Die Kurve
19.05.2011 - 15:11 Uhr
Zitat von HROyal:
Es wäre wesentlich transparenter und gerechter wenn die Strafen prozentuall auf die Etats der Vereine angepasst werden würde.
Dann Zünden wir jetzt nur noch bei der II. Strafen sind immer totaler Schnulli, wenn sie nicht an die Wurzel des Problems gehen. Die Gelder müssten verpflichtend dafür eingesetzt werden um Sicherheit zu schaffen oder Präventive Projekte zu fördern. Geld weg zunehmen bei einem Problem egal welcher Art macht die Sache immer schwieriger als besser.
Es wäre wesentlich transparenter und gerechter wenn die Strafen prozentuall auf die Etats der Vereine angepasst werden würde.
Dann Zünden wir jetzt nur noch bei der II. Strafen sind immer totaler Schnulli, wenn sie nicht an die Wurzel des Problems gehen. Die Gelder müssten verpflichtend dafür eingesetzt werden um Sicherheit zu schaffen oder Präventive Projekte zu fördern. Geld weg zunehmen bei einem Problem egal welcher Art macht die Sache immer schwieriger als besser.
Zitat von ms0211:
Zitat von Tobster:
Zitat von ms0211:
Zitat von HROyal:
Es wäre wesentlich transparenter und gerechter wenn die Strafen prozentuall auf die Etats der Vereine angepasst werden würde.
Mein Reden.
Es muss einfach jeder nach seinen finanziellen Möglichkeiten betraft werden.
Die Logik stimmt nicht. Ich darf meinen Nachbarn auch nicht versuchen umzubringen, weil ich etwas reicher bin als er/sie
Das wiederum verstehe ich nun nicht.
Und anderen Menschen eine fehlende Logik andichten zu wollen, finde ich auch nicht schön.
Von "fehlender Logik" hat hier aber keiner gesprochen. ;-) Grundsätzlich lässt sich zu diesem Thema anmerken, dass in der ordentlichen Gerichtsbarkeit die Einkommensverhältnisse der Delinquenten bei der Festlegung des Strafmaßes durchaus eine Rolle spielen. Ob man das zukünftig auch in der Sportgerichtsbarkeit so handhaben sollte, ist sicherlich eine Überlegung wert. Solange das aber nicht so ist, sind solche Diskussion müßig. Abgesehen davon ist es ein Teppenwitz, dass ausgerechnet der Verurteilte (in dem Fall wir) über das Strafmaß klagt. Wenn uns (Verein, Spieler, Fans, "Fans") diese Sanktionen nicht gefallen, sollten wir alle unser Wirken so ausrichten, dass sich kein Sportgericht mehr mit uns befassen muss.
Zitat von Tobster:
Zitat von ms0211:
Zitat von HROyal:
Es wäre wesentlich transparenter und gerechter wenn die Strafen prozentuall auf die Etats der Vereine angepasst werden würde.
Mein Reden.
Es muss einfach jeder nach seinen finanziellen Möglichkeiten betraft werden.
Die Logik stimmt nicht. Ich darf meinen Nachbarn auch nicht versuchen umzubringen, weil ich etwas reicher bin als er/sie
Das wiederum verstehe ich nun nicht.
Und anderen Menschen eine fehlende Logik andichten zu wollen, finde ich auch nicht schön.
Von "fehlender Logik" hat hier aber keiner gesprochen. ;-) Grundsätzlich lässt sich zu diesem Thema anmerken, dass in der ordentlichen Gerichtsbarkeit die Einkommensverhältnisse der Delinquenten bei der Festlegung des Strafmaßes durchaus eine Rolle spielen. Ob man das zukünftig auch in der Sportgerichtsbarkeit so handhaben sollte, ist sicherlich eine Überlegung wert. Solange das aber nicht so ist, sind solche Diskussion müßig. Abgesehen davon ist es ein Teppenwitz, dass ausgerechnet der Verurteilte (in dem Fall wir) über das Strafmaß klagt. Wenn uns (Verein, Spieler, Fans, "Fans") diese Sanktionen nicht gefallen, sollten wir alle unser Wirken so ausrichten, dass sich kein Sportgericht mehr mit uns befassen muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von E-Technik am 02.12.2011 um 00:53 Uhr bearbeitet
Der „Maßnahmenkatalog“ vom Verein als auch die geforderte Strafe vom DFB-Kontrollausschuss waren alternativlos - da darf keine zwei Meinungen geben. Verein als auch DFB blieb nichts mehr anderes übrig. In erster Linie sehe ich die getroffenen Maßnahmen nicht als Verbesserung der Situation an, sondern eher als „Zeichen“ des Vereins, rigoros klar zu machen, dass das Vertrauen gegenüber der Fanszene endgültig aufgebraucht ist. Gleichzeitig wird man auch sicherlich darauf spekulieren, dass die eigens getroffenen Maßnahmen für das ausstehende Urteil von und beim DFB Wirkung zeigen und die Strafe geringer als erwartet ausfällt.
Letztlich haben die zahlreichen geführten und auch immer geforderten Dialoge mit der Szene nichts gebracht, sind ohne Wirkung geblieben und mit dieser radikalen Maßnahme die Süd zu schließen, wurde von Vereinsseite auch endlich und vor allem deutlich klar gemacht wer „am längeren Hebel“ sitzt. Die Schuldfrage stellt sich deshalb auch garnicht. Schuld hat die Fanszene - ganz alleine! Nicht der Verein „sperrt“ jetzt seine Fans sondern man hat sich selber „ausgesperrt“. Die Selbstregulierung in der Szene als auch auf der Südtribüne waren und sind eine „Farce“, der Verein wurde belogen, hintergangen und mit „Füßen getreten“ - dafür bekommt man nun die logische und richtige „Quittung“.
Das die Fanszene sich letztlich selber so zerstört hat, ist sehr zu bedauern, besonders wenn man daran denkt über welche Qualität als als auch Quantität sie eigentlich verfügt. Bedingt durch die regelmäßigen und nie aufhörenden Fehltritte in der Vergangenheit, war dies aber abzusehen. Was die HTT generell angeht, war man von Anfang damit überfordert sich selber und den enormen Zuwachs seit letzter Saison zu regulieren. Hier muss sich aber nicht nur die Szene dafür verantworten sondern auch der Verein der in meinen Augen fahrlässig gehandelt hat denn die Bedenken um dieses „Projekt“ waren von Vereinsseite von Anfang an gegeben.
Fakt ist aber auch das wir eine HTT brauchen – zwar nicht unter den gegebenen Umständen aber mit zeitlichen Abstand sollte dieser Versuch von beiden Seiten wieder unternommen werden. (Stichwort Nordtribüne). Bis dahin muss sich aber einiges ändern und Stand Jetzt, ist das zu bezweifeln. Wichtig ist es jetzt Reaktion zu zeigen und damit ist nicht wie in den vergangenen Jahren die eigene Selbstdarstellung und Selbstverherrlichung gemeint die grundsätzlich immer vor dem Verein standen. Das muss man nach dieser Reaktion des Vereins in der Szene einfach erkennen. Es muss weiter gehen und das positiv!
Bewusst sollte einigen deshalb endlich werden, dass sie nicht nur das Vertrauen und die Unterstützung des Vereins verloren haben, sondern auch das der Fans, egal ob auf der Süd, im restlichen Stadion oder auch vorm TV und man einfach keinen Bock mehr auf sie hat. Da ist nur noch Abneigung, große Wut und teils auch der blanke Hass – ob es einige dabei interessiert oder auch nicht, steht auf einen anderen „Blatt“.
Um so wichtiger das man mit der Rückkehr in 27 wieder eine Chance bekommt und diese kann fordergründig nur dazu dienen um sich jetzt endlich zu „säubern“. Jetzt gilt es sich von den Leuten zu trennen für die der Verein bei einem Stadionbesuch nur die „zweite Geige spielt“ und wieder einen Block zu schaffen dessen Hauptaugenmerk dem Sportlichen auf dem Platz gilt, dem stimmgewaltigen Support und der 90 Minuten bedingslos hinter seiner Mannschaft steht.
Wichtig ist nicht wie beschissen der Gegner ist, ob ich ihn mag oder nicht. Wichtig ist nicht welche Fanszene die größeren „Eier“ hat, ob es im Gästeblock brennt oder ob die Gegner Pauli oder Cottbus heißen – wichtig ist nur Hansa, der Klassenerhalt und genau das sollte sich jeder nochmal verinnerlichen der sich egal in welchen Stadion der Welt zum Verein Hansa Rostock bekennt , diesen unterstützt und die „Kogge“ im Herzen trägt! Wer das nicht kann oder will der soll sich von unserem Verein fernhalten und sein kümmerliches Verhalten und Wesen woanders zur Schau tragen!
Letztlich haben die zahlreichen geführten und auch immer geforderten Dialoge mit der Szene nichts gebracht, sind ohne Wirkung geblieben und mit dieser radikalen Maßnahme die Süd zu schließen, wurde von Vereinsseite auch endlich und vor allem deutlich klar gemacht wer „am längeren Hebel“ sitzt. Die Schuldfrage stellt sich deshalb auch garnicht. Schuld hat die Fanszene - ganz alleine! Nicht der Verein „sperrt“ jetzt seine Fans sondern man hat sich selber „ausgesperrt“. Die Selbstregulierung in der Szene als auch auf der Südtribüne waren und sind eine „Farce“, der Verein wurde belogen, hintergangen und mit „Füßen getreten“ - dafür bekommt man nun die logische und richtige „Quittung“.
Das die Fanszene sich letztlich selber so zerstört hat, ist sehr zu bedauern, besonders wenn man daran denkt über welche Qualität als als auch Quantität sie eigentlich verfügt. Bedingt durch die regelmäßigen und nie aufhörenden Fehltritte in der Vergangenheit, war dies aber abzusehen. Was die HTT generell angeht, war man von Anfang damit überfordert sich selber und den enormen Zuwachs seit letzter Saison zu regulieren. Hier muss sich aber nicht nur die Szene dafür verantworten sondern auch der Verein der in meinen Augen fahrlässig gehandelt hat denn die Bedenken um dieses „Projekt“ waren von Vereinsseite von Anfang an gegeben.
Fakt ist aber auch das wir eine HTT brauchen – zwar nicht unter den gegebenen Umständen aber mit zeitlichen Abstand sollte dieser Versuch von beiden Seiten wieder unternommen werden. (Stichwort Nordtribüne). Bis dahin muss sich aber einiges ändern und Stand Jetzt, ist das zu bezweifeln. Wichtig ist es jetzt Reaktion zu zeigen und damit ist nicht wie in den vergangenen Jahren die eigene Selbstdarstellung und Selbstverherrlichung gemeint die grundsätzlich immer vor dem Verein standen. Das muss man nach dieser Reaktion des Vereins in der Szene einfach erkennen. Es muss weiter gehen und das positiv!
Bewusst sollte einigen deshalb endlich werden, dass sie nicht nur das Vertrauen und die Unterstützung des Vereins verloren haben, sondern auch das der Fans, egal ob auf der Süd, im restlichen Stadion oder auch vorm TV und man einfach keinen Bock mehr auf sie hat. Da ist nur noch Abneigung, große Wut und teils auch der blanke Hass – ob es einige dabei interessiert oder auch nicht, steht auf einen anderen „Blatt“.
Um so wichtiger das man mit der Rückkehr in 27 wieder eine Chance bekommt und diese kann fordergründig nur dazu dienen um sich jetzt endlich zu „säubern“. Jetzt gilt es sich von den Leuten zu trennen für die der Verein bei einem Stadionbesuch nur die „zweite Geige spielt“ und wieder einen Block zu schaffen dessen Hauptaugenmerk dem Sportlichen auf dem Platz gilt, dem stimmgewaltigen Support und der 90 Minuten bedingslos hinter seiner Mannschaft steht.
Wichtig ist nicht wie beschissen der Gegner ist, ob ich ihn mag oder nicht. Wichtig ist nicht welche Fanszene die größeren „Eier“ hat, ob es im Gästeblock brennt oder ob die Gegner Pauli oder Cottbus heißen – wichtig ist nur Hansa, der Klassenerhalt und genau das sollte sich jeder nochmal verinnerlichen der sich egal in welchen Stadion der Welt zum Verein Hansa Rostock bekennt , diesen unterstützt und die „Kogge“ im Herzen trägt! Wer das nicht kann oder will der soll sich von unserem Verein fernhalten und sein kümmerliches Verhalten und Wesen woanders zur Schau tragen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kogge86 am 02.12.2011 um 03:16 Uhr bearbeitet
Wir leben leider in einer Zeit des dümmlich weltfremden Aktionismus. Wenn zuviel Regen fällt, werden der Klimaschutz hochgefahren und Windräder gebaut, wenn ein paar Dönerverkäufer draufgehen, wird der Kampf gegen die Nazigesellschaft hochgefahren und wenn ein paar Rakten fliegen, werden Geisterspiele verhängt. Ursachen und Hintergründe sind nicht wichtig.
Laut und hart gegen irgendwas sein, DAS IST WICHTIG!
Der DFB ist da auch nur ein Hamster auf dem Rad im Opportunismuskäfig Deutschland.
Leider bleibt nun alles am Verein hängen, die Strafen und die ganze Sozialarbeit. Schaffen kann er das nicht, denn eigentlich hat er andere Probleme und dafür zu sorgen, dass es sportlich und finanziell gut läuft. Was für Sorgen hat eigentlich der DFB?
@Lapdog. Zu scharfzüngig? :cool
Laut und hart gegen irgendwas sein, DAS IST WICHTIG!
Der DFB ist da auch nur ein Hamster auf dem Rad im Opportunismuskäfig Deutschland.
Leider bleibt nun alles am Verein hängen, die Strafen und die ganze Sozialarbeit. Schaffen kann er das nicht, denn eigentlich hat er andere Probleme und dafür zu sorgen, dass es sportlich und finanziell gut läuft. Was für Sorgen hat eigentlich der DFB?
@Lapdog. Zu scharfzüngig? :cool
Zitat von Walle:
Wir leben leider in einer Zeit des dümmlich weltfremden Aktionismus. Wenn zuviel Regen fällt, werden der Klimaschutz hochgefahren und Windräder gebaut, wenn ein paar Dönerverkäufer draufgehen, wird der Kampf gegen die Nazigesellschaft hochgefahren und wenn ein paar Rakten fliegen, werden Geisterspiele verhängt. Ursachen und Hintergründe sind nicht wichtig.
Laut und hart gegen irgendwas sein, DAS IST WICHTIG!
Der DFB ist da auch nur ein Hamster auf dem Rad im Opportunismuskäfig Deutschland.
Leider bleibt nun alles am Verein hängen, die Strafen und die ganze Sozialarbeit. Schaffen kann er das nicht, denn eigentlich hat er andere Probleme und dafür zu sorgen, dass es sportlich und finanziell gut läuft. Was für Sorgen hat eigentlich der DFB?
@Lapdog. Zu scharfzüngig? :cool
dümmlich, weltfremder aktionismus?
wie kann man deine aussagen den bewerten?
den klimawandel als gepushtes problem bezeichen, zumal windräder auch der rohstoffknappheit netgegen wirken sollen, den kampf gegen eine "nazigesellschaft" (schlimm das nach der menschenunwürdigen geschichte überhaupt noch braunen abschaum gibt!) als übertreiben hinstellen ist dann bitte was? ich finde auch weltfremd und dumm!
was bleibt den am verein hängen? nur sie strafe... ob zu hoch oder nicht kann man schwer sagen, da schon zu oft etwas zu dummes passiert ist was mit hansa zu tun hat... aber was hat der verein den gegen diese deppen von der südtribüne unternommen? nach der verletzung des eigens aufgestellten kodex ist was passiert? strafen? irgendwelches handeln? nööö... es wurde einfach nur öffentlich nach hilfe geschrien!
Wir leben leider in einer Zeit des dümmlich weltfremden Aktionismus. Wenn zuviel Regen fällt, werden der Klimaschutz hochgefahren und Windräder gebaut, wenn ein paar Dönerverkäufer draufgehen, wird der Kampf gegen die Nazigesellschaft hochgefahren und wenn ein paar Rakten fliegen, werden Geisterspiele verhängt. Ursachen und Hintergründe sind nicht wichtig.
Laut und hart gegen irgendwas sein, DAS IST WICHTIG!
Der DFB ist da auch nur ein Hamster auf dem Rad im Opportunismuskäfig Deutschland.
Leider bleibt nun alles am Verein hängen, die Strafen und die ganze Sozialarbeit. Schaffen kann er das nicht, denn eigentlich hat er andere Probleme und dafür zu sorgen, dass es sportlich und finanziell gut läuft. Was für Sorgen hat eigentlich der DFB?
@Lapdog. Zu scharfzüngig? :cool
dümmlich, weltfremder aktionismus?
wie kann man deine aussagen den bewerten?
den klimawandel als gepushtes problem bezeichen, zumal windräder auch der rohstoffknappheit netgegen wirken sollen, den kampf gegen eine "nazigesellschaft" (schlimm das nach der menschenunwürdigen geschichte überhaupt noch braunen abschaum gibt!) als übertreiben hinstellen ist dann bitte was? ich finde auch weltfremd und dumm!
was bleibt den am verein hängen? nur sie strafe... ob zu hoch oder nicht kann man schwer sagen, da schon zu oft etwas zu dummes passiert ist was mit hansa zu tun hat... aber was hat der verein den gegen diese deppen von der südtribüne unternommen? nach der verletzung des eigens aufgestellten kodex ist was passiert? strafen? irgendwelches handeln? nööö... es wurde einfach nur öffentlich nach hilfe geschrien!
Oh, da kennt jemand die komplette Begründung.
Da versucht der Verein, als dessen Fan man sich bezeichnet, die aktuell größt mögliche Bedrohung abzuwenden und wird dafür promt kritisiert.
Hansa hat nichts mehr zu verlieren. Damit kann man es auch wagen, auf Konfrontation zu gehen und den Instanzenweg zu beschreiten.
Lieber Schreiberling (ich werde wieder persönlich), bewirb dich bitte um das Mandat bei Hansa, vielleicht kannst du uns besser verteidigen. Das meine ich durchaus ernst.
Da versucht der Verein, als dessen Fan man sich bezeichnet, die aktuell größt mögliche Bedrohung abzuwenden und wird dafür promt kritisiert.
Hansa hat nichts mehr zu verlieren. Damit kann man es auch wagen, auf Konfrontation zu gehen und den Instanzenweg zu beschreiten.
Lieber Schreiberling (ich werde wieder persönlich), bewirb dich bitte um das Mandat bei Hansa, vielleicht kannst du uns besser verteidigen. Das meine ich durchaus ernst.
Gewalttätiges Verhalten. dFB distanziert sich. dFB lässt Hansa im Stich. dFB schadet Hansa in extremem Ausmaß. dFB diskriminiert Friedfertige. dFB im ungewollten Schulterschluss mit Gewalttätern. dFB vergrößert den Schaden, statt ihn zu mindern.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 03.12.2011 um 09:47 Uhr bearbeitet
Geisterspiel gegen DD.
Das der DFB sein Ding und den Strafantrag nicht nochmal hinterfragt, war abzusehen.
Sollten wir Widerspruch einlegn glaube ich zögert man nur das ganze hinaus. Aber auch das kostet uns (kaum noch vorhandenes) Geld für die Rechtskosten.
Akzeptiert man diese "Strafe" so tut man aber auch keinem einen Gefallen. Bestraft werden fast alle. Verein, Fans, Spieler, nur die eigentlichen Straftäter wird das wohl nen feuchten Kehricht stören.
Genauso wenig bringt es was nach Duisburg zu schielen. Ja, ich weiß und ich habs auch im TV gesehen das Spiel gegen Fallsucht Düsseldorf. Ja, auch dort wurden Raketen in Gästeblöcke geschossen, ja auch dort hats im Gästeblock Pyro und Knallkörper gegeben.
ABER das kann uns nicht belasten und sich darüber aufzuregen bringt erstmal nichts!
Ich sehe unsere "Chance" jetzt eher darin, die bereits gekauften Karten auf keinen Fall zurückzugeben. Ja, das Geld könnte man grad so vor Weihnachten gut gebrauchen aber sehen wir es als leidensgewohnte Hansafans doch mal sportlich. Vielleicht wäre dies eine interessante Möglichkeit für Hansa was draus zu machen und einfach "imaginäre Karten" zu verkaufen.
Meinetwegen zu nem ermäßigten Preis von 5 Euro. In der Anzahl würde uns dabei die Stadionkapazität nicht begrenzen und es wäre ein Zeichen an alle anderen.
Diese Idee habe ich irgendwo gelesen, hier oder woanders, weiß ich garnichtmehr genau aber ich denke sie wäre klasse. Es müsste nur zentral gesteuert werden.
Zum Teil erinnert es auch an jene Stelle in unserer glorreichen Hansachronik:
Zitat
Überraschend belegte der Aufsteiger aus Rostock in der Hinrunde der Bundesligasaison 1995/96 zwischenzeitlich den dritten Tabellenrang, fiel bis zum Saisonende aber auf den sechsten Rang zurück und verzichtete auf die damit erreichte Teilnahme am UI-Cup. Dabei war es im Heimspiel gegen den FC St. Pauli zu Ausschreitungen gekommen, in deren Folge Hansa unter anderem mit einer Platzsperre belegt wurde, so dass das Heimspiel am 28. Oktober 1995 statt im 25.500 Zuschauer fassenden Ostseestadion im Berliner Olympiastadion vor 58.492 Zuschauern ausgetragen wurde, was für Hansa einen neuen Zuschauerrekord bedeutete
Diesmal absolvieren wir dann halt unser Geisterspiel im Ostseestadion ohne Zuschauer aber mit einem Rekordkartenverkauf!
Das der DFB sein Ding und den Strafantrag nicht nochmal hinterfragt, war abzusehen.
Sollten wir Widerspruch einlegn glaube ich zögert man nur das ganze hinaus. Aber auch das kostet uns (kaum noch vorhandenes) Geld für die Rechtskosten.
Akzeptiert man diese "Strafe" so tut man aber auch keinem einen Gefallen. Bestraft werden fast alle. Verein, Fans, Spieler, nur die eigentlichen Straftäter wird das wohl nen feuchten Kehricht stören.
Genauso wenig bringt es was nach Duisburg zu schielen. Ja, ich weiß und ich habs auch im TV gesehen das Spiel gegen Fallsucht Düsseldorf. Ja, auch dort wurden Raketen in Gästeblöcke geschossen, ja auch dort hats im Gästeblock Pyro und Knallkörper gegeben.
ABER das kann uns nicht belasten und sich darüber aufzuregen bringt erstmal nichts!
Ich sehe unsere "Chance" jetzt eher darin, die bereits gekauften Karten auf keinen Fall zurückzugeben. Ja, das Geld könnte man grad so vor Weihnachten gut gebrauchen aber sehen wir es als leidensgewohnte Hansafans doch mal sportlich. Vielleicht wäre dies eine interessante Möglichkeit für Hansa was draus zu machen und einfach "imaginäre Karten" zu verkaufen.
Meinetwegen zu nem ermäßigten Preis von 5 Euro. In der Anzahl würde uns dabei die Stadionkapazität nicht begrenzen und es wäre ein Zeichen an alle anderen.
Diese Idee habe ich irgendwo gelesen, hier oder woanders, weiß ich garnichtmehr genau aber ich denke sie wäre klasse. Es müsste nur zentral gesteuert werden.
Zum Teil erinnert es auch an jene Stelle in unserer glorreichen Hansachronik:
Zitat
Überraschend belegte der Aufsteiger aus Rostock in der Hinrunde der Bundesligasaison 1995/96 zwischenzeitlich den dritten Tabellenrang, fiel bis zum Saisonende aber auf den sechsten Rang zurück und verzichtete auf die damit erreichte Teilnahme am UI-Cup. Dabei war es im Heimspiel gegen den FC St. Pauli zu Ausschreitungen gekommen, in deren Folge Hansa unter anderem mit einer Platzsperre belegt wurde, so dass das Heimspiel am 28. Oktober 1995 statt im 25.500 Zuschauer fassenden Ostseestadion im Berliner Olympiastadion vor 58.492 Zuschauern ausgetragen wurde, was für Hansa einen neuen Zuschauerrekord bedeutete
Diesmal absolvieren wir dann halt unser Geisterspiel im Ostseestadion ohne Zuschauer aber mit einem Rekordkartenverkauf!
Zitat von HROyal:
Die Idee ist schon bei Hansa angekommen:
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24885#.Tt-oog_z6do.facebook
Das geht so in die Richtung aber noch nicht weit genug.
Es sollte eher so aussehen:
F.C. Hansa Rostock - Dynamo Dresden
18.12.2011
"Ostseestadion"
Sonderkarte zum Preis von 5 Euro
Diese "Sonderkarte" würde ein rein symbolisches Zeichen sein und nicht den Zutritt zum Stadion ermöglichen. Man könnte das ganze Online und über die Netzwerke publizieren und wäre in der Anzahl der zu verkaufenden Karten absolut unbeschränkt.
Meinetwegen, wenns noch nen kleinen Anreiz zum öffnen der privaten Schatulle darstellt, druckt der Verein für den Erwerb dieser "Sonderkarte" eine Urkunde für den Käufer.
DAS wäre ein Zeichen finde ich!
Die Idee ist schon bei Hansa angekommen:
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24885#.Tt-oog_z6do.facebook
Das geht so in die Richtung aber noch nicht weit genug.
Es sollte eher so aussehen:
F.C. Hansa Rostock - Dynamo Dresden
18.12.2011
"Ostseestadion"
Sonderkarte zum Preis von 5 Euro
Diese "Sonderkarte" würde ein rein symbolisches Zeichen sein und nicht den Zutritt zum Stadion ermöglichen. Man könnte das ganze Online und über die Netzwerke publizieren und wäre in der Anzahl der zu verkaufenden Karten absolut unbeschränkt.
Meinetwegen, wenns noch nen kleinen Anreiz zum öffnen der privaten Schatulle darstellt, druckt der Verein für den Erwerb dieser "Sonderkarte" eine Urkunde für den Käufer.
DAS wäre ein Zeichen finde ich!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanseat78 am 07.12.2011 um 19:23 Uhr bearbeitet
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