Finanzen
22.07.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von Pasi11
Der Ehrenamtler Strutz hat in Mainz bestimmt im Jahr mehr verdient als unser Vorstand zusammen
aber das waren ja nur Auslagen und Spesen, die zählen ja nicht...
Der Ehrenamtler Strutz hat in Mainz bestimmt im Jahr mehr verdient als unser Vorstand zusammen
aber das waren ja nur Auslagen und Spesen, die zählen ja nicht...Euroleague Teilnehmer versus Zweitligist der unteren Tabellenhälfte mit strukturellen Problemen
Zitat von hellstroem3
Euroleague Teilnehmer versus Zweitligist der unteren Tabellenhälfte mit strukturellen Problemen
Zitat von Pasi11
Der Ehrenamtler Strutz hat in Mainz bestimmt im Jahr mehr verdient als unser Vorstand zusammen
aber das waren ja nur Auslagen und Spesen, die zählen ja nicht...
Der Ehrenamtler Strutz hat in Mainz bestimmt im Jahr mehr verdient als unser Vorstand zusammen
aber das waren ja nur Auslagen und Spesen, die zählen ja nicht...Euroleague Teilnehmer versus Zweitligist der unteren Tabellenhälfte mit strukturellen Problemen
Das ist klar, es geht sich um den Text von Bolonga, dass man nicht zwingend einen Finanzvorstand bezahlen muss, da andere (z.B. Mainz) Leute haben, die das ehrenamtlich machen.
Wollte nur darauf hinweisen, dass ehrenamtlich nicht gleich ehrenamtlich ist.
PS.: Könnte nächstes Jahr sogar Zweitligist gegen Zweitligist sein

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 13.04.2017 um 19:49 Uhr bearbeitet
Lieber Bolonga,
prinzipiell bist Du auf der richtigen Fährte. Allerdings nicht im Detail. Wir können uns aber auf folgende Eckpunkte verständigen, wenn Du da mitgehst:
a) Der FCK war beim Abgang von Kuntz und Grünewalt zahlungsunfähig. Darüber besteht spätestens seit der letzten JHV keine Diskussion mehr.
b) Der Zimmer Transfer wurde deshalb unter erheblichen Einbußen nicht nur bilanziell vorgezogen sondern vor allem die Zahlung selbst floss deshalb lange vor Saisonende. Nur so war die Fortsetzung des Spielbetriebes überhaupt möglich.
c) Das strukturelle Defizit aus dem operativen Geschäft ohne Sondereffekte, verursacht von einer erheblichen Aufblähung des Verwaltungsapparates mit teilweise absurden Gehältern im direkten Umfeld der Vorstände und aberwitzigen Beraterverträgen, lag zwischen fünf und sechs Millionen Euro.
d) Die immer wieder sorglos in eine unbestimmte Zukunft verschobenen Verpflichtungen aus immer höher aufgetürmten Schulden, hängen dem Verein wie ein Mühlstein um den Hals.
e) Die neue erfolgsorientierte Stadionpacht welche angeblich die "Zukunft" (von wem?) sichern sollte, war von Anfang an ein auf kurze Zeit begrenztes Modell. Buchholz nannte es schon bei der Vorstellung eine Mogelpackung. Dem schließe ich mich immer noch an.
f) Die Vergütung der beiden Vorstände Kuntz und Grünewalt war zu keinem Zeitpunkt ligagerecht. Der jetzige Vorstand, ist trotz deutlich besserer Qualifikationen erheblich billiger als der alte.
Der FCK versucht derzeit mit allen Mitteln, das operative Defizit zu drücken. Hinzu kommen massive Schwierigkeiten wie der Verlust zusätzlicher Fernsehgelder, der durch das Abrutschen in der Fernsehgeldtabelle verursacht wird und der Einbruch bei den Zuschauerzahlen. Anders ausgedrückt - und ich habe nie und zu keinem Zeitpunkt behauptet es sei anders, es geht weiter ums Überleben.
Bei den Bemühungen von Vorstand, Mitgliedern und Fans gibt es jedoch wenig zu kritisieren. Einzig, dass der aktuelle Vorstand die tatsächliche finanzielle Lage beim Abgang von Kuntz und Grünewalt erst gar nicht und später nur zögerlich und auf sanften Druck (von mir) eingeräumt hat, ist aus meiner Sicht ein massiver Fehler. Das hat Konzok und Fritz Grünewalt die Möglichkeit gegeben, ein absurdes Bild von der guten finanziellen Lage des FCK zu zeichnen und sogar dazu geführt, dass ein PR-Agent auf der letzten JHV den Untersuchungsausschuss verhindern konnte. Alleine dieses Vorgehen kann man als "dubios" bezeichnen, es bleibt jedoch, selbst nachdem jedem Mitglied klargeworden sein sollte, dass es einer bezahlten Theatervorstellung beigewohnt hat, erstaunlich ruhig bei uns.
So sieht es aus. Aber es wird, wenn alle Beteiligten den eingeschlagenen Kurs fortsetzen, auch langfristig wieder aufwärts gehen. Ich will deshalb klar eine Lanze für Michael Klatt brechen. Der Mann ist jeden Cent wert den er bekommt. Das war beim FCK nicht immer so. Und trotzdem ist es aus meiner Sicht wichtig, dass bei einer möglichen Ausgliederung der Profis, denn die wird kommen, eine Konstruktion gewählt wird, die eine Fortsetzung des Spielbetriebes auf einer unteren Ebene auch bei einer Insolvenz ermöglicht. Das ist nämlich nicht automatisch gegeben. Und die Pleite ist beim FCK immer noch möglich, auch wenn sie durch die respektable Zusammenarbeit von Vereinsfunktionären, Mitgliedern und Fans (NLZ Container Spende, Umbau von Platz 4) deutlich unwahrscheinlicher geworden ist. Trotzdem schwebt dieses Damoklesschwert nach wie vor über uns. Dessen sollten sich alle jederzeit bewusst sein.
Ich möchte diesen letzten Absatz jedoch keinesfalls als einen Aufruf missverstanden wissen, kritische Fragen unter den Tisch fallen zu lassen. Denn es ist gut und richtig, wenn jedes Mitglied als Teil des höchsten Organs des Vereins die Augen aufhält und kritisch verfolgt was da bei uns vorgeht. Die Zeit der Ratten ist vorbei. Und das ist gut so. Wer nichts zu verbergen hat, muss sich davor nicht fürchten.
Gruß aus Spanien Berti
EDIT: Wie wäre es, wenn Du dich mit diesen Zahlen mal vor die JHV stellst? Öffentlich, mit deinem Namen? Das kann jedes Mitglied. Bringt natürlich auch Verantwortung mit sich. Und ein wenig Druck. Kann sich aber lohnen.
prinzipiell bist Du auf der richtigen Fährte. Allerdings nicht im Detail. Wir können uns aber auf folgende Eckpunkte verständigen, wenn Du da mitgehst:
a) Der FCK war beim Abgang von Kuntz und Grünewalt zahlungsunfähig. Darüber besteht spätestens seit der letzten JHV keine Diskussion mehr.
b) Der Zimmer Transfer wurde deshalb unter erheblichen Einbußen nicht nur bilanziell vorgezogen sondern vor allem die Zahlung selbst floss deshalb lange vor Saisonende. Nur so war die Fortsetzung des Spielbetriebes überhaupt möglich.
c) Das strukturelle Defizit aus dem operativen Geschäft ohne Sondereffekte, verursacht von einer erheblichen Aufblähung des Verwaltungsapparates mit teilweise absurden Gehältern im direkten Umfeld der Vorstände und aberwitzigen Beraterverträgen, lag zwischen fünf und sechs Millionen Euro.
d) Die immer wieder sorglos in eine unbestimmte Zukunft verschobenen Verpflichtungen aus immer höher aufgetürmten Schulden, hängen dem Verein wie ein Mühlstein um den Hals.
e) Die neue erfolgsorientierte Stadionpacht welche angeblich die "Zukunft" (von wem?) sichern sollte, war von Anfang an ein auf kurze Zeit begrenztes Modell. Buchholz nannte es schon bei der Vorstellung eine Mogelpackung. Dem schließe ich mich immer noch an.
f) Die Vergütung der beiden Vorstände Kuntz und Grünewalt war zu keinem Zeitpunkt ligagerecht. Der jetzige Vorstand, ist trotz deutlich besserer Qualifikationen erheblich billiger als der alte.
Der FCK versucht derzeit mit allen Mitteln, das operative Defizit zu drücken. Hinzu kommen massive Schwierigkeiten wie der Verlust zusätzlicher Fernsehgelder, der durch das Abrutschen in der Fernsehgeldtabelle verursacht wird und der Einbruch bei den Zuschauerzahlen. Anders ausgedrückt - und ich habe nie und zu keinem Zeitpunkt behauptet es sei anders, es geht weiter ums Überleben.
Bei den Bemühungen von Vorstand, Mitgliedern und Fans gibt es jedoch wenig zu kritisieren. Einzig, dass der aktuelle Vorstand die tatsächliche finanzielle Lage beim Abgang von Kuntz und Grünewalt erst gar nicht und später nur zögerlich und auf sanften Druck (von mir) eingeräumt hat, ist aus meiner Sicht ein massiver Fehler. Das hat Konzok und Fritz Grünewalt die Möglichkeit gegeben, ein absurdes Bild von der guten finanziellen Lage des FCK zu zeichnen und sogar dazu geführt, dass ein PR-Agent auf der letzten JHV den Untersuchungsausschuss verhindern konnte. Alleine dieses Vorgehen kann man als "dubios" bezeichnen, es bleibt jedoch, selbst nachdem jedem Mitglied klargeworden sein sollte, dass es einer bezahlten Theatervorstellung beigewohnt hat, erstaunlich ruhig bei uns.
So sieht es aus. Aber es wird, wenn alle Beteiligten den eingeschlagenen Kurs fortsetzen, auch langfristig wieder aufwärts gehen. Ich will deshalb klar eine Lanze für Michael Klatt brechen. Der Mann ist jeden Cent wert den er bekommt. Das war beim FCK nicht immer so. Und trotzdem ist es aus meiner Sicht wichtig, dass bei einer möglichen Ausgliederung der Profis, denn die wird kommen, eine Konstruktion gewählt wird, die eine Fortsetzung des Spielbetriebes auf einer unteren Ebene auch bei einer Insolvenz ermöglicht. Das ist nämlich nicht automatisch gegeben. Und die Pleite ist beim FCK immer noch möglich, auch wenn sie durch die respektable Zusammenarbeit von Vereinsfunktionären, Mitgliedern und Fans (NLZ Container Spende, Umbau von Platz 4) deutlich unwahrscheinlicher geworden ist. Trotzdem schwebt dieses Damoklesschwert nach wie vor über uns. Dessen sollten sich alle jederzeit bewusst sein.
Ich möchte diesen letzten Absatz jedoch keinesfalls als einen Aufruf missverstanden wissen, kritische Fragen unter den Tisch fallen zu lassen. Denn es ist gut und richtig, wenn jedes Mitglied als Teil des höchsten Organs des Vereins die Augen aufhält und kritisch verfolgt was da bei uns vorgeht. Die Zeit der Ratten ist vorbei. Und das ist gut so. Wer nichts zu verbergen hat, muss sich davor nicht fürchten.
Gruß aus Spanien Berti
EDIT: Wie wäre es, wenn Du dich mit diesen Zahlen mal vor die JHV stellst? Öffentlich, mit deinem Namen? Das kann jedes Mitglied. Bringt natürlich auch Verantwortung mit sich. Und ein wenig Druck. Kann sich aber lohnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 14.04.2017 um 11:14 Uhr bearbeitet Zitat von Bertikoks
Lieber Bolonga,
prinzipiell bist Du auf der richtigen Fährte. Allerdings nicht im Detail. Wir können uns aber auf folgende Eckpunkte verständigen, wenn Du da mitgehst:
Lieber Bolonga,
prinzipiell bist Du auf der richtigen Fährte. Allerdings nicht im Detail. Wir können uns aber auf folgende Eckpunkte verständigen, wenn Du da mitgehst:
Bologna hat mit ca.-Zahlen nur so um sich geworfen, du hast dagegen in deinem langen Post gerade eine benutzt.
Deshalb die Frage, sind deine aufgeführten Punkte alles reine gefühlte Wirklichkeiten, oder lässt sich das mit Zahlen untermauern? Gehaltsposten der Vorstände, Jobs im Umfeld - da sollte es doch eigentlich belastbare Zahlen geben.
Solange alles nur Gefühlswirklichkeiten sind, solltest du vorsichtig damit umgehen. Denn manche davon werden mit der Zeit Mythen, oder noch schlimmer: harte Fakten.
Grüsse von den Osterinseln
Abgesehen davon, dass es alles ca.-Zahlen sind macht doch eine solche Rechnerei für mein Verständnis wenig Sinn, da in ihr nur die Hälfte der Einnahmen und Ausgaben enthalten ist.
Auf die von Bologna genannten 2 Mio Spieleretat ohne "Sondereinnahmen" würde man unter Einbeziehung von Einnahmen von Sponsoren, Werbepartnern, Zuschauereinnahmen, TV-Gelder und auf der anderen Seite Ausgaben wie Stadionpacht, Angestelltengehälter, Steuern usw. selbstverständlich nicht kommen, bzw. lediglich wenn dies alles zusammen ein Nullsummenspiel wäre.
Wie diese Zahlen letztlich aussehen könnten, davon habe ich natürlich keine Ahnung.
Sry für Doppelpost
Auf die von Bologna genannten 2 Mio Spieleretat ohne "Sondereinnahmen" würde man unter Einbeziehung von Einnahmen von Sponsoren, Werbepartnern, Zuschauereinnahmen, TV-Gelder und auf der anderen Seite Ausgaben wie Stadionpacht, Angestelltengehälter, Steuern usw. selbstverständlich nicht kommen, bzw. lediglich wenn dies alles zusammen ein Nullsummenspiel wäre.
Wie diese Zahlen letztlich aussehen könnten, davon habe ich natürlich keine Ahnung.
Sry für Doppelpost

Dieser Beitrag wurde zuletzt von AxiomVerge am 14.04.2017 um 12:10 Uhr bearbeitet
@Oszillator
Bologna schreibt anonym. Und spekuliert. Ich tue beides nicht. Und kann deshalb kaum Zahlen nennen ohne die Freigabe von Vorstand und/oder Aufsichtsrat. Auch wenn dir das nicht gefällt, müssen wir es dabei belassen. Die Zahlungsunfähigkeit des FCK beim Abgang des alten Vorstandes ist aber keinesfalls "gefühlt" sondern offiziell auf der letzten JHV eingeräumt worden.
Aber, es steht dir frei meine Aussagen, so Du Mitglied des FCK bist, selbst nachzuprüfen. Ist natürlich mit Aufwand verbunden. Aber da Du offenbar anzweifelst was ich schreibe, würde ich mich freuen, wenn Du diesen Weg gehst. Es schadet nicht. Im Gegenteil.
Und was Bologna betrifft so kann ich nur wiederholen, dass es mich freuen würde, wenn er sich der JHV stellt. Ich fände das gut.
Gruß zu den Osterinseln
von Berti
Bologna schreibt anonym. Und spekuliert. Ich tue beides nicht. Und kann deshalb kaum Zahlen nennen ohne die Freigabe von Vorstand und/oder Aufsichtsrat. Auch wenn dir das nicht gefällt, müssen wir es dabei belassen. Die Zahlungsunfähigkeit des FCK beim Abgang des alten Vorstandes ist aber keinesfalls "gefühlt" sondern offiziell auf der letzten JHV eingeräumt worden.
Aber, es steht dir frei meine Aussagen, so Du Mitglied des FCK bist, selbst nachzuprüfen. Ist natürlich mit Aufwand verbunden. Aber da Du offenbar anzweifelst was ich schreibe, würde ich mich freuen, wenn Du diesen Weg gehst. Es schadet nicht. Im Gegenteil.
Und was Bologna betrifft so kann ich nur wiederholen, dass es mich freuen würde, wenn er sich der JHV stellt. Ich fände das gut.
Gruß zu den Osterinseln
von Berti
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 14.04.2017 um 12:33 Uhr bearbeitet
Aus welcher Ecke Bologna kommt,erkennt man doch schon nach den ersten Zeilen.
Zitat von elbepower
Aus welcher Ecke Bologna kommt,erkennt man doch schon nach den ersten Zeilen.
Aus welcher Ecke Bologna kommt,erkennt man doch schon nach den ersten Zeilen.
Fan der u-21?
Zitat von bolonga
Wer sich einen Überblick über die Lage beim FCK anhand von Finanzkennzahlen verschaffen will kann das anhand nachfolgender Faktenlage tun.
Vorab zur allgemeinen Gesamtsituation mit Finanzzusammenhang seit einem Jahr:
1. ...
2. ...
3. ..
XY...
Wer sich einen Überblick über die Lage beim FCK anhand von Finanzkennzahlen verschaffen will kann das anhand nachfolgender Faktenlage tun.
Vorab zur allgemeinen Gesamtsituation mit Finanzzusammenhang seit einem Jahr:
1. ...
2. ...
3. ..
XY...
Herr Grünewalt? Sind Sie es???
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaputtnick am 15.04.2017 um 12:07 Uhr bearbeitet
Ich kann verstehen, dass viele weiterhin Stefan Kunz und Herrn Grünewald als die Hauptschuldigen der aktuellen Misere und Lage sehen.
Allerdings hatte auch die jetzige Führung einiges an Geld zur Verfügung bzw. hat sich dieses geliehen/aufgenommen. Wirklich etwas bewegt hat sich nicht. Und viele der Fans singen ein Halleluja auf die jetzige Führung. Evtl. bin ich mittlerweile auch zu weit weg von dem Verein.
Unsere Misere fing mit der Revolte von Atze Friedrich an der den Steigbügelhalter kalli Feldkamp hatte verbunden mit dem Größenwahn WM Stadion. In den damaligen Jahren hörte ich keinen einzigen Fan, der evtl kritisch hinterfragte ob diese Transfers Sinn machen, ob das Ziel Jahr für Jahr international zu spielen zielführend ist.
Auch heute kommen Klatt und Grieß mit dem Thema Stadion, Struktur des Einzugsbereich und alle nehmen es disesmal hin.
Ich habe die alten Zeiten abgehakt, denn sie werden nie wieder zurückkehren! Wir müssen ggf. Tafelsilber (Anteile am Verein, Name Stadion) billiger hergeben als uns Lieb ist, sofern sich überhaupt jemand findet.
Und wenn es eine Initiative aus vielen kleinen Geldgebern ist, muss dies nicht unbedingt positiv sein, denn zuviele Köche verderben den Brei und jeder will Cheffe sein.
Mit viel Glück (aber bestimmt nicht wegen Könnens) bleiben wir in Liga Zwei und was ist nächstes Jahr. Wir sind bereits in einer Abwärtsspirale, viele junge Menschen wenden sich andere Themen zu, in Rheinhessen hat Mainz 05 Rang eins und wenn Hoffe nächstes Jahr Champions League spielt verlieren wir auch den Rhein Neckar Raum. Schöne Aussichten für das 48.500 Menschen fassende Stadion.
Allerdings hatte auch die jetzige Führung einiges an Geld zur Verfügung bzw. hat sich dieses geliehen/aufgenommen. Wirklich etwas bewegt hat sich nicht. Und viele der Fans singen ein Halleluja auf die jetzige Führung. Evtl. bin ich mittlerweile auch zu weit weg von dem Verein.
Unsere Misere fing mit der Revolte von Atze Friedrich an der den Steigbügelhalter kalli Feldkamp hatte verbunden mit dem Größenwahn WM Stadion. In den damaligen Jahren hörte ich keinen einzigen Fan, der evtl kritisch hinterfragte ob diese Transfers Sinn machen, ob das Ziel Jahr für Jahr international zu spielen zielführend ist.
Auch heute kommen Klatt und Grieß mit dem Thema Stadion, Struktur des Einzugsbereich und alle nehmen es disesmal hin.
Ich habe die alten Zeiten abgehakt, denn sie werden nie wieder zurückkehren! Wir müssen ggf. Tafelsilber (Anteile am Verein, Name Stadion) billiger hergeben als uns Lieb ist, sofern sich überhaupt jemand findet.
Und wenn es eine Initiative aus vielen kleinen Geldgebern ist, muss dies nicht unbedingt positiv sein, denn zuviele Köche verderben den Brei und jeder will Cheffe sein.
Mit viel Glück (aber bestimmt nicht wegen Könnens) bleiben wir in Liga Zwei und was ist nächstes Jahr. Wir sind bereits in einer Abwärtsspirale, viele junge Menschen wenden sich andere Themen zu, in Rheinhessen hat Mainz 05 Rang eins und wenn Hoffe nächstes Jahr Champions League spielt verlieren wir auch den Rhein Neckar Raum. Schöne Aussichten für das 48.500 Menschen fassende Stadion.
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