| Geburtsdatum | 20.10.2003 |
|---|---|
| Alter | 22 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 38 | 3 | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 28 | 2 | - | |
![]() | UEFA Champions League | 8 | 1 | 2 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Carney Chukwuemeka [17]
02.02.2025 - 21:34 Uhr
30.03.2026 - 14:41 Uhr
Zitat von MCU_71
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Zitat von Chris05
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Wir wissen doch alle, was für Leute sich wegen dieses Sprachthemas ärgern. Die Argumente werden sie hier zum Glück nicht liefern können ohne gesperrt zu werden.
30.03.2026 - 14:46 Uhr
Zitat von AnJo280
Wir wissen doch alle, was für Leute sich wegen dieses Sprachthemas ärgern. Die Argumente werden sie hier zum Glück nicht liefern können ohne gesperrt zu werden.
Zitat von MCU_71
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Zitat von Chris05
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Wir wissen doch alle, was für Leute sich wegen dieses Sprachthemas ärgern. Die Argumente werden sie hier zum Glück nicht liefern können ohne gesperrt zu werden.

Teilmöblierte, die selbst nicht so gut in englisch sind? und sehr viel gefallen an dem Wort "gefälligst" haben?
30.03.2026 - 14:55 Uhr
Zitat von MCU_71
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Zitat von Chris05
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Ich habe mir gerade bei YouTube Videos von Trainingseinheiten mit Nagelsmann, Tuchel und Kompany bei Bayern angeguckt. Alle drei Bayern-Trainer halten ihr Training auf Deutsch ab.
Dann habe ich mir ein Video mit Kovac angeguckt. Er macht sein Training auf Englisch. Was für ein Wahnsinn. Kovac, ein deutscher Muttersprachler, spricht zu einem Team das hauptsächlich aus deutschen Muttersprachlern besteht - und redet dann alles komplett auf Englisch, nur damit ein paar ausländische Spieler eine Ausrede haben, nicht deutsch lernen zu müssen.
Völlig verrückt. Kompany und Guardiola leiten das Bayern-Training auf deutsch, aber beim BVB meinen Sahin und Kovac - zwei deutsche Muttersprachler - hier im Mannschaftstraining eine Fremdsprache reden zu müssen. Und der Verein lässt seine Spieler damit durchkommen, nicht die Sprache zu erlernen.
Vielleicht wird es für den BVB mal Zeit, sich auch in diesem Bereich der Sprache an dem sogenannten „deutschen Branchenführer“ aus dem Süden zu orientieren.
Es ist allseits bekannt das Pep ein Jahr Pause hatte vor Bayern und hat in diesem Jahr Deutsch gelernt. Das wurde ausführlich auch medial beachtet.
Kompany hat in einem Interview auch mitgeteilt dass er seine Deutsch Kenntnisse die er damals beim HSV erlernt hatte, dann jetzt in seinen Engagement bei Bayern verbessert hat.
Da in dem Interview der Herr Rangnick auch gesagt hat dass er mit der Leistung von Chuk hochzufrieden war gehe ich pers. davon aus, dass Chuk auch das Deutsche vom Trainer verstanden hat, also macht er es wie die meisten die eine fremde Sprache lernen: Sie verstehen es besser finden aber meist nicht die richtige Worte in der neuen Sprache. Was mir pers. auch so ergangen ist. Ich finde das nicht verwerflich. Da Chuk ja auch Deutsch versteht bedeutet aber auch dass er es sich bei seiner Zeit beim BVB erarbeitet hat, bzw. erlernt hat.
Off-Topic:
Ich habe viel mit Niederländern zu tun, die sprechen auch sehr viel Englisch, weil es im internationalen Rahmen eben so gemacht wird. Das wird dann auch von allen so mitgemacht.
Jetzt kommt ja meine Frage bei der Punkteausbeute die Kovac hat: Würde wir mehr Punkte haben wenn er alles auf Deutsch macht? Wo ist denn jetzt das Problem an der Sache?
Hier wird wieder ein Fass aufgemacht da jemand was gesagt hat. Es überstrahlt die Leistung des Spieler in diesem Spiel und jetzt wird sogar noch behauptet der Verein lässt so etwas durchgehen. Dies beinhaltet die Aussage dass der BVB hier gar nichts tut und man da den Schlendrian einkehren lässt. Genau mein Humor.
Das Trainer die Sprache des Landes erlernen müssen oder sollten ist mMn wichtiger als umgekehrt. Ich erinnere mal daran dass der BVB sehr viel getan hat um z. B. Shinji ins Team eingebaut zu bekommen, da waren oft Menschen mit dabei die ihm geholfen haben und auch wenn er nicht so gut Deutsch gesprochen hat, war er ein Star und Fanliebling und hat mMn auch das umgesetzt was er sollte.
Wer den intern. Sport verfolgt sieht oft das in den hohen Ligen u. a. beim Volleyball, Basketball oder Eishockey in Deutschland, da wird Englisch vorwiegend gesprochen wird und das Team schadet dass nicht.
Jetzt sucht man beim BVB wieder krampfhaft etwas um etwas aufzubauschen was es nicht gibt.
Ich erinnere mich an F. Ribery, der hat auch sehr viel Deutsch verstanden und hat im Laufe der Zeit bei Bayern auch gelernt sich auf Deutsch ausdrücken. Chuk ist jetzt seit ca. einem Jahr beim BVB und versteht die Fragen die ihm gestellt werden auf Deutsch, antwortet aber teilw. auf Englisch oder führt das dann besser aus in seiner Muttersprache. Was ist daran verwerflich?
Welche Spieler sind dass denn die jetzt Ausreden haben dass sie kein Deutsch lernen müssen? Du hast es ja so gesagt und die spielen dann auch schlechter und lernen kein Deutsch. Nenne bitte mal ein paar Namen die das so machen!
Und die steile These dass man sich an den Branchenführer im Süden anpassen muss halte ich für gut, ich denke aber dass man sich mal fragen muss, ob ein Training in Deutsch uns der Meisterschaft näher bringen würde.
Wieder eine Diskussion die ins Nichts verläuft und die Leistung des Spielers geht im wahrsten Sinne des Wortes im Sprchgewirre unter.
Und die Aussage der Verein lässt sie damit durchkommen sollte mit Argumenten mal untermalt werden, wenn ich sowas schon state.
Ralf Ragnick's tiefe Abneigung gegenüber dem BVB ist ja weitläufig bekannt. Dass er jetzt sogar einen eingebürgerten Engländer nehmen muss und sich mit dessen mangelnden Deutschkenntnissen auf Kosten des BVB zu profilieren versucht, ist leicht durchschaubar.
Darauf braucht man nicht zu viel geben, Englisch ist heute einfach auch im Fussball sehr weit verbreitet und auch in den allermeisten Fällen überhaupt kein Problem.
Aber immerhin hat es Rangnick dann auch geschafft, mit einer Mischung aus 100 Mio.-Investment und Deutschunterricht gleich zweimal die Zweitligameisterschaft zu gewinnen.
30.03.2026 - 14:57 Uhr
Ich weiß gar nicht warum Herr Rangnick sich Sorgen macht oder eine Verwunderung äußert...
Eigentlich ist es doch völlig Wurscht.
Der Carney scheint doch in Dortmund "angekommen" sein und ich sag mal so:
MIt seinen Kollegen wird er schon zurecht kommen, auch wenn Sie nur Schulenglisch sprechen sollten oder können.
Klar fängt Integration immer mit Sprache an. Aber auch hier sehe ich beim Profisport die Sachlage etwas anders.
Es reicht völlig aus, wenn er sich verständigen kann und die Anweisungen des Trainers (in welcher Sprache auch immer) versteht.
Und wenn du ein guter Fußballer bist, hat das erst einmal auf dem Feld recht wenig Einfluss.
Ein Diego Maradonna oder Messi würden auch als "Taubstimme" jeder Mannschaft helfen.
Jetzt wird das ganze wieder hochgekocht....,
oder wie ein bekannter Fußballer mal gesagt hat: "Hochsterilisiert" 😇🤣😂
Eigentlich ist es doch völlig Wurscht.
Der Carney scheint doch in Dortmund "angekommen" sein und ich sag mal so:
MIt seinen Kollegen wird er schon zurecht kommen, auch wenn Sie nur Schulenglisch sprechen sollten oder können.
Klar fängt Integration immer mit Sprache an. Aber auch hier sehe ich beim Profisport die Sachlage etwas anders.
Es reicht völlig aus, wenn er sich verständigen kann und die Anweisungen des Trainers (in welcher Sprache auch immer) versteht.
Und wenn du ein guter Fußballer bist, hat das erst einmal auf dem Feld recht wenig Einfluss.
Ein Diego Maradonna oder Messi würden auch als "Taubstimme" jeder Mannschaft helfen.
Jetzt wird das ganze wieder hochgekocht....,
oder wie ein bekannter Fußballer mal gesagt hat: "Hochsterilisiert" 😇🤣😂
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Campari_09 am 30.03.2026 um 14:58 Uhr bearbeitet
30.03.2026 - 15:09 Uhr
Zitat von Campari_09
Ich weiß gar nicht warum Herr Rangnick sich Sorgen macht oder eine Verwunderung äußert...
Eigentlich ist es doch völlig Wurscht.
Der Carney scheint doch in Dortmund "angekommen" sein und ich sag mal so:
MIt seinen Kollegen wird er schon zurecht kommen, auch wenn Sie nur Schulenglisch sprechen sollten oder können.
Klar fängt Integration immer mit Sprache an. Aber auch hier sehe ich beim Profisport die Sachlage etwas anders.
Es reicht völlig aus, wenn er sich verständigen kann und die Anweisungen des Trainers (in welcher Sprache auch immer) versteht.
Und wenn du ein guter Fußballer bist, hat das erst einmal auf dem Feld recht wenig Einfluss.
Ein Diego Maradonna oder Messi würden auch als "Taubstimme" jeder Mannschaft helfen.
Jetzt wird das ganze wieder hochgekocht....,
oder wie ein bekannter Fußballer mal gesagt hat: "Hochsterilisiert" 😇🤣😂
Ich weiß gar nicht warum Herr Rangnick sich Sorgen macht oder eine Verwunderung äußert...
Eigentlich ist es doch völlig Wurscht.
Der Carney scheint doch in Dortmund "angekommen" sein und ich sag mal so:
MIt seinen Kollegen wird er schon zurecht kommen, auch wenn Sie nur Schulenglisch sprechen sollten oder können.
Klar fängt Integration immer mit Sprache an. Aber auch hier sehe ich beim Profisport die Sachlage etwas anders.
Es reicht völlig aus, wenn er sich verständigen kann und die Anweisungen des Trainers (in welcher Sprache auch immer) versteht.
Und wenn du ein guter Fußballer bist, hat das erst einmal auf dem Feld recht wenig Einfluss.
Ein Diego Maradonna oder Messi würden auch als "Taubstimme" jeder Mannschaft helfen.
Jetzt wird das ganze wieder hochgekocht....,
oder wie ein bekannter Fußballer mal gesagt hat: "Hochsterilisiert" 😇🤣😂
Rangnick hätte sicher, wenn er in Spanien, Italien, Dänemark oder sonstwo trainiert hätte, bereits vorher die Sprache gelernt. Ganz bestimmt. Und Kovac, falls er mal in Spanien oder Italien trainieren wird, greift dann nicht auf die Sprache, die meistens alle verstehen, zurück (Englisch), sondern wird auch im Schnelldurchgang die Landessprache lernen, die dann die Hälfte des Teams versteht und die andere Hälfte nicht. Macht Sinn.
Im Endeffekt geht es darum, im Fußball als Trainer Inhalte zu vermitteln. Jetzt kann man natürlich nur Trainer einstellen, die Deutsch sprechen und die Inhalte nur auf Deutsch vermitteln und dann hoffen, dass die Spieler, die kein Deutsch beherrschen, das dann irgendwann mal verstehen, falls sie bis dahin nicht bereits wieder gewechselt sind. Oder man macht es eben gleich auf Englisch, hat dadurch eine viel größere Auswahl an möglichen Trainern und weiß, dass die meisten Spieler die Inhalte von Anfang an verstehen werden.
Ich weiß jedenfalls, was ich für besser halte.
Den erwachsenen Spielern am Ende Sprachkurse aufzuzwingen halte ich nicht für richtig. Gerade wenn alles auf Englisch abläuft. Das muss schon vom Spieler selbst kommen. Das sind keine Kinder. Anders sehe ich es im Jugendbereich. Das hat aber mit anderen Dingen zu tun. Schulabschluss usw. damit die Jungs auch abgesehen vom Fußball, falls das mit der Profilaufbahn nicht klappt, nicht ohne irgendwas dastehen.
31.03.2026 - 16:45 Uhr
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wieso Rangnick für diese Aussagen kritisiert wird.
Natürlich ist Dortmund ein internationaler Verein, wo in der Kabine i.d.R. englisch gesprochen wird.
Natürlich ist es für Kovac kein Problem Chukwuemeka Anweisungen in Englisch geben.
ABER:
was mir viel zu kurz kommt, ist der Integrationsfaktor. Kann ich die Landessprache fühle ich mich im Land doch 10mal wohler als wenn ich diese Sprache nicht spreche.
Das fängt an mit Freunden, Nachbarn geht weiter mit Behördengängen bis hin zum wöchentlichen Einkaufen im Supermarkt.
Also ich persönlich finde den Ansatz richtig, dass man Deutschkurse zumindest anbietet. Es gab vor einigen Jahren einen Bericht in der Sportbild, wo die Spieler von Nürnberg geschildert haben wie sehr diese vom Deutschkurs bezogen auf ihre Integration profitiert haben.
Klar, wenn man den BvB nur als Durchgangsstation für den nächsten großen Verein sieht, ist ein Deutschkurs überflüssig. Aber wenn man sich im Verein langfristig sieht, finde ich zumindest einen Deutschkurs durchaus sinnlos. Speziell ein spaßiges Lernen kann auch durchaus das Arbeitsklima verbessern, d.h. es sollten keine Einzelkurse sein, sondern Gruppenkurse.
Natürlich ist Dortmund ein internationaler Verein, wo in der Kabine i.d.R. englisch gesprochen wird.
Natürlich ist es für Kovac kein Problem Chukwuemeka Anweisungen in Englisch geben.
ABER:
was mir viel zu kurz kommt, ist der Integrationsfaktor. Kann ich die Landessprache fühle ich mich im Land doch 10mal wohler als wenn ich diese Sprache nicht spreche.
Das fängt an mit Freunden, Nachbarn geht weiter mit Behördengängen bis hin zum wöchentlichen Einkaufen im Supermarkt.
Also ich persönlich finde den Ansatz richtig, dass man Deutschkurse zumindest anbietet. Es gab vor einigen Jahren einen Bericht in der Sportbild, wo die Spieler von Nürnberg geschildert haben wie sehr diese vom Deutschkurs bezogen auf ihre Integration profitiert haben.
Klar, wenn man den BvB nur als Durchgangsstation für den nächsten großen Verein sieht, ist ein Deutschkurs überflüssig. Aber wenn man sich im Verein langfristig sieht, finde ich zumindest einen Deutschkurs durchaus sinnlos. Speziell ein spaßiges Lernen kann auch durchaus das Arbeitsklima verbessern, d.h. es sollten keine Einzelkurse sein, sondern Gruppenkurse.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Patty am 31.03.2026 um 16:46 Uhr bearbeitet
31.03.2026 - 17:38 Uhr
Also ich kritisiere Rangnick u.a. für den Gesamtkontext. Carney schnell für Österreich einzubürgern und sich dann über mangelnde Deutschkenntnisse beschweren ist halt so unfassbar scheinheilig dass es blendet.
Carney war an uns verliehen und hat, wenn überhaupt, erst ab dieser Saison wirklich einen "Grund" eine neue schwere Sprache zu erlernen, weil es ja auch jetzt erst eine wirkliche Perspektive gibt. Und selbst dann finde ich es nicht notwendig das zu erzwingen, Kurse anbieten gerne aber wenn er sich auch so gut integriert fühlt und die Kommunikation funktioniert, mein Gott. Da wird mir zu sehr künstlich ein Problem erzeugt.
Vor allem stört mich aber dieser Gesamtkontext und diese Heuchelei von Rangnick.
Carney war an uns verliehen und hat, wenn überhaupt, erst ab dieser Saison wirklich einen "Grund" eine neue schwere Sprache zu erlernen, weil es ja auch jetzt erst eine wirkliche Perspektive gibt. Und selbst dann finde ich es nicht notwendig das zu erzwingen, Kurse anbieten gerne aber wenn er sich auch so gut integriert fühlt und die Kommunikation funktioniert, mein Gott. Da wird mir zu sehr künstlich ein Problem erzeugt.
Vor allem stört mich aber dieser Gesamtkontext und diese Heuchelei von Rangnick.
01.04.2026 - 10:31 Uhr
Chukwuemeka wurde gegen Südkorea für ein paar Minuten eingewechselt und mit seiner Spielfreude hat er offensichtlich schon die Herzen der Österreicher erobert.
Österreich spielt in der Regel mit drei 10er und ich denke das er sich auf dieser Position früher oder später festsetzen wird.
Einziges Fragezeichen ist ob er einen Körper für eine harte Saison hat, weil sehr oft hat der noch keine 90 Minuten gespielt. Die Doppelbelastung mit dem Nationalteam ist durchaus eine viel höhere Belastung die nicht jeder schafft.
Österreich spielt in der Regel mit drei 10er und ich denke das er sich auf dieser Position früher oder später festsetzen wird.
Einziges Fragezeichen ist ob er einen Körper für eine harte Saison hat, weil sehr oft hat der noch keine 90 Minuten gespielt. Die Doppelbelastung mit dem Nationalteam ist durchaus eine viel höhere Belastung die nicht jeder schafft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 01.04.2026 um 10:33 Uhr bearbeitet
02.04.2026 - 11:07 Uhr
Am 18. Mai möchte ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick seinen 26-Mann-Kader für die WM-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko nominieren. Zuletzt gehörten 28 Profis zum rot-weiß-roten Aufgebot, das für die Tests gegen Ghana und Südkorea einberufen wurde. Es stehen schwierige Entscheidungen an: Wer darf beim größten Fußballereignis der Welt im kommenden Sommer nicht fehlen?
02.04.2026 - 13:10 Uhr
Zitat von Vampier82
1980 hat angerufen und gefragt ob es GEFÄLLIGST die altbackene Einstellung zurück haben kann.
Kovac hat in einem Interview erzählt, das die Taktik-Besprechungen, Ansprachen und Training auf Englisch stattfinden 😉. Zeiten ändern sich wohl, ärgerlich sowas.
Da ich nicht beurteilen kann in wieweit die Spieler überhaupt an einem normalen Leben rund um Dortmund teilnehmen, weiß ich auch nicht ob sie überhaupt privat darauf angewiesen sind deutsch zu lernen.
Zitat von Chris05
Ich finde Rangnick spricht hier ein wichtiges Thema an.
Mir ist nämlich bezüglich Sprachkenntnisse da in den letzten 10-15 Jahren auch eine Verschiebung aufgefallen, die ich nicht unterstütze: früher war es normal, dass ausländische Spieler, die ein paar Jahre bei einem deutschen Verein wie dem BVB waren, irgendwann angefangen haben, in Interviews etc. deutsch zu sprechen. Weil sie es sich angeeignet haben.
Ich kann mich jetzt aber nicht dran erinnern, wann es eigentlich mal das letzte mal einen BVB-Spieler gab, der aus dem Ausland ohne Deutschkenntnisse kam und irgendwann dann deutsch konnte. Ich lasse hier mal die Polen-Fraktion außen vor, da die bereits in ihrer Schulzeit gut Deutsch lernen.
Aber hat man je Spieler wie Mkhitaryan, Aubameyang, Sancho, Haaland, Guirassy, Gittens etc deutsch sprechen hören? Also ich nicht. Mir scheint es, diese Spieler heutzutage bemühen sich gar nicht mehr, überhaupt deutsch zu lernen und der Verein scheint da auch nicht besonders dahinter zu sein.
Ich finde das schädlich, denn zum einen erleichtert es die Kommunikation, wenn man die Sprache des Landes des Vereins spricht (und bessere/effizientere Kommunikation verbessert den Teamgeist - ganz davon abgesehen dass dann auch taktische Vorgaben, Motivationsreden etc des Trainers besser vermittelt werden können), und zum anderen ist es auch ein Signal an den Rest der Mannschaft, dass man sich hier wirklich einbringen und integrieren will, was dann auch wiederrum auf den Teamgeist einzahlt.
Ich weiß noch, dass ich irgendwann kurz nachdem Nuri Sahin als Trainer hier angefangen hat, mal bei Social Media ein paar Videoausschnitte gesehen hab wo Sahin Kommandos im Training gibt. Sahin hat all das auf Englisch gemacht, was ich ziemlich lächerlich fand. Mehr als die Hälfte des Teams sind deutsche Muttersprachler, und die anderen haben gefälligst diese dominante Sprache des Teams zu lernen. Wenn man dann wie Sahin schon damit anfängt, das Training und die Kommunikation dieses deutschen Vereins auf englisch abzuhalten, dann gibt man den Spielern ja direkt noch mehr Entschuldigungen, kein Deutsch zu lernen und sich nicht sprachlich zu integrieren.
Kurz gesagt: für mich hat das etwas mit kommunikativer Effizienz und mit Teambuilding zu tun, dass alle Spieler im Kader sich bemühen, die deutsche Sprache zu erlernen, welche die Muttersprache des Vereins und von einer Mehrzahl der Spieler des Vereins ist.
Der BVB soll gefälligst darauf Wert legen, dass die Spieler das lernen - so wie das früher, bis etwa 2010, ja auch der Regelfall war.
Ich finde Rangnick spricht hier ein wichtiges Thema an.
Mir ist nämlich bezüglich Sprachkenntnisse da in den letzten 10-15 Jahren auch eine Verschiebung aufgefallen, die ich nicht unterstütze: früher war es normal, dass ausländische Spieler, die ein paar Jahre bei einem deutschen Verein wie dem BVB waren, irgendwann angefangen haben, in Interviews etc. deutsch zu sprechen. Weil sie es sich angeeignet haben.
Ich kann mich jetzt aber nicht dran erinnern, wann es eigentlich mal das letzte mal einen BVB-Spieler gab, der aus dem Ausland ohne Deutschkenntnisse kam und irgendwann dann deutsch konnte. Ich lasse hier mal die Polen-Fraktion außen vor, da die bereits in ihrer Schulzeit gut Deutsch lernen.
Aber hat man je Spieler wie Mkhitaryan, Aubameyang, Sancho, Haaland, Guirassy, Gittens etc deutsch sprechen hören? Also ich nicht. Mir scheint es, diese Spieler heutzutage bemühen sich gar nicht mehr, überhaupt deutsch zu lernen und der Verein scheint da auch nicht besonders dahinter zu sein.
Ich finde das schädlich, denn zum einen erleichtert es die Kommunikation, wenn man die Sprache des Landes des Vereins spricht (und bessere/effizientere Kommunikation verbessert den Teamgeist - ganz davon abgesehen dass dann auch taktische Vorgaben, Motivationsreden etc des Trainers besser vermittelt werden können), und zum anderen ist es auch ein Signal an den Rest der Mannschaft, dass man sich hier wirklich einbringen und integrieren will, was dann auch wiederrum auf den Teamgeist einzahlt.
Ich weiß noch, dass ich irgendwann kurz nachdem Nuri Sahin als Trainer hier angefangen hat, mal bei Social Media ein paar Videoausschnitte gesehen hab wo Sahin Kommandos im Training gibt. Sahin hat all das auf Englisch gemacht, was ich ziemlich lächerlich fand. Mehr als die Hälfte des Teams sind deutsche Muttersprachler, und die anderen haben gefälligst diese dominante Sprache des Teams zu lernen. Wenn man dann wie Sahin schon damit anfängt, das Training und die Kommunikation dieses deutschen Vereins auf englisch abzuhalten, dann gibt man den Spielern ja direkt noch mehr Entschuldigungen, kein Deutsch zu lernen und sich nicht sprachlich zu integrieren.
Kurz gesagt: für mich hat das etwas mit kommunikativer Effizienz und mit Teambuilding zu tun, dass alle Spieler im Kader sich bemühen, die deutsche Sprache zu erlernen, welche die Muttersprache des Vereins und von einer Mehrzahl der Spieler des Vereins ist.
Der BVB soll gefälligst darauf Wert legen, dass die Spieler das lernen - so wie das früher, bis etwa 2010, ja auch der Regelfall war.
1980 hat angerufen und gefragt ob es GEFÄLLIGST die altbackene Einstellung zurück haben kann.
Kovac hat in einem Interview erzählt, das die Taktik-Besprechungen, Ansprachen und Training auf Englisch stattfinden 😉. Zeiten ändern sich wohl, ärgerlich sowas.
Da ich nicht beurteilen kann in wieweit die Spieler überhaupt an einem normalen Leben rund um Dortmund teilnehmen, weiß ich auch nicht ob sie überhaupt privat darauf angewiesen sind deutsch zu lernen.
Nee, das hat überhaupt nichts meiner albackenen Einstellung zu tun. Ich finde es schon wichtig, dass man sich ein wenig anpasst und dazu gehört auch, dass man die Sprache lernt in dem Land wo man lebt. Niemand erwartet von ihm ein perfektes Deutsch.
Ich bin schon überrascht, dass beim BVB anscheinend so wenig Wert darauf gelegt wird, aber Profi-Fußballer leben halt in ihrer eigenen Bubble. Aber Profi-Fußballer sollten doch auch mal außerhalb ihrer Bubble zurecht kommen.
Zudem ist er jetzt auch Nationalspieler von Österreich. Schon deswegen sollte er daran interssiert Deutsch zu lernen. Ein Grund mehr.
Zudem ist es doch ein Privileg, eine neue Sprache zu lernen, einfach mal eine Stunde am Tag weniger Play-Station zocken. Dann wird auch mal der Geist trainiert.
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