Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von Ozelot
Ich breche deinen guten Beitrag jetzt einfach mal auf diesen Satz herunter, denn: laut Klatt befindet man sich in guten Gesprächen, um die 12 Millionen zwischenfinanzieren zu können. Irgendwo da draußen scheint es also einen Halsabschneider zu geben, der uns noch für ausreichend kreditwürdig hält. Der Sprung von 12 zu 20 Millionen ist dann auch nicht mehr komplett unrealistisch. Und wie gesagt, die Konditionen können uns eigentlich egal sein. Denn entweder zahlt unser weißer Ritter die Zinsen zurück oder wir sind eh insolvent.
Ich breche deinen guten Beitrag jetzt einfach mal auf diesen Satz herunter, denn: laut Klatt befindet man sich in guten Gesprächen, um die 12 Millionen zwischenfinanzieren zu können. Irgendwo da draußen scheint es also einen Halsabschneider zu geben, der uns noch für ausreichend kreditwürdig hält. Der Sprung von 12 zu 20 Millionen ist dann auch nicht mehr komplett unrealistisch. Und wie gesagt, die Konditionen können uns eigentlich egal sein. Denn entweder zahlt unser weißer Ritter die Zinsen zurück oder wir sind eh insolvent.
Ich habe die Aussagen von Klatt nicht völlig verfolgt - aber, dass gute Gespräche zur Zwischenfinanzierung heißt, dass man 12 Mio neues Fremdkapital aufnimmt, habe ich bisher nicht gelesen. Wie kommst du also zu der Annahme? Eine Zwischenfinanzierung kann auch Stundung, Ausgleich mit EK Anteilen und co. bedeuten. Ich stehe immer noch zu meiner Aussage, dass kein Kreditinstitut uns auch nur 12 Mio. leiht. Und wenn, dann steht da irgendeine Sicherheit dahinter, die bisher nicht bekannt ist.
Zitat von Roter-Teufel
Jetzt muss ich doch nochmal einsteigen. Wieso sollte aber ein Kreditinstitut (über eine sog. "Zwischenfinanzierung") 20 Mios geben? Da bin ich inhaltlich voll bei dir - auch wenn du von 12 Mios. sprichst. Wenn das ein Institut machen sollte, dann kann es das Geld gleich ins Meer pfeffern, weil wir damit niemals etwas werden erreichen können. So war meine Frage gemeint. 12 oder gar 20 Mios. sind völliger Unsinn - nichts als eine lebensverlängernde Maßnahme.
Wenn nun geschrieben wird: "Jetzt hast du es erkannt"... Das hatte ich vorher schon, aber dann brauchen wir der Argumentationslinie von Klatt & Co. auch gar nicht mehr zu folgen.
These meinerseits wäre: 40 statt 20 - oder gleich geordnete Insolvenz. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn. Wenn es kein Institut gibt (ich würde mich selbst wundern, wenn da eines mitmachen würde), dann zum Saisonende die Reißleine ziehen.
Jetzt muss ich doch nochmal einsteigen. Wieso sollte aber ein Kreditinstitut (über eine sog. "Zwischenfinanzierung") 20 Mios geben? Da bin ich inhaltlich voll bei dir - auch wenn du von 12 Mios. sprichst. Wenn das ein Institut machen sollte, dann kann es das Geld gleich ins Meer pfeffern, weil wir damit niemals etwas werden erreichen können. So war meine Frage gemeint. 12 oder gar 20 Mios. sind völliger Unsinn - nichts als eine lebensverlängernde Maßnahme.
Wenn nun geschrieben wird: "Jetzt hast du es erkannt"... Das hatte ich vorher schon, aber dann brauchen wir der Argumentationslinie von Klatt & Co. auch gar nicht mehr zu folgen.
These meinerseits wäre: 40 statt 20 - oder gleich geordnete Insolvenz. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn. Wenn es kein Institut gibt (ich würde mich selbst wundern, wenn da eines mitmachen würde), dann zum Saisonende die Reißleine ziehen.
Kreditinstitute legen keine Sportwetten ab. Und wie kommst du auf 20 Mio? Standen die hier mal irgendwo im Raum? Deine These ist durchaus korrekt. Die Zwischenfinanzierung dient ja sowieso nur dem Gewinn der Zeit in der Hoffnung auf einen Investor. Aber die Ausführung ist unrealistisch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Previal am 17.12.2018 um 10:14 Uhr bearbeitet
Wow, war das ein mutiger Auftritt von unserer Vereinsführung. Das hat selbst meine schlimmsten
Erwartungen übertroffen.
Da stellt sich Herr Banf hin und sagt, ja wir haben eine kurzfristige Finanzierungslücke von 12 Mio.
zu schließen, um die Lizenz für ein weiteres Jahr in der 3. Liga zu bekommen. Das Geld haben wir
aber nicht und im operativen Bereich gehen wir von einem Minus von 5 Mios. aus, sodass wir
operativ nichts zuschießen können. Wir haben uns aber gut vorbereitet und geben Euch jetzt die
einmalige Möglichkeit Anteile an diesem Nichts zu erwerben.
Da stellt sich Herr Klatt hin und sagt, wir befinden uns in guten Gesprächen mit Ankerinvestoren,
nehmen aber nicht jeden und benötigen eine Zwischenfinanzierung, um die Finanzierungslücke
zu schließen. Ich habe zwar noch keinen Kreditgeber angesprochen, weiß aber dafür sicher, dass
wir die Zwischenfinanzierung 24 Monate lang benötigen. Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass
wir die Lizenz für die 3. Liga ein weiteres Jahr erhalten.
Vorhang zu - Applaus, Applaus........
Was für ein Schmierentheater, was für eine Desinformation, was für ein dummes Gequatsche.
Die Verantwortlichen, die das gestern von sich gegeben haben, kann ich nicht für voll nehmen,
soviel Inkompetenz kann garnicht sein. Die Zahlen sind auch so deutlich, klar und unbestritten,
dass es noch einen kleinen Ausweg geben muss, denn ich kann mir nicht vorstellen dass ein
fachlich guter Mann wie Klatt so niveaulos abtritt und untergeht.
Die einzig positive Nachricht, vorausgesetzt sie stimmt, ist, dass ein Ankerinvestor Geld in
6-stelliger Höhe in eine Machbarkeitsstudie gesteckt hat. Dies würde nämlich bedeuten, dass
ein irgendwie geartetes Interesse an den Immobilien rund um den Betze vorliegt. Ein Modell,
das voriges Jahr schon einmal diskutiert wurde und das den Schwerpunkt auf den Immobilien
sieht. Die Kröte FCK mit Stadion müsste mit geschluckt werden.
Falls hier eine Absichtserklärung vorliegen würde und bereits eine Machbarkeitsstudie in
Auftrag gegeben worden wäre, gibt es Möglichkeiten am Kapitalmarkt an Geld zu kommen,
evtl. eben auch in Unterstützung des Ankerinvestors. Dafür stände aber Stadt und Verein in
Zeitdruck, denn sie müssten sich früh festlegen und sowas wird vertragstechnisch teuer.
Das ist aber reines Wunschdenken von mir, der letzte für mich erkennbare Strohhalm.
Erwartungen übertroffen.
Da stellt sich Herr Banf hin und sagt, ja wir haben eine kurzfristige Finanzierungslücke von 12 Mio.
zu schließen, um die Lizenz für ein weiteres Jahr in der 3. Liga zu bekommen. Das Geld haben wir
aber nicht und im operativen Bereich gehen wir von einem Minus von 5 Mios. aus, sodass wir
operativ nichts zuschießen können. Wir haben uns aber gut vorbereitet und geben Euch jetzt die
einmalige Möglichkeit Anteile an diesem Nichts zu erwerben.
Da stellt sich Herr Klatt hin und sagt, wir befinden uns in guten Gesprächen mit Ankerinvestoren,
nehmen aber nicht jeden und benötigen eine Zwischenfinanzierung, um die Finanzierungslücke
zu schließen. Ich habe zwar noch keinen Kreditgeber angesprochen, weiß aber dafür sicher, dass
wir die Zwischenfinanzierung 24 Monate lang benötigen. Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass
wir die Lizenz für die 3. Liga ein weiteres Jahr erhalten.
Vorhang zu - Applaus, Applaus........
Was für ein Schmierentheater, was für eine Desinformation, was für ein dummes Gequatsche.
Die Verantwortlichen, die das gestern von sich gegeben haben, kann ich nicht für voll nehmen,
soviel Inkompetenz kann garnicht sein. Die Zahlen sind auch so deutlich, klar und unbestritten,
dass es noch einen kleinen Ausweg geben muss, denn ich kann mir nicht vorstellen dass ein
fachlich guter Mann wie Klatt so niveaulos abtritt und untergeht.
Die einzig positive Nachricht, vorausgesetzt sie stimmt, ist, dass ein Ankerinvestor Geld in
6-stelliger Höhe in eine Machbarkeitsstudie gesteckt hat. Dies würde nämlich bedeuten, dass
ein irgendwie geartetes Interesse an den Immobilien rund um den Betze vorliegt. Ein Modell,
das voriges Jahr schon einmal diskutiert wurde und das den Schwerpunkt auf den Immobilien
sieht. Die Kröte FCK mit Stadion müsste mit geschluckt werden.
Falls hier eine Absichtserklärung vorliegen würde und bereits eine Machbarkeitsstudie in
Auftrag gegeben worden wäre, gibt es Möglichkeiten am Kapitalmarkt an Geld zu kommen,
evtl. eben auch in Unterstützung des Ankerinvestors. Dafür stände aber Stadt und Verein in
Zeitdruck, denn sie müssten sich früh festlegen und sowas wird vertragstechnisch teuer.
Das ist aber reines Wunschdenken von mir, der letzte für mich erkennbare Strohhalm.
Zitat von Previal
Ich habe die Aussagen von Klatt nicht völlig verfolgt - aber, dass gute Gespräche zur Zwischenfinanzierung heißt, dass man 12 Mio neues Fremdkapital aufnimmt, habe ich bisher nicht gelesen. Wie kommst du also zu der Annahme? Eine Zwischenfinanzierung kann auch Stundung, Ausgleich mit EK Anteilen und co. bedeuten. Ich stehe immer noch zu meiner Aussage, dass kein Kreditinstitut uns auch nur 12 Mio. leiht. Und wenn, dann steht da irgendeine Sicherheit dahinter, die bisher nicht bekannt ist.
Zitat von Ozelot
Ich breche deinen guten Beitrag jetzt einfach mal auf diesen Satz herunter, denn: laut Klatt befindet man sich in guten Gesprächen, um die 12 Millionen zwischenfinanzieren zu können. Irgendwo da draußen scheint es also einen Halsabschneider zu geben, der uns noch für ausreichend kreditwürdig hält. Der Sprung von 12 zu 20 Millionen ist dann auch nicht mehr komplett unrealistisch. Und wie gesagt, die Konditionen können uns eigentlich egal sein. Denn entweder zahlt unser weißer Ritter die Zinsen zurück oder wir sind eh insolvent.
Ich breche deinen guten Beitrag jetzt einfach mal auf diesen Satz herunter, denn: laut Klatt befindet man sich in guten Gesprächen, um die 12 Millionen zwischenfinanzieren zu können. Irgendwo da draußen scheint es also einen Halsabschneider zu geben, der uns noch für ausreichend kreditwürdig hält. Der Sprung von 12 zu 20 Millionen ist dann auch nicht mehr komplett unrealistisch. Und wie gesagt, die Konditionen können uns eigentlich egal sein. Denn entweder zahlt unser weißer Ritter die Zinsen zurück oder wir sind eh insolvent.
Ich habe die Aussagen von Klatt nicht völlig verfolgt - aber, dass gute Gespräche zur Zwischenfinanzierung heißt, dass man 12 Mio neues Fremdkapital aufnimmt, habe ich bisher nicht gelesen. Wie kommst du also zu der Annahme? Eine Zwischenfinanzierung kann auch Stundung, Ausgleich mit EK Anteilen und co. bedeuten. Ich stehe immer noch zu meiner Aussage, dass kein Kreditinstitut uns auch nur 12 Mio. leiht. Und wenn, dann steht da irgendeine Sicherheit dahinter, die bisher nicht bekannt ist.
Die Aussage von Klatt, man befinde sich in guten Gesprächen wurde gestern Abend in Flutlicht ausgestrahlt. Tatsächlich bin ich aber automatisch davon ausgegangen, es handle sich dabei um die Aufnahme von Fremdkapital. Insofern hast du also absolut Recht, dass die Zwischenfinanzierung auch anderweitig organisiert werden könnte.
Zitat von Newtrial
Die Sprengkraft dieses richtigen Satzes liegt darin, dass man ihn nahtlos in "Keiner ist so blöd, in uns zu investieren" übersetzen kann. Außer natürlich, das Herzblut spielt dabei die ausschlaggebende Rolle (Layenberger oder andere KMU aus der Region). In beiden Fällen spielen ansonsten nämlich Risikoabwägungen und Gewinnerwartungen eine tragende Rolle. Und damit sieht es bei uns zappeduster aus.
Von daher ist es für mich ein stimmiges Bild, dass ausschließlich ein groß angelegtes Immobilieninvestment noch in Frage kommt. Und dabei dann die Stadt, nicht der Verein, der entscheidende Verhandlungspartner des Investors ist. In dem Moment, wo Verein und Stadiongesellschaft dann insolvent sind, müsste die Stadt ihre Interessen schützen, die Spielstätte schließen und das Gelände für eine Neunutzung durch den Investor freigeben.
Eigentlich können wir nur noch hoffen, dass der Investor ein anderes Nutzungskonzept plant, in dem der FCK als relevante Größe vorkommt. Dann hieße es für ihn aber "Klotzen, nicht Kleckern!", sonst verlängern seine Millionen lediglich unser Sterben. Ist aber unwahrscheinlich, da es ja wohl um einen Immobilieninvestor geht, nicht um ein Sportinvestment. Den FCK zu altem Ruhm zu verhelfen, ist nicht deren Kernkompetenz und auch nicht ihr Kerngeschäft.
Die Sprengkraft dieses richtigen Satzes liegt darin, dass man ihn nahtlos in "Keiner ist so blöd, in uns zu investieren" übersetzen kann. Außer natürlich, das Herzblut spielt dabei die ausschlaggebende Rolle (Layenberger oder andere KMU aus der Region). In beiden Fällen spielen ansonsten nämlich Risikoabwägungen und Gewinnerwartungen eine tragende Rolle. Und damit sieht es bei uns zappeduster aus.
Von daher ist es für mich ein stimmiges Bild, dass ausschließlich ein groß angelegtes Immobilieninvestment noch in Frage kommt. Und dabei dann die Stadt, nicht der Verein, der entscheidende Verhandlungspartner des Investors ist. In dem Moment, wo Verein und Stadiongesellschaft dann insolvent sind, müsste die Stadt ihre Interessen schützen, die Spielstätte schließen und das Gelände für eine Neunutzung durch den Investor freigeben.
Eigentlich können wir nur noch hoffen, dass der Investor ein anderes Nutzungskonzept plant, in dem der FCK als relevante Größe vorkommt. Dann hieße es für ihn aber "Klotzen, nicht Kleckern!", sonst verlängern seine Millionen lediglich unser Sterben. Ist aber unwahrscheinlich, da es ja wohl um einen Immobilieninvestor geht, nicht um ein Sportinvestment. Den FCK zu altem Ruhm zu verhelfen, ist nicht deren Kernkompetenz und auch nicht ihr Kerngeschäft.
Exakt, das meinte ich. Wer ist so blöd, 20 Mios. zu investieren (oder gar "nur" 12), wenn klar ist, dass das Geld in jedem Fall verbrannt sein wird, weil wir damit keine aufstiegsfähige Truppe zusammenstellen können.
Wenn ein Immobilien-Investor, also wohl ein Immobilienfond aus dem westeuropäischen Ausland (klingt verdächtig nach Becca), tatsächlich am Bauland auf dem Betze interessiert ist, kann er nichts Dümmeres machen, als jetzt einzusteigen.
Der wartet doch einfach drei, vier Monate oder schlimmstenfalls ein Jahr ab, dann ist der FCK pleite und er muss
sich nur noch mit der Stadt herumärgern, die dann in einer noch viel schlechteren Verkaufsposition ist.
Dann kann er das Stadion erwerben, abreißen lassen und seine schicken Neubauten auf dem Berg platzieren,
ohne auf das Finanzloch FCK Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Sportinvestment ergibt doch nur Sinn, wenn man sich damit einen guten Ruf machen möchte. Das steht aber für ein Bauunternehmen außerhalb von jeder Relation. Ginge es um ein groß angelegtes Sportinvest, das den Verein in die Bundesliga zurückbringen soll, wo man dann mit beträchtlichem Wertgewinn verkaufen kann, schluckt man jetzt eventuell die bittere Pille und kauft das Stadion für den FCK.
Umgekehrt sehe ich keinen Grund, den FCK zu retten. Was soll ein Investor mit dem Stadion anfangen?
Steht nur in der Gegend rum, blockiert Platz und lockt alle 14 Tage eine fünfstellige Anzahl an Personen an, die die Attraktivität der entstehenden Gebäude deutlich vermindern.
Was hat ein Bauunternehmen vom FCK?
Der wartet doch einfach drei, vier Monate oder schlimmstenfalls ein Jahr ab, dann ist der FCK pleite und er muss
sich nur noch mit der Stadt herumärgern, die dann in einer noch viel schlechteren Verkaufsposition ist.
Dann kann er das Stadion erwerben, abreißen lassen und seine schicken Neubauten auf dem Berg platzieren,
ohne auf das Finanzloch FCK Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Sportinvestment ergibt doch nur Sinn, wenn man sich damit einen guten Ruf machen möchte. Das steht aber für ein Bauunternehmen außerhalb von jeder Relation. Ginge es um ein groß angelegtes Sportinvest, das den Verein in die Bundesliga zurückbringen soll, wo man dann mit beträchtlichem Wertgewinn verkaufen kann, schluckt man jetzt eventuell die bittere Pille und kauft das Stadion für den FCK.
Umgekehrt sehe ich keinen Grund, den FCK zu retten. Was soll ein Investor mit dem Stadion anfangen?
Steht nur in der Gegend rum, blockiert Platz und lockt alle 14 Tage eine fünfstellige Anzahl an Personen an, die die Attraktivität der entstehenden Gebäude deutlich vermindern.
Was hat ein Bauunternehmen vom FCK?
Newtrial, zwei Dumme ein Gedanke.
Es könnte doch für einen großen Immobilieninvestor möglich sein, die Kröte FCK zu schlucken,
weil das Sportengagement im Vergleich zum Immobilienengagement eher gering ist und auch
weitergegeben werden kann.
Entscheidend ist hier aber die Stadt Kaiserslautern, bzw. die Stadiongesellschaft. Die muss die
Kuh schmücken mit Genehmigungen und Zusagen, damit der Investor eine gute Rendite er-
warten kann und zuschlägt.
Es könnte doch für einen großen Immobilieninvestor möglich sein, die Kröte FCK zu schlucken,
weil das Sportengagement im Vergleich zum Immobilienengagement eher gering ist und auch
weitergegeben werden kann.
Entscheidend ist hier aber die Stadt Kaiserslautern, bzw. die Stadiongesellschaft. Die muss die
Kuh schmücken mit Genehmigungen und Zusagen, damit der Investor eine gute Rendite er-
warten kann und zuschlägt.
Zitat von FckTribun
Wenn ein Immobilien-Investor, also wohl ein Immobilienfond aus dem westeuropäischen Ausland (klingt verdächtig nach Becca), tatsächlich am Bauland auf dem Betze interessiert ist, kann er nichts Dümmeres machen, als jetzt einzusteigen.
Der wartet doch einfach drei, vier Monate oder schlimmstenfalls ein Jahr ab, dann ist der FCK pleite und er muss
sich nur noch mit der Stadt herumärgern, die dann in einer noch viel schlechteren Verkaufsposition ist.
Dann kann er das Stadion erwerben, abreißen lassen und seine schicken Neubauten auf dem Berg platzieren,
ohne auf das Finanzloch FCK Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Sportinvestment ergibt doch nur Sinn, wenn man sich damit einen guten Ruf machen möchte. Das steht aber für ein Bauunternehmen außerhalb von jeder Relation. Ginge es um ein groß angelegtes Sportinvest, das den Verein in die Bundesliga zurückbringen soll, wo man dann mit beträchtlichem Wertgewinn verkaufen kann, schluckt man jetzt eventuell die bittere Pille und kauft das Stadion für den FCK.
Umgekehrt sehe ich keinen Grund, den FCK zu retten. Was soll ein Investor mit dem Stadion anfangen?
Steht nur in der Gegend rum, blockiert Platz und lockt alle 14 Tage eine fünfstellige Anzahl an Personen an, die die Attraktivität der entstehenden Gebäude deutlich vermindern.
Was hat ein Bauunternehmen vom FCK?
Wenn ein Immobilien-Investor, also wohl ein Immobilienfond aus dem westeuropäischen Ausland (klingt verdächtig nach Becca), tatsächlich am Bauland auf dem Betze interessiert ist, kann er nichts Dümmeres machen, als jetzt einzusteigen.
Der wartet doch einfach drei, vier Monate oder schlimmstenfalls ein Jahr ab, dann ist der FCK pleite und er muss
sich nur noch mit der Stadt herumärgern, die dann in einer noch viel schlechteren Verkaufsposition ist.
Dann kann er das Stadion erwerben, abreißen lassen und seine schicken Neubauten auf dem Berg platzieren,
ohne auf das Finanzloch FCK Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Sportinvestment ergibt doch nur Sinn, wenn man sich damit einen guten Ruf machen möchte. Das steht aber für ein Bauunternehmen außerhalb von jeder Relation. Ginge es um ein groß angelegtes Sportinvest, das den Verein in die Bundesliga zurückbringen soll, wo man dann mit beträchtlichem Wertgewinn verkaufen kann, schluckt man jetzt eventuell die bittere Pille und kauft das Stadion für den FCK.
Umgekehrt sehe ich keinen Grund, den FCK zu retten. Was soll ein Investor mit dem Stadion anfangen?
Steht nur in der Gegend rum, blockiert Platz und lockt alle 14 Tage eine fünfstellige Anzahl an Personen an, die die Attraktivität der entstehenden Gebäude deutlich vermindern.
Was hat ein Bauunternehmen vom FCK?
Dein Gedankengang ist richtig, wenn es sich nur um einen Immobilienfond handelt, der interessiert ist.
Was ist, wenn es 2 oder mehr Interessenten gibt. Dann entsteht ein Bieterwettbewerb, denk an
Klatts Aussage, wir müssen nicht jeden nehmen.
Was ist, wenn ein Mischfond interessiert ist. Dann kann aufgeteilt werden und es ergeben sich
ganz andere Strukturen.
Was ist, wenn die Stadt Kaiserslautern jetzt unter dem enormen Druck Rettung FCK Zugeständnisse
macht, die sie später nicht mehr machen würde oder könnte.
Zitat von pulder
Newtrial, zwei Dumme ein Gedanke.
Es könnte doch für einen großen Immobilieninvestor möglich sein, die Kröte FCK zu schlucken, weil das Sportengagement im Vergleich zum Immobilienengagement eher gering ist und auch weitergegeben werden kann.
Das scheint mir unsere einzige Hoffnung zu sein. Newtrial, zwei Dumme ein Gedanke.
Es könnte doch für einen großen Immobilieninvestor möglich sein, die Kröte FCK zu schlucken, weil das Sportengagement im Vergleich zum Immobilienengagement eher gering ist und auch weitergegeben werden kann.
Und Du, @FckTribun zerdepperst diese Hoffnung sogleich wieder.
Immer diese lästigen Argumente, man muss doch auch mal fühlen und hoffen dürfen. 

Das Hoffnungstürchen offen lässt dann aber wieder @pulder mit der Andeutung, dass das Sportengagement ja auch "weitergegeben" werden könnte. Vielleicht ist das ja der Schlüssel im Rahmen einer Gesamtstrategie!
Es wird auf die Stadt ankommen, nicht auf den Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 17.12.2018 um 11:15 Uhr bearbeitet Quelle: www.swr.de
Die Investorensuche beim 1. FCK
Wie läuft die Investorensuche beim 1. FC Kaiserslautern? SWR Sport geht der Frage im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf den Grund.
Klatt und Banf im Interview
Wie läuft die Investorensuche beim 1. FC Kaiserslautern? SWR Sport geht der Frage im Rahmen der Jahreshauptversammlung auf den Grund.
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