siegen am Stück ist der Aufstieg sicher, nach 5 Niederlagen gehören Trainer und GF gefeuert und die Mannschaft ist komplett falsch zusammengestellt. War leider schon immer so. Oder gibt es da andere Beispiele?
Man muss nicht gleich alle feuern - und da ist die SGD nicht nur beim beim Trainer sehr geduldig gewesen, wie @JCDFinest zeigte, sondern auch beim Sportchef in diesem Jahrtausend mit recht viel Kontinuität unterwegs.
Aber dass es bei einer ambitionierten Mannschaft, die nicht bloß wie Victoria Köln oder Verl froh ist, 3. Liga zu spielen, nach fünf Niederlagen am Stück zu Unruhe kommt, halte ich nun nicht gerade für ungewöhnlich oder übertrieben anspruchsvoll. Das wäre bei uns nicht anders als in Sandhausen, Saarbrücken oder Wiesbaden.
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