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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#26551
26.08.2026 - 13:02 Uhr
Was man nun wirklich geschafft hat, war es, den alten BVB Transfers Status zurückzuholen und sich wieder VOR Leverkusen und Leipzig zu schieben was Sexyness Transfers betrifft.

Mit den Transfers von Diaby und Nkunku von gestern/heute waren unsere direkten Konkurrenten eben genauso auf dem Winger Markt unterwegs und hier haben wir mNn erstmals wieder die spannenderen Spieler verpflichten können! Hier haben wir der Konkurrenz die Show gestohlen

Wenn man deren Arbeit die letzten Jahre beobachtet hat, muss man schon eingestehen, dass dort richtig gut gearbeitet wurde und man uns den Status der Talentschmiede in DE abgerungen hat. Aber - vorbei damit. Wir haben jetzt Book!

Diese Kehrtwende ist soo wichtig und ich freue mich umso mehr, dass die älteren Spieler via Rückholaktion bei Leverkusen und Leipzig gelandet sind und nicht bei uns (bspw Sancho).

Nagelt mich drauf fest - unsere Griechen haben gemeinsam das Gehalt eines Nkunku/Diaby und die werden nicht weniger spannend und belebend wirken und ähnliche Scorer sammeln UND neue Werte schaffen. Das fühlt sich so richtig und gut an. Selbst wenn unsere Griechen auch mal Lehrgeld zahlen werden, wird es an Motivation und Begeisterung nicht fehlen (was bei Nkunku und Diaby schon zu bezweifeln ist). Die Aufbruchstimmung ist im gesamten BVB Umfeld direkt spürbar. Alle wirken deutlich positiver und sehen eine rosigere Zukunft mit all den Talenten.

Mit Fort wird vermutlich die Transferphase Sommer beendet und man hat das Gefühl, dass keine großen Baustellen ausgelassen wurden. In nur einem Transferfenster.

Bookstark!

(Wenn es besser in den *Nationale Konkurrenz" Thread passt, gerne dahin schieben)
BVB - Transferpolitik |#26552
26.08.2026 - 14:18 Uhr
Zitat von bvb_rockzz
In der heutigen Print-Ausgabe der Sport-Bild wird nochmal genauer das Thema El Mala und "Plan B" beleuchtet.
Demnach hat man Konstantelias und Veerman klar gemacht, dass El Mala Priorität hat, man aber sofort auf sie zurückkommt, falls das nicht funktioniert. Irgendwie hat man es wohl geschafft, dass sich die Spieler damit zufrieden gegeben und abgewartet haben.
Auch interessant: Konstantelias hat man wohl schon fix gemacht, bevor die endgültige Absage aus Köln kam, vermutlich hatte man da schon so eine Vorahnung oder vorher aus Köln mündlich schon den Hinweis bekommen, dass das wohl nix wird.
Auch auf Karetsas wird nochmal eingegangen. Hier wird nochmal betont, wie wichtig der bedingungslose Wille des Spielers war, nur zum BVB zu wechseln. Kurz bevor Karetsas beim BVB unterschrieben hat, gab es wohl ein für Genk finanziell recht deutlich besseres Angebot vom AC Mailand.

Wenn das alles so stimmt, finde ich es schon beeindruckend, wie man es schafft, wirklich so starke Commitments von den Spielern zu bekommen. Und es verdeutlicht auch nochmal das, was Ricken ja auf der PK vor dem Supercup schon betont hat: Man will nur Spieler holen, die zu 1000% zum BVB wollen und nicht noch mit 2-3 anderen Vereinen parallel verhandeln.
Fort könnte hier der nächste Fall werden, wo der Spieler sich klar auf den BVB festlegt und der abgebende Verein damit ein bisschen gezwungen ist, eventuell für ihn lukrativere Angebote abzulehnen.

Sehr richtig. Und ich hatte auch schon mal geschrieben, dass man zu dieser Liste auch noch - trotz der nicht vollzogenen Transfers - mit El Mala und Asllani zwei weitere talentierte und begehrte Spieler hinzufügen kann.
BVB - Transferpolitik |#26553
26.08.2026 - 14:23 Uhr
Zitat von maddinbvb

Das wirkt zumindest auf mich als externen Beobachter alles wesentlich durchdachter und erwachsener als bei Kehl.

Hinzu kommt das schnelle, geräuscharme Aufräumen des Kaders, um die zuletzt sehr hohen Personalkosten für Gehälter zu senken (wobei Book hier natürlich das Vertragsende von Brandt, Süle oder Özcan in die Karten gespielt hat).

Das ist aber natürlich erstmal nur ein Zwischenstand bei der Bewertung der Transferperiode. Jetzt hängt alles davon ab, wie die Neuzugänge performen.
Bei dem, was vor allem Gadou, Karetsas und Konstantelias bisher angedeutet haben, bin ich aber ziemlich optimistisch eingestellt.


Ich bin voll bei dir. Allerdings wäre ich an einer Stelle vorsichtig (ohne dass ich dein Fazit oder deinen Beitrag anzweifeln möchte, sondern nur, um den Punkt nicht unerwähnt zu lassen):

Einige Transfers hätten genauso unter Kehl stattgefunden. Das waren fast alles Spieler, die man schon länger beobachtet hat. Gerade bei Gadou wird Kehl auch einiges vorbereitet haben. Die Handlungsschnelligkeit und alternativ verfolgte Pläne stechen bei Book hervor. Der Blick vermehrt auf Potentiale sowie auf Qualität in der Spitze ist zudem übergeordnet gesteuert. Diese Transferpolitik gibt Ricken nach Absprache mit Cramer vor. Jedoch die Taktik innerhalb dieses Rahmens, das genaue Auswerten und Bewerten der Arbeit der Scoutingabteilung und daraus extrahiertes Handeln in Form der Planung eines Kaders, welches zum BVB und im Zusammenhang mit den Aufgaben passt … ja, das wird direkt der Einfluss von Book sein. Das „Wie“ ist hier entscheidend: wie er mit den Problemstellen im Kader, der Scoutingabteilung-Ergebnisse umgeht und wie er die Transfertaktik/-planung aufbaut.

Von daher bin ich auch ziemlich optimistisch. Nur am Ende müssen all diese Spieler liefern und die Ergebnisse dürfen nicht schlechter sein. Das sollte auch selbstredend sein. Das wird ein wichtiger Faktor für eine Endbewertung sein und war auch der Grund, weshalb Kehl nicht gut weggekommen ist. Viele seiner Transfers sind nicht eingeschlagen.

•     •     •

HR 25/26: I1I3I3I3I3I1I0I3I3I1I1I3I3I1I3I1I3I = 36 P
RR 25/26: I3I3I3I3I3I1I0I3I3I3I3I0I0I3I0I3I3I = 37 P
BVB - Transferpolitik |#26554
26.08.2026 - 16:15 Uhr
Wusste nicht ganz wohin damit, aber mit nur noch wenigen Tagen Transfermarkt, kann man ja mal Prognosen aufstellen.

Damit meine ich noch Bewegungen.

Vom wahrscheinlichsten (Oben) bis zum unwahrscheinlichsten(unten).

Ein weiterer AV kommt. Fort scheint sich ja gerade zu zerschlagen. Nur die Geschwindigkeit bei den Alternativen zu El Mala stimmen mach da doch eher optimistisch.

Silva Wechselt den Verein und ein neuer Stürmer kommt der auf lange Sicht auch Guirassy beerben soll.

Sabitzer wechselt wegen Aussicht auf geringe Einsatzzeiten.

Cuck wird noch verkauft, weil bei einem Verein auf einmal nochmal not am Mann ist durch Verletzungen.


Gerade die letzten zwei halte ich für unwahrscheinlich, aber nicht für ausgeschlossen.

Könnt eure Tendenzen mal dazu werfen und ob das wahrscheinlich wird. Falls jemand eine bessere Idee als Thread hat, gerne dahin umziehen. Habe zwischen Gerüchte ohne Quelle und hier geschwankt.

•     •     •

"Der Weg zum Erfolg, ist eine klare Linie." Christoph Daum
BVB - Transferpolitik |#26555
26.08.2026 - 19:06 Uhr
Ich muss sagen, dass das schon an sich eine gute Transferperiode war - aber wenn man 70 Millionen Euro Netto investieren kann, dann ist es auch relativ leicht eine Transferperiode hinzulegen, die Fans im August optimistisch stimmt. Dennoch, gegen Bayern sahen mit Gadou, Karetsas und Konstantelias schon 3 Neuzugänge sehr stark aus, Veerman hat meines Erachtens nach zu kurz gespielt, um eine Bewertung zu erlauben.

Aber die Idee mit den Wingbacks finde ich schon abenteuerlich. Prates ist weder ein Wingback, noch ist er, wie es scheint, bereit für (gehobenes) Bundesliga-Niveau. Svensson ist auch eher ein LV in einer Viererkette als ein LAV, gleiches gilt für Ryerson auf rechts. Für Ryerson gibt es schlicht keinen Backup, nichtmal jemanden wie Prates. Beier soll zu beiden Alternative bzw Vertreter sein, als gelernter Stürmer. Im Prinzip geht man also mit 0 Spielern in die Saison, die auf LAV/RAV ihre beste Position haben und ist auf der Position zudem noch mit den vorhandenen Alternativen sehr unterbesetzt. Und das, weil man ein paar Tage vor Transferschluss am Fort-Transfer gescheitert ist, wo die groben Konditionen seit Wochen hätten bekannt sein können. Ist ja nicht so, als hätte man mit Barca nicht schon geredet gehabt und als wäre Barca bei Fort nicht schon den ganzen Sommer gesprächsbereit gewesen.

Ich hoffe, dass man so handelt, weil man die Viererkette im Laufe der Saison wieder als Option betrachtet. Da wäre die Personaldecke (und der Fit der vorhandenen Spieler) nämlich deutlich besser, Bensebaini ist ja LV und auf Rechts hat da auch schon Can erfolgreich gespielt.
BVB - Transferpolitik |#26556
26.08.2026 - 19:25 Uhr
Zitat von bvbkma

Ich muss sagen, dass das schon an sich eine gute Transferperiode war - aber wenn man 70 Millionen Euro Netto investieren kann, dann ist es auch relativ leicht eine Transferperiode hinzulegen, die Fans im August optimistisch stimmt. Dennoch, gegen Bayern sahen mit Gadou, Karetsas und Konstantelias schon 3 Neuzugänge sehr stark aus, Veerman hat meines Erachtens nach zu kurz gespielt, um eine Bewertung zu erlauben.

Aber die Idee mit den Wingbacks finde ich schon abenteuerlich. Prates ist weder ein Wingback, noch ist er, wie es scheint, bereit für (gehobenes) Bundesliga-Niveau. Svensson ist auch eher ein LV in einer Viererkette als ein LAV, gleiches gilt für Ryerson auf rechts. Für Ryerson gibt es schlicht keinen Backup, nichtmal jemanden wie Prates. Beier soll zu beiden Alternative bzw Vertreter sein, als gelernter Stürmer. Im Prinzip geht man also mit 0 Spielern in die Saison, die auf LAV/RAV ihre beste Position haben und ist auf der Position zudem noch mit den vorhandenen Alternativen sehr unterbesetzt. Und das, weil man ein paar Tage vor Transferschluss am Fort-Transfer gescheitert ist, wo die groben Konditionen seit Wochen hätten bekannt sein können. Ist ja nicht so, als hätte man mit Barca nicht schon geredet gehabt und als wäre Barca bei Fort nicht schon den ganzen Sommer gesprächsbereit gewesen.

Ich hoffe, dass man so handelt, weil man die Viererkette im Laufe der Saison wieder als Option betrachtet. Da wäre die Personaldecke (und der Fit der vorhandenen Spieler) nämlich deutlich besser, Bensebaini ist ja LV und auf Rechts hat da auch schon Can erfolgreich gespielt.


Wahrscheinlich will man sich nicht in die gleiche Falle wie viele andere Vereine begeben. Irgendwann hast du unendlich viele reine IVs auf der payroll und AVs wie Kostic oder Gosens, die grundsätzlich toll sind aber keine Viererkette können. Leverkusen ist ein Vorbild und eine Warnung. Nie zu sehr auf die Fünferkette gegangen aber durch ungeplante Systemwechsel, z.B. nach Ten Hag, hatten die plötzlich 8 Spieler für 2 Positionen.

Der Transfer von Prates ist aber schon ärgerlich. Du kauft einen 2. LV im Frühjahr für 7 Millionen und im Sommer schafft es dein Vorgriff nicht in den Kader. Das wird sicherlich nicht der Plan gewesen sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xey2510 am 26.08.2026 um 19:27 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#26557
26.08.2026 - 21:29 Uhr
Zitat von Xey2510
Zitat von bvbkma

Ich muss sagen, dass das schon an sich eine gute Transferperiode war - aber wenn man 70 Millionen Euro Netto investieren kann, dann ist es auch relativ leicht eine Transferperiode hinzulegen, die Fans im August optimistisch stimmt. Dennoch, gegen Bayern sahen mit Gadou, Karetsas und Konstantelias schon 3 Neuzugänge sehr stark aus, Veerman hat meines Erachtens nach zu kurz gespielt, um eine Bewertung zu erlauben.

Aber die Idee mit den Wingbacks finde ich schon abenteuerlich. Prates ist weder ein Wingback, noch ist er, wie es scheint, bereit für (gehobenes) Bundesliga-Niveau. Svensson ist auch eher ein LV in einer Viererkette als ein LAV, gleiches gilt für Ryerson auf rechts. Für Ryerson gibt es schlicht keinen Backup, nichtmal jemanden wie Prates. Beier soll zu beiden Alternative bzw Vertreter sein, als gelernter Stürmer. Im Prinzip geht man also mit 0 Spielern in die Saison, die auf LAV/RAV ihre beste Position haben und ist auf der Position zudem noch mit den vorhandenen Alternativen sehr unterbesetzt. Und das, weil man ein paar Tage vor Transferschluss am Fort-Transfer gescheitert ist, wo die groben Konditionen seit Wochen hätten bekannt sein können. Ist ja nicht so, als hätte man mit Barca nicht schon geredet gehabt und als wäre Barca bei Fort nicht schon den ganzen Sommer gesprächsbereit gewesen.

Ich hoffe, dass man so handelt, weil man die Viererkette im Laufe der Saison wieder als Option betrachtet. Da wäre die Personaldecke (und der Fit der vorhandenen Spieler) nämlich deutlich besser, Bensebaini ist ja LV und auf Rechts hat da auch schon Can erfolgreich gespielt.


Wahrscheinlich will man sich nicht in die gleiche Falle wie viele andere Vereine begeben. Irgendwann hast du unendlich viele reine IVs auf der payroll und AVs wie Kostic oder Gosens, die grundsätzlich toll sind aber keine Viererkette können. Leverkusen ist ein Vorbild und eine Warnung. Nie zu sehr auf die Fünferkette gegangen aber durch ungeplante Systemwechsel, z.B. nach Ten Hag, hatten die plötzlich 8 Spieler für 2 Positionen.

Der Transfer von Prates ist aber schon ärgerlich. Du kauft einen 2. LV im Frühjahr für 7 Millionen und im Sommer schafft es dein Vorgriff nicht in den Kader. Das wird sicherlich nicht der Plan gewesen sein.


Prates war aber auch länger verletzt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man ihn nicht als Soforthilfe gesehen hat sondern wusste, dass es vllt. ein bisschen länger dauert.

Bis zur WM wäre das ja auch kein Problem gewesen, da man ja im Notfall Bensebaini noch gehabt hätte. Durch die Verletzung von Schlotterbeck hat sich das natürlich alles etwas verschoben jetzt.
BVB - Transferpolitik |#26558
26.08.2026 - 23:25 Uhr
Zitat von Fehlerteufel
Zitat von Xey2510

Zitat von bvbkma

Ich muss sagen, dass das schon an sich eine gute Transferperiode war - aber wenn man 70 Millionen Euro Netto investieren kann, dann ist es auch relativ leicht eine Transferperiode hinzulegen, die Fans im August optimistisch stimmt. Dennoch, gegen Bayern sahen mit Gadou, Karetsas und Konstantelias schon 3 Neuzugänge sehr stark aus, Veerman hat meines Erachtens nach zu kurz gespielt, um eine Bewertung zu erlauben.

Aber die Idee mit den Wingbacks finde ich schon abenteuerlich. Prates ist weder ein Wingback, noch ist er, wie es scheint, bereit für (gehobenes) Bundesliga-Niveau. Svensson ist auch eher ein LV in einer Viererkette als ein LAV, gleiches gilt für Ryerson auf rechts. Für Ryerson gibt es schlicht keinen Backup, nichtmal jemanden wie Prates. Beier soll zu beiden Alternative bzw Vertreter sein, als gelernter Stürmer. Im Prinzip geht man also mit 0 Spielern in die Saison, die auf LAV/RAV ihre beste Position haben und ist auf der Position zudem noch mit den vorhandenen Alternativen sehr unterbesetzt. Und das, weil man ein paar Tage vor Transferschluss am Fort-Transfer gescheitert ist, wo die groben Konditionen seit Wochen hätten bekannt sein können. Ist ja nicht so, als hätte man mit Barca nicht schon geredet gehabt und als wäre Barca bei Fort nicht schon den ganzen Sommer gesprächsbereit gewesen.

Ich hoffe, dass man so handelt, weil man die Viererkette im Laufe der Saison wieder als Option betrachtet. Da wäre die Personaldecke (und der Fit der vorhandenen Spieler) nämlich deutlich besser, Bensebaini ist ja LV und auf Rechts hat da auch schon Can erfolgreich gespielt.


Wahrscheinlich will man sich nicht in die gleiche Falle wie viele andere Vereine begeben. Irgendwann hast du unendlich viele reine IVs auf der payroll und AVs wie Kostic oder Gosens, die grundsätzlich toll sind aber keine Viererkette können. Leverkusen ist ein Vorbild und eine Warnung. Nie zu sehr auf die Fünferkette gegangen aber durch ungeplante Systemwechsel, z.B. nach Ten Hag, hatten die plötzlich 8 Spieler für 2 Positionen.

Der Transfer von Prates ist aber schon ärgerlich. Du kauft einen 2. LV im Frühjahr für 7 Millionen und im Sommer schafft es dein Vorgriff nicht in den Kader. Das wird sicherlich nicht der Plan gewesen sein.


Prates war aber auch länger verletzt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man ihn nicht als Soforthilfe gesehen hat sondern wusste, dass es vllt. ein bisschen länger dauert.

Bis zur WM wäre das ja auch kein Problem gewesen, da man ja im Notfall Bensebaini noch gehabt hätte. Durch die Verletzung von Schlotterbeck hat sich das natürlich alles etwas verschoben jetzt.


Also ich persönlich habe mit dem Transfer von Prates auch kein Problem. Klar ist das ärgerlich, dass er bis jetzt noch nicht viel zeigen konnte, aber von einem seit ein paar Tagen 18-jährigen Vertridiger, der mit 17 verletzt aus Brasilien gekommen ist, kann man meines Erachtens auch nicht erwarten, dass er selbst als Backup eine Soforthilfe ist.

Ich denke mir nur, dass doch hoffentlich allen Verantwortlichen klar ist, dass Svensson auf LAV zwar ok, aber jetzt auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Prates hat in Brasilien mehr Innenverteidiger gespielt als Schienenspieler. Bensebaini bei uns auch. Beier ist Stürmer. Selbst Fort ist eigentlich eher RV, kann zwar auch Links spielen, aber als langfristiger Plan auf LAV?

Sowohl Svensson als auch Ryerson sind jetzt in einer Viererkette stärker als in einer Fünferkette. Prates auch. Wenn man das Leverkusen-Problem vermeiden möchte, dann muss man meiner Ansicht nach langfristig wieder zur Viererkette. Wenn man den Plan nicht hätte fände ich das besorgniserregend.
BVB - Transferpolitik |#26559
27.08.2026 - 08:03 Uhr
Würde mich wundern wenn für die Schiene keiner mehr kommen sollte.

Unsere Verantwortlichen haben alle Baustellen erkannt + bedient.

Hier gibt es aber mehrere Möglichkeiten diese zu schließen. Würde tatsächlich nicht auf einen klassischen Rv gehen, haben zwar mit Ryerson nur Einen, aber in Summe 3 klassische Av. Im Kovac System wünsche ich mir eher ein Upgrade zu Beier mit mehr Stärken im Ballbesitz und im technischen Bereich.

Wieso gehen wir nicht auf einen klassischen Rechtsaußen? Für eine Systemumstellung zwingend notwendig & im jetzigen System eine spannende Möglichkeit es offensiver zu leben.

Prio 1 wäre daher momentan ein RA für mich, der defensiv auch Upside mitbringt, um auch auf der Schiene zu funktionieren.

Ansonsten glaube ich nur noch an einen St Wechsel, sollte uns ein St verlassen.

Sollten diese 2 Zugänge noch umgesetzt werden, wäre es für mich die perfekte Transferperiode.

Wird interessant die letzten Tage smile
BVB - Transferpolitik |#26560
27.08.2026 - 10:00 Uhr
Zitat von Vintage09
Würde mich wundern wenn für die Schiene keiner mehr kommen sollte.

Unsere Verantwortlichen haben alle Baustellen erkannt + bedient.

Hier gibt es aber mehrere Möglichkeiten diese zu schließen. Würde tatsächlich nicht auf einen klassischen Rv gehen, haben zwar mit Ryerson nur Einen, aber in Summe 3 klassische Av. Im Kovac System wünsche ich mir eher ein Upgrade zu Beier mit mehr Stärken im Ballbesitz und im technischen Bereich.

Wieso gehen wir nicht auf einen klassischen Rechtsaußen? Für eine Systemumstellung zwingend notwendig & im jetzigen System eine spannende Möglichkeit es offensiver zu leben.

Prio 1 wäre daher momentan ein RA für mich, der defensiv auch Upside mitbringt, um auch auf der Schiene zu funktionieren.

Ansonsten glaube ich nur noch an einen St Wechsel, sollte uns ein St verlassen.

Sollten diese 2 Zugänge noch umgesetzt werden, wäre es für mich die perfekte Transferperiode.

Wird interessant die letzten Tage smile


Was ich mir vorstellen könnte ist, dass man zwar noch jemanden für die Schiene verpflichten möchte, aber es bei dem jetzigen Budget dann auf Pedersen hinausliefe.
Man allerdings abwarten möchte, ob sich noch etwas auf der Abgangsseite ergibt, um dann eventuell mehr Budget für die Position zur Verfügung zu haben.
Mir kommt da Givairo Read in den Sinn, der sicher noch wechseln wird, aber noch kein Wechsel finalisiert worden ist. Der allerdings eher so 25 Mio + kosten würde. Es gibt sicher noch mehr interessante Spieler, aber es sind auch schon einige gewechselt.
Wobei bei einem Abgang von Fabio Silva natürlich zunächst einmal ein Ersatz für ihn verpflichtet werden müsste. Hier ist die Frage zu welchen Konditionen ein Nachfolger verpflichtet werden könnte. Wäre hier z.B. eine Leihe mit KO oder KP möglich?
Carney Chukwuemeka hielte ich auch nicht ausgeschossen, dass hier kurzfristig ein Verein aus der PL noch zuschlagen könnte. Ihn müsste man nicht unbedingt ersetzen, da man für seine Position bereits Delias, Karetsas und Inacio hat und Beier hier auch als Alternative miteingeplant werden könnte, falls man noch jemanden für die Schiene verpflichtet. Allerdings könnte ich mir hier vorstellen, dass möglicherweise interessierte Mannschaften hier auch eine Leihe bevorzugen würden.
Bei Reggiani halte ich es auch nicht ausgeschlossen, dass noch etwas passieren könnte, da er zwar kurzfristig eine gute Alternative ist, es aber schwer wäre diese Saison zu Einsätzen zu kommen, wenn die anderen IV einsatzfähig sind. Hier ist dann auch die Frage, ob es auf eine einfache Leihe oder einen direkten Verkauf hinausläuft. Zu einem direkten Verkauf wäre man sicherlich auch nur bei einem guten Angebot bereit. Etwa 15 Mio +, schätze ich. Hier könnte es auch sein, dass man keinen Ersatz verpflichtet, da man an sich auch bei einem Abgang von Reggiani in der Breite noch gut besetzt wäre. Wobei es hier auch noch Fragezeichen zur Verletzungsanfälligkeit der übrigen Spieler gibt. Can fällt noch eine Weile aus und war weite Teile der letzten Saison verletzt und auch Mane war immer wieder verletzt. Man könnte das Risiko eingehen und zur Not auf Jugendspieler zurückgreifen, um zu vermeiden, dass der Kader zu voll wird, sollten alle fit sein.
Also ich sehe schon eine Möglichkeit, allerdings ist offen, wie viel Budget wir hier tatsächlich noch freimachen können für die Position, und auch ob wir in der Zwischenzeit ein Commitment mit möglichen Transferzielen erzielen könnten. Denn ansonsten könnten diese auch schon wieder vom Markt sein, auch wenn wir noch Budget freimachen können. Deswegen würde ich hier keinen allzu schnellen Vollzug erwarten.
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