Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Quelle: www.der-betze-brennt.de
Fans können erst ab 2019 beim FCK investieren
Dreieinhalb Monate nach der Ausgliederung sucht der 1. FC Kaiserslautern weiter nach Investoren. Der Einstiegszeitpunkt für Mitglieder und Fans wurde nochmals verschoben und ist voraussichtlich erst nach Weihnachten möglich.
Dreieinhalb Monate nach der Ausgliederung sucht der 1. FC Kaiserslautern weiter nach Investoren. Der Einstiegszeitpunkt für Mitglieder und Fans wurde nochmals verschoben und ist voraussichtlich erst nach Weihnachten möglich.
Quelle: www.der-betze-brennt.de
Nach dem Heimspiel gegen Energie Cottbus liegt der aktuelle Zuschauerschnitt bei 24.833 und damit steht schon jetzt fest: Alleine mit den rund 12.500 Dauerkarten-Besitzern (Drittliga-Bestwert!) kann der Schnitt bis zum Saisonende rein rechnerisch nicht mehr unter 17.000 fallen - selbst wenn die Roten Teufel ab jetzt keine einzige Tageskarte mehr verkaufen würden. Oder umgekehrt formuliert: Mit jeder verkauften Tageskarte für die noch folgenden zwölf Heimspiele erhöht der FCK seinen kalkulierten Zuschauerschnitt und verdient zusätzliches, nicht eingeplantes Geld.
Quelle: fck.de
Im Rahmen des Nachlizenzierungsverfahrens hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem 1. FC Kaiserslautern die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die Spielzeit 2018/19 ohne Auflagen bestätigt. Geprüft wurde die Bilanz zum 30. Juni 2018 sowie der auf den aktuellen Zahlen basierende Plan hinsichtlich der Gewinn- und Verlustrechnung für die laufende Spielzeit...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von werschtche am 04.12.2018 um 18:46 Uhr bearbeitet Quelle: www.swr.de
Die Investorensuche beim 1. FCK
Wie läuft die Investorensuche beim 1. FC Kaiserslautern? SWR Sport geht der Frage im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf den Grund.
Klatt und Banf im Interview
Wie läuft die Investorensuche beim 1. FC Kaiserslautern? SWR Sport geht der Frage im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf den Grund.
Quelle: m.sport1.de
Der 1. FC Kaiserslautern ist in finanziell prekärer Lage, dasselbe Schicksal wie 1860 München droht. Bei SPORT1 erklärt Klubboss Michael Klatt seinen Plan.
Der Plan, mit dem die FCK-Führung den Super-GAU verhindern will: Die Fan-Anleihe soll mit einem Kredit gedeckt werden, da stehen die Verantwortlichen um Klatt und Aufsichtsratschef Patrick Banf in Kontakt mit der Bodenseebank. Ein Geldinstitut, das sich auf klamme Fußballklubs spezialisiert hat.
Der Plan, mit dem die FCK-Führung den Super-GAU verhindern will: Die Fan-Anleihe soll mit einem Kredit gedeckt werden, da stehen die Verantwortlichen um Klatt und Aufsichtsratschef Patrick Banf in Kontakt mit der Bodenseebank. Ein Geldinstitut, das sich auf klamme Fußballklubs spezialisiert hat.
Quelle: fussball.news
Offenbar hat sich der Traditionsklub bereits an das Internationale Bankhaus Bodensee gewendet.
Deshalb hilft das IBB
Es gibt zwei Gründe für das IBB Traditionsvereinen zu helfen. Zum einen sei es kaum möglich, dass alle von der Bank unterstützen Klubs pleitegehen. Mögliche Verluste sind einkalkuliert und würden sich zumindest durch andere, erfolgreichere Vereine wieder ausgleichen. Und: Die Bank unterstütze Vereine mit großer Tradition, die aufgrund ihres riesigen, gewachsenen Umfelds gar nicht kaputtgehen können.
Milliardär Reinhold Würth gehört das Unternehmen zu 94 Prozent, er haftet mit seinem Privatvermögen von 11,6 Milliarden für die Kredite der IBB.
Deshalb hilft das IBB
Es gibt zwei Gründe für das IBB Traditionsvereinen zu helfen. Zum einen sei es kaum möglich, dass alle von der Bank unterstützen Klubs pleitegehen. Mögliche Verluste sind einkalkuliert und würden sich zumindest durch andere, erfolgreichere Vereine wieder ausgleichen. Und: Die Bank unterstütze Vereine mit großer Tradition, die aufgrund ihres riesigen, gewachsenen Umfelds gar nicht kaputtgehen können.
Milliardär Reinhold Würth gehört das Unternehmen zu 94 Prozent, er haftet mit seinem Privatvermögen von 11,6 Milliarden für die Kredite der IBB.
Quelle: www.der-betze-brennt.de
So will der FCK die 13-Millionen-Lücke schließen
Rund 13 Millionen Euro muss der 1. FC Kaiserslautern beschaffen, um die Lizenz für eine weitere Drittliga-Saison zu sichern. Die FCK-Verantwortlichen arbeiten dafür an verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten.
Rund 13 Millionen Euro muss der 1. FC Kaiserslautern beschaffen, um die Lizenz für eine weitere Drittliga-Saison zu sichern. Die FCK-Verantwortlichen arbeiten dafür an verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten.
Quelle: www.rheinpfalz.de
Die Mittel bei den Lauterern sind zwar sehr knapp, etwas Luft aber für eine mögliche Verstärkung etwa im Sturm ist im Budget für die laufende, laut Geschäftsführer Michael Klatt „durchfinanzierte“ Spielzeit noch. Im Torabschluss haperte es in der ersten Saisonhälfte häufig.
Nur zu Info halber, weil in den letzten Wochen so suggeriert wurde (von Usern hier im Forum), dass wir nicht mal die Saison zu Ende spielen könnten. Aber diese Saison ist durchfinanziert. Daher keine Ausrede um nicht eine gute Rückrunde zu spielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 09.01.2019 um 09:32 Uhr bearbeitet Quelle: www.rheinpfalz.de
Überlagert wird die Regelung der Nachfolge Keßlers und Littigs von der Frage der Finanzierung der kommenden Spielzeit für den aktuellen Tabellen-Elften. Drei Varianten – Zwischenfinanzierung durch (teure) Bankkredite, durch eine neue Fan-Anleihe und Eigenkapital-Finanzierung durch Verkauf von Anteilspaketen an der FCK-Kapitalgesellschaft – sind angedacht. Banf wie auch Michael Klatt, der kaufmännische Geschäftsführer der FCK-Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), gehen davon aus, dass es zu einer Mischung der Finanzierungsformen kommt. „Ich bin optimistisch, dass wir die Finanzierung hinkriegen und die Lizenz bekommen“, sagte Banf. Auch Klatt sieht die Liquidität für die laufende Saison absolut gesichert und wichtige Weichen für eine bessere Zukunft gestellt.
Es stehen weiter die drei Bekannten Finanzierungsmöglichkeiten im Raum. Ich bin echt gespannt wie das am Schluss aussieht. Gruß
Chio
Quelle: www.rheinpfalz.de
Weichel bekräftigte, dass es seitens der Stadt Gespräche mit einem Investor für das Stadion und das Umfeld gegeben habe. Als Träger der Bauleitplanung sei er bereit, sehr viel dafür zu tun, die Vermarktung von Stadion und Umfeld bauleitplanerisch vorzubereiten. Mit dem Investor habe es gegen Ende des Jahres letztmals ein Gespräch gegeben. Seitdem habe er nichts mehr gehört; die Stadt mache aber ihre Hausaufgaben weiter.
Er konnte nicht bestätigen, dass die Gespräche mit dem Investor geplatzt seien. Am 31. Januar laufe die Ausschließlichkeitsvereinbarung aus, die dem Investor garantiert, dass nur mit ihm verhandelt wird.
Einen Hinweis auf den Investor gibt hier nur die Rheinpfalz, Weichel sagt nur, auch wenn das auch "seltsam" ist, der Gesprächspartner habe sich nicht mehr gemeldet. Naja. Warten wir eben ab. Er konnte nicht bestätigen, dass die Gespräche mit dem Investor geplatzt seien. Am 31. Januar laufe die Ausschließlichkeitsvereinbarung aus, die dem Investor garantiert, dass nur mit ihm verhandelt wird.
Gruß
Fleckenteufel
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