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Brigande - News - Medienthread

14.02.2011 - 07:34 Uhr
Brigande - News - Medienthread |#111
13.04.2011 - 20:01 Uhr
Zitat
Abwehrspieler Sebastian Langkamp (Bild) ist nach wochenlanger Verletzungspause in das Training des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC zurückgekehrt. Der Innenverteidiger hofft auf einen Einsatz am Montag gegen den FC Augsburg. Unterdessen hat Verteidiger Matthias Langkamp sein Interesse an einer Zukunft in der Ersten Liga bestätigt. „Das geht hier leider nicht“, meinte der Junioren-Nationalspieler, der von Borussia Mönchengladbach, 1. FC Kaiserslautern, VfB Stuttgart und 1. FC Köln umworben sein soll.


http://www.bnn.de/
Brigande - News - Medienthread |#112
14.04.2011 - 07:20 Uhr
BNN - Zusammenfassung


Scharinger will keine Rücksicht mehr nehmen
Klare Aufstellungskriterien / Langkamp zurück

Der Acht-Stunden-Arbeitstag der KSC Fußballprofis neigte sich bereits dem Ende entgegen, da drosch Zimmermann noch ein paar Bälle auf das leere Tor. Sonderschicht. Scharinger hat sich keine 80 Meter entfernt leger über das Geländer gelehnt und stellte - ganz unabhänging von den Bemühungen des Abwehrspielers - trocken fest. "Es geht um unser aller Existenz." Und spielt damit auf die Gefahr an, das der KSC noch ins Schlingern kommen könnte. Man könne es ihm als "komische Angst" auslegen, meinte Scharinger, sprach es dennoch aus: "Die Spiele gegen Bielefeld und Oberhausen sind für uns nicht nur wichtigsten, sondern auch die schwierigsten."
Im Umkehrschluss hieße dies, dass seiner Mannschaft am Montag gegen den FC Augsburg eine vergleichsweise dankbare Aufgabe bevorsteht. „Die Außenseiterrolle liegt uns mehr, das ist richtig“, bekennt Scharinger, der für das Heimspiel möglicherweise auch wieder mit Innenverteidiger Sebastian Langkamp planen kann.
Zitat
Nach längerer Verletzungspause stieg er gestern ins Mannschaftstraining ein und absolvierte die morgendliche Athletikeinheit wie auch jene am Nachmittag auf dem Platz nach eigener Aussage „beschwerdefrei“. Der Abwehrspieler habe genug davon, „die heimischen Wälder zu erkunden“ und freue sich, „dass der Acht-Stunden-Tag jetzt da ist“. Scharinger werde bei ihm wie auch bei Mittelfeldspieler Gaétan Krebs die weitere Entwicklung abwarten, bescheinigte beiden aber, dass sie „ihre Qualitäten“ haben.
Grundsätzlich aber wolle der Trainer „nicht mehr nach rechts oder links schauen“ und keine Aufweichung mehr von strikten Aufstellungskriterien dulden, zu denen „absolute Fitness“ und Leistungsbereitschaft zählen. „Das ist dann nichts Persönliches, und das habe ich den Betroffenen auch gesagt – dennoch weiß ich, dass das manchem stinkt.“ Zurzeit stecken Christian Timm, Serhat Akin, Godfried Aduobe, Andrei Christea und Marco Engelhardt, der sich nach seiner zwischenzeitlichen Rückkehr als „noch nicht stabil“ (Scharinger) erwies, im Aufbautraining.
Wo die Zukunft Zimmermanns nach dieser Saison liegt, bleibt derweil weiter unklar – wie vieles in diesen Tagen beim Tabellen-15. Borussia Mönchengladbach, 1. FC Kaiserslautern, VfB Stuttgart und der 1. FC Köln buhlen um die Dienste des 18-Jährigen, der seinen Wunsch, erstklassig zu spielen, nicht verhehlt. „Aber das geht hier leider nicht“, meinte Zimmermann, der auch im Falle eines Abstiegs dem Verein noch Geld bringen würde. An den KSC bindet ihn ein Amateurvertrag.


Quelle: http://www.bnn.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#113
15.04.2011 - 08:22 Uhr
Der KURIER

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Ohne Angst gegen Augsburg


Karlsruhe (her). „Die Schlagzahl bleibt hoch und sie muss hoch bleiben, wenn wir am Ende unser Ziel erreichen wollen. Und deshalb kann ich auch keine großen Rücksichten auf die Befindlichkeiten des einen oder anderen nehmen. Wer das vorgegebene Trainingsprogramm nicht mitmachen kann oder noch nicht fit genug ist, wird auch nicht spielen.“
KSC-Trainer Rainer Scharinger spricht Klartext – und sagt dies auch seinen Spielern. „Ich hoffe, dass sie verstehen, dass es um den Verein und letztlich auch um Existenzen geht, für die wir Verantwortung haben. Ich habe diese Verantwortung übernommen und erwarte dies von jedem, der beim KSC auf der Gehaltsliste steht. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die allermeisten in der Mannschaft verstanden haben, um was es mir geht und dies akzeptieren, auch wenn es dabei sicher Härtefälle gibt, was aber nicht zu ändern ist.“
Zu diesen „Härtefällen“ gehören Spieler, die sich nach Verletzungen im Aufbautraining befinden oder noch nicht alle Einheiten mitmachen können. Sie werden im Spiel gegen den FC Augsburg (Montag, 20.15 Uhr, live in Sport1) keine Berücksichtigung finden, „denn in diesem Spiel haben wir nur dann eine Chance, wenn wir körperlich 90 Minuten lang dagegenhalten können, ihnen weh tun und selbst entschlossen und mutig unsere Chancen suchen“, gibt Scharinger die Richtung gegen den Aufstiegsaspiranten vor, der seit neun Partien ungeschlagen ist, während der KSC seit drei Spielen nicht mehr gewonnen hat. Allerdings ist die Bilanz der Blau-Weißen gegenüber dem FCA zu Hause fast makellos. In bislang acht Spielen, die der KSC bislang gegen Augsburg zu Hause ausgetragen hat, ging der KSC sieben Mal als Sieger vom Platz. Nur einmal konnten die Augsburger ein Unentschieden erreichen.
Das Personal, mit dem diese Bilanz nach Möglichkeit gewahrt werden soll, wird sich hauptsächlich aus den Spielern zusammensetzen, die beim 1:1 bei Erzgebirge Aue eine starke Leistung boten und dem KSC einen hochverdienten Punkt im Abstiegskampf sicherten. Scharinger war sehr angetan von dem, was seine Spieler im Erzgebirge zeigten, wo Marco Terrazzino seine Aufstellung von Beginn an mit einem Traumtor rechtfertigte. Dass ein regulärer Treffer von Macauley Chrisantus keine Anerkennung fand, darüber wollten weder der Schütze noch sein Trainer lange hadern. „Was sollen wir uns den Kopf über diese Entscheidung zerbrechen. Es ist eh nicht zu ändern. Wir müssen nach vorne schauen und versuchen, auch gegen Augsburg so mutig zu spielen wie gegen Aue.“
Fehlen wird dabei auf jeden Fall Kapitän Alexander Iashvili, der nach seiner zehnten Gelben Karte gesperrt ist. Für den Georgier könnten Pascal Groß, Lukas Rupp oder der wieder genesene Gaetan Krebs auflaufen. In der Abwehr hat sich Sebastian Langkamp zurückgemeldet, der heiß darauf ist, wieder zu spielen. Keine Änderungen wird es im Tor geben. Dieses wird, wie schon in Aue, Luis Robles hüten.


Zitat
Wildpark-Nachrichten



Kauczinski macht Fußball-Lehrer: KSC-II-Trainer Markus Kauczinski wurde als einer von 17 Teilnehmern unter 50 Bewerbern für den Lehrgang zum Fußball-Leher, der Ende Mai/Anfang Juni in der Sportschule Hennef beginnt, angenommen. Von montags bis mittwochs wird Kauczinski dort für die Fußball-Lehrer-Lizenz die Schulbank drücken. In dieser Zeit wird er beim KSC II von seinem Assistenztrainer Marco Wildersinn und Teamchef Burkhard Reich vertreten.

A-Junioren: Mit vier Punkten aus den letzten beiden Spielen hat sich die U 19 des KSC ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft, ist aber noch längst nicht in Sicherheit. Das 0:0 gegen den SC Freiburg, der immerhin als beste Rückrundenmannschaft in den Wildpark gereist kam, sollte den Schützlingen von Argirios Giannikis dennoch Mut machen, auch im Auswärtsspiel am Sonntag, 17. April (11 Uhr) beim Tabellendritten 1. FC Kaiserslautern zu punkten, obwohl bei der Mannschaft des ehemaligen KSC-Profis Gunter Metz, die sich noch Chancen auf die Meisterschaft ausrechnet, t die Trauben ziemlich hochhängen werden. Das Hinspiel endete seinerzeit 2:2 Unentschieden.

B-Junioren: Die U 17 des KSC erspielte sich am vergangenen Wochenende ein leistungsgerechtes 0:0-Unentschieden beim Titelanwärter SC Freiburg. „Wir haben an die gute erste Halbzeit aus dem Stuttgart-Spiel angeknüpft und es geschafft über achtzig Minuten konzentriert zu spielen. Den Punkt haben wir uns verdient und können damit sehr gut leben. Jetzt gilt es im kommenden Heimspiel den Aufwärtstrend zu bestätigen“, zeigte sich Trainer Michael Streichsbier nach dem Spiel zufrieden. In diesem Heimspiel empfängt die U 17 am Samstag, 16. April, um 11 Uhr Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern.


Jimmy Marton erfolgreich: KSC-Nachwuchsspieler Jimmy Marton, der von DFB-Trainer Stefan Böger in die U-16-Nationalmannschaft gegen Lettland berufen wurde, steuerte in Riga einen Treffer zum 5:0(2:0)-Sieg der U-16-Junioren bei. Für die U-16-Junioren des Deutschen Fußball-Bundes war es der neunte Erfolg in Serie. her


KOMMENTAR

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Mannschafts-Sportart


Dass der KSC in seiner gegenwärtigen Situation auf dem Transfermarkt keine bis wenige Aktivitäten erkennen lässt, mag der Situation geschuldet sein, dass man im Wildpark vermutlich bis zum letzten Spieltag nicht weiß, in welcher Liga man in der kommenden Saison spielt. Umso dringlicher wäre es, dass der Sport-Club bei denen klare Verhältnisse schafft, die in der Regel dafür verantwortlich sind, wenn es um Spielerverpflichtungen, Vertragsverlängerungen oder auch Verabschiedungen von Spielern geht, mit denen man nicht mehr verlängern will oder die man möglicherweise abgeben möchte, um Einnahmen zu erzielen. Das muss nicht in aller Öffentlichkeit geschehen, aber beim KSC hat man den Eindruck, dass die für solche Geschäfte eigentlich vorgesehenen Positionen so gut wie nicht besetzt sind. Zwar gibt es im Wildpark einen kaufmännischen Leiter und auch einen, der für den sportlichen Bereich zuständig ist, aber die Kompetenzen, die man Markus Kalusche und Arnold Trentl zubilligt, scheinen doch – um es vorsichtig zu formulierem – recht überschaubar und haben nur wenig mit dem zu tun, was diesen (nominellen) Führungskräften eigentlich zugestanden werden müsste.
Markus Kalusche hat sich bislang – selbst auf Nachfrage – auf keiner einzigen Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Entwicklung oder gar zum Lizenzierungsverfahren geäußert und scheint mittlerweile völlig abgemeldet. Und Arnold Trentl, seines Zeichens sportlicher Leiter, der neulich – wenn auch sehr zurückhaltend – die Weiterverpflichtung von Macauley Chrisantus und die mögliche Rückkehr von Anton Fink angesprochen hatte, handelte sich gleich einen Rüffel seines Präsidenten ein, der meinte, dass dieses Thema solange keines sei, bis Klarheit über die künftige Klassenzugehörigkeit des Sportclubs bestünde. Ungeachtet dessen, dass die Unsicherheit über die sportliche Zukunft sicher keine hundertprozentigen Planungen zulässt, scheint es dennoch geboten, sich um diese Zukunft nicht nur Gedanken zu machen, sondern auch Weichen zu stellen. Wenn aber die dafür angestellten (und bezahlten) Führungskräfte in diesem Bereich eigentlich keine oder nur wenige Kompetenzen und offenbar überhaupt keine Entscheidungsbefugnisse haben, stellt sich die Frage, warum sie dann überhaupt angestellt sind. Dass Ingo Wellenreuther und sein Präsidium gerne die Fäden in der Hand halten, ist in Ordnung und zeugt sicher auch von der Verantwortung, den dieses Gremium gegenüber dem Verein empfindet, zumal in der Vergangenheit diese Fäden nicht immer in den Händen derer waren, in denen sie hätten sein müssen.
Aber auch ein noch so gutes Präsidium kann nicht alles selber machen, zumal dann, wenn es in Sachen Profifußball doch relativ neu ist. Es gab beim KSC mal einen Präsidenten, der dem Trainer sogar die Laufwege seiner Mannschaft erklären wollte. Die Folgen sind hinlänglich bekannt. Wellenreuther sollte nicht ähnliche Fehler machen, indem er versucht, alles selbst zu bestimmen. Eine gute Führung zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie Mitarbeitern ein gewisses Vertrauen entgegen bringt. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte man die Konsequenzen ziehen. „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“, pflegte Lenin einst zu sagen. Aber ohne Vertrauen ist auch jede Kontrolle ziemlich sinnlos. Das sollte man auch beim KSC wissen und bedenken, dass Fußball – auch in der Führung – eine Mannschaftssportart ist, so man nicht gerade Felix Magath heißt. Aber selbst dann, kann so etwas – wie erlebt – schief gehen.
Harald Linder


Quelle: http://www.derkurier-swd.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#114
15.04.2011 - 08:26 Uhr
BNN

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Scharinger legt sich auf Robles fest


Karlsruhe (da). Luis Robles, Torwart des Karlsruher SC, hat für die Endphase der Saison in der Zweiten Fußball-Bundesliga von Trainer Rainer Scharinger das Vertrauen ausgesprochen bekommen. „Wenn er mir keinen anderen Grund liefert, wird er bis Saisonende drinbleiben“, erklärte Scharinger im Vorfeld des Heimspiels gegen den FC Augsburg, der am Montag (20.15 Uhr) im Wildpark gastiert.
Robles profitierte von der Verletzung Kristian Nichts, den Scharinger „aus einem Bauchgefühl heraus“ zunächst zur Nummer eins befördert hatte.


Quelle: http://www.bnn.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#115
16.04.2011 - 09:32 Uhr
BNN - Zusammenfassung


„Aue macht Mut“
KSC am Montag gegen FCA / Kaderplanung im Hintergrund

Eines haben der KSC und der FC Augsburg gemeinsam, fünf Spieltage vor Schluss wissen beide Clubs noch nicht ob sie in der nächsten Saison in der 2.Liga spielen. Augsburg allerdings "maschiert in großen Schritten Richtung Erste Liga", wie es Scharinger ausdrückte, während der KSC in akuter Abstiegsgefahr schwebt.
Doch ungeachtet der fehlenden Planungssicherheit wird an der Zunkunft gebastelt - was man daran erkennt das immer mehr Gerüchte aufkommen. So wird ein Orlishausen (Erfurt) gehandelt, Aytac Sulu und seit neustem auch Bogdan Müller. Der 22 Jahre alte Mittelstürmer wechselte Ende 2009 non Neckarelz zu Schalke und spielt dort im Regionalliga-Team.
Die Spekulationen blühen, Ingo Wellenreuther sähe das Thema am liebsten ganz ausgeklammert. „Die Kaderplanung läuft im Hintergrund“, wiegelt der Präsident ab.
Zitat
Neben der sportlichen gibt es auch hauseigene Unsicherheiten. Etwa die, wie es mit dem sportlichen Leiter Arnold Trentl weitergeht, dessen Kontrakt im Sommer ebenso endet wie die Verträge von insgesamt 13 Profis aus dem aktuellen Kader. „Rechtzeitig“, so sagt Wellenreuther, werde alles geklärt, auch „organisatorische Dinge“. Das könnte den kaufmännischen Leiter Markus Kalusche betreffen. Die ungeklärte Frage, wer künftig den Posten des sportlichen Leiters bekleidet, sieht der Clubboss nicht als Problem an. Die Kaderplanung sei auf mehrere Schultern verteilt. „Keine Panik – das ist die Botschaft“, erklärt der Politiker und: „Absolute Priorität hat der Klassenverbleib.“
Der Präsident ist guter Hoffnung, dass der KSC den Abstiegskampf erfolgreich übersteht. „Aue macht Mut“, sagt Wellenreuther mit Blick auf die Leistung beim 1:1 zuletzt im Erzgebirge. Gegen Augsburg können sich die Badener nun gleich noch einmal in der gar nicht so ungeliebten Rolle des Außenseiters beweisen. Im Tabellenzweiten schließlich kommt ein echter Hochkaräter in den Wildpark.
„Das ist eine erfahrene Mannschaft, die als Kollektiv funktioniert und in allen Mannschaftsteilen über eine sehr, sehr gute Qualität verfügt, insbesondere im Sturm“, weiß Scharinger: „Da kommt schon eine geballte Offensivkraft auf uns zu.“ 52 geschossene Tore, nur 21 Gegentreffer und 58 Zähler sprechen eine klare Sprache. Wie Scharinger dem Aufstiegsaspiranten begegnen wird, ließ er offen. Im Falle einer defensiveren Variante kämen Pascal Groß oder U-23-Akteur Sebastian Rutz als Ersatz für den Gelb-gesperrten Kapitän Alexander Iashvili infrage. Die wiedergenesenen Lukas Rupp oder Gaétan Krebs wären die Optionen für eine offensivere Grundausrichtung.


Quelle: http://www.bnn.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#116
17.04.2011 - 22:30 Uhr
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Der Karlsruher SC empfängt am Montag (20.15 Uhr) den Aufstiegsanwärter FC Augsburg im Wildparkstadion. Rainer Scharinger, Trainer des badischen Fußball-Zweitligisten, plant für diese Partie wieder mit Innenverteidiger Sebastian Langkamp, der nach längerer Verletzungspause in den Kader zurückkehrt. „Das wird eine schwierige Aufgabe für alle Mannschaftsteile“, meinte Scharinger nach dem Abschlusstraining, der sich zu seinen personellen und taktischen Absichten bedeckt hielt. Der KSC geht mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung auf die in der Tabelle hinter ihm rangierenden VfL Osnabrück und Rot-Weiß Oberhausen, das am Sonntag über ein 3:3-Unentschieden beim designierten Absteiger Arminia Bielefeld nicht hinauskam.


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Brigande - News - Medienthread |#117
18.04.2011 - 09:06 Uhr
BNN - Zusammenfassung


Warten auf Bauchgefühle
Scharinger taktiert bis kurz vor Anpfiff / Augsburg mit trauerndem Jentzsch

Welchem Konkurrenten Scharinger gestern vor dem Fernseher die Daumen drückte war keine Frage. Und so ärgerte sich Scharinger über "einen dummen Elfmeter und einen schlechten Rückpass", die dazu führten das Oberhausen bis kurz vor Schluss als Sieger aus dem Duell hervorzugehen schien. Als dann Tadic in der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich glückte, machte sich beim Trainerteam des Ksc vor dem Bildschirm Erleichterung breit.
Zitat
Das Punktepolster auf die für die Abstiegsfrage relevanten Ränge 16 und 17, das der KSC in das Heimspiel am heutigen Montag (20.15 Uhr) gegen den Tabellenzweiten FC Augsburg mitnimmt, beträgt somit weiter zwei Zähler – im Falle eines Erfolgserlebnisses gegen die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Liga würde es also gar auf fünf anwachsen. Es wäre dann ein Meilenstein auf dem Weg zum erhofften Klassenverbleib. „Klar ist, dass auf alle Mannschaftsteile schwierige Aufgaben zukommen“, schätzte Scharinger. Nach dem gestrigen Abschlusstraining, in dem er schwerpunktmäßig das Pressing-Verhalten einüben ließ, wünschte er allen eine erholsame Nacht.
Seit Scharinger beim KSC das sportliche Sagen hat, sind Karlsruhes Fußballer vor Heimspielen Heim-Schläfer. Erst an den Spieltagen trifft man sich im Tageshotel in Durlach. Anders als Innenverteidiger Sebastian Langkamp, der nach wochenlanger Pause in den Kader zurückkehren wird und „eine Option für die Startelf“ (Scharinger) ist, muss sich Mittelfeldspieler Gaétan Krebs nicht am Treffpunkt einfinden. Der Elsässer sei „noch nicht so weit“. Ansonsten ließ Scharinger gestern alle taktischen und personellen Überlegungen im Dunkeln. Ob er dem Zweitligisten mit der stärksten Abwehr (21 Gegentore) und dem zweitstärksten Angriff (52 Treffer) abwartend oder offensiv begegnen will, blieb offen – und somit auch die Frage, wer für den gesperrten Kapitän Alexander Iashvili zum Zuge kommt. Lukas Rupp käme in Frage, aber auch die defensiver ausgerichteten Pascal Groß oder Sebastian Rutz stünden parat. „Ich will noch eine Nacht drüber schlafen und dann kurzfristig entscheiden“, sagte der KSC-Trainer.

Sein Augsburger Kollege Kuhukay wittert nach dem Ausrutscher des VfL Bochum die Chance, der Ersten Liga näher zu kommen. "Wir schauen aber nur auf uns, wir haben es selbst in der Hand." Jentzsch wird trotz der Trauer über den Tod seines Vaters das Tor hüten." Simon hat sich klar dafür ausgesprochen,dass er bei seinem ehemaligen Verein spielen will", berichtet Luhukay.

Quelle: http://www.bnn.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#118
19.04.2011 - 08:32 Uhr
BNN

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Nach gutem Beginn auf verlorenem Posten
KSC muss Aufstiegsanwärter FC Augsburg die Punkte überlassen / Werner trifft entscheidend

Von unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff
Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat die Patzer der Konkurrenz nicht nutzen können und es verpasst, sich vor dem möglicherweise vorentscheidenden Kellerduell am kommenden Samstag in Oberhausen etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Nach einer guten ersten halben Stunde stand der badische Fußball-Zweitligist gegen Aufstiegskandidat FC Augsburg auf verlorenem Posten und unterlag 0:1 (0:1). Damit rangiert der KSC weiter nur zwei Punkte vor Relegationsplatz 16. Die als starke Einheit auftretenden Augsburger können dagegen für die Erste Liga planen. Der Tabellenzweite hat nach seinem 18. Saisonsieg nun bereits sechs Zähler Vorsprung auf Rang drei. „Nie mehr Zweite Liga“, schallte es aus der Augsburger Fankurve. Gegen die Karlsruher, die in der zweiten Halbzeit ohne Chance waren, blieb die Mannschaft von Jos Luhukay zum fünften Mal in Folge ohne Gegentor.
Trotz der Niederlage war KSC-Trainer Rainer Scharinger zufrieden mit seinen Schützlingen. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, betonte er und lobte: „Sie hat nicht nur gut gekämpft, sondern auch spielerische Akzente gesetzt. Bis auf das Gegentor haben wir nichts zugelassen.“
Für den Gelb-gesperrten Kapitän Alexander Iashvili war Lukas Rupp in die Karlsruher Startformation gerückt, in der Innenverteidigung kam Sebastian Langkamp nach mehr als zweimonatiger Verletzungspause an der Seite seines Bruders Matthias von Beginn an zum Einsatz. Bei Augsburg war der zuletzt von Luhukay verbannte Michael Thurk wieder im Kader, zunächst aber nur auf der Bank. Von dort sah der Torjäger einen munteren Beginn und einen engagierten KSC, der mit spielerischen Mitteln versuchte, sich dem gegnerischen Tor zu nähern. In der 18. Minute kamen die Gastgeber erstmals gefährlich vor das Tor von Simon Jentzsch, der trotz des erst kürzlich verstorbenen Vaters im Kasten der Augsburger stand. Timo Staffeldt zögerte jedoch nach einem Zuspiel von Macauley Chrisantus einen Tick zu lange, so dass sein Schuss noch von FCA-Kapitän Uwe Möhrle abgeblockt wurde. Kurz darauf kam Matthias Langkamp am Fünfmeterraum nach einer Ecke des agilen Delron Buckley völlig frei zum Kopfball – allerdings fehlten dem 1,91 Meter großen Blondschopf in dieser Szene ein paar Zentimeter an Körperlänge, um den Ball aufs Tor drücken zu können. In der 26. Minute versuchte es Terrazzino aus rund 16 Metern, der Schuss allerdings war eine sichere Beute des 34 Jahre alten Routiniers Jentzsch, der später zusammenfasste: „Wir haben zwei Chancen gehabt und eine davon genutzt.“ Sebastian Langkamp kam zum gleichen Schluss. „Augsburg war effektiv, wir waren es nicht“, meinte der der KSC-Verteidiger, der aber auch Hoffnungsvolles entdeckte: „Auf dieser Leistung können wir aufbauen.“
Der Außenseiter war gegen kühl abwartend agierende Schwaben die tonangebende Mannschaft und schien das Spiel immer besser in den Griff zu bekommen – da schlug der FCA eiskalt zu und nutzte im Stile seiner Spitzenmannschaft gleich seine erste Möglichkeit zur Führung. Nando Rafael setzte sich im Strafraum gegen Matthias Langkamp durch, bediente Daniel Baier, der wiederum den Ball umgehend zum vom Matthias Zimmermann völlig alleingelassenen Tobias Werner weiterleitete, der mit einem platzierten Rechtsschuss Luis Robles keine Chance ließ. Der KSC zeigte sich vom Gegentor sichtlich beeindruckt und fand bis zur Pause nicht mehr recht ins Spiel zurück. Glück hatte die Scharinger-Elf in der 38. Minute, als Thorben Stadler im Strafraum Baier zu Fall brachte, Schiedsrichter Babak Rafati allerdings nicht auf den Punkt zeigte.
Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den 17 050 Zuschauern im Karlsruher Wildparkstadion ein unverändertes Bild: Die gut gestaffelten Gäste ließen die Karlsruher in aller Ruhe kommen, die Gastgeber ihrerseits fanden kaum mehr den Weg in Richtung des gegnerischen Strafraums und kein Mittel, den Erstligaaspiranten in Gefahr zu bringen.


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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#119
19.04.2011 - 22:44 Uhr
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Nach der Niederlage gegen den FC Augsburg (0:1) vom Montagabend hat Rainer Scharinger, der Trainer des Karlsruher SC, den Fokus auf das Abstiegs-„Endspiel“ in der Zweiten Liga am Samstag bei Rot-Weiß Oberhausen gelenkt. Für den Mittwoch (19 Uhr) hat er die Spieler nach Übungseinheiten zum gemeinschaftlichen Besuch des Spiels der U23 gegen den Regionalliga-Spitzenreiter Hessen Kassel (19 Uhr) verdonnert. Der Einsatz von Mittelfeldspieler Marco Terrazzino, der gegen die Augsburger bis zu seiner Auswechslung wegen eines Muskelproblems erneut bester Profi der Badener war, ist am Samstag nicht in gefährdet.


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Brigande - News - Medienthread |#120
20.04.2011 - 07:22 Uhr
BNN

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Lektionen in
Aufwand und Ertrag

Augsburger Minimalisten zeigen KSC die Grenzen auf

Von unserem Redaktionsmitglied René Dankert
Karlsruhe. Als nette Gesten nichts mehr kosteten, erfuhren die hadernden Verlierer vor allem eines: viel Mitgefühl. „Ich wünsche dem Karlsruher SC alles Gute. Dieser Verein gehört einfach in die Zweite Liga“, sagte Jos Luhukay, der Trainer des Tabellenzweiten FC Augsburg, nach dem 1:0(1:0)-Auswärtssieg im Wildparkstadion. Auch Schlussmann Simon Jentzsch, dessen sportliche Heimat die antiquierte Arena am Adenauerring zwischen 1995 und 2000 war, beteuerte, den Blau-Weißen die Daumen zu drücken. Seit seinem Weggang habe er es „schade“ gefunden, aus der Ferne zuzuschauen, wie es mit dem KSC „rauf und wieder runter“ ging. Schade fände er es daher auch, den früheren Arbeitgeber demnächst in der Dritten Liga verschwinden zu sehen.
Vier Spieltage vor dem Saisonende können der nunmehr seit knapp 620 Spielminuten unbezwungene Jentzsch und der FCA auf ihrem Weg in die Erste Liga eigentlich nur noch über die eigenen Beine stolpern. Beim KSC hingegen geht weiter die Furcht um, vom rettenden Ufer, das der 15. Tabellenplatz markiert, noch verdrängt zu werden. Eine Niederlage am Samstag bei Rot-Weiß Oberhausen würde genau das bewirken. „Der Druck war natürlich vorher schon groß. Jetzt wird es auch eine Nervensache“, fasste Trainer Rainer Scharinger die Lage nach der verpassten Vorentscheidung zum Guten zusammen. Der knappen Analyse des Abwehrspielers Matthias Langkamp war jedenfalls wenig hinzuzufügen. Nach einem ansehnlichen und kurzweiligen Zweitligaspiel, in dem er an der Seite seines nach zweimonatiger Verletzungspause zurückgekehrten Bruders Sebastian solide verteidigt hatte, stellte er nüchtern fest: „Augsburg war effektiv, und wir waren zu uneffektiv.“ So einfach und schmerzhaft war das.
Nach einer an Strafraumszenen armen Anfangsphase waren die mit viel Laufbereitschaft angetretenen Gastgeber gerade im Begriff gewesen, die Spielkontrolle an sich zu reißen und ihren Forschergeist zu schärfen, um etwaige Schlupflöcher in der besten Verteidigung der Liga zu erkunden: Macauley Chrisantus (17.) hatte es eher kümmerlich aus der Ferne versucht, Timo Staffeldt (18.) war nach feiner Vorarbeit des Nigerianers noch im letzten Augenblick von Uwe Möhrle an einem Torerfolg gehindert worden, dem aufgerückten Matthias Langkamp war der Ball nach einem Eckball von Delron Buckley knapp über den Scheitel gestrichen und Marco Terrazzino (26.), der auf der rechten Mittelfeldseite erneut eine erfrischende Vorstellung bot, hatte Jentzsch zu einer Fangübung animiert.
Das Selbstbewusstsein, dem Favoriten einen ersten Nadelstich versetzen zu können, schien sich in den Reihen der Abstiegskämpfer gerade zu verfestigen – als ein Konter über Augsburgs quirligen Torjäger Nando Rafael und über Daniel Baier im Abschluss von Tobias Werner (28.) ihre Krönung fand, den Abwehrspieler Matthias Zimmermann aus den Augen verloren hatte. „Das hat ihnen in die Karten gespielt. Die haben eine Chance und gewinnen hier. Wahnsinn. Letztlich haben uns das Stück Entschlossenheit und das Quäntchen Glück gefehlt, das solche Mannschaften von oben eben haben“, bedauerte Michael Mutzel, der den gesperrten Alexander Iashvili in der Rolle des Kapitäns vertreten hatte.
„Heute haben wir die Tür eingetreten“, glaubte Augsburgs Axel Bellinghausen und meine den Durchgang zur Ersten Liga. Ihre Reifeprüfung hatte Luhukays Mannschaft in der zweiten Hälfte abgelegt. Da spielte sie eindrucksvoll ihre Klasse und ihre Abgebrühtheit aus, in der sie sich von der unterlegenen Elf so deutlich unterschied. „Wir haben aus dem Minimalen das Maximale erreicht. In der zweiten Halbzeit hatten wir absolute Stabilität und eine unglaubliche Sicherheit“, resümierte Luhukay, dem es eine Wohltat gewesen war, dabei zuzusehen, wie sich der stets gewillte KSC im engmaschigen Verteidigungsnetz seines Teams verfing. „Wir sind wie gegen eine Wand angerannt“, meinte KSC-Trainer Scharinger, dem nach etwas mehr als einer Stunde ein gellendes Pfeifkonzert gegolten hatte, weil er Terrazzino gegen Christopher Nguyen auswechselte. Wie der Trainer später aufklärte, geschah dies auf Wunsch Terrazzinos, der kurz zuvor bei ihm gewesen sei und gewarnt habe: „Trainer, der Muskel ist zu. Es knallt gleich.“
Die Vorsichtsmaßnahme folgte also auf dem Fuß, so wie Scharinger in der Schlussphase das Risiko Grad um Grad erhöhen sollte. Im Bemühen um den Ausgleich opferte er zunächst den nervösen Abwehrspieler Thorben Stadler, stellte auf eine Dreierkette um, in der Buckley die linke Seite übernahm, und schickte zuletzt gar die Langkamp-Brüder auf Torejagd. Vergebens. „Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen“, bilanzierte Scharinger den Abend, aus dem er die warmen Worte des Kollegen Luhukay in die Arbeitswoche mitnahm.
„Wenn die KSC-Mannschaft in den letzten Spielen so auftritt wie gegen uns, braucht sie keine Sorge haben; dann schafft sie den Klassenverbleib. Und ich bin mir sicher, dass dies gelingt.“ Wirklich sicher ist indes nur, dass der KSC den Beweis für Luhukays seherische Fähigkeiten in Spielen gegen Oberhausen, gegen die seit gestern als Absteiger feststehenden Bielefelder sowie gegen Düsseldorf und Union Berlin noch erbringen muss.


KOMMENTAR

Zitat

Kopfsache

RENÉ DANKERT


In Arminia Bielefeld steht der erste Absteiger aus der Zweiten Bundesliga fest. Für die Mannschaft der Ostwestfalen ist der mit dem Abzug dreier Punkte verbundene Rückgriff ihres Vereins auf Finanzhilfe der Deutschen Fußball Liga der moralische Todesstoß. Andererseits weiß das Spieler-Personal nun, dass es in den übrigen vier Saisonspielen im Schaufenster steht und sich mit guten Leistungen interessant machen muss. Zu erwarten, dass der Karlsruher SC am vorletzten Spieltag auf gönnerhafte Arminen trifft, wäre daher blauäugig.
Zunächst aber treten die Badener am Samstag zu einem vorentscheidenden Spiel im Abstiegskampf an. Beim direkten Rivalen in Oberhausen würde eine Niederlage ungleich gravierender sein als am Montagabend jene gegen die designierten Aufsteiger aus Augsburg.
Nun haben verlorene Spiele selten aufbauende Nebenwirkung. Doch ist es eine reine Kopfsache, dass die KSC-Profis aus der 0:1-Niederlage eine solche ableiten. In den ersten 45 Minuten stimmten ihre Ansätze. Die Defensive arbeitete stimmig, und im Vorwärtsgang entfachten vor allem Delron Buckley und Marco Terrazzino Schwung, aus dem Zählbares hätte entstehen können. An Leidenschaft und Laufbereitschaft lag es nicht. Beides sollte der KSC in Oberhausen reproduzieren.


Quelle: http://www.bnn.de/

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