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Albert Riera
Geburtsdatum 15.04.1982
Alter 44
Nat. Spanien  Spanien
Funktion Trainer
Akt. Verein Roter Stern Belgrad

Albert Riera [Cheftrainer]

30.01.2026 - 19:03 Uhr
Albert Riera [Cheftrainer] |#671
19.04.2026 - 11:37 Uhr
Zitat von Adler84
Zitat von treuer-charly

Leider ist Albert Riera nicht der Trainer den wir gebraucht hätten, ich möchte ihm dafür auch nicht die Schuld geben, wer kam denn auf die Idee ihn nach Frankfurt zu holen ?

Wer nichts mit Spielern wie Can Uzun, Mario Götze usw anfangen kann ist für mich nicht der richtige Trainer für Eintracht Frankfurt, dazu hat die Mannschaft nicht einmal richtig überzeugt, da waren alle Trainer seit Kovac für mich Klassen besser, ich weiß natürlich nicht warum das Team es nicht besser umsetzen kann aber die Trainer zuvor hatten alle nicht so einen guten breiten Kader wie Albert Riera.

Ich war nie Dino Toppmöller Fan aber jetzt würde ich mir wünschen er wäre noch in Frankfurt .


Riera kam mitten in der Rückrunde. Die Aufgabe war da auch zunächst die Gegentor Flur versuchen zu stoppen.
Da fehlt dann vielleicht auch die Zeit, Spielern wie Uzun das mehr zu vermitteln, was er sich auf dem Platz vorstellt.

Hütter und Glasner kamen zum Start der Vorbereitung. Bei Glasner lief auch nicht alles so, wie er es sich vorgestellt hatte. Die Stimmen waren in der Hinrunde auch durchaus negativer. U.a. flog man gegen Waldhof im Pokal in der 1.Runde raus.

Riera muss mit dem arbeiten, was er vor sich hat. Vieles spielt sich auch im Kopf ab. Sicher macht auch Riera da nicht alles richtig. Insgesamt ist es auch was ganz neues für ihn, alleine auf dem Niveau alles zu leiten.

Auch bei Riera selber gilt es, zu schauen was er dazu lernen kann. Noch vier Spiele sind es die Saison. Man wird sehen ob es positiver wird oder nicht.


Ich habe volles Verständnis für die Situation in der Riera übernommen hat. Es kann auch nicht alles auf die schnelle nach seinem Stil umgesetzt werden, das ist schon alles richtig.
Aber zur Wahrheit gehört auch, dass mir noch nicht ein Spiel unter ihm gefallen hat. Ich will nichts fordern, nur damit das klar ist. Ich will einfach nur sachlich festhalten, dass es in allen Spielen unter ihm bestenfalls mal Phasen von 10-15 Minuten gab, wohlwollend vielleicht mal eine Halbzeit,, bei denen mir Einsatz, Wille und Leidenschaft gefallen haben. Ich habe auch nicht mehr dieses "wir haben eine geile Kabine" - Gefühl, das ging aber tbh schon unter Dino verloren.

Wisst ihr, ich habe manchmal das Gefühl, dass bei der Mannschaft die Physis nicht ausreicht. Wir hatten ne halbbare Sommervorbereitung, 3 Tage im Winter (!) und das hat man falsch eingetaktet im Rhythmus. Dazu die vielen Verletzten, ist ja kaum ein Spieler der bei 100 % sein kann, weil er lange aussetzen musste und in einer nicht vorhandenen Vorbereitung dann auch nichts aufgeholt wurde.

Und dann geht es halt nur über Basics. Da muss man beissen und vielleicht nicht den besten Spieler für die Position, sondern den mit der meisten Energie aufstellen.

Mir fehlt halt das Feuer. Das Riera wenigstens mal ne Vorbereitung bekommt um seinen Stil umzusetzen und die erforderliche Leistungsfähigkeit dafür herzustellen, - Logisch!
Aber mir macht Sorgen dass ich weder 2te Hz Wob, noch in Mainz, die letzten 20min gegen Köln, oder oder ..erkennen konnte, dass die Truppe Resillienz zeigt und nochmal alles reinwirft. Das ist irgendwie Stückwerk. Gestern hat man zB gemerkt als Knauff reinkam dass der nochmal was bewegen wollte. Aber es hatten bestenfalls noch 2-3 andere Spieler das gleiche Gefühl vermittelt. Der Rest lies es so über sich ergehen.
Das hat sich für mich vor allem beim Zweikampfverhalten gezeigt, das war Begleitservice.

So. War jetzt bissl Rundumschlag. Und da wir hier im Riera Thread sind, ein kleines Fazit:

Ja, es braucht sicher Zeit für ihn als Trainer. Besser als einer der sofort aus der Truppe alles rausrutscht um dann nach 6 Monaten komplett einzubrechen, wie man es gern in Mainz (zB) sieht.

Aber!
Mir fehlen Dinge für die es eben nicht 6 Wochen Vorbereitung, Taktik - Schulung o.ä. braucht. Und das macht mir Sorgen, dass er da nicht mehr aus der Truppe rausbekommt. Liegt sicher nicht nur an ihm, aber er ist nunmal der Headcoach der dafür ne Lösung finden muss.

•     •     •

Nur die SGE

#StandwithUkraine
Albert Riera [Cheftrainer] |#672
19.04.2026 - 13:17 Uhr
Bin da total bei Dir, aber das macht mir gleichzeitig ein bisschen Sorgen. Ich halte tendenziell die Magie, die Trainern taktisch, fußballerisch zugeschrieben wird für etwas übertrieben. Bundesligaprofis wissen alle wie man Fußball spielt und wie dieses Spiel funktioniert. Und dann wird trotzdem immer ein wenig so getan, als kämen da neue Trainer, die den Fußball völlig revolutionieren. Klar unterscheiden sie sich in Prioritäten, Stil usw. aber es gibt halt dann doch auch nur ne begrenzte Art an Wegen ein Tor zu erzielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Trainer alles umkrempelt und eine neue Art Fußball spielen lässt, die die Bundesliga völlig überrumpelt, halte ich für übertrieben. Trainer, die etwas völlig neues implementieren, was den Fußball verändert, kann man an einer Hand abzählen. Deswegen finde ich die diesbezügliche Erwartungshaltung an einen Trainerwechsel auch oft überzogen.

Für mich ist ein Trainer mehr Führungsfigur. Ein Leitwolf, der ein Kollektiv zu formen hat und die Spieler so einzusetzen hat, dass sie sich fußballerisch und charakterlich bestmöglich ergänzen.

Und genau das macht mir bei Riera sorgen. Du hast es angesprochen, kein Spiel hat so restlos überzeugt. Man sieht keine Einheit, keinen Spirit und wenig Willen an Grenzen zu gehen. Und genau das formuliert Riera aber als seinen Mindestanspruch. Ich gebe ihm taktisch alle Zeit der Welt, aber beim Thema Einstellung und Resilienz erwarte ich nach 10 Wochen schon mehr Impact.

Bei mir steht einfach nach wie vor die Sorge, dass seine Art intern auch nicht ankommt und sich der Zauber seines philosophischen dozierens beim Team sehr schnell abnutzt.

Ich befürchte so ein wenig den Wildgänse Effekt von Hansi Flick, falls ihr versteht was ich meine.
Albert Riera [Cheftrainer] |#673
19.04.2026 - 13:22 Uhr
Ich frage mich seit gestern Abend, ob er die Dinge bewusst immer so verklärt oder ob er es wirklich anders sieht. Anfangs war ich mir sicher, dass er sich nur vor die Mannschaft stellt, aber inzwischen nicht mehr.

Ich finde der Trend spricht gegen ihn. Anfangs hat er die Abwehr stabilisiert & Gegner wie Gladbach oder Freiburg klar geschlagen. Inzwischen hat die Abwehr wieder ähnliche Muster wie unter DT, offensiv ist es uninspiriert und wir schlagen diese Gegner (WOB, Heidenheim, Pauli, Köln) seltener und mit viel Zittern.
Da kann er sich dann noch so viel von der Mannschaft ablenken, die Signale, die das auch an das Team abgibt gepaart mit dem Trend machen mir Sorgen. Insbesondere weil es jetzt auch das erste Mal andere Aussagen von ihm & Krösche gegeben hat.

Natürlich hatte er die Saisonvorbereitung nicht, mental ist was angeknackst beim Team und der Kader ganz klar nicht so stark wie man ihn eingeschätzt hat aber. Aber ich sehe aktuell nicht so viel, was mir Vertrauen gibt, dass es mit einer Saisonvorbereitung & anderen Spielern besser wird.
Albert Riera [Cheftrainer] |#674
19.04.2026 - 13:49 Uhr
Als er kam habe ich gedacht entweder wird das der Coup des Jahres oder der totale Reinfall. Nun ist es für mich überraschenderweise keins von beidem. Ich nehme von außen die Eintracht aktuell einfach als soliden Verein wahr der auf Platz 7 steht. Er hat sich mit seinen Aussagen aber eben angreifbar gemacht. Er hat versprochen das sich alles ändern wird sogar die Einwürfe werden anders usw. Dazu so Aussagen wie das passiert wenn der Hai Blut geleckt hat. Seitdem ist eig nur die Defensive stabiler geworden was zwar auch eine Leistung ist aber dafür ist es offensiv nicht mehr so stark wie davor. Ich würde mich am Ende der Saison trennen.
Albert Riera [Cheftrainer] |#675
19.04.2026 - 13:58 Uhr
Finde ich sehr gut was Du ausführst @ArmandDegas

So sehe ich es auch weiterhin. Wir sind selbstredend aus den letzten Jahren echt sehr verwöhnt worden mit überragenden Triumphen wie dem EL-Sieg und dann der ersten CL-Quali über die Liga letztes Jahr.

Dazu die riesen Transfersummen, die besonders in den letzten Jahren unsere drei Offensiv-Stars einbrachten.

Aber es war doch jedem "normal-denkendem" Menschen bzw. Eintracht-Fan klar, dass das nicht saisonal klappen kann und wird.

Daher sehe ich des insgesamt betrachtet genau so wie Du; wir sind ein sehr solider und weiterhin sehr ambitionierter Verein, der eine klare Linie bzw. Philosophie verfolgt und der in diesem Jahr die "CL-Delle" erlebt (ähnlich wie der VFB letzte Saison).

Wirtschaftlich und infrastrukturell sind wir Welten weiter als noch sagen wir 2016/17; diese Entwicklungsschritte "interessieren" aber viele nicht so wirklich (dennoch sind sie sehr wichtig für die gesamte Entwicklung und den Blick darauf).

Nun hatten wir auch tolle Trainer in den letzten Jahren, die nicht ewig bei uns waren, aber dennoch alle auf ihre Art und Weise sehr erfolgreich waren.

Riera wird sich (da bin ich relativ sicher) da auch einreihen; aber das wird fairerweise erst ab kommender Saison richtig bewertet werden können.

Er kam in einer sehr schweren Phase der SGE und in meinen Augen war das sogar mehr oder weniger eine Art "Plan-Absprache" mit unseren Offiziellen (seine teilweise schon heftigen Aussagen), damit die damals absolut verunsicherte Mannschaft großteils medial in Ruhe gelassen wird.

So kam es auch und dann wurde auch ordentlich gepunktet.

Gestern war es dann so gesehen ein Rückschlag, aber gegen eine Mannschaft, die eben dieses Jahr wieder sehr funktioniert und die eben bei sich diese individuellen Superstars in der Offensive im Team hat, die uns aktuell leider abgehen.

Dennoch sehe ich uns auch mit Riera sehr gut aufgestellt und bin mir sicher, dass das alles ab kommender Saison auch deutlich runder aussehen wird.
Albert Riera [Cheftrainer] |#676
19.04.2026 - 14:08 Uhr
Also alles gut und es gibt keine Gründe dafür, dass die Mannschaft auch von der Einstellung her kaum jemanden über zeugt, außer das alles normal ist.

Wenn es ein vorgegebener Zyklus ist, dass man auch mal 8. wird, dann hätte man ja Toppmöller auch behalten können, oder?
Albert Riera [Cheftrainer] |#677
19.04.2026 - 14:12 Uhr
Absolut richtig @melech - ich hätte Dino bekanntermaßen auch gerne weiterhin behalten und wäre auch jetzt der Meinung, dass wir wahrscheinlich nicht großartig anders tabellarisch stehen würden als wir aktuell tun.

Es gab bei Dino gewisse Probleme, die gibt es bei Riera, die gab es vorher auch bei Glasner, Hütter, usw. und die wirds auch beim nächsten Trainer irgendwann genau so geben.

Die Mannschaft hat dieses Jahr die gleichen Probleme wie letztes Jahr u.a. ein VFB, der auch dann nicht alles über den Haufen geworfen hatte und 2/3 der Stammelf abgegeben hatte sowie den Trainer (der letztes Jahr auch mitunter bei einigen sehr kritisiert wurde) behalten hatte und in diesem Jahr läufts dort auch wieder.

Fussball ist eben nicht immer einfach so leicht zu erklären.... gegen uns rutscht Wimmer vor einer Woche vor dem leeren Tor aus und gestern haut der solch einen Ball wunderbar rein..... so isses halt.
Albert Riera [Cheftrainer] |#678
19.04.2026 - 14:44 Uhr
Nicht der Trainer ist das Problem, Teile der Mannschaft sind das Problem!

Zu wenig Mannschaftsspieler, stattdessen zu viele Spieler die nur für sich selber spielen.

Zu wenig Häuptlinge, zu viele Mitläufer.

Zu viele Spieler, die Niederlagen oder schlechte Leistungen einfach so akzeptieren, zu wenige Spieler die dann dagegenhalten, wenn es darauf ankommt.

Ich möchte viele der Spieler kommende Saison nicht mehr sehen, um es klar auszudrücken!


Wo sind die Rodes, Hasebes, Abrahams, Kostics und viele mehr, die sich uneigennützig dagegenstemmten und um jeden Zentimeter fighteten?

Mir ist das zu viel Larifari…zu viele „Techniker“ die hier und da mal was „besonderes“ machen aber keine Räume für den Nebenmann zulaufen, die nicht dahin gehen wo sie sich auch mal weh tun können.


Eintracht Frankfurt wollte weg vom Spiel der letzten Jahre, hin zu einem (zu einseitigen) spielerischen Ansatz…

Uzun, Doan, Chaibi, Larsson, Bahoya und wie sie alle heißen (alles gute Fußballer)

…dabei hat man vergessen, dass Fußball zu aller erst ein Kampf- und Laufspiel ist.

Im Mittelfeld, da wo es drauf ankommt, bekommen wir keine Stabilität rein, keine Kompaktheit, dafür zu viel „Ringelpitz“.


Nein…es wurden Fehler in der Kaderzusammenstellung gemacht, das ist heute klarer denn je.

Lieber Markus Krösche, da sind die letzten ein, zwei Transferphasen nicht aufgegangen. Die Spieler für sich genommen sind alle gut (könnte zu den oben genannten noch Jupp nennen)…Aber dabei wurde das große Ganze, das Puzzle außer Acht gelassen, denn das passt nicht mehr, da zu wenig Power, Physis, Mentalität. Das kommt an erster Stelle und danach kann man als Eintracht Frankfurt über das Spielerische sprechen.

Das gestehe ich Mk auch zu, denn er hat über Jahre hervorragend geliefert. Jetzt ist es mal nicht aufgegangen und das wird Konsequenzen über die Saison mit sich ziehen. Denn wir haben keinen Goldesel im Keller um jetzt in einer Transfer-Phase das Ruder herumreißen zu können, a la RB oder Lev…das ist unser Los, wir sind Eintracht Frankfurt und ich breche niemals den Stab über jemanden der über Jahre top geliefert hat.
Albert Riera [Cheftrainer] |#679
19.04.2026 - 15:11 Uhr
Zitat von Melech
… Ich halte tendenziell die Magie, die Trainern taktisch, fußballerisch zugeschrieben wird für etwas übertrieben. Bundesligaprofis wissen alle wie man Fußball spielt und wie dieses Spiel funktioniert. Und dann wird trotzdem immer ein wenig so getan, als kämen da neue Trainer, die den Fußball völlig revolutionieren. Klar unterscheiden sie sich in Prioritäten, Stil usw. aber es gibt halt dann doch auch nur ne begrenzte Art an Wegen ein Tor zu erzielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Trainer alles umkrempelt und eine neue Art Fußball spielen lässt, die die Bundesliga völlig überrumpelt, halte ich für übertrieben. Trainer, die etwas völlig neues implementieren, was den Fußball verändert, kann man an einer Hand abzählen. Deswegen finde ich die diesbezügliche Erwartungshaltung an einen Trainerwechsel auch oft überzogen…


Die größte Herausforderung für einen Trainer ist es, die PS des Kaders in einem Gesamtkonstrukt wie einer Fußballmannschaft auf den Platz zu bringen. Die Spielidee muss zur Mannschaft und zum Verein passen, die Spielprinzipien und die Formation zu den Einzelspielern. Das ist bei 11 Personen gar nicht so einfach. Es ist wie ein Puzzle und die große Kunst ist es, zumindest die Leistungsträger auf ihrer besten Position spielen zu lassen, damit sie den größtmöglichen Impact haben.

Man sieht bei Brown, Amenda, Bahoya, Hojlund oder Amaimouni, wie sehr sie von Riera profitieren. Dafür ist es für Doan, Uzun, Götze oder auch Burkardt sehr viel schwieriger als noch unter Toppmöller. Man muss sehen, was in der Summe besser funktioniert.

Es ist aber aus meiner Sicht sogar sehr auffällig wie groß die Unterschiede sind je nachdem wer als Coach an der Seitenlinie steht.
Albert Riera [Cheftrainer] |#680
19.04.2026 - 15:42 Uhr
Zitat von eagle1978
Absolut richtig @melech - ich hätte Dino bekanntermaßen auch gerne weiterhin behalten und wäre auch jetzt der Meinung, dass wir wahrscheinlich nicht großartig anders tabellarisch stehen würden als wir aktuell tun.

Es gab bei Dino gewisse Probleme, die gibt es bei Riera, die gab es vorher auch bei Glasner, Hütter, usw. und die wirds auch beim nächsten Trainer irgendwann genau so geben.

Die Mannschaft hat dieses Jahr die gleichen Probleme wie letztes Jahr u.a. ein VFB, der auch dann nicht alles über den Haufen geworfen hatte und 2/3 der Stammelf abgegeben hatte sowie den Trainer (der letztes Jahr auch mitunter bei einigen sehr kritisiert wurde) behalten hatte und in diesem Jahr läufts dort auch wieder.

Fussball ist eben nicht immer einfach so leicht zu erklären.... gegen uns rutscht Wimmer vor einer Woche vor dem leeren Tor aus und gestern haut der solch einen Ball wunderbar rein..... so isses halt.


Ich finde der Vergleich zu Stuttgart passt nicht wirklich. Bei denen war die letzte Saison insbesondere ein Ergebnisproblem, die haben einen Großteil der Saison spielerisch überzeugt, aber dafür zu wenige Punkte geholt. Bei Stuttgart hatte ich immer einen roten Faden gesehen, auch in der Spielanlage, auch im letzten Jahr. Bei uns war es letztes Jahr schon spielerisch nicht so pralle, wir hatten aber damit sehr viele Punkte geholt. Auch in diesem Jahr finde ich, haben wir gemessen an unserer Spielweise auch mehr Punkte geholt, als zu erwarten sind. Gerade was die sportliche Entwicklung anbelangt empfinde ich unsere Saison dieses Jahr als deutlich größeren Ausrutscher als das, was man von Stuttgart letztes Jahr gesehen hat - so ganz nebenbei hatten die übrigens auch noch den DFB Pokal gewonnen.
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