Erzgebirgsstadion
22.07.2009 - 14:13 Uhr
18.11.2013 - 18:50 Uhr
Also mit einer vergleichbaren Variante, wie in Halle, könnte ich ganz gut leben! Das Teil ist mMn ganz ordentlich geworden, abgesehen von der Farbe der Sitze natürlich. ;) Aber rote Tribünen kennen wir ja auch schon zur Genüge...
Letztlich sollten wir jedoch gar nicht so sehr auf andere schielen oder schon vorher mosern! Für uns zählt vor allem, dass es eine Komplettsanierung gibt und das die dann auch ordentlich (soll heißen: zeitnah, qualitativ vernünftig und ohne ausufernde Kosten) umgesetzt wird. Das allein wäre schon ein riesiger Erfolg!
Letztlich sollten wir jedoch gar nicht so sehr auf andere schielen oder schon vorher mosern! Für uns zählt vor allem, dass es eine Komplettsanierung gibt und das die dann auch ordentlich (soll heißen: zeitnah, qualitativ vernünftig und ohne ausufernde Kosten) umgesetzt wird. Das allein wäre schon ein riesiger Erfolg!
19.11.2013 - 08:43 Uhr
Weiß eigentlich jemand von euch, wie lange noch der Vertrag mit der Erzgebirgssparkasse läuft?
Das "rote S" scheint ja momentan Probleme zu haben, nicht umsonst werden bis 2015 gut ein Drittel der Filialen geschlossen bzw. durch unbemannte Finanz-Zentren (Automaten) ersetzt.
Kippt damit eigentlich auch ein Teil des Projektes "Umbau und Sanierung" oder sind die Zahlen und Geldmittel sicher?
Das "rote S" scheint ja momentan Probleme zu haben, nicht umsonst werden bis 2015 gut ein Drittel der Filialen geschlossen bzw. durch unbemannte Finanz-Zentren (Automaten) ersetzt.
Kippt damit eigentlich auch ein Teil des Projektes "Umbau und Sanierung" oder sind die Zahlen und Geldmittel sicher?
19.11.2013 - 09:52 Uhr
Der Vertrag wurde voriges Jahr geschlossen und läuft über 5 Jahre
20.11.2013 - 09:59 Uhr
Zitat von superage76:
Weiß eigentlich jemand von euch, wie lange noch der Vertrag mit der Erzgebirgssparkasse läuft?
Das "rote S" scheint ja momentan Probleme zu haben, nicht umsonst werden bis 2015 gut ein Drittel der Filialen geschlossen bzw. durch unbemannte Finanz-Zentren (Automaten) ersetzt.
Kippt damit eigentlich auch ein Teil des Projektes "Umbau und Sanierung" oder sind die Zahlen und Geldmittel sicher?
Die Gelder aus den Namensrechten "Sparkassen-Erzgebirgsstadion" fließen überwiegend in den laufenden Betrieb des Stadions (Betriebs- und Personalkosten) und haben mit der Finanzierung des Umbaus und der Sanierung nichts zu tun.
Diese Finanzierung kommt aus den Landes-, Landkreis- und Kommunalhaushalten sowie aus Fördermitteln (nichtrückzahlbare Zuschüsse, also keine Förderkredite).
Weiß eigentlich jemand von euch, wie lange noch der Vertrag mit der Erzgebirgssparkasse läuft?
Das "rote S" scheint ja momentan Probleme zu haben, nicht umsonst werden bis 2015 gut ein Drittel der Filialen geschlossen bzw. durch unbemannte Finanz-Zentren (Automaten) ersetzt.
Kippt damit eigentlich auch ein Teil des Projektes "Umbau und Sanierung" oder sind die Zahlen und Geldmittel sicher?
Die Gelder aus den Namensrechten "Sparkassen-Erzgebirgsstadion" fließen überwiegend in den laufenden Betrieb des Stadions (Betriebs- und Personalkosten) und haben mit der Finanzierung des Umbaus und der Sanierung nichts zu tun.
Diese Finanzierung kommt aus den Landes-, Landkreis- und Kommunalhaushalten sowie aus Fördermitteln (nichtrückzahlbare Zuschüsse, also keine Förderkredite).
21.11.2013 - 09:06 Uhr
Quelle: www.freiepresse.de
Spekulationen beendet: Aue bekommt echte Fußballarena
Der FC Erzgebirge kann Siege derzeit gut gebrauchen. Der jüngste wurde jedoch nicht auf dem Spielfeld, sondern nach langem Disput in einem Sitzungssaal eingefahren.
Hier die letzte "Wasserstandsmeldung". Offen ist nach wie vor die 1 Mio seitens des Vereins und der Stadt Aue. Das Argument von Herrn Voigt, der Verein zahle doch schon jährlich 700.000 EUR an Betriebskosten, ist für meine Begriffe weltfremd, wenn es um Baukosten geht. Was ist das denn für ein Geschäftsführer?
Der FC Erzgebirge kann Siege derzeit gut gebrauchen. Der jüngste wurde jedoch nicht auf dem Spielfeld, sondern nach langem Disput in einem Sitzungssaal eingefahren.
21.11.2013 - 10:01 Uhr
Zitat von Gebirgsmariner:
Das Argument von Herrn Voigt, der Verein zahle doch schon jährlich 700.000 EUR an Betriebskosten, ist für meine Begriffe weltfremd, wenn es um Baukosten geht. Was ist das denn für ein Geschäftsführer?
Kann es vielleicht auch sein, dass er "nur" taktiert? Aber nein, er ist gleich weltfremd! ;)
Das Argument von Herrn Voigt, der Verein zahle doch schon jährlich 700.000 EUR an Betriebskosten, ist für meine Begriffe weltfremd, wenn es um Baukosten geht. Was ist das denn für ein Geschäftsführer?
Kann es vielleicht auch sein, dass er "nur" taktiert? Aber nein, er ist gleich weltfremd! ;)
21.11.2013 - 11:47 Uhr
Zitat von ichthys:
Zitat von Gebirgsmariner:
Das Argument von Herrn Voigt, der Verein zahle doch schon jährlich 700.000 EUR an Betriebskosten, ist für meine Begriffe weltfremd, wenn es um Baukosten geht. Was ist das denn für ein Geschäftsführer?
Kann es vielleicht auch sein, dass er "nur" taktiert? Aber nein, er ist gleich weltfremd! ;)
Hier gibt´s nichts zu taktieren, denn das Finanzierungskonzept und die damit verbundenen Anteile von Landkreis, Stadt, Verein und Zuschüssen wurden im Vorfeld bereits festgelegt. Und von einem Geschäftsführer und Finanzvorstand erwarte ich, dass er zwischen Betriebskosten und Neubaukosten unterscheiden kann. Insofern ist sein Argument in der FP weltfremd, wenn er dazu gleich noch Forderungen über den Baustart stellt.
Zitat von Gebirgsmariner:
Das Argument von Herrn Voigt, der Verein zahle doch schon jährlich 700.000 EUR an Betriebskosten, ist für meine Begriffe weltfremd, wenn es um Baukosten geht. Was ist das denn für ein Geschäftsführer?
Kann es vielleicht auch sein, dass er "nur" taktiert? Aber nein, er ist gleich weltfremd! ;)
Hier gibt´s nichts zu taktieren, denn das Finanzierungskonzept und die damit verbundenen Anteile von Landkreis, Stadt, Verein und Zuschüssen wurden im Vorfeld bereits festgelegt. Und von einem Geschäftsführer und Finanzvorstand erwarte ich, dass er zwischen Betriebskosten und Neubaukosten unterscheiden kann. Insofern ist sein Argument in der FP weltfremd, wenn er dazu gleich noch Forderungen über den Baustart stellt.
21.11.2013 - 17:05 Uhr
Laut letztem FP-Artikel sei die Million vom Verein aus gesichert. Soviel wird sich in der Woche nicht geändert haben.
Wer weiß ob die jetzige Antwort von Voigt überhaupt die Antwort auf die Frage war, die die FP gestellt hat. Ich bin da sehr vorsichtig geworden Geschriebenes für bare Münze zu nehmen.
Der Verein wird sich schon darüber im Klaren sein, dass dieses Projekt ohne eigenes Zutun nicht umzusetzen ist. Davon gehe ich einfach mal aus. Zumal das von Anfang an klar war.
Wer weiß ob die jetzige Antwort von Voigt überhaupt die Antwort auf die Frage war, die die FP gestellt hat. Ich bin da sehr vorsichtig geworden Geschriebenes für bare Münze zu nehmen.
Der Verein wird sich schon darüber im Klaren sein, dass dieses Projekt ohne eigenes Zutun nicht umzusetzen ist. Davon gehe ich einfach mal aus. Zumal das von Anfang an klar war.
21.11.2013 - 19:51 Uhr
Grundsätzlich ist es doch ganz gut das mal was richtig los geht. Eine Beteiligung des Vereins lehne ich ab, da dieser nur Mieter ist und dafür auch Miete(in Betriebskosten und Nebenkosten enthalten) zahlt. Das gleiche gilt auch für die Stadt. Diese sollte sich um eine Ausweichsportstätte fürn Breitensport kümmern. Der FCE um sein Ausbildungszentrum. Daher sollten die jeweils 1Mio genutzt werden.
Die 15 Mio. sind für einen Notwendigen Neubau recht knapp beschnitten. Da hätte der Landkreis genauer arbeiten müssen.
Gleichzeitig hätte der FCE schon nach Leos Stadionvorstellung besser vorausschauen müssen und die sinnlose Überdachung der Gegengeraden ablehnen müssen. Dies verursacht gerade jetzt Ärger. Zudem man die lange Sommerpause 2014 für einen Umbau hätte nutzen können.
Zudem sollte man auch mal bedenken was der Erhalt den alten Stadions ständig Geld kostetund gekostet hat, was bisher auch der FCE getragen hat.
Wobei ich immer noch der Meinung bis das so ein "Billigbau" wie z,B. in Paderborn langfristig wahrscheinlich die billigst und damit beste Variante für alle wäre. Zudem, man dann getrost ein Teil der Fördermittel zurückzahlen kann. Und wenn dann noch Geld übrig wäre, könnte man auch noch paar dringend benötigte Parkplätze bauen.
Leute, freut euch auf ein richtiges Fußballstadion in Aue und lasst die Leute mal machen. Ich hoffe jedenfals, das es keine Querulanten mehr gibt die sich störend in das Projekt einmischen und der Bau schon 2014 beginnt. Es wird Zeit!!!!
Die 15 Mio. sind für einen Notwendigen Neubau recht knapp beschnitten. Da hätte der Landkreis genauer arbeiten müssen.
Gleichzeitig hätte der FCE schon nach Leos Stadionvorstellung besser vorausschauen müssen und die sinnlose Überdachung der Gegengeraden ablehnen müssen. Dies verursacht gerade jetzt Ärger. Zudem man die lange Sommerpause 2014 für einen Umbau hätte nutzen können.
Zudem sollte man auch mal bedenken was der Erhalt den alten Stadions ständig Geld kostetund gekostet hat, was bisher auch der FCE getragen hat.
Wobei ich immer noch der Meinung bis das so ein "Billigbau" wie z,B. in Paderborn langfristig wahrscheinlich die billigst und damit beste Variante für alle wäre. Zudem, man dann getrost ein Teil der Fördermittel zurückzahlen kann. Und wenn dann noch Geld übrig wäre, könnte man auch noch paar dringend benötigte Parkplätze bauen.
Leute, freut euch auf ein richtiges Fußballstadion in Aue und lasst die Leute mal machen. Ich hoffe jedenfals, das es keine Querulanten mehr gibt die sich störend in das Projekt einmischen und der Bau schon 2014 beginnt. Es wird Zeit!!!!
22.11.2013 - 11:15 Uhr
Zitat von dynamit_harry:
Grundsätzlich ist es doch ganz gut das mal was richtig los geht. Eine Beteiligung des Vereins lehne ich ab, da dieser nur Mieter ist und dafür auch Miete(in Betriebskosten und Nebenkosten enthalten) zahlt.
Also wenn die Miete meiner Wohnung nur aus Betriebs- und Nebenkosten bestehen würde, würde ich wohl 'n ganzes Stück weniger bezahlen ;)
Nur durch Betriebs- und Nebenkosten kommen die Kosten für einen Neubau nicht wieder rein. Und wenn wir keine sonstige Miete zahlen sollten (im Gegensatz zu anderen Vereinen, die daran auch schon kaputt gegangen sind), ist eine Beteiligung des Vereins beim Neubau doch voll in Ordnung (zumal sie mit der einen Million auch nicht weltbewegend ist, auch wenn es für unseren Verein natürlich trotzdem viel Geld ist).
Grundsätzlich ist es doch ganz gut das mal was richtig los geht. Eine Beteiligung des Vereins lehne ich ab, da dieser nur Mieter ist und dafür auch Miete(in Betriebskosten und Nebenkosten enthalten) zahlt.
Also wenn die Miete meiner Wohnung nur aus Betriebs- und Nebenkosten bestehen würde, würde ich wohl 'n ganzes Stück weniger bezahlen ;)
Nur durch Betriebs- und Nebenkosten kommen die Kosten für einen Neubau nicht wieder rein. Und wenn wir keine sonstige Miete zahlen sollten (im Gegensatz zu anderen Vereinen, die daran auch schon kaputt gegangen sind), ist eine Beteiligung des Vereins beim Neubau doch voll in Ordnung (zumal sie mit der einen Million auch nicht weltbewegend ist, auch wenn es für unseren Verein natürlich trotzdem viel Geld ist).
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