| Geburtsdatum | 21.11.2000 |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Nat. |
Kamerun |
| Größe | 1,84m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Rechtes Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Schalke 04 |
Éric Junior Dina Ebimbe [verliehen]
21.08.2022 - 15:18 Uhr
05.07.2026 - 15:01 Uhr
Zitat von Nico_FFM
Ich halte den Ansatz der „extremen“ Variabilität für falsch. Ein Spieler muss eine feste Position haben, auf der er genau weiß, wie er dort zu spielen hat. Er braucht das Selbstvertrauen in seine Position und seine Fähigkeiten. Je mehr Positionen ein Spieler ausüben muss, desto schwächer spielt er. Seine besten Leistungen bringt dieser auf seiner bevorzugten Position. Es ist vorteilhaft, wenn du 2-3 Spieler im Kader hast, die ggf eine andere Position bekleiden können, doch müssen dabei die Stärken ähnlich verteilt und gesetzt sein. Ich bin, nachdem ich nun mehrere Spieler von unterschiedlichen Vereine in dieser Rolle gesehen habe, davon überzeugt, dass es der maximalen Leitungsfähigkeit, allerdings auch der Konstanz des Spielers eher schadet.
Wir können in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart schauen und stellen eigentlich überall fest, dass die geforderte Variabilität oftmals mit schlechterer Leistung einhergeht. Ein Robben war auf LF einer der besten Flügelspieler der Welt, hatte jedoch auf RF kaum noch etwas dieser Stärke über. Man beraubt ihm durch diesen einfachen Positionswechsel seiner Stärken. Ähnliches wäre bei Olise der Fall, wenngleich dieser am Ball nochmals stärker ist. Aktuelles Negativbeispiel ist hierfür Kimmich. Man beraubt ihm auf RV seiner Stärken und stellt der Welt seine Schwächen zur Schau. Je mehr ein Spieler in eine andere Position gepresst wird, desto negativer entwickeln sich sein Potenzial bzw. seine Leistung. Nur sehr wenige Spieler haben diese Qualität auf mehreren Positionen ähnlich zu spielen. Als Beispiel fällt mir hierfür Dembele ein, welcher LF, ST, RF spielen kann und kaum ein Leistungsunterschied zu sehen ist.
Manchmal sind diese Positionswechsel im Laufe einer Karriere notwendig, dafür bedarf es aber auch ein einlenken und eine Weiterentwicklung des Spielers. Als Beispiel würde ich hier Spieler wie Schweinsteiger und Giggs aufführen, die ihre Karriere auf den außen (RM/LM) gestartet haben und gegen Ende ihrer Karriere aus dem ZM agiert haben. Beide haben ihr Spiel angepasst, nachdem ihr Antritt und Geschwindigkeit altersbedingt nachgelassen haben. Nach dem Wechsel konnte sie jedoch nicht zurück auf die vorherige Position und diese annähernd gut spielen. Der Positionswechsel war endgültig.
Ich glaube, dass man die Wucht von Dina entsprechend hätte fördern müssen. Vielleicht wäre er so ein Gegenstück zu Kostic geworden. Wenn ich unseren aktuellen Kader betrachte, gibt es kaum einen Spieler, der auf mehreren Positionen ähnlich gut spielen kann. Aber das gilt nahezu für jeden Verein. Es wird immer wieder Spieler geben, die in ihrer Karriere eine neue Position zugeteilt bekommen, auf denen sie gar besser agieren als zuvor. Jedoch kommt sehr selten vor, dass ein Spieler auf 2 oder 3 Positionen gut bis sehr gut spielt. Die Unterschiedsspieler brauchen eine/ihre feste Position. Sie brauchen das Vertrauen in ihr Spiel und dieses erlangt man, wenn man nicht vor jedem Spiel umdenken muss, wie ich heute zu spielen habe.
Zitat von Halleric
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zitat von Jochen-Wetterau
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Ich halte den Ansatz der „extremen“ Variabilität für falsch. Ein Spieler muss eine feste Position haben, auf der er genau weiß, wie er dort zu spielen hat. Er braucht das Selbstvertrauen in seine Position und seine Fähigkeiten. Je mehr Positionen ein Spieler ausüben muss, desto schwächer spielt er. Seine besten Leistungen bringt dieser auf seiner bevorzugten Position. Es ist vorteilhaft, wenn du 2-3 Spieler im Kader hast, die ggf eine andere Position bekleiden können, doch müssen dabei die Stärken ähnlich verteilt und gesetzt sein. Ich bin, nachdem ich nun mehrere Spieler von unterschiedlichen Vereine in dieser Rolle gesehen habe, davon überzeugt, dass es der maximalen Leitungsfähigkeit, allerdings auch der Konstanz des Spielers eher schadet.
Wir können in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart schauen und stellen eigentlich überall fest, dass die geforderte Variabilität oftmals mit schlechterer Leistung einhergeht. Ein Robben war auf LF einer der besten Flügelspieler der Welt, hatte jedoch auf RF kaum noch etwas dieser Stärke über. Man beraubt ihm durch diesen einfachen Positionswechsel seiner Stärken. Ähnliches wäre bei Olise der Fall, wenngleich dieser am Ball nochmals stärker ist. Aktuelles Negativbeispiel ist hierfür Kimmich. Man beraubt ihm auf RV seiner Stärken und stellt der Welt seine Schwächen zur Schau. Je mehr ein Spieler in eine andere Position gepresst wird, desto negativer entwickeln sich sein Potenzial bzw. seine Leistung. Nur sehr wenige Spieler haben diese Qualität auf mehreren Positionen ähnlich zu spielen. Als Beispiel fällt mir hierfür Dembele ein, welcher LF, ST, RF spielen kann und kaum ein Leistungsunterschied zu sehen ist.
Manchmal sind diese Positionswechsel im Laufe einer Karriere notwendig, dafür bedarf es aber auch ein einlenken und eine Weiterentwicklung des Spielers. Als Beispiel würde ich hier Spieler wie Schweinsteiger und Giggs aufführen, die ihre Karriere auf den außen (RM/LM) gestartet haben und gegen Ende ihrer Karriere aus dem ZM agiert haben. Beide haben ihr Spiel angepasst, nachdem ihr Antritt und Geschwindigkeit altersbedingt nachgelassen haben. Nach dem Wechsel konnte sie jedoch nicht zurück auf die vorherige Position und diese annähernd gut spielen. Der Positionswechsel war endgültig.
Ich glaube, dass man die Wucht von Dina entsprechend hätte fördern müssen. Vielleicht wäre er so ein Gegenstück zu Kostic geworden. Wenn ich unseren aktuellen Kader betrachte, gibt es kaum einen Spieler, der auf mehreren Positionen ähnlich gut spielen kann. Aber das gilt nahezu für jeden Verein. Es wird immer wieder Spieler geben, die in ihrer Karriere eine neue Position zugeteilt bekommen, auf denen sie gar besser agieren als zuvor. Jedoch kommt sehr selten vor, dass ein Spieler auf 2 oder 3 Positionen gut bis sehr gut spielt. Die Unterschiedsspieler brauchen eine/ihre feste Position. Sie brauchen das Vertrauen in ihr Spiel und dieses erlangt man, wenn man nicht vor jedem Spiel umdenken muss, wie ich heute zu spielen habe.
So unterschiedlich sind die Sichtweisen.
Nach meiner Meinung ist sowieso jedes Spiel mit seinen Rahmenbedingungen (Mitspieler, Gegenspieler, taktische Ausrichtung unterschiedlicher Trainer, Erfolgs-/Mißerfolgsphase u.v.m.) so unterschiedlich, dass es sich nur die allerwenigsten und von diesen die meisten nur eine sehr begrenzte Zeit, erlauben können, erfolgreich so eindimensional zu bleiben wie z.B. ein Kostic oder Robben.
Die meisten Spieler müssen sich weiterentwickeln (was die beiden natürlich auch getan haben) um dauerhaft erfolgreich zu sein und mit dieser Weiterentwicklung geht meistens auch einher, dass für sie andere Positionen als der ursprünglichen in Frage kommen.
Aber wie gesagt, dass ist nur meine Sichtweise.
05.07.2026 - 15:05 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Von der Variabilität gebe ich dir recht, aber sportlich auf die Karte zu setzen, wäre viel Risiko, dass er nicht funktioniert. Gerade nach unserem sportlichen Offenbarungseid letzte Saison für mich nicht denkbar. Wir reden jetzt ja auch nicht von einem Talent, sondern einem Spieler, der knapp 2 Millionen einstreicht.
Zitat von Halleric
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zitat von Jochen-Wetterau
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Von der Variabilität gebe ich dir recht, aber sportlich auf die Karte zu setzen, wäre viel Risiko, dass er nicht funktioniert. Gerade nach unserem sportlichen Offenbarungseid letzte Saison für mich nicht denkbar. Wir reden jetzt ja auch nicht von einem Talent, sondern einem Spieler, der knapp 2 Millionen einstreicht.
Er wäre ein Kaderspieler. Sehe ihn nicht in der ersten 11. Wenn man das überhaupt schon abschätzen kann. Deshalb finde ich die Variabilität super.
Sollte er wirklich so viel verdienen, dann gebe ich dir aber Recht. Für ne Nummer 14 wäre das dann zu viel, wenn es stimmt.
05.07.2026 - 15:23 Uhr
Nach dem er sich selber an den Rat von Krösche noch gehalten hat, wäre es zwar interessant ihm die Chance zu geben. Nur da wo er spielt, werden die Chancen für ihn wohl weiter eher schlecht sein. Dazu läuft der Vertrag im nächsten Sommer aus.
05.07.2026 - 15:39 Uhr
Zum Glück ist die Nummer bald durch. Jeden Sommer und solange er im Kader ist alle paar Monate erzählt irgendwer wie toll es doch sein könnte mit ihm auf dem Platz.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
05.07.2026 - 17:34 Uhr
Zitat von thwasu
So unterschiedlich sind die Sichtweisen.
Nach meiner Meinung ist sowieso jedes Spiel mit seinen Rahmenbedingungen (Mitspieler, Gegenspieler, taktische Ausrichtung unterschiedlicher Trainer, Erfolgs-/Mißerfolgsphase u.v.m.) so unterschiedlich, dass es sich nur die allerwenigsten und von diesen die meisten nur eine sehr begrenzte Zeit, erlauben können, erfolgreich so eindimensional zu bleiben wie z.B. ein Kostic oder Robben.
Die meisten Spieler müssen sich weiterentwickeln (was die beiden natürlich auch getan haben) um dauerhaft erfolgreich zu sein und mit dieser Weiterentwicklung geht meistens auch einher, dass für sie andere Positionen als der ursprünglichen in Frage kommen.
Aber wie gesagt, dass ist nur meine Sichtweise.
Zitat von Nico_FFM
Ich halte den Ansatz der „extremen“ Variabilität für falsch. Ein Spieler muss eine feste Position haben, auf der er genau weiß, wie er dort zu spielen hat. Er braucht das Selbstvertrauen in seine Position und seine Fähigkeiten. Je mehr Positionen ein Spieler ausüben muss, desto schwächer spielt er. Seine besten Leistungen bringt dieser auf seiner bevorzugten Position. Es ist vorteilhaft, wenn du 2-3 Spieler im Kader hast, die ggf eine andere Position bekleiden können, doch müssen dabei die Stärken ähnlich verteilt und gesetzt sein. Ich bin, nachdem ich nun mehrere Spieler von unterschiedlichen Vereine in dieser Rolle gesehen habe, davon überzeugt, dass es der maximalen Leitungsfähigkeit, allerdings auch der Konstanz des Spielers eher schadet.
Wir können in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart schauen und stellen eigentlich überall fest, dass die geforderte Variabilität oftmals mit schlechterer Leistung einhergeht. Ein Robben war auf LF einer der besten Flügelspieler der Welt, hatte jedoch auf RF kaum noch etwas dieser Stärke über. Man beraubt ihm durch diesen einfachen Positionswechsel seiner Stärken. Ähnliches wäre bei Olise der Fall, wenngleich dieser am Ball nochmals stärker ist. Aktuelles Negativbeispiel ist hierfür Kimmich. Man beraubt ihm auf RV seiner Stärken und stellt der Welt seine Schwächen zur Schau. Je mehr ein Spieler in eine andere Position gepresst wird, desto negativer entwickeln sich sein Potenzial bzw. seine Leistung. Nur sehr wenige Spieler haben diese Qualität auf mehreren Positionen ähnlich zu spielen. Als Beispiel fällt mir hierfür Dembele ein, welcher LF, ST, RF spielen kann und kaum ein Leistungsunterschied zu sehen ist.
Manchmal sind diese Positionswechsel im Laufe einer Karriere notwendig, dafür bedarf es aber auch ein einlenken und eine Weiterentwicklung des Spielers. Als Beispiel würde ich hier Spieler wie Schweinsteiger und Giggs aufführen, die ihre Karriere auf den außen (RM/LM) gestartet haben und gegen Ende ihrer Karriere aus dem ZM agiert haben. Beide haben ihr Spiel angepasst, nachdem ihr Antritt und Geschwindigkeit altersbedingt nachgelassen haben. Nach dem Wechsel konnte sie jedoch nicht zurück auf die vorherige Position und diese annähernd gut spielen. Der Positionswechsel war endgültig.
Ich glaube, dass man die Wucht von Dina entsprechend hätte fördern müssen. Vielleicht wäre er so ein Gegenstück zu Kostic geworden. Wenn ich unseren aktuellen Kader betrachte, gibt es kaum einen Spieler, der auf mehreren Positionen ähnlich gut spielen kann. Aber das gilt nahezu für jeden Verein. Es wird immer wieder Spieler geben, die in ihrer Karriere eine neue Position zugeteilt bekommen, auf denen sie gar besser agieren als zuvor. Jedoch kommt sehr selten vor, dass ein Spieler auf 2 oder 3 Positionen gut bis sehr gut spielt. Die Unterschiedsspieler brauchen eine/ihre feste Position. Sie brauchen das Vertrauen in ihr Spiel und dieses erlangt man, wenn man nicht vor jedem Spiel umdenken muss, wie ich heute zu spielen habe.
Zitat von Halleric
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zitat von Jochen-Wetterau
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Ich halte den Ansatz der „extremen“ Variabilität für falsch. Ein Spieler muss eine feste Position haben, auf der er genau weiß, wie er dort zu spielen hat. Er braucht das Selbstvertrauen in seine Position und seine Fähigkeiten. Je mehr Positionen ein Spieler ausüben muss, desto schwächer spielt er. Seine besten Leistungen bringt dieser auf seiner bevorzugten Position. Es ist vorteilhaft, wenn du 2-3 Spieler im Kader hast, die ggf eine andere Position bekleiden können, doch müssen dabei die Stärken ähnlich verteilt und gesetzt sein. Ich bin, nachdem ich nun mehrere Spieler von unterschiedlichen Vereine in dieser Rolle gesehen habe, davon überzeugt, dass es der maximalen Leitungsfähigkeit, allerdings auch der Konstanz des Spielers eher schadet.
Wir können in die Vergangenheit, aber auch in die Gegenwart schauen und stellen eigentlich überall fest, dass die geforderte Variabilität oftmals mit schlechterer Leistung einhergeht. Ein Robben war auf LF einer der besten Flügelspieler der Welt, hatte jedoch auf RF kaum noch etwas dieser Stärke über. Man beraubt ihm durch diesen einfachen Positionswechsel seiner Stärken. Ähnliches wäre bei Olise der Fall, wenngleich dieser am Ball nochmals stärker ist. Aktuelles Negativbeispiel ist hierfür Kimmich. Man beraubt ihm auf RV seiner Stärken und stellt der Welt seine Schwächen zur Schau. Je mehr ein Spieler in eine andere Position gepresst wird, desto negativer entwickeln sich sein Potenzial bzw. seine Leistung. Nur sehr wenige Spieler haben diese Qualität auf mehreren Positionen ähnlich zu spielen. Als Beispiel fällt mir hierfür Dembele ein, welcher LF, ST, RF spielen kann und kaum ein Leistungsunterschied zu sehen ist.
Manchmal sind diese Positionswechsel im Laufe einer Karriere notwendig, dafür bedarf es aber auch ein einlenken und eine Weiterentwicklung des Spielers. Als Beispiel würde ich hier Spieler wie Schweinsteiger und Giggs aufführen, die ihre Karriere auf den außen (RM/LM) gestartet haben und gegen Ende ihrer Karriere aus dem ZM agiert haben. Beide haben ihr Spiel angepasst, nachdem ihr Antritt und Geschwindigkeit altersbedingt nachgelassen haben. Nach dem Wechsel konnte sie jedoch nicht zurück auf die vorherige Position und diese annähernd gut spielen. Der Positionswechsel war endgültig.
Ich glaube, dass man die Wucht von Dina entsprechend hätte fördern müssen. Vielleicht wäre er so ein Gegenstück zu Kostic geworden. Wenn ich unseren aktuellen Kader betrachte, gibt es kaum einen Spieler, der auf mehreren Positionen ähnlich gut spielen kann. Aber das gilt nahezu für jeden Verein. Es wird immer wieder Spieler geben, die in ihrer Karriere eine neue Position zugeteilt bekommen, auf denen sie gar besser agieren als zuvor. Jedoch kommt sehr selten vor, dass ein Spieler auf 2 oder 3 Positionen gut bis sehr gut spielt. Die Unterschiedsspieler brauchen eine/ihre feste Position. Sie brauchen das Vertrauen in ihr Spiel und dieses erlangt man, wenn man nicht vor jedem Spiel umdenken muss, wie ich heute zu spielen habe.
So unterschiedlich sind die Sichtweisen.
Nach meiner Meinung ist sowieso jedes Spiel mit seinen Rahmenbedingungen (Mitspieler, Gegenspieler, taktische Ausrichtung unterschiedlicher Trainer, Erfolgs-/Mißerfolgsphase u.v.m.) so unterschiedlich, dass es sich nur die allerwenigsten und von diesen die meisten nur eine sehr begrenzte Zeit, erlauben können, erfolgreich so eindimensional zu bleiben wie z.B. ein Kostic oder Robben.
Die meisten Spieler müssen sich weiterentwickeln (was die beiden natürlich auch getan haben) um dauerhaft erfolgreich zu sein und mit dieser Weiterentwicklung geht meistens auch einher, dass für sie andere Positionen als der ursprünglichen in Frage kommen.
Aber wie gesagt, dass ist nur meine Sichtweise.
Genauso, wie es lediglich meine Sichtweise ist. Vielleicht liegen wir beide falsch.
Ich bin ja auch bei dir, dass sich ein Spieler innerhalb seiner Karriere anpassen muss, allerdings empfinde ich unterschiedliche Profile dabei für nicht hilfreich. Der Aufgaben- und Anforderungsbereich zwischen ZM und RM können unterschiedlicher nicht sein. Zumeist gelingt es Spielern mit der Hauptposition RM, auch in die Position des RV oder RF zu wachsen. Selbiges gilt dann für Kostic, der im Laufe seiner Karriere auch defensiver wurde. Sofern sich die Positionen ähneln, ist das für Spieler umsetzbar. Spielst Du aber heute RM und im nächsten wieder ZM, kann der Spieler nicht so performen, wie er es auf seiner angestammten Position kann. Wechselst du ihn immer weiter in diesen Positionen umher, verliert er an Sicherheit. Und auch wenn es selten vorkommt, hier gehe ich mit Albert Riera mit: der Spieler lebt vom Selbstvertrauen. Nur hat Albert selbst nicht verstanden, dass er seine Spieler durch Umstellungen überfordert.
Ich bin froh, wenn Dina einen neuen Verein findet, er dort glücklich wird und wir das Kapitel beenden können.
06.07.2026 - 12:22 Uhr
Zitat von Tormund
Zum Glück ist die Nummer bald durch. Jeden Sommer und solange er im Kader ist alle paar Monate erzählt irgendwer wie toll es doch sein könnte mit ihm auf dem Platz.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
Zitat von Halleric
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zitat von Jochen-Wetterau
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zum Glück ist die Nummer bald durch. Jeden Sommer und solange er im Kader ist alle paar Monate erzählt irgendwer wie toll es doch sein könnte mit ihm auf dem Platz.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
So sehe ich das auch.
Vor 4 Jahren geholt, war er (die Verletzung ausgeklammert) Vielspieler bei einer Mannschaft, die 8. wurde.
Vor 3 Jahren war er dann richtiger Stammspieler, Leistungshoch, in der Liga 6. geworden.
Vor 2 Jahren dann außen vor und quasi keine Spielpraxis.
Letztes Jahr dann Vielspieler bei einer Mannschaft, die in Frankreich 12. geworden ist.
Unabhängig davon, ob eine einzelne gravierende Sache vorgefallen ist, kann ich schon nachvollziehen, dass man als Verein inzwischen glaubt zu wissen, was der Spieler kann und was er nicht kann und ob das in die kurz- und mittelfristige Planung passt oder nicht.
In meinen Augen ist sein Ablösepotential auch enorm gesunken, er wird im Herbst 26, da kriegst du selbst bei durchschnittlich guten Leistungen nächsten Sommer nichts mehr für einen durchschnittlichen/ technisch limitierten Bundesligaspieler.
Und dass jetzt Schalke für plus minus 2 Mio. Ablöse den Zuschlag erhält, spiegelt den Markt eben auch ganz gut wieder.
06.07.2026 - 14:17 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
So sehe ich das auch.
Vor 4 Jahren geholt, war er (die Verletzung ausgeklammert) Vielspieler bei einer Mannschaft, die 8. wurde.
Vor 3 Jahren war er dann richtiger Stammspieler, Leistungshoch, in der Liga 6. geworden.
Vor 2 Jahren dann außen vor und quasi keine Spielpraxis.
Letztes Jahr dann Vielspieler bei einer Mannschaft, die in Frankreich 12. geworden ist.
Unabhängig davon, ob eine einzelne gravierende Sache vorgefallen ist, kann ich schon nachvollziehen, dass man als Verein inzwischen glaubt zu wissen, was der Spieler kann und was er nicht kann und ob das in die kurz- und mittelfristige Planung passt oder nicht.
In meinen Augen ist sein Ablösepotential auch enorm gesunken, er wird im Herbst 26, da kriegst du selbst bei durchschnittlich guten Leistungen nächsten Sommer nichts mehr für einen durchschnittlichen/ technisch limitierten Bundesligaspieler.
Und dass jetzt Schalke für plus minus 2 Mio. Ablöse den Zuschlag erhält, spiegelt den Markt eben auch ganz gut wieder.
Zitat von Tormund
Zum Glück ist die Nummer bald durch. Jeden Sommer und solange er im Kader ist alle paar Monate erzählt irgendwer wie toll es doch sein könnte mit ihm auf dem Platz.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
Zitat von Halleric
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zitat von Jochen-Wetterau
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Die Konstellation lässt eigentlich nicht viel anderes zu. Wir wollen den Kader auf 17-18 Spieler reduzieren und müssen die komplette Defensive erneuern. Da bleibt nicht viel Platz für einen teuren Spieler, den man positionstechnisch nicht wirklich braucht und der schon seine Chancen hatte.
Ich mag ihn und hoffe, dass er es irgendwo schafft. Ob seine Einstellung auf Schalke langt, weis ich nicht, aber er scheint ja seine Schlüsse gezogen zu haben.
Ich finde eigentlich, dass man gerade einen Spielertypen wie ihn braucht, wenn man den Kader verkleinert.
Warum? Weil er auf mehreren Positionen spielen kann. In einem kleineren Kader ist das total wichtig.
Deshalb hoffe ich auch, dass Collins bleibt.
Im Laufe der Saison wird es Verletzungen und Sperren geben. Da muss ich auch mal jemanden auf einer anderen Position einsetzen.
Ich vermute sehr stark, zwischen Ebimbe und der Eintracht muss etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein, was wir nicht wissen, und was die Eintracht nicht öffentlich macht. Ich finde das gut so, dass wir nichts erfahren. Ich kann es mir aber nicht anders erklären, dass die Tür komplett zu ist für Ebimbe.
Eigentlich sind 1,5 bis 2 Mio für ihn ein Witz. Da müsste man ihn eigentlich behalten. Aber das will man ja ganz offensichtlich auf gar keinen Fall.
Zum Glück ist die Nummer bald durch. Jeden Sommer und solange er im Kader ist alle paar Monate erzählt irgendwer wie toll es doch sein könnte mit ihm auf dem Platz.
Das es jetzt Schalke wird ist da am Ende bezeichnend und mal sehen ob Muslic ihm Disziplin auf dem Platz beibringt. Wenn er da nicht mitzieht ist er ganz schnell außen vor.
So sehe ich das auch.
Vor 4 Jahren geholt, war er (die Verletzung ausgeklammert) Vielspieler bei einer Mannschaft, die 8. wurde.
Vor 3 Jahren war er dann richtiger Stammspieler, Leistungshoch, in der Liga 6. geworden.
Vor 2 Jahren dann außen vor und quasi keine Spielpraxis.
Letztes Jahr dann Vielspieler bei einer Mannschaft, die in Frankreich 12. geworden ist.
Unabhängig davon, ob eine einzelne gravierende Sache vorgefallen ist, kann ich schon nachvollziehen, dass man als Verein inzwischen glaubt zu wissen, was der Spieler kann und was er nicht kann und ob das in die kurz- und mittelfristige Planung passt oder nicht.
In meinen Augen ist sein Ablösepotential auch enorm gesunken, er wird im Herbst 26, da kriegst du selbst bei durchschnittlich guten Leistungen nächsten Sommer nichts mehr für einen durchschnittlichen/ technisch limitierten Bundesligaspieler.
Und dass jetzt Schalke für plus minus 2 Mio. Ablöse den Zuschlag erhält, spiegelt den Markt eben auch ganz gut wieder.
Es geht glaube ich nicht um gravierende Vorfälle sondern das Gesamtpaket an fehlender Professionalität, die hier ja scheinbar immer wieder zu Tage getreten ist. Dass er ein guter Spieler sein kann, steht außer Frage. An einem guten Tag kann er der Mannschaft auch helfen. Ich glaube aber, dass die Entscheidung gegen ihn schon vor mehr als einem Jahr gefallen ist. Die Erfahrung der Vergangenheit hat Wohl intern dafür gesorgt, dass wir das Kapitel abschließen wollen, ganz unabhängig davon, wie sehr Ebimbe persönlich gewachsen ist (ich würde es ihm sehr gönnen). Vermutlich hat er in der sportlichen Planung auch überhaupt keine Berücksichtigung gefunden. Für mich ist die Trennung folgerichtig, weil er sportlich dann eben doch nicht immer überzeugen konnte und halt die Einstellung zum Beruf Profisportler zu wünschen übrig ließ.
Wir reden ja auch darüber, dass es letztes Jahr insgesamt nicht gepasst hat mit den Charakteren und der Intensität. Und ich glaube da geht es auch sehr viel um Themen neben dem Platz. Auch da kann ich mir vorstellen, dass wir das Risiko einfach nicht eingehen wollen und auf Leute setzen wollen, die eben nicht eine solche Vorgeschichte haben. Ich gönne ihm jeden Erfolg, wenn er gut war hat er sich auf dem Platz zerrissen. Leider sind die guten Tage zunehmend schlechter geworden und er hat sich aus der negativen Entwicklung zumindest hier nicht befreien können. Wenn es stimmt, dass er stark an sich gearbeitet hat, dann würde ich ihm nochmal einen großen Sprung zutrauen von daher hoffe ich auf eine Weiterverkaufsbeteiligung. Eine Ablöse von 1-2 Mio Euro spiegelt auch bei nur einem Jahr Restvertrag sein können nicht wieder aus meiner Sicht.
21.07.2026 - 12:08 Uhr
Quelle: Frankfurter Rundschau
Abgang oder spektakuläre Wende bei Eintracht-Rückkehrer Dina Ebimbe
(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz geschlossen.
Es gibt wohl Gedankenspiele das Dina doch bleibt, Hütter wollte ihn ja damals schon nach Monaco holen was nur an einer Verletzung gescheitert ist. Bedingung ist aber wohl (wenn man sich denn für einen Vebleib entscheidet) eine Vertragsverlängerung da sein Vertrag am Saisonende ausläuft.(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz geschlossen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bullriko am 21.07.2026 um 12:12 Uhr bearbeitet
21.07.2026 - 12:26 Uhr
Zitat von bullriko
Quelle: www.fr.de
Abgang oder spektakuläre Wende bei Eintracht-Rückkehrer Dina Ebimbe
(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz...
Es gibt wohl Gedankenspiele das Dina doch bleibt, Hütter wollte ihn ja damals schon nach Monaco holen was nur an einer Verletzung gescheitert ist. Bedingung ist aber wohl (wenn man sich denn für einen Vebleib entscheidet) eine Vertragsverlängerung da sein Vertrag am Saisonende ausläuft.(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz...
Keine Überraschung, hatte schon im Mai geschrieben, dass Hütter sich dafür ausgesprochen hat, sich Embimbe zumindest erstmal anzusehen.
21.07.2026 - 12:28 Uhr
Zitat von bullriko
Quelle: www.fr.de
Abgang oder spektakuläre Wende bei Eintracht-Rückkehrer Dina Ebimbe
(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz...
Es gibt wohl Gedankenspiele das Dina doch bleibt, Hütter wollte ihn ja damals schon nach Monaco holen was nur an einer Verletzung gescheitert ist. Bedingung ist aber wohl (wenn man sich denn für einen Vebleib entscheidet) eine Vertragsverlängerung da sein Vertrag am Saisonende ausläuft.(...)Am Samstagnachmittag stand der Franzose dann plötzlich im Testspiel gegen den FC Gießen (7:1) als zweiter defensiver Mittelfeldspieler mit der Rückennummer 43 auf dem Platz. (...)Dina Ebimbe zeigte in seinen 45 Minuten aber einen seriösen und fehlerfreien Auftritt.
Obwohl die Situation für ihn persönlich schwierig ist, zeigt er sich im Training äußerst engagiert. Er ist sich im Klaren darüber, dass die Tür nur einen Spalt geöffnet ist.
Doch sie ist eben noch nicht ganz...
Ich bin noch nicht ganz sicher, wie ich den Text einordnen soll. Einerseits ist es sicherlich vorteilhaft für Ebimbe, dass Hütter ihn bereits zu Monaco holen wollte. Das spricht dafür, dass er etwas in ihm gesehen hat. Auch ist seine Flexibilität ein Vorteil. Andererseits scheint Ebimbe hier unter Dino sehr negativ aufgefallen zu sein, weshalb man von Seiten der Eintracht auf ein Abschied drängt.
Entweder die Meldung über ein Umdenken entspricht tatsächlich der Wahrheit, wobei ich dann auch keine Vertragsverlängerung anbieten würde. Da laufe ich aus Vereinsseiten eher Gefahr ihn ablösefrei zu verlieren, anstatt ihn mir noch länger ans Bein zu binden. Oder die Meldung treibt den in den Keller gefallenen Preis nach oben und suggeriert den Interessenten, dass Ebimbe sich gut verhält und gute Leistung bringt, um ihn für mehrere Mannschaften interessant zu machen.
Ich bin gespannt, wie es im Laufe der Vorbereitung weitergeht und wie sich sein Stellenwert mit der Integration der restlichen Spieler (WM) und Neuzugänge entwickelt. Er wäre sicherlich eine Option mehr für den RM in einer 3er Kette, obwohl er anscheinend aktuell ja eher auf der 8 gesehen/eingesetzt wird.
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