Der Konkurrenzthread 2026/27
01.07.2021 - 21:41 Uhr
23.04.2023 - 08:42 Uhr
Da dieses Forum von einigen gerne mit dem Literarischen Quartett verwechselt wird, weise ich vorab darauf hin, dass folgende Aussagen lediglich meine Sicht der Dinge darstellen.
Dortmund ist gar nichts zu gönnen. Der Klub sollte in den Niederungen der Bedeutungslosigkeit rumdümpeln oder komplett verschwinden.
Vordergründig ist meine Antipathie sicherlich auch mit den regelmäßig auftretenden Wechseln von Borussia nach Dortmund verbunden. Im Kern geht es jedoch um gänzlich andere Thematiken.
1.) Dortmund kauft die gesamte Liga kaputt. Sicherlich ist mir klar, dass größere Klubs gerne bei kleineren wildern, doch Dortmund ist mittlerweile nachweislich für das immer größer werdende Gefälle der gesamten Bundesliga hauptverantwortlich.
Spielt ein Team eine gute Saison, kann man davon ausgehen, dass Dortmund dies "zur Kenntnis nimmt". Richtig glorreich wird es, wenn man dann den weiteren Weg vieler Spieler und Trainer beim "Arbeiterklub" verfolgt. Hallo Hazard, Modeste und Co.
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
2.) Dortmund tut alles, sich als "Klassenkämpfer" gegen die "arroganten und reichen Bayern" zu stilisieren, während man faktisch einfach nur der FC Bayern in schlecht ist.
Doppelmoral an allen Ecken und Enden, die sicherlich auch vielen Dortmunder Anhängern nicht gefällt. Während der FC Bayern in der letzten Dekade stark performte, bis der gute Salihamidzic kam, sah Dortmund national und international keine Sonne, trotz hochpreisiger Kader.
3.) Während viele Anhänger ähnliche Kritik üben, benehmen sich andere völlig abseits jeglichen Anstands. Da werden Steine und Flaschen auf Kinder im RB-Trikot geworfen oder in anderen Stadien Aufkleber hinterlassen, unter die man Rasierklingen klebt, damit der arme Reinigungsdienst dann auch noch verletzt wird, wenn er die Aufkleber entfernt.
Dortmunds Basis besteht nunmal aus "Arbeitern". Leider scheint einigen jedoch der wirtschaftliche Vorsprung als Legitimation zum seitlichen Treten zu gereichen. Andere wiederum sehen den Konzern RB oder den FC Bayern als "reiches" Feindbild, obwohl man selbst den Kaviar von Watzke sponsort. Wieder andere lehnen sich gegen den Stadion-Sponsor auf, weil man ja seine Tradition verteidigen will ABER GLEICHZEITIG die Millionen von Versicherungskonzernen gerne auf dem Konto sieht.
Bigotterie allerorten.
All diese Punkte haben nichts mit Neid zu tun, denn keinen Erfolg der Borussia würde ich gutheißen, der die angesprochenen Punkte voraussetzt.
Dortmund als künstlich erschaffene "Konkurrenz" zum FC Bayern kann weg. Mir persönlich ist es wesentlich lieber, wenn der typische Münchner "BWL-Justus" 30 Meisterschaften am Stück feiert, als dass der Dortmunder "Arbeiter" auch nur eine Meisterschaft des "Arbeiterklubs" bejubelt.
Tldr: Der FC Bayern weiß um seine Rolle als "Bösewicht" und nimmt sie an. Dortmund ist ein heuchlerisches Image-Konstrukt.
Dortmund ist gar nichts zu gönnen. Der Klub sollte in den Niederungen der Bedeutungslosigkeit rumdümpeln oder komplett verschwinden.
Vordergründig ist meine Antipathie sicherlich auch mit den regelmäßig auftretenden Wechseln von Borussia nach Dortmund verbunden. Im Kern geht es jedoch um gänzlich andere Thematiken.
1.) Dortmund kauft die gesamte Liga kaputt. Sicherlich ist mir klar, dass größere Klubs gerne bei kleineren wildern, doch Dortmund ist mittlerweile nachweislich für das immer größer werdende Gefälle der gesamten Bundesliga hauptverantwortlich.
Spielt ein Team eine gute Saison, kann man davon ausgehen, dass Dortmund dies "zur Kenntnis nimmt". Richtig glorreich wird es, wenn man dann den weiteren Weg vieler Spieler und Trainer beim "Arbeiterklub" verfolgt. Hallo Hazard, Modeste und Co.
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
2.) Dortmund tut alles, sich als "Klassenkämpfer" gegen die "arroganten und reichen Bayern" zu stilisieren, während man faktisch einfach nur der FC Bayern in schlecht ist.
Doppelmoral an allen Ecken und Enden, die sicherlich auch vielen Dortmunder Anhängern nicht gefällt. Während der FC Bayern in der letzten Dekade stark performte, bis der gute Salihamidzic kam, sah Dortmund national und international keine Sonne, trotz hochpreisiger Kader.
3.) Während viele Anhänger ähnliche Kritik üben, benehmen sich andere völlig abseits jeglichen Anstands. Da werden Steine und Flaschen auf Kinder im RB-Trikot geworfen oder in anderen Stadien Aufkleber hinterlassen, unter die man Rasierklingen klebt, damit der arme Reinigungsdienst dann auch noch verletzt wird, wenn er die Aufkleber entfernt.
Dortmunds Basis besteht nunmal aus "Arbeitern". Leider scheint einigen jedoch der wirtschaftliche Vorsprung als Legitimation zum seitlichen Treten zu gereichen. Andere wiederum sehen den Konzern RB oder den FC Bayern als "reiches" Feindbild, obwohl man selbst den Kaviar von Watzke sponsort. Wieder andere lehnen sich gegen den Stadion-Sponsor auf, weil man ja seine Tradition verteidigen will ABER GLEICHZEITIG die Millionen von Versicherungskonzernen gerne auf dem Konto sieht.
Bigotterie allerorten.
All diese Punkte haben nichts mit Neid zu tun, denn keinen Erfolg der Borussia würde ich gutheißen, der die angesprochenen Punkte voraussetzt.
Dortmund als künstlich erschaffene "Konkurrenz" zum FC Bayern kann weg. Mir persönlich ist es wesentlich lieber, wenn der typische Münchner "BWL-Justus" 30 Meisterschaften am Stück feiert, als dass der Dortmunder "Arbeiter" auch nur eine Meisterschaft des "Arbeiterklubs" bejubelt.
Tldr: Der FC Bayern weiß um seine Rolle als "Bösewicht" und nimmt sie an. Dortmund ist ein heuchlerisches Image-Konstrukt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CrackEgg am 23.04.2023 um 08:48 Uhr bearbeitet
23.04.2023 - 09:42 Uhr
komische Diskussion. Wer wen scheiße findet, sollte wohl jedem selbst überlassen bleiben
23.04.2023 - 09:51 Uhr
Ich habe viel mehr das Gefühl, dass diese Bundesligasaison dermaßen "schlecht" ist, dass ich gar keinen Deutschen Meister gekürt sehen möchte. Die Bayern zerlegen sich mit merkwürdigen Entscheidungen praktisch selbst, die Dortmunder können mit einem guten Lauf und einigen Wacklern irgendwie gerade so mithalten. Wackler: Revierderby, Auswärtsspiel in München, Unentschieden in Stuttgart, verlieren bei uns, usw.
Keine Mannschaft in der Liga ist dermaßen stabil und souverän, dass es sich so anfühlt, dass eine Mannschaft mit einem wahnsinnigen Lauf am Ende verdient oben stehen könnte. Es geht viel mehr darum welche Mannschaft es nicht verkackt, bzw. bis zum Saisonende weniger Punkte liegen lässt.
Dortmund: VfL Bochum(A), VfL Wolfsburg(H), Borussia(H), FC Augsburg(A), Mainz 05(H)
FC Bayern: Hertha(H), Werder Bremen(A), FC Schalke(H), RB Leipzig(H), Köln(A)
Auch wenn die Bayern noch RB vor der Brust haben, wirkt das auf mich so, dass die Dortmunder mehr potenzielle Stolpersteine haben. Das wird gegen die Bochumer wieder ein Derby sein, Augsburg und Mainz sind nun auch nicht leicht zu bespielen, insbesondere weil letztere absolut einen Lauf hat. Die Bayern sollten unter normalen Voraussetzungen mindestens vier Siege einfahren. Hertha, Schalke und Köln sind alle absolut schlagbar. In Bremen kann man auch etwas mitnehmen, und RB wird wahrscheinlich die härteste Prüfung sein.
Wie gesagt, spannend finde ich es nicht. Nach dieser Saison habe ich nicht das Gefühl, dass die beste Mannschaft Deutscher Meister wird, sondern die weniger schlechte.
Keine Mannschaft in der Liga ist dermaßen stabil und souverän, dass es sich so anfühlt, dass eine Mannschaft mit einem wahnsinnigen Lauf am Ende verdient oben stehen könnte. Es geht viel mehr darum welche Mannschaft es nicht verkackt, bzw. bis zum Saisonende weniger Punkte liegen lässt.
Dortmund: VfL Bochum(A), VfL Wolfsburg(H), Borussia(H), FC Augsburg(A), Mainz 05(H)
FC Bayern: Hertha(H), Werder Bremen(A), FC Schalke(H), RB Leipzig(H), Köln(A)
Auch wenn die Bayern noch RB vor der Brust haben, wirkt das auf mich so, dass die Dortmunder mehr potenzielle Stolpersteine haben. Das wird gegen die Bochumer wieder ein Derby sein, Augsburg und Mainz sind nun auch nicht leicht zu bespielen, insbesondere weil letztere absolut einen Lauf hat. Die Bayern sollten unter normalen Voraussetzungen mindestens vier Siege einfahren. Hertha, Schalke und Köln sind alle absolut schlagbar. In Bremen kann man auch etwas mitnehmen, und RB wird wahrscheinlich die härteste Prüfung sein.
Wie gesagt, spannend finde ich es nicht. Nach dieser Saison habe ich nicht das Gefühl, dass die beste Mannschaft Deutscher Meister wird, sondern die weniger schlechte.
23.04.2023 - 09:52 Uhr
Zitat von CrackEgg
Da dieses Forum von einigen gerne mit dem Literarischen Quartett verwechselt wird, weise ich vorab darauf hin, dass folgende Aussagen lediglich meine Sicht der Dinge darstellen.
Dortmund ist gar nichts zu gönnen. Der Klub sollte in den Niederungen der Bedeutungslosigkeit rumdümpeln oder komplett verschwinden.
Vordergründig ist meine Antipathie sicherlich auch mit den regelmäßig auftretenden Wechseln von Borussia nach Dortmund verbunden. Im Kern geht es jedoch um gänzlich andere Thematiken.
1.) Dortmund kauft die gesamte Liga kaputt. Sicherlich ist mir klar, dass größere Klubs gerne bei kleineren wildern, doch Dortmund ist mittlerweile nachweislich für das immer größer werdende Gefälle der gesamten Bundesliga hauptverantwortlich.
Spielt ein Team eine gute Saison, kann man davon ausgehen, dass Dortmund dies "zur Kenntnis nimmt". Richtig glorreich wird es, wenn man dann den weiteren Weg vieler Spieler und Trainer beim "Arbeiterklub" verfolgt. Hallo Hazard, Modeste und Co.
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
2.) Dortmund tut alles, sich als "Klassenkämpfer" gegen die "arroganten und reichen Bayern" zu stilisieren, während man faktisch einfach nur der FC Bayern in schlecht ist.
Doppelmoral an allen Ecken und Enden, die sicherlich auch vielen Dortmunder Anhängern nicht gefällt. Während der FC Bayern in der letzten Dekade stark performte, bis der gute Salihamidzic kam, sah Dortmund national und international keine Sonne, trotz hochpreisiger Kader.
3.) Während viele Anhänger ähnliche Kritik üben, benehmen sich andere völlig abseits jeglichen Anstands. Da werden Steine und Flaschen auf Kinder im RB-Trikot geworfen oder in anderen Stadien Aufkleber hinterlassen, unter die man Rasierklingen klebt, damit der arme Reinigungsdienst dann auch noch verletzt wird, wenn er die Aufkleber entfernt.
Dortmunds Basis besteht nunmal aus "Arbeitern". Leider scheint einigen jedoch der wirtschaftliche Vorsprung als Legitimation zum seitlichen Treten zu gereichen. Andere wiederum sehen den Konzern RB oder den FC Bayern als "reiches" Feindbild, obwohl man selbst den Kaviar von Watzke sponsort. Wieder andere lehnen sich gegen den Stadion-Sponsor auf, weil man ja seine Tradition verteidigen will ABER GLEICHZEITIG die Millionen von Versicherungskonzernen gerne auf dem Konto sieht.
Bigotterie allerorten.
All diese Punkte haben nichts mit Neid zu tun, denn keinen Erfolg der Borussia würde ich gutheißen, der die angesprochenen Punkte voraussetzt.
Dortmund als künstlich erschaffene "Konkurrenz" zum FC Bayern kann weg. Mir persönlich ist es wesentlich lieber, wenn der typische Münchner "BWL-Justus" 30 Meisterschaften am Stück feiert, als dass der Dortmunder "Arbeiter" auch nur eine Meisterschaft des "Arbeiterklubs" bejubelt.
Tldr: Der FC Bayern weiß um seine Rolle als "Bösewicht" und nimmt sie an. Dortmund ist ein heuchlerisches Image-Konstrukt.
Da dieses Forum von einigen gerne mit dem Literarischen Quartett verwechselt wird, weise ich vorab darauf hin, dass folgende Aussagen lediglich meine Sicht der Dinge darstellen.
Dortmund ist gar nichts zu gönnen. Der Klub sollte in den Niederungen der Bedeutungslosigkeit rumdümpeln oder komplett verschwinden.
Vordergründig ist meine Antipathie sicherlich auch mit den regelmäßig auftretenden Wechseln von Borussia nach Dortmund verbunden. Im Kern geht es jedoch um gänzlich andere Thematiken.
1.) Dortmund kauft die gesamte Liga kaputt. Sicherlich ist mir klar, dass größere Klubs gerne bei kleineren wildern, doch Dortmund ist mittlerweile nachweislich für das immer größer werdende Gefälle der gesamten Bundesliga hauptverantwortlich.
Spielt ein Team eine gute Saison, kann man davon ausgehen, dass Dortmund dies "zur Kenntnis nimmt". Richtig glorreich wird es, wenn man dann den weiteren Weg vieler Spieler und Trainer beim "Arbeiterklub" verfolgt. Hallo Hazard, Modeste und Co.
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
2.) Dortmund tut alles, sich als "Klassenkämpfer" gegen die "arroganten und reichen Bayern" zu stilisieren, während man faktisch einfach nur der FC Bayern in schlecht ist.
Doppelmoral an allen Ecken und Enden, die sicherlich auch vielen Dortmunder Anhängern nicht gefällt. Während der FC Bayern in der letzten Dekade stark performte, bis der gute Salihamidzic kam, sah Dortmund national und international keine Sonne, trotz hochpreisiger Kader.
3.) Während viele Anhänger ähnliche Kritik üben, benehmen sich andere völlig abseits jeglichen Anstands. Da werden Steine und Flaschen auf Kinder im RB-Trikot geworfen oder in anderen Stadien Aufkleber hinterlassen, unter die man Rasierklingen klebt, damit der arme Reinigungsdienst dann auch noch verletzt wird, wenn er die Aufkleber entfernt.
Dortmunds Basis besteht nunmal aus "Arbeitern". Leider scheint einigen jedoch der wirtschaftliche Vorsprung als Legitimation zum seitlichen Treten zu gereichen. Andere wiederum sehen den Konzern RB oder den FC Bayern als "reiches" Feindbild, obwohl man selbst den Kaviar von Watzke sponsort. Wieder andere lehnen sich gegen den Stadion-Sponsor auf, weil man ja seine Tradition verteidigen will ABER GLEICHZEITIG die Millionen von Versicherungskonzernen gerne auf dem Konto sieht.
Bigotterie allerorten.
All diese Punkte haben nichts mit Neid zu tun, denn keinen Erfolg der Borussia würde ich gutheißen, der die angesprochenen Punkte voraussetzt.
Dortmund als künstlich erschaffene "Konkurrenz" zum FC Bayern kann weg. Mir persönlich ist es wesentlich lieber, wenn der typische Münchner "BWL-Justus" 30 Meisterschaften am Stück feiert, als dass der Dortmunder "Arbeiter" auch nur eine Meisterschaft des "Arbeiterklubs" bejubelt.
Tldr: Der FC Bayern weiß um seine Rolle als "Bösewicht" und nimmt sie an. Dortmund ist ein heuchlerisches Image-Konstrukt.
Hallo Crack-egg,
Du betonst vorab, daß Deine folgenden Aussagen lediglich Deine Sicht der Dinge darstellen, da manche das Forum gerne mit dem literarischen Quartett verwechselten.
Geht es über eine Erklärung, wie Jemand ein Wort verwendet noch individueller, um darauf hinzuweisen, daß etwas nur die eigene Sicht der Dinge darstellen soll?
Das ist doch alles nur eine Frage der Argumentation und des persönlichen Stils.
23.04.2023 - 09:53 Uhr
Zitat von Falcon77
komische Diskussion. Wer wen scheiße findet, sollte wohl jedem selbst überlassen bleiben
komische Diskussion. Wer wen scheiße findet, sollte wohl jedem selbst überlassen bleiben
Alles kacke, deine Emma.
Im Prinzip jeden kacke finden - immer verbunden mit einer guten Portion Grundhass. Schon echauffiert es sich sehr leicht. 4 Espressi hinterher und die Zündschnur steckt schon im Böller.
Dortmund finde ich auch richtig - geht. Ich brauch erstmal Kaffee.
Moin!
23.04.2023 - 09:59 Uhr
Zitat von MissBarnaby
Geht es über eine Erklärung, wie Jemand ein Wort verwendet noch individueller, um darauf hinzuweisen, daß etwas nur die eigene Sicht der Dinge darstellen soll?
Das ist doch alles nur eine Frage der Argumentation und des persönlichen Stils.
Geht es über eine Erklärung, wie Jemand ein Wort verwendet noch individueller, um darauf hinzuweisen, daß etwas nur die eigene Sicht der Dinge darstellen soll?
Das ist doch alles nur eine Frage der Argumentation und des persönlichen Stils.
Ich verstehe das nicht, sorry.
23.04.2023 - 10:00 Uhr
Wenn man Tuchel in der PK hört, könnte man meinen er spricht von meiner Borussia, er spricht davon, dass ein bestimmter „Stiefel“ runter gespielt wird und entweder es reicht oder halt nicht.
Auch ihm fehlt in manchen Situationen dass mal ein Ball über die Tribüne fliegt oder ein Foul gezogen wird bevor es im und am eigenen 16er brennt, dass sind die Dinge die mich bei meiner Borussia seit Jahren immer wieder zur Weißglut bringen.
Man läuft oft sehenden Auges ins „Verderben“, anstatt mal seine eigene Vorgehensweise über Bord zu schmeißen, weil sie in diesem Zeitpunkt einfach fehl am Platz ist und alle im Stadion es sehen, nur unser
Team anscheinend nicht.
Bei Bayern sieht es auf alle Fälle der Trainer, das erhoffe ich mir bei uns auch, habe aber ehrlicher Weise etwas bedenken ob es so ist.
Auch ihm fehlt in manchen Situationen dass mal ein Ball über die Tribüne fliegt oder ein Foul gezogen wird bevor es im und am eigenen 16er brennt, dass sind die Dinge die mich bei meiner Borussia seit Jahren immer wieder zur Weißglut bringen.
Man läuft oft sehenden Auges ins „Verderben“, anstatt mal seine eigene Vorgehensweise über Bord zu schmeißen, weil sie in diesem Zeitpunkt einfach fehl am Platz ist und alle im Stadion es sehen, nur unser
Team anscheinend nicht.
Bei Bayern sieht es auf alle Fälle der Trainer, das erhoffe ich mir bei uns auch, habe aber ehrlicher Weise etwas bedenken ob es so ist.
23.04.2023 - 10:08 Uhr
Zitat von CrackEgg
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
Die Kirsche auf der Torte sind dann Aussagen wie "sollen sich die anderen Klubs halt mehr anstrengen". Typisches Gerede von "neidischen Unterperformern", das mich auch gesamtgesellschaftlich anekelt. Wie im übrigen auch die Analogie von armen, Flaschen sammelnden Menschen, die "gegen Ausländer schimpfen".
Der Satz mit mehr anstrengen kam von Hoeneß. Nicht Dortmund
23.04.2023 - 10:11 Uhr
Zitat von CrackEgg
Ich verstehe das nicht, sorry.
Zitat von MissBarnaby
Geht es über eine Erklärung, wie Jemand ein Wort verwendet noch individueller, um darauf hinzuweisen, daß etwas nur die eigene Sicht der Dinge darstellen soll?
Das ist doch alles nur eine Frage der Argumentation und des persönlichen Stils.
Geht es über eine Erklärung, wie Jemand ein Wort verwendet noch individueller, um darauf hinzuweisen, daß etwas nur die eigene Sicht der Dinge darstellen soll?
Das ist doch alles nur eine Frage der Argumentation und des persönlichen Stils.
Ich verstehe das nicht, sorry.
Ich hatte den Eindruck, Du meinst mich und meinen vorangegangenen Beitrag mit den Leuten, die das Forum mit einem literarischen Quartett verwechseln.
23.04.2023 - 10:33 Uhr
Zitat von BMGK1900
Nö, sorry… Lüdenscheid ist so ziemlich der letzte ‚Verein‘, dem ich eine Meisterschaft gönne (Schalke mal außen vor)… Diesem Großko*** Club mit seinen teils extrem arroganten / asozialen Anhängern gönn ich das null.. Und wenn es die Pillen oder RB macht, ist mir wurscht aber nicht dieser gelb schwarze Haufen…
Aber vielleicht schaffen wir es ja noch, der Lüdenscheid Truppe den Titel zu vermiesen..Es wäre mir eine GROẞE Ehre und würde in meinen Augen die ganze Saison retten..!!
Zitat von FohlenForist
Dortmund gnadenlos effektiv. Aber gerade Malen ist ein krasser Spieler. Da sieht man, was Selbstvertrauen mit Spielern macht. Sollten Sie Meister werden, nachdem Sie den besten Stürmer der Welt verloren haben, wäre das schon aller ehrenwert.
Aber Bayern ist auch ne Katastrophe dieses Jahr. Bevor RB das Double holt und man von einem modernen Fußballmärchen Schwafelt, lieber die Bienen.
Dortmund gnadenlos effektiv. Aber gerade Malen ist ein krasser Spieler. Da sieht man, was Selbstvertrauen mit Spielern macht. Sollten Sie Meister werden, nachdem Sie den besten Stürmer der Welt verloren haben, wäre das schon aller ehrenwert.
Aber Bayern ist auch ne Katastrophe dieses Jahr. Bevor RB das Double holt und man von einem modernen Fußballmärchen Schwafelt, lieber die Bienen.
Nö, sorry… Lüdenscheid ist so ziemlich der letzte ‚Verein‘, dem ich eine Meisterschaft gönne (Schalke mal außen vor)… Diesem Großko*** Club mit seinen teils extrem arroganten / asozialen Anhängern gönn ich das null.. Und wenn es die Pillen oder RB macht, ist mir wurscht aber nicht dieser gelb schwarze Haufen…
Aber vielleicht schaffen wir es ja noch, der Lüdenscheid Truppe den Titel zu vermiesen..Es wäre mir eine GROẞE Ehre und würde in meinen Augen die ganze Saison retten..!!
Puhhh deinen Beitrag, könnte man nach der Verfassung, auch auf dich beziehen und ist kein deut besser, als das was du über viele Dortmund Fans denkst. Den Post habe ich mal alarmiert und ich bin schockiert, dass dieser sogar 3 Bewertungen bekommen hat.
Unfassbar was aus unserer Gesellschaft mittlerweile geworden ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herzmensch am 23.04.2023 um 10:49 Uhr bearbeitet
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