Dieter Hoeneß - unser Manager
08.03.2009 - 16:23 Uhr
04.04.2009 - 13:32 Uhr
Zitat von cheffe:
z7umal meines wissens favre gleich null vom s5 deal profitiert hat, da das geld nicht in die mannschaft investiert wurde.
Ich bezweifle stark, dass Transfers wie Raffael, Kacar und dann im Sommer Kaka und Chermiti ohne dies möglich gewesen wären. Die Boateng-Kohle wurde doch schon vorher für u.a. Lima verballert. Aber diese Rechnerei ist eh immer milchmädchen, fakt ist durch den deal wurde man als verein wieder handlungsfähig.
ich fand den artikel auch interessant. Ob diese Darstellung jetzt passender ist als die von Hoeneß selber (...entscheiden alles im Team), kann ich aber natürlich nicht beurteilen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre spricht aber einiges dafür.
z7umal meines wissens favre gleich null vom s5 deal profitiert hat, da das geld nicht in die mannschaft investiert wurde.
Ich bezweifle stark, dass Transfers wie Raffael, Kacar und dann im Sommer Kaka und Chermiti ohne dies möglich gewesen wären. Die Boateng-Kohle wurde doch schon vorher für u.a. Lima verballert. Aber diese Rechnerei ist eh immer milchmädchen, fakt ist durch den deal wurde man als verein wieder handlungsfähig.
ich fand den artikel auch interessant. Ob diese Darstellung jetzt passender ist als die von Hoeneß selber (...entscheiden alles im Team), kann ich aber natürlich nicht beurteilen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre spricht aber einiges dafür.
13.04.2009 - 13:07 Uhr
Hier ein Interview mit "Eurem" Manager:
http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-dieter-hoeness-mannschaft-durchlaeuft-lernprozess_aid_389484.html
Zitat
Hertha-Manager Dieter Hoeneß nimmt seine Mannschaft nach der jüngsten Niederlagenserie in Schutz. Es sei für die meisten Spieler eine völlig neue Situation gewesen, so Hoeneß.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ist Hertha BSC Berlin wieder in der Realität angekommen. Im Gespräch will Manager Hoeneß der Mannschaft jedoch keinen Vorwurf machen. Für Andrej Woronin hat er jedoch kein Verständnis.
http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-dieter-hoeness-mannschaft-durchlaeuft-lernprozess_aid_389484.html
Zitat
Hertha-Manager Dieter Hoeneß nimmt seine Mannschaft nach der jüngsten Niederlagenserie in Schutz. Es sei für die meisten Spieler eine völlig neue Situation gewesen, so Hoeneß.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ist Hertha BSC Berlin wieder in der Realität angekommen. Im Gespräch will Manager Hoeneß der Mannschaft jedoch keinen Vorwurf machen. Für Andrej Woronin hat er jedoch kein Verständnis.
14.04.2009 - 10:49 Uhr
Zum Glück ist er nicht meiner :D
16.04.2009 - 13:08 Uhr
Kann man jetzt streiten wo es hingehört - muss man aber auch nicht. Trotzdem jibbet schon...
http://www.transfermarkt.de/de/forum/14/hertha-bsc/thread/136876/anzeige.html&p=2
16.04.2009 - 13:58 Uhr
Zitat von 1Berlin19:
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/04/16/dieter-hoeness-gegen-gegenbauer/zoff-der-bosse-eskaliert.html
jetzt scheint die sache hochzukochen. hier der bericht um den es geht.
http://www.tagesspiegel.de/sport/Hertha-BSC-Dieter-Hoeness-Lucien-Favre;art15527,2766364
es ist natürlich schon der hammer dass solche aussagen an die öffentlichkeit gelangen bzw mutwillig mit der presse diskutiert wurden. in sofern kann ich die unterschrift von preetz schiller und sauer verstehen. andererseits haben diese drei herren insb. sauer und schiller auch DHs irrsinnskurs mitgemacht. dieser höchst riskante und letzendlich fatale finanzkurs ist bestimmt nicht idee eines finanzers schiller gewesen und sauer wird soetwas auch nicht entscheiden. dass haben die beide mitgetragen - dem engegensetzen konnten sie sich auch schwerlich wenn sie weiter bei hertha ihre brötchen verdienen wollen. preetz hat nur das glück dass er so spät in management gewechselt ist dass er die meisten sachen abstreifen kann.
also bleibt zu resümieren:
in der sache werden die aussagen bezüglich dieter hoeneß aber eher wahr als falsch sein und die sachen die DH verkündet genauer betrachtet eher falsch als wahr sein, aber damit an die presse ist ganz klar der falsche und unglaublich.
In sofern ist die aktion von schiller sauer und preetz gut und schlecht. das erscheinen des artikels ist zu verurteilen aber dessen inhalt als falsch hinzustellen ist es nicht. da scheinen die herren wohl auch im eigenen interesse den mantel des schweigens über das eigene "mitversagen" zu steifen.
Ich habs jetzt 3x gelesen - aber immer noch nicht verstanden.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/04/16/dieter-hoeness-gegen-gegenbauer/zoff-der-bosse-eskaliert.html
jetzt scheint die sache hochzukochen. hier der bericht um den es geht.
http://www.tagesspiegel.de/sport/Hertha-BSC-Dieter-Hoeness-Lucien-Favre;art15527,2766364
es ist natürlich schon der hammer dass solche aussagen an die öffentlichkeit gelangen bzw mutwillig mit der presse diskutiert wurden. in sofern kann ich die unterschrift von preetz schiller und sauer verstehen. andererseits haben diese drei herren insb. sauer und schiller auch DHs irrsinnskurs mitgemacht. dieser höchst riskante und letzendlich fatale finanzkurs ist bestimmt nicht idee eines finanzers schiller gewesen und sauer wird soetwas auch nicht entscheiden. dass haben die beide mitgetragen - dem engegensetzen konnten sie sich auch schwerlich wenn sie weiter bei hertha ihre brötchen verdienen wollen. preetz hat nur das glück dass er so spät in management gewechselt ist dass er die meisten sachen abstreifen kann.
also bleibt zu resümieren:
in der sache werden die aussagen bezüglich dieter hoeneß aber eher wahr als falsch sein und die sachen die DH verkündet genauer betrachtet eher falsch als wahr sein, aber damit an die presse ist ganz klar der falsche und unglaublich.
In sofern ist die aktion von schiller sauer und preetz gut und schlecht. das erscheinen des artikels ist zu verurteilen aber dessen inhalt als falsch hinzustellen ist es nicht. da scheinen die herren wohl auch im eigenen interesse den mantel des schweigens über das eigene "mitversagen" zu steifen.
Ich habs jetzt 3x gelesen - aber immer noch nicht verstanden.
16.04.2009 - 14:39 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Ich habs jetzt 3x gelesen - aber immer noch nicht verstanden.
willkommen im club :rolleyes
Ich habs jetzt 3x gelesen - aber immer noch nicht verstanden.
willkommen im club :rolleyes
16.04.2009 - 15:25 Uhr
Zitat
Es scheint so, als stünden der Hertha bis zum Vertragsende von Hoeneß im Jahr 2010 weiter turbulente Zeiten ins Haus.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1074224/Bei_Hertha_BSC_zoffen_sich_die_Bosse.html
Na prima ..............
Es scheint so, als stünden der Hertha bis zum Vertragsende von Hoeneß im Jahr 2010 weiter turbulente Zeiten ins Haus.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1074224/Bei_Hertha_BSC_zoffen_sich_die_Bosse.html
Na prima ..............
16.04.2009 - 22:35 Uhr
Zitat von Berliner Morgenpost:
Anhänger von Hartmut Mehdorn hatten, als der noch Bahn-Chef war, sich des gleichen Stilmittels bedient. Weil ein Drittel der sogenannten zweiten Führungsebene nicht unterschrieb, wurde jener Brief nie abgeschickt. Wenige Tage später war Mehdorn sein Amt los.
Auch bei Hertha hatten sich ursprünglich mehrere Abteilungsleiter verweigert (Namen der Redaktion bekannt). Kurios, aber bezeichnend für die Zustände im Verein: Erst auf ausdrücklichen Wunsch von Präsident Werner Gegenbauer und Bernd Schiphorst, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, unterschrieb das Trio. Dieses Detail wird keiner der Beteiligten öffentlich bestätigen. Grund: Gegenbauer und Schiphorst wollen im Saisonfinale keine Auseinandersetzung mit Hoeneß. Die Mannschaft soll sich bis zum 23. Mai auf die Bundesliga konzentrieren
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1074560/Dieter_Hoeness_und_die_Frage_nach_der_Zukunft.html
Anhänger von Hartmut Mehdorn hatten, als der noch Bahn-Chef war, sich des gleichen Stilmittels bedient. Weil ein Drittel der sogenannten zweiten Führungsebene nicht unterschrieb, wurde jener Brief nie abgeschickt. Wenige Tage später war Mehdorn sein Amt los.
Auch bei Hertha hatten sich ursprünglich mehrere Abteilungsleiter verweigert (Namen der Redaktion bekannt). Kurios, aber bezeichnend für die Zustände im Verein: Erst auf ausdrücklichen Wunsch von Präsident Werner Gegenbauer und Bernd Schiphorst, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, unterschrieb das Trio. Dieses Detail wird keiner der Beteiligten öffentlich bestätigen. Grund: Gegenbauer und Schiphorst wollen im Saisonfinale keine Auseinandersetzung mit Hoeneß. Die Mannschaft soll sich bis zum 23. Mai auf die Bundesliga konzentrieren
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1074560/Dieter_Hoeness_und_die_Frage_nach_der_Zukunft.html
26.04.2009 - 22:34 Uhr
Zitat von BZ:
In dem Geheim-Gespräch soll der Präsident Hoeneß klargemacht haben, dass er in seinem letzten Vertragsjahr viel ändern muss – wenn er im Amt bleiben will. Im Detail heißt das: Hoeneß soll große Teile seiner Macht abgeben, besonders Gegenbauer-Favorit Michael Preetz mehr Verantwortung übertragen. Sollte der Manager darauf nicht eingehen, wird er wohl schon im Sommer aus dem Amt gedrängt werden.
Einen vorzeitigen Hoeneß-Abschied würden nach B.Z.-Informationen viele Präsidiumsmitglieder – Gegenbauer eingeschlossen – begrüßen. Preetz, der seit zwei Jahren in alle sportlichen Abläufe eingeweiht ist, könnte zusammen mit Trainer Favre den Kader planen. Finanz-Boss Schiller, Geschäftsstellenleiter Herrich und Klub-Jurist Sauer würden sich um den Rest kümmern. Hoeneß-Kritiker sagen: Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt, brauchen den Manager nicht!
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/bleibt-hoeness-manager-article438731.html
In dem Geheim-Gespräch soll der Präsident Hoeneß klargemacht haben, dass er in seinem letzten Vertragsjahr viel ändern muss – wenn er im Amt bleiben will. Im Detail heißt das: Hoeneß soll große Teile seiner Macht abgeben, besonders Gegenbauer-Favorit Michael Preetz mehr Verantwortung übertragen. Sollte der Manager darauf nicht eingehen, wird er wohl schon im Sommer aus dem Amt gedrängt werden.
Einen vorzeitigen Hoeneß-Abschied würden nach B.Z.-Informationen viele Präsidiumsmitglieder – Gegenbauer eingeschlossen – begrüßen. Preetz, der seit zwei Jahren in alle sportlichen Abläufe eingeweiht ist, könnte zusammen mit Trainer Favre den Kader planen. Finanz-Boss Schiller, Geschäftsstellenleiter Herrich und Klub-Jurist Sauer würden sich um den Rest kümmern. Hoeneß-Kritiker sagen: Wir sind gut für die Zukunft aufgestellt, brauchen den Manager nicht!
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/bleibt-hoeness-manager-article438731.html
26.04.2009 - 22:46 Uhr
Interessant, interessant...
Bleibt nur zu hoffen, dass diese internen Machtspielchen nicht wieder öffentlich ausgetragen werden. Wäre sicherlich nicht das schlechteste, Preetz und Konsorten jetzt schon mal ein Stück vom Kuchen abzugeben, damit sie nächstes Jahr nicht ins kalte Wasser geschmissen werden.
Es bleibt aber abzuwarten, WIE das ganze geschehen soll.
Bleibt nur zu hoffen, dass diese internen Machtspielchen nicht wieder öffentlich ausgetragen werden. Wäre sicherlich nicht das schlechteste, Preetz und Konsorten jetzt schon mal ein Stück vom Kuchen abzugeben, damit sie nächstes Jahr nicht ins kalte Wasser geschmissen werden.
Es bleibt aber abzuwarten, WIE das ganze geschehen soll.
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