60 Jahre VfL, eine wachsende Tradition!
15.09.2005 - 20:19 Uhr
23.09.2006 - 12:36 Uhr
>>Wegen dem alten Stadion
>
>Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod...
Witzbold!
>
>Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod...
Witzbold!
27.10.2006 - 14:07 Uhr
TRadition????!!!!!?????!!!!????
27.10.2006 - 16:52 Uhr
>TRadition????!!!!!?????!!!!????
weißt du, es ist so, wenn man einen verein gründet gibt es zwei möglichkeiten (wie bei einer Geburt), entweder man hat einen Verein mit Tradition gegründet, oder man hat einen Verein ohne Tradition gegründet. Im ersten Fall ist man von der ersten Minute ein Traditionsverein, im zweiten Fall wird man es in hundert Jahren nicht schaffen Tradition zu erlangen.
In die zweite Gruppe fällt der VfL Wolfsburg, und das nun schon seit nunmehr 61 Jahren.
In die erste Gruppe fällt zum Beispiel der 1. FC Köln, und das seit erst 58 Jahren.
weißt du, es ist so, wenn man einen verein gründet gibt es zwei möglichkeiten (wie bei einer Geburt), entweder man hat einen Verein mit Tradition gegründet, oder man hat einen Verein ohne Tradition gegründet. Im ersten Fall ist man von der ersten Minute ein Traditionsverein, im zweiten Fall wird man es in hundert Jahren nicht schaffen Tradition zu erlangen.
In die zweite Gruppe fällt der VfL Wolfsburg, und das nun schon seit nunmehr 61 Jahren.
In die erste Gruppe fällt zum Beispiel der 1. FC Köln, und das seit erst 58 Jahren.
29.10.2006 - 11:14 Uhr
Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs ist die Lage allerorten katastrophal. So auch im niedersächsischen Wolfsburg, wo die Verbandsstrukturen der Sportvereine in Trümmern liegen. Die deutsche Fußballbegeisterung ist aber nach wie vor riesig. Die Wolfsburger wissen sich in dieser Notlage zu helfen. Um einen neuen Club aus der Taufe heben zu können, spendet der damalige Kreisjugendpfleger Bernd Elberskirch zehn grüne Trikots. Allerdings fehlen die Beinkleider. Eine Reihe von Bürgern erklärt sich darauf hin bereit, einige Sätze Bettlaken zu spenden, die von fleißigen Damen in Handarbeit zu Sporthosen umfunktioniert werden.
Endlich können die Wolfsburger wieder organisiert Fußball spielen. Kurze Zeit läuft der Spielbetrieb unter dem Namen Volkssport- und Kulturverein Wolfsburg. Als man die erste Geschäftsstelle in der Rathhausbaracke am Steimker Berg bezieht, bekommt der Verein den Namen Verein für Leibesertüchtigung Wolfsburg, kurz VfL.
Bereits 1946 nimmt das Team den Punktspielbetrieb auf, zunächst nur in der 1.Kreisliga. Durch die sofortige Meisterschaft wird schnell klar, dass die Mannschaft für diese Klasse zu stark spielt. Den „Wölfen“ gelingt ein schneller *piep* durch Bezirks- und Amateuroberliga und schon 1954 erreichen sie die damals höchste Liga, die Oberliga. Im gleichen Jahr besiegen sie in einem Heimspiel den Hamburger SV, was regelrechten Enthusiasmus auslöst.
Urplötzlich hat der VfL im norddeutschen Fußballraum ein gewichtiges Wort mitzureden. 1958 holen sie den Nordcup nach Wolfsburg und werden 1963 Niedersachsenmeister. Die konstant guten Leistungen der Mannschaft berechtigen sie zur Teilnahme an der 1974 neu gegründeten 2. Bundesliga. Hier fehlt dem Club jedoch noch die nötige Erfahrung, um dauerhaft bestehen zu können. In den folgenden Jahren müssen sie mehrmals den Absturz in die Drittklassigkeit erdulden. Dennoch legt der Verein in dieser Zeit mit dem Bau eines eigenen Leistungszentrums und der Erweiterung des Vereinsheims den Grundstein für professionelle Strukturen und damit auch für spätere Erfolge.
1993 können sie erstmals nach einer Zweitligasaison die Klasse halten, was dem Verein für sein Vorhaben, das Stadion zu sanieren, Planungssicherheit gibt. Mit einem 5-Millionen-DM-Kredit der Stadt Wolfsburg wird das Projekt in Angriff genommen.
1995 beißen sich die Wölfe bis ins Halbfinale des DFB-Pokals durch und müssen beim Bundesligisten 1.FC Köln antreten. Die Niedersachsen gewinnen das Match sensationell mit 1:0 und ziehen damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Pokalfinale ein. Dort müssen sie sich jedoch den „Fohlen“ aus Mönchengladbach mit 0:3 geschlagen geben.
Die Mannschaft kann die gewonnenen Erfahrungen wiederum schnell in zukünftige Erfolge ummünzen. Mit einem dramatischen 5:4 über den FSV Mainz 05 am letzten Spieltag der Saison 1996/97 steigen sie in die erste Bundesliga auf. Nur zwei Jahre später qualifizieren sich die Wölfe sogar für den UEFA-Cup, müssen sich dort erst in der dritten Runde Atletico Madrid geschlagen geben.
Wiederum reagiert der Verein auf die neue Situation und beschließt einen kompletten Stadionneubau. Möglich wird dieser durch eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, deren Hauptgesellschafter mit 90%-Anteilen die Volkswagen AG ist. Somit ist der VfL nach Bayer Leverkusen nun auch für jedermann sichtbar ein Werksclub. Der erste Spatenstich für das 100-Millionen-DM Projekt wird am 18.Mai 2001 gesetzt. Nur ein Jahr später feiert der Verein Richtfest und am 15.Dezember 2002 schiebt Tomislav Maric per Foulelfmeter das erste VfL-Tor an neuer Wirkungsstätte ein. Das Spiel gegen den VfB Stuttgart geht dennoch mit 1:2 verloren.
Nach einem relativ erfolglosen Saisonverlauf muss der Trainer mit dem so passenden Namen Wolfgang Wolf seinen Hut nehmen. Manager Peter Pander verpflichtet im März 2003 Jürgen Röber als Nachfolger. Aus dem Kreisligisten mit den Bettlakenhosen ist in - für Fußballverhältnisse - kurzer Zeit eine nationale Topadresse geworden, die mit dem Transfer des argentinischen Jungstars D’Alessandro, einer echten Nummer 10, in der Saison 2003/04 hinter ihren eigenen Anspruch ein Ausrufezeichen gesetzt hat.
Da aber die hochgesteckten Ziele nicht verwirklicht werden konnten, musste Jürgen Röber am 03. April 2004 Platz an der Seitenlinie machen. Sein Nachfolger Eric Gerets beendete die laufende Saison auf Platz 10 und hat nun 2 Jahre Zeit, den VfL ins internationale Fußballgeschäft zurück zu führen.
Endlich können die Wolfsburger wieder organisiert Fußball spielen. Kurze Zeit läuft der Spielbetrieb unter dem Namen Volkssport- und Kulturverein Wolfsburg. Als man die erste Geschäftsstelle in der Rathhausbaracke am Steimker Berg bezieht, bekommt der Verein den Namen Verein für Leibesertüchtigung Wolfsburg, kurz VfL.
Bereits 1946 nimmt das Team den Punktspielbetrieb auf, zunächst nur in der 1.Kreisliga. Durch die sofortige Meisterschaft wird schnell klar, dass die Mannschaft für diese Klasse zu stark spielt. Den „Wölfen“ gelingt ein schneller *piep* durch Bezirks- und Amateuroberliga und schon 1954 erreichen sie die damals höchste Liga, die Oberliga. Im gleichen Jahr besiegen sie in einem Heimspiel den Hamburger SV, was regelrechten Enthusiasmus auslöst.
Urplötzlich hat der VfL im norddeutschen Fußballraum ein gewichtiges Wort mitzureden. 1958 holen sie den Nordcup nach Wolfsburg und werden 1963 Niedersachsenmeister. Die konstant guten Leistungen der Mannschaft berechtigen sie zur Teilnahme an der 1974 neu gegründeten 2. Bundesliga. Hier fehlt dem Club jedoch noch die nötige Erfahrung, um dauerhaft bestehen zu können. In den folgenden Jahren müssen sie mehrmals den Absturz in die Drittklassigkeit erdulden. Dennoch legt der Verein in dieser Zeit mit dem Bau eines eigenen Leistungszentrums und der Erweiterung des Vereinsheims den Grundstein für professionelle Strukturen und damit auch für spätere Erfolge.
1993 können sie erstmals nach einer Zweitligasaison die Klasse halten, was dem Verein für sein Vorhaben, das Stadion zu sanieren, Planungssicherheit gibt. Mit einem 5-Millionen-DM-Kredit der Stadt Wolfsburg wird das Projekt in Angriff genommen.
1995 beißen sich die Wölfe bis ins Halbfinale des DFB-Pokals durch und müssen beim Bundesligisten 1.FC Köln antreten. Die Niedersachsen gewinnen das Match sensationell mit 1:0 und ziehen damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Pokalfinale ein. Dort müssen sie sich jedoch den „Fohlen“ aus Mönchengladbach mit 0:3 geschlagen geben.
Die Mannschaft kann die gewonnenen Erfahrungen wiederum schnell in zukünftige Erfolge ummünzen. Mit einem dramatischen 5:4 über den FSV Mainz 05 am letzten Spieltag der Saison 1996/97 steigen sie in die erste Bundesliga auf. Nur zwei Jahre später qualifizieren sich die Wölfe sogar für den UEFA-Cup, müssen sich dort erst in der dritten Runde Atletico Madrid geschlagen geben.
Wiederum reagiert der Verein auf die neue Situation und beschließt einen kompletten Stadionneubau. Möglich wird dieser durch eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, deren Hauptgesellschafter mit 90%-Anteilen die Volkswagen AG ist. Somit ist der VfL nach Bayer Leverkusen nun auch für jedermann sichtbar ein Werksclub. Der erste Spatenstich für das 100-Millionen-DM Projekt wird am 18.Mai 2001 gesetzt. Nur ein Jahr später feiert der Verein Richtfest und am 15.Dezember 2002 schiebt Tomislav Maric per Foulelfmeter das erste VfL-Tor an neuer Wirkungsstätte ein. Das Spiel gegen den VfB Stuttgart geht dennoch mit 1:2 verloren.
Nach einem relativ erfolglosen Saisonverlauf muss der Trainer mit dem so passenden Namen Wolfgang Wolf seinen Hut nehmen. Manager Peter Pander verpflichtet im März 2003 Jürgen Röber als Nachfolger. Aus dem Kreisligisten mit den Bettlakenhosen ist in - für Fußballverhältnisse - kurzer Zeit eine nationale Topadresse geworden, die mit dem Transfer des argentinischen Jungstars D’Alessandro, einer echten Nummer 10, in der Saison 2003/04 hinter ihren eigenen Anspruch ein Ausrufezeichen gesetzt hat.
Da aber die hochgesteckten Ziele nicht verwirklicht werden konnten, musste Jürgen Röber am 03. April 2004 Platz an der Seitenlinie machen. Sein Nachfolger Eric Gerets beendete die laufende Saison auf Platz 10 und hat nun 2 Jahre Zeit, den VfL ins internationale Fußballgeschäft zurück zu führen.
14.12.2006 - 12:30 Uhr
VfL rangiert beim Zuschauerschnitt auf Platz zwei
Wolfsburg - Der VfL Wolfsburg ist auf einem guten Weg, in die Erfolgsspur zurückzugelangen. Dies gilt für die sportliche Entwicklung – aktuell halten sich die „Wölfe“ im Mittelfeld auf und haben deutlichen Abstand zum Abstiegsgespenst, das noch in der vergangenen Saison allgegenwärtig war – ebenso wie für den aktuellen Zuschauerzuspruch.
Nach den sieben bislang absolvierten Heimspielen dieser Saison kamen durchschnittlich 23.223 Zuschauer pro Begegnung in die VOLKSWAGEN ARENA. Das sind über Tausend Fans mehr als in der vergangenen Saison (22.082), womit die Größenordnung der bisherigen Rekordspielzeit 2004/2005 erreicht wird – damals, als der VfL acht Mal Spitzenreiter war und einen bis dato nicht erlebten Zuschauerzuspruch erlebte.
Ausschlaggebend für die aktuelle Entwicklung ist, dass die meisten der bisherigen Heimspiele in dieser Spielzeit von mehr Fans gesehen wurden als in der vergangenen Saison. So kamen allein gegen Hertha BSC rund 7000 und gegen Hannover 96 rund 5000 Fans mehr in die Arena, selbst gegen den 1. FC Nürnberg konnten gegenüber 2005/2006 rund 1000 Zuschauer mehr gezählt werden.
Nicht alltägliche Erfolgsgeschichte
Nach der Delle in der vergangenen Saison nimmt damit beim VfL Wolfsburg der Trend einer kontinuierlich steigenden Zuschauerzahl wieder Fahrt auf. Im Rückblick stellt sich das Ganze ohnehin als eine nicht alltägliche Erfolgsgeschichte dar. Kamen nach dem Aufstieg in die zweite Liga vor etwas über 14 Jahren gerade einmal 5000 Zuschauer pro Spiel ins Stadion (damals noch am Elsterweg), waren es nach dem Aufstieg in die erste Liga im Jahre 1997 bereits rund 17.000.
Einen nochmaligen Schub im Zuspruch der Fans gab es mit der Fertigstellung der VOLKSWAGEN ARENA Ende 2002, also vor exakt vier Jahren. So konnten bereits in der ersten vollen Saison (2003/2004) im „Schmuckkästchen der Liga“ durchschnittlich rund 21.000 Zuschauer gezählt werden.
Komfort und Sicherheit der Arena überzeugen
Wesentlicher Faktor dieses Sprungs im Zuschauerzuspruch war und ist sicherlich der Komfort und die Sicherheit, aber auch die Atmosphäre in der Arena. Dies bestätigen auch die jährlich durch den VfL durchgeführten Zuschauerbefragungen, bei denen diese Merkmale überwältigende „Sehr gut“- und „Gut“-Benotungen erhalten.
Mit heute über 23.000 konnte die Zahl der Zuschauer also in rund 14 Jahren fast verfünffacht werden. Und nicht nur das: Die Zahl der Dauerkarteninhaber stieg ebenfalls kontinuierlich an und liegt derzeit stabil bei rund 8000. Die Zahl der Mitglieder in den beiden Kundenklubs schnellte gar von Null vor zweieinhalb Jahren auf mittlerweile insgesamt nahezu 7000 hoch. Und auch die Zahl der Fanklubs steigt stetig: 118 sind es derzeit, mit aktuell rund 8000 Mitgliedern.
Einwohnerzahl als Maßstab
Zurück zu den Zuschauern in der VOLKSWAGEN ARENA. Immer wieder werden die Wolfsburger Zahlen mit denen anderer Bundesligisten verglichen und dabei als Maßstab Städte wie Dortmund, München, Hamburg oder Berlin herangezogen.
Außer Acht gelassen werden dabei jedoch das Einzugsgebiet und damit das Zuschauerpotenzial, über das diese Metropolen verfügen. Wolfsburg dagegen ist mit rund 120.000 Einwohnern nach Cottbus bundesweit die kleinste Stadt, in der Erstligafußball geboten wird.
Bezogen auf diese Einwohnerzahl kommt jeder fünfte Wolfsburger Spiel für Spiel in die Arena. Der VfL Wolfsburg liegt damit in der Tabelle „Zuschauerschnitt pro Einwohnerzahl der Stadt“ auf Rang 2 – hinter dem Erstplatzierten FC Schalke 04, aber noch deutlich vor dem Drittplatzierten, Borussia Mönchengladbach. Auf den „Abstiegsplätzen“ stehen übrigens die Klubs aus München, Hamburg und Berlin…
Wolfsburg - Der VfL Wolfsburg ist auf einem guten Weg, in die Erfolgsspur zurückzugelangen. Dies gilt für die sportliche Entwicklung – aktuell halten sich die „Wölfe“ im Mittelfeld auf und haben deutlichen Abstand zum Abstiegsgespenst, das noch in der vergangenen Saison allgegenwärtig war – ebenso wie für den aktuellen Zuschauerzuspruch.
Nach den sieben bislang absolvierten Heimspielen dieser Saison kamen durchschnittlich 23.223 Zuschauer pro Begegnung in die VOLKSWAGEN ARENA. Das sind über Tausend Fans mehr als in der vergangenen Saison (22.082), womit die Größenordnung der bisherigen Rekordspielzeit 2004/2005 erreicht wird – damals, als der VfL acht Mal Spitzenreiter war und einen bis dato nicht erlebten Zuschauerzuspruch erlebte.
Ausschlaggebend für die aktuelle Entwicklung ist, dass die meisten der bisherigen Heimspiele in dieser Spielzeit von mehr Fans gesehen wurden als in der vergangenen Saison. So kamen allein gegen Hertha BSC rund 7000 und gegen Hannover 96 rund 5000 Fans mehr in die Arena, selbst gegen den 1. FC Nürnberg konnten gegenüber 2005/2006 rund 1000 Zuschauer mehr gezählt werden.
Nicht alltägliche Erfolgsgeschichte
Nach der Delle in der vergangenen Saison nimmt damit beim VfL Wolfsburg der Trend einer kontinuierlich steigenden Zuschauerzahl wieder Fahrt auf. Im Rückblick stellt sich das Ganze ohnehin als eine nicht alltägliche Erfolgsgeschichte dar. Kamen nach dem Aufstieg in die zweite Liga vor etwas über 14 Jahren gerade einmal 5000 Zuschauer pro Spiel ins Stadion (damals noch am Elsterweg), waren es nach dem Aufstieg in die erste Liga im Jahre 1997 bereits rund 17.000.
Einen nochmaligen Schub im Zuspruch der Fans gab es mit der Fertigstellung der VOLKSWAGEN ARENA Ende 2002, also vor exakt vier Jahren. So konnten bereits in der ersten vollen Saison (2003/2004) im „Schmuckkästchen der Liga“ durchschnittlich rund 21.000 Zuschauer gezählt werden.
Komfort und Sicherheit der Arena überzeugen
Wesentlicher Faktor dieses Sprungs im Zuschauerzuspruch war und ist sicherlich der Komfort und die Sicherheit, aber auch die Atmosphäre in der Arena. Dies bestätigen auch die jährlich durch den VfL durchgeführten Zuschauerbefragungen, bei denen diese Merkmale überwältigende „Sehr gut“- und „Gut“-Benotungen erhalten.
Mit heute über 23.000 konnte die Zahl der Zuschauer also in rund 14 Jahren fast verfünffacht werden. Und nicht nur das: Die Zahl der Dauerkarteninhaber stieg ebenfalls kontinuierlich an und liegt derzeit stabil bei rund 8000. Die Zahl der Mitglieder in den beiden Kundenklubs schnellte gar von Null vor zweieinhalb Jahren auf mittlerweile insgesamt nahezu 7000 hoch. Und auch die Zahl der Fanklubs steigt stetig: 118 sind es derzeit, mit aktuell rund 8000 Mitgliedern.
Einwohnerzahl als Maßstab
Zurück zu den Zuschauern in der VOLKSWAGEN ARENA. Immer wieder werden die Wolfsburger Zahlen mit denen anderer Bundesligisten verglichen und dabei als Maßstab Städte wie Dortmund, München, Hamburg oder Berlin herangezogen.
Außer Acht gelassen werden dabei jedoch das Einzugsgebiet und damit das Zuschauerpotenzial, über das diese Metropolen verfügen. Wolfsburg dagegen ist mit rund 120.000 Einwohnern nach Cottbus bundesweit die kleinste Stadt, in der Erstligafußball geboten wird.
Bezogen auf diese Einwohnerzahl kommt jeder fünfte Wolfsburger Spiel für Spiel in die Arena. Der VfL Wolfsburg liegt damit in der Tabelle „Zuschauerschnitt pro Einwohnerzahl der Stadt“ auf Rang 2 – hinter dem Erstplatzierten FC Schalke 04, aber noch deutlich vor dem Drittplatzierten, Borussia Mönchengladbach. Auf den „Abstiegsplätzen“ stehen übrigens die Klubs aus München, Hamburg und Berlin…
22.12.2006 - 16:20 Uhr
Zitat von Alte Herren:
Zitat von LAPIS:
Den „Wölfen“ gelingt ein schneller Durch.marsch durch Bezirks- und Amateuroberliga und schon 1954 erreichen sie die damals höchste Liga, die Oberliga. Im gleichen Jahr besiegen sie in einem Heimspiel den Hamburger SV, was regelrechten Enthusiasmus auslöst.
Diesem Spiel habe ich meinen lebenslangen Virus zu verdanken... :/:
tja, schade das ich damals noch nicht dabei sein konnte.
Wie jung warst du denn damals?
Zitat von LAPIS:
Den „Wölfen“ gelingt ein schneller Durch.marsch durch Bezirks- und Amateuroberliga und schon 1954 erreichen sie die damals höchste Liga, die Oberliga. Im gleichen Jahr besiegen sie in einem Heimspiel den Hamburger SV, was regelrechten Enthusiasmus auslöst.
Diesem Spiel habe ich meinen lebenslangen Virus zu verdanken... :/:
tja, schade das ich damals noch nicht dabei sein konnte.
Wie jung warst du denn damals?
23.12.2006 - 16:09 Uhr
Zitat von Alte Herren:
Zitat von LAPIS:
Wie jung warst du denn damals?
Ich war gerade sieben Jahre alt...
aber alle 14 Tage auf dem Platz.
Erinnere noch einige dieser Tage sehr genau.
Man war eben ganz dicht dran. Nach dem Spiel Fanspalier und "kollektives Schulterklopfen" auf verschwitzte, dampfende Trikots...
Da gehörst du dann nach dem ersten Mal einfach dazu - oder eben niemals...
Und dann "ständiger Zuschauer" beim Training, einiges auf dem Nebenplatz gleich selbst probiert. Mit dem ersten Lederball, der noch eine Schnürung hatte....
hast du auch mal selbst gespielt??
Zitat von LAPIS:
Wie jung warst du denn damals?
Ich war gerade sieben Jahre alt...
aber alle 14 Tage auf dem Platz.
Erinnere noch einige dieser Tage sehr genau.
Man war eben ganz dicht dran. Nach dem Spiel Fanspalier und "kollektives Schulterklopfen" auf verschwitzte, dampfende Trikots...
Da gehörst du dann nach dem ersten Mal einfach dazu - oder eben niemals...
Und dann "ständiger Zuschauer" beim Training, einiges auf dem Nebenplatz gleich selbst probiert. Mit dem ersten Lederball, der noch eine Schnürung hatte....
hast du auch mal selbst gespielt??
24.12.2006 - 12:51 Uhr
Zitat von Alte Herren:
Ja, aber in der A-Jugend wegen Invalidität aufgehört. Hätte aber auch nie für mehr als Bezirksliga gereicht, schätze ich. Dann schon bald Betreuer und Trainer der VfL-Jugend bis zur B1, die in meinem letzten Jahr (ging weg zum Studium) Norddeutscher Vizemeister wurden...im Endspiel ohne mich...gegen...
klar, den anderen Verein im Norden mit guter Jugendarbeit: Werder Bremen.
na dann hätten sie mit dir an der Seitenlinie vielleicht den Norddeutschen Meistertitel geholt. wer weiß. ...
Ja, aber in der A-Jugend wegen Invalidität aufgehört. Hätte aber auch nie für mehr als Bezirksliga gereicht, schätze ich. Dann schon bald Betreuer und Trainer der VfL-Jugend bis zur B1, die in meinem letzten Jahr (ging weg zum Studium) Norddeutscher Vizemeister wurden...im Endspiel ohne mich...gegen...
klar, den anderen Verein im Norden mit guter Jugendarbeit: Werder Bremen.
na dann hätten sie mit dir an der Seitenlinie vielleicht den Norddeutschen Meistertitel geholt. wer weiß. ...
25.12.2006 - 23:29 Uhr
Zitat von FandesJahres:
Ist das hier die Plauderecke?
Frohe Weihnachten, Wolfsburg! :D
eigentlich nicht.
Ist das hier die Plauderecke?
Frohe Weihnachten, Wolfsburg! :D
eigentlich nicht.
14.03.2007 - 16:43 Uhr
Wolfsburg?= wachsende Tradition?
Heidi Klum war früher ein Mann?
Luxemburg kurz vor dem ersten WM Titel?
Nee, is klar! Wolfsburg hat nun beim bisten Willen nichts mit Tradition zu tun! Leverkusen und Wolfsburg. Das sind seelenlose Retortenclubs, ohne jegliche Tradition und natürlichem Wachstum. Wenn ihr einmal im Jahr ins Westfalenstadion kommt, dann ist man immer wieder schockiert darüber, wie wenig Fans ihr mitbringt und wie wenig Stimmung aus eurem Block kommt. Kein Verein bringt so wenig Fans mit, wie ihr. Dortmund, Köln, Schlake, Nürnberg, 1860, HSV, Hannover, Essen etc. das sind wiorkliche Traditionsclubs. Aber ich werde ich jetzt nicht erklären, was man unter Tradition versteht. Aber gut, ich will euch auch nicht ernsthaft angreifen. Wollte nur mal kurz meine Meinung äußern. Viel Glück im Abstiegskampf....
Heidi Klum war früher ein Mann?
Luxemburg kurz vor dem ersten WM Titel?
Nee, is klar! Wolfsburg hat nun beim bisten Willen nichts mit Tradition zu tun! Leverkusen und Wolfsburg. Das sind seelenlose Retortenclubs, ohne jegliche Tradition und natürlichem Wachstum. Wenn ihr einmal im Jahr ins Westfalenstadion kommt, dann ist man immer wieder schockiert darüber, wie wenig Fans ihr mitbringt und wie wenig Stimmung aus eurem Block kommt. Kein Verein bringt so wenig Fans mit, wie ihr. Dortmund, Köln, Schlake, Nürnberg, 1860, HSV, Hannover, Essen etc. das sind wiorkliche Traditionsclubs. Aber ich werde ich jetzt nicht erklären, was man unter Tradition versteht. Aber gut, ich will euch auch nicht ernsthaft angreifen. Wollte nur mal kurz meine Meinung äußern. Viel Glück im Abstiegskampf....
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