Unsere sportliche Situation 2019/2020
28.05.2019 - 21:40 Uhr
05.11.2019 - 12:41 Uhr
Zitat von kallinski
Ich habe deine Antwort jetzt mehrfach gelesen, bekomme sie inhaltlich aber irgendwie nicht mit meinem Geschriebenen verknüpft, sehe den Zusammenhang nicht ... sorry ... denke da gab es ein Missverständnis, denn ich habe mich gar nicht auf Grammozis beziehen wollen (habe Namen absichtlich weg gelassen) sondern vielmehr allgemein auf das Verhältnis zwischen Spielern und Trainern, wie es in jedem Verein vorkommen könnte ... auch geht es mir um die Aufgaben während eines Spiels, nicht um die davor oder danach ...
Zitat von Bieber98
So wie ich das sehe fragst du in jedem Absatz nach dem Trainer. All deine Fragen müsste eigentlich Grammozis beantworten oder sehe ich das falsch?
Zitat von kallinski
Da kommen wir nur teilweise überein, denn die eigentliche Aufgabe des Trainers im Spiel ist es aus meiner Sicht, den Spielern die auf dem Platz stehen einen Plan an die Hand zu geben, mit dem sie arbeiten sollen ... ein guter Trainer hat dann mehrere Konzepte parat, die schlussendlich aber trotzdem von den Spielern umgesetzt werden müssen ... ohne wenn und aber.
Eine berechtigte Frage könnte hier sein, WIE man die Motivation und den Willen der Spieler so hoch hält, das die den Plan umsetzen, jedoch birgt das dann im Umkehrschluss die Frage WARUM man sie überhaupt hoch halten muss, sie also nicht von selbst hoch bleibt (?).
Zweifelsohne hat das etwas mit dem Führungsstil zu tun, aber ebenso damit, wie man sich als Gruppe auf diesen Stil einlässt - dafür gibt es massig Beispiele auch in der normalen Arbeitswelt ... wenn also immer wieder ein paar Leute aus der Mannschaft quer schießen, ist das allen anderen gegenüber primär mangelnder Respekt, Egoismus oder sonst eine unschöne Charaktereigenschaft, wird aber intern dann zum Problem des Trainers, der seinen Stil nicht mehr durchziehen kann ... wenn dir dann auch noch die Möglichkeit fehlt, die entsprechenden Spieler zu sanktionieren (bspw. mangels Alternativen), sieht das nach außen hin natürlich ziemlich schei*e aus.
Die grundlegende Frage ist doch, wie erreicht man die "Gefolgschaft"? Will man der Trainer sein, vor dem die Spieler regelrecht Angst haben und deshalb funktionieren, oder will man der Trainer sein der begeistern kann und bei dem man die Freude und Leidenschaft bei der Arbeit sieht?
Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer, allerdings wird der Letztgenannte immer darauf angewiesen sein, dass bedingungslos ALLE mitziehen ...
Zitat von Bieber98
Das sehe ich etwas anders. Er ist für die Aufstellung und auch für die Einstellung zuständig. Sowohl was taktisch technisch angeht als auch dem einen oder anderen auch mal den Marsch zu blasen, wenn die Einstellung nicht stimmt. Z.B. Dursun, Heller, "Mehlem" und Holland. Hier nur ein Bsp. jeder heir sagt das Dursun nur seinen eigenen Egotrip fährt und zusätzlich den sterbenden Schwan spielt. Vielleicht sieht das Grammozis nicht so? Wenn doch, muß er ihm das schon mehrfach gesagt haben, dann Frage ich mich nur, wie gut hört Dursun zu, bzw. wie ist es um die Autorität von Herrn Grammozis dann bestellt.
Er ist und bleibt der Trainer. Er hat die Verantwortung für den Haufen. Selbst beim SVD, auch wenn wir aus Tradition anders sind, greifen irgendwann die Regeln im Markt. Versagt ein Team, wird nicht das komplette Team entlassen sonder der Manger.
"Mehlem" habe ich in Anführungszeichen da ich glaube, er selbst ist aktuell sein größter Kritiker und steht sich damit selbst im Weg.
Zitat von kallinski
Hmm, da hast du jetzt aber 5 Punkte aufgezählt, für die man den Trainer eigentlich nur wenig verantwortlich machen kann...
... denn weder kann er die Tore schießen und das Passspiel und die Laufbereitschaft beeinflussen, noch hat er eine echte Handhabe, was Team- und Kampfgeist angeht ... im Grunde sind das alles Punkte, die für jeden Spieler persönlich essentiell sein um somit zum Selbsterhaltungstrieb zählen sollten ... wenn ein Trainer seinen Spielern erst noch die Grundlagen ihres Jobs erklären muss, dann liegt das Problem definitiv woanders ...
Zitat von Bieber98
..., mir geht es darum endlich mal wieder Fußball zu sehen, mit allem was dazu gehört. Tore, Laufbereitschaft, Passspiel, Team und Kampfgeist. Wann haben wir das die letzten Wochen gesehen?
..., mir geht es darum endlich mal wieder Fußball zu sehen, mit allem was dazu gehört. Tore, Laufbereitschaft, Passspiel, Team und Kampfgeist. Wann haben wir das die letzten Wochen gesehen?
Hmm, da hast du jetzt aber 5 Punkte aufgezählt, für die man den Trainer eigentlich nur wenig verantwortlich machen kann...
... denn weder kann er die Tore schießen und das Passspiel und die Laufbereitschaft beeinflussen, noch hat er eine echte Handhabe, was Team- und Kampfgeist angeht ... im Grunde sind das alles Punkte, die für jeden Spieler persönlich essentiell sein um somit zum Selbsterhaltungstrieb zählen sollten ... wenn ein Trainer seinen Spielern erst noch die Grundlagen ihres Jobs erklären muss, dann liegt das Problem definitiv woanders ...
Das sehe ich etwas anders. Er ist für die Aufstellung und auch für die Einstellung zuständig. Sowohl was taktisch technisch angeht als auch dem einen oder anderen auch mal den Marsch zu blasen, wenn die Einstellung nicht stimmt. Z.B. Dursun, Heller, "Mehlem" und Holland. Hier nur ein Bsp. jeder heir sagt das Dursun nur seinen eigenen Egotrip fährt und zusätzlich den sterbenden Schwan spielt. Vielleicht sieht das Grammozis nicht so? Wenn doch, muß er ihm das schon mehrfach gesagt haben, dann Frage ich mich nur, wie gut hört Dursun zu, bzw. wie ist es um die Autorität von Herrn Grammozis dann bestellt.
Er ist und bleibt der Trainer. Er hat die Verantwortung für den Haufen. Selbst beim SVD, auch wenn wir aus Tradition anders sind, greifen irgendwann die Regeln im Markt. Versagt ein Team, wird nicht das komplette Team entlassen sonder der Manger.
"Mehlem" habe ich in Anführungszeichen da ich glaube, er selbst ist aktuell sein größter Kritiker und steht sich damit selbst im Weg.
Da kommen wir nur teilweise überein, denn die eigentliche Aufgabe des Trainers im Spiel ist es aus meiner Sicht, den Spielern die auf dem Platz stehen einen Plan an die Hand zu geben, mit dem sie arbeiten sollen ... ein guter Trainer hat dann mehrere Konzepte parat, die schlussendlich aber trotzdem von den Spielern umgesetzt werden müssen ... ohne wenn und aber.
Eine berechtigte Frage könnte hier sein, WIE man die Motivation und den Willen der Spieler so hoch hält, das die den Plan umsetzen, jedoch birgt das dann im Umkehrschluss die Frage WARUM man sie überhaupt hoch halten muss, sie also nicht von selbst hoch bleibt (?).
Zweifelsohne hat das etwas mit dem Führungsstil zu tun, aber ebenso damit, wie man sich als Gruppe auf diesen Stil einlässt - dafür gibt es massig Beispiele auch in der normalen Arbeitswelt ... wenn also immer wieder ein paar Leute aus der Mannschaft quer schießen, ist das allen anderen gegenüber primär mangelnder Respekt, Egoismus oder sonst eine unschöne Charaktereigenschaft, wird aber intern dann zum Problem des Trainers, der seinen Stil nicht mehr durchziehen kann ... wenn dir dann auch noch die Möglichkeit fehlt, die entsprechenden Spieler zu sanktionieren (bspw. mangels Alternativen), sieht das nach außen hin natürlich ziemlich schei*e aus.
Die grundlegende Frage ist doch, wie erreicht man die "Gefolgschaft"? Will man der Trainer sein, vor dem die Spieler regelrecht Angst haben und deshalb funktionieren, oder will man der Trainer sein der begeistern kann und bei dem man die Freude und Leidenschaft bei der Arbeit sieht?
Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer, allerdings wird der Letztgenannte immer darauf angewiesen sein, dass bedingungslos ALLE mitziehen ...
So wie ich das sehe fragst du in jedem Absatz nach dem Trainer. All deine Fragen müsste eigentlich Grammozis beantworten oder sehe ich das falsch?
Ich habe deine Antwort jetzt mehrfach gelesen, bekomme sie inhaltlich aber irgendwie nicht mit meinem Geschriebenen verknüpft, sehe den Zusammenhang nicht ... sorry ... denke da gab es ein Missverständnis, denn ich habe mich gar nicht auf Grammozis beziehen wollen (habe Namen absichtlich weg gelassen) sondern vielmehr allgemein auf das Verhältnis zwischen Spielern und Trainern, wie es in jedem Verein vorkommen könnte ... auch geht es mir um die Aufgaben während eines Spiels, nicht um die davor oder danach ...
Grammozis oder andere, all Deine Punkte gehören in seine Job Beschreibung. Abgesehen davon gibt es im Fussball keine Trennung von "im Spiel" und "davor oder danach" Das Spiel ist das Resultat von allem. Training, Gespräche, erarbeitete Konzepte, etc.
Nicht der Trainer hat drei Konzepte in der Tasche, die er im Spiel aktiviert.
Diese Dinge muss er vorher mit seinem Team erarbeitet haben. Jedee einzelne muss wissen wann er wie was tun muss bei Plan a b oder c.
Ein bisschen so, wie die Handgesten vor Eckbällen. Da weiss dann ja auch jeder welcher Ball/Variante kommt.
Alles Job vom Trainer im daily business.
Passiert im Spielnall das nicht, liegt es nicht an einer Verachwörung des kompletten Kaders. Jedenfalls meistens nicht.
05.11.2019 - 12:44 Uhr
Zitat von kallinski
Ich habe deine Antwort jetzt mehrfach gelesen, bekomme sie inhaltlich aber irgendwie nicht mit meinem Geschriebenen verknüpft, sehe den Zusammenhang nicht ... sorry ... denke da gab es ein Missverständnis, denn ich habe mich gar nicht auf Grammozis beziehen wollen (habe Namen absichtlich weg gelassen) sondern vielmehr allgemein auf das Verhältnis zwischen Spielern und Trainern, wie es in jedem Verein vorkommen könnte ... auch geht es mir um die Aufgaben während eines Spiels, nicht um die davor oder danach ...
Zitat von Bieber98
So wie ich das sehe fragst du in jedem Absatz nach dem Trainer. All deine Fragen müsste eigentlich Grammozis beantworten oder sehe ich das falsch?
Zitat von kallinski
Da kommen wir nur teilweise überein, denn die eigentliche Aufgabe des Trainers im Spiel ist es aus meiner Sicht, den Spielern die auf dem Platz stehen einen Plan an die Hand zu geben, mit dem sie arbeiten sollen ... ein guter Trainer hat dann mehrere Konzepte parat, die schlussendlich aber trotzdem von den Spielern umgesetzt werden müssen ... ohne wenn und aber.
Eine berechtigte Frage könnte hier sein, WIE man die Motivation und den Willen der Spieler so hoch hält, das die den Plan umsetzen, jedoch birgt das dann im Umkehrschluss die Frage WARUM man sie überhaupt hoch halten muss, sie also nicht von selbst hoch bleibt (?).
Zweifelsohne hat das etwas mit dem Führungsstil zu tun, aber ebenso damit, wie man sich als Gruppe auf diesen Stil einlässt - dafür gibt es massig Beispiele auch in der normalen Arbeitswelt ... wenn also immer wieder ein paar Leute aus der Mannschaft quer schießen, ist das allen anderen gegenüber primär mangelnder Respekt, Egoismus oder sonst eine unschöne Charaktereigenschaft, wird aber intern dann zum Problem des Trainers, der seinen Stil nicht mehr durchziehen kann ... wenn dir dann auch noch die Möglichkeit fehlt, die entsprechenden Spieler zu sanktionieren (bspw. mangels Alternativen), sieht das nach außen hin natürlich ziemlich schei*e aus.
Die grundlegende Frage ist doch, wie erreicht man die "Gefolgschaft"? Will man der Trainer sein, vor dem die Spieler regelrecht Angst haben und deshalb funktionieren, oder will man der Trainer sein der begeistern kann und bei dem man die Freude und Leidenschaft bei der Arbeit sieht?
Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer, allerdings wird der Letztgenannte immer darauf angewiesen sein, dass bedingungslos ALLE mitziehen ...
Zitat von Bieber98
Das sehe ich etwas anders. Er ist für die Aufstellung und auch für die Einstellung zuständig. Sowohl was taktisch technisch angeht als auch dem einen oder anderen auch mal den Marsch zu blasen, wenn die Einstellung nicht stimmt. Z.B. Dursun, Heller, "Mehlem" und Holland. Hier nur ein Bsp. jeder heir sagt das Dursun nur seinen eigenen Egotrip fährt und zusätzlich den sterbenden Schwan spielt. Vielleicht sieht das Grammozis nicht so? Wenn doch, muß er ihm das schon mehrfach gesagt haben, dann Frage ich mich nur, wie gut hört Dursun zu, bzw. wie ist es um die Autorität von Herrn Grammozis dann bestellt.
Er ist und bleibt der Trainer. Er hat die Verantwortung für den Haufen. Selbst beim SVD, auch wenn wir aus Tradition anders sind, greifen irgendwann die Regeln im Markt. Versagt ein Team, wird nicht das komplette Team entlassen sonder der Manger.
"Mehlem" habe ich in Anführungszeichen da ich glaube, er selbst ist aktuell sein größter Kritiker und steht sich damit selbst im Weg.
Zitat von kallinski
Hmm, da hast du jetzt aber 5 Punkte aufgezählt, für die man den Trainer eigentlich nur wenig verantwortlich machen kann...
... denn weder kann er die Tore schießen und das Passspiel und die Laufbereitschaft beeinflussen, noch hat er eine echte Handhabe, was Team- und Kampfgeist angeht ... im Grunde sind das alles Punkte, die für jeden Spieler persönlich essentiell sein um somit zum Selbsterhaltungstrieb zählen sollten ... wenn ein Trainer seinen Spielern erst noch die Grundlagen ihres Jobs erklären muss, dann liegt das Problem definitiv woanders ...
Zitat von Bieber98
..., mir geht es darum endlich mal wieder Fußball zu sehen, mit allem was dazu gehört. Tore, Laufbereitschaft, Passspiel, Team und Kampfgeist. Wann haben wir das die letzten Wochen gesehen?
..., mir geht es darum endlich mal wieder Fußball zu sehen, mit allem was dazu gehört. Tore, Laufbereitschaft, Passspiel, Team und Kampfgeist. Wann haben wir das die letzten Wochen gesehen?
Hmm, da hast du jetzt aber 5 Punkte aufgezählt, für die man den Trainer eigentlich nur wenig verantwortlich machen kann...
... denn weder kann er die Tore schießen und das Passspiel und die Laufbereitschaft beeinflussen, noch hat er eine echte Handhabe, was Team- und Kampfgeist angeht ... im Grunde sind das alles Punkte, die für jeden Spieler persönlich essentiell sein um somit zum Selbsterhaltungstrieb zählen sollten ... wenn ein Trainer seinen Spielern erst noch die Grundlagen ihres Jobs erklären muss, dann liegt das Problem definitiv woanders ...
Das sehe ich etwas anders. Er ist für die Aufstellung und auch für die Einstellung zuständig. Sowohl was taktisch technisch angeht als auch dem einen oder anderen auch mal den Marsch zu blasen, wenn die Einstellung nicht stimmt. Z.B. Dursun, Heller, "Mehlem" und Holland. Hier nur ein Bsp. jeder heir sagt das Dursun nur seinen eigenen Egotrip fährt und zusätzlich den sterbenden Schwan spielt. Vielleicht sieht das Grammozis nicht so? Wenn doch, muß er ihm das schon mehrfach gesagt haben, dann Frage ich mich nur, wie gut hört Dursun zu, bzw. wie ist es um die Autorität von Herrn Grammozis dann bestellt.
Er ist und bleibt der Trainer. Er hat die Verantwortung für den Haufen. Selbst beim SVD, auch wenn wir aus Tradition anders sind, greifen irgendwann die Regeln im Markt. Versagt ein Team, wird nicht das komplette Team entlassen sonder der Manger.
"Mehlem" habe ich in Anführungszeichen da ich glaube, er selbst ist aktuell sein größter Kritiker und steht sich damit selbst im Weg.
Da kommen wir nur teilweise überein, denn die eigentliche Aufgabe des Trainers im Spiel ist es aus meiner Sicht, den Spielern die auf dem Platz stehen einen Plan an die Hand zu geben, mit dem sie arbeiten sollen ... ein guter Trainer hat dann mehrere Konzepte parat, die schlussendlich aber trotzdem von den Spielern umgesetzt werden müssen ... ohne wenn und aber.
Eine berechtigte Frage könnte hier sein, WIE man die Motivation und den Willen der Spieler so hoch hält, das die den Plan umsetzen, jedoch birgt das dann im Umkehrschluss die Frage WARUM man sie überhaupt hoch halten muss, sie also nicht von selbst hoch bleibt (?).
Zweifelsohne hat das etwas mit dem Führungsstil zu tun, aber ebenso damit, wie man sich als Gruppe auf diesen Stil einlässt - dafür gibt es massig Beispiele auch in der normalen Arbeitswelt ... wenn also immer wieder ein paar Leute aus der Mannschaft quer schießen, ist das allen anderen gegenüber primär mangelnder Respekt, Egoismus oder sonst eine unschöne Charaktereigenschaft, wird aber intern dann zum Problem des Trainers, der seinen Stil nicht mehr durchziehen kann ... wenn dir dann auch noch die Möglichkeit fehlt, die entsprechenden Spieler zu sanktionieren (bspw. mangels Alternativen), sieht das nach außen hin natürlich ziemlich schei*e aus.
Die grundlegende Frage ist doch, wie erreicht man die "Gefolgschaft"? Will man der Trainer sein, vor dem die Spieler regelrecht Angst haben und deshalb funktionieren, oder will man der Trainer sein der begeistern kann und bei dem man die Freude und Leidenschaft bei der Arbeit sieht?
Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer, allerdings wird der Letztgenannte immer darauf angewiesen sein, dass bedingungslos ALLE mitziehen ...
So wie ich das sehe fragst du in jedem Absatz nach dem Trainer. All deine Fragen müsste eigentlich Grammozis beantworten oder sehe ich das falsch?
Ich habe deine Antwort jetzt mehrfach gelesen, bekomme sie inhaltlich aber irgendwie nicht mit meinem Geschriebenen verknüpft, sehe den Zusammenhang nicht ... sorry ... denke da gab es ein Missverständnis, denn ich habe mich gar nicht auf Grammozis beziehen wollen (habe Namen absichtlich weg gelassen) sondern vielmehr allgemein auf das Verhältnis zwischen Spielern und Trainern, wie es in jedem Verein vorkommen könnte ... auch geht es mir um die Aufgaben während eines Spiels, nicht um die davor oder danach ...
ich dachte du meinst die Situation bei uns, weil du auch in deiner ersten Anwort schreibst: Da kommen wir nur teilweise überein.
05.11.2019 - 12:46 Uhr
Zitat von bassman
Letztlich wird es - früher oder später - wieder auf die üblichen Marktmechanismen hinauslaufen, da die Spieler unterm Strich am längeren Hebel sitzen und man eben nicht einen kompletten Kader austauschen kann. Darauf basiert das ganze System.
Wobei ich bei meinem Standpunkt bleibe, auch wenn das möglicherweise sehr naiv gedacht ist: Ein Spieler hat immer motiviert zu sein und mit 100% Einstellung auf dem Platz zu stehen, sonst ist er eigentlich - im wahrsten Sinne des Wortes - fehl am Platz. Klar kann man sagen, der Trainer ist dafür verantwortlich, dass die Mannschaft mit der richtigen Einstellung auf den Platz geht. Aber übertragen auf die Industrie: Muss immer der Chef hinten dran stehen, damit die Arbeit gemacht wird?
Ok, bei einigen vielleicht schon, aber in aller Regel bringen Mitarbeiter eine gewisse Eigenmotivation mit und versuchen ihren Job möglichst gut zu machen.
Nur bei den Profi-Fußballern wird so getan, als müsse der Trainer immer mit der Peitsche für die richtige Einstellung und Motivation sorgen.
Ich kann nachvollziehen, wenn einige Spieler, insbesondere solche ohne wirkliche Perspektive auf Einsatzzeiten, den Kopf hängen lassen. Das ist menschlich. Aber bei Spielern, die mehr oder weniger "gesetzt" sind, weil man es den anderen offensichtlich nicht zutraut, erwarte ich, dass sie Vollgas geben - unabhängig davon, ob da jemand an der Seitenlinie steht oder nicht.
Insofern komme ich wieder zu dem Punkt, dass wir irgendein Mentalitätsproblem in der Truppe haben, das uns früher oder später immer wieder einholt. Ist aber nur meine These.
Letztlich wird es - früher oder später - wieder auf die üblichen Marktmechanismen hinauslaufen, da die Spieler unterm Strich am längeren Hebel sitzen und man eben nicht einen kompletten Kader austauschen kann. Darauf basiert das ganze System.
Wobei ich bei meinem Standpunkt bleibe, auch wenn das möglicherweise sehr naiv gedacht ist: Ein Spieler hat immer motiviert zu sein und mit 100% Einstellung auf dem Platz zu stehen, sonst ist er eigentlich - im wahrsten Sinne des Wortes - fehl am Platz. Klar kann man sagen, der Trainer ist dafür verantwortlich, dass die Mannschaft mit der richtigen Einstellung auf den Platz geht. Aber übertragen auf die Industrie: Muss immer der Chef hinten dran stehen, damit die Arbeit gemacht wird?
Ok, bei einigen vielleicht schon, aber in aller Regel bringen Mitarbeiter eine gewisse Eigenmotivation mit und versuchen ihren Job möglichst gut zu machen.
Nur bei den Profi-Fußballern wird so getan, als müsse der Trainer immer mit der Peitsche für die richtige Einstellung und Motivation sorgen.
Ich kann nachvollziehen, wenn einige Spieler, insbesondere solche ohne wirkliche Perspektive auf Einsatzzeiten, den Kopf hängen lassen. Das ist menschlich. Aber bei Spielern, die mehr oder weniger "gesetzt" sind, weil man es den anderen offensichtlich nicht zutraut, erwarte ich, dass sie Vollgas geben - unabhängig davon, ob da jemand an der Seitenlinie steht oder nicht.
Insofern komme ich wieder zu dem Punkt, dass wir irgendein Mentalitätsproblem in der Truppe haben, das uns früher oder später immer wieder einholt. Ist aber nur meine These.
@bassmann im Gegenteil. Nirgends anders als in der freien Wirtschaft ist der Satz "der Fisch stinkt vom Kopf her" wahrer. Dee Boss legt die Grundsteine für gute Bedingungen in allen Bereichen. Erst dann arbeiten wir gerne dort.
05.11.2019 - 13:19 Uhr
Zitat von FOSESP
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
Dem stimme ich im Prinzip zu, sehe darin aber ein echtes Problem für den Verein. Letztes Jahr war es Schuster bei dem die Mannschaft ihre Leistungen nicht bringen "konnte". Dieses Jahr Grammozis. Nächstes Jahr ...
Es wäre meiner Meinung nach keine gute Entwicklung, wenn die Mannschaft den trainer bestimmt. Irgendwann hätte dann jeder Trainer direkt ab Tag 1 ein Autoritätsproblem, denn die Mannschaft weiss "wir müssen nur 10 Spieltage abwarten, dann kommt ein neuer". Oder geht es vielleicht auch nach 8 oder 6 Spieltagen... Wenn der Verein ein bestimmtes Ziel verfolgt sicher nicht hilfreich. Und das Fürth Spiel sah jetzt nicht grade so aus als würde die Mannschaft FUER den trainer spielen...
Ich bin da auch bei bassman, dass es so aussieht als hätte die Mannschaft ein Mentalitätsproblem.
05.11.2019 - 13:23 Uhr
Zitat von FOSESP
@bassmann im Gegenteil. Nirgends anders als in der freien Wirtschaft ist der Satz "der Fisch stinkt vom Kopf her" wahrer. Dee Boss legt die Grundsteine für gute Bedingungen in allen Bereichen. Erst dann arbeiten wir gerne dort.
@bassmann im Gegenteil. Nirgends anders als in der freien Wirtschaft ist der Satz "der Fisch stinkt vom Kopf her" wahrer. Dee Boss legt die Grundsteine für gute Bedingungen in allen Bereichen. Erst dann arbeiten wir gerne dort.
Natürlich muss der Vorgesetzte für gute Rahmenbedingungen sorgen. Aber das nützt letztlich nichts, wenn nicht gleichzeitig ein Team vorhanden ist, bei dem eine grundsätzliche Leistungsbereitschaft vorhanden ist, die der Vorgesetzte eben nicht immer wieder aufs Neue herauskitzeln muss. Naja, letztlich alles nur Spekulatius unsererseits...
05.11.2019 - 13:29 Uhr
und dass man jedes Jahr und teilweise auch mit sehr veränderten Kader dieses Mentalitätsproblem hat, ist doch irgendwie komisch?!
05.11.2019 - 13:53 Uhr
Zitat von Grueni
Dem stimme ich im Prinzip zu, sehe darin aber ein echtes Problem für den Verein. Letztes Jahr war es Schuster bei dem die Mannschaft ihre Leistungen nicht bringen "konnte". Dieses Jahr Grammozis. Nächstes Jahr ...
Es wäre meiner Meinung nach keine gute Entwicklung, wenn die Mannschaft den trainer bestimmt. Irgendwann hätte dann jeder Trainer direkt ab Tag 1 ein Autoritätsproblem, denn die Mannschaft weiss "wir müssen nur 10 Spieltage abwarten, dann kommt ein neuer". Oder geht es vielleicht auch nach 8 oder 6 Spieltagen... Wenn der Verein ein bestimmtes Ziel verfolgt sicher nicht hilfreich. Und das Fürth Spiel sah jetzt nicht grade so aus als würde die Mannschaft FUER den trainer spielen...
Ich bin da auch bei bassman, dass es so aussieht als hätte die Mannschaft ein Mentalitätsproblem.
Zitat von FOSESP
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
Dem stimme ich im Prinzip zu, sehe darin aber ein echtes Problem für den Verein. Letztes Jahr war es Schuster bei dem die Mannschaft ihre Leistungen nicht bringen "konnte". Dieses Jahr Grammozis. Nächstes Jahr ...
Es wäre meiner Meinung nach keine gute Entwicklung, wenn die Mannschaft den trainer bestimmt. Irgendwann hätte dann jeder Trainer direkt ab Tag 1 ein Autoritätsproblem, denn die Mannschaft weiss "wir müssen nur 10 Spieltage abwarten, dann kommt ein neuer". Oder geht es vielleicht auch nach 8 oder 6 Spieltagen... Wenn der Verein ein bestimmtes Ziel verfolgt sicher nicht hilfreich. Und das Fürth Spiel sah jetzt nicht grade so aus als würde die Mannschaft FUER den trainer spielen...
Ich bin da auch bei bassman, dass es so aussieht als hätte die Mannschaft ein Mentalitätsproblem.
Hat sie, keine Frage. Und dass das bei Schuster begann, einem Trainer von dem keiner besser als Darmstadt98 weiss, dass er sehr wohl eine Mannschaft formen und zum Erfolg führen kann, und das Präsidium eingeknickt ist, ist Teil dieses Problems.
Jetzt werden einige wieddr sagen, mit Schuster wären wir abgestiegen. Ich sage nach wie vor, mindestens wissen wir es nicht. Allerdings hätten wir jetzt nach wie vor einen Konzepttrainer von dem jeder Spieler weiss, was er will und wer der Boss im Haus ist. Genau so haben wir die grössten Vereinserfolge gehabt.
Aber nein, wir brauchten ja einen Sportdirektor und Schuster war plötzlich nur Langholz gebolze und sonstnochwas....
Was wir jetzt erleben ist nur die Konsequrnz falscher Entscheidungen. Reichte unsere Erfahrung mit einem Rookie Frings nicht? Mussten wir nochmal einen unerfahrenen Trainer holen? Mit einher gehen Transferentscheidungen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und nehme exemplarisch mal das Pärchen von Haake /Honsak oder Ozegovic /Bezjak. Ja, die Vergleiche hinken. Aber Parallelen sind offensichtlich....
Und nu beschimpft mich wieder als anti Grammozis odee Schuster Jünger
05.11.2019 - 13:53 Uhr
Zitat von Grueni
Dem stimme ich im Prinzip zu, sehe darin aber ein echtes Problem für den Verein. Letztes Jahr war es Schuster bei dem die Mannschaft ihre Leistungen nicht bringen "konnte". Dieses Jahr Grammozis. Nächstes Jahr ...
Es wäre meiner Meinung nach keine gute Entwicklung, wenn die Mannschaft den trainer bestimmt. Irgendwann hätte dann jeder Trainer direkt ab Tag 1 ein Autoritätsproblem, denn die Mannschaft weiss "wir müssen nur 10 Spieltage abwarten, dann kommt ein neuer". Oder geht es vielleicht auch nach 8 oder 6 Spieltagen... Wenn der Verein ein bestimmtes Ziel verfolgt sicher nicht hilfreich. Und das Fürth Spiel sah jetzt nicht grade so aus als würde die Mannschaft FUER den trainer spielen...
Ich bin da auch bei bassman, dass es so aussieht als hätte die Mannschaft ein Mentalitätsproblem.
Zitat von FOSESP
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
...
Viele Fragen sich, wieso lief es als er kam und jetzt nicht mehr?
Aus meiner Sicht einfach deshalb weil als er kam a) die Mannschaft aus Ihrer Sicht endlich den harten Hund Schuster los war und weil b) kein Fussballer ser Welt absteigen will...
Dem stimme ich im Prinzip zu, sehe darin aber ein echtes Problem für den Verein. Letztes Jahr war es Schuster bei dem die Mannschaft ihre Leistungen nicht bringen "konnte". Dieses Jahr Grammozis. Nächstes Jahr ...
Es wäre meiner Meinung nach keine gute Entwicklung, wenn die Mannschaft den trainer bestimmt. Irgendwann hätte dann jeder Trainer direkt ab Tag 1 ein Autoritätsproblem, denn die Mannschaft weiss "wir müssen nur 10 Spieltage abwarten, dann kommt ein neuer". Oder geht es vielleicht auch nach 8 oder 6 Spieltagen... Wenn der Verein ein bestimmtes Ziel verfolgt sicher nicht hilfreich. Und das Fürth Spiel sah jetzt nicht grade so aus als würde die Mannschaft FUER den trainer spielen...
Ich bin da auch bei bassman, dass es so aussieht als hätte die Mannschaft ein Mentalitätsproblem.
Hat sie, keine Frage. Und dass das bei Schuster begann, einem Trainer von dem keiner besser als Darmstadt98 weiss, dass er sehr wohl eine Mannschaft formen und zum Erfolg führen kann, und das Präsidium eingeknickt ist, ist Teil dieses Problems.
Jetzt werden einige wieddr sagen, mit Schuster wären wir abgestiegen. Ich sage nach wie vor, mindestens wissen wir es nicht. Allerdings hätten wir jetzt nach wie vor einen Konzepttrainer von dem jeder Spieler weiss, was er will und wer der Boss im Haus ist. Genau so haben wir die grössten Vereinserfolge gehabt.
Aber nein, wir brauchten ja einen Sportdirektor und Schuster war plötzlich nur Langholz gebolze und sonstnochwas....
Was wir jetzt erleben ist nur die Konsequrnz falscher Entscheidungen. Reichte unsere Erfahrung mit einem Rookie Frings nicht? Mussten wir nochmal einen unerfahrenen Trainer holen? Mit einher gehen Transferentscheidungen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und nehme exemplarisch mal das Pärchen von Haake /Honsak oder Ozegovic /Bezjak. Ja, die Vergleiche hinken. Aber Parallelen sind offensichtlich....
Und nu beschimpft mich wieder als anti Grammozis odee Schuster Jünger
05.11.2019 - 14:07 Uhr
[quote=FOSESPUnd nu beschimpft mich wieder als anti Grammozis odee Schuster Jünger
was keiner macht
was keiner macht
05.11.2019 - 14:18 Uhr
Zitat von Tafelberg
[quote=FOSESPUnd nu beschimpft mich wieder als anti Grammozis odee Schuster Jünger
was keiner macht
[quote=FOSESPUnd nu beschimpft mich wieder als anti Grammozis odee Schuster Jünger
was keiner macht
Das freut mich.
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