| Geburtsdatum | 20.12.1968 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsvorsitzender |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Tschüss Thomas Wüstefeld!
04.01.2022 - 20:34 Uhr
20.09.2022 - 13:14 Uhr
Unabhängig davon, wie viele der im Raum stehenden Vorwürfe sich bestätigen sollten oder nicht, eines is offensichtlich:
Die öffentliche Wahrnehmung Wüstefelds ist gerade desaströs, und das fällt auch auf den HSV zurück. Potentielle Geschäftspartner werden es sich in dieser Situation mehr als zweimal überlegen, ob sie mit dem HSV, vertreten durch Wüstefeld, bis zur Widerlegung der Vorwürfe Geschäfte machen wollen. Und das kann sich der HSV schlicht und ergreifend nicht leisten.
Auch greift hier m.E. nicht die Fürsorgepflicht des HSV nicht so, wie sie z.B. für einen Spieler oder einen Angestellten der Geschäftsstelle gelten würde, da der Posten des Finanzvorstands schon exponierter anzusehen ist, und die Kredibilität des Amtsinhabers wie gesagt direkten Einfluss auf die Geschäfte des HSV hat.
Die öffentliche Wahrnehmung Wüstefelds ist gerade desaströs, und das fällt auch auf den HSV zurück. Potentielle Geschäftspartner werden es sich in dieser Situation mehr als zweimal überlegen, ob sie mit dem HSV, vertreten durch Wüstefeld, bis zur Widerlegung der Vorwürfe Geschäfte machen wollen. Und das kann sich der HSV schlicht und ergreifend nicht leisten.
Auch greift hier m.E. nicht die Fürsorgepflicht des HSV nicht so, wie sie z.B. für einen Spieler oder einen Angestellten der Geschäftsstelle gelten würde, da der Posten des Finanzvorstands schon exponierter anzusehen ist, und die Kredibilität des Amtsinhabers wie gesagt direkten Einfluss auf die Geschäfte des HSV hat.
20.09.2022 - 15:38 Uhr
Du hast es offensichtlich immer noch nicht verstanden, denn dem ist mitnichten so. Und zwar hat dies mit den Themen Corporate Governance und Compliance zu tun, “unbekannte Wesen” beim HSV.
Um mal einen anderen, einen wirklich Neutralen, einen richtigen Professor, zu zitieren:
Zitat von Prof. Stefan Prigge, Hamburg School of Business Administration
Die sehr enge Verbindung zwischen Aufsichtsratschef Marcell Jansen und dem entsandten Vorstand Thomas Wüstefeld scheint mir schwierig. Was mindestens zu erwarten wäre, ist, dass Herr Jansen im Aufsichtsrat den Vorgang transparent macht inklusive des Volumens, sodass die anderen Aufsichtsratsmitglieder entweder Herrn Jansen für befangen erklären können, sofern sie die Konstellation als problematisch ansehen, oder dass sie zumindest diesen Hintergrund kennen, wenn sie sehen, wie Herr Jansen als Aufsichtsratsvorsitzender agiert. Die Konstellation Jansen/Wüstefeld betrifft die neuralgischste Stelle in der HSV Fußball AG, denn hier treffen der Aufsichtsratsvorsitzende und der ,Geschäfts-Vorstand‘ (in Abgrenzung zum Sport-Vorstand) aufeinander. Gerade deshalb wäre die von mir angemahnte Aufsichtsrats-interne Transparenz so wichtig. (…). Im Hinblick auf die möglichen Interessenskonflikte beim HSV ist ein erhebliches Konfliktpotenzial entstanden. Man braucht klare, transparente und öffentlich bekannte Regelungen.
Die sehr enge Verbindung zwischen Aufsichtsratschef Marcell Jansen und dem entsandten Vorstand Thomas Wüstefeld scheint mir schwierig. Was mindestens zu erwarten wäre, ist, dass Herr Jansen im Aufsichtsrat den Vorgang transparent macht inklusive des Volumens, sodass die anderen Aufsichtsratsmitglieder entweder Herrn Jansen für befangen erklären können, sofern sie die Konstellation als problematisch ansehen, oder dass sie zumindest diesen Hintergrund kennen, wenn sie sehen, wie Herr Jansen als Aufsichtsratsvorsitzender agiert. Die Konstellation Jansen/Wüstefeld betrifft die neuralgischste Stelle in der HSV Fußball AG, denn hier treffen der Aufsichtsratsvorsitzende und der ,Geschäfts-Vorstand‘ (in Abgrenzung zum Sport-Vorstand) aufeinander. Gerade deshalb wäre die von mir angemahnte Aufsichtsrats-interne Transparenz so wichtig. (…). Im Hinblick auf die möglichen Interessenskonflikte beim HSV ist ein erhebliches Konfliktpotenzial entstanden. Man braucht klare, transparente und öffentlich bekannte Regelungen.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article236352127/professor-warnt-beim-hsv-gibt-es-interessenskonflikte-hamburg-wuestefeld-news.html
22.09.2022 - 22:03 Uhr
Leider kein Gerücht:
https://www.youtube.com/watch?v=BekGjZ8Yw_w
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article236155163/hsv-machtkampf-wuestefelds-anti-kuehne-plan-hansemerkur-soll-millionen-geben-finanzen-volksparkstadion-sanierung.html
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article236498817/hsv-news-zweifel-an-thomas-wuestefeld-titeln-ich-habe-aufklaerung-geleistet-buergerschaft.html
Also gilt weiter: Bürgen - verzweifelt gesucht.
Und….nachdem lt. Wüstefeld die EM in Hamburg letzte Woche noch sicher war, ist sie es jetzt nur noch “unter den gegebenen Umständen zuversichtlich “.
https://www.ndr.de/sport/fussball/Hamburg-erteilt-HSV-Bittsteller-Wuestefeld-eine-Abfuhr,hsv26294.html
Zitat von Thomas Wüstefeld, 2.8.2022
Für die Fremdfinanzierung sind wir bei den Finanzierungsmodellen auf der Zielgeraden und ich hoffe, wir können in kürzester Zeit dem Aufsichtsrat mitteilen, dass wir operativ dieses Problem gelöst haben.
Für die Fremdfinanzierung sind wir bei den Finanzierungsmodellen auf der Zielgeraden und ich hoffe, wir können in kürzester Zeit dem Aufsichtsrat mitteilen, dass wir operativ dieses Problem gelöst haben.
https://www.youtube.com/watch?v=BekGjZ8Yw_w
Zitat von 14.8.2022
Trotzdem soll der 53-Jährige nach Abendblatt-Informationen auf der Sitzung versprochen haben, dass sämtliche Verträge noch in dieser Woche unterzeichnet werden.
Trotzdem soll der 53-Jährige nach Abendblatt-Informationen auf der Sitzung versprochen haben, dass sämtliche Verträge noch in dieser Woche unterzeichnet werden.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article236155163/hsv-machtkampf-wuestefelds-anti-kuehne-plan-hansemerkur-soll-millionen-geben-finanzen-volksparkstadion-sanierung.html
Zitat von 22.9.2022
hat der Vorstand im Ausschuss fraktionsübergreifend das Signal erhalten, dass die Stadt aktuell nicht als Bürge für einen Teil des 13-Millionen-Euro-Kredits von HSV-Hauptsponsor HanseMerkur zur Verfügung steht. „Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie einen anderen Partner als die Stadt finden, der die Bürgschaft übernimmt, damit wir dieses Thema hier vom Tisch hätten. Das wäre unser Wunsch“, sagte der Vorsitzende des Gremiums Mathias Petersen (SPD) in aller Deutlichkeit.
hat der Vorstand im Ausschuss fraktionsübergreifend das Signal erhalten, dass die Stadt aktuell nicht als Bürge für einen Teil des 13-Millionen-Euro-Kredits von HSV-Hauptsponsor HanseMerkur zur Verfügung steht. „Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie einen anderen Partner als die Stadt finden, der die Bürgschaft übernimmt, damit wir dieses Thema hier vom Tisch hätten. Das wäre unser Wunsch“, sagte der Vorsitzende des Gremiums Mathias Petersen (SPD) in aller Deutlichkeit.
Zitat von Thomas Wüstefeld
Wir können uns nicht auf die Bürgschaft der Stadt verlassen. Deshalb führen wir auch andere Gespräche.
Wir können uns nicht auf die Bürgschaft der Stadt verlassen. Deshalb führen wir auch andere Gespräche.
https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article236498817/hsv-news-zweifel-an-thomas-wuestefeld-titeln-ich-habe-aufklaerung-geleistet-buergerschaft.html
Also gilt weiter: Bürgen - verzweifelt gesucht.
Und….nachdem lt. Wüstefeld die EM in Hamburg letzte Woche noch sicher war, ist sie es jetzt nur noch “unter den gegebenen Umständen zuversichtlich “.
https://www.ndr.de/sport/fussball/Hamburg-erteilt-HSV-Bittsteller-Wuestefeld-eine-Abfuhr,hsv26294.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fanbeauftragter am 22.09.2022 um 22:06 Uhr bearbeitet
23.09.2022 - 09:58 Uhr
Zitat von MurmeltierHSV
Für mich steht jetzt fest, dass er keinen Dr., geschweige den einen Prof. führen darf. Das einzige Argument, welches ich gelesen habe, es soll in seinem Personalausweis stehen. Was kein Argument ist, weil die Personen in der Behörde die einen Personalausweis ausstellen, die Dokumente dafür höchstens auf augenscheinliche Plausibilität prüfen.
Es ist Sache von einer Minute zusagen an welcher Uni er für welches Thema seine Titel erworben hat. Laut seiner Aussage kommen diese aus Deutschland, da gibt es nicht mal Sprachprobleme.
Für mich steht jetzt fest, dass er keinen Dr., geschweige den einen Prof. führen darf. Das einzige Argument, welches ich gelesen habe, es soll in seinem Personalausweis stehen. Was kein Argument ist, weil die Personen in der Behörde die einen Personalausweis ausstellen, die Dokumente dafür höchstens auf augenscheinliche Plausibilität prüfen.
Es ist Sache von einer Minute zusagen an welcher Uni er für welches Thema seine Titel erworben hat. Laut seiner Aussage kommen diese aus Deutschland, da gibt es nicht mal Sprachprobleme.
Im Abendblatt heißt es, dass er die Unterlagen einigen Leuten jetzt vorgelegt hat (aber nicht allen), aber er sich nicht weiter dazu äußern möchte, weil das seine Privatsache sei.
Das finde ich ehrlich gesagt absurd.
Wer sich mit dem deutschen Hochschulwesen auskennt, weiß auch, dass er zu 99% keine ordentliche Dissertation in Deutschland eingereicht haben kann. Sonst wäre er in der DNB-Datenbank (Filter "Hochschulschriften"). Das hat auch nichts mit dem Alter zu tun. Kann ja jeder von euch checken, ob er ältere Bekannte mit in Deutschland erworbenenen Doktortitel hat. Werdet ihr finden. Der von Scholle als Nachfolger ins Spiel gebrachte Ralph Hartmann zum Beispiel vermutlich zum Thema "Strategische Marketingplanung im Einzelhandel : kritische Analyse spezifischer Planungsinstrumente" aus dem Jahr 1991. Mehr weiß ich zu dieser Person aber nicht, sollte nur ein Beispiel für ältere Semester sein.
An sich ist das aber alles furchtbar egal. Und ich finde es wirklich bedauerlich, dass man sich (ich ja genauso), so an seiner Person abarbeitet. Aber: er ist einfach nicht tragbar für den Verein in der Position die er aktuell bekleidet. Und schon gar nicht in der Position, die er gerne bei uns hätte. Ich verstehe auch nicht, warum er sich das selbst antut. Egal was da jetzt noch ans Licht kommt, kann ja gar nicht gut sein für seine normalen Geschäfte sein. Ich hab großen Respekt vor Leuten, die bis zum Ende kämpfen. Aber beim Boxen hätte da schon lange jemand von Außen das Handtuch in den Ring werfen müssen.
23.09.2022 - 10:51 Uhr
Zitat von MurmeltierHSV
Für mich steht jetzt fest, dass er keinen Dr., geschweige den einen Prof. führen darf. Das einzige Argument, welches ich gelesen habe, es soll in seinem Personalausweis stehen. Was kein Argument ist, weil die Personen in der Behörde die einen Personalausweis ausstellen, die Dokumente dafür höchstens auf augenscheinliche Plausibilität prüfen.
Für mich steht jetzt fest, dass er keinen Dr., geschweige den einen Prof. führen darf. Das einzige Argument, welches ich gelesen habe, es soll in seinem Personalausweis stehen. Was kein Argument ist, weil die Personen in der Behörde die einen Personalausweis ausstellen, die Dokumente dafür höchstens auf augenscheinliche Plausibilität prüfen.
Damit stellst Du den Verdacht der Urkundenfälschung in den Raum, was noch einmal eine ganz andere Qualität wäre. Da wäre ich mal etwas vorsichtiger.
Denn um einen Doktorgrad in den Ausweis eintragen zu lassen, muss man die gesiegelte Promotionsurkunde im Original mit händischer Unterschrift aus Dekanat oder Präsidium der Hochschule vorlegen, das ist nichts, was man mal so eben mal im Malprogramm zusammen stückelt und worauf eine Behörde, die damit täglich zu tun hat, mal so eben reinfällt. Da wäre schon ein gehöriges Ausmaß krimineller Energie vonnöten.
Da eine reguläre Promotion in zwei Sätzen nachprüfbar belegbar wäre, deutet sein Herumdrucksen in öffentlichen Statements für mich in eine andere Richtung.
Entweder hat er bei der Arbeit guttenbergt und jetzt die Befürchtung, die Plagiatsjäger stürzen sich sofort drauf. Halte ich aber für weniger plausibel, denn wenn es die Arbeit gibt, muss er damit rechnen, dass sie früher oder später eh auftaucht.
Eher wird es sich um eine halbseidene Geschichte handeln, die formaljuristisch vielleicht nicht anzufechten ist, die aber dem mit dem Doktorgrad verbundenen symbolischen Gehalt (Seriösität, wiss. Befähigung, Status etc.) nicht gerecht wird. Denn leider gibt es verschiedenste Wege zum Dr. Titel ohne substanziellen eigenen wissenschaftlichen Beitrag, selbst an deutschen Unis, an manchen ausländischen Hochschulen sowieso.
Der Prof. ist noch einmal eine andere Sache. Im Ausweis kann der nicht eingetragen werden und er ist auch kein akademischer Grad, der mit Urkunde verliehen wird, sondern in der Regel mit einer Berufung auf eine Professur (nicht aber notwendigerweise mit einer Habilitation) verbunden. Je nach Landeshochschulrecht kann er unter bestimmten Bedingungen auch nach Ende der Tätigkeit als Prof. weiter geführt werden, aber irgendwann müsste es so eine Tätigkeit gegeben haben.
Da der Prof. bei ihm mal auftaucht, mal nicht, kann ich mir hier eher fehlendes Problembewusstsein vorstellen. Die Bezeichnung Professor wird im Ausland sehr unterschiedlich gehandhabt. Vielleicht hatte er mal einen Lehrauftrag, wo er als professor angesprochen wurde und dachte sich das klingt gut und kann man dann ja auch in D angeben, ohne sich darüber klar zu sein, dass das strafbewehrt ist. Das wäre dann eher in der Kategorie Schönfärberei einzuordnen.
Da ich von ihm nirgends auch nur Ansätze eines Lebenslaufs finden kann, ist das letztlich aber Spekulation.
Denn vielleicht ist ja auch alles ganz anders. Vielleicht führt er beide Bezeichnungen mit vollem Recht. Dann hat er ein anderes Problem: Er realisiert nicht, welch verheerendes Bild sein Herumdrucksen und Gerede von "studiert haben" etc. bei dem Thema abgibt. Wäre zwar auf einer anderen Ebene, aber für mich auch schon ziemlich disqualifizierend für das Amt.
PS
Ich halte mich nicht für spießig, aber besitzt der Mann eigentlich Anzug, Hemd und Krawatte? Könnte in der Rolle als Finanzvorstand vielleicht nicht schaden, sich darin auch mal sehen zu lassen.
23.09.2022 - 11:28 Uhr
Zitat von WillyWinzig04
Wer ist denn beunruhigt?
Dem HSV hat er die gesamten Unterlagen vorgelegt - die BILD schrieb ähnliches, dass sie seinen Ausweis gesehen haben, wo "Dr." eingetragen ist.
Der HSV hat als Arbeitgeber also die gesamten Unterlagen gesehen - kennt also die komplette Geschichte.
Den Medien wurde ein amtlich beglaubigter deutscher Ausweis vorgelegt, in dem der Titel eingetragen ist.
Und dennoch ist es zu wenig? Er sei dennoch ein Scharlatan? Es beruhigt die Situation keineswegs und er verhält sich hierbei dennoch falsch, weil er nicht darüber öffentlich spricht?
Gerade beim HSV sollte man derart Äußerungen nicht machen.
Nein, ich bediene den Vergleich nicht nochmal - aber der springt einem ja geradezu ins Gesicht.
Zitat von Jamahei
Natürlich ist das sein gutes Recht, aber in der aktuellen Situation meiner Meinung nach vollkommen falsch. Die Aussage dient nicht zur Beruhigung - in keinster weise
Zitat von AndiSotho
Gut das muss er aus Datenschutzgründen nicht, dass ist sein gutes Recht aber damit ist dann nur sein Doktortitel geklärt, mit der Dissertation und der Doktorurkunde, aber was ist mit dem Professortitel? Wo hat er seine Professur?
Spekulativ würde ich jetzt sagen, er hat entweder im Ausland studiert oder an einer Fernuni ? Und er hat etwas studiert was mit seiner jetziger Tätigkeit so gar nix zu tun hat.
Im Internet stösse ich immer wieder auf Bauinformatik aber das wäre nix für das man sich schämen musste.
Zitat von kHamsun
Quelle: www.mopo.de
Um die Frage nach seinen Ehrentiteln zu beantworten, legte er einem ausgewählten Kreis beim HSV unter anderem Doktorurkunde, Dissertation und Personalausweis vor. Wo er studiert hat und was das Thema der Arbeit war, wollte er zum Schutz der Privatsphäre allerdings nicht verraten.
Zum "Schutz der Privatsphäre" sollte er auf das Tragen dieses Titels besser ganz verzichten. Was für ein Scharlatan...Gut das muss er aus Datenschutzgründen nicht, dass ist sein gutes Recht aber damit ist dann nur sein Doktortitel geklärt, mit der Dissertation und der Doktorurkunde, aber was ist mit dem Professortitel? Wo hat er seine Professur?
Spekulativ würde ich jetzt sagen, er hat entweder im Ausland studiert oder an einer Fernuni ? Und er hat etwas studiert was mit seiner jetziger Tätigkeit so gar nix zu tun hat.
Im Internet stösse ich immer wieder auf Bauinformatik aber das wäre nix für das man sich schämen musste.
Natürlich ist das sein gutes Recht, aber in der aktuellen Situation meiner Meinung nach vollkommen falsch. Die Aussage dient nicht zur Beruhigung - in keinster weise

Wer ist denn beunruhigt?
Dem HSV hat er die gesamten Unterlagen vorgelegt - die BILD schrieb ähnliches, dass sie seinen Ausweis gesehen haben, wo "Dr." eingetragen ist.
Der HSV hat als Arbeitgeber also die gesamten Unterlagen gesehen - kennt also die komplette Geschichte.
Den Medien wurde ein amtlich beglaubigter deutscher Ausweis vorgelegt, in dem der Titel eingetragen ist.
Und dennoch ist es zu wenig? Er sei dennoch ein Scharlatan? Es beruhigt die Situation keineswegs und er verhält sich hierbei dennoch falsch, weil er nicht darüber öffentlich spricht?
Gerade beim HSV sollte man derart Äußerungen nicht machen.
Nein, ich bediene den Vergleich nicht nochmal - aber der springt einem ja geradezu ins Gesicht.

Ach komm, diesen Spin kannst du doch selbst nicht ernst nehmen. Auch wenn ich auch hier sagen muss: Respekt mit welchem Engagement du deiner Agenda folgst. In den paar Wochen muss man erst mal 300 Beiträge zusammenbekommen.
Nebenbei hat eben nicht jeder beim HSV die Unterlagen gesehen hat (siehe Abendblatt).
Moorkamp hat das gut geschrieben. Ich glaube die meisten werfen ihm da eh keinen Betrug vor. Es geht eher um die Qualifikation. Dass man sich Titel legal erschummeln kann – geschenkt. Aber ich glaube niemand will einen Vorstand (schon gar nicht im Bereich Finanzen), der so halbseiden ist.
23.09.2022 - 11:42 Uhr
Zitat von WillyWinzig04
Wer ist denn beunruhigt?
Dem HSV hat er die gesamten Unterlagen vorgelegt - die BILD schrieb ähnliches, dass sie seinen Ausweis gesehen haben, wo "Dr." eingetragen ist.
Der HSV hat als Arbeitgeber also die gesamten Unterlagen gesehen - kennt also die komplette Geschichte.
Den Medien wurde ein amtlich beglaubigter deutscher Ausweis vorgelegt, in dem der Titel eingetragen ist.
Und dennoch ist es zu wenig? Er sei dennoch ein Scharlatan? Es beruhigt die Situation keineswegs und er verhält sich hierbei dennoch falsch, weil er nicht darüber öffentlich spricht?
Gerade beim HSV sollte man derart Äußerungen nicht machen.
Nein, ich bediene den Vergleich nicht nochmal - aber der springt einem ja geradezu ins Gesicht.
Zitat von Jamahei
Natürlich ist das sein gutes Recht, aber in der aktuellen Situation meiner Meinung nach vollkommen falsch. Die Aussage dient nicht zur Beruhigung - in keinster weise
Zitat von AndiSotho
Gut das muss er aus Datenschutzgründen nicht, dass ist sein gutes Recht aber damit ist dann nur sein Doktortitel geklärt, mit der Dissertation und der Doktorurkunde, aber was ist mit dem Professortitel? Wo hat er seine Professur?
Spekulativ würde ich jetzt sagen, er hat entweder im Ausland studiert oder an einer Fernuni ? Und er hat etwas studiert was mit seiner jetziger Tätigkeit so gar nix zu tun hat.
Im Internet stösse ich immer wieder auf Bauinformatik aber das wäre nix für das man sich schämen musste.
Zitat von kHamsun
Quelle: www.mopo.de
Um die Frage nach seinen Ehrentiteln zu beantworten, legte er einem ausgewählten Kreis beim HSV unter anderem Doktorurkunde, Dissertation und Personalausweis vor. Wo er studiert hat und was das Thema der Arbeit war, wollte er zum Schutz der Privatsphäre allerdings nicht verraten.
Zum "Schutz der Privatsphäre" sollte er auf das Tragen dieses Titels besser ganz verzichten. Was für ein Scharlatan...Gut das muss er aus Datenschutzgründen nicht, dass ist sein gutes Recht aber damit ist dann nur sein Doktortitel geklärt, mit der Dissertation und der Doktorurkunde, aber was ist mit dem Professortitel? Wo hat er seine Professur?
Spekulativ würde ich jetzt sagen, er hat entweder im Ausland studiert oder an einer Fernuni ? Und er hat etwas studiert was mit seiner jetziger Tätigkeit so gar nix zu tun hat.
Im Internet stösse ich immer wieder auf Bauinformatik aber das wäre nix für das man sich schämen musste.
Natürlich ist das sein gutes Recht, aber in der aktuellen Situation meiner Meinung nach vollkommen falsch. Die Aussage dient nicht zur Beruhigung - in keinster weise

Wer ist denn beunruhigt?
Dem HSV hat er die gesamten Unterlagen vorgelegt - die BILD schrieb ähnliches, dass sie seinen Ausweis gesehen haben, wo "Dr." eingetragen ist.
Der HSV hat als Arbeitgeber also die gesamten Unterlagen gesehen - kennt also die komplette Geschichte.
Den Medien wurde ein amtlich beglaubigter deutscher Ausweis vorgelegt, in dem der Titel eingetragen ist.
Und dennoch ist es zu wenig? Er sei dennoch ein Scharlatan? Es beruhigt die Situation keineswegs und er verhält sich hierbei dennoch falsch, weil er nicht darüber öffentlich spricht?
Gerade beim HSV sollte man derart Äußerungen nicht machen.
Nein, ich bediene den Vergleich nicht nochmal - aber der springt einem ja geradezu ins Gesicht.

Ich greife das hier mal exemplarisch raus, denn ich habe manchmal das Gefühl, dass die Trennung zwischen der persönlichen Ebene und der unternehmerischen hier nicht klappt.
Persönlich ist es - etwas überspitzt - Jacke wie Hose ob er die Titel hat oder nicht. Da darf er sich auch gerne auch Privatsphäre oder Datenschutz berufen. Meinetwegen. (Dass es natürlich strafrechtliche Konsequenzen auch für ihn persönlich haben kann, ist mir klar, aber dies kommt ja eher dann zustande, wenn er mit den Titeln in Rechtsbeziehungen aufgetreten ist - ergo, unternehmerisch tätig war)
Unternehmerisch ist das schon anders: Die Themen Compliance und Due Diligence Prüfungen wurden in den letzten Jahren immer wichtiger und gerade wenn wir hier über größere Summen reden, dann muss man einfach einkalkulieren, dass ein Kreditgeber/potentieller Anteilseigener/Sponsor etc. sehr genau prüfen will, mit wem er hier eine Geschäftsbeziehung eingeht. Bei Wüstefeld treten dabei zwei große Probleme auf:
1. die Causa, dass er eventuell falsche akademische Titel führt und nicht bereit ist dies aus der Welt zu räumen. Das ist die erste Stelle, die Geschäftspartner bei einer Prüfung kritisch sehen werden und sich überlegen mit wem man hier dann verhandelt.
2. die Verstrickungen mit Jansen sind ein Compliance Problem. Das hatten wir auch schon an mehreren Stellen. Aus Corporate Governance Sicht ist der HSV hier einfach aktuell in einem katastrophalen Licht. Das ist der zweite Punkt, der bei so einer Prüfung aufploppt und ein Problem wird.
Unterm Strich kann - ich will und kann ja hier gar nicht den Vorwurf aufmachen, dass er Partner verprellen würde - dies dazu führen, dass aktuell Verhandlungen sich schwierig gestalten. Stellen wir das nochmal in den Gesamtkontext, dass sich momentan in Deutschland alles auf eine wirtschaftliche Eintrübung einstellt und Geschäftspartner daher den Gürtel eher enger schnallen und sich beim Invests wirklich sicher sein wollen, ist das einfach eine extrem ungünstige Position.
Als Indiz für diese Thesen, könnte man die Entscheidung der Telekom sehen, dass man sich zurückziehen möchte.
23.09.2022 - 13:34 Uhr
Es lässt sich bereits aus der Diskussion ablesen, dass Wüstefelds Verhalten zur Klärung des Sachverhalts nur bedingt beiträgt. Unter Berücksichtigung der Veröffentlichungspflicht macht ein solches Vorgehen wenig Sinn und es wird die öffentliche Debatte nur bedingt beruhigen. Genau das wäre aber Wüstefelds Aufgabe: zum Wohle des HSV Aufklärung zu ermöglichen damit endlich Ruhe herrscht.
Was Wüstefeld nicht so richtig zu kapieren scheint: es geht um den HSV, nicht um ihn. Wenn das PR-Chaos der letzten Wochen Wüstefelds Ruf schadet, könnte uns das ja eigentlich ziemlich egal sein. Nur fällt das alles auf den HSV zurück.
Ein User schrieb, dass Wüstefeld womöglich irgendetwas in Zusammenhang mit seiner Dissertation peinlich sein könnte. Aus einem solchen Grund ein derartiges PR-Chaos anzurichten, wäre vollkommen inakzeptabel. Wüstefeld ist Vorstand Finanzen beim HSV und steht damit im Licht der Öffentlichkeit. Allzu viel wird man in so einem Amt ohnehin nicht verbergen können. Aber Dissertationsthema und die Universität, an der man studiert hat, geheim halten zu wollen, ergibt überhaupt keinen Sinn und wirft nach wie vor Fragen auf.
Der Verdacht, dass er in Zusammenhang mit seiner akademischen Laufbahn etwas zu verbergen hat, ist keinesfalls ausgeräumt. Sollte er wiederum nichts zu verbergen haben, so wäre ihm immer noch eine desaströse Öffentlichkeitsarbeit vorzuwerfen.
Was Wüstefeld nicht so richtig zu kapieren scheint: es geht um den HSV, nicht um ihn. Wenn das PR-Chaos der letzten Wochen Wüstefelds Ruf schadet, könnte uns das ja eigentlich ziemlich egal sein. Nur fällt das alles auf den HSV zurück.
Ein User schrieb, dass Wüstefeld womöglich irgendetwas in Zusammenhang mit seiner Dissertation peinlich sein könnte. Aus einem solchen Grund ein derartiges PR-Chaos anzurichten, wäre vollkommen inakzeptabel. Wüstefeld ist Vorstand Finanzen beim HSV und steht damit im Licht der Öffentlichkeit. Allzu viel wird man in so einem Amt ohnehin nicht verbergen können. Aber Dissertationsthema und die Universität, an der man studiert hat, geheim halten zu wollen, ergibt überhaupt keinen Sinn und wirft nach wie vor Fragen auf.
Der Verdacht, dass er in Zusammenhang mit seiner akademischen Laufbahn etwas zu verbergen hat, ist keinesfalls ausgeräumt. Sollte er wiederum nichts zu verbergen haben, so wäre ihm immer noch eine desaströse Öffentlichkeitsarbeit vorzuwerfen.
23.09.2022 - 13:58 Uhr
Ich muss zugeben, vor einigen Wochen/Monaten im Zuge der „Mutzel“ Affäre habe ich Herrn Wüstefeld hier noch verteidigt und fand es anmaßend wie manche User ihn hier angegangen sind.
Erfolgreicher Unternehmer der in der in der Pharmabranche zu Hause ist und über 5% der HSV Anteile kauft, das wirkte auf mich solvent und seriös.
Besonders da er diese Anteile von Herrn Kühne gekauft hatte und ich Herrn Wüstefeld deshalb dem Umfeld von Herrn Kühne zurechnete.
Aber so kann man sich täuschen.
Wie sich herausstellte gehört er eher in das Lager des Marcell Jansen und solvent & seriös verbinde ich auch nicht mehr mit ihm.
Sondern eher andere Adjektive,die sich jeder denken kann.
Wir sollten hier aber auch nicht mehr über Herrn Wüstefeld diskutieren , sondern nur noch darüber wie seine Entlassung und Nachfolge geregelt werden können!
Aber vor allem sollten sich die Verantwortlichen und speziell der Präsident des e.V diese Frage stellen!
Erfolgreicher Unternehmer der in der in der Pharmabranche zu Hause ist und über 5% der HSV Anteile kauft, das wirkte auf mich solvent und seriös.
Besonders da er diese Anteile von Herrn Kühne gekauft hatte und ich Herrn Wüstefeld deshalb dem Umfeld von Herrn Kühne zurechnete.
Aber so kann man sich täuschen.
Wie sich herausstellte gehört er eher in das Lager des Marcell Jansen und solvent & seriös verbinde ich auch nicht mehr mit ihm.
Sondern eher andere Adjektive,die sich jeder denken kann.
Wir sollten hier aber auch nicht mehr über Herrn Wüstefeld diskutieren , sondern nur noch darüber wie seine Entlassung und Nachfolge geregelt werden können!
Aber vor allem sollten sich die Verantwortlichen und speziell der Präsident des e.V diese Frage stellen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DeKuip am 23.09.2022 um 14:15 Uhr bearbeitet
23.09.2022 - 19:10 Uhr
Zitat von WillyWinzig04
Ich kann es noch 10 mal schreiben. Ob Wüstefeld über November hinaus noch CFO ist oder ein anderer berufen wird, ist mir schlichtweg egal. Mich interessiert Wüstefelds Arbeit beim HSV. Und ja, die ist sicherlich nicht perfekt, aber auch nicht so daneben, dass ich ihn loswerden müsste.
Seine Fehler sind halt öffentlich diskutiert, während die von Wettstein erst nach seinem Ausscheiden öffentlich wurden.
Und wenn man die Berichte zur Bürgschaft der Stadt sieht, dann erkennt man auch, dass der Vorwurf und die schlichte Ablehnung mit früherem Handeln in Verbindung stehen. Nicht zwingend mit der PErson Wüstefeld und dem Handeln seinerseits.
Ich kann es noch 10 mal schreiben. Ob Wüstefeld über November hinaus noch CFO ist oder ein anderer berufen wird, ist mir schlichtweg egal. Mich interessiert Wüstefelds Arbeit beim HSV. Und ja, die ist sicherlich nicht perfekt, aber auch nicht so daneben, dass ich ihn loswerden müsste.
Seine Fehler sind halt öffentlich diskutiert, während die von Wettstein erst nach seinem Ausscheiden öffentlich wurden.
Und wenn man die Berichte zur Bürgschaft der Stadt sieht, dann erkennt man auch, dass der Vorwurf und die schlichte Ablehnung mit früherem Handeln in Verbindung stehen. Nicht zwingend mit der PErson Wüstefeld und dem Handeln seinerseits.
Lassen wir mal den ganzen „Dr.“- und „Prof.“-Kram weg, beziehen wir uns mal hierauf.
Was ihn nun befähigt oder nicht, weiß ich nicht. Ich habe mich mit seinem ganzen Firmen-Konstrukt nicht beschäftigt. Was er da treibt, interessiert mich auch ehrlich gesagt nicht.
Ich beziehe mich mal rein auf die Arbeit in der HSV-AG und wenn ich dem ganzen ein Zeugnis erteilen müsste, würde da nicht mehr bei raus kommen, als ein „ungenügend“.
Er hat es verpasst pünktlich ein Budget für die aktuelle Saison auf die Beine zu stellen, damit Transfers abgewickelt werden können und das 2x!
Seine nächste Aufgabe war die Stadionfinanzierung, die erst seit Wochen nicht auf die Reihe bekommt! Und das über eine Fremdfinanzierung! Er hat zwar den Geldgeber, schafft es aber nicht mal einen fähigen Bürgen dafür an Land zu ziehen. Findest du das kompetent? Dabei ist der Geber des Fremdkapitals auch noch unser Sponsor, der uns ohne Bürge scheinbar nicht mal Geld anvertraut. Und hier geht es nicht um eine Schenkung, sondern um ein verzinstes Darlehen! In meinen Augen auch bei weitem keine Glanzleistung, eher im Gegenteil. Und an der Stelle profitiert er scheinbar auch noch von der positiven sportlichen Entwicklung, welche ihm ein Teil des Geldes noch „zuspielt“.
Was hat denn der Herr bisher in deinen Augen für den HSV großartiges geleistet?
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