Westfalenstadion
12.07.2008 - 18:21 Uhr
08.09.2013 - 23:06 Uhr
Zitat von Nook13:
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von marc_bvb:
Verstehe nicht, was man sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, wenn man als Sympathisant betitelt wird. Kann man sich dann nicht mehr in dem Ruhm suhlen, einer der besten Fans der Welt zu sein, wenn das doch ganz andere durch ihre Reisefreude erarbeitet haben?
Wie kommst du darauf, dass das überhaupt alle interessieren müsste? Das Fansein bezieht sich doch in erster Linie auf die Mannschaft und nicht auf die anderen Fans. Sonst wäre man ja nicht Fan vom BVB sondern von der Süd, Unity oder wem auch immer.
Falsch. Das Fandasein bezieht sich auf den Verein. Die Mannschaft ist nur ein Teil des Vereins. Ein sehr wichtiger natürlich, das stimmt. Aber andere Facetten gehören genauso zum Verein wie die Mannschaft, sei es das Trainerteam, der Sportdirektor, die Amateure und die Jugendmannschaften oder eben auch das Stadion (inkl Süd) und die Fans, die dieses Stadion mit Leben füllen.
Drücken wir es anders aus: Ich wäre auch BVB-Anhänger, wenn die Fanszene ähnlich "gut" wie in Hoffenheim wäre. ;)
Natürlich gehört Fankultur absolut dazu, aber die Aussage oben impliziert, dass man sich auch BVB-Fan nennt, weil man sich damit vermeintlich von anderen abzuheben versucht und das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Das mag bei dir so sein, aber was meinst du wie viele Leute wegen der Süd und der Stimmung im Westfalenstadion erst so richtig zu Verein gekommen sind? Oder der Tatsache, dass an Spieltagen die ganze Stadt schwarzgelb ist und halb Dortmund zum Stadion tingelt. Die Tatsache, dass auch damals in grottigen Zeiten 80.000 ins Stadion gekommen sind. Die Tatsache, dass der BVB absolut Kult ist im Ruhrgebiet. Dass man überall auf der Welt von Dortmund und der Süd schwärmt und den höchsten Zuschauerschnitt in Europa hat...
Glaub mir...wenn diese Dinge nicht wären, würdest du heute die Mannschaft, so wie sie heute da spielt, nicht in Dortmund sehen. Wenn wir eine Fankultur wie in Hoffenheim hätten, dann gäbe es den BVB in der Form wie er heute dasteht nicht. Denk mal drüber nach.
Die Synergieeffekte stehen auf einem ganz anderen Blatt und waren diesbezüglich nicht gemeint. Es ging mir nur um die implizierte Aussage, dass man, wenn man sich selbst als BVB-Fan bezeichnet vermeintlich gegenüber anderen etwas besseres zu sein scheint, weil man ja vermeintlich zu den Besten Fans der Welt gehöre. So dieses empfinden kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wenn ich z.B. mit den vielen Bremern, HSVlern und Bayernfans in meinem Freundeskreis spreche. Das was du sagst wird natürlich automatisch mit dem BVB in Verbindung gebracht, färbt aber damit nicht gleich auf sämtliche Leute ab, die sich als Fan bezeichnen. Klar geht es am Ende nur um Definitionen (Fan und Sympathisant sind nebenbei durchaus synonym zu gebrauchen), aber die Grundaussage fand ich schlicht nicht tragbar.
Nein Sympathisant und Fan ist absolut nicht das gleiche...
Ich zum Beispiel bin Sympathisant von Preußen Münster. Ich wohne hier und deswegen freue ich mich, wenn die gewinnen und wenn einer meinen Preußenfan Freunde mich fragt ob ich ins Stadion mitmöchte und ich grad nicht mit dem BVB unterwegs, gehe ich da auch mal mit. Das wars dann aber auch.
Näher beschäftige ich mich nicht damit. Bin ja schließlich Fan/Supporter des schwarzgelben Ballspielvereines aus Dortmund. Da investier ich auch jede Menge Geld und Zeit.
Man kann mit mehreren Verein sympathisieren, aber FAN kann man nur von einem einzigen Verein sein. Davon bin ich fest überzeugt. Man nicht zB gleichermaßen Fan von Leverkusen und Dortmund sein. Geht nicht.
Und was ist, wenn man nur einen Verein hat? Oben wurde doch explizit davon gesprochen, dass Leute, die nie ins Stadion gehen eben keine Fans sind? Haben wir dann eine Definitionslücke? :P
Gefühlt sehe ich das ganz ähnlich, Sympathien können wechseln, Fantum nicht. Aber eben genau daran hängt es am Ende und mitnichten an sonstigen Einsätzen. Dafür gibt es dann doch weiter reichende Begriff wie "Ultra", "Viel- Allesfahrer" oder was auch immer. Fan ist für mich als Begriff die absolute Basis, die man praktisch niemandem absprechen kann, der lange zum Verein steht.
klar allgemein is das schwer zu sagen...aber es gibt halt Indizien für Fantum...für das fanatische...zb indem man den Verein im Stadion supportet. Und wenn einer 20 Jahre Fan ist angeblich, dann kommt schon etwas seltsam, wenn er sagt, dass er noch nie im Stadion dieses Vereines war, von dem er Fan ist. Kommt einfach komisch, darüber sind wir uns glaube ich auch einig. Denn ein Fan sollte doch das Bestreben haben, seinen Verein aktiv zu unterstützen...von der Häufigkeit hängen dann andere Faktoren, wie Job, Zeit, Geld, Familie etc ab, klar, aber das Bestreben sollte da sein.
Ultra is natürlich eine ganz extreme Art des Fanseins, die ja auch schon eine Lebensart und ein Lebensgefühl ist und mit dem auch klar definierte Ansichten und Einstellungen miteinhergehen. Aber das is wiederum ein anderes Thema. Alles-Fahrer sind wie ich oben schon schrieb auch eine Form, wo eben dieses Bestreben sehr ausgeprägt ist.
Außerdem glaube ich, dass Fans, die oft im Stadion sind, eine höhere Bindung haben zum Verein, als welche die es nicht tun. Da kannste jeden fragen, der jetzt ne DK hat und früher nicht, dass diese DK schon die Bindung erhöht hat.
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von LaPantera09:
Zitat von Nook13:
Zitat von marc_bvb:
Verstehe nicht, was man sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, wenn man als Sympathisant betitelt wird. Kann man sich dann nicht mehr in dem Ruhm suhlen, einer der besten Fans der Welt zu sein, wenn das doch ganz andere durch ihre Reisefreude erarbeitet haben?
Wie kommst du darauf, dass das überhaupt alle interessieren müsste? Das Fansein bezieht sich doch in erster Linie auf die Mannschaft und nicht auf die anderen Fans. Sonst wäre man ja nicht Fan vom BVB sondern von der Süd, Unity oder wem auch immer.
Falsch. Das Fandasein bezieht sich auf den Verein. Die Mannschaft ist nur ein Teil des Vereins. Ein sehr wichtiger natürlich, das stimmt. Aber andere Facetten gehören genauso zum Verein wie die Mannschaft, sei es das Trainerteam, der Sportdirektor, die Amateure und die Jugendmannschaften oder eben auch das Stadion (inkl Süd) und die Fans, die dieses Stadion mit Leben füllen.
Drücken wir es anders aus: Ich wäre auch BVB-Anhänger, wenn die Fanszene ähnlich "gut" wie in Hoffenheim wäre. ;)
Natürlich gehört Fankultur absolut dazu, aber die Aussage oben impliziert, dass man sich auch BVB-Fan nennt, weil man sich damit vermeintlich von anderen abzuheben versucht und das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Das mag bei dir so sein, aber was meinst du wie viele Leute wegen der Süd und der Stimmung im Westfalenstadion erst so richtig zu Verein gekommen sind? Oder der Tatsache, dass an Spieltagen die ganze Stadt schwarzgelb ist und halb Dortmund zum Stadion tingelt. Die Tatsache, dass auch damals in grottigen Zeiten 80.000 ins Stadion gekommen sind. Die Tatsache, dass der BVB absolut Kult ist im Ruhrgebiet. Dass man überall auf der Welt von Dortmund und der Süd schwärmt und den höchsten Zuschauerschnitt in Europa hat...
Glaub mir...wenn diese Dinge nicht wären, würdest du heute die Mannschaft, so wie sie heute da spielt, nicht in Dortmund sehen. Wenn wir eine Fankultur wie in Hoffenheim hätten, dann gäbe es den BVB in der Form wie er heute dasteht nicht. Denk mal drüber nach.
Die Synergieeffekte stehen auf einem ganz anderen Blatt und waren diesbezüglich nicht gemeint. Es ging mir nur um die implizierte Aussage, dass man, wenn man sich selbst als BVB-Fan bezeichnet vermeintlich gegenüber anderen etwas besseres zu sein scheint, weil man ja vermeintlich zu den Besten Fans der Welt gehöre. So dieses empfinden kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wenn ich z.B. mit den vielen Bremern, HSVlern und Bayernfans in meinem Freundeskreis spreche. Das was du sagst wird natürlich automatisch mit dem BVB in Verbindung gebracht, färbt aber damit nicht gleich auf sämtliche Leute ab, die sich als Fan bezeichnen. Klar geht es am Ende nur um Definitionen (Fan und Sympathisant sind nebenbei durchaus synonym zu gebrauchen), aber die Grundaussage fand ich schlicht nicht tragbar.
Nein Sympathisant und Fan ist absolut nicht das gleiche...
Ich zum Beispiel bin Sympathisant von Preußen Münster. Ich wohne hier und deswegen freue ich mich, wenn die gewinnen und wenn einer meinen Preußenfan Freunde mich fragt ob ich ins Stadion mitmöchte und ich grad nicht mit dem BVB unterwegs, gehe ich da auch mal mit. Das wars dann aber auch.
Näher beschäftige ich mich nicht damit. Bin ja schließlich Fan/Supporter des schwarzgelben Ballspielvereines aus Dortmund. Da investier ich auch jede Menge Geld und Zeit.
Man kann mit mehreren Verein sympathisieren, aber FAN kann man nur von einem einzigen Verein sein. Davon bin ich fest überzeugt. Man nicht zB gleichermaßen Fan von Leverkusen und Dortmund sein. Geht nicht.
Und was ist, wenn man nur einen Verein hat? Oben wurde doch explizit davon gesprochen, dass Leute, die nie ins Stadion gehen eben keine Fans sind? Haben wir dann eine Definitionslücke? :P
Gefühlt sehe ich das ganz ähnlich, Sympathien können wechseln, Fantum nicht. Aber eben genau daran hängt es am Ende und mitnichten an sonstigen Einsätzen. Dafür gibt es dann doch weiter reichende Begriff wie "Ultra", "Viel- Allesfahrer" oder was auch immer. Fan ist für mich als Begriff die absolute Basis, die man praktisch niemandem absprechen kann, der lange zum Verein steht.
klar allgemein is das schwer zu sagen...aber es gibt halt Indizien für Fantum...für das fanatische...zb indem man den Verein im Stadion supportet. Und wenn einer 20 Jahre Fan ist angeblich, dann kommt schon etwas seltsam, wenn er sagt, dass er noch nie im Stadion dieses Vereines war, von dem er Fan ist. Kommt einfach komisch, darüber sind wir uns glaube ich auch einig. Denn ein Fan sollte doch das Bestreben haben, seinen Verein aktiv zu unterstützen...von der Häufigkeit hängen dann andere Faktoren, wie Job, Zeit, Geld, Familie etc ab, klar, aber das Bestreben sollte da sein.
Ultra is natürlich eine ganz extreme Art des Fanseins, die ja auch schon eine Lebensart und ein Lebensgefühl ist und mit dem auch klar definierte Ansichten und Einstellungen miteinhergehen. Aber das is wiederum ein anderes Thema. Alles-Fahrer sind wie ich oben schon schrieb auch eine Form, wo eben dieses Bestreben sehr ausgeprägt ist.
Außerdem glaube ich, dass Fans, die oft im Stadion sind, eine höhere Bindung haben zum Verein, als welche die es nicht tun. Da kannste jeden fragen, der jetzt ne DK hat und früher nicht, dass diese DK schon die Bindung erhöht hat.
08.09.2013 - 23:06 Uhr
Ihr wisst aber schon, dass der Begriff Fan von Fanatiker abstammt, oder? Und ein Fanatiker ist jemand, der zu mehr als 100% hinter einer Sache steht und alles dafür gibt. Da sind Riesen Unterschiede zu einem Sympathisanten. Und Sorry, jemand der es in 20 Jahren nicht in unseren Tempel geschafft hat, der kann kein Fanatiker sein. Ich komme auch weit weg von Dortmund, ehe das als Ausrede kommt, aber hab während meiner Schulzeit immer nebenjobs habt, deren Einnahmen ich zu 100% in Fußball Fahrten fließen lassen habe. Das ist Fan-sein. Andere Kumpels von mir, die sich für Borussia interessierten, in der Sportschau die spiele schauten und sich auf dem laufenden hielten waren für mich auch immer nur Sympathisanten. Das hat alles nichts mit einem besser-fan zu tun, aber jemand der alles was er hat für Borussia bzw seinen Verein gibt, der ist eben auch mehr Fan als jemand, der einfach nur jedes Spiel im Ticker oder am Fernseher verfolgt...
08.09.2013 - 23:22 Uhr
Zitat von BVB-Toby:
Ihr wisst aber schon, dass der Begriff Fan von Fanatiker abstammt, oder? Und ein Fanatiker ist jemand, der zu mehr als 100% hinter einer Sache steht und alles dafür gibt. Da sind Riesen Unterschiede zu einem Sympathisanten. Und Sorry, jemand der es in 20 Jahren nicht in unseren Tempel geschafft hat, der kann kein Fanatiker sein. Ich komme auch weit weg von Dortmund, ehe das als Ausrede kommt, aber hab während meiner Schulzeit immer nebenjobs habt, deren Einnahmen ich zu 100% in Fußball Fahrten fließen lassen habe. Das ist Fan-sein. Andere Kumpels von mir, die sich für Borussia interessierten, in der Sportschau die spiele schauten und sich auf dem laufenden hielten waren für mich auch immer nur Sympathisanten. Das hat alles nichts mit einem besser-fan zu tun, aber jemand der alles was er hat für Borussia bzw seinen Verein gibt, der ist eben auch mehr Fan als jemand, der einfach nur jedes Spiel im Ticker oder am Fernseher verfolgt...
Die deutliche Betonung des Fanatischen gibt das Wort im deutschen in meinen Augen gar nicht mal so her. Wir haben uns da am Ende wohl einfach das falsche Wort für den normalen Sprachgebrauch aus der englischen Sprache ausgesucht, wo die Engländer doch mittlerweile das deutlich passendere Supporters im Allgemeinsprachgebrauch verwenden, dessen Übersetzung bei uns eher nicht so üblich ist. Klar kann man sich BVB-Anhänger nennen, aber da sehe ich wirklich keinen Unterschied mehr zum Begriff "Fan" an sich und so geht es wohl den allermeisten, mit denen man spricht. Nicht umsonst wird da dann meistens noch ein fanatisch (fanatische Anhänger also) ergänzt. Es will mir doch auch niemand erzählen, dass jetzt z.B. alle "Justin-Bieber-Fans" fanatisch wären? Aber klar, am Ende ist das doch irgendwie alles absolut rabulistisch und hat auch kaum noch was mit dem Thema hier zu tun.
Ich muss mich für das viele OT entschuldigen. :P
Ihr wisst aber schon, dass der Begriff Fan von Fanatiker abstammt, oder? Und ein Fanatiker ist jemand, der zu mehr als 100% hinter einer Sache steht und alles dafür gibt. Da sind Riesen Unterschiede zu einem Sympathisanten. Und Sorry, jemand der es in 20 Jahren nicht in unseren Tempel geschafft hat, der kann kein Fanatiker sein. Ich komme auch weit weg von Dortmund, ehe das als Ausrede kommt, aber hab während meiner Schulzeit immer nebenjobs habt, deren Einnahmen ich zu 100% in Fußball Fahrten fließen lassen habe. Das ist Fan-sein. Andere Kumpels von mir, die sich für Borussia interessierten, in der Sportschau die spiele schauten und sich auf dem laufenden hielten waren für mich auch immer nur Sympathisanten. Das hat alles nichts mit einem besser-fan zu tun, aber jemand der alles was er hat für Borussia bzw seinen Verein gibt, der ist eben auch mehr Fan als jemand, der einfach nur jedes Spiel im Ticker oder am Fernseher verfolgt...
Die deutliche Betonung des Fanatischen gibt das Wort im deutschen in meinen Augen gar nicht mal so her. Wir haben uns da am Ende wohl einfach das falsche Wort für den normalen Sprachgebrauch aus der englischen Sprache ausgesucht, wo die Engländer doch mittlerweile das deutlich passendere Supporters im Allgemeinsprachgebrauch verwenden, dessen Übersetzung bei uns eher nicht so üblich ist. Klar kann man sich BVB-Anhänger nennen, aber da sehe ich wirklich keinen Unterschied mehr zum Begriff "Fan" an sich und so geht es wohl den allermeisten, mit denen man spricht. Nicht umsonst wird da dann meistens noch ein fanatisch (fanatische Anhänger also) ergänzt. Es will mir doch auch niemand erzählen, dass jetzt z.B. alle "Justin-Bieber-Fans" fanatisch wären? Aber klar, am Ende ist das doch irgendwie alles absolut rabulistisch und hat auch kaum noch was mit dem Thema hier zu tun.
Ich muss mich für das viele OT entschuldigen. :P
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nook13 am 08.09.2013 um 23:26 Uhr bearbeitet
16.09.2013 - 17:56 Uhr
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
16.09.2013 - 18:02 Uhr
Frag in 20 Jahren nochmal, vorher sollte das kein Thema sein.
16.09.2013 - 18:07 Uhr
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
Klar wäre es möglich, aber ein neues Stadion, auch wenn man es dem WS so ähnlich wie möglich macht, wäre nichts als eine "billige" Kopie. So ne schicke, moderne Arena mit vielen Logenplätzen passt auch nicht wirklich zum BVB, würde ich sagen.
Einfach alles so lassen wie es ist, evtl hier und da was sanieren wo es nötig ist, und gut ist. :cool
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
Klar wäre es möglich, aber ein neues Stadion, auch wenn man es dem WS so ähnlich wie möglich macht, wäre nichts als eine "billige" Kopie. So ne schicke, moderne Arena mit vielen Logenplätzen passt auch nicht wirklich zum BVB, würde ich sagen.
Einfach alles so lassen wie es ist, evtl hier und da was sanieren wo es nötig ist, und gut ist. :cool
16.09.2013 - 18:12 Uhr
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
"Möglich" ist es sicherlich.
Aber das ist dann auch alles meiner Meinung nach.
Also ein Ausbau des Stadions hast du ja bereits selbst ausgeschlossen. Das ist auch korrekt, am Westfalenstadion wird sich baulich sicherlich nichts mehr tun. Da ist wohl die Grenze erreicht.
Neues Stadion? Ich hoffe das wird noch viele viele Jahrzehnte dauern!
Denke da wird so schnell nichts passieren. Klar, mehr Kohle ist möglich. Aber zu welchem Preis? Das schönste Stadion der Welt und unsere Heimat aufgeben?
Ich sag nur: Tivoli in Aachen. Bin Aachen Symphatisant und war damals oft im alten Tivoli, es war GRANDIOS da!
Neuer Tivoli: Eine einzige Katastrophe. Klar kann man es besser machen wie die Aachener und ein vernünftiges Stadion hinstellen, was nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte erfüllt, sondern auch die Fans beglückt. Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Sicherlich wäre es toll einige Millionen dadurch mehr zu verdienen, aber der Preis (wenn ichs am Beispiel Aachen sehe) ist einfach viel zu hoch
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
"Möglich" ist es sicherlich.
Aber das ist dann auch alles meiner Meinung nach.
Also ein Ausbau des Stadions hast du ja bereits selbst ausgeschlossen. Das ist auch korrekt, am Westfalenstadion wird sich baulich sicherlich nichts mehr tun. Da ist wohl die Grenze erreicht.
Neues Stadion? Ich hoffe das wird noch viele viele Jahrzehnte dauern!
Denke da wird so schnell nichts passieren. Klar, mehr Kohle ist möglich. Aber zu welchem Preis? Das schönste Stadion der Welt und unsere Heimat aufgeben?
Ich sag nur: Tivoli in Aachen. Bin Aachen Symphatisant und war damals oft im alten Tivoli, es war GRANDIOS da!
Neuer Tivoli: Eine einzige Katastrophe. Klar kann man es besser machen wie die Aachener und ein vernünftiges Stadion hinstellen, was nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte erfüllt, sondern auch die Fans beglückt. Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Sicherlich wäre es toll einige Millionen dadurch mehr zu verdienen, aber der Preis (wenn ichs am Beispiel Aachen sehe) ist einfach viel zu hoch
16.09.2013 - 18:24 Uhr
Zitat von lfkrone:
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
... Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Ok, dann stell dir folgendes vor. Das jetzige Stadion steht da wo es steht, es gibt nur einige Änderungen, die aber nicht zu schaffen sind:
Das Dach ist so gebaut, dass die Süd von JEDEM Punkt des Stadions GANZ zu sehen ist.
Die Ecken sind besser an die anliegenden Tribünen angepasst, so dass die Ecktribünen ganz herunter gehen.
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
... Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Ok, dann stell dir folgendes vor. Das jetzige Stadion steht da wo es steht, es gibt nur einige Änderungen, die aber nicht zu schaffen sind:
Das Dach ist so gebaut, dass die Süd von JEDEM Punkt des Stadions GANZ zu sehen ist.
Die Ecken sind besser an die anliegenden Tribünen angepasst, so dass die Ecktribünen ganz herunter gehen.
16.09.2013 - 18:25 Uhr
Bin der Meinung man sollte das Stadion komplett in ruhe lassen. Aber ich denke auf der Haupt und Gegentribüne wäre eine aufstocken möglich. Klar wäre das Unsummen die man dafür investieren müsste. Denke mit rund 60 Mio wären wir dabei. Also ich denke da nur an einen Mittelrang für die Logen sowie ein neues Dach. Wie gesagt hab nur mal laut gedacht.
16.09.2013 - 18:39 Uhr
Zitat von Rafau85:
Zitat von lfkrone:
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
... Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Ok, dann stell dir folgendes vor. Das jetzige Stadion steht da wo es steht, es gibt nur einige Änderungen, die aber nicht zu schaffen sind:
Das Dach ist so gebaut, dass die Süd von JEDEM Punkt des Stadions GANZ zu sehen ist.
Die Ecken sind besser an die anliegenden Tribünen angepasst, so dass die Ecktribünen ganz herunter gehen.
Dann hast du aber ein Dach das sich nach oben richtet, was wiederum eine andere Akustik ergibt und damit viel von der Stimmung verloren geht da die Schallwellen nicht gehalten werden.
Das Stadion ist natürlich technisch veraltet und wird kein UEFA Elitestadion mehr werden, aber ich finde es gut so wie es ist!
Ein Neubau in dem die Süd beibehalten wird wäre nicht schlecht aber in den nächsten 10-15 Jahren bzw wenn die bauliche Substanz hällt kein Thema
Zitat von lfkrone:
Zitat von Rafau85:
http://www.bild.de/sport/fussball/hans-joachim-watzke/ueber-die-wirtschaftlichkeit-des-dortmunder-stadions-32411126.bild.html
Watzke dementiert Pläne, aber ein Gedankenexperiment ist es schon.
Meint ihr, so etwas wäre möglich?
Ein neues Stadion muss ja nicht immer ganz anders aussehen. Beispielsweise kann man dennoch eine große Stehplatztribüne bauen. Das jetzige Stadion hat seinen Charme, aber hat auch hier und da Verbesserungsmöglichkeiten (welche nur bei einem neuen Stadion realisierbar wären).
... Aber ein Stadion, was auch nur annähernd die Atmoshphäre des Westfalenstadion erreicht, ist für mich ehrlich gesagt unvorstellbar.
Und das werden Watzke und Co. sicherlich wissen (merkt man ja auch in dem Interview).
Ok, dann stell dir folgendes vor. Das jetzige Stadion steht da wo es steht, es gibt nur einige Änderungen, die aber nicht zu schaffen sind:
Das Dach ist so gebaut, dass die Süd von JEDEM Punkt des Stadions GANZ zu sehen ist.
Die Ecken sind besser an die anliegenden Tribünen angepasst, so dass die Ecktribünen ganz herunter gehen.
Dann hast du aber ein Dach das sich nach oben richtet, was wiederum eine andere Akustik ergibt und damit viel von der Stimmung verloren geht da die Schallwellen nicht gehalten werden.
Das Stadion ist natürlich technisch veraltet und wird kein UEFA Elitestadion mehr werden, aber ich finde es gut so wie es ist!
Ein Neubau in dem die Süd beibehalten wird wäre nicht schlecht aber in den nächsten 10-15 Jahren bzw wenn die bauliche Substanz hällt kein Thema
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