| Geburtsdatum | 15.04.1982 |
|---|---|
| Alter | 44 |
| Nat. |
Spanien |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Roter Stern Belgrad |
Albert Riera [Cheftrainer]
30.01.2026 - 19:03 Uhr
06.04.2026 - 17:45 Uhr
Zitat von YoannMoutinho
Hä, aber genau das erklärt er doch bei jeder PK ausführlich?! Bei defensiven Gegnern will er die gegnerische Mannschaft körperlich besiegen, indem er die Einwechselspieler auf müde Gegner loslässt.
Gegen Köln wird Chaibi eingewechselt, bringt wieder mal nach Einwechslung ne Vorlage und man liegt 2:0 in Führung.
Zitat von Jochen-Wetterau
Du spielst zu Hause und musst eine Defemsive knacken und lässt Uzun draußen, Götze auf der Bank um Doan zentral zu bringen?
Du spielst zu Hause und musst eine Defemsive knacken und lässt Uzun draußen, Götze auf der Bank um Doan zentral zu bringen?
Hä, aber genau das erklärt er doch bei jeder PK ausführlich?! Bei defensiven Gegnern will er die gegnerische Mannschaft körperlich besiegen, indem er die Einwechselspieler auf müde Gegner loslässt.
Gegen Köln wird Chaibi eingewechselt, bringt wieder mal nach Einwechslung ne Vorlage und man liegt 2:0 in Führung.
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht? Man spielt am Ende die individuelle Qualität aus. Wir müssen Gegner ja nicht immer dominieren, aber für Dauerlauf geht niemand ins Stadion.
Das Argument Götze war schlecht kann man so sehen, ich finde, dass man ohne Abläufe und System es schwerer hat, seine Stärken auszuspielen. Die Außen sind an der Außenlinie und dann bleibt da 1 Stürmer im Zentrum als Ballempfänger. Da müsste selbst Bein schauen, wo er hinspielen soll.
06.04.2026 - 18:08 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von YoannMoutinho am 06.04.2026 um 18:32 Uhr bearbeitet
06.04.2026 - 18:21 Uhr
Nach 8 Spielen darf man eine bestimmte Entwicklung erwarten. Die Punkteausbeute ist okay, 12 Zähler bedeuten einen Schnitt von 1,5 Punkten pro Spiel. Allerdings waren mit Heidenheim, St. Pauli und Köln drei Teams aus der unteren Tabellenregion dabei, auch Mainz, Union Berlin und Gladbach sind nominell schwächer als die Eintracht. Einzig Bayern und Freiburg waren starke Gegner.
Rückblickend kann man nur mit den beiden Spielen oder jedenfalls den Ergebnissen gegen Freiburg und Gladbach zufrieden sein und mit der zweiten Halbzeit gegen die Bayern. Das ist ein bisschen dürftig und so liest sich auch die Berichterstattung.
Mir gefällt, dass Riera eine klare Vorstellung davon hat wie die Spieler auf dem Feld angeordnet sein sollen und das weitestgehend gegnerunabhängig. Ich finde auch den Ansatz richtig, über mehr Ballbesitz die Spielkontrolle zu verbessern.
Ich kann erkennen, dass Riera im Spiel gegen den Ball vor allem gegnerorientiert spielen lässt, damit klare Zuordnungen schafft und sehr schnell eine gewisse Stabilität erreichen konnte.
Das scheint mir der Plan zu sein: Gegen den Ball finden wir möglichst passende Gegnerzuordnungen und mit dem Ball versuchen wir die Kontrolle über den Ballbesitz zu gewinnen. Wenn wir den Ball haben, kann der Gegner kein Tor schießen und uns wird schon etwas einfallen um selbst einen Treffer zu erzielen. Das kann man so machen, finde ich.
Was oft fehlt ist ein Plan B.
Was kann man tun, wenn die Ballzirkulation nicht schnell genug ist, wenn keine Dynamik in die eigene Aktion mit Ball kommt? Was machen wir, wenn ein Spieler nicht bei seinem Gegenspieler ist und plötzlich eine Unterzahlsituation in der Nähe des eigenen Tores entsteht? Das war gerade beim 1:2 gegen Köln gut zu sehen. Es war niemand auf der rechten Abwehrseite und die Flanke konnte ungestört ausgeführt werden. Oder was machen wir, wenn ein Mismatch entsteht, so wie gegen Kaminski, den wir im 1vs1 nicht in den Griff bekommen haben.
Rieras 4er Mittelfeld, das entweder als Raute oder mit zwei defensiven und zwei offensiven Mittelfeldspielern in den Halbräumen zu einer Überladung im Zentrum führt, verbunden mit einer Dreierkette und den beiden hoch stehenden Wingern bedeutet auch, dass wir regelmäßig auf den Flügeln über 50 Meter keine Raumbesetzung haben. Dazu fehlt mir eine Handlungsanleitung für die Spieler. Beispielsweise könnte man den äußeren Spieler der Dreierkette dann nach außen beordern und den ballnahen 6er in die Kette. Das wäre so ein Prinzip, mit dem man diese Flügelangriffe abwehren könnte. Aber das scheitert an der mannorientierten Zuordnung in der Defensive.
Was ich damit sagen will: Unsere Prinzipien stehen uns für manche Lösungen im Weg. Wenn ich mich zu sehr auf Ballbesitz und Kontrolle versteife, schließe ich Umschaltspiel aus. Und wenn ich nur mannorientiert verteidigen lasse, dann fehlt es mir an Lösungen, wenn Unterzahlsituationen entstehen.
Ich hoffe, wir werden etwas flexibler in unserem Spiel. Das sieht mir sehr nach einem dogmatischen Ansatz aus, mit dem praktikable Lösungen schwierig sind.
Rückblickend kann man nur mit den beiden Spielen oder jedenfalls den Ergebnissen gegen Freiburg und Gladbach zufrieden sein und mit der zweiten Halbzeit gegen die Bayern. Das ist ein bisschen dürftig und so liest sich auch die Berichterstattung.
Mir gefällt, dass Riera eine klare Vorstellung davon hat wie die Spieler auf dem Feld angeordnet sein sollen und das weitestgehend gegnerunabhängig. Ich finde auch den Ansatz richtig, über mehr Ballbesitz die Spielkontrolle zu verbessern.
Ich kann erkennen, dass Riera im Spiel gegen den Ball vor allem gegnerorientiert spielen lässt, damit klare Zuordnungen schafft und sehr schnell eine gewisse Stabilität erreichen konnte.
Das scheint mir der Plan zu sein: Gegen den Ball finden wir möglichst passende Gegnerzuordnungen und mit dem Ball versuchen wir die Kontrolle über den Ballbesitz zu gewinnen. Wenn wir den Ball haben, kann der Gegner kein Tor schießen und uns wird schon etwas einfallen um selbst einen Treffer zu erzielen. Das kann man so machen, finde ich.
Was oft fehlt ist ein Plan B.
Was kann man tun, wenn die Ballzirkulation nicht schnell genug ist, wenn keine Dynamik in die eigene Aktion mit Ball kommt? Was machen wir, wenn ein Spieler nicht bei seinem Gegenspieler ist und plötzlich eine Unterzahlsituation in der Nähe des eigenen Tores entsteht? Das war gerade beim 1:2 gegen Köln gut zu sehen. Es war niemand auf der rechten Abwehrseite und die Flanke konnte ungestört ausgeführt werden. Oder was machen wir, wenn ein Mismatch entsteht, so wie gegen Kaminski, den wir im 1vs1 nicht in den Griff bekommen haben.
Rieras 4er Mittelfeld, das entweder als Raute oder mit zwei defensiven und zwei offensiven Mittelfeldspielern in den Halbräumen zu einer Überladung im Zentrum führt, verbunden mit einer Dreierkette und den beiden hoch stehenden Wingern bedeutet auch, dass wir regelmäßig auf den Flügeln über 50 Meter keine Raumbesetzung haben. Dazu fehlt mir eine Handlungsanleitung für die Spieler. Beispielsweise könnte man den äußeren Spieler der Dreierkette dann nach außen beordern und den ballnahen 6er in die Kette. Das wäre so ein Prinzip, mit dem man diese Flügelangriffe abwehren könnte. Aber das scheitert an der mannorientierten Zuordnung in der Defensive.
Was ich damit sagen will: Unsere Prinzipien stehen uns für manche Lösungen im Weg. Wenn ich mich zu sehr auf Ballbesitz und Kontrolle versteife, schließe ich Umschaltspiel aus. Und wenn ich nur mannorientiert verteidigen lasse, dann fehlt es mir an Lösungen, wenn Unterzahlsituationen entstehen.
Ich hoffe, wir werden etwas flexibler in unserem Spiel. Das sieht mir sehr nach einem dogmatischen Ansatz aus, mit dem praktikable Lösungen schwierig sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Satorius am 06.04.2026 um 18:25 Uhr bearbeitet
06.04.2026 - 19:00 Uhr
Zitat von YoannMoutinho
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Zitat von Jochen-Wetterau
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Alonso ist ein sehr schlechtes Beispiel.
Er hat Bayer aus dem Keller nach oben gebracht innerhalb von 7.Monaten.
Auch das Bochum Spiel ist schlecht gewählt.
Hier bekommt Bayer früh eine Rote Karte und das Spiel läuft komplett anders als Alonso und Bayer es geplant hatten.
Bei den ganzen Störungen welche man so ein m den Medien liest könnte es durchaus zu einer Trennung im Sommer kommen.
06.04.2026 - 19:03 Uhr
Zitat von Oldbochumer
Alonso ist ein sehr schlechtes Beispiel.
Er hat Bayer aus dem Keller nach oben gebracht innerhalb von 7.Monaten.
Auch das Bochum Spiel ist schlecht gewählt.
Hier bekommt Bayer früh eine Rote Karte und das Spiel läuft komplett anders als Alonso und Bayer es geplant hatten.
Bei den ganzen Störungen welche man so ein m den Medien liest könnte es durchaus zu einer Trennung im Sommer kommen.
Zitat von YoannMoutinho
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Zitat von Jochen-Wetterau
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Alonso ist ein sehr schlechtes Beispiel.
Er hat Bayer aus dem Keller nach oben gebracht innerhalb von 7.Monaten.
Auch das Bochum Spiel ist schlecht gewählt.
Hier bekommt Bayer früh eine Rote Karte und das Spiel läuft komplett anders als Alonso und Bayer es geplant hatten.
Bei den ganzen Störungen welche man so ein m den Medien liest könnte es durchaus zu einer Trennung im Sommer kommen.
Jo und Krösche ist ja total Medien-getrieben weshalb Dino 3 mal entlassen wurden ist. Der wird natürlich nochmal wechseln um sich selbst ins Fadenkreuz zu manövrieren.
Leverkusen war unter Alonso weiterhin schwach. Der hat da gar nichts aus dem Keller geholt sondern stand wegen des unansehnlichen Spiels in der Kritik. Sein Hype kam erst in der Saison danach. Dieser Umschwung kam auch quasi aus dem Nichts, denn das hatte nichts mehr mit dem Fussball aus der Vorsaison zu tun.
06.04.2026 - 19:55 Uhr
Die Mannschaft muss zur neuen Saison komplett neu aufgebaut werden, soviel steht fest.
Einige Spieler passen nicht, andere sind zu schwach, vor allem im Zentrum reicht es nicht für höhere Aufgaben und die Weltklassestürmer der letzten Jahre, die gewisse Schwächen überkompensieren können, sind nicht mehr da.
Dazu kommt eine Kolossale Verletzungsanfälligkeit sowie ein Problem bei den erfahrenen Spielern, die nicht vorweg gehen.
Wieviele Verletzungen hatten wir diese Saison und dabei spreche ich nur die längeren bis sehr schweren an:
Santos (zweimal)
Kristensen
Theate
Collins
Baum
Larsson (öfter krank)
Skhiri
Knauff
Uzun
Chaibi
Burkardt
Batshuayi
Ebnoutalib
Eine derartige Flut an Ausfällen ist großes Pech und das wirkt sich nicht nur auf Ergebnisse aus sondern auch auf die Spielanlage, die sich wiederum auf Ergebnisse auswirkt.
Dann das Thema mit den erfahreneren Spielern, die keine oder zu wenig zeigen/Führung übernehmen:
Zetterer - da sage ich nichts, da man auf Santos setzte.
Koch - zwei Drittel der Saison unterirdisch, zuletzt besser
Theate - schwache Saison
Kristensen - einer der besseren aber auch häufig zu einfach überlaufen auf rechts, nun länger verletzt
Skhiri - viel zu wenig
Dahoud - hier sage ich nichts, da auf ihn nicht gebaut wurde
Götze - kann in einzelnen Spielen sicher noch helfen, insgesamt aber keine gute Saison
Doan- viel zu oft unsichtbar
Burkardt - viel zu oft nicht auf dem Platz
Das sind unsere vermeintlichen Führungsspieler, gerade diese sollen für ein konstantes System/Spiel stehen…jeder Eintracht Fan weiß wie es diese Saison aussah.
Nun erwartet man offenbar von einem neuen Trainer, dass er unter diesen Umständen, zuzüglich einer enormen Verunsicherung vieler Spieler aufgrund einer Gegentorflut, wie lange nicht gesehen herkommt, den Schalter umlegt und dann alles läuft….
„Nein davon kann keine Rede sein, alles muss nicht laufen aber mehr muss man schon sehen“…
Ja, darüber kam man sprechen, mehr könnte es in meinen Augen sein, aber für „mehr könnte es sein“ ist diese teils Generalkritik nicht mehr verhältnismäßig!
Es wird (nicht von allen) ein Trainer niedergeschrieben, der
-Neu in der Liga ist
-Einen anderen Ansatz spielen lassen möchte
- der eine positive Bilanz bei uns hat
- der die Defensive stabilisiert hat
Jetzt lasst den Trainer doch einfach mal die Rückrunde Zeit, den Spielern seine Spielidee bestmöglich näherzubringen und nach einem zu erwartend großen Umbruch (auch mit seinen Ideen) und mit einer ordentlichen Vorbereitung angreifen zu können.
Ich verstehe einfach nicht, woher diese immense Unruhe bei einigen kommt, entspannt euch doch mal, die SGE hat die letzten Jahre deutlich deutlich deutlich mehr richtig als falsch gemacht. Dann gebt ihnen doch mal die Zeit, eventuelle Fehler in der Kaderplanung korrigieren zu können, um dann mit einem Trainer mit einem neuen Spielstil in die neue Saison zu starten und es dann besser zu machen als diese Saison.
Einige Spieler passen nicht, andere sind zu schwach, vor allem im Zentrum reicht es nicht für höhere Aufgaben und die Weltklassestürmer der letzten Jahre, die gewisse Schwächen überkompensieren können, sind nicht mehr da.
Dazu kommt eine Kolossale Verletzungsanfälligkeit sowie ein Problem bei den erfahrenen Spielern, die nicht vorweg gehen.
Wieviele Verletzungen hatten wir diese Saison und dabei spreche ich nur die längeren bis sehr schweren an:
Santos (zweimal)
Kristensen
Theate
Collins
Baum
Larsson (öfter krank)
Skhiri
Knauff
Uzun
Chaibi
Burkardt
Batshuayi
Ebnoutalib
Eine derartige Flut an Ausfällen ist großes Pech und das wirkt sich nicht nur auf Ergebnisse aus sondern auch auf die Spielanlage, die sich wiederum auf Ergebnisse auswirkt.
Dann das Thema mit den erfahreneren Spielern, die keine oder zu wenig zeigen/Führung übernehmen:
Zetterer - da sage ich nichts, da man auf Santos setzte.
Koch - zwei Drittel der Saison unterirdisch, zuletzt besser
Theate - schwache Saison
Kristensen - einer der besseren aber auch häufig zu einfach überlaufen auf rechts, nun länger verletzt
Skhiri - viel zu wenig
Dahoud - hier sage ich nichts, da auf ihn nicht gebaut wurde
Götze - kann in einzelnen Spielen sicher noch helfen, insgesamt aber keine gute Saison
Doan- viel zu oft unsichtbar
Burkardt - viel zu oft nicht auf dem Platz
Das sind unsere vermeintlichen Führungsspieler, gerade diese sollen für ein konstantes System/Spiel stehen…jeder Eintracht Fan weiß wie es diese Saison aussah.
Nun erwartet man offenbar von einem neuen Trainer, dass er unter diesen Umständen, zuzüglich einer enormen Verunsicherung vieler Spieler aufgrund einer Gegentorflut, wie lange nicht gesehen herkommt, den Schalter umlegt und dann alles läuft….
„Nein davon kann keine Rede sein, alles muss nicht laufen aber mehr muss man schon sehen“…
Ja, darüber kam man sprechen, mehr könnte es in meinen Augen sein, aber für „mehr könnte es sein“ ist diese teils Generalkritik nicht mehr verhältnismäßig!
Es wird (nicht von allen) ein Trainer niedergeschrieben, der
-Neu in der Liga ist
-Einen anderen Ansatz spielen lassen möchte
- der eine positive Bilanz bei uns hat
- der die Defensive stabilisiert hat
Jetzt lasst den Trainer doch einfach mal die Rückrunde Zeit, den Spielern seine Spielidee bestmöglich näherzubringen und nach einem zu erwartend großen Umbruch (auch mit seinen Ideen) und mit einer ordentlichen Vorbereitung angreifen zu können.
Ich verstehe einfach nicht, woher diese immense Unruhe bei einigen kommt, entspannt euch doch mal, die SGE hat die letzten Jahre deutlich deutlich deutlich mehr richtig als falsch gemacht. Dann gebt ihnen doch mal die Zeit, eventuelle Fehler in der Kaderplanung korrigieren zu können, um dann mit einem Trainer mit einem neuen Spielstil in die neue Saison zu starten und es dann besser zu machen als diese Saison.
06.04.2026 - 20:56 Uhr
Zitat von corleone82
Die Mannschaft muss zur neuen Saison komplett neu aufgebaut werden, soviel steht fest.
Einige Spieler passen nicht, andere sind zu schwach, vor allem im Zentrum reicht es nicht für höhere Aufgaben und die Weltklassestürmer der letzten Jahre, die gewisse Schwächen überkompensieren können, sind nicht mehr da.
Dazu kommt eine Kolossale Verletzungsanfälligkeit sowie ein Problem bei den erfahrenen Spielern, die nicht vorweg gehen.
Wieviele Verletzungen hatten wir diese Saison und dabei spreche ich nur die längeren bis sehr schweren an:
Santos (zweimal)
Kristensen
Theate
Collins
Baum
Larsson (öfter krank)
Skhiri
Knauff
Uzun
Chaibi
Burkardt
Batshuayi
Ebnoutalib
Eine derartige Flut an Ausfällen ist großes Pech und das wirkt sich nicht nur auf Ergebnisse aus sondern auch auf die Spielanlage, die sich wiederum auf Ergebnisse auswirkt.
Dann das Thema mit den erfahreneren Spielern, die keine oder zu wenig zeigen/Führung übernehmen:
Zetterer - da sage ich nichts, da man auf Santos setzte.
Koch - zwei Drittel der Saison unterirdisch, zuletzt besser
Theate - schwache Saison
Kristensen - einer der besseren aber auch häufig zu einfach überlaufen auf rechts, nun länger verletzt
Skhiri - viel zu wenig
Dahoud - hier sage ich nichts, da auf ihn nicht gebaut wurde
Götze - kann in einzelnen Spielen sicher noch helfen, insgesamt aber keine gute Saison
Doan- viel zu oft unsichtbar
Burkardt - viel zu oft nicht auf dem Platz
Das sind unsere vermeintlichen Führungsspieler, gerade diese sollen für ein konstantes System/Spiel stehen…jeder Eintracht Fan weiß wie es diese Saison aussah.
Nun erwartet man offenbar von einem neuen Trainer, dass er unter diesen Umständen, zuzüglich einer enormen Verunsicherung vieler Spieler aufgrund einer Gegentorflut, wie lange nicht gesehen herkommt, den Schalter umlegt und dann alles läuft….
„Nein davon kann keine Rede sein, alles muss nicht laufen aber mehr muss man schon sehen“…
Ja, darüber kam man sprechen, mehr könnte es in meinen Augen sein, aber für „mehr könnte es sein“ ist diese teils Generalkritik nicht mehr verhältnismäßig!
Es wird (nicht von allen) ein Trainer niedergeschrieben, der
-Neu in der Liga ist
-Einen anderen Ansatz spielen lassen möchte
- der eine positive Bilanz bei uns hat
- der die Defensive stabilisiert hat
Jetzt lasst den Trainer doch einfach mal die Rückrunde Zeit, den Spielern seine Spielidee bestmöglich näherzubringen und nach einem zu erwartend großen Umbruch (auch mit seinen Ideen) und mit einer ordentlichen Vorbereitung angreifen zu können.
Ich verstehe einfach nicht, woher diese immense Unruhe bei einigen kommt, entspannt euch doch mal, die SGE hat die letzten Jahre deutlich deutlich deutlich mehr richtig als falsch gemacht. Dann gebt ihnen doch mal die Zeit, eventuelle Fehler in der Kaderplanung korrigieren zu können, um dann mit einem Trainer mit einem neuen Spielstil in die neue Saison zu starten und es dann besser zu machen als diese Saison.
Die Mannschaft muss zur neuen Saison komplett neu aufgebaut werden, soviel steht fest.
Einige Spieler passen nicht, andere sind zu schwach, vor allem im Zentrum reicht es nicht für höhere Aufgaben und die Weltklassestürmer der letzten Jahre, die gewisse Schwächen überkompensieren können, sind nicht mehr da.
Dazu kommt eine Kolossale Verletzungsanfälligkeit sowie ein Problem bei den erfahrenen Spielern, die nicht vorweg gehen.
Wieviele Verletzungen hatten wir diese Saison und dabei spreche ich nur die längeren bis sehr schweren an:
Santos (zweimal)
Kristensen
Theate
Collins
Baum
Larsson (öfter krank)
Skhiri
Knauff
Uzun
Chaibi
Burkardt
Batshuayi
Ebnoutalib
Eine derartige Flut an Ausfällen ist großes Pech und das wirkt sich nicht nur auf Ergebnisse aus sondern auch auf die Spielanlage, die sich wiederum auf Ergebnisse auswirkt.
Dann das Thema mit den erfahreneren Spielern, die keine oder zu wenig zeigen/Führung übernehmen:
Zetterer - da sage ich nichts, da man auf Santos setzte.
Koch - zwei Drittel der Saison unterirdisch, zuletzt besser
Theate - schwache Saison
Kristensen - einer der besseren aber auch häufig zu einfach überlaufen auf rechts, nun länger verletzt
Skhiri - viel zu wenig
Dahoud - hier sage ich nichts, da auf ihn nicht gebaut wurde
Götze - kann in einzelnen Spielen sicher noch helfen, insgesamt aber keine gute Saison
Doan- viel zu oft unsichtbar
Burkardt - viel zu oft nicht auf dem Platz
Das sind unsere vermeintlichen Führungsspieler, gerade diese sollen für ein konstantes System/Spiel stehen…jeder Eintracht Fan weiß wie es diese Saison aussah.
Nun erwartet man offenbar von einem neuen Trainer, dass er unter diesen Umständen, zuzüglich einer enormen Verunsicherung vieler Spieler aufgrund einer Gegentorflut, wie lange nicht gesehen herkommt, den Schalter umlegt und dann alles läuft….
„Nein davon kann keine Rede sein, alles muss nicht laufen aber mehr muss man schon sehen“…
Ja, darüber kam man sprechen, mehr könnte es in meinen Augen sein, aber für „mehr könnte es sein“ ist diese teils Generalkritik nicht mehr verhältnismäßig!
Es wird (nicht von allen) ein Trainer niedergeschrieben, der
-Neu in der Liga ist
-Einen anderen Ansatz spielen lassen möchte
- der eine positive Bilanz bei uns hat
- der die Defensive stabilisiert hat
Jetzt lasst den Trainer doch einfach mal die Rückrunde Zeit, den Spielern seine Spielidee bestmöglich näherzubringen und nach einem zu erwartend großen Umbruch (auch mit seinen Ideen) und mit einer ordentlichen Vorbereitung angreifen zu können.
Ich verstehe einfach nicht, woher diese immense Unruhe bei einigen kommt, entspannt euch doch mal, die SGE hat die letzten Jahre deutlich deutlich deutlich mehr richtig als falsch gemacht. Dann gebt ihnen doch mal die Zeit, eventuelle Fehler in der Kaderplanung korrigieren zu können, um dann mit einem Trainer mit einem neuen Spielstil in die neue Saison zu starten und es dann besser zu machen als diese Saison.
Sehr gut geschrieben. Sehe das zu 100% ganz genauso. Ich beurteile Riera erst nach 6-8 spielen zur neuen saison. Dann hat er Zeit gehabt sein System näher zu bringen und hoffentlich auch das spielermaterial. Diese Saison habe ich so gut wie abgehakt, bis auf das Wolfsburg Spiel. Da erwarte ich nochmal 110% von der Mannschaft, dass wir das zumindest nicht verlieren.
06.04.2026 - 22:36 Uhr
Zitat von AnteBoateng
Diese Saison habe ich so gut wie abgehakt, bis auf das Wolfsburg Spiel. Da erwarte ich nochmal 110% von der Mannschaft, dass wir das zumindest nicht verlieren.
Diese Saison habe ich so gut wie abgehakt, bis auf das Wolfsburg Spiel. Da erwarte ich nochmal 110% von der Mannschaft, dass wir das zumindest nicht verlieren.
Das liest man ja von allen möglichen Seiten und auch ich würde mich, wenn klar wäre das wir in dieser Saison nur noch ein Spiel gewinnen, für dieses Spiel entscheiden, aber von der Mannschaft da eine "besondere" Leistung zu erwarten, ist glaube ich unrealistisch und ich verstehe diese Erwartung auch nicht wirklich (das schreit förmlich danach enttäuscht werden zu wollen).
Denn ich glaube es gibt nur sehr sehr wenige Profifußballer, die gegenüber VW, Bayer, SAP oder die Bullen auch nur im Ansatz eine ähnliche Einstellung haben wie die meisten Fans.
Für die sind das ganz normale potentielle Stationen ihrer eigenen Karriere, die sie wählen, wenn sie glauben, dass sie ihnen nützt (egal ob sportlich oder finanziell).
Warum sollte da die Einstellung auch nur einen Millimeter anders sein, als bei irgendeinem anderen Gegner?
Kann ich mir bei der großen Masse nicht vorstellen, im Einzelfall vielleicht.
06.04.2026 - 23:18 Uhr
Ist alles schwierig. Die Saison wird Riera zu 100% hier zu Ende machen, bzw. die SGE mit ihm.
Dann ist die Frage, wie man insgesamt plant. Um Personal geht es dann in großer Runde intern. Da wird auch Riera aufzeigen müssen, wie er weiter vorgehen will. Ganz ausschließen kann man halt nicht, dass es die Erkenntnis gibt, sich wieder zu trennen.
Dann ist die Frage, wie man insgesamt plant. Um Personal geht es dann in großer Runde intern. Da wird auch Riera aufzeigen müssen, wie er weiter vorgehen will. Ganz ausschließen kann man halt nicht, dass es die Erkenntnis gibt, sich wieder zu trennen.
06.04.2026 - 23:52 Uhr
Zitat von YoannMoutinho
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Zitat von Jochen-Wetterau
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Das jemand müde gespielt wird, bedeutet, dass man fußballerisch keine Lösung braucht?
Er erklärt auch auf jeder PK dass es in der Offensive noch nicht gut läuft; das sagt er sogar nach Siegen.
Er ist seit 2 Monaten im Verein, du erwartest meiner Meinung nach unrealistische Dinge.
Mal ein Vergleich: Xabi Alonso kam im Oktober zu Leverkusen, und wurde Ende Juni -- also 7 Monate später -- 0:3 vom VfL Bochum überrollt. Danach kam eine Vorbereitung und eine Transferphase, in der er seine Ideen umsetzen konnte.
Das wahre Können des Albert R. wird man in den ersten Spieltagen der nächsten Saison sehen. Bis dahin gibt es wohl nur dAuErLäUfE iM eIgEnEn StAdIoN, wie du es so plakativ, respektlos, stumpf, sarkastisch etc. formuliert hast.
Für mich gibt es einen Unterschied zwischen läuft noch nicht und erkennen was jemand vorhat. Wir sollten jetzt auch nicht vergessen, dass die Offensive funktioniert hat und zumindest Dinge erstmal übernommen werden können.
Für mich wäre das System vorne ein Dreier Sturm, ein 3 Offensivreihe hinter MS. Umstellbar auf 2 Stürmer.
Die Außen Bahoya und Knauff wären eher Auswärts wegen dem Tempo im 4:3:3. Doan und Jupp zu Hause.
Kalimuendo so der variable für verschiedene Positionen. Zentral Burkardt und dazu Ebnoutalib. Bahoya und Knauff im 4:3:3, weil die Jungs da mehr Platz haben das Tempo zu gehen, wobei z.b. Brown und Bohoya sich ins Gehege kommen, da sollte Theate rausrücken und Brown anderweitig Druck machen. Riera lässt Bahoya auf der Außenlinie sich „verstecken“, da ist das fehlende Arbeiten gegen den Ball weniger ein Thema, bei Uzun wird das angeprangert. Riera hat da ein wenig das Nagelsmann Problem, dass er sich mit Aussagen und manchen Handlungen widerspricht. Die Frage ist am Ende auch, ob am Ende jeder Spieler stark gegen den Ball arbeiten muss oder muss ein Trainer vielleicht nicht schauen, die Stärken besonders zur Geltung zu bringen?
Es gab ja schon die Aussage, dass Krösche Riera erst nach einigen Spielen in der neuen Saison bewerten will? Grundsätzlich finde ich das in Ordnung, aber die Augen verschließen bis dahin ist auch nicht richtig. Wir haben über Leverkusen den Kopf geschüttelt, als man nach 2 Spieltagen die Leine gezogen hat, sollte man Zweifel haben kann es verdammt teuer sein, den Kader für Riera umzubauen, um zu merken das passt nicht. Er muss mich nicht überzeugen oder Fans, sondern die Verantwortlichen müssen den Weg sehen, trotzdem wäre es gut Ruhe reinzubekommen und das Umfeld mit zunehmen. Zu sagen, dass die Starter die Gegner platt machen und dann der frische Spieler aufdreht, ist keine Spieltaktik, sondern eine Einstellung die zur Taktik umgesetzt werden kann. So kann man Positionsgetreu wechseln oder die Taktik anpassen und trotzdem frische Spieler bringen. Wenn wir die Spieler nicht für die Vorstellung Rieras haben, dann muss er die Spieler eben erstmal so einsetzen, wie sie am stärksten sind. Das ist das was man jetzt sehen muss. Zumal auch im Sommer die Möglichkeiten umzubauen beschränkt sein könnten ( je nach Umfang).
Eine Frage für mich ist am Ende auch der Umgang. Spieler die sich entwickeln sollen mit viel Druck zu beladen, kann bei manchen nötig sein, bei anderen Kontraproduktiv. Dino war ein Trainer, der viel Verständnis für die Jungen hatte. Bei Riera kann ich das nicht ausschließen, abe4 der Eindruck aus manchen Begründungen, vermitteln einen Eindruck. Riera betont zwar, dass es seine Fehler sind, gleichzeitig sagt er, dass es ab dem Strafraum eine Frage der Qualität ist. Dadurch, dass er anscheinend nach Gegner aufstellt, fällt auch das Selbstvertrauen kleiner aus, weil es nicht nur mit der eigenen Leistung zu tun hat.
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