Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Denk mal drüber nach; vielleicht hat der FCK genau das vorbereitet.
Zitat von Dicksen_Paule
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Wir verkaufen doch gerade fleißig Spieler. Also in Sachen Vermögen dürfte sich da gerade was tun.
Zitat von pulder
Denk mal drüber nach; vielleicht hat der FCK genau das vorbereitet.
Zitat von Dicksen_Paule
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Man sollte nicht vergessen, dass für eine Planinsolvenz gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Zum Beispiel muss genug an Vermögen da sein, um die Gläubiger zumindest überdurchschnittlicher befriedigen zu können, als es in einem normalen Insolvenzverfahren der Fall wäre.
Außerdem muss die Mehrheit der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmen.
Denk mal drüber nach; vielleicht hat der FCK genau das vorbereitet.
Das kann ich nicht beurteilen, sicherlich könnte das eine der Optionen im Schubfach von den Verantwortlichen sein.
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass nicht jeder einfach in eine Planinsolvenz gehen kann.
Ob das beim FCK möglich wäre, weiß ich nicht.
Quelle: www.kicker.de
FCK: Planinsolvenz als Rettung?
Für den hochverschuldeten 1. FC Kaiserslautern ergibt sich durch die Corona-Krise die Aussicht auf einen Schuldenschnitt. Sollte der DFB für die 3. Liga die Entscheidung der DFL übernehmen und einen Punktabzug infolge eines Insolvenzverfahrens aussetzen, könnte eine Planinsolvenz den Traditionsverein vor dem Aus bewahren.
Für den hochverschuldeten 1. FC Kaiserslautern ergibt sich durch die Corona-Krise die Aussicht auf einen Schuldenschnitt. Sollte der DFB für die 3. Liga die Entscheidung der DFL übernehmen und einen Punktabzug infolge eines Insolvenzverfahrens aussetzen, könnte eine Planinsolvenz den Traditionsverein vor dem Aus bewahren.
Zitat von FCKMitglied_16927
Quelle: www.kicker.de
FCK: Planinsolvenz als Rettung?
Für den hochverschuldeten 1. FC Kaiserslautern ergibt sich durch die Corona-Krise die Aussicht auf einen Schuldenschnitt. Sollte der DFB für die 3. Liga die Entscheidung der DFL übernehmen und einen Punktabzug infolge eines Insolvenzverfahrens aussetzen, könnte eine Planinsolvenz den Traditionsverein vor dem Aus bewahren.
Für den hochverschuldeten 1. FC Kaiserslautern ergibt sich durch die Corona-Krise die Aussicht auf einen Schuldenschnitt. Sollte der DFB für die 3. Liga die Entscheidung der DFL übernehmen und einen Punktabzug infolge eines Insolvenzverfahrens aussetzen, könnte eine Planinsolvenz den Traditionsverein vor dem Aus bewahren.
Kreilinger also auch, wobei der häufig gemeinsam mit B. Schmitt zu recherchieren scheint.
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Ist es denn möglich, dass Quattrex dann Anteile an der Kommanditgesellschaft bekommt, umgekehrt aber Schulden erlässt?
Gewonnen wäre dann nämlich nicht sonderlich viel...
Zitat von FckTribun
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Previal am 01.04.2020 um 16:08 Uhr bearbeitet Zitat von Previal
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
Zitat von FckTribun
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
Der Insolvenzverwalter kann Kündigungen aussprechen. Und das Stadion wird billiger, weil es dann schlicht keinen Mieter mehr gibt. Der Pachtvertrag der eigentlich noch 15 Jahre läuft ist dann hinfällig. Der FCK kommt nur durch eine Insolvenz aus diesem Vertrag heraus. Und dann können wir auch theoretisch sonstwo spielen oder damit drohen zumindest. Die Stadt hat dann ein echtes Problem. Deshalb muss sie sich dann von einem möglichen Käufer die Bedingungen in einem gewissen Rahmen diktieren lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 01.04.2020 um 16:27 Uhr bearbeitet Zitat von Previal
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
Zitat von FckTribun
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
In einem Planinsolvenzverfahren kommt es sehr stark auf den Insolvenzverwalter an, mit welchem man,
wenn man den Namen kennt, im Vorfeld schon Dinge besprechen kann. Man kann sich also darauf vor-
bereiten und der FCK hatte Zeit genug sich darauf vorzubereiten. Dies hat der FCK auch getan.
Der Insolvenzverwalter hat ein Sonderkündigungsrecht sowohl bei den Spielern als auch bei der Miete.
Er kann sich somit von Spielern trennen oder nicht.
Er, der Insolvenzverwalter, wird den Mietvertrag mit der Stadiongesellschaft kündigen müssen, weil die
Miete und die Instandhaltungskosten nicht zu bezahlen sind. Dies wird dazu führen, dass die Stadion-
gesellschaft in Insolvenz geht. Was wird dann das Fritz-Walter-Stadion ohne den FCK wert sein, wenn es
versteigert wird ? Nichts, zumindest nicht viel. Das Fritz-Walter-Stadion erhält dann erst wieder einen
Wert durch den FCK, wenn der FCK saniert ist.
Insofern haben sich die Bedingungen für den FCK wesentlich verbessert, denn es ist alles besser als eine
Regelinsolvenz, die den Verein zerstört hätte. Übrigens, auch der Insolvenzverwalter hätte oder hat ein
erhebliches Interesse daran, dass der FCK überlebt.
Zitat von pulder
In einem Planinsolvenzverfahren kommt es sehr stark auf den Insolvenzverwalter an, mit welchem man,
wenn man den Namen kennt, im Vorfeld schon Dinge besprechen kann. Man kann sich also darauf vor-
bereiten und der FCK hatte Zeit genug sich darauf vorzubereiten. Dies hat der FCK auch getan.
Der Insolvenzverwalter hat ein Sonderkündigungsrecht sowohl bei den Spielern als auch bei der Miete.
Er kann sich somit von Spielern trennen oder nicht.
Er, der Insolvenzverwalter, wird den Mietvertrag mit der Stadiongesellschaft kündigen müssen, weil die
Miete und die Instandhaltungskosten nicht zu bezahlen sind. Dies wird dazu führen, dass die Stadion-
gesellschaft in Insolvenz geht. Was wird dann das Fritz-Walter-Stadion ohne den FCK wert sein, wenn es
versteigert wird ? Nichts, zumindest nicht viel. Das Fritz-Walter-Stadion erhält dann erst wieder einen
Wert durch den FCK, wenn der FCK saniert ist.
Insofern haben sich die Bedingungen für den FCK wesentlich verbessert, denn es ist alles besser als eine
Regelinsolvenz, die den Verein zerstört hätte. Übrigens, auch der Insolvenzverwalter hätte oder hat ein
erhebliches Interesse daran, dass der FCK überlebt.
Zitat von Previal
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
Zitat von FckTribun
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Blöd ist an der ganzen Nummer, dass man sich mit der Heuschrecke Quattrex ins Bett gelegt hat. Die haben mit acht Millionen den größten Posten im Feuer stehen und die sind wohl der ekligste Gläubiger, wenn es darum geht, auf Geld zu verzichten.
Sie würden bei einer Planinsolvenz nicht direkt auf Geld verzichten. Für eine Insolvenz gibt's erstmal konkrete Voraussetzungen die erfüllt werden müssen (Zahlungsunfähigkeit). In diesem Fall hat Quattrex das Geld im Grunde bereits verloren. Die Planinsolvenz ist lediglich ein Verfahren, um das Unternehmen weiter beizubehalten. Grundsätzlich kann (!) Quattrex durch ein solches Verfahren besser rauskommen, als bei einer Zerschlagung des Vereins. Bei einer Zerschlagung würde nämlich kein Gläubiger des FCK's überhaupt noch großartig etwas bekommen, wie auch bei unserem Eigenkapital
Es geht also weniger um das Verzichten auf Geld, die Gläubiger hätten (gezwungenermaßen) ein Interesse daran, dieses Verfahren zu unterstützen. Wer jedoch glaubt, dass uns das großartig in eine bessere Position bringt, sollte sich zu dem Thema mal einlesen...
Und weil es oben irgendwo genannt wurde: Nein, bei einer Planinsolvenz kann man sich nicht mal eben von allen Spielern trennen, die man gerade nicht haben möchte und nur die Leistungsträger behalten. Und wieso sollte man das Stadion dann günstiger bekommen? Leider auch eher ein Wunschdenken.
In einem Planinsolvenzverfahren kommt es sehr stark auf den Insolvenzverwalter an, mit welchem man,
wenn man den Namen kennt, im Vorfeld schon Dinge besprechen kann. Man kann sich also darauf vor-
bereiten und der FCK hatte Zeit genug sich darauf vorzubereiten. Dies hat der FCK auch getan.
Der Insolvenzverwalter hat ein Sonderkündigungsrecht sowohl bei den Spielern als auch bei der Miete.
Er kann sich somit von Spielern trennen oder nicht.
Er, der Insolvenzverwalter, wird den Mietvertrag mit der Stadiongesellschaft kündigen müssen, weil die
Miete und die Instandhaltungskosten nicht zu bezahlen sind. Dies wird dazu führen, dass die Stadion-
gesellschaft in Insolvenz geht. Was wird dann das Fritz-Walter-Stadion ohne den FCK wert sein, wenn es
versteigert wird ? Nichts, zumindest nicht viel. Das Fritz-Walter-Stadion erhält dann erst wieder einen
Wert durch den FCK, wenn der FCK saniert ist.
Insofern haben sich die Bedingungen für den FCK wesentlich verbessert, denn es ist alles besser als eine
Regelinsolvenz, die den Verein zerstört hätte. Übrigens, auch der Insolvenzverwalter hätte oder hat ein
erhebliches Interesse daran, dass der FCK überlebt.
Soweit mir bekannt, kann auch ein Insolvenzverwalter nur begründete Entlassungen übernehmen und dies nicht auf Basis sportlicher Leistungsfähigkeit. Und warum sollten sich die Bedingungen für den FCK gegenüber der Stadt verändern? Die Stadt hätte die Schulden weiterhin. Ohne den FCK kein Mieter. Das sind die gleichen Voraussetzungen, wie jetzt auch.
Previal
Unser Vermieter ist nicht die Stadt Kaiserslautern, sondern die Stadiongesellschaft. Die Stadt bürgt nur für den
Kredit von, glaube ich 60 Millionen. Geht der FCK in Planinsolvenz und kündigt den Mietvertrag erhält, und
das ändert sich, die Stadiongesellschaft keine Miete und keine Instandhaltungskosten mehr. Das führt un-
weigerlich zur Insolvenz der Stadiongesellschaft. Ein Insolvenzverwalter hat aber auch hier die Möglichkeit
tragfähige Lösungen im Sinne einer Fortführung des Unternehmens zu gehen.
Glaubst Du im Ernst, dass ein Insolvenzverwalter keine sachgerechte Begründung für die Kündigung eines
oder mehrerer oder aller Spieler findet, wenn er aus einem Konkurs heraus entscheiden muss ?
Unser Vermieter ist nicht die Stadt Kaiserslautern, sondern die Stadiongesellschaft. Die Stadt bürgt nur für den
Kredit von, glaube ich 60 Millionen. Geht der FCK in Planinsolvenz und kündigt den Mietvertrag erhält, und
das ändert sich, die Stadiongesellschaft keine Miete und keine Instandhaltungskosten mehr. Das führt un-
weigerlich zur Insolvenz der Stadiongesellschaft. Ein Insolvenzverwalter hat aber auch hier die Möglichkeit
tragfähige Lösungen im Sinne einer Fortführung des Unternehmens zu gehen.
Glaubst Du im Ernst, dass ein Insolvenzverwalter keine sachgerechte Begründung für die Kündigung eines
oder mehrerer oder aller Spieler findet, wenn er aus einem Konkurs heraus entscheiden muss ?
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