Der Konkurrenzthread 2026/27
01.07.2021 - 21:41 Uhr
13.11.2022 - 12:29 Uhr
@Hexer, so ist es.
Efodamus hat natürlich recht, wenn er sagt, das man keine Schläger usw. "Fans" dabei haben will.
Trotzdem stimme ich dir vollkommen zu. Künstlich hochgepushte Projekte ala RB, Hoffenheim und WOB gehören einfach nicht zum Fußball. Besonders RB und auch WOB/Hoffenheim sind reine (RB) bzw überwiegend Werbeträger für Red Bull bzw VW/SAP.
Und die nehmen halt Vereinen, die viele Fans und Tradition haben tatsächlich Plätze in der BL weg. Wie z.B. dem HSV,FCK usw. Natürlich kann man sagen, diese Vereine haben nicht alles richtig gemacht. Stimmt ja auch.
Allerdings ändert das nichts an der Tatsache das es RB ohne Mateschitz gar nicht geben würde und WOB und Hoffenheim wahrscheinlich in unteren Ligen.
So etwas ist dann halt Wettbewerbsverzerrung. Besonders bei RB.
Insgesamt, auch wenn es einige Problemfans bei Traditionsvereinen gibt, sehe ich doch viel lieber z.B. RWE - MSV oder Preussen - Aachen als was da oben genannt wurde. Und die sogar in der 3. Liga/Regionalliga teilweise volleren Stadien beweisen, dass die Fans das ebenso sehen.
Efodamus hat natürlich recht, wenn er sagt, das man keine Schläger usw. "Fans" dabei haben will.
Trotzdem stimme ich dir vollkommen zu. Künstlich hochgepushte Projekte ala RB, Hoffenheim und WOB gehören einfach nicht zum Fußball. Besonders RB und auch WOB/Hoffenheim sind reine (RB) bzw überwiegend Werbeträger für Red Bull bzw VW/SAP.
Und die nehmen halt Vereinen, die viele Fans und Tradition haben tatsächlich Plätze in der BL weg. Wie z.B. dem HSV,FCK usw. Natürlich kann man sagen, diese Vereine haben nicht alles richtig gemacht. Stimmt ja auch.
Allerdings ändert das nichts an der Tatsache das es RB ohne Mateschitz gar nicht geben würde und WOB und Hoffenheim wahrscheinlich in unteren Ligen.
So etwas ist dann halt Wettbewerbsverzerrung. Besonders bei RB.
Insgesamt, auch wenn es einige Problemfans bei Traditionsvereinen gibt, sehe ich doch viel lieber z.B. RWE - MSV oder Preussen - Aachen als was da oben genannt wurde. Und die sogar in der 3. Liga/Regionalliga teilweise volleren Stadien beweisen, dass die Fans das ebenso sehen.
13.11.2022 - 12:44 Uhr
Ich verstehe es nicht, warum noch immer auf RB etc. rumgekackt wird, nur weil da nicht die Henne (sportlicher Erfolg), sondern das Ei (Geld) zuerst da war, oder war es umgekehrt?
Auch egal.
Wenn ich sehe, was diese sogenannten Traditionsclubs mit der Kohle, die ihnen zur Verfügung gestellt wurde, angestellt haben, wundert es mich nicht, dass Menschen, das Geld lieber in Vereine investieren, die dann auch entsprechend agieren.
Hertha hat wieviel Kohle von Windhorst verbraten? Wobei mir das bei Lars vollkommen egal ist, weil ich ihn seit Jahrzehnten nicht leiden kann.
Wieviel Kühne Millionen sind vom HSV verbrannt worden?
Daher bin ich der Meinung, sollten wir froh sein, dass "Projekte" wie RB angefangen wurden und in das entsprechende sportliche Know How investiert wurde um attraktiven Fußball spielen zu lassen.
Vielleicht ist es der Neid, dass die "Retorten"-Vereine die Kohle bekommen haben, damit aber auch was anzufangen wussten. Wo bei manchem Traditionsverein, weder das eine, noch das andere vorhanden zu sein scheint.
Auch egal.
Wenn ich sehe, was diese sogenannten Traditionsclubs mit der Kohle, die ihnen zur Verfügung gestellt wurde, angestellt haben, wundert es mich nicht, dass Menschen, das Geld lieber in Vereine investieren, die dann auch entsprechend agieren.
Hertha hat wieviel Kohle von Windhorst verbraten? Wobei mir das bei Lars vollkommen egal ist, weil ich ihn seit Jahrzehnten nicht leiden kann.
Wieviel Kühne Millionen sind vom HSV verbrannt worden?
Daher bin ich der Meinung, sollten wir froh sein, dass "Projekte" wie RB angefangen wurden und in das entsprechende sportliche Know How investiert wurde um attraktiven Fußball spielen zu lassen.
Vielleicht ist es der Neid, dass die "Retorten"-Vereine die Kohle bekommen haben, damit aber auch was anzufangen wussten. Wo bei manchem Traditionsverein, weder das eine, noch das andere vorhanden zu sein scheint.
13.11.2022 - 13:05 Uhr
Zitat von Gribsy
Ich verstehe es nicht, warum noch immer auf RB etc. rumgekackt wird, nur weil da nicht die Henne (sportlicher Erfolg), sondern das Ei (Geld) zuerst da war, oder war es umgekehrt?
Auch egal.
Wenn ich sehe, was diese sogenannten Traditionsclubs mit der Kohle, die ihnen zur Verfügung gestellt wurde, angestellt haben, wundert es mich nicht, dass Menschen, das Geld lieber in Vereine investieren, die dann auch entsprechend agieren.
Hertha hat wieviel Kohle von Windhorst verbraten? Wobei mir das bei Lars vollkommen egal ist, weil ich ihn seit Jahrzehnten nicht leiden kann.
Wieviel Kühne Millionen sind vom HSV verbrannt worden?
Daher bin ich der Meinung, sollten wir froh sein, dass "Projekte" wie RB angefangen wurden und in das entsprechende sportliche Know How investiert wurde um attraktiven Fußball spielen zu lassen.
Vielleicht ist es der Neid, dass die "Retorten"-Vereine die Kohle bekommen haben, damit aber auch was anzufangen wussten. Wo bei manchem Traditionsverein, weder das eine, noch das andere vorhanden zu sein scheint.
Ich verstehe es nicht, warum noch immer auf RB etc. rumgekackt wird, nur weil da nicht die Henne (sportlicher Erfolg), sondern das Ei (Geld) zuerst da war, oder war es umgekehrt?
Auch egal.
Wenn ich sehe, was diese sogenannten Traditionsclubs mit der Kohle, die ihnen zur Verfügung gestellt wurde, angestellt haben, wundert es mich nicht, dass Menschen, das Geld lieber in Vereine investieren, die dann auch entsprechend agieren.
Hertha hat wieviel Kohle von Windhorst verbraten? Wobei mir das bei Lars vollkommen egal ist, weil ich ihn seit Jahrzehnten nicht leiden kann.
Wieviel Kühne Millionen sind vom HSV verbrannt worden?
Daher bin ich der Meinung, sollten wir froh sein, dass "Projekte" wie RB angefangen wurden und in das entsprechende sportliche Know How investiert wurde um attraktiven Fußball spielen zu lassen.
Vielleicht ist es der Neid, dass die "Retorten"-Vereine die Kohle bekommen haben, damit aber auch was anzufangen wussten. Wo bei manchem Traditionsverein, weder das eine, noch das andere vorhanden zu sein scheint.
"Neid", aka das Totschlagargument für alle Debatten.
Für viele ist Fußball mehr als nur ein Spiel, deswegen sind die Rahmenbedingung wie etwas entsteht oder eher hochgezüchtet wird, eben doch wichtig. Die Mär, dass Leipzig perfekt arbeitet ist ebenfalls von der Hand zu weisen. Dafür, dass man quasi frei aus einem riesigen weltweiten Talentepool schöpfen kann, wird trotzdem öfter Geld verbrannt, es hat aber keine Konsequenzen, Schulden werden erlassen, der faire Wettbewerb untergraben. Es gibt genug Reportagen und Berichte, die weitaus besser zeigen als ich es kann, warum RB Leipzig als Konstrukt problematisch ist. Und nur weil Zeit vergeht, heißt das nicht, dass es dadurch besser, beziehungsweise akzeptabel wird.
13.11.2022 - 13:18 Uhr
@Gribsy
Ich würde dir empfehlen, dich mal etwas mit (besonders) der Entstehungsgeschichte von RB zu beschäftigen.
Ebenso mit der auch regelmäßigen Umgehung von Statuten.
Es gibt sicherlich keinen anderen "Verein" in DEU, der so vom Wettbewerbsverzerrung profitiert, wie RB.
Das fing schon mit dem Kauf einer OL Lizenz an, setzt sich mit dem Regelmäßigen umgehen des FFP fort, und hört mit dem RB Logo noch lange nicht auf. Und das sind nur 3 Beispiele.
Ich verspreche dir. NEID gehört ganz bestimmt nicht zu meinen Motivationen gegenüber RB.
Neid ist im Fußball eh ein unsinniges Argument. Kommt auch immer wieder von Bayern Fans.
Wer hindert mich daran, denn selber "Fan" von Bayern oder (Gott bewahre) RB zu werden bzw. zu sein ?
Doch nur mein eigener Fußball Geschmack, der sich aber auch ändern kann.
Ich würde dir empfehlen, dich mal etwas mit (besonders) der Entstehungsgeschichte von RB zu beschäftigen.
Ebenso mit der auch regelmäßigen Umgehung von Statuten.
Es gibt sicherlich keinen anderen "Verein" in DEU, der so vom Wettbewerbsverzerrung profitiert, wie RB.
Das fing schon mit dem Kauf einer OL Lizenz an, setzt sich mit dem Regelmäßigen umgehen des FFP fort, und hört mit dem RB Logo noch lange nicht auf. Und das sind nur 3 Beispiele.
Ich verspreche dir. NEID gehört ganz bestimmt nicht zu meinen Motivationen gegenüber RB.
Neid ist im Fußball eh ein unsinniges Argument. Kommt auch immer wieder von Bayern Fans.
Wer hindert mich daran, denn selber "Fan" von Bayern oder (Gott bewahre) RB zu werden bzw. zu sein ?
Doch nur mein eigener Fußball Geschmack, der sich aber auch ändern kann.
13.11.2022 - 14:31 Uhr
Zitat von Hexer
Was ich dann wiederum nicht verstehe ist, warum Du die bloße - sicherlich auch kritische - Feststellung, dass ein Samstagsduell zur besten Anstoßzeit und bestem Fußballwetter vor gerade mal zur Hälfte gefüllten Rängen in einer kleinen Arena stattfindet, mit dem verklausulierten Hinweis darauf, dass die Ursache wohl in der Attraktivität der teilnehmenden Vereine begründet sein könnte, so aus dem Kontext ziehst und zu einer Verurteilung der Traditionsclubs kommst, weil sich dort Problemfans tummeln.
Es ist ganz sicher nicht von der Hand zu weisen, dass sich in vollen Stadien auch eine gewisse Quote an "Fans" befinden, denen das Spiel ganz egal ist und die aus ganz anderen Gründen kommen.
Das hat hier im Übrigen auch niemand im Vorfeld Deines Beitrags in irgendeiner Weise als akzeptabel bezeichnet.
Nur hat dies ganz und gar nichts damit zu tun, dass es durchaus kritisiert werden darf, wenn die durch Werks- und mäzengesteuerten Vereine die Fußballlandschaft nachhaltig geändert haben.
Ich selber akzeptiere es, dass in den vergangenen Jahren einige Clubs durch "finanzielle Anschübe" den Weg ins Oberhaus geschafft und dadurch andere Traditionsclubs den Weg nach unten angetreten haben. Und ich muss auch akzeptieren, dass dieser Weg nach oben für diese Vereine nicht auf sportlicher Grundlage, sondern auf rein finanzieller Basis stattfand. Was wiederum nicht bedeutet, dass es nicht mancher Traditionsclub selbst verschuldet hat im Nirwana verschwunden zu sein.
Ich muss diese Entwicklung aber nicht gut finden. Dabei würde ich niemals gutheißen, dass einzelne Personen, die diese Entwicklung durch Öffnung ihres Portemonnaies erst möglich gemacht haben, öffentlich verunglimpft oder verschmäht werden.
Aber diese Entwicklung darf kritisiert werden.
Es war halt gestern beim Anschauen der Konferenz auffällig, wie leer die Sinsheimer Arena war. Vor allem im Vergleich mit den anderen Stadien. Und dann muss es erlaubt sein zu hinterfragen, warum das so ist. Auch wenn ich das in gewisser sehr sarkastisch gemacht habe und die für mich logische Antwort im Grunde - zumindest in Bezug auf den VFL Wolfsburg - in den Beitrag mit eingearbeitet habe.
Was im Übrigen nicht einfach nur so behauptet war, siehe hier oder hier. An dieser Stelle geht ein freundlicher Gruß an den Wolfsburg-Fan, der mich per PN wegen dieses Hinweises angegangen ist.
Fußball lebt von Emotion, Unterstützung und vollen - bestenfalls friedlichen - Stadien und dann ist es Schade, dass durch bestimmte Entwicklungen dieser Faktor teilweise verloren gegangen ist.
Was mMn auch erwähnt werden darf.
Was ich dann wiederum nicht verstehe ist, warum Du die bloße - sicherlich auch kritische - Feststellung, dass ein Samstagsduell zur besten Anstoßzeit und bestem Fußballwetter vor gerade mal zur Hälfte gefüllten Rängen in einer kleinen Arena stattfindet, mit dem verklausulierten Hinweis darauf, dass die Ursache wohl in der Attraktivität der teilnehmenden Vereine begründet sein könnte, so aus dem Kontext ziehst und zu einer Verurteilung der Traditionsclubs kommst, weil sich dort Problemfans tummeln.
Es ist ganz sicher nicht von der Hand zu weisen, dass sich in vollen Stadien auch eine gewisse Quote an "Fans" befinden, denen das Spiel ganz egal ist und die aus ganz anderen Gründen kommen.
Das hat hier im Übrigen auch niemand im Vorfeld Deines Beitrags in irgendeiner Weise als akzeptabel bezeichnet.
Nur hat dies ganz und gar nichts damit zu tun, dass es durchaus kritisiert werden darf, wenn die durch Werks- und mäzengesteuerten Vereine die Fußballlandschaft nachhaltig geändert haben.
Ich selber akzeptiere es, dass in den vergangenen Jahren einige Clubs durch "finanzielle Anschübe" den Weg ins Oberhaus geschafft und dadurch andere Traditionsclubs den Weg nach unten angetreten haben. Und ich muss auch akzeptieren, dass dieser Weg nach oben für diese Vereine nicht auf sportlicher Grundlage, sondern auf rein finanzieller Basis stattfand. Was wiederum nicht bedeutet, dass es nicht mancher Traditionsclub selbst verschuldet hat im Nirwana verschwunden zu sein.
Ich muss diese Entwicklung aber nicht gut finden. Dabei würde ich niemals gutheißen, dass einzelne Personen, die diese Entwicklung durch Öffnung ihres Portemonnaies erst möglich gemacht haben, öffentlich verunglimpft oder verschmäht werden.
Aber diese Entwicklung darf kritisiert werden.
Es war halt gestern beim Anschauen der Konferenz auffällig, wie leer die Sinsheimer Arena war. Vor allem im Vergleich mit den anderen Stadien. Und dann muss es erlaubt sein zu hinterfragen, warum das so ist. Auch wenn ich das in gewisser sehr sarkastisch gemacht habe und die für mich logische Antwort im Grunde - zumindest in Bezug auf den VFL Wolfsburg - in den Beitrag mit eingearbeitet habe.
Was im Übrigen nicht einfach nur so behauptet war, siehe hier oder hier. An dieser Stelle geht ein freundlicher Gruß an den Wolfsburg-Fan, der mich per PN wegen dieses Hinweises angegangen ist.
Fußball lebt von Emotion, Unterstützung und vollen - bestenfalls friedlichen - Stadien und dann ist es Schade, dass durch bestimmte Entwicklungen dieser Faktor teilweise verloren gegangen ist.
Was mMn auch erwähnt werden darf.
1. Natürlich dürfen diverse Dinge kritisiert werden, so lange sie bei ALLEN Vereinen kritisiert werden und nicht nur bei ausgesuchten Vereinen wie z.B. Hoffenheim weil es aufgrund einer bestimmten Person da besonders Spaß macht !
Als es in den 80er und 90er Jahren auf dem Bökelberg bei Heimspielen nur 20000 Zuschauer kamen hat das keinen interessiert, das wurde so hingenommen. Da war es auch egal ob im Gästeblock 200 oder 2000 waren ! Dasselbe bei den Bayern im Olympiastadion als meistens nur 30000 den Weg dorthin fanden, davon vielleicht 2000 mit Gladbachfans, obwohl eigentlich laut Kontigent hätten 7000 kommen hätte können ! Auch das hat keinen interessiert !
Damals wurde sich einzig auf das Sportliche auf dem Platz fokussiert, heutzutage interessiert es die Leute bei Gladbach, Frankfurt usw. mehr wie viele Gästefans im eigenen Stadion sind, ob sie Stimmung machen usw.
3. So viel hat sich da nicht verändert, außer dass Vereine wie Leipzig oder auch Hoffenheim teilweise mit ihrem zur Verfügung stehenden Geldern BESSER umgeht, dies sinnvoller investiert als die Leute bei Gladbach, Köln, Bremen usw.
"Traditionsvereine" wie Hertha, Augsburg usw. dümpeln nach wie vor um den Abstiegsplatz herum, so wie sie es bereits vor über 10 Jahren taten als es weder Hoffenheim noch Leipzig in der 1. Liga gab ! Von 1860 München, Nürnberg usw. reden wir mal besser nicht, da wurde und wird noch unfähiger gearbeitet was natürlich die Schuld von Hoffenheim oder Leipzig ist, wie viele meinen.
Da kommt immer, die bringen den Gästeblock voll machen tolle Stimmung. Davon gibt es allerdings keine Punkte, sondern bestenfalls ein paar Sendeminuten im TV zwecks ihrer tollen Choreo, das war es ! Dem Verein selbst bringt das sportlich gar nichts !
5. Natürlich muss Niemand hier diese Entwicklung gut finden. Mir geht es nur darum dass bei der Thematik nicht mit zweierlei Maß gemessen wird, was leider getan wird !
6. Diese Entwicklung darf ebenfalls kritisiert werden, Auch da gilt, bitte bei ALLEN und nicht bei ausgesuchten Vereinen weil es da besonders Spaß macht !
7. Natürlich war das gestern auffällig bei Hoffenheim. So leer sieht es auch aus wenn bei unseren Heimspielen "nur" 40000 Leute kommen ! Dann fehlen 14000 bis ausverkauft, bei Hoffenheim waren es gestern dagegen "nur" 12000 !
Wie bereits oben erwähnt, als am Bökelberg selbiger nur zur Hälfte gefüllt war interessierte das keinen, das wurde als normal angesehen ! Da hieß es nicht Leverkusen bekommt den Auswärtsblock nicht voll obwohl sie ihn damals schon nicht voll bekamen ! Das war ebene ganz normal !
Heutzutage wird sich darüber auf einmal negativ ausgelassen, warum auch immer. Dabei ist die Situation genauso wie damals, außer, dass Borussia jetzt vor maximal 54000 und nicht mehr vor 34500 Leuten spielen kann ! Deswegen hat sich der prozentuale Anteil der Gästefans nicht großartig verändert.
8. Alles richtig erkannt. Im Prinzip sehen wir hier die Stadionauslastung so wie sie in den 80er und 90er Jahren bei den Vereinen regelmäßig war, außer bei Topspielen, die Stadion nur zu 60 oder 80 % gefüllt. Also eigentlich das was viele insgeheim wieder möchten, weg von dem ganzen Event, zurück zu den Wurzeln !
Vereinfach gesagt, wenn zu einem Heimspiel von Gladbach gegen Leverkusen, Hoffenheim oder Wolfsburg "nur" 45000 Zuschauer kommen wird der halbleere oder zu 70 % leere Gästeblock kritisiert, dabei war es damals auf dem Bökelberg nicht anders. Auch da war der Gästeblock nur gegen Schalke, Bayern, Köln oder Dortmund ausverkauft !
9. Fußball lebt von Emotionen, richtig. Der Rest entspricht dem Zustand aus den 80er und 90er Jahren. Aufgrund des ganzen Hypes nach den Stadionneubauten ist das für viele jetzt wieder ungewohnt zu sehen, dass es einen Zuschauerrückgang gibt, natürlich auch durch die Coronaauszeit bedingt.
Schaue dir die 2. Liga an, da spielt der von vielen oft erwähnte 1. FC Nürnberg regelmäßig vor einem halbleeren Stadion ! Das ist den Leuten egal, Hauptsache sie können sagen, der Club macht auswärts den Gästeblock voll und machen da Stimmung !
Aber es wird sich darüber lustig gemacht wenn Hoffenheim Samstag Mittag um 15.30 Uhr "nur" 18000 Zuschauer ins eigene Stadion bringt, bei 30150 Vollauslastung, also ca. 60 %, aber bei Nürnberg seit Jahren kein Wort darüber verloren wird wenn die Heimauslastung nur 50 oder 60 % beträgt ! Selbst in deren 1. Ligazeiten zuletzt hat das keinen interessiert, da es sich beim Club ja um einen großen "Traditionsverein" handelt der in den Vorkriegszeiten 9x Meister wurde !
Da waren die ganzen Sottoculturas, Wilde Horden usw. noch so flüssig wie das Wasser in den Schwimmbädern !
Daher abschließend zu dieser ganzen Thematik, sachliche und fundierte Kritik zu diesen Themen jederzeit sehr gerne, dann aber bitte bei allen Vereinen gleich und nicht nur bei Hoffenheim, Wolfsburg oder Leipzig sondern auch bei Vereinen wie Gladbach, Nürnberg, Essen usw. Das Argument die spielen gerade 2. oder 3. Liga zählt hier weil es euch um die GESAMTENTWICKLUNG GEHT.
Hierzu gehören halt auch die sogenannten "Traditionsvereine", nicht nur die Hopps, VWs, Verleiht Flügel Dosen, Aspirins usw.
Lg EFODAMUS
13.11.2022 - 14:55 Uhr
Zitat von EFODAMUS
1. Natürlich dürfen diverse Dinge kritisiert werden, so lange sie bei ALLEN Vereinen kritisiert werden und nicht nur bei ausgesuchten Vereinen wie z.B. Hoffenheim weil es aufgrund einer bestimmten Person da besonders Spaß macht !
Als es in den 80er und 90er Jahren auf dem Bökelberg bei Heimspielen nur 20000 Zuschauer kamen hat das keinen interessiert, das wurde so hingenommen. Da war es auch egal ob im Gästeblock 200 oder 2000 waren ! Dasselbe bei den Bayern im Olympiastadion als meistens nur 30000 den Weg dorthin fanden, davon vielleicht 2000 mit Gladbachfans, obwohl eigentlich laut Kontigent hätten 7000 kommen hätte können ! Auch das hat keinen interessiert !
Damals wurde sich einzig auf das Sportliche auf dem Platz fokussiert, heutzutage interessiert es die Leute bei Gladbach, Frankfurt usw. mehr wie viele Gästefans im eigenen Stadion sind, ob sie Stimmung machen usw.
3. So viel hat sich da nicht verändert, außer dass Vereine wie Leipzig oder auch Hoffenheim teilweise mit ihrem zur Verfügung stehenden Geldern BESSER umgeht, dies sinnvoller investiert als die Leute bei Gladbach, Köln, Bremen usw.
"Traditionsvereine" wie Hertha, Augsburg usw. dümpeln nach wie vor um den Abstiegsplatz herum, so wie sie es bereits vor über 10 Jahren taten als es weder Hoffenheim noch Leipzig in der 1. Liga gab ! Von 1860 München, Nürnberg usw. reden wir mal besser nicht, da wurde und wird noch unfähiger gearbeitet was natürlich die Schuld von Hoffenheim oder Leipzig ist, wie viele meinen.
Da kommt immer, die bringen den Gästeblock voll machen tolle Stimmung. Davon gibt es allerdings keine Punkte, sondern bestenfalls ein paar Sendeminuten im TV zwecks ihrer tollen Choreo, das war es ! Dem Verein selbst bringt das sportlich gar nichts !
5. Natürlich muss Niemand hier diese Entwicklung gut finden. Mir geht es nur darum dass bei der Thematik nicht mit zweierlei Maß gemessen wird, was leider getan wird !
6. Diese Entwicklung darf ebenfalls kritisiert werden, Auch da gilt, bitte bei ALLEN und nicht bei ausgesuchten Vereinen weil es da besonders Spaß macht !
7. Natürlich war das gestern auffällig bei Hoffenheim. So leer sieht es auch aus wenn bei unseren Heimspielen "nur" 40000 Leute kommen ! Dann fehlen 14000 bis ausverkauft, bei Hoffenheim waren es gestern dagegen "nur" 12000 !
Wie bereits oben erwähnt, als am Bökelberg selbiger nur zur Hälfte gefüllt war interessierte das keinen, das wurde als normal angesehen ! Da hieß es nicht Leverkusen bekommt den Auswärtsblock nicht voll obwohl sie ihn damals schon nicht voll bekamen ! Das war ebene ganz normal !
Heutzutage wird sich darüber auf einmal negativ ausgelassen, warum auch immer. Dabei ist die Situation genauso wie damals, außer, dass Borussia jetzt vor maximal 54000 und nicht mehr vor 34500 Leuten spielen kann ! Deswegen hat sich der prozentuale Anteil der Gästefans nicht großartig verändert.
8. Alles richtig erkannt. Im Prinzip sehen wir hier die Stadionauslastung so wie sie in den 80er und 90er Jahren bei den Vereinen regelmäßig war, außer bei Topspielen, die Stadion nur zu 60 oder 80 % gefüllt. Also eigentlich das was viele insgeheim wieder möchten, weg von dem ganzen Event, zurück zu den Wurzeln !
Vereinfach gesagt, wenn zu einem Heimspiel von Gladbach gegen Leverkusen, Hoffenheim oder Wolfsburg "nur" 45000 Zuschauer kommen wird der halbleere oder zu 70 % leere Gästeblock kritisiert, dabei war es damals auf dem Bökelberg nicht anders. Auch da war der Gästeblock nur gegen Schalke, Bayern, Köln oder Dortmund ausverkauft !
9. Fußball lebt von Emotionen, richtig. Der Rest entspricht dem Zustand aus den 80er und 90er Jahren. Aufgrund des ganzen Hypes nach den Stadionneubauten ist das für viele jetzt wieder ungewohnt zu sehen, dass es einen Zuschauerrückgang gibt, natürlich auch durch die Coronaauszeit bedingt.
Schaue dir die 2. Liga an, da spielt der von vielen oft erwähnte 1. FC Nürnberg regelmäßig vor einem halbleeren Stadion ! Das ist den Leuten egal, Hauptsache sie können sagen, der Club macht auswärts den Gästeblock voll und machen da Stimmung !
Aber es wird sich darüber lustig gemacht wenn Hoffenheim Samstag Mittag um 15.30 Uhr "nur" 18000 Zuschauer ins eigene Stadion bringt, bei 30150 Vollauslastung, also ca. 60 %, aber bei Nürnberg seit Jahren kein Wort darüber verloren wird wenn die Heimauslastung nur 50 oder 60 % beträgt ! Selbst in deren 1. Ligazeiten zuletzt hat das keinen interessiert, da es sich beim Club ja um einen großen "Traditionsverein" handelt der in den Vorkriegszeiten 9x Meister wurde !
Da waren die ganzen Sottoculturas, Wilde Horden usw. noch so flüssig wie das Wasser in den Schwimmbädern !
Daher abschließend zu dieser ganzen Thematik, sachliche und fundierte Kritik zu diesen Themen jederzeit sehr gerne, dann aber bitte bei allen Vereinen gleich und nicht nur bei Hoffenheim, Wolfsburg oder Leipzig sondern auch bei Vereinen wie Gladbach, Nürnberg, Essen usw. Das Argument die spielen gerade 2. oder 3. Liga zählt hier weil es euch um die GESAMTENTWICKLUNG GEHT.
Hierzu gehören halt auch die sogenannten "Traditionsvereine", nicht nur die Hopps, VWs, Verleiht Flügel Dosen, Aspirins usw.
Lg EFODAMUS
Zitat von Hexer
Was ich dann wiederum nicht verstehe ist, warum Du die bloße - sicherlich auch kritische - Feststellung, dass ein Samstagsduell zur besten Anstoßzeit und bestem Fußballwetter vor gerade mal zur Hälfte gefüllten Rängen in einer kleinen Arena stattfindet, mit dem verklausulierten Hinweis darauf, dass die Ursache wohl in der Attraktivität der teilnehmenden Vereine begründet sein könnte, so aus dem Kontext ziehst und zu einer Verurteilung der Traditionsclubs kommst, weil sich dort Problemfans tummeln.
Es ist ganz sicher nicht von der Hand zu weisen, dass sich in vollen Stadien auch eine gewisse Quote an "Fans" befinden, denen das Spiel ganz egal ist und die aus ganz anderen Gründen kommen.
Das hat hier im Übrigen auch niemand im Vorfeld Deines Beitrags in irgendeiner Weise als akzeptabel bezeichnet.
Nur hat dies ganz und gar nichts damit zu tun, dass es durchaus kritisiert werden darf, wenn die durch Werks- und mäzengesteuerten Vereine die Fußballlandschaft nachhaltig geändert haben.
Ich selber akzeptiere es, dass in den vergangenen Jahren einige Clubs durch "finanzielle Anschübe" den Weg ins Oberhaus geschafft und dadurch andere Traditionsclubs den Weg nach unten angetreten haben. Und ich muss auch akzeptieren, dass dieser Weg nach oben für diese Vereine nicht auf sportlicher Grundlage, sondern auf rein finanzieller Basis stattfand. Was wiederum nicht bedeutet, dass es nicht mancher Traditionsclub selbst verschuldet hat im Nirwana verschwunden zu sein.
Ich muss diese Entwicklung aber nicht gut finden. Dabei würde ich niemals gutheißen, dass einzelne Personen, die diese Entwicklung durch Öffnung ihres Portemonnaies erst möglich gemacht haben, öffentlich verunglimpft oder verschmäht werden.
Aber diese Entwicklung darf kritisiert werden.
Es war halt gestern beim Anschauen der Konferenz auffällig, wie leer die Sinsheimer Arena war. Vor allem im Vergleich mit den anderen Stadien. Und dann muss es erlaubt sein zu hinterfragen, warum das so ist. Auch wenn ich das in gewisser sehr sarkastisch gemacht habe und die für mich logische Antwort im Grunde - zumindest in Bezug auf den VFL Wolfsburg - in den Beitrag mit eingearbeitet habe.
Was im Übrigen nicht einfach nur so behauptet war, siehe hier oder hier. An dieser Stelle geht ein freundlicher Gruß an den Wolfsburg-Fan, der mich per PN wegen dieses Hinweises angegangen ist.
Fußball lebt von Emotion, Unterstützung und vollen - bestenfalls friedlichen - Stadien und dann ist es Schade, dass durch bestimmte Entwicklungen dieser Faktor teilweise verloren gegangen ist.
Was mMn auch erwähnt werden darf.
Was ich dann wiederum nicht verstehe ist, warum Du die bloße - sicherlich auch kritische - Feststellung, dass ein Samstagsduell zur besten Anstoßzeit und bestem Fußballwetter vor gerade mal zur Hälfte gefüllten Rängen in einer kleinen Arena stattfindet, mit dem verklausulierten Hinweis darauf, dass die Ursache wohl in der Attraktivität der teilnehmenden Vereine begründet sein könnte, so aus dem Kontext ziehst und zu einer Verurteilung der Traditionsclubs kommst, weil sich dort Problemfans tummeln.
Es ist ganz sicher nicht von der Hand zu weisen, dass sich in vollen Stadien auch eine gewisse Quote an "Fans" befinden, denen das Spiel ganz egal ist und die aus ganz anderen Gründen kommen.
Das hat hier im Übrigen auch niemand im Vorfeld Deines Beitrags in irgendeiner Weise als akzeptabel bezeichnet.
Nur hat dies ganz und gar nichts damit zu tun, dass es durchaus kritisiert werden darf, wenn die durch Werks- und mäzengesteuerten Vereine die Fußballlandschaft nachhaltig geändert haben.
Ich selber akzeptiere es, dass in den vergangenen Jahren einige Clubs durch "finanzielle Anschübe" den Weg ins Oberhaus geschafft und dadurch andere Traditionsclubs den Weg nach unten angetreten haben. Und ich muss auch akzeptieren, dass dieser Weg nach oben für diese Vereine nicht auf sportlicher Grundlage, sondern auf rein finanzieller Basis stattfand. Was wiederum nicht bedeutet, dass es nicht mancher Traditionsclub selbst verschuldet hat im Nirwana verschwunden zu sein.
Ich muss diese Entwicklung aber nicht gut finden. Dabei würde ich niemals gutheißen, dass einzelne Personen, die diese Entwicklung durch Öffnung ihres Portemonnaies erst möglich gemacht haben, öffentlich verunglimpft oder verschmäht werden.
Aber diese Entwicklung darf kritisiert werden.
Es war halt gestern beim Anschauen der Konferenz auffällig, wie leer die Sinsheimer Arena war. Vor allem im Vergleich mit den anderen Stadien. Und dann muss es erlaubt sein zu hinterfragen, warum das so ist. Auch wenn ich das in gewisser sehr sarkastisch gemacht habe und die für mich logische Antwort im Grunde - zumindest in Bezug auf den VFL Wolfsburg - in den Beitrag mit eingearbeitet habe.
Was im Übrigen nicht einfach nur so behauptet war, siehe hier oder hier. An dieser Stelle geht ein freundlicher Gruß an den Wolfsburg-Fan, der mich per PN wegen dieses Hinweises angegangen ist.
Fußball lebt von Emotion, Unterstützung und vollen - bestenfalls friedlichen - Stadien und dann ist es Schade, dass durch bestimmte Entwicklungen dieser Faktor teilweise verloren gegangen ist.
Was mMn auch erwähnt werden darf.
1. Natürlich dürfen diverse Dinge kritisiert werden, so lange sie bei ALLEN Vereinen kritisiert werden und nicht nur bei ausgesuchten Vereinen wie z.B. Hoffenheim weil es aufgrund einer bestimmten Person da besonders Spaß macht !
Als es in den 80er und 90er Jahren auf dem Bökelberg bei Heimspielen nur 20000 Zuschauer kamen hat das keinen interessiert, das wurde so hingenommen. Da war es auch egal ob im Gästeblock 200 oder 2000 waren ! Dasselbe bei den Bayern im Olympiastadion als meistens nur 30000 den Weg dorthin fanden, davon vielleicht 2000 mit Gladbachfans, obwohl eigentlich laut Kontigent hätten 7000 kommen hätte können ! Auch das hat keinen interessiert !
Damals wurde sich einzig auf das Sportliche auf dem Platz fokussiert, heutzutage interessiert es die Leute bei Gladbach, Frankfurt usw. mehr wie viele Gästefans im eigenen Stadion sind, ob sie Stimmung machen usw.
3. So viel hat sich da nicht verändert, außer dass Vereine wie Leipzig oder auch Hoffenheim teilweise mit ihrem zur Verfügung stehenden Geldern BESSER umgeht, dies sinnvoller investiert als die Leute bei Gladbach, Köln, Bremen usw.
"Traditionsvereine" wie Hertha, Augsburg usw. dümpeln nach wie vor um den Abstiegsplatz herum, so wie sie es bereits vor über 10 Jahren taten als es weder Hoffenheim noch Leipzig in der 1. Liga gab ! Von 1860 München, Nürnberg usw. reden wir mal besser nicht, da wurde und wird noch unfähiger gearbeitet was natürlich die Schuld von Hoffenheim oder Leipzig ist, wie viele meinen.
Da kommt immer, die bringen den Gästeblock voll machen tolle Stimmung. Davon gibt es allerdings keine Punkte, sondern bestenfalls ein paar Sendeminuten im TV zwecks ihrer tollen Choreo, das war es ! Dem Verein selbst bringt das sportlich gar nichts !
5. Natürlich muss Niemand hier diese Entwicklung gut finden. Mir geht es nur darum dass bei der Thematik nicht mit zweierlei Maß gemessen wird, was leider getan wird !
6. Diese Entwicklung darf ebenfalls kritisiert werden, Auch da gilt, bitte bei ALLEN und nicht bei ausgesuchten Vereinen weil es da besonders Spaß macht !
7. Natürlich war das gestern auffällig bei Hoffenheim. So leer sieht es auch aus wenn bei unseren Heimspielen "nur" 40000 Leute kommen ! Dann fehlen 14000 bis ausverkauft, bei Hoffenheim waren es gestern dagegen "nur" 12000 !
Wie bereits oben erwähnt, als am Bökelberg selbiger nur zur Hälfte gefüllt war interessierte das keinen, das wurde als normal angesehen ! Da hieß es nicht Leverkusen bekommt den Auswärtsblock nicht voll obwohl sie ihn damals schon nicht voll bekamen ! Das war ebene ganz normal !
Heutzutage wird sich darüber auf einmal negativ ausgelassen, warum auch immer. Dabei ist die Situation genauso wie damals, außer, dass Borussia jetzt vor maximal 54000 und nicht mehr vor 34500 Leuten spielen kann ! Deswegen hat sich der prozentuale Anteil der Gästefans nicht großartig verändert.
8. Alles richtig erkannt. Im Prinzip sehen wir hier die Stadionauslastung so wie sie in den 80er und 90er Jahren bei den Vereinen regelmäßig war, außer bei Topspielen, die Stadion nur zu 60 oder 80 % gefüllt. Also eigentlich das was viele insgeheim wieder möchten, weg von dem ganzen Event, zurück zu den Wurzeln !
Vereinfach gesagt, wenn zu einem Heimspiel von Gladbach gegen Leverkusen, Hoffenheim oder Wolfsburg "nur" 45000 Zuschauer kommen wird der halbleere oder zu 70 % leere Gästeblock kritisiert, dabei war es damals auf dem Bökelberg nicht anders. Auch da war der Gästeblock nur gegen Schalke, Bayern, Köln oder Dortmund ausverkauft !
9. Fußball lebt von Emotionen, richtig. Der Rest entspricht dem Zustand aus den 80er und 90er Jahren. Aufgrund des ganzen Hypes nach den Stadionneubauten ist das für viele jetzt wieder ungewohnt zu sehen, dass es einen Zuschauerrückgang gibt, natürlich auch durch die Coronaauszeit bedingt.
Schaue dir die 2. Liga an, da spielt der von vielen oft erwähnte 1. FC Nürnberg regelmäßig vor einem halbleeren Stadion ! Das ist den Leuten egal, Hauptsache sie können sagen, der Club macht auswärts den Gästeblock voll und machen da Stimmung !
Aber es wird sich darüber lustig gemacht wenn Hoffenheim Samstag Mittag um 15.30 Uhr "nur" 18000 Zuschauer ins eigene Stadion bringt, bei 30150 Vollauslastung, also ca. 60 %, aber bei Nürnberg seit Jahren kein Wort darüber verloren wird wenn die Heimauslastung nur 50 oder 60 % beträgt ! Selbst in deren 1. Ligazeiten zuletzt hat das keinen interessiert, da es sich beim Club ja um einen großen "Traditionsverein" handelt der in den Vorkriegszeiten 9x Meister wurde !
Da waren die ganzen Sottoculturas, Wilde Horden usw. noch so flüssig wie das Wasser in den Schwimmbädern !
Daher abschließend zu dieser ganzen Thematik, sachliche und fundierte Kritik zu diesen Themen jederzeit sehr gerne, dann aber bitte bei allen Vereinen gleich und nicht nur bei Hoffenheim, Wolfsburg oder Leipzig sondern auch bei Vereinen wie Gladbach, Nürnberg, Essen usw. Das Argument die spielen gerade 2. oder 3. Liga zählt hier weil es euch um die GESAMTENTWICKLUNG GEHT.
Hierzu gehören halt auch die sogenannten "Traditionsvereine", nicht nur die Hopps, VWs, Verleiht Flügel Dosen, Aspirins usw.
Lg EFODAMUS
Lieber EFODAMUS,
ich glaube, jetzt hast Du Dich ein wenig verrannt.
Ich kann jetzt nicht auf alle deine Punkte eingehen, daher konzentriere ich mich auf die. - für mich - wesentlichen:
zu 1. Ich kann die von mir kritisierten Dinge nicht bei allen Vereinen kritisieren, weil die Mehrheit der Clubs schlicht und ergreifend nicht die Voraussetzungen für die Kritik erfüllen.
Wenn ich kritisiere, dass sich die Fußballlandschaft durch die Werks- und mäzengesteuerten Vereine für mich negativ entwickelt hat, dann kann ich "Traditionsvereine" nicht in diese Kritik mit einbeziehen. Einfach aus dem Grunde, dass sie eben keine Werks- oder mäzengesteuerten Vereine sind!
Außerdem kann man nicht die Zuschauerzahlen in den 80er oder 90er Jahren hier mit einbeziehen, da der damalige Zuschauerschwund vereinsübergreifend ein Problem war.
Nicht umsonst habe ich "im Vergleich mit anderen Stadien" geschrieben. damit ist natürlich der heutige Ist-Zustand gemeint.
Vor 200 Jahren gab es gar keine Zuschauer bei Fußballspielen. Weil es keinen Fußball gab.
zu 3. Die Aussage, dass Vereine wie Leipzig oder Hoffenheim teilweise mit ihren zur Verfügung stehenden Geldern besser umgehen, kann man mMn auch nicht so stehen lassen.
Alleine schon aus dem einfachen Grunde, dass andere Vereine diese Gelder gar nicht haben.
Und ob diese Vereine, wie z.B. auch Wolfsburg, aus ihren Mitteln bislang vergleichsweise mehr erreicht haben liegt dann wohl auch mehr im Sinne des Betrachters. Anhand der Platzierungen dieser Vereine habe ich da so meine Zweifel.
zu 5. Du kritisierst, dass bei der Thematik mit zweierlei Maß gemessen wird. Aber dasselbe machst Du gerade selber, indem Du nicht vergleichbare Voraussetzungen gleichstellst.
zu 7. Es ging um die Auslastung des Stadions. Wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, dann ist das Stadion nur zu 75% gefüllt.
Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt.
Auch das kann man nicht miteinander vergleichen!
13.11.2022 - 16:47 Uhr
Was die Mainzer heute gegen Frankfurt verballern, geht auch auf keine Kuhhaut. Wobei Trapp auch Top hält.
Trotzdem: Da muss schon mehr auf der Anzeigetafel stehen.
Trotzdem: Da muss schon mehr auf der Anzeigetafel stehen.
13.11.2022 - 16:58 Uhr
@Hexer Erst einmal Danke für die angenehme Diskussion, welche mit dir bei dieser komplexen Thematik möglich ist.
Ich habe mich nicht verrannt, sondern bin auf einige Punkte eingegangen welche du vorher angesprochen hast.
1. Das ist soweit korrekt, war von mir auch nicht angesprochen bzw. meine Aussagen gingen an diejenigen Leute welche generell Hoffenheim usw. kritisieren, dich habe ich damit gar nicht gemeint.
Allerdings würde es mich sehr interessieren was sich durch die sportliche Existenz von Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg oder Leverkusen für Leute wie dich als Fan negativ verändert hat !
Für mich hat sich z.B. gar nichts verändert, ich gehe weiterhin zu den Gladbachspielen, schaue mir das oftmals trostlose Gekicke unsere Helden an, ärgere mich wie in den 90ern über kläglich vergebene Chancen wie am Freitag wieder von Thuram, esse weiterhin meine Bratwurst.
Was sich wirklich für mich verändert hat ist, dass ich im Gegensatz zum Bökelberg näher am Spielfeld meinen Platz habe, dazu Dauerkarte. Ansonsten ist das Spiel selbst schneller geworden, der VAR samt Freistoßspray wurde vor Jahren eingeführt.
2. Das kann schon mit einbezogen oder verglichen werden, ist allerdings nicht gewollt da für diese Leute zu unangenehm !
Ob es vor 200 Jahren bereits Zuschauer gab weiß ich nicht, allerdings wurde damals bereits Fußball gespielt ! Der Fußball selbst existiert seit über 2000 Jahren ! Natürlich nicht der Fußball so wie wir ihn alle kennen.
3. Natürlich kann das so stehengelassen werden weil es den Tatsachen entspricht. Dass andere Vereine diese Gelder nicht haben ist nicht das Problem von Hoffenheim usw.
In jeder größeren Stadt gibt es einen wie Hopp mit viel Geld. Wenn Vereine wie Gladbach, wobei wir wegfallen, da Königs selbst ein Mäzen ist und seine Borussia ständig mit Gelder unterstützt, damals sogar mit vor der Insolvenz rettete, Köln, Frankfurt usw. kein Interesse daran haben sich so eine Person als Unterstützer ins Boot zu holen ist das deren Sache, deshalb ist es trotzdem das gute Recht von Hoffenheim wenn sie sich das zu Nutze machen.
Das ist richtig, Wolfsburg war und ist bis heute trotz der Witzmeisterschaft 2009 ein reiner Durchschnittsverein wie die Hertha. Ohne VW wäre er nur in der Tabelle sichtbar.
5. Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
7. Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden !
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Lg EFODAMUS
Ich habe mich nicht verrannt, sondern bin auf einige Punkte eingegangen welche du vorher angesprochen hast.
1. Das ist soweit korrekt, war von mir auch nicht angesprochen bzw. meine Aussagen gingen an diejenigen Leute welche generell Hoffenheim usw. kritisieren, dich habe ich damit gar nicht gemeint.
Allerdings würde es mich sehr interessieren was sich durch die sportliche Existenz von Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg oder Leverkusen für Leute wie dich als Fan negativ verändert hat !
Für mich hat sich z.B. gar nichts verändert, ich gehe weiterhin zu den Gladbachspielen, schaue mir das oftmals trostlose Gekicke unsere Helden an, ärgere mich wie in den 90ern über kläglich vergebene Chancen wie am Freitag wieder von Thuram, esse weiterhin meine Bratwurst.
Was sich wirklich für mich verändert hat ist, dass ich im Gegensatz zum Bökelberg näher am Spielfeld meinen Platz habe, dazu Dauerkarte. Ansonsten ist das Spiel selbst schneller geworden, der VAR samt Freistoßspray wurde vor Jahren eingeführt.
2. Das kann schon mit einbezogen oder verglichen werden, ist allerdings nicht gewollt da für diese Leute zu unangenehm !
Ob es vor 200 Jahren bereits Zuschauer gab weiß ich nicht, allerdings wurde damals bereits Fußball gespielt ! Der Fußball selbst existiert seit über 2000 Jahren ! Natürlich nicht der Fußball so wie wir ihn alle kennen.
3. Natürlich kann das so stehengelassen werden weil es den Tatsachen entspricht. Dass andere Vereine diese Gelder nicht haben ist nicht das Problem von Hoffenheim usw.
In jeder größeren Stadt gibt es einen wie Hopp mit viel Geld. Wenn Vereine wie Gladbach, wobei wir wegfallen, da Königs selbst ein Mäzen ist und seine Borussia ständig mit Gelder unterstützt, damals sogar mit vor der Insolvenz rettete, Köln, Frankfurt usw. kein Interesse daran haben sich so eine Person als Unterstützer ins Boot zu holen ist das deren Sache, deshalb ist es trotzdem das gute Recht von Hoffenheim wenn sie sich das zu Nutze machen.
Das ist richtig, Wolfsburg war und ist bis heute trotz der Witzmeisterschaft 2009 ein reiner Durchschnittsverein wie die Hertha. Ohne VW wäre er nur in der Tabelle sichtbar.
5. Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
7. Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden !
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Lg EFODAMUS
Dieser Beitrag wurde zuletzt von EFODAMUS am 13.11.2022 um 17:00 Uhr bearbeitet
13.11.2022 - 17:52 Uhr
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz
13.11.2022 - 17:55 Uhr
Zitat von Pumuckel65
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz

Nur gut für uns.
Union gehört da oben ja auch nicht wirklich hin.
Der Ryerson wird doch vielleicht ablösefrei!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
