Karlsruher SC Karlsruher SC
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Brigande - News - Medienthread

14.02.2011 - 07:34 Uhr
Brigande - News - Medienthread |#61
15.03.2011 - 07:52 Uhr
Keine News zum Ksc in den BNN heute.

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#62
15.03.2011 - 12:09 Uhr
http://www.ka-news.de/fussball/ksc/ksc-news/Verletzungspech-beim-KSC-geht-weiter;art7581,581771
Brigande - News - Medienthread |#63
15.03.2011 - 21:34 Uhr
Zitat
Der KSC weist Vorwürfe zurück, er habe sich nicht oder nicht ausreichend um den im Januar 2009 bei Fanübergriffen am Auge verletzten Ordner gekümmert. Er sei bei der Geltendmachung seiner Ansprüche unterstützt worden. Sein Ordnerlohn sei sechs weitere Wochen bezahlt worden und verschiedene Funktionäre hätten ihn besucht. Er habe diverse Einladungen in den VIP-Bereich bekommen und Zugang zum Spielertrakt erhalten.


http://www.bnn.de/
Brigande - News - Medienthread |#64
16.03.2011 - 07:48 Uhr
BNN - Zusammenfassung

Grätschen und Gebete des Vorruheständlers
Aduobe gleitet nach dem Abstiegskampf mit dem KSC in die Fußballrente / Zukunft in der Heimat Ghana

Die Nachfrage war unnötig. Die Reaktion des Mannes, der als Privatmann zum Interview kommt und unter seiner Schirmmütze hervorgrinst, zeigt das."Natürlich" freut sich Aduobe auf das Saisonende. Sollte der 34. Spieltag der letzte sein und dem Ksc die Relegation erspart bleiben, wird das Heimspiel am 15.Mai sein letzter Arbeitstag als Fussballprofi sein.
Zitat
Nach 20 Jahren mit vielen Aufs und Abs will der Dauerrenner den Motor abstellen. Wehmut? „Nein, so bin ich nicht“, erwidert der Ghanaer, der 35 Jahre alt ist. „Jede Reise im Leben endet einmal. Fußball ist ein Job, den ich gerne mache. Aber mein Körper sagt, dass es Zeit ist. Früher war ich nach jedem Spiel frisch. Jetzt nicht mehr“, erzählt der Mittelfeldspieler, der seinen x-ten Frühling erlebt.

Im 4-4-2 System von Scharinger hat der modebewusste Modellathlet als Abfangjäger wieder zu alter Stärke gefunden. Sowohl in Bochum als auch gegen Duisburg gehörte Aduobe zu den Betsen beim Ksc. Beim Fan ist er beliebt, weil er kompromisslos vorgeht - gegen sich und gegen andere. Er rennt, grätscht und gibt den Berserker, an dem sich die Jungen im Team anlehnen. Seine defensive Power macht die offensive Schwäche meist verzeihlich. Und das soll bald vorbei sein?
Zitat
„So ist das eben. Ich denke, dass ich immer noch fit genug bin, um ein Jahr dranzuhängen. Aber so wie der moderne Fußball mit seiner Athletik eben ist, kann man mit fast 36 den anderen nicht so helfen, wie ich das von mir verlange.“
Aduobe spricht während der Begegnung viel von „Gott“, der ihm Kraft schenke und zu dem er täglich bete. Ihm will er es auch überlassen, „was kommt“. Gedanken und Ideen zu seiner Zukunft habe er schon angestellt und doch sei er „noch nicht festgelegt“. Für das 1,78 Meter große Energiebündel aus Accra steht fest, dass er sein Leben nach dem Fußball in seiner Heimat Ghana verbringen und sich dann in einem ganz anderen Metier bewegen will. Seine drei Töchter im Alter von zwölf, neun und fünf Jahren freuen sich darauf, „dann habe ich mehr Zeit für sie, Nintendo-Spiele und für Uno-Partien“, sagt Aduobe lachend.
Vor dem Rentenantritt hat der Fußballer aber noch den Abstiegskampf mit dem Verein zu bestehen, zu dem er nach den Stationen Turin Calcio, Old Boys Basel, Young Boys Bern, Spvgg Greuther Fürth und SSV Reutlingen über Hansa Rostock vor sechs Jahren gekommen war. „Der Aufstieg mit dem KSC war danach das größte Erlebnis für mich, die Talfahrt der vergangenen Jahre das, was ich negativ in Erinnerung behalten werde“, gibt Aduobe zu und spricht wieder von „Gott“. Er werde zu ihm beten, „dass er uns Kraft gibt und dass die Mannschaft gesund bleibt“.

Da er selbst verletzungsanfällig und seine Art, die Gegner zu zermürben, eine aufwendige ist, muss er sich ganz besonders in die Fürbitten einschließen. „Wir werden das schaffen“, glaubt er und nennt zwei Gründe: „Jeder bei uns hat jetzt verstanden, wo er stehen muss und worum es geht. Wir sind eine geschlossene Mannschaft.“
Am Freitag (18 Uhr) in der Allianz-Arena soll das 1860 München zu spüren bekommen. Für Aduobe wäre es das 192. Zweitligaspiel. Da danach nur noch sieben Saisonpartien ausstehen, kann er also höchstens noch auf 199 Einsätze kommen. Doch ganz sicher würde er dem Verpassen der statistischen Rundung nicht nachtrauern. Auch so ist Aduobe nicht.



Zitat

KSC macht „Hausaufgaben“


Karlsruhe (iob). Der Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat die Lizenzierungsunterlagen für die Saison 2011/2012 fristgerecht bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und ergänzte: „Wir sind zuversichtlich, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beurteilung durch die DFL geschaffen zu haben.“
Präsidium und Verwaltungsrat hätten den Haushaltsentwurf für die kommende Spielzeit einstimmig genehmigt.



Zitat


KSC weist Vorwürfe zurück


kost – In aller Deutlichkeit weist der KSC vor Gericht und in Leserbriefen formulierte Vorwürfe zurück, er hätte sich nicht oder nicht ausreichend um den im Januar 2009 bei Fanübergriffen am Auge verletzten Ordner gekümmert. In einer Stellungnahme betont der Verein, dass der Betroffene bei der Geltendmachung seiner Ansprüche aktiv unterstützt worden sei. Seinen Ordnerlohn habe man sechs Wochen weiterbezahlt. „Der Verein setzte sich bei der Versicherung für eine finanzielle Entschädigung ein, die ihm daraufhin ebenfalls zuteil wurde. Ebenso wurde er – entgegen den von ihm in der Öffentlichkeit gemachten Angaben – mehrfach von der Geschäftsleitung, verschiedenen weiteren Verantwortlichen des Vereins sowie von Lizenzspielern des KSC besucht“, heißt es in der Stellungnahme wörtlich.
Des Weiteren habe der beim DFB-Pokalspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden verletzte Mann diverse Einladungen in den VIP-Bereich nebst Begleitung durch das zum damaligen Zeitpunkt im Amt befindliche Präsidium erhalten. Daneben sei ihm der Zugang zum Spielertrakt an Bundesligaspieltagen ermöglicht worden. Dabei habe ihn der Verein diverse Male mit den entsprechenden Trikots versorgt. Unter anderem habe er ein originales Trikot seines erklärten Lieblingsspielers Bastian Schweinsteiger mit einer persönlichen Widmung erhalten. „Aufgrund der guten Kontakte des KSC zum FC Bayern wurde das Trikot speziell für den Ordner besorgt“, so die Stellungnahme.



Quelle: http://www.bnn.de/

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Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#65
17.03.2011 - 07:04 Uhr
BNN - Zusammenfassung


„Alle Spiele schwierig“
Scharinger lässt 1860-Heimmisere kalt / Cristea angeschlagen

1860 München - vielleicht ein günstiger Auswärtsgegner für den Ksc in dieser Saisonphase? Scharinger winkt ab. "So darf man nicht denken. In unserer Lage sind alle Spiele schwierig. In der Allianz-Arena hängen die Trauben hoch - aber die eine oder andere wollen wir schon pflücken", gibt er zu. Die Münchner im sicheren Mittelfeld haben dieses Jahr noch kein Heimspiel gewonnen. Ob Scharinger die selbe Elf auflaufen läßt die Duisburg geschlagen hatte, verrät er nicht. "Wir wollen uns vom Gegner nicht in die Karten schauen lassen", sagt er und nennt neben diesem Grund auch eine unerfreuliche. Hudec und m.Langkamp bewiesen in dieser Trainingswoche Nehmerqualitäten. Hudec hatte sich bei einem Luftkampf mit Chrisantus einen Nasenbruch zugezogen und trägt das was Scharinger eine"Phantom-der-Oper-Maske" nennt. Langkamp wiederum bestritt das Training mit einer Schiene an der Hand.
Zitat
Bei beiden müsse man abwarten, betont Scharinger, der dazu neigen könnte, erneut das gegen Duisburg bewährte Duo Kiliann Witschi und Stefan Müller im Abwehrzentrum aufzubieten.
Auch der Angreifer Andrei Cristea war zuletzt nicht 100-prozentig fit. Grund dafür sind Meniskusprobleme, deren Auswirkungen mit Blick auf das Spiel in München bis gestern noch nicht entschieden zu beurteilen waren. Scharinger sagt klar: „Wir werden uns alle Optionen offen halten. Es gibt Gründe, die für Änderungen sprechen und auch solche dagegen.“


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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#66
18.03.2011 - 01:12 Uhr
Zitat
Auf „acht Endspiele“ im Kampf um den Klassenverbleib in der Zweiten Fußball-Bundesliga richtet sich Rainer Scharinger, der Trainer des Tabellen-14. Karlsruher SC, ein. Das erste führt ihn und seine Mannschaft am Freitag (18 Uhr) zum Tabellenachten 1860 München in die Allianz-Arena. Verzichten muss Scharinger in der Partie vor der Länderspielpause auf den tschechischen Innenverteidiger Martin Hudec. Der trat wegen eines Nasenbeinbruchs die Reise nach München nicht an.


http://www.bnn.de/
Brigande - News - Medienthread |#67
18.03.2011 - 07:29 Uhr
BNN - Zusammenfassung


Auftakt zur Endspielserie in der Allianz-Arena
KSC muss im Duell mit heimschwachen Löwen auf Hudec verzichten / Witschi vor weiterer Bewährungsprobe


Am Dienstagabend hatten es sich viele Ksc Spieler vorm Fernseher gemütlich gemacht und dabei zugesehen wie der Fc Bayern gegen Inter seine letzte Titelchance verspielte. Heute werden sie es sein, die sich in der von den Italienern verlassenen Gästekabine der Allianz-Arena auf Torejagd einschwören. Oft genug war das Stadion der Bayern-Metropole kein gutes Pflaster für den Ksc. Der einzige Sieg gelang ihnen letzte Saison (3:1).
Die "Löwen", die einen Besucherschnitt von über 19 000 haben, erwarten heute nur rund 16 000 Zuschauer - was auch daran liegen mag das die Heimmannschaft in diesem Jahr einiges dafür getan hat Laufkundschaft zu vergraulen. Kein Heimspiel wurde gewonnen in diesem Jahr.
Zitat
Mit einem 1:1-Unentschieden könnte auch Rainer Scharinger, der Trainer des Tabellen-14., wohl gut leben. Im Abstiegskampf rechnet er allerdings nicht mit großen Schritten und stellt sich vielmehr auf „acht Endspiele“ ein, wie er bei der Pressekonferenz vor der Abreise betonte.
Nach dem Abschlusstraining stand fest, dass der tschechische Abwehrspieler Martin Hudec zur Verbesserung der KSC-Bilanz in der WM-Arena nicht beitragen kann. Der Innenverteidiger, der wegen eines Nasenbeinbruchs mit Schutzmaske am Übungsbetrieb teilnahm, wurde von den Ärzten zurückgepfiffen. Da auch Matthias Langkamp nach einer Knochenabsplitterung an der Hand gehandicapt ist und dessen Bruder Sebastian eine nun doch als komplizierter diagnostizierte Oberschenkel-Blessur auskuriert, bietet sich Kiliann Witschi – wie beim 3:1-Sieg gegen den MSV Duisburg gelungen – die Chance, sich in der Startelf zu behaupten.
Scharinger will auch in seinem dritten Spiel mit dem KSC nicht leer ausgehen und mit einem Erfolgserlebnis in die folgende Länderspielpause gehen. Alexander Iashvili, der EM-Qualifikationsspiele mit Georgien gegen Kroatien (26. März) und in Israel (29. März) bestreitet, wird dem Trainer in der „intensiven Vorbereitung“ auf das nächste Heimspiel gegen den VfL Osnabrück, einem Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, fehlen. Dasselbe gilt für die Junioren-Auswahlspieler Marco Terrazino (U 20) und Matthias Zimmermann (U 19). Auf Abruf wurden Lukas Rupp und Pascal Groß für die U-20-Auswahl des DFB berücksichtigt.


Quelle: http://www.bnn.de/

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unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#68
18.03.2011 - 07:35 Uhr
Zitat

Das nächste Abstiegs-Endspiel


Karlsruhe (her) Als der KSC am vergangenen Freitag den MSV Duisburg mit 3:1 (2:0) besiegt hatte und die Fans die Mannschaft enthusiastisch feierten, verschwand KSC-Coach Rainer Scharinger in der Kabine: „Dass die Mannschaft zusammen mit unseren Fans diesen Sieg feiern konnte, freut mich natürlich ungemein. Aber es war die Mannschaft, die dieses Gefühl, das sie lange vermisst hatte, auskosten sollte. Für mich ist noch kein Grund zum Feieren da. Den habe ich erst, wenn wir am 34. Spieltag auf einem Nichtabstiegsplatz stehen. Dann dann werde auch ich mitfeiern. Aber bis dahin haben wir noch einen ganz harten Weg vor uns“, so der „Neue“ bei seinem Heimdebüt am Spielfeldrand eines Stadions, das ihm noch als Spieler vertraut ist.
Vier Punkte aus den Spielen gegen Bochum und Duisburg, gegen die es in der Hinserie keinen einzigen Zähler gab, sorgen dafür, dass die Hoffnung auf den Klassenverbleib beim KSC wieder da ist. Auch die Fans scheinen zu spüren, dass die Mannschaft dieses Ziel unbedingt erreichen will und feuerten ihr Team an, das sie noch bei der 1:4-Niederlage gegen Ingolstadt gnadenlos ausgepfiffen hatten. „Man hat den Spielern den Willen angemerkt, nach all der Kritik, die sie zurecht einstecken mussten, alles dafür zu tun, dieses Spiel zu gewinnen. Und das honorieren auch unsere Fans“, so Präsident Ingo Wellenreuther, dem ebenso wie seinem Vize Georg Schattling („diese Mannschaft wird nicht absteigen“) ein dicker Stein vom Herzen plumpste, als der Dreier über den Pokalfinalisten und Aufstiegskandidaten feststand. Zu diesem Zeitpunkt war für Scharinger allerdings schon wieder „vor dem Spiel“, denn der hatte da schon die neue Aufgabe gegen 1860 München im Kopf, wo der KSC am heutigen Freitagabend (18 Uhr, Allianz Arena) seine Visitenkarte abgibt. Auch gegen die „Löwen“ gab es im Hinspiel nichts zu erben: Mit 2:4 unterlag der KSC am zehnten Spieltag den Sechzigern, bei denen Benjamin Lauth mit zwei Toren erfolgreichster Spieler war. Lauth ist bei den Münchnern auch mit bislang elf Saisontreffern treffsicherster Schütze, aber nicht nur vor ihm hat Rainer Scharinger Respekt. „Die Offensive von 1860 München ist insgesamt sehr gut besetzt. Neben Lauth sind auch Aigner und Volland torgefährlich und mit Halfar haben sie einen, der ebenfalls vorne für Betrieb sorgen kann. Wir müssen deshalb wieder sehr kompakt stehen, aufmerksam sein und uns gegenseitig so helfen, wie dies gegen Duisburg der Fall war. Dann haben wir eine Chance, auch aus München etwas Zählbares mitzunehmen, auch wenn die Trauben dort sehr hoch hängen. Aber wir wollen sie natürlich trotzdem gerne pflücken“, so Scharinger.
Mit welchen Spielern er dieses Ziel erreichen will, darauf wollte sich der 44-Jährige erst kurzfristig festlegen, zumal er voraussichtlich nicht nur auf die gegen Duisburg erfolgreiche Mannschaft zurückgreifen kann, sondern auch einige Rückkehrer, die zuletzt wegen Verletzungen oder Erkrankungen fehlten, unter der Woche beim Training begrüßen konnte. Darunter mit Andreas Schäfer, Christian Demirtas und Martin Hudec sowie dem zuletzt wegen einer Gelbsperre fehlenden Matthias Langkamp eine komplette Viererabwehrkette. Langkamp hatte sich zwar unter der Woche eine Knochenabsplitterung an der Hand zugezogen, konnte aber mit einer Schiene am Training teilnehmen. Dieses musste Martin Hudec abbrechen. Der Tscheche zog sich einen Nasenbeinbruch zu und ist somit für München keine Alternative. Das gilt auch für Sebastian Langkamp, dessen Oberschenkelverletzung sich doch als langwieriger heraus gestellt hat, als man ursprünglich hoffte. Der Innenverteidiger muss weiter pausieren. Dagegen meldete sich Michael Mutzel wieder zurück und könnte zumindest im Kader für München stehen. Dort setzt Scharinger neben dem „Teamgeist“, der gegen Duisburg deutlich zu spüren war, auch auf seinen neuen „Leitwolf“ Timo Staffeldt, der zwar gegen Duisburg nach einem Schlag auf die Wade ausgewechselt wurde, aber für München fit ist.
Staffeldt wächst zunehmend in die Rolle eines „Leaders“ hinein, als den ihn auch Scharinger sieht. „Er ist einer, der auf dem Platz den Mund aufmacht und so auch unseren junge Spielern sagt, wo es lang geht. Solche Typen haben wir nicht allzuviele und deshalb bin ich froh, dass Timo jetzt auch sein vorhandenes Potenzial so abruft, dass er diese Rolle ausfüllen kann“.
Ein Fragezeichen steht noch hinter Andrei Cristea. Der Rumäne musste wegen Knieproblemen im Training kürzer treten und soll nur dann spielen, wenn er hundertprozentig fit ist. „Wir haben noch acht Endspiele vor der Brust. Da muss jeder absolut fit sein“, so Scharinger, der auch garnicht glücklich darüber ist, dass ihm in der nächsten Woche mit Alexander Iashvili, Matthias Zimmermann und Marco Terrazzino drei Spieler wegen Abstellungen zu ihren Nationalteams fehlen werden.



Zitat

Montags gegen Augsburg


Karlsruhe (red). Die DFL hat die letzten Spieltage der Saison 2010/11 final terminiert. Dabei empfängt der KSC in einem Montagsspiel den Aufstiegskandidaten FC Augsburg im heimischen Wildpark. Hier die Partien des KSC im Einzelnen:
Sonntag, 10. April, 13.30 Uhr: Erzgebirge Aue – KSC
Montag, 18. April, 20.15 Uhr: KSC – FC Augsburg
Samstag, 23. April, 13.00 Uhr: RW Oberhausen – KSC
Freitag, 29. April, 18.00 Uhr: KSC – Fortuna Düsseldorf
Sonntag, 8. Mai, 13.30 Uhr: Arminia Bielefeld – KSC
Sonntag, 15. Mai, 13.30 Uhr: KSC – Union Berlin




Zitat

Erstligaluft im Wildpark


Karlsruhe (pm). Das Benefizspiel zugunsten des Wiederaufbaus des Karlsruher Streichelzoos zwischen dem KSC und dem benachbarten Bundesligisten 1899 Hoffenheim wird am Donnerstag, 24. März im Wildparkstadion ausgetragen. Anstoß der Begegnung, deren kompletter Erlös dem Karlsruher Zoo zugute kommt, ist um 18 Uhr.
„Es geht alles zu 100 Prozent an den Zoo. Wir verzichten an diesem Tag auf die kompletten Einnahmen aus dem Spiel“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Vor diesem Hintergrund setzen wir auf die Karlsruher Bevölkerung, die mit dem Besuch des Spiels ihren Zoo nach dem schrecklichen Brand aktiv unterstützen kann. Ebenso freuen wir uns natürlich auch auf viele Gäste aus Hoffenheim, die uns bei dieser Aktion unterstützen.“
Für dieses Spiel öffnet der KSC folgende Bereiche des Wildparks: Für Besucher aus Karlsruhe wird die Haupttribüne (Sitzplatz) und der Block A1 (Stehplatz unüberdacht) geöffnet. Für die Gäste aus Hoffenheim sind bei dieser Partie die Blöcke D2 (Stehplatz überdacht) sowie die Bereiche B8 und B9 (Sitzplatz überdacht) geöffnet.
Die Preise für das badische Derby liegen im gesamten Stadion bei fünf Euro (Stehplatz) beziehungsweise zehn Euro (Sitzplatz). Die Kartenpreise für die geöffneten VIP-Bereiche betragen 75 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Karten für die Partie gibt es in der Geschäftsstelle und im Fanshop des KSC sowie im Fanshop von 1899 Hoffenheim an der Rhein-Neckar-Arena.



Zitat
WILDPARKNACHRICHTEN



Lizenunterlagen eingereicht: Der KSC hat die Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende Spielzeit in Liga zwei fristgerecht bei der DFL eingereicht. Auch die Unterlagen für einen immer noch möglichen Abstieg seien vorbereitet. Diese müssten aber erst Ende Mai eingereicht werden. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und alle erforderlichen Unterlagen in Frankfurt abgeliefert“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Wir sind zuversichtlich, die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beurteilung durch die DFL geschaffen zu haben.“ Über die konkrete Höhe des Lizenzspieleretats in der kommenden Spielzeit wollte der KSC-Präsident ebenso wenig Angaben machen wie über die Größenordnung der erwarteten Marketingerlöse. Lediglich zum erwarteten Zuschauerschnitt ließ sich Wellenreuther eine Zahl entlocken. Mit 14 000 Besuchern im Schnitt kalkuliert man in der kommenden (Zweitliga)Saison beim KSC und damit um rund 3 000 weniger als dies Wellenreuthers Vorgängerpräsidium getan hatte. In einer gemeinsamen Sitzung von Präsidium und Verwaltungsrat am Montagabend hat der Verwaltungsrat den vorgelegten Haushaltsentwurf für die kommende Spielzeit 2011/2012 einstimmig genehmigt. „Das freut uns natürlich. Es dokumentiert, dass wir alle gemeinsam in eine Richtung denken und handeln, nämlich im Interesse des Vereins“, so Wellenreuther. In dieser Sitzung stand auch das Thema „Vermarktung“ auf der Tagesordnung. Hier strebt der KSC offenbar ein Vermarktungssplitting an. Neben „Sportfive“ als zentralem Vermarkter, an den der KSC vertraglich gebunden ist, soll zukünftig ein (hauptsächlich regional orientierter) Vermarktungbereich von Mitarbeitern des KSC um Axel Bathiany betreut werden.

KSC weist Ordner-Vorwürfe zurück: Auf die zuletzt erneut sowohl vor Gericht als auch in diversen Leserbriefen mehrfach formulierten Vorwurf, der KSC hätte sich nicht oder nicht ausreichend um dem im Januar 2009 bei Fanübergriffen beim DFB-Pokalspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden am Auge verletzten Ordner gekümmert, hat der Verein mit einer Presseerklärung reagiert. Darin weist der KSC diese Vorwürfe „in aller Deutlichkeit von sich. Der betroffene Ordner hat in der Vergangenheit seitens des Vereins in vielen verschiedenen Bereichen sowohl die volle Unterstützung, als auch mehrfach eine persönliche Sonderbehandlung aufgrund der Vorfälle und der damit verbundenen Folgen erfahren. So wurde er bei der Geltendmachung seiner Ansprüche sowohl seitens der Personalabteilung des Vereins als auch vom Versicherungspartner des KSC aktiv unterstützt. Sein Ordnerlohn wurde sechs weitere Wochen weiterbezahlt. Der Verein setzte sich bei der Versicherung für eine finanzielle Entschädigung für den Ordner ein, die ihm daraufhin ebenfalls zuteil wurde. Ebenso wurde er – entgegen den von ihm in der Öffentlichkeit gemachten Angaben – mehrfach von der Geschäftsleitung, verschiedenen weiteren Verantwortlichen des Vereins sowie von Lizenzspielern des KSC besucht“. Des Weiteren habe der Ordner diverse Einladungen in den VIP-Bereich nebst Begleitung durch das zum damaligen Zeitpunkt im Amt befindliche Präsidium erhalten. Daneben wurde ihm der Zugang zum Spielertrakt an Bundesligaspieltagen ermöglicht, bei dem ihn der Verein diverse Male mit den entsprechenden Trikots versorgte. Unter anderem erhielt er ein originales Trikot seines erklärten Lieblingsspielers Bastian Schweinsteiger mit einer persönlichen Widmung aus der Partie des KSC beim FC Bayern München, welches der KSC aufgrund der guten Kontakte zum FC Bayern speziell für ihn besorgt hatte.

KSC-Frauen: Nach einer rund viermonatigen Winterpause starten die KSC-Frauen am Sonntag, 20. März (14 Uhr), in die Rückserie der Oberliga Baden-Württemberg. Zu Gast auf dem Platz des Germania Karlsruhe ist der Tabellenachte FSV Vorwärts Faurndau. Zuetzt haben sich die KSC- Frauen eine Woche lang im türkischen Konakli auf die Rückrunde vorbereitet und wollen am Sonntag einen ähnlich guten Start hinlegen, wie dies zu Beginn der Saison der Fall war. Da gewann die Mannschaft von Sorin Radu am ersten Spieltag in Faurndau mit 3:1.

KSC-Krimi: Die Autoren des KSC-Krimis „Totland“, Johannes Hucke und Holger Nicklas, sind erneut live zu erleben. Am Sonntag, 27. März, lesen die beiden im Rahmen der Karlsruher Krimitage ab 13.30 Uhr im Haus Solms aus ihrem Roman. Mehr Informationen gibt es unter www.karlsruher-krimitage.de. red



Zitat


(Noch) nix zu feiern


War das jetzt die so lange erhoffte „Wende“ im Kampf um den Klassenverbleib, dieses 3:1 gegen den Pokalfinalisten Duisburg, dem schon eine Woche zuvor ein hochverdientes 1:1 beim Aufstiegskandidaten Bochum vorausging? Fast hat es den Anschein, als habe der neue Mann an der Seitelinie beim KSC nach nur zwei Wochen tatsächlich etwas bewirkt, das mittlerweile schon als neues „Wir-Gefühl“ gefeiert wird. Doch Scharinger selbst ist Realist genug, um zu wissen, dass von Erfolg erst dann gesprochen werden kann, wenn dieser sich als nachhaltig erwiesen hat. Kurzfristige Feuerwerke versprühen zwar auch zumeist schöne Funken, aber sie erlöschen auch so schnell wieder wie sie einen zum Stauen bringen können. Um aus dem kleinen Funken, den Scharinger möglicherweise entfacht hat, ein Feuer werden zu lassen, dass vor allem dann wärmt, wenn die Kälte kommt, bedarf es um einiges mehr als der vier Punkte, die der Neue zu seinem Einstand eingefahren hat. Und so war es folgerichtig, dass Scharinger den Huldigungen der Fans nach dem Sieg über Duisburg fern blieb und seiner Mannschaft das Bad in der Menge gönnte. Der 44-Jährige, der nach seinem Amtsantritt eine „schlaflose Nacht “ hinter sich hatte, weil er zunächst nicht wusste, wie er all die Baustellen beseitigen sollte, die er nach den ersten Trainingseindrücken ausgemacht hatte, will „dann feiern, wenn wir unser Ziel erreicht haben. Dazu müssen wir uns aber in acht Abstiegs-Endspielen bewähren. Und das wird noch ein ganz hartes Stück Arbeit und schon gar kein Selbstläufer“, will der Mann, der den KSC nicht nur vor dem Abstieg bewahren, sondern auch in eine bessere Zukunft führen soll, von vorschneller Euphorie nichts wissen. Und das ist gut so, denn beim Karlsruher im Allgemeinen und KSC-Fan im Besonderen ist der Grat zwischen „Himmelhochjauchzend“ und „Zu-Tode-betrübt“ relativ schmal. Und so beschäftigt sich Scharinger lieber damit, den nächsten Gegner zu analysieren, von diesem ein „Stärke-Schwächen-Profil“ zu erstellen und dies mit seiner Mannschaft sozusagen in einer Sieben-Tage-Woche zu besprechen und entsprechend zu üben. „Freizeit“, so der neue Mann „können wir uns dann leisten, wenn wir unser Ziel erreicht haben. Bis dahin haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns“. Für seine Spieler war dies auch etwas Neues, aber sie scheinen mitzuziehen, zumal ihnen die Zuwendung der Fans wie beim Sieg gegen Duisburger offenbar richtig geschmeckt hat. Also dann. Weiter so!
Harald Linder


Quelle: http://www.derkurier-swd.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Brigande - News - Medienthread |#69
19.03.2011 - 08:36 Uhr
BNN - Zusammenfassung

Schießbude für hungrige Löwen
Scharingers Elf verschläft in der Allianz-Arena die erste Halbzeit und wird bestraft

Ganze vier Treffer waren den Münchnern in diesem Jahr in der Allianz Arena gelungen, dann kam der KSC. Unter Strich stand auch in dieser Höhe ein verdienter Heimsieg mit 5:1 für die finanziell am Abgrund stehenden Löwen. Das Ehrentor für den im ersten Spielabschnitt desolat aufgetretenen KSC erzielte Alexander Iashvili (79.).
Zitat
„Wenn man 1:5 verliert“, meinte Karlsruhes Trainer Rainer Scharinger hinterher, „muss man keine große Analyse machen. Das frühe Gegentor war ein Schlag ins Genick.“ Von den Punktgewinnen in Bochum (1:1) und gegen den MSV Duisburg (3:1) habe er sich nicht blenden lassen, denn: „Ich weiß, welche Defizite unsere Mannschaft hat. Heute wurden sie aufgedeckt.“
Nach der 14. Saisonniederlage, bei der die Gäste ihren Ruf als Schießbude der Liga (60 Gegentore in 27 Partien) gerecht wurden, ist für sie die Luft im Zweitliga-Abstiegskampf wieder dünner. Der FC Ingolstadt (1:1 gegen Hertha) zog in der Tabelle vorbei, und der VfL Osnabrück könnte durch einen Sieg über Aachen dafür sorgen, dass der KSC die Länderspielpause auf dem Relegationsplatz zubringt. Danach kommt es zum Direktduell.
Nach 20 Minuten war in der Allianz-Arena im Grunde „die Messe gelesen“ (Scharinger). Dabei war der KSC bis zur Pause mit drei Gegentreffern gut bedient. Bereits in der zweiten Spielminute hatten die „Löwen“ ins Tor des Abstiegskandidaten getroffen. Allerdings entschied der Unparteiische Harm Osmers nach Lauths Pass, dass der Schütze Volland im Abseits stand. Später, kurz vor der Pause, verhinderte KSC-Schlussmann Kristian Nicht per Fußabwehr gegen Lauth das 0:4.

Witschi und Müller bekammen Volland nie in Griff, und die gesamte Defensive zeigte sich gegen die Angreifer der Münchner überfordert. Die hoch negative Zweikampfquote des KSC war Abbild des Spielverlaufs. In der achten Minute war Zimmermann zu weit weg von Halfar, in dessen Hereingabe der künftige Hoffenheimer Volland spritzte und den Angriff vollendete. Auf die Kappe von Nicht ging der zweite Gegentreffer: Der Torwart ließ den Ball nach einem von Lauth verlängerten Eckstoß Halfars fallen – Bülow bedankte sich. Chancenlos war Nicht bei Halfars Freistoßschlenzer aus 18 Metern in der 35. Minute. Scharinger hatte nach einer halben Stunde den am Auge verletzten Godfried Aduobe ausgewechselt. Ein Solo von Christian Timm, des neuen Mannes, beschwor in der 33. Minute die einzige KSC-Chance vor der Pause herauf, bei der Dominik Stahl dann im Strafraum der Sechziger klärte.
Zitat
Aus der Pause kam der KSC mit Macauley Chrisantus anstelle Andrei Cristeas. Die anfängliche optische Überlegenheit des KSC blieb wirkungslos. Vielmehr erhöhte zunächst Volland nach einem tölpelhaften Querpass Witschis auf 4:0, auf das Lauth neun Minuten später das 5:0 folgen ließ. Am Debakel des KSC änderte Iashvilis Treffer dann nichts mehr.


Quelle: http://www.bnn.de/

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 19.03.2011 um 08:37 Uhr bearbeitet
Brigande - News - Medienthread |#70
19.03.2011 - 08:54 Uhr
Zitat
Rückschlag für Karlsruher SC
Fussball: 1:5-Niederlage beim von der Insolvenz bedrohten TSV 1860 München

Von Hans Falsehr

münchen. Die Fußballer des Zweitligisten Karlsruher SC haben gestern im Kampf um den Klassenerhalt einen Rückschlag erlitten, kassierten beim finanziell am Abgrund stehenden TSV 1860 München eine 1:5 (0:3)-Packung.

"Wenn man 1:5 verliert, muss man keine große Analyse machen. Das frühe Gegentor war ein Schlag ins Genick", sagte KSC-Trainer Rainer Scharinger mit Blick auf das 0:1 in der 8. Spielminute. Daniel Halfar flankte von links und Kevin Volland bugsierte die Kugel mit der Fußspitze ins Netz (8.). In der 22. Minute hatte KSC-Torwart Kristian Nicht einen scharf von rechts hereingegebenen Eckball der Münchner schon in den Armen, ließ das Leder aber wieder fallen und Kai Bülow staubte zum 2:0 aus einem Meter Entfernung ab. Doch damit nicht genug. Halfar schlenzte einen Freistoß über die KSC-Mauer zum 3:0 ins Netz (35.).

Dass es zur Pause nicht 4:0 für die 60er stand, war dem ansonsten schwachen Kristian Nicht zu verdanken, der mit einer Fußabwehr gegen Benjamin Lauth klärte (43.). Die einzige KSC-Chance im ersten Spielabschnitt blieb schon im Ansatz stecken. Der für den angeschlagenen Godfried Aduobe eingewechselte Christian Timm (30.) spielte sich zwar bis auf die Grundlinie durch, seine Flanke blieb aber in der "Löwen"-Abwehr hängen (33.).

Nach dem Seitenwechsel hatten die Karlsruher zwar etwas mehr vom Spiel, zählbarer Erfolg aber sprang dabei erst heraus, als wirklich alles zu spät war. Die Gastgeber hatten keine Probleme, ihre sichere Führung zu verwalten und baute diese nach einem katastrophalen Fehlpass von Kiliann Witschi durch Kevin Volland auf 4:0 (68.) und durch Lauth auf 5:0 (77.) aus. Erst dann gelang Alexander Iashvili der Ehrentreffer (79.).

Mit dem ersten Heimsieg im sechsten Spiel nach der Winterpause trug das "Löwen"-Rudel seinen Teil dazu bei, dass der TSV 1860 München darauf hoffen darf, auch in der nächsten Saison ein Profiklub zu sein. Den wesentlich schwierigeren Teil der Aufgabe, die 60er zukunftsfähig zu machen, muss die Führung des TSV 1860 München bewältigen. Wie Präsident Dieter Schneider und Geschäftsführer Robert Schäfer bei einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den KSC einräumten, sind die "Löwen" zwar von einer Insolvenz bedroht, "momentan jedoch immer noch zahlungsfähig." Bis Ende März/Anfang April - auf ein exaktes Datum legten sich die beiden nicht fest - muss der Traditionsverein aber acht Millionen Euro auftreiben - 3,5 um die jetzige Runde überhaupt zu Ende spielen zu können, und 4,5 Millionen, um die Lizenz für die Saison 2011/2012 zu bekommen.


Quelle: http://www.rheinpfalz.de/

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Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 19.03.2011 um 08:56 Uhr bearbeitet
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