Vereinsführung
06.03.2010 - 18:34 Uhr
07.03.2010 - 23:07 Uhr
Sagt mal, hab ich was verpasst oder ist es mittlerweile wahrscheinlich geworden, dass Grabow hinschmeißt?! Bin überhaupt nicht im Bilde...
Alle diskutieren hier schon über seinen Nachfolger. Hä?! :D
Alle diskutieren hier schon über seinen Nachfolger. Hä?! :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCH1965 am 07.03.2010 um 23:05 Uhr bearbeitet
08.03.2010 - 00:01 Uhr
Ich weiß, dass ich den Sollumfang eines Beitrages überschritten habe, aber ich habe meine Gedanken zur Rettung des Vereins in einer Mail an die Verantwortlichen zusammengefasst und wollte sie auch hier zur Diskussion stellen. Falls dies mit den Forumsregeln nicht vereinbar war, bitte ich um Entschuldigung
Inhalt:
In Anbetracht der momentanen Lage unseres FC Hansa bitte ich die Entscheidungsträger um Kenntnisnahme meiner Vorschläge zur Rettung unseres Vereins.
1.Die 1. Mannschaft hat in 8 Rückrundenspielen nicht gewonnen und einen Vorsprung von 10 Punkten auf den Relegationsplatz bis auf 2 Punkte verspielt. Die Mannschaft ist in einer desolaten psychischen Verfassung. Zusätzlich wird sie durch den Druck der Fans, die Ihrem Unmut durch (versuchten ) Hausfriedensbruch deutlich machten, weiter verunsichert. Es herrscht eine völlige Ratlosigkeit, die sich in der Situation nach dem Ahlenspiel durch das Verhalten der Mannschaft Ausdruck fand. An diesem Punkt muss durch eine wirksame psychologische Maßnahme angesetzt werden.
a) Herr Grabow muss als Vorstandsvorsitzender umgehend zurücktreten. Er nimmt seine Aufgaben im finanziellen Bereich weiterhin wahr und bezieht bis zu seinem Vertragsende die ihm zustehenden Bezüge. Durch den Rücktritt als Vorstandsvorsitzender wahrt er sein Gesicht und muss auch keine finanziellen Einbußen erleiden. Der psychologische Effekt wäre für Verein jedoch unermesslich wertvoll.
- Herr Grabow fällt als Feindbild eines Großteils der Anhänger weg, welche durch seine unwiderlegbar enttäuschende Bilanz als Vorstandsvorsitzender mehr als nachvollziehbar ist.
-die Mannschaft muss sich nicht mehr mit Nebenschauplätzen beschäftigen, sondern das Interesse der Medien und Fans wird wieder auf den sportlichen Bereich gelegt
-es wird eine Aufbruchstimmung erzeugt, welche sowohl die Zuschauer, die Sponsoren, als auch die Mannschaft wieder an die eigene Stärke glauben lässt
b) Herr Hempel übernimmt den Posten des Vorstandsvorsitzenden kommissarisch bis zum Saisonende. Nach Saisonende wird man über die zukünftige Besetzung des Vorstandsvorsitzenden möglichst transparent und unter Einbeziehung von Aufsichtsrat und organisierten Fans beraten. Dies hätte zur Folge dass:
-Herr Grabow kann sich voll der finanziellen Probleme insbesondere der Lizenz für die neue Saison kümmern
-Herr Hempel kann die von Herrn Grabow enttäuschten Sponsoren, welche sich vom Verein bereits abgewandt haben bzw. drohen sich abzuwenden, durch seine wirtschaftlich Kompetenz und unverbrauchte Glaubwürdigkeit von einem weiteren finanziellen Engagement bei Hansa überzeugen, und gegebenenfalls, was von existenzieller Wichtigkeit wäre, neue (Groß)sponsoren von Hansa als Verein „im Aufbruch“ überzeugen
-am Freitag hat Herr Hempel bereits Stärke bewiesen, als er sich den teilweise unkontrolliert protestierenden Fans gestellt hat
c)Herr Friedrich muss von seinem Posten als Veranstaltungsleiter entbunden werden. Die Situation und Spekulationen um eine frühere Tätigkeit Herrn Friedrichs für das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit, welche seit Monaten undementiert und unwiderlegt kursieren und von der Fanszene immer stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, lenken von den sportlichen Notwendigkeiten ab und verhindern eine gemeinsames Bündelung der Kräfte von Fans uns Sponsoren mit dem Verein. Kein großes Unternehmen kann und möchte es sich leisten, einen Verein zu unterstützen, welcher möglicherweise einen ehemaligen Stasioffizier beschäftigt und im Verdacht steht, dies zu vertuschen bzw. auszusitzen. Die Aufgaben von Herrn Friedrich, könnte Herr Schulz übernehmen, für den ja im letzten Jahr ein neuer Posten beim FC Hansa geschaffen wurde. Für eine beratende Tätigkeit von Herrn Friedrich während der Einarbeitungsphase hätte sicherlich jeder Verständnis.
2.Mit der Presse muss, wie bereits im letzten Jahr, eine Vereinbarung zum Zusammenhalt im Interesse aller Beteiligten getroffen werden. Das heißt, die sportliche Lage wird in den Berichten über den Verein nicht mehr explizit nur ausschließlich negativ dargestellt. Vielmehr wird bei den Lesern ein Gemeinschaftsgefühl geweckt und ein „Jetzt erst recht“ Gefühl entsteht.
Sinnlose Phraseninterviews wie „Wir müssen das Spiel gegen … unbedingt gewinnen“ werden nicht mehr gedruckt, da es die Leser nur wütend macht und
keinerlei journalistischen Effekt hat. Stattdessen sollte über die Spieler losgelöst von der momentanen Situation berichtet werden wie sie z.B. eine Tierpatenschaft im Zoo übernehmen oder einen Strandspaziergang machen. Dies ist selbstverständlich nur möglich, wenn Herr Grabow zurücktritt.
3. Zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg werden mindestens 5000 Freikarten an junge Fussballer in den Vereinen des Landes und des nördlichen Brandenburg und Sachsen Anhalt verschenkt, damit diese einerseits die Stimmung im Stadion verbessern und andererseits die Verbindung des Vereins zu allen Fussballern des Nordostens unterstrichen wird. Gleichzeitig können so diese Jungen und Mädchen an den Verein emotional gebunden werden. Sofern dies von Seiten der DFL verboten wäre, könnte man es als Aktion für das Ehrenamt begründen, da offiziell die ehrenamtlichen Trainer und Betreuer der Vereine als Würdigung für ihre Tätigkeit die Karten geschenkt bekommen. Da DFB und DFL jedes Jahr für das Ehrenamt werben, sollte dies als Begründung ausreichen.
4. Um weitere Negativschlagzeilen zu vermeiden, muss der Verein auf Gästekarten für das Auswärtsspiel beim FC.St. Pauli verzichten. Dies wird damit begründet, dass mit den Vertretern des FC. St. Pauli eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich ist. Es ist mehr als offensichtlich, dass die Hamburger nur auf Gelegenheiten warten, den FC Hansa als Schuldigen für die unvermeidlichen Straßenschlachten darzustellen. Dies wird auch im Verhalten, nach dem dem Spiel im November 2009 deutlich. Da die Existenz unseres Vereins von neuen Sponsoren und der oben beschriebenen Aufbruchstimmung abhängt, dürfen unsere Verantwortlichen dies nicht zulassen. Der FC St. Pauli wird jeden noch so nichtigen Anlass nutzen, um über seine Medienmaschine wie BILD, Hamburger Morgenpost und Spiegel Online ( Herr Glindmeier ) und Hamburger NDR unseren Verein nachhaltig zu schaden. Der Hass und die Wut, dass die Kampagne 1995 dem FC Hansa am Ende finanziell und vom Image noch genutzt hat, sitzt bei Verantwortlichen und Fans tief. Diese Gründe für die Ablehnung der Gästekarten muss offensiv in Print- und Internetmedien vertreten werden, dann kann mach auch die Fanszene für diese Strategie gewinnen und so eine interne Regulierung der Gewaltbereitschaft vorantreiben.
5.Allen Spielern mit auslaufendem Vertrag, welche man prinzipiell halten möchte ( z.B.Mario Fillinger, Kevin Schöneberg, Fin Bartels ) sollte kommuniziert werden, dass im Falle des Klassenerhalt ihr Vertrag auf jeden Fall zu den bisherigen Konditionen um 1 Jahr verlängert wird. Nach Saisonende, könnten dann Vertragsinhalte wie auch Laufzeit nachverhandelt werden. Allen Spielern mit auslaufenden Vertrag, die man nicht halten möchte, oder die man trotz laufenden Vertrages abgeben möchte, muss dies ebenfalls zeitnah mitgeteilt werden, damit sich ihr Berater um einen neuen Verein bemühen kann.
So ist sichergestellt, dass die Spieler sich auf ihre sportliche Aufgabe konzentrieren können und nicht durch Zukunftsplanung abgelenkt sind.
6. Herr Rydlewicz sollte Herrn Finck bei der Trainingsarbeit unterstützen, da er ja die Qualifikation zur Trainertätigkeit erworben hat und sich in den nächsten Wochen nicht mit Vertragsgesprächen und ähnlichem beschäftigen muss. Herr Finck könnte so einerseits in der Trainingsarbeit entlastet werden, als auch das oben beschriebeneZusammengehörigkeitsgefühl sowohl für Fans, Sponsoren und die Mannschaft aktiv gelebt werden.
7. Um für den Worst Case, sportlicher Abstieg, vorbereitet zu sein, sollte schon jetzt beim FC Bayern München um ein „Rettungsspiel“ angefragt werden. Da Herr Hoeness sich in vielen Dingen sehr sozial zeigt, liegt hier eine Möglichkeit die geringe Chance auf die Erteilung einer Drittligalizenz zu wahren. Gleichzeitig sollte bereits jetzt eine Marketingstrategie entwickelt werden, um Fans, Sponsoren und Politik zur finanziellen Opfern zum Erhalt des Vereins zu motivieren. Eine Kampagne die zum Beispiel den Namen „Du bist ein Rettungsanker ( für die Kogge )“ trägt, könnte mit entsprechenden Merchandisingartikeln wie T-Shirts eine beispiellose Sympathiewelle lostreten. Voraussetzung wäre natürlich, dass die Maßnahmen wie in Ziffer 1 beschrieben, umgesetzt werden.
8. Sollte die Erteilung einer Drittligalizenz fehlschlagen, hat der Verein defacto keine Überlebenschance, da die langfristigen Millionenverbindlichkeiten ohne entsprechende Einnahmen nicht getilgt werden können. Die Insolvenz des FC.Hansa Rostock e.V. wäre die unvermeidbare Folge. Es sollte in diesem Fall eine sofortige Neugründung eines neuen Vereins erfolgen, welcher mit einen Oberligaverein aus Mecklenburg-Vorpommern, welcher
hierfür eine finanzielle Entschädigung erhält, fusioniert. Der neue FC Hansa könnte dann immerhin in der Oberliga einen Neuanfang starten.
Falls Sie sich die Mühe gemacht haben, meine Gedanken zu lesen, danke ich hierfür und würde mich über eine entsprechende Antwort freuen. Wenn Sie nur einen Teil meiner Vorschläge umsetzen, wäre es noch besser.
Inhalt:
In Anbetracht der momentanen Lage unseres FC Hansa bitte ich die Entscheidungsträger um Kenntnisnahme meiner Vorschläge zur Rettung unseres Vereins.
1.Die 1. Mannschaft hat in 8 Rückrundenspielen nicht gewonnen und einen Vorsprung von 10 Punkten auf den Relegationsplatz bis auf 2 Punkte verspielt. Die Mannschaft ist in einer desolaten psychischen Verfassung. Zusätzlich wird sie durch den Druck der Fans, die Ihrem Unmut durch (versuchten ) Hausfriedensbruch deutlich machten, weiter verunsichert. Es herrscht eine völlige Ratlosigkeit, die sich in der Situation nach dem Ahlenspiel durch das Verhalten der Mannschaft Ausdruck fand. An diesem Punkt muss durch eine wirksame psychologische Maßnahme angesetzt werden.
a) Herr Grabow muss als Vorstandsvorsitzender umgehend zurücktreten. Er nimmt seine Aufgaben im finanziellen Bereich weiterhin wahr und bezieht bis zu seinem Vertragsende die ihm zustehenden Bezüge. Durch den Rücktritt als Vorstandsvorsitzender wahrt er sein Gesicht und muss auch keine finanziellen Einbußen erleiden. Der psychologische Effekt wäre für Verein jedoch unermesslich wertvoll.
- Herr Grabow fällt als Feindbild eines Großteils der Anhänger weg, welche durch seine unwiderlegbar enttäuschende Bilanz als Vorstandsvorsitzender mehr als nachvollziehbar ist.
-die Mannschaft muss sich nicht mehr mit Nebenschauplätzen beschäftigen, sondern das Interesse der Medien und Fans wird wieder auf den sportlichen Bereich gelegt
-es wird eine Aufbruchstimmung erzeugt, welche sowohl die Zuschauer, die Sponsoren, als auch die Mannschaft wieder an die eigene Stärke glauben lässt
b) Herr Hempel übernimmt den Posten des Vorstandsvorsitzenden kommissarisch bis zum Saisonende. Nach Saisonende wird man über die zukünftige Besetzung des Vorstandsvorsitzenden möglichst transparent und unter Einbeziehung von Aufsichtsrat und organisierten Fans beraten. Dies hätte zur Folge dass:
-Herr Grabow kann sich voll der finanziellen Probleme insbesondere der Lizenz für die neue Saison kümmern
-Herr Hempel kann die von Herrn Grabow enttäuschten Sponsoren, welche sich vom Verein bereits abgewandt haben bzw. drohen sich abzuwenden, durch seine wirtschaftlich Kompetenz und unverbrauchte Glaubwürdigkeit von einem weiteren finanziellen Engagement bei Hansa überzeugen, und gegebenenfalls, was von existenzieller Wichtigkeit wäre, neue (Groß)sponsoren von Hansa als Verein „im Aufbruch“ überzeugen
-am Freitag hat Herr Hempel bereits Stärke bewiesen, als er sich den teilweise unkontrolliert protestierenden Fans gestellt hat
c)Herr Friedrich muss von seinem Posten als Veranstaltungsleiter entbunden werden. Die Situation und Spekulationen um eine frühere Tätigkeit Herrn Friedrichs für das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit, welche seit Monaten undementiert und unwiderlegt kursieren und von der Fanszene immer stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, lenken von den sportlichen Notwendigkeiten ab und verhindern eine gemeinsames Bündelung der Kräfte von Fans uns Sponsoren mit dem Verein. Kein großes Unternehmen kann und möchte es sich leisten, einen Verein zu unterstützen, welcher möglicherweise einen ehemaligen Stasioffizier beschäftigt und im Verdacht steht, dies zu vertuschen bzw. auszusitzen. Die Aufgaben von Herrn Friedrich, könnte Herr Schulz übernehmen, für den ja im letzten Jahr ein neuer Posten beim FC Hansa geschaffen wurde. Für eine beratende Tätigkeit von Herrn Friedrich während der Einarbeitungsphase hätte sicherlich jeder Verständnis.
2.Mit der Presse muss, wie bereits im letzten Jahr, eine Vereinbarung zum Zusammenhalt im Interesse aller Beteiligten getroffen werden. Das heißt, die sportliche Lage wird in den Berichten über den Verein nicht mehr explizit nur ausschließlich negativ dargestellt. Vielmehr wird bei den Lesern ein Gemeinschaftsgefühl geweckt und ein „Jetzt erst recht“ Gefühl entsteht.
Sinnlose Phraseninterviews wie „Wir müssen das Spiel gegen … unbedingt gewinnen“ werden nicht mehr gedruckt, da es die Leser nur wütend macht und
keinerlei journalistischen Effekt hat. Stattdessen sollte über die Spieler losgelöst von der momentanen Situation berichtet werden wie sie z.B. eine Tierpatenschaft im Zoo übernehmen oder einen Strandspaziergang machen. Dies ist selbstverständlich nur möglich, wenn Herr Grabow zurücktritt.
3. Zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg werden mindestens 5000 Freikarten an junge Fussballer in den Vereinen des Landes und des nördlichen Brandenburg und Sachsen Anhalt verschenkt, damit diese einerseits die Stimmung im Stadion verbessern und andererseits die Verbindung des Vereins zu allen Fussballern des Nordostens unterstrichen wird. Gleichzeitig können so diese Jungen und Mädchen an den Verein emotional gebunden werden. Sofern dies von Seiten der DFL verboten wäre, könnte man es als Aktion für das Ehrenamt begründen, da offiziell die ehrenamtlichen Trainer und Betreuer der Vereine als Würdigung für ihre Tätigkeit die Karten geschenkt bekommen. Da DFB und DFL jedes Jahr für das Ehrenamt werben, sollte dies als Begründung ausreichen.
4. Um weitere Negativschlagzeilen zu vermeiden, muss der Verein auf Gästekarten für das Auswärtsspiel beim FC.St. Pauli verzichten. Dies wird damit begründet, dass mit den Vertretern des FC. St. Pauli eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich ist. Es ist mehr als offensichtlich, dass die Hamburger nur auf Gelegenheiten warten, den FC Hansa als Schuldigen für die unvermeidlichen Straßenschlachten darzustellen. Dies wird auch im Verhalten, nach dem dem Spiel im November 2009 deutlich. Da die Existenz unseres Vereins von neuen Sponsoren und der oben beschriebenen Aufbruchstimmung abhängt, dürfen unsere Verantwortlichen dies nicht zulassen. Der FC St. Pauli wird jeden noch so nichtigen Anlass nutzen, um über seine Medienmaschine wie BILD, Hamburger Morgenpost und Spiegel Online ( Herr Glindmeier ) und Hamburger NDR unseren Verein nachhaltig zu schaden. Der Hass und die Wut, dass die Kampagne 1995 dem FC Hansa am Ende finanziell und vom Image noch genutzt hat, sitzt bei Verantwortlichen und Fans tief. Diese Gründe für die Ablehnung der Gästekarten muss offensiv in Print- und Internetmedien vertreten werden, dann kann mach auch die Fanszene für diese Strategie gewinnen und so eine interne Regulierung der Gewaltbereitschaft vorantreiben.
5.Allen Spielern mit auslaufendem Vertrag, welche man prinzipiell halten möchte ( z.B.Mario Fillinger, Kevin Schöneberg, Fin Bartels ) sollte kommuniziert werden, dass im Falle des Klassenerhalt ihr Vertrag auf jeden Fall zu den bisherigen Konditionen um 1 Jahr verlängert wird. Nach Saisonende, könnten dann Vertragsinhalte wie auch Laufzeit nachverhandelt werden. Allen Spielern mit auslaufenden Vertrag, die man nicht halten möchte, oder die man trotz laufenden Vertrages abgeben möchte, muss dies ebenfalls zeitnah mitgeteilt werden, damit sich ihr Berater um einen neuen Verein bemühen kann.
So ist sichergestellt, dass die Spieler sich auf ihre sportliche Aufgabe konzentrieren können und nicht durch Zukunftsplanung abgelenkt sind.
6. Herr Rydlewicz sollte Herrn Finck bei der Trainingsarbeit unterstützen, da er ja die Qualifikation zur Trainertätigkeit erworben hat und sich in den nächsten Wochen nicht mit Vertragsgesprächen und ähnlichem beschäftigen muss. Herr Finck könnte so einerseits in der Trainingsarbeit entlastet werden, als auch das oben beschriebeneZusammengehörigkeitsgefühl sowohl für Fans, Sponsoren und die Mannschaft aktiv gelebt werden.
7. Um für den Worst Case, sportlicher Abstieg, vorbereitet zu sein, sollte schon jetzt beim FC Bayern München um ein „Rettungsspiel“ angefragt werden. Da Herr Hoeness sich in vielen Dingen sehr sozial zeigt, liegt hier eine Möglichkeit die geringe Chance auf die Erteilung einer Drittligalizenz zu wahren. Gleichzeitig sollte bereits jetzt eine Marketingstrategie entwickelt werden, um Fans, Sponsoren und Politik zur finanziellen Opfern zum Erhalt des Vereins zu motivieren. Eine Kampagne die zum Beispiel den Namen „Du bist ein Rettungsanker ( für die Kogge )“ trägt, könnte mit entsprechenden Merchandisingartikeln wie T-Shirts eine beispiellose Sympathiewelle lostreten. Voraussetzung wäre natürlich, dass die Maßnahmen wie in Ziffer 1 beschrieben, umgesetzt werden.
8. Sollte die Erteilung einer Drittligalizenz fehlschlagen, hat der Verein defacto keine Überlebenschance, da die langfristigen Millionenverbindlichkeiten ohne entsprechende Einnahmen nicht getilgt werden können. Die Insolvenz des FC.Hansa Rostock e.V. wäre die unvermeidbare Folge. Es sollte in diesem Fall eine sofortige Neugründung eines neuen Vereins erfolgen, welcher mit einen Oberligaverein aus Mecklenburg-Vorpommern, welcher
hierfür eine finanzielle Entschädigung erhält, fusioniert. Der neue FC Hansa könnte dann immerhin in der Oberliga einen Neuanfang starten.
Falls Sie sich die Mühe gemacht haben, meine Gedanken zu lesen, danke ich hierfür und würde mich über eine entsprechende Antwort freuen. Wenn Sie nur einen Teil meiner Vorschläge umsetzen, wäre es noch besser.
08.03.2010 - 00:04 Uhr
Sorry, halte ich für völligen Unfug. Du willst ja praktisch nur einen Postentausch innerhalb des Vorstandes...naja dieser Vorschlag könnte auch von Herrn Grabow persönlich kommen.
Grabow soll sein Gesicht nicht verlieren? Ist mir persönlich völlig egal, ob er sein Gesicht verliert oder nicht...für die Scheiße die er dem Verein angetan hat, sollte man ihn sofort vom Hof jagen.
Grabow soll sein Gesicht nicht verlieren? Ist mir persönlich völlig egal, ob er sein Gesicht verliert oder nicht...für die Scheiße die er dem Verein angetan hat, sollte man ihn sofort vom Hof jagen.
08.03.2010 - 00:07 Uhr
Zitat von hossa:
BEINLICH neuer Chef
HEMPEL neuer VV
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2010/03/08/hansa-rostock/erdbeben-beinlich-neuer-chef.html
Bin immer noch völlig fertig nach dieser Schlagzeile....aber im positiven sinne
BEINLICH neuer Chef
HEMPEL neuer VV
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2010/03/08/hansa-rostock/erdbeben-beinlich-neuer-chef.html
Bin immer noch völlig fertig nach dieser Schlagzeile....aber im positiven sinne
08.03.2010 - 00:11 Uhr
Oh Gott...DANKE!!!!!! Mir fallen gerade tausende Steine vom Herzen und ich habe ne Gänsehaut. DANKE DANKE DANKE
08.03.2010 - 00:12 Uhr
danke lieber hansa-gott!
08.03.2010 - 00:13 Uhr
Da war hosse nen bisschen schneller als ich mit dem post. Wenn an der Meldung was dran ist, dann wäre das nach langer langer Zeit mal wieder eine positve Überraschung.
08.03.2010 - 00:16 Uhr
So Leute ich geb ne Runde Foren-Bier aus ^^
Porst darauf, das wir jetzt unseren FCH wieder bekommen, so wie wir ihn geliebt und geschätzt hatten.
Porst darauf, das wir jetzt unseren FCH wieder bekommen, so wie wir ihn geliebt und geschätzt hatten.
08.03.2010 - 00:19 Uhr
Zitat von Aquarello:
So Leute ich geb ne Runde Foren-Bier aus ^^
Porst darauf, das wir jetzt unseren FCH wieder bekommen, so wie wir ihn geliebt und geschätzt hatten.
Da überleg ich mir ob ich nochmal lostingel um nen Bierchen zu trinken!!! Endlich ist es geschafft!! Hoffentlich geht Friedrich gleich mit und es wird zur großen Runderneuerung geblasen. Nicht das das auch nur so eine halbe Sache wird. Wenn dann richtig!
So Leute ich geb ne Runde Foren-Bier aus ^^
Porst darauf, das wir jetzt unseren FCH wieder bekommen, so wie wir ihn geliebt und geschätzt hatten.
Da überleg ich mir ob ich nochmal lostingel um nen Bierchen zu trinken!!! Endlich ist es geschafft!! Hoffentlich geht Friedrich gleich mit und es wird zur großen Runderneuerung geblasen. Nicht das das auch nur so eine halbe Sache wird. Wenn dann richtig!
08.03.2010 - 00:21 Uhr
ich würde sagen erstmal schön die füsse still halten und schauen ob wirklich alles so zutrifft wie die b!ld es schreibt, zu wünsches isses sich für unseren verein
aber denkt mal ein jahr zurück, ort gab es auch veränderungen in der führungsetage und alle dachten,dass sich viel tut und dann wurde doch "nur" RR präsentiert
hempel als VV WÄRE sicher eine vernünftige lösung, jedoch würde ich mir lieber einen kompletten vereinsfremden wünschen um noch mehr frischen wind hereinzubringen - hier wurde calmund erwähnt, IDEALBESETZUNG aber ich denke nicht zu realisieren
also jettz schnell einschlafen und schauen was die tage nun tatsächlich bringen
aber denkt mal ein jahr zurück, ort gab es auch veränderungen in der führungsetage und alle dachten,dass sich viel tut und dann wurde doch "nur" RR präsentiert
hempel als VV WÄRE sicher eine vernünftige lösung, jedoch würde ich mir lieber einen kompletten vereinsfremden wünschen um noch mehr frischen wind hereinzubringen - hier wurde calmund erwähnt, IDEALBESETZUNG aber ich denke nicht zu realisieren
also jettz schnell einschlafen und schauen was die tage nun tatsächlich bringen
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