Oberliga-Forum

VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg

02.07.2007 - 00:49 Uhr
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#441
03.03.2014 - 14:10 Uhr
Ein Unentschieden kann auch mal schön sein!

Nach zwei Platzverweisen ist der VfR Mannheim mit dem 2:2 in Hollenbach zufrieden / Kaan Erdogdu schon wieder verletzt


Von unserem Mitarbeiter Reiner Bohlander

Die Unentschieden-Könige machten ihrem Namen wieder alle Ehre. Fußball-Oberligist VfR Mannheim fuhr am Samstagnachmittag das in dieser Saison eigentlich schon übliche Ergebnis ein. Die Rasenspieler trennten sich auswärts vor 360 Zuschauern vom FSV Hollenbach mit einem 2:2 (1:1).

Trainer Christian Klein konnte mit dem Ergebnis leben. Er sagte: "Wenn wir das Spiel noch einmal Revue passieren lassen, dann müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein." Die ersten 20 Minuten seien sehr gut gewesen. "Marko Terzic hat nach acht Minuten den Führungstreffer erzielt, dann hatte Daniele Toch die Riesenchance zum 2:0. Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, wenn er getroffen hätte?", fragte Klein, der seiner Elf "hervorragende erste 20 Minuten" attestierte.

Danach aber kam der VfR in die Bredouille. Nach einem Freistoß passte die Mannheimer Abwehr nicht auf, und der Hollenbacher Luca Pfeiffer bestrafte die Unachtsamkeit mit dem 1:1 (20.). Fünf Minuten später sah dann Neuzugang Manuel Morilla die Rote Karte (25.). Beim VfR ärgerte sich Geschäftsführer Sven Wolf über die Entscheidung von Schiedsrichter Cem Tekinarslan: "Mit Norbert Kirschner stand in dieser Situation noch ein zweiter unserer Spieler in der Nähe, aber der Unparteiische hat - ohne seinen Assistenten an der Außenlinie zu fragen - sofort die Rote Karte wegen Notbremse gezeigt."

Dann verletzte sich nach 30 Minuten auch noch Kaan Erdogdu, er musste nach einem Schlag auf das Knie raus. "Wir müssen erst einmal abwarten, was es genau ist", sagte Klein. Das schon unheimliche Verletzungspech des einstigen VfR-Torjägers geht also weiter.

Hollenbach schlug im zweiten Durchgang aus der Überzahl Kapital: Martin Kleinschrodt markierte das 2:1 (71.) für die Platzherren. Schließlich musste auch noch VfR-Spieler Eric Schaaf nach wiederholtem Foulspiel frühzeitig zum Duschen (74.). "Ich habe mir dann gedacht, setzten wir halt alles auf eine Karte", erklärte Klein.

Angreifer Hans Kyei war schon vor dem zweiten Platzverweis gekommen. Elf Minuten vor Schluss brachte der VfR-Coach dann mit Alan dos Santos Camilio noch einen Stürmer. Und der letzte Trumpf stach. Der 33 Jahre alte Brasilianer, der im Winter vom Landesligisten SpVgg Wallstadt gekommen war, schloss eine klasse Kombination über die linke Seite mit dem 2:2 (86.) ab. "Genau für solche Dinge haben wir Alan geholt", frohlockte Klein: "Letztlich hat Hollenbach das mit zwei Spielern nicht gut ausgespielt. Es war vielleicht sogar mehr drin."

Quelle: Mannheimer Morgen

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#442
06.03.2014 - 23:11 Uhr
Erstes Heimspiel des Jahres!

VfR erwartet den "kleinen" KSC

Nach dem nervenaufreibenden Jahresauftakt in Hollenbach, bei dem der VfR trotz zwei Mann Unterzahl noch zu einem hochverdienten 2:2-Unentschieden kam, warten auf die Rasenspieler nun drei Topteams am Stück. Den Anfang macht am kommenden Samstag um 15 Uhr als Tabellenfünfter die U23 des Karlsruher SC, danach muss man in Nöttingen (3.) und daheim gegen Walldorf (2.) ran.

Dass im Heimspiel gegen die Fächerstädter die Trauben für die Mannheimer hoch hängen zeigt der Blick auf die Statistik. Seit mittlerweile 9 Spielen sind die Mittelbadener unbesiegt (7 Siege, 2 Remis, 20:6 Tore), die letzte Niederlage datiert vom 10. Oktober 2013 (0:2 gegen Nöttingen). Zudem warten die Blau-Weiß-Roten auch nach 10 Heimspielen immer noch auf den ersten Sieg. Einzig die Gesamtbilanz gegen den KSC II spricht für den VfR. In 13 Vergleichen seit 1996 gingen die Rasenspieler 6 Mal als Sieger vom Platz, 4 Mal gab es ein Unentschieden und 3 Mal siegte der „kleine“ KSC.

Kurios endete das letzte Aufeinandertreffen in der Hinrunde. Beim wohl schlechtesten Auftritt des VfR in dieser Saison unterlag man im Wildparkstadion klar mit 0:5. Jedoch hatten die Karlsruher einen Ü23-Spieler zuviel eingesetzt und das Spiel wurde im Nachhinein mit 3:0 für den VfR gewertet. 3 Punkte die im Abstiegskampf vielleicht noch mal entscheidend sein können.

Neben der ganzen Statistik sind unter dem Strich aber ohnehin die Leistung und das Ergebnis auf dem Platz ausschlaggebend. Dass sich die Klein-Elf sowohl spielerisch als auch konditionell auf dem richtigen Weg befindet hat nicht zuletzt auch das Spiel in Hollenbach gezeigt, auch wenn es am Ende nur zum 14. Remis im 21. Spiel reichte. Aufgrund des Spielverlaufs fühlte es sich aber dennoch wie ein Erfolg an und so können die Rasenspieler mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Partien gehen.

Quelle: http://www.vfr-mannheim.de/aktuell_action_show_newsid_693

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#443
28.04.2014 - 09:03 Uhr
Der VfR Mannheim brennt ein Feuerwerk ab / Klein-Elf überrollt SGV Freiberg mit 7:2 (3:1) Toren
Göksel Durmus trifft viermal

Ob es an der verspäteten Anreise lag, dass der Tabellenvierte SGV Freiberg bei den abstiegsgefährdeten Mannheimern so unter die Räder kam, ist spekulativ.

Tatsache ist aber: Die Elf von Christian Klein bot den 350 Zuschauern im Rhein-Neckar Stadion am gestrigen Mittag glanzvollen Fußball. Mit 7:2 (3:1) Toren bezwangen die Rasenspieler das Spitzenteam aus Freiberg überraschend hoch und kletterten so auf den 13. Tabellenplatz.
Mit einem Paukenschlag ein deutliches Lebenszeichen abgegeben.
Das sollte Mut für die anstehenden Partien im Klassenkampf und im Verbandspokal geben.

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#444
29.04.2014 - 17:17 Uhr
Oberligainternes Pokalhalbfinale


Im Pokalhalbfinale des Badischen Fußballverbandes stehen sich in diesem Jahr zwei Oberligisten gegenüber. Mit dem VfR Mannheim und dem FC Nöttingen gehen zwei Mannschaften mit untersschiedlichsten Voraussetzungen in das Spiel.


Nöttingen und der VfR nächstes Jahr noch in der Oberliga?
Bei beiden Mannschaften ist derzeit noch nicht klar, ob sie auch nächstes Jahr wieder in der Oberliga antreten, doch die Voraussetzungen sind genau umgekehrt. Während Mannheim wohl bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen muss, und der Abstieg in die Verbandsliga droht winkt Nöttingen als Tabellenführer die Regionalliga.

Mannheim mit Rückenwind
Doch dass das Finale deshalb eine einseitge Sache wird, davon ist aus zwei Gründen nicht auszugehen. Mit dem historisch hochen 7:2 Erfolg vom Wochenende sicherte sich der VfR Mannheim viel Selbstvertrauen und die Erkenntnis die resultiert, ist: Die Mannschaft lebt! Schon am morgigen Dienstag ab 18.30 Uhr können die Blau-Weiß-Roten erneut Geschichte schreiben und zum ersten Mal seit 10 Jahren wieder ins Finale des BFV-Pokals einziehen. Damals hatte man als Verbandsligist im Halbfinale mit 2:1 nach Verlängerung den klassenhöheren SV Waldhof im Carl-Benz-Stadion geschlagen und unterlag schließlich im Endspiel dem damaligen Regionalligisten TSG Hoffenheim unglücklich mit 0:1. Bereits im Viertelfinale hatte man es seinerzeit mit dem FC Nöttingen zu tun gehabt. Der spielte ebenso wie der SVW in der Oberliga, doch der VfR setzte sich gegen den Favoriten mit 3:1 durch.

Nöttingen nicht immer souverän
Genau dieser FC Nöttingen ist auch diesmal zu Gast im Rhein-Neckar-Stadion und auch diesmal sind die Gäste der Favorit. Als Tabellenführer der Oberliga Baden-Württemberg und als Finalist der letzten vier Jahre - nur 2012 reichte es jedoch zum Pokalsieg - liegt der größere Druck bei den Veilchen. Was dem VfR Mannheim weiterhin Mut machen wird ist, dass der FC Nöttingen in dieser Saison gerade in Spielen, in denen er als Favorit galt patzte. So hagelte es am 15. Spieltag beispielsweise ein 4:7 in Spielberg, in Freiberg kam man Anfang Dezember mit 3:6 unter die Räder und erst vor gut drei Wochen gab’s ein blamables 0:4 beim Tabellenschlusslicht Oberachern. Es scheint so als bräuchte die Elf von Ex-Profi MIchael Wittwer immer etwas Druck, so wie im Pokalspiel, als man den Mannheimer Regionalligisten SV Waldhof mit 3:1 besiegte. Bleibt also die Frage: Welches Gesicht die Nöttinger wohl diesmal zeigen?

Quelle: Sven Wolf
Man bin ich nervös....

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#445
18.05.2014 - 15:51 Uhr
Der VfR Mannheim trotz 3:1 Erfolg über den FC Heidenheim II noch nicht gerettet

Letzter Spieltag entscheidet über den Klassenerhalt

von Sportkurier. "Der Patient ist nach wie vor auf der Intensivstation, aber er lebt noch." Foto: Der zweifache Torschütze Göksel Durmus zeigt es an: "Wir wollen da oben in der Oberliga bleiben."

So könnte man die Tabellensituation nach dem 3:1 (2:1) Sieg über den 1. FC Heidenheim II für den Oberligisten VfR Mannheim, einen Spieltag vor Saisonende beschreiben. Der aktuell 14. Tabellenplatz könnte nach dem letzten Spieltag ausreichen, wenn denn der Bahlinger SC die Mannheimer nicht noch überrundet.


Oberachern, Spielberg und Bruchsal bleiben definitiv hinter Mannheim

Der SV Oberachern, SV Spielberg und 1. FC Bruchsal werden am Saisonende definitiv hinter den Rasenspielern stehen - und dies wohl ungeachtet des Spielausganges der Mannheimer beim TSV Grunbach (2.). Der 1. FC Heidenheim II (11.) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Oberligamannschaft vom Spielbetrieb in der OLBW abmelden und wäre somit ebenfalls Absteiger. Bisher haben die Verantwortlichen in Heidenheim dies zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber viele Anzeichen deuten definitiv darauf hin.

Gelingt dem Zweiten über die Aufstiegsspiele der Sprung in die Regionalliga (Walldorf oder Nöttingen), so verringert sich die Zahl der OL-Absteiger. Unklar ist auch noch, ob der Tabellenzweite TSV Grunbach nächste Saison in der Oberliga antreten wird. Auf die Lizenz für die Regionalliga hat man schon freiwillig verzichtet, da die Infrastruktur bei den Grunbachern eine Regionalligazugehörigkeit unmöglich macht.

So äußerte sich zumindest Grunbachs Sportchef Torsten Heinemann. Nun erwägt man sogar eine Kooperation mit dem Verbandsligisten 1.CfR Pforzheim, die im benachbarten Stadion Brötzinger Tal ein frisch saniertes Stadion vorweisen können. Für weiteren Oberligafußball, auch in der kommenden Saison, sprechen jedoch die Vertragsverlängerungen mit den Leistungsträgern: Kapitän Sebastian Rutz, Dirk Prediger, Manuel Salz und Dominik Salz.

Verliert der VfR in Grunbach und gewinnt der Bahlinger SC gegen Freiberg ist weiter "Zittern" angesagt

Es gibt also noch einige unbekannte X, auf die sich der VfR Mannheim (14.) vor dem letzten Spieltag nicht "blind" verlassen kann. Verliert die Elf von Christian Klein am kommenden Wochenende beim TSV Grunbach und gewinnt gleichzeitig der Bahlinger SC (15.) gegen die SGV Freiberg (4.), wäre dann als Viertletzter sicher noch das große "Zittern" angesagt. Holen die Mannheimer drei Punkte bei den Mittelbadenern, dann dürfte der Klassenerhalt gesichert sein.

Gegen den 1. FC Heidenheim II wurden am gestrigen Samstag auf jeden Fall ganz wichtige Punkte eingefahren. Die Elf von Trainer Christian Klein kam gegen die Württemberger richtig gut in diese Partie hinein. Sven Beier (7.) und Göksel Durmus, als erneut Beier (17.) hatten die ersten Chancen, für eine druckvoll aufspielende VfR-Elf. "Ja, wir kamen gut ins Spiel und haben den Gegner mit unserem variablen, als auch druckvollen Spiel zu Fehlern gezwungen", sah auch Klein seine Mannschaft forsch aufspielen.

Der VfR im Vorwärtsgang und einem Doppelschlag durch Göksel Durmus

Und die Mannheimer gaben weiterhin "Vollgas". Zunächst scheiterte Daniel Gulde mit einem Distanzschuss (19.), danach zielte Durmus nach einer Direktabnahme nur knapp am Tor von Keeper Philipp Pless vorbei (23.). "Da lag ein Treffer für uns in der Luft", sah es auch Klein genau so wie etliche Zuschauer im Stadion. Und der fiel. Durch wen schon? Es war erneut Winterneuzugang Göksel Durmus, der seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellte und das Leder in der 27. Minute mit einem Schuss ins lange Toreck einnetzte.

Heidenheim nach dem Rückstand konsterniert und mit einem Abspielfehler auf (Daniel Herm), der den Ball auf Göksel Durmus auflegte - der Stürmer traf mit einem "trockenen" Schuss zur 2:0 Führung (30.). Das war doch ein Auftakt nach Maß im Mannheimer Rhein-Neckar Stadion. Aber die Antwort der Heidenheimer sollte nicht lange auf sich warten lassen. Andreas Maier nahm sich nur wenige Minuten nach dem 2:0 Rückstand ein Herz und drosch die Kugel aus 22 Metern unhaltbar für VfR-Torsteher Levent Cetin zum 2:1 (33.) in die Maschen.

In der 2. Halbzeit wackelte die Partie / Mannheim auch im Glück

Im zweiten Abschnitt hätte es beinahe sofort nach Wiederanpfiff den dritten Mannheimer Treffer zu bejubeln gegeben, aber Göksel Durmus verpasste eine starke Hereingabe von Sven Beier knapp (47.). Aber auch die Heidenheimer mit gefährlichen Vorstößen und mit zwei Chancen zum Ausgleichstreffer. Zunächst verpasste Felix Hörger nach einem Eckball nur ganz knapp (66.), dann scheiterte Anthony Jarvis Coppola an Torhüter Levent Cetin (71.). Puh, das war knapp.

Heidenheim jetzt mit noch mehr Zug und offensiver Spielgestaltung. Das schaffte Räume für die Rasenspieler - und so war es erneut Durmus, der eine Vorentscheidung hätte herbeiführen können. Adragna's Hereingabe wurde jedoch zu überhastet abgeschlossen (74.) und nur vier Minuten später zielte Durmus freistehend vor dem Heidenheimer Gehäuse, am Tor vorbei (78.).

Zittern war angesagt. Sollten die Heidenheimer noch den Ausgleichstreffer erzielen und den VfR somit in das "Tal der Tränen" schicken? Beinahe wäre dies Heidenheims Coppola gelungen, denn sein Schuss klatschte in der 86. Minute an den Innenpfosten des Mannheimer Tores. "Natürlich haben wir hier das Glück auf unserer Seite gehabt. Zuvor müssen wir jedoch dieses Spiel schon für uns entscheiden", musste auch VfR-Coach Christian Klein bei dieser Aktion ganz tief durschnaufen.

Hans Kyei trifft kurz vor Spielende zum entscheidenden 3:1 Sieg

Für klare Verhältnisse sorgte dann der in der 61. Minute eingewechselte Hans Kyei. Marcel Höhn hatte den Stürmer mit einem langen Ball auf die Reise geschickt und Kyei ließ Schlussmann Pless keine Abwehrchance. Nun gilt es für die Mannheimer am letzten Spieltag. Die Chancen auf ein weiteres Jahr Ligazugehörigkeit zur OLBW sind nicht ganz so schlecht.


VfR Mannheim - U 23 1. FC Heidenheim 3:1 (2:1)

VfR Mannheim: Levent Cetin, Marcel Gruber (61. Hans Kyei), Norbert Kirschner, Oliver Malchow, Marvin Pelzl, Peter Prokop, Piero Adragna, Marcel Höhn, Sven Beier (66. Eric Schaaf), Göksel Durmus, Daniel Gulde (76. Manuel Morilla)

FC Heidenheim II: Philipp Pless, Jochen Bas, Elias Weichler, Anthony Jarvis Coppola, Philipp Buser, Marvin Gnaase (83. Tino Reichelt), Florian Horsch, Andreas Maier, Felix Hörger, Dennis Werner, Timo Zimmer (64. Burak Coban)

Tore: 1:0 Göksel Durmus (27.), 2:0 Göksel Durmus (30.), 2:1 Andreas Maier (33.), 3:1 Hans Kyei (88.)
Schiedsrichter: Marcel Beck (Künzelsau)
Zuschauer: 350

Quelle:http://sport-kuriermannheim.de/oberliga-bw-2/4373-der-vfr-mannheim-trotz-3-1-erfolg-ueber-den-fc-heidenheim-ii-noch-nicht-gerettet.html

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#446
24.06.2014 - 10:30 Uhr
Jugendwahn beim Oberligisten
von Sportkurier.In der kommenden Saison wollen es die Mannheimer besser machen und beschreiten dabei einen neuen Weg. Allerdings nicht auf der Trainerposition, denn Christian Klein verlängerte seinen Vertrag um zwei Jahre bis Juni 2016.
...Der Kader der Mannheimer erhält jedoch ein völlig anderes Gesicht. Aus der Mannschaft, mit der Klein in den zurückliegenden Monaten arbeitete, sind gerade noch fünf Akteure übrig geblieben. Peter Prokop, Piero Adragna, Marcel Gruber, Göksel Durmus und Hans Kyei sind im Team verblieben, hinzu kommen Sven Beier und Timucin Sürmen aus der eigenen U23 sowie Youel Tesfagaber aus der eigenen U19.
"Dahinter steht eine neue Konzeption, wir wollen mit einer jungen Mannschaft arbeiten, die Perspektive hat. Darum wollen wir ein paar Erfahrene einbauen", erklärt Klein. Aktuell ist der neue Torhüter Alexander Jäger (FC Bötzingen) mit 27 Jahren der älteste Spieler im Team des VfR....

Na ja ob man da gleich von Wahn sprechen muß, wenn vernünftig gewirtschaftet wird. Ich freue mich auf jeden Fall auf die neue Mannschaft unter bewährter Leitung. Fühle mich auch an die letzte RL-Saison erinnert als wir viele Talente aus unteren Klassen hatten und sehr erfrischenden Fußball bieten konnten.

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#447
26.06.2014 - 11:23 Uhr
..Dagegen stoßen zwölf Neuzugänge zu den Blau-Weiß-Roten. So kommt Torhüter Alexander Jäger (FC Brötzingen) ebenso zum VfR wie Markus Hawk, Lukas Göttmann, Florian Huck und Anthony Meckel (alle LSC Ludwigshafen), Serdar Bakis und Ihsan Erdogan (SV Waldhof), Gianluca Mantel (Astoria Walldorf), Marius Diebold (Hoffenheim), Murat Efe (FC Türkspor Mannheim), Bogdan Cristescu (Friedrichstal) und Milot Berisha (Hauenstein).
... den er am Sonntag um 10 Uhr im Rhein-Neckar-Stadion zum Trainingsauftakt bittet. Weitere interessante Termine sind der Familientag am 6. Juli, inklusive Mannschaftsvorstellung. Am 25. Juli (19.30 Uhr) treffen der VfR und der SVW zum Derby aufeinander...

Eigentlich kann es ja kaum schlechter laufen, als letzte Saison... 

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#448
06.08.2014 - 15:03 Uhr
Torjäger des Mannheimer Oberligisten steuert beim 7:0 in Ketsch vier Treffer bei

In der zweiten Runde des BFV-Pokals gaben sich die Favoriten keine Blöße. Oberligist VfR Mannheim feierte eine Woche vor Saisonstart sogar ein Schützenfest beim Kreisligisten Spvgg Ketsch und zog gestern Abend nahezu problemlos in die dritte Runde des BFV-Pokals ein...

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#449
11.08.2014 - 15:01 Uhr
Junge Mannschaft des VfR Mannheim zahlt bei der Heimpremiere gegen Ravensburg Lehrgeld
... Das Fazit nach den 90 Minuten lautete: Die junge Mannschaft benötigt noch Zeit.

"Wir sind in der ersten Halbzeit gut gestanden, in der Pause haben wir uns dann eigentlich sehr viel vorgenommen. Doch was nach dem Seitenwechsel passiert ist? Ich habe keine Ahnung." Anthony Meckel zuckte nach Spielschluss ratlos mit den Schultern. 45 Minuten lang machte die neu formierte VfR-Mannschaft wirklich ein gutes Spiel. Doch als Schiedsrichter Michael Kimmeyer den zweiten Abschnitt anpfiff, wirkten die Rasenspieler gehemmt, verloren im Mittelfeld die Zweikämpfe und gerieten zusehends unter Druck. Schließlich nutzte der gerade zwei Minuten zuvor eingewechselte Andreas Kalteis eine der klaren Ravensburger Chancen zum Siegtreffer (78.).

Der Oberliga-Auftakt ging gegen den ambitionierten FV Ravensburg schief. Konnte man in der 1. Hälfte gegen den selbsternannten Aufstiegsanwärter noch gut mithalten und hatte soagr die klareren Chancen.  In der 2. Hälfte brachen dann teilweise alle Dämme und das war nach den guten Vorbereitungsspielen und den 1. Pokalrunden etwas ernüchternd.


Gut daß noch 33 Spieltage vor uns liegen und dementsprechend viele Punkte noch zu vergeben sind...

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
VfR Mannheim - OL Baden-Württemberg |#450
15.08.2014 - 12:37 Uhr
Von unserem Mitarbeiter Reiner Bohlander

Für den Fußball-Oberligisten VfR Mannheim steht das zweite Ligaspiel an. Auf das Team von Coach Christian Klein wartet dabei eine lange Auswärtsfahrt: Beim Regionalligaabsteiger SC Pfullendorf will die junge Mannheimer Mannschaft am Samstag (15.30 Uhr), aber dennoch die ersten Punkte einfahren.

Im BFV-Pokal erreichte der VfR am Mittwochabend das Achtelfinale. Beim Landesligisten SV Kickers Büchig kam die Klein-Truppe zu einem souveränen 5:0 (2:0)-Erfolg....

Nach Jahrzehnten wieder die Reise nach Pfullendorf antreten zu müssen, hätte ich vor kurzem auch nicht für möglich gehalten.


Bin mal gespannt wie sich beide Mannschaften präsentieren. Beide mit Niederlagen gestartet - beide mit neuformierten Kadern in die Saison gegangen und beide wollen wohl nicht schon frühzeitig dem Tabellenkeller angehören.


Denke, daß es für unsere "verstärkte A-Jugend" im Moment auswärts einfacher ist, als vor dem traditionell kritischen Heimpublikum antreten zu müssen.

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Selbstgebackene Kuchen runden die freundliche Familienatmosphäre ab. Im Spiel aber kippt die Stimmung. Während die Jugendlichen mit Fahnen um das Feld laufen und die Mannschaft anfeuern, dominieren um uns herum silberhaarige Männer das Geschehen, die lautstark den Schiedsrichter kritisieren. Die Beschimpfungen sind so derb und persönlich, dass man meinen könnte, der Referee trage die Schuld an 50 Jahren sportlichen Niedergang.
Quelle: schwatzgelb
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