Der Konkurrenzthread 2026/27
01.07.2021 - 21:41 Uhr
13.11.2022 - 18:01 Uhr
Zitat von Pumuckel65
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz

Da gehen auf den letzten Metern wie bei Köln wohl doch die Körner aus, Europa in noch härterem Rhythmus als sonst und intensive Spielweise sind aber auch wirklich herausfordernd, die werden heilfroh über die Pause sein.
Freiburg, Chapeau, alles im Flow und über die letzten Jahre verdient.
13.11.2022 - 18:10 Uhr
Zitat von Treze82
Da gehen auf den letzten Metern wie bei Köln wohl doch die Körner aus, Europa in noch härterem Rhythmus als sonst und intensive Spielweise sind aber auch wirklich herausfordernd, die werden heilfroh über die Pause sein.
Freiburg, Chapeau, alles im Flow und über die letzten Jahre verdient.
Zitat von Pumuckel65
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz
Union Berlin wird wohl zum 2. Mal innerhalb von wenigen Tagen in alle Einzelteile zerlegt --> Freiburg führt nach 21 Min. mit 3:0 und Union nur noch mit 10 Spielern auf dem Platz

Da gehen auf den letzten Metern wie bei Köln wohl doch die Körner aus, Europa in noch härterem Rhythmus als sonst und intensive Spielweise sind aber auch wirklich herausfordernd, die werden heilfroh über die Pause sein.
Freiburg, Chapeau, alles im Flow und über die letzten Jahre verdient.
Und da ist auch unser Matze wieder ganz der Alte. Da stimmt es von oben bis unten.
13.11.2022 - 18:53 Uhr
So, @EFODAMUS, jetzt habe ich etwas mehr Zeit und versuche mal etwas genauer auf Deine Punkte einzugehen:
Ich bin seit Mitte der 70er Fan der Borussia, wobei ich jetzt nicht weiß, ob diese paar Jahre im Gegensatz zu Dir einen Unterschied ausmachen können.
Jedenfalls hatte für mich die Bundesliga und deren Unterbau (damals ja noch die 2. Liga Süd und 2. Liga Nord) ein bestimmtes Bild, dass von den teilnehmenden Vereinen gekennzeichnet war. Abgesehen von der Borussia hatte ich weitere Sympathien zu verschiedenen Vereinen in den 2. Ligen und natürlich auch Antipathien (die waren allerdings in der Bundesliga verortet).
Diese Vereine haben sich in mein "romantisches" Bild des Fußballs eingebrannt; die Ligenbesetzung war ja auch viele Jahre sehr gleichbeibend; wer abstieg stieg oftmals gleich wieder auf und wer aufstieg auch wieder ab.
Es kam nur selten vor, dass "neue" Vereine den Weg ins Oberhaus fanden, z.B. Waldhof Mannheim, aber auch diese Clubs hatten einen gewissen Charme (z.B. jenes Waldhof mit Trainer Schlappi).
Irgendwie rundeten auch die weitgehend vergleichbaren Voraussetzungen der meisten Vereine, mal ausgenommen die Bayern (damals sehr große Antipathie!), dieses romantische Bild ab.
Eine Veränderung ergab sich dann erstmals mit Bayer Leverkusen, die quasi aus dem Nichts den Weg ins Oberhaus schafften und als damaliger Aufsteiger schon ganz anders wirtschaften konnte als viele Ligakonkurrenten.
Es war nicht der erste "Werksclub" im Oberhaus, aber Bayer Uerdingen wurde ja nie erwähnenswert unterstützt; aber mit Bayer Leverkusen erfuhr die Bundesliga die erste nachhaltige Veränderung - in meinen Augen.
Das war aber insgesamt noch harmlos.
Erst mit dem "Einstieg" von Vereinen wie Wolfsburg und insbesondere Hoffenheim oder RB Leipzig entstand für mich eine ganz andere Bundesliga. Vereine, die vorher nahezu völlig unbekannt waren oder in der Form gar nicht existierten waren plötzlich nicht nur Bestandteil der 1. Liga, nein, die Ambitionen waren direkt auch ganz hohe. Und dies wurde nicht durch harte sportliche Arbeit erreicht, sondern mit Geldern, die den Konkurrenten auf dem Weg zum Aufstieg nicht mal ansatzweise zur Verfügung standen.
Diese neuen Kräfteverhältnisse und vor allem deren Ursache fühlen sich für mich als "Fußballromantiker" einfach falsch an, obwohl natürlich alles seinen legalen Weg gegangen ist.
Wie gesagt: Es sind rein emotionale Gründe, weil rational gesehen hast Du natürlich Recht.
Vorausgesetzt, ich liege hier richtig, kann ich nur sagen, dass Du mit dieser Problematik natürlich Recht hast. Und ganz sicher bin ich niemand, der Handlungen oder Aktionen dieser Problemfans in irgendeiner Weise gutheißt.
Das mit tausenden Gästefans von den Traditionsclubs auch viele Chaoten mit ins Stadion kommen, die mit den wenigen Fans der "neuen Vereine" nicht dabei sind ist korrekt und keine Werbung für den Fußball.
Diese Problematik gehört aber woanders hin und mMn auch ganz anders angegangen.
Aber Spiele vor leeren Rängen zur Primetime sind eben auch keine Werbung für den Fußball.
Und wenn den anderen Vereinen diese Gelder nicht zur Verfügung stehen, dann geht auch die These, dass die "neuen Vereine" besser mit den Geldern umgehen, ins Leere.
Und es mag ja sein, dass es in jeder Stadt einen wie Hopp mit viel Geld gibt; das heißt aber noch lange nicht, dass alle diese Personen einen neu geschaffenen Verein aus welchen Gründen auch immer in das sportliche Oberhaus hieven und erst recht nicht, dass sowas gut wäre.
Es mag das Recht von Vereinen wie Hoffenheim sein, die Gunst der Stunde / die Gelder des Mäzens zu nutzen - mit sportlichem Wettkampf hat dies leider rein gar nichts zu tun. Und darum sollte es eigentlich gehen.
Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte.
Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da.
Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
Zitat von EFODAMUS
1. Allerdings würde es mich sehr interessieren was sich durch die sportliche Existenz von Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg oder Leverkusen für Leute wie dich als Fan negativ verändert hat !
Für mich hat sich z.B. gar nichts verändert, ich gehe weiterhin zu den Gladbachspielen, schaue mir das oftmals trostlose Gekicke unsere Helden an, ärgere mich wie in den 90ern über kläglich vergebene Chancen wie am Freitag wieder von Thuram, esse weiterhin meine Bratwurst...
Was sich für mich als Fan verändert, kann man rational gar nicht erklären; es spielt sich vielmehr auf einer reinen emotionalen Ebene ab. 1. Allerdings würde es mich sehr interessieren was sich durch die sportliche Existenz von Hoffenheim, Leipzig, Wolfsburg oder Leverkusen für Leute wie dich als Fan negativ verändert hat !
Für mich hat sich z.B. gar nichts verändert, ich gehe weiterhin zu den Gladbachspielen, schaue mir das oftmals trostlose Gekicke unsere Helden an, ärgere mich wie in den 90ern über kläglich vergebene Chancen wie am Freitag wieder von Thuram, esse weiterhin meine Bratwurst...
Ich bin seit Mitte der 70er Fan der Borussia, wobei ich jetzt nicht weiß, ob diese paar Jahre im Gegensatz zu Dir einen Unterschied ausmachen können.
Jedenfalls hatte für mich die Bundesliga und deren Unterbau (damals ja noch die 2. Liga Süd und 2. Liga Nord) ein bestimmtes Bild, dass von den teilnehmenden Vereinen gekennzeichnet war. Abgesehen von der Borussia hatte ich weitere Sympathien zu verschiedenen Vereinen in den 2. Ligen und natürlich auch Antipathien (die waren allerdings in der Bundesliga verortet).
Diese Vereine haben sich in mein "romantisches" Bild des Fußballs eingebrannt; die Ligenbesetzung war ja auch viele Jahre sehr gleichbeibend; wer abstieg stieg oftmals gleich wieder auf und wer aufstieg auch wieder ab.
Es kam nur selten vor, dass "neue" Vereine den Weg ins Oberhaus fanden, z.B. Waldhof Mannheim, aber auch diese Clubs hatten einen gewissen Charme (z.B. jenes Waldhof mit Trainer Schlappi).
Irgendwie rundeten auch die weitgehend vergleichbaren Voraussetzungen der meisten Vereine, mal ausgenommen die Bayern (damals sehr große Antipathie!), dieses romantische Bild ab.
Eine Veränderung ergab sich dann erstmals mit Bayer Leverkusen, die quasi aus dem Nichts den Weg ins Oberhaus schafften und als damaliger Aufsteiger schon ganz anders wirtschaften konnte als viele Ligakonkurrenten.
Es war nicht der erste "Werksclub" im Oberhaus, aber Bayer Uerdingen wurde ja nie erwähnenswert unterstützt; aber mit Bayer Leverkusen erfuhr die Bundesliga die erste nachhaltige Veränderung - in meinen Augen.
Das war aber insgesamt noch harmlos.
Erst mit dem "Einstieg" von Vereinen wie Wolfsburg und insbesondere Hoffenheim oder RB Leipzig entstand für mich eine ganz andere Bundesliga. Vereine, die vorher nahezu völlig unbekannt waren oder in der Form gar nicht existierten waren plötzlich nicht nur Bestandteil der 1. Liga, nein, die Ambitionen waren direkt auch ganz hohe. Und dies wurde nicht durch harte sportliche Arbeit erreicht, sondern mit Geldern, die den Konkurrenten auf dem Weg zum Aufstieg nicht mal ansatzweise zur Verfügung standen.
Diese neuen Kräfteverhältnisse und vor allem deren Ursache fühlen sich für mich als "Fußballromantiker" einfach falsch an, obwohl natürlich alles seinen legalen Weg gegangen ist.
Wie gesagt: Es sind rein emotionale Gründe, weil rational gesehen hast Du natürlich Recht.
Zitat von EFODAMUS
Das kann schon mit einbezogen oder verglichen werden, ist allerdings nicht gewollt da für diese Leute zu unangenehm!...
Hier bin ich mir nicht sicher, was genau Du jetzt meinst. Ich vermute aber mal, dass es darum geht, dass die Traditionsvereine mehr "Problemfans" haben als die, ich nenne sie jetzt mal "neuen Vereine". Das kann schon mit einbezogen oder verglichen werden, ist allerdings nicht gewollt da für diese Leute zu unangenehm!...
Vorausgesetzt, ich liege hier richtig, kann ich nur sagen, dass Du mit dieser Problematik natürlich Recht hast. Und ganz sicher bin ich niemand, der Handlungen oder Aktionen dieser Problemfans in irgendeiner Weise gutheißt.
Das mit tausenden Gästefans von den Traditionsclubs auch viele Chaoten mit ins Stadion kommen, die mit den wenigen Fans der "neuen Vereine" nicht dabei sind ist korrekt und keine Werbung für den Fußball.
Diese Problematik gehört aber woanders hin und mMn auch ganz anders angegangen.
Aber Spiele vor leeren Rängen zur Primetime sind eben auch keine Werbung für den Fußball.
Zitat von EFODAMUS
Natürlich kann das so stehengelassen werden weil es den Tatsachen entspricht. Dass andere Vereine diese Gelder nicht haben ist nicht das Problem von Hoffenheim usw.
In jeder größeren Stadt gibt es einen wie Hopp mit viel Geld. Wenn Vereine wie Gladbach, wobei wir wegfallen, da Königs selbst ein Mäzen ist und seine Borussia ständig mit Gelder unterstützt, damals sogar mit vor der Insolvenz rettete, Köln, Frankfurt usw. kein Interesse daran haben sich so eine Person als Unterstützer ins Boot zu holen ist das deren Sache, deshalb ist es trotzdem das gute Recht von Hoffenheim wenn sie sich das zu Nutze machen.
Das ist richtig, Wolfsburg war und ist bis heute trotz der Witzmeisterschaft 2009 ein reiner Durchschnittsverein wie die Hertha. Ohne VW wäre er nur in der Tabelle sichtbar.
Es ist aber das Problem der anderen Vereine. Natürlich kann das so stehengelassen werden weil es den Tatsachen entspricht. Dass andere Vereine diese Gelder nicht haben ist nicht das Problem von Hoffenheim usw.
In jeder größeren Stadt gibt es einen wie Hopp mit viel Geld. Wenn Vereine wie Gladbach, wobei wir wegfallen, da Königs selbst ein Mäzen ist und seine Borussia ständig mit Gelder unterstützt, damals sogar mit vor der Insolvenz rettete, Köln, Frankfurt usw. kein Interesse daran haben sich so eine Person als Unterstützer ins Boot zu holen ist das deren Sache, deshalb ist es trotzdem das gute Recht von Hoffenheim wenn sie sich das zu Nutze machen.
Das ist richtig, Wolfsburg war und ist bis heute trotz der Witzmeisterschaft 2009 ein reiner Durchschnittsverein wie die Hertha. Ohne VW wäre er nur in der Tabelle sichtbar.
Und wenn den anderen Vereinen diese Gelder nicht zur Verfügung stehen, dann geht auch die These, dass die "neuen Vereine" besser mit den Geldern umgehen, ins Leere.
Und es mag ja sein, dass es in jeder Stadt einen wie Hopp mit viel Geld gibt; das heißt aber noch lange nicht, dass alle diese Personen einen neu geschaffenen Verein aus welchen Gründen auch immer in das sportliche Oberhaus hieven und erst recht nicht, dass sowas gut wäre.
Es mag das Recht von Vereinen wie Hoffenheim sein, die Gunst der Stunde / die Gelder des Mäzens zu nutzen - mit sportlichem Wettkampf hat dies leider rein gar nichts zu tun. Und darum sollte es eigentlich gehen.
Zitat von EFODAMUS
Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Personen wie Hopp und möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich Aktionen wie die Plakataktionen gegen Hopp unerträglich finde. Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte.
Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Zitat von EFODAMUS
Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Hier geht es wohl um die Stadionauslastung. Hier bleibe ich meiner Aussage, dass wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, das Stadion immer noch zu 75% gefüllt ist - und insgesamt auch 40.000 Zuschauer da wären. Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da.
Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
13.11.2022 - 20:10 Uhr
Wenn man jetzt sieht wie Union durchgereicht wurde, dann schmerzt es doppelt, dass wir uns da zum Schluss haben abkochen lassen.
Wollen wir mal hoffen, dass unsere Jungs beim Start nach der WM da sind …
Wollen wir mal hoffen, dass unsere Jungs beim Start nach der WM da sind …
13.11.2022 - 20:37 Uhr
Erst Köln die jetzt durchgereicht werden nun Union und als nächstes wird Freiburg und Frankfurt noch Ihre Dellen bekommen .Die Performen alle weit über Ihren Möglichkeiten .
Lasst da pro Team mal 1 bis 2 Stamm Spieler über mehrere Spiele Fehlen ...dann brennt der Baum.
Ich bin gespannt was bei uns nach der WP los sein wird.... hoffentlich hat es langsam mal Klick gemacht das man jede Woche 100% geben muss .Egal ob der Gegner Bochum oder Dortmund heißt.
Lasst da pro Team mal 1 bis 2 Stamm Spieler über mehrere Spiele Fehlen ...dann brennt der Baum.
Ich bin gespannt was bei uns nach der WP los sein wird.... hoffentlich hat es langsam mal Klick gemacht das man jede Woche 100% geben muss .Egal ob der Gegner Bochum oder Dortmund heißt.
13.11.2022 - 21:20 Uhr
Zitat von Hexer
So, @EFODAMUS, jetzt habe ich etwas mehr Zeit und versuche mal etwas genauer auf Deine Punkte einzugehen:
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Personen wie Hopp und möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich Aktionen wie die Plakataktionen gegen Hopp unerträglich finde. Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte. Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Hier geht es wohl um die Stadionauslastung. Hier bleibe ich meiner Aussage, dass wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, das Stadion immer noch zu 75% gefüllt ist - und insgesamt auch 40.000 Zuschauer da wären. Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da. Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
So, @EFODAMUS, jetzt habe ich etwas mehr Zeit und versuche mal etwas genauer auf Deine Punkte einzugehen:
Zitat von EFODAMUS
Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Personen wie Hopp und möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich Aktionen wie die Plakataktionen gegen Hopp unerträglich finde. Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte. Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Zitat von EFODAMUS
Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Hier geht es wohl um die Stadionauslastung. Hier bleibe ich meiner Aussage, dass wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, das Stadion immer noch zu 75% gefüllt ist - und insgesamt auch 40.000 Zuschauer da wären. Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da. Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
1. Danke nochmals für deine ruhige sachliche Art diese Thematik einmal ausführlich zu beleuchten. Bei dir ist sofort ersichtlich, dass Jemand an dem PC sitzt dem es um den Fußball an sich geht, also um das Wesentliche !
2. Naja, Hopp hat zwar damals viel Geld zur Verfügung gestellt was allerdings zu über 80 % in die Infrastruktur gesteckt wurde, Stadionbau in Sinsheim, Trainingszentrum Zuzenhausen usw. Der Rest wurde an den damaligen Manager Schindelmeiser übergeben der damit halt gute Einkäufe tätigte !
Dann müsstest du auch ein Problem damit haben, dass Königs zu seiner Anfangszeit private Gelder zuschoss um die Liquidität zu sichern ! Da wäre es sehr interessant zu wissen ob das laut damaliger Satzung überhaupt rechtens war !
3. MMh, um sportlichen Erfolg erzielen zu können benötigt es Geld. Dazu bedarf es Leute die einem Virkus & Schippers selbiges zur Verfügung stellen. Hoffenheim entschied sich Mitte der 2000er für den Hahn (Hopp), während sich Borussia das Ei bzw. die Eier (Sponsoren) wählte, welche Hoffenheim übrigens ebenfalls besitzt, ganze 30 sogar, habe eben extra nachgeschaut und nachgezählt.
Leipzig hat dagegen nur 15 Sponsoren, plus Red Bull. Unsere Borussia hat insgesamt mehr Sponsoren als Hoffenheim & Leipzig zusammen ! Bei Wolfsburg & Leverkusen habe ich jetzt nicht nachgeschaut wie viele Sponsoren sie haben.
4. Sehr gerne. Leipzig holte damals, 2006, einen Orban aus Kaiserslautern für 2 Millionen €, Werner kostete 10 Millionen € ! Hoffenheim holte damals einen Demba Ba für 0 €, also ablösefrei, Carlos Eduardo für 7 Mio €, Obasi 5 Mio €.
Hoffenheim zahlte also für diese 3 Spieler 12 Mio € Ablöse, Leipzig für Orban 2 Mio € & Werner 10 Mio € Ablöse.
Lassen wir mal die 10 Mio € für Werner weg, 14 Mio € für die restlichen 4 Spieler hätte unsere Borussia damals ebenfalls investieren KÖNNEN, war aber nicht gewollt weil der südamerikanische & senegalesische Raum, warum auch immer, scheinbar kein Scoutinggebiet war !
Unsere Borussia gab in diesem Zeitpunkt 2006 bis 2007 für Spieler wie Bögelund, Helveg, Sonck, Kahe, Svensson, Insua, Thygesen, Gohouri (Gott hab ihn selig), David Degen, Heimeroth, Svärd, Baumjohann, Delura insgesamt 15,5 Mio € aus !
13 Spieler wechselten in dem Zeitraum mit Ablöse nach Gladbach, während Hoffenheim sich mit nur 2 begnügte, dafür 12 Mio € ausgab, dafür allerdings sportliche Qualität holte während unser damaliges Management bis auf Gohouri & Heimeroth, mit Abstrichen Helveg nur Kaderauffüller verpflichtete. !
Leute wie Ze Antonio usw. wurden auch geholt, waren sportlich top, keine Frage. Sie waren zum Glück ablösefrei.
5. Natürlich ist das vergleichbar, den Grund habe ich dir bereits mitgeteilt. Bei uns wird das stillschweigend hingenommen, bei Hoffenheim heißt es hier, die Hoppels bekommen zur Prime Time am Samstag Mittag um 15.30 Uhr ihr Stadion nicht voll !
Lg EFODAMUS
Dieser Beitrag wurde zuletzt von EFODAMUS am 13.11.2022 um 21:25 Uhr bearbeitet
14.11.2022 - 09:54 Uhr
Zitat von EFODAMUS
1. Danke nochmals für deine ruhige sachliche Art diese Thematik einmal ausführlich zu beleuchten. Bei dir ist sofort ersichtlich, dass Jemand an dem PC sitzt dem es um den Fußball an sich geht, also um das Wesentliche !
2. Naja, Hopp hat zwar damals viel Geld zur Verfügung gestellt was allerdings zu über 80 % in die Infrastruktur gesteckt wurde, Stadionbau in Sinsheim, Trainingszentrum Zuzenhausen usw. Der Rest wurde an den damaligen Manager Schindelmeiser übergeben der damit halt gute Einkäufe tätigte !
Dann müsstest du auch ein Problem damit haben, dass Königs zu seiner Anfangszeit private Gelder zuschoss um die Liquidität zu sichern ! Da wäre es sehr interessant zu wissen ob das laut damaliger Satzung überhaupt rechtens war !
3. MMh, um sportlichen Erfolg erzielen zu können benötigt es Geld. Dazu bedarf es Leute die einem Virkus & Schippers selbiges zur Verfügung stellen. Hoffenheim entschied sich Mitte der 2000er für den Hahn (Hopp), während sich Borussia das Ei bzw. die Eier (Sponsoren) wählte, welche Hoffenheim übrigens ebenfalls besitzt, ganze 30 sogar, habe eben extra nachgeschaut und nachgezählt.
Leipzig hat dagegen nur 15 Sponsoren, plus Red Bull.
Unsere Borussia hat insgesamt mehr Sponsoren als Hoffenheim & Leipzig zusammen ! Bei Wolfsburg & Leverkusen habe ich jetzt nicht nachgeschaut wie viele Sponsoren sie haben.
4. Sehr gerne. Leipzig holte damals, 2006, einen Orban aus Kaiserslautern für 2 Millionen €, Werner kostete 10 Millionen € ! Hoffenheim holte damals einen Demba Ba für 0 €, also ablösefrei, Carlos Eduardo für 7 Mio €, Obasi 5 Mio €.
Hoffenheim zahlte also für diese 3 Spieler 12 Mio € Ablöse, Leipzig für Orban 2 Mio € & Werner 10 Mio € Ablöse.
Lassen wir mal die 10 Mio € für Werner weg, 14 Mio € für die restlichen 4 Spieler hätte unsere Borussia damals ebenfalls investieren KÖNNEN, war aber nicht gewollt weil der südamerikanische & senegalesische Raum, warum auch immer, scheinbar kein Scoutinggebiet war !
Unsere Borussia gab in diesem Zeitpunkt 2006 bis 2007 für Spieler wie Bögelund, Helveg, Sonck, Kahe, Svensson, Insua, Thygesen, Gohouri (Gott hab ihn selig), David Degen, Heimeroth, Svärd, Baumjohann, Delura insgesamt 15,5 Mio € aus !
13 Spieler wechselten in dem Zeitraum mit Ablöse nach Gladbach, während Hoffenheim sich mit nur 2 begnügte, dafür 12 Mio € ausgab, dafür allerdings sportliche Qualität holte während unser damaliges Management bis auf Gohouri & Heimeroth, mit Abstrichen Helveg nur Kaderauffüller verpflichtete. !
Leute wie Ze Antonio usw. wurden auch geholt, waren sportlich top, keine Frage. Sie waren zum Glück ablösefrei.
5. Natürlich ist das vergleichbar, den Grund habe ich dir bereits mitgeteilt. Bei uns wird das stillschweigend hingenommen, bei Hoffenheim heißt es hier, die Hoppels bekommen zur Prime Time am Samstag Mittag um 15.30 Uhr ihr Stadion nicht voll !
Lg EFODAMUS
Zitat von Hexer
So, @EFODAMUS, jetzt habe ich etwas mehr Zeit und versuche mal etwas genauer auf Deine Punkte einzugehen:
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Personen wie Hopp und möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich Aktionen wie die Plakataktionen gegen Hopp unerträglich finde. Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte. Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Hier geht es wohl um die Stadionauslastung. Hier bleibe ich meiner Aussage, dass wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, das Stadion immer noch zu 75% gefüllt ist - und insgesamt auch 40.000 Zuschauer da wären. Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da. Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
So, @EFODAMUS, jetzt habe ich etwas mehr Zeit und versuche mal etwas genauer auf Deine Punkte einzugehen:
Zitat von EFODAMUS
Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Nein. Ich kritisiere die Leute welche mit zweierlei Maß messen. Ich habe bis heute kein Problem mit den Hopps, VWs, Aspirins oder Verleiht Flügel Dosen, weil ich mich auf das Wesentliche auf dem Platz beschränke, so wie ich das seit meinem Fanbeginn 1984 mache !
Wenn die Verantwortlichen von Borussia seit den 80er Jahren viel Gelder für Spieler ausgeben welche nicht die entsprechende Qualität haben, während Hoffenheim oder Leipzig dieselben oder gar niedrigere Summen für Spieler ausgeben die mehr Qualität besitzen ist das nun mal ein besseres Management dieser Vereine ! Sie deswegen zu kritisieren ist albern !
Ich habe auch keinerlei Probleme mit Personen wie Hopp und möchte hier ausdrücklich betonen, dass ich Aktionen wie die Plakataktionen gegen Hopp unerträglich finde. Ich habe aber Probleme mit den Auswirkungen auf den sportlichen Wettbewerb, die diese Personen/Konzerne mit ihren Engagements erwirken.
Sportlicher Erfolg sollte sich erarbeitet und nicht erkauft werden . Und wenn er sich erkauft wird, dann sollten die finanziellen Mittel hierfür sportlich verdient worden sein.
Im Übrigen wüsste ich gerne, wie Du darauf kommst, dass RB Leipzig dieselben oder gar geringere Summen für ihren sportlichen Aufstieg ausgegeben hat als die Borussia oder wo Hoffenheim mit derselben These eine höhere Qualität "erworben" hätte. Bei beiden Vereinen sagt die nackte Realität etwas anderes aus!
Zitat von EFODAMUS
Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Das ist insofern vergleichbar weil es bei dem einen Verein stillschweigend zur Kenntnis genommen wird, Gladbach, während bei Hoffenheim hämische Kommentare abgelassen werden ! Zwinkernd
Entweder nehme ich dies bei ALLEN Vereinen stillschweigend zur Kenntnis wenn die Heimspiele nur halbvoll stattfinden oder ich gäbe bei allen Vereinen hämische Kommentare ab wenn nur 60 % das Stadion ausgelastet ist !
Hier geht es wohl um die Stadionauslastung. Hier bleibe ich meiner Aussage, dass wenn im Borussiapark 14.000 Plätze leer bleiben, das Stadion immer noch zu 75% gefüllt ist - und insgesamt auch 40.000 Zuschauer da wären. Fehlen in Hoffenheim nur 12.000 Zuschauer, dann ist das Stadion nichtmal zu 60% gefüllt - und es sind auch nur 18.000 da. Also weiterhin: Kann man nicht vergleichen.
1. Danke nochmals für deine ruhige sachliche Art diese Thematik einmal ausführlich zu beleuchten. Bei dir ist sofort ersichtlich, dass Jemand an dem PC sitzt dem es um den Fußball an sich geht, also um das Wesentliche !
2. Naja, Hopp hat zwar damals viel Geld zur Verfügung gestellt was allerdings zu über 80 % in die Infrastruktur gesteckt wurde, Stadionbau in Sinsheim, Trainingszentrum Zuzenhausen usw. Der Rest wurde an den damaligen Manager Schindelmeiser übergeben der damit halt gute Einkäufe tätigte !
Dann müsstest du auch ein Problem damit haben, dass Königs zu seiner Anfangszeit private Gelder zuschoss um die Liquidität zu sichern ! Da wäre es sehr interessant zu wissen ob das laut damaliger Satzung überhaupt rechtens war !
3. MMh, um sportlichen Erfolg erzielen zu können benötigt es Geld. Dazu bedarf es Leute die einem Virkus & Schippers selbiges zur Verfügung stellen. Hoffenheim entschied sich Mitte der 2000er für den Hahn (Hopp), während sich Borussia das Ei bzw. die Eier (Sponsoren) wählte, welche Hoffenheim übrigens ebenfalls besitzt, ganze 30 sogar, habe eben extra nachgeschaut und nachgezählt.
Leipzig hat dagegen nur 15 Sponsoren, plus Red Bull. Unsere Borussia hat insgesamt mehr Sponsoren als Hoffenheim & Leipzig zusammen ! Bei Wolfsburg & Leverkusen habe ich jetzt nicht nachgeschaut wie viele Sponsoren sie haben.
4. Sehr gerne. Leipzig holte damals, 2006, einen Orban aus Kaiserslautern für 2 Millionen €, Werner kostete 10 Millionen € ! Hoffenheim holte damals einen Demba Ba für 0 €, also ablösefrei, Carlos Eduardo für 7 Mio €, Obasi 5 Mio €.
Hoffenheim zahlte also für diese 3 Spieler 12 Mio € Ablöse, Leipzig für Orban 2 Mio € & Werner 10 Mio € Ablöse.
Lassen wir mal die 10 Mio € für Werner weg, 14 Mio € für die restlichen 4 Spieler hätte unsere Borussia damals ebenfalls investieren KÖNNEN, war aber nicht gewollt weil der südamerikanische & senegalesische Raum, warum auch immer, scheinbar kein Scoutinggebiet war !
Unsere Borussia gab in diesem Zeitpunkt 2006 bis 2007 für Spieler wie Bögelund, Helveg, Sonck, Kahe, Svensson, Insua, Thygesen, Gohouri (Gott hab ihn selig), David Degen, Heimeroth, Svärd, Baumjohann, Delura insgesamt 15,5 Mio € aus !
13 Spieler wechselten in dem Zeitraum mit Ablöse nach Gladbach, während Hoffenheim sich mit nur 2 begnügte, dafür 12 Mio € ausgab, dafür allerdings sportliche Qualität holte während unser damaliges Management bis auf Gohouri & Heimeroth, mit Abstrichen Helveg nur Kaderauffüller verpflichtete. !
Leute wie Ze Antonio usw. wurden auch geholt, waren sportlich top, keine Frage. Sie waren zum Glück ablösefrei.
5. Natürlich ist das vergleichbar, den Grund habe ich dir bereits mitgeteilt. Bei uns wird das stillschweigend hingenommen, bei Hoffenheim heißt es hier, die Hoppels bekommen zur Prime Time am Samstag Mittag um 15.30 Uhr ihr Stadion nicht voll !
Lg EFODAMUS
Sehr interessante Beiträge von euch. Da blickt man mit seinen Gedanken über den Tellerrand hinaus.
Eins muss man wirklich festhalten, was diese Clubs die externe Geldgeber hatten in den wenigen Jahren gemacht haben spricht schon vorne enorm sportlichen Kompetenz.
Wie wird ein bisschen Angst und Bange 15 Jahre denke.
Wie wird sich der Fußball und speziell für die Traditionsvereine verändern? Werden diese Vereine mithalten können? Mit mithalten, meine ich auch mal europäisch spielen.
14.11.2022 - 11:04 Uhr
Hoffenheim & RBL lassen sich überhaupt nicht miteinander vergleichen!
Ich habe die Entwicklung von Hoffenheim hautnah mitverfolgt, da ganz in der Nähe wohnhaft gewesen und auch beruflich mit dem großen Softwarehaus verbandelt. Zu Regionalliga Zeiten (mit einem gewissen Herrn Flick als Trainer (!) ) oftmals im kleinen Stadion gewesen.
Hopp hat Hoffenheim ein Anschubdarlehen gewährt, nicht mehr und nicht weniger.
Dieses Geld wurde, im Gegensatz zu vielen anderen "Traditionsclubs" mehr als sinnvoll investiert.
Natürlich kann man darüber streiten, ob es Wettbewerbsverzerrung ist wenn man in Liga 2 einen Kaderwert hat der auch locker in Liga 1 mithalten könnte.
Aber Geld alleine richtet es halt nicht (Gruß nach Berlin).
Da wurde fachlich sehr, sehr viel richtig gemacht.
Mit Rangnick jemand geholt der da richtige Strukturen geschaffen hat - binnen kürzester Zeit.
Nein, nicht alleine mit Geld!
Diesen Wettberwerbsvorteil konnten ja viele "Traditionsclubs" nie nutzen, da dort die immer gleichen Fehler gemacht wurden. Da saßen Leute an den Stellschrauben die wenig/keine Ahnung von der Materie hatten und oftmals nur aufgrund ihrer spielerischen Verdienste installiert wurden. Oder man traf eben grundlegend falsche Entscheidungen.
Lange Rede, kuzer Sinn: Schaut man sich die Transfererlöse von Hoffenheim in diesen Zeiten mal an, wird man schnell feststellen dass da richtig (!) gut gewirtschaftet wurde.
Natürlich wird dieser Verein niemals so viele Menschen anziehen wie bspw. Bayern, Schalke, der BVB oder unsere Borussia. Dafür ist
a. zu viel direkte Konkurrenz in unmittelbarer Umgebung (Waldhof Mannheim, Sandhausen, KSC, ((Stuttgart)) tec.
b. alles für "Romantiker" zu uninteressant, vllt. auch steril
c. die Region in Sachen Fanaufkommen auch schon zu "abgegrast" (siehe Punkt 1).
Nicht jeder mag diese Art wie der Verein nach oben geführt wurde. Absolut legitim. Gehe ich ein Stück weit ja auch mit. Ein fußballerischer Hexenkessel wird die Bude in Sinsheim auch nie werden.
Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass man wirtschaftlich solide gearbeitet hat. Ja, mit Darlehen von Hopp. Aber der macht(e) das nicht einfach so.
Die Kohle ist nicht verbrannt oder in dubiosen Nebenkanälen versandet, wie bei vielen anderen Projekten, sondern wurde großteils bereits zurückgezahlt. Der Verein bzw. die Verantwortlichen machen da eine solide Arbeit.
Mit der dortigen Jugendakademie wurden Weichen für die Zukunft gestellt, viele Menschen haben einen Arbeitsplatz gefunden. Aus der Jugend kommen regelmäßig gute Spieler nach oben.
Da wird mit Sinn und Verstand gearbeitet!
Und das sollte man bei aller Kritik (die ich in Teilen auch verstehen kann) nie vergessen!
Ich habe die Entwicklung von Hoffenheim hautnah mitverfolgt, da ganz in der Nähe wohnhaft gewesen und auch beruflich mit dem großen Softwarehaus verbandelt. Zu Regionalliga Zeiten (mit einem gewissen Herrn Flick als Trainer (!) ) oftmals im kleinen Stadion gewesen.
Hopp hat Hoffenheim ein Anschubdarlehen gewährt, nicht mehr und nicht weniger.
Dieses Geld wurde, im Gegensatz zu vielen anderen "Traditionsclubs" mehr als sinnvoll investiert.
Natürlich kann man darüber streiten, ob es Wettbewerbsverzerrung ist wenn man in Liga 2 einen Kaderwert hat der auch locker in Liga 1 mithalten könnte.
Aber Geld alleine richtet es halt nicht (Gruß nach Berlin).
Da wurde fachlich sehr, sehr viel richtig gemacht.
Mit Rangnick jemand geholt der da richtige Strukturen geschaffen hat - binnen kürzester Zeit.
Nein, nicht alleine mit Geld!
Diesen Wettberwerbsvorteil konnten ja viele "Traditionsclubs" nie nutzen, da dort die immer gleichen Fehler gemacht wurden. Da saßen Leute an den Stellschrauben die wenig/keine Ahnung von der Materie hatten und oftmals nur aufgrund ihrer spielerischen Verdienste installiert wurden. Oder man traf eben grundlegend falsche Entscheidungen.
Lange Rede, kuzer Sinn: Schaut man sich die Transfererlöse von Hoffenheim in diesen Zeiten mal an, wird man schnell feststellen dass da richtig (!) gut gewirtschaftet wurde.
Natürlich wird dieser Verein niemals so viele Menschen anziehen wie bspw. Bayern, Schalke, der BVB oder unsere Borussia. Dafür ist
a. zu viel direkte Konkurrenz in unmittelbarer Umgebung (Waldhof Mannheim, Sandhausen, KSC, ((Stuttgart)) tec.
b. alles für "Romantiker" zu uninteressant, vllt. auch steril
c. die Region in Sachen Fanaufkommen auch schon zu "abgegrast" (siehe Punkt 1).
Nicht jeder mag diese Art wie der Verein nach oben geführt wurde. Absolut legitim. Gehe ich ein Stück weit ja auch mit. Ein fußballerischer Hexenkessel wird die Bude in Sinsheim auch nie werden.
Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass man wirtschaftlich solide gearbeitet hat. Ja, mit Darlehen von Hopp. Aber der macht(e) das nicht einfach so.
Die Kohle ist nicht verbrannt oder in dubiosen Nebenkanälen versandet, wie bei vielen anderen Projekten, sondern wurde großteils bereits zurückgezahlt. Der Verein bzw. die Verantwortlichen machen da eine solide Arbeit.
Mit der dortigen Jugendakademie wurden Weichen für die Zukunft gestellt, viele Menschen haben einen Arbeitsplatz gefunden. Aus der Jugend kommen regelmäßig gute Spieler nach oben.
Da wird mit Sinn und Verstand gearbeitet!
Und das sollte man bei aller Kritik (die ich in Teilen auch verstehen kann) nie vergessen!
14.11.2022 - 11:20 Uhr
Hopp soll bis heute über 350 Millionen Euro investiert haben. Da finde ich die Bezeichnung "Anschubdarlehen" etwas verniedlichend. Der Verein war schon vor seinem Aufstieg in Liga 1 mit einem Kader und Neuzugängen gesegnet, die sich in diesem Ausmaß kein "normal" finanzierter Verein hätte leisten können.
Auch das Stadion hat Hopp finanziert (mal eben 60 Mio).
Ob die Zahlen die SAP als Hauptsponsor zahlt in einem Verhältnis zu den Zuschauerzahlen etc. stehen kann jeder für sich selbst ausmachen.
Ja, es wurden gute Transfers getätigt und teils hohe Gewinne eingefahren. Alles aber mit wenig Risiko (ähnlich wie bei Wob und RB). Wenn der Transfer nicht einschlägt, gleicht ein Konzern oder ein Mäzen halt finanziell wieder aus.
Ich bin mir sicher das Hoffenheim sich nicht lange in Liga 1 halten würde, wären sie von Hopp und SAP unabhängig - und vermissen würde sie auch kaum jemand.
RBL ist dann natürlich noch ne Nummer schlimmer. Ein Verein der als primäres Ziel hat, Marketing für einen Energy Drink zu generieren. Bäääähhhh
14.11.2022 - 11:42 Uhr
Zitat von Fohlen79
Hopp soll bis heute über 350 Millionen Euro investiert haben. Da finde ich die Bezeichnung "Anschubdarlehen" etwas verniedlichend. Der Verein war schon vor seinem Aufstieg in Liga 1 mit einem Kader und Neuzugängen gesegnet, die sich in diesem Ausmaß kein "normal" finanzierter Verein hätte leisten können.
Auch das Stadion hat Hopp finanziert (mal eben 60 Mio).
Ob die Zahlen die SAP als Hauptsponsor zahlt in einem Verhältnis zu den Zuschauerzahlen etc. stehen kann jeder für sich selbst ausmachen.
Ja, es wurden gute Transfers getätigt und teils hohe Gewinne eingefahren. Alles aber mit wenig Risiko (ähnlich wie bei Wob und RB). Wenn der Transfer nicht einschlägt, gleicht ein Konzern oder ein Mäzen halt finanziell wieder aus.
Ich bin mir sicher das Hoffenheim sich nicht lange in Liga 1 halten würde, wären sie von Hopp und SAP unabhängig - und vermissen würde sie auch kaum jemand.
RBL ist dann natürlich noch ne Nummer schlimmer. Ein Verein der als primäres Ziel hat, Marketing für einen Energy Drink zu generieren. Bäääähhhh
Hopp soll bis heute über 350 Millionen Euro investiert haben. Da finde ich die Bezeichnung "Anschubdarlehen" etwas verniedlichend. Der Verein war schon vor seinem Aufstieg in Liga 1 mit einem Kader und Neuzugängen gesegnet, die sich in diesem Ausmaß kein "normal" finanzierter Verein hätte leisten können.
Auch das Stadion hat Hopp finanziert (mal eben 60 Mio).
Ob die Zahlen die SAP als Hauptsponsor zahlt in einem Verhältnis zu den Zuschauerzahlen etc. stehen kann jeder für sich selbst ausmachen.
Ja, es wurden gute Transfers getätigt und teils hohe Gewinne eingefahren. Alles aber mit wenig Risiko (ähnlich wie bei Wob und RB). Wenn der Transfer nicht einschlägt, gleicht ein Konzern oder ein Mäzen halt finanziell wieder aus.
Ich bin mir sicher das Hoffenheim sich nicht lange in Liga 1 halten würde, wären sie von Hopp und SAP unabhängig - und vermissen würde sie auch kaum jemand.
RBL ist dann natürlich noch ne Nummer schlimmer. Ein Verein der als primäres Ziel hat, Marketing für einen Energy Drink zu generieren. Bäääähhhh

Ich empfehle gerne mal folgenden Artikel:
https://www.eurosport.de/fussball/bundesliga/2019-2020/tsg-hoffenheim-dietmar-hopp-ist-mehr-als-nur-ein-mazen_sto7688956/story.shtml
Und unabhängig der Zuschauerzahlen die nicht mit Schalke oder anderen mithalten können darf man doch auch gerne mal andere "Traditionsvereine" zum Vergleich nehmen. Mainz, Augsburg oder auch etwas tiefer D98 etc.
Ziehen die denn mehr Zuschauer ? Schau mal gerne die Auslastung unseres Gästeblocks bei Spielen. Wer schafft es denn den zu füllen ? Stuttgart? Freiburg? Nö.
Oder auch das mal hier zur Aussage sie würden verschwinden ohne Hopps Mio:
Zitat von usernick
Von der deutschen Fußball-Meisterschaft, die vor zehn Jahren mal möglich schien, hat sich die TSG inzwischen so weit entfernt wie Dietmar Hopp von einer Mitgliedschaft bei Borussia Dortmund. Dafür sind die Kraichgauer Meister im Ein- und Verkauf. Satte 110,5 Millionen Euro nahmen die Hoffenheimer in diesem Sommer ein. Allein 44 Millionen Euro überwies Newcastle United für Joelinton nach Nordbaden – Hoffenheims neuer Rekordverkauf.
Die weiteren Beträge klingen deshalb wie Trinkgeld. Zum Beispiel die 32 Millionen, die Leverkusen für Kerem Demirbay an die TSG überwies, oder jene 25,5 Millionen, die Borussia Dortmund für Nico Schulz ausgab. Gar nur neun Millionen legte erneut Leverkusen für Nadiem Amiri hin.
Von der deutschen Fußball-Meisterschaft, die vor zehn Jahren mal möglich schien, hat sich die TSG inzwischen so weit entfernt wie Dietmar Hopp von einer Mitgliedschaft bei Borussia Dortmund. Dafür sind die Kraichgauer Meister im Ein- und Verkauf. Satte 110,5 Millionen Euro nahmen die Hoffenheimer in diesem Sommer ein. Allein 44 Millionen Euro überwies Newcastle United für Joelinton nach Nordbaden – Hoffenheims neuer Rekordverkauf.
Die weiteren Beträge klingen deshalb wie Trinkgeld. Zum Beispiel die 32 Millionen, die Leverkusen für Kerem Demirbay an die TSG überwies, oder jene 25,5 Millionen, die Borussia Dortmund für Nico Schulz ausgab. Gar nur neun Millionen legte erneut Leverkusen für Nadiem Amiri hin.
Von so Zahlen können wir doch nur träumen
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