| Geburtsdatum | 20.10.2003 |
|---|---|
| Alter | 22 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 38 | 3 | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 28 | 2 | - | |
![]() | UEFA Champions League | 8 | 1 | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Carney Chukwuemeka [17]
02.02.2025 - 21:34 Uhr
28.03.2026 - 11:35 Uhr
Freut mich für den jungen, ich hoffe er kann die Energie mit zum BVB zurück nehmen.
28.03.2026 - 11:55 Uhr
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 28.03.2026 um 11:59 Uhr bearbeitet
28.03.2026 - 12:08 Uhr
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
28.03.2026 - 13:53 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
28.03.2026 - 14:18 Uhr
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
28.03.2026 - 14:57 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Sorry aber es ist schon relativ weltfremd zu glauben, dass ein Spieler die Sprache mal eben so im Alltag lernen würde. Oft umgeben sich Spieler eher mit Freunde, Familie oder Mitspieler, die dann eben eher die gleiche Sprache sprechen.
Ich halte es schon für sinnvoll einen Sprachkurs anzubieten. Denke wenn ein Spieler die Sprache beherrscht fühlt er sich immer mehr verbunden mit dem Land, als ohne diese Fähigkeit. Das führt zu einer höheren Bindung und dann hoffentlich zu einem längeren Verbleib.
28.03.2026 - 15:00 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Sorry aber es ist schon relativ weltfremd zu glauben, dass ein Spieler die Sprache mal eben so im Alltag lernen würde. Oft umgeben sich Spieler eher mit Freunde, Familie oder Mitspieler, die dann eben eher die gleiche Sprache sprechen.
Ich halte es schon für sinnvoll einen Sprachkurs anzubieten. Denke wenn ein Spieler die Sprache beherrscht fühlt er sich immer mehr verbunden mit dem Land, als ohne diese Fähigkeit. Das führt zu einer höheren Bindung und dann hoffentlich zu einem längeren Verbleib.
28.03.2026 - 15:08 Uhr
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Wie schafft man das da raus zu lesen? Da steht man doch morgens mit fester Absicht auf, die Welt in seinem Sinne miszuverstehen.
Verpflichtende Sprachkurse bringen gar nichts, außer einem Zeichen, dass die deutsche Sprache gewürdigt werden soll. Das gelingt dem BVB völlig ausreichend, in dem sie ihre Profis auf den SM Kanälen aufsagen lassen, wie fleißig sie deutsch lernen.
Der Weg bis zu einem Mehrwert durch "alle sprechen gutes Deutsch" ist lang, und der Mehrwert ist klein. Mit einem Sprachkurs ist dieser auch nicht umzusetzen. Das wäre auch die letzte Idee, auf die ich käme, meine Top Angestellten, die vielleicht vier Jahre im Verein sind, 4-8 Mio im Jahr verdienen, und für dessen Topleistung ich alles ausrichten will, ihnen die Kommunikation vorzuschreiben.
Ich ermutige meine ausländischen Angestellten auch zu Sprachkursen, aber nicht für die Arbeit, sondern um besser in Hamburg anzukommen, bzw. es leichter zu machen, hier bleiben zu können wenn sie denn wollen. Sehe den Punkt bei Fußballprofis aber nicht im Ansatz gegeben.
28.03.2026 - 15:09 Uhr
Zitat von BlackYellow
Sorry aber es ist schon relativ weltfremd zu glauben, dass ein Spieler die Sprache mal eben so im Alltag lernen würde. Oft umgeben sich Spieler eher mit Freunde, Familie oder Mitspieler, die dann eben eher die gleiche Sprache sprechen.
Ich halte es schon für sinnvoll einen Sprachkurs anzubieten. Denke wenn ein Spieler die Sprache beherrscht fühlt er sich immer mehr verbunden mit dem Land, als ohne diese Fähigkeit. Das führt zu einer höheren Bindung und dann hoffentlich zu einem längeren Verbleib.
Zitat von A-Lizenz
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Sorry aber es ist schon relativ weltfremd zu glauben, dass ein Spieler die Sprache mal eben so im Alltag lernen würde. Oft umgeben sich Spieler eher mit Freunde, Familie oder Mitspieler, die dann eben eher die gleiche Sprache sprechen.
Ich halte es schon für sinnvoll einen Sprachkurs anzubieten. Denke wenn ein Spieler die Sprache beherrscht fühlt er sich immer mehr verbunden mit dem Land, als ohne diese Fähigkeit. Das führt zu einer höheren Bindung und dann hoffentlich zu einem längeren Verbleib.
Wer die Sprache lernen will, wird die problemlos lernen. Wer nicht, dem hilft auch kein verpflichtender Sprachkurs.
28.03.2026 - 15:25 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
Zitat von rm-woogie
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Zitat von WalterFroschsErbe
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Zitat von MartinMartin
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Sehr vielversprechendes Debüt von Chukwuemeka. Scheint mit dem Ball eine sehr gute Geschwindigkeit zu haben. In Verbindung mit der Durchschlagskraft und Torgefährlichkeit könnte er im OM so eine Rolle einnehmen wie bei uns Arnautovic, der schon sehr in die Jahre kommt. Auch Gregoritsch versucht auf dieser Position vor der roten Zone mit seinem athletischen Körper für etwas Wirbel zu sorgen, aber der ist mit dem Ball nicht so gut wie Chukwuemeka. Baumgartner kann sich da zu oft nicht durchsetzen. Also ich denke, dass sein Spielertyp bei uns in Zukunft sehr gefragt sein wird, wenn Arnautovic aufhört. Arnautovic spielt ja im Grunde nur als MS, weil er für andere Positionen in einer Grundformation schon zu langsam ist und nicht mehr jeden Weg zum eigenen Tor zurücklaufen kann, aber er ist nicht nur als Stürmer ein wichtiger Spieler. Ich wüsste momentan nicht welcher Spieler sonst noch für so eine Rolle nachkommt?
Rangnick hat nach dem Spiel erwähnt, dass er sehr verwundert ist, warum es in Dortmund keinen verpflichtenden Deutschkurs gibt.
Finde das auch krass, dass unser Nationalteam eine gute Integration für einen deutschen Spitzenverein übernehmen muss. So wie Rangnick sagt - das wäre so wie wenn das Nationalteam von Österreich die Spieler bei den Lehrgängen mit guten Essen versorgt, aber sie zu Hause nur Müll essen - das wird dann ebenso wenig bringen.
Das BvB Video mit dem versuchten Österreich Schmäh fand ich extrem peinlich.
Was wäre das Ergebnis von einem verpflichtenden Deutsch-Kurs, außer dass man eine Kultur vorgibt?
Das kann man im NLZ gern manchen. Im Profibereich gehört die Zeit ins sportliche investiert. Manche wollen über die lokale Sprache kommen, die manchen das dann auch, viele kommen sehr gut mit English auf der Welt zurecht. Das darf man durchaus dem Spieler überlassen, wie er sich wo einbringt.
Dortmund hat das Glück, sehr wählerisch bei Spielern sein zu können. Leute, die durch Sprachkurse integriert werden müssen, sollte man bei den Kosten umgehen. Sind ja nicht mehr die 90ern, wo man einen Brasilianer kalt aufgrund einer VHS verpflichtet und hofft, dass er genug versteht und das Wetter nicht zu kalt ist.
Sprache mag Teil der Kultur sein, aber Kultur ist weitaus mehr. Aus einem Sprachkurs abzuleiten, dass man eine Kultur vorgibt (erlaube mir die provozierenden und übertriebenen Worte und nehme sie bitte nicht persönlich) ist für mich der Teil des in Teilen vorkommenden linken Moralismus, der oft völlig übertreibt und die Realität und die Absichten des Gegenüber außer Acht lassen. Das ist nicht zielführend.und untergräbt jegliche sachliche Diskussion.
Warum man hier vermeintlich politische Strömungen mit reinbringen muss, verstehe ich nicht. Ist ehrlich relativ peinlich, aber auch vielsagend.
Davon ab gibt es zu dem Sprachthema eigentlich relativ wenig zu sagen, da heutzutage quasi alles auf Englisch abläuft. Vom Training bis hinein in die Besprechungen. Viele Spieler spielen über die Jahre in X verschiedenen Ländern mit verschiedenen Sprachen. Es macht gar keinen Sinn mehr, aktiv immer wieder eine neue Sprache zu lernen, wenn man Englisch als Alternative hat, das die meisten Spieler solide sprechen und verstehen können. Sollte ein Spieler dann doch länger wo bleiben, lernt er die ortsübliche Sprache im Alltag auch so. Zumindest gut genug, um sich verständigen zu können.
Sollte der österreichische Verband die deutsche Sprache voraussetzen, dann müssen die sich bei Carney drum kümmern. Mit dem BVB hat das nichts zu tun
I glaub ned, dass da Chukwuemeka an Sprachkurs braucht – des Österreichische is eh ned wirklich des, wos ma in da Schul glernt hat.“
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