FC Hansa Rostock FC Hansa Rostock
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Vereinsführung

08.03.2009 - 14:41 Uhr
Vereinsführung |#1171
06.02.2010 - 10:58 Uhr
... ich denke, wenn RR konsequent ist, dann sollte er so verfahren wie er es mit Eilts getan hat. Entweder gewinnt AZ die nächsten beiden Spiele oder er ist nicht mehr Trainer von Hansa. Das ist zwar unterste Schublade, aber es ist nun mal ihr Niveau.
Vereinsführung |#1172
06.02.2010 - 11:19 Uhr
Zitat von BodoBallermann:
... ich denke, wenn RR konsequent ist, dann sollte er so verfahren wie er es mit Eilts getan hat. Entweder gewinnt AZ die nächsten beiden Spiele oder er ist nicht mehr Trainer von Hansa. Das ist zwar unterste Schublade, aber es ist nun mal ihr Niveau.


Und wenn er (hat er nicht) einen ***** (sorry:cool ) in der Hose hätte, würde er sein Schicksal direkt damit verbinden! :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 06.02.2010 um 11:22 Uhr bearbeitet
Vereinsführung |#1173
06.02.2010 - 11:46 Uhr
wenn zacher geht sollte gleich der gesamte vorstand mit gehen... was die da machen das geht gar nicht... versauen talente... ruinieren den verein... und kontakte haben die auch nicht... alle weg und fertig...
Vereinsführung |#1174
06.02.2010 - 12:59 Uhr
Das was in der letzten Zeit bei Hansa passiert hat nichts mehr mit einem Profiverein zutun.
Ich habe so das Gefühl das da nur Amateure am Werk sind.
Es fängt schon beim Vorstand an und zieht sich bis in die Mannschaft…

Zacher kann von mir aus wieder nach Greifswald gehen!!!
Vereinsführung |#1175
07.02.2010 - 10:39 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
Natürlich wird mit jeder weiteren Geldvernichtung Hansas sportlicher Inkompetenz die Luft immer dünner, aber RR, Grabow, Schlünz und AZ dürfen am Ende doch nicht nur deshalb fest im Sattel sitzen, weil sie zuvor Hansa jegliche Möglichkeit zum Atmen genommen haben.


Irgendwie stimmt das ja schon. :(

•     •     •

---------- still not lovin' new tm ---------
Vereinsführung |#1176
07.02.2010 - 11:47 Uhr
Zitat von Hansakeks:
Zitat von Chessplayer1899:
aber RR, Grabow, Schlünz und AZ dürfen am Ende doch nicht nur deshalb fest im Sattel sitzen, weil sie zuvor Hansa jegliche Möglichkeit zum Atmen genommen haben.


Darauf basiert aber das ganze Kartengerüst.
Fallen werden ( wenn ) wie bisher nur die Leute um Grabow, der von jedem AR Vorsitzenden seiner Amtszeit bisher das volle Vertrauen bekam.
Deshalb sitzt das eigentliche Problem relativ warm und trocken bis 2011.
Solange der AR seine bisherige Arbeit, sein Auftreten und seine zweifelhaften Erfolge weiter so unkritisch sieht, wird sich hier effektiv gar nichts bewegen.


Da frage ich mich immer wieder: Was sieht der AR, was wir nicht sehen?

•     •     •

---------- still not lovin' new tm ---------
Vereinsführung |#1177
07.02.2010 - 12:17 Uhr
Zitat von Paule77:
@Gustaw : Dann frage ich dich auch nochmal . Chessplayer hats twar gut erklärt , aber irgendwie doch nicht . Woher willst du das Geld nehmen , für die Abfindungen und neu Gehälter von 4 neuen Personen ? Es leuchtet mir zwar ein , daß was passieren muß , Rydle nehme ich für mich persönlich jetzt mal raus aus der Kritik , aber das kostet doch Unsummen , oder nicht ?


Hallo Paule77. Ich kann erst heute wieder für Hansa arbeiten.

Zwichendurch gibt es ja auch noch anderes zu tun. Sozusagen in eigener Sache. :p

Zu deiner Frage. Die richtige Fragestellung muss ja wohl zur Zeit heißen:

- aus der Sicht von Hansa > "Können wir unseren Kontokorrentrahmen für unsere laufenden Kosten weiterhin ausdehnen oder bekommen wir weiterhin Darlehen?" bzw.

- aus der Sicht der Kapitalgeber / Bürgen > "Ist Hansa noch kreditwürdig?" (im Übrigen bemisst sich diese auch an den vorhandenen Vermögenswerten z. B. auch von Spielern {diese wurden ja systematisch entwertet, neueres Beispiel = Retov} etc.


Welche Möglichkeiten sind denn jetzt real möglich:

1. Man fährt auf Sicht, nimmt neue Kredite auf und versinkt weiterhin in der Schuldenfalle, bis man (endlich?!) Bodenkontakt (im Abgrund) erhält. Dann ist Schluss! Und zwar für alle!

Dieses Modell fußt auf der Theorie, "soweit die Füße trage"!

2. Man hat ein erkennbares Konzept und erhält von vertrauenden Investoren frisches Kapital für ein Gegensteuern in Richtung (um beim obigen Bild zu bleiben) raus aus der Schuldenfalle!

Ist ein solches Konzept erkennbar?
Wenn ja, wie sieht das eigentlich aus? / Gibt es formulierte harte (Zwischen-)Ziele? / Welche wurden jetzt schon erreicht? / Welche wurden (noch) nicht erreicht? / Welche Konsequenzen hat die Nichterreichung von Zielen? usw. usw. usw. .....

Gibt es vertrauende Investoren?
Wenn ja, was erwarten diese? Wie lange und in welcher Höhe sind sie bereit, Hansa zu unterstützen? Welchen Einfluss wollen sie dafür ausüben? Wie ist es mit Sicherheiten? usw. usw.

3. Man hat ein (nicht wirklich gutes) Konzept und erhält demnach auch nur wenig Vertrauen von potenziellen Investoren + Kreditgebern entgegengebracht. Man hat möglicherweise ein wenig Spielraum, dieser wird aber misstrauisch beäugt. Fehler führen zu unausweichlichen zeitnahen Konsequenzen.

Das würde bedeuten, dass die verantwortlichen Protagonisten im AR das Treiben akribisch beobachten und auch bereit sind, ihr Vertrauen ggf. auch über zu strapazieren. Ferner stellt sich in diesem Zusammenhang aber auch die Frage, ob die Kraft (Geld, Mut, Vision, Kompetenz, Strategie...) im AR für den worst-case Fall (schlimmste Situation) vorhanden ist? Dafür kenne ich die Personen und deren Potenziale und Möglichketien zu wenig).

Ich glaube, dass wir uns irgendwo im Bereich 1 und 3 bewegen. Auf dem Papier sind es alle Freunde, so haben sich gefunden aber in Wahrheit wird es bei abnehmender finanzieller Ressource und negativer Zukunftsprognose Kampf und Zwietracht unter "Feinden" vor dem "Futternapf" geben. Jede weitere falsche Entscheidung verknappt die Ressourcen und entfacht weitere Auseinandersetzungen am "Futternapf" usw. (Beim Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf").

Aus meiner Sicht, hat RR der ja zur Zeit das Macherzepter innehält bis auf wenige Ausnahmen nur Fehlentscheidungen, vornehmlich in Personal- und Vertragsangelegenheiten getroffen, die nicht nur nicht die Qualität der Mannschaft verbessern, sondern auch offensichtlich das Vermögen des Vereins vernichten. (s. o. Kapitalvernichtung). Das Schlimme an diesen Fehlentscheidungen ist überdies, dass diese den kreativen Handlungsspielraum des Vereins auf Jahre blockieren. Es handelt sich also um tiefgreifende und schwere Fehler, die das Vereinstun im Hinblick auf zukünftiges notwendiges Handeln nachhaltig beeinträchtigen.

Das wird zur Folge haben, dass irgendeiner im Verein oder gar außerhalb des Vereins die Notbremse ziehen wird. Die "wahren" Freunde des FC - Hansa werden dann übrig bleiben und dem Verein helfen müssen.

Das wird aus meiner Sicht am Anfang "nur" ohne direkte Bezahlung gehen, d. h. es läuft auf EHREnAMTliche Tätige hinaus. Die muss man fürwahr erst einmal finden, die dann dazu bereit sind. :cool

Die neue "ehrenamtliche Vereinsführung" wird sich dann die wesentlichen Managementfragen stellen:

1. > Welche Dinge sind zu tun bzw. tun wir die richtigen Dinge? {Effektivität}

2. > Wie sind die Dinge zu tun bzw. tun wir die Dinge richtig? {Effizienz}

Man kann nämlich auch die "falschen" Dinge richtig tun bzw. die "richtigen" Dinge falsch tun! ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 07.02.2010 um 12:41 Uhr bearbeitet
Vereinsführung |#1178
07.02.2010 - 13:00 Uhr
We never walk alone! http://www.ostsee-zeitung.de/lokal/leserbriefe_artikel_komplett.phtml?SID=c66635964ed8cabb57e76684a17c4391¶m=news&id=2686561

Zachhuber ist nur ein "Symptom", nicht die "Ursache" allen Übels!


Zitat von Gustaw:
Zitat von Paule77:
@Gustaw : Dann frage ich dich auch nochmal . Chessplayer hats twar gut erklärt , aber irgendwie doch nicht . Woher willst du das Geld nehmen , für die Abfindungen und neu Gehälter von 4 neuen Personen ? Es leuchtet mir zwar ein , daß was passieren muß , Rydle nehme ich für mich persönlich jetzt mal raus aus der Kritik , aber das kostet doch Unsummen , oder nicht ?


Hallo Paule77. Ich kann erst heute wieder für Hansa arbeiten.

Zwichendurch gibt es ja auch noch anderes zu tun. Sozusagen in eigener Sache. :p

Zu deiner Frage. Die richtige Fragestellung muss ja wohl zur Zeit heißen:

- aus der Sicht von Hansa > "Können wir unseren Kontokorrentrahmen für unsere laufenden Kosten weiterhin ausdehnen oder bekommen wir weiterhin Darlehen?" bzw.

- aus der Sicht der Kapitalgeber / Bürgen > "Ist Hansa noch kreditwürdig?" (im Übrigen bemisst sich diese auch an den vorhandenen Vermögenswerten z. B. auch von Spielern {diese wurden ja systematisch entwertet, neueres Beispiel = Retov} etc.


Welche Möglichkeiten sind denn jetzt real möglich:

1. Man fährt auf Sicht, nimmt neue Kredite auf und versinkt weiterhin in der Schuldenfalle, bis man (endlich?!) Bodenkontakt (im Abgrund) erhält. Dann ist Schluss! Und zwar für alle!

Dieses Modell fußt auf der Theorie, "soweit die Füße trage"!

2. Man hat ein erkennbares Konzept und erhält von vertrauenden Investoren frisches Kapital für ein Gegensteuern in Richtung (um beim obigen Bild zu bleiben) raus aus der Schuldenfalle!

Ist ein solches Konzept erkennbar?
Wenn ja, wie sieht das eigentlich aus? / Gibt es formulierte harte (Zwischen-)Ziele? / Welche wurden jetzt schon erreicht? / Welche wurden (noch) nicht erreicht? / Welche Konsequenzen hat die Nichterreichung von Zielen? usw. usw. usw. .....

Gibt es vertrauende Investoren?
Wenn ja, was erwarten diese? Wie lange und in welcher Höhe sind sie bereit, Hansa zu unterstützen? Welchen Einfluss wollen sie dafür ausüben? Wie ist es mit Sicherheiten? usw. usw.

3. Man hat ein (nicht wirklich gutes) Konzept und erhält demnach auch nur wenig Vertrauen von potenziellen Investoren + Kreditgebern entgegengebracht. Man hat möglicherweise ein wenig Spielraum, dieser wird aber misstrauisch beäugt. Fehler führen zu unausweichlichen zeitnahen Konsequenzen.

Das würde bedeuten, dass die verantwortlichen Protagonisten im AR das Treiben akribisch beobachten und auch bereit sind, ihr Vertrauen ggf. auch über zu strapazieren. Ferner stellt sich in diesem Zusammenhang aber auch die Frage, ob die Kraft (Geld, Mut, Vision, Kompetenz, Strategie...) im AR für den worst-case Fall (schlimmste Situation) vorhanden ist? Dafür kenne ich die Personen und deren Potenziale und Möglichketien zu wenig).

Ich glaube, dass wir uns irgendwo im Bereich 1 und 3 bewegen. Auf dem Papier sind es alle Freunde, so haben sich gefunden aber in Wahrheit wird es bei abnehmender finanzieller Ressource und negativer Zukunftsprognose Kampf und Zwietracht unter "Feinden" vor dem "Futternapf" geben. Jede weitere falsche Entscheidung verknappt die Ressourcen und entfacht weitere Auseinandersetzungen am "Futternapf" usw. (Beim Geld hört ja bekanntlich die Freundschaft auf").

Aus meiner Sicht, hat RR der ja zur Zeit das Macherzepter innehält bis auf wenige Ausnahmen nur Fehlentscheidungen, vornehmlich in Personal- und Vertragsangelegenheiten getroffen, die nicht nur nicht die Qualität der Mannschaft verbessern, sondern auch offensichtlich das Vermögen des Vereins vernichten. (s. o. Kapitalvernichtung). Das Schlimme an diesen Fehlentscheidungen ist überdies, dass diese den kreativen Handlungsspielraum des Vereins auf Jahre blockieren. Es handelt sich also um tiefgreifende und schwere Fehler, die das Vereinstun im Hinblick auf zukünftiges notwendiges Handeln nachhaltig beeinträchtigen.

Das wird zur Folge haben, dass irgendeiner im Verein oder gar außerhalb des Vereins die Notbremse ziehen wird. Die "wahren" Freunde des FC - Hansa werden dann übrig bleiben und dem Verein helfen müssen.

Das wird aus meiner Sicht am Anfang "nur" ohne direkte Bezahlung gehen, d. h. es läuft auf EHREnAMTliche Tätige hinaus. Die muss man fürwahr erst einmal finden, die dann dazu bereit sind. :cool

Die neue "ehrenamtliche Vereinsführung" wird sich dann die wesentlichen Managementfragen stellen:

1. > Welche Dinge sind zu tun bzw. tun wir die richtigen Dinge? {Effektivität}

2. > Wie sind die Dinge zu tun bzw. tun wir die Dinge richtig? {Effizienz}

Man kann nämlich auch die "falschen" Dinge richtig tun bzw. die "richtigen" Dinge falsch tun! ;)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 07.02.2010 um 13:03 Uhr bearbeitet
Vereinsführung |#1179
07.02.2010 - 18:46 Uhr
Der AR muß sofort die Notbremse ziehen, sonst gibt es den FC Hansa in 5 Jahren in den ersten drei Ligen nicht mehr!

Folgende Leute gehören sofort fristlos entlassen:

- DG
- Schlünz
- AZ

Grund: geschäftsschädigendes Verhalten!

•     •     •

---Ich trage keine Signatur---
Vereinsführung |#1180
08.02.2010 - 10:16 Uhr
Zitat
Vor der Auswärtspartie am Sonntag in Koblenz und den beiden Heimspielen gegen Augsburg und Union Berlin setzt Manager Rydlewicz nicht nur das Team, sondern auch Trainer Andreas Zachhuber unter Druck: „Jetzt müssen Punkte kommen.“


Scheint so als würde RR so ganz allmählich mal ein Blick auf die Tabelle geworfen zu haben ...
Trotzdem ist die Ansage für mich zu wenig. Da müsste stehn: "Wenn wir die nächsten beiden Spiele nicht gewinnen, werden wir uns beraten im Vorstand ob der Trainer für die Zukunft haltbar ist" (oder sowas ähnliches ;) )

Quelle: http://www.fc-hansa.de/index.php?id=132&oid=10820

Fakt ist jedoch auch: Bei anderen Vereinen unseres Kalibers in der 2. Liga wäre AZ schon lange Weg vom Fenster. Glaube nicht dass Aachen, St. Pauli oder 1860 so tief mit ihren Trainern gegangen wären ...

•     •     •

"Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen." P. Ustinov

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eiffhammer am 08.02.2010 um 10:23 Uhr bearbeitet
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