Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Wir dürfen, in immer noch Corona Zeiten, übrigens auch die Lage um uns herum nicht ausser Acht lassen.
https://m.focus.de/finanzen/boerse/milliarden-an-krediten-vom-ausfall-bedroht-volksbanken-und-sparkassen-massiv-bedroht-in-deutschland-bahnt-sich-bankenkrise-an_id_12204136.html
Wenn sowas erst mal durch schlägt, wird es fast unmöglich sein, Investoren zu finden. Das heißt jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Und das hieße vor allem die Angebote zu präferieren, die uns die höchste finanzielle Absicherung bieten. Das Zeitfenster ist extrem klein. Auf einem Ankerinvestor zu hoffen, der nach dem Einstieg der Regionalen investiert und das mitten in einer Bankenkrise, ist nicht gerade vorausschauend.
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Wenn sowas erst mal durch schlägt, wird es fast unmöglich sein, Investoren zu finden. Das heißt jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Und das hieße vor allem die Angebote zu präferieren, die uns die höchste finanzielle Absicherung bieten. Das Zeitfenster ist extrem klein. Auf einem Ankerinvestor zu hoffen, der nach dem Einstieg der Regionalen investiert und das mitten in einer Bankenkrise, ist nicht gerade vorausschauend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 27.07.2020 um 09:58 Uhr bearbeitet Zitat von Laudan
Ich habe kritisiert, dass hier Leute wie Merk oder Keßler beleidigt werden obwohl noch überhaupt keine Entscheidung in irgendeine Richtung gefallen ist.
Ich habe kritisiert, dass hier Leute wie Merk oder Keßler beleidigt werden obwohl noch überhaupt keine Entscheidung in irgendeine Richtung gefallen ist.
Wenn die Entscheidung gefallen ist, dann ist es zu spät. Dass Merk die Diffamierungen mancher Presseorgane gegenüber seinem Kollegen als Gremiensprecher unkommentiert ließ, daß er seine erste Wortmeldung nach Monaten des Abtauchens genau dem Schmierblatt gibt, das Wilhelm permanent angreift, das kann und darf man kritisieren.
Dass andere sich nicht selbst zeigen sondern ihre dubaiose Propaganda über ausgewählte Presseorgane verbreiten lassen ist die eine Sache. Man kann sagen, die haben halt die Connections zur Presse. Ich zweifelte eher an Prawda-Journalismus ala Erb /Schauberger, und inzwischen auch Sperk. Das, was die schreiben sind ja meist auch nur Menungsmache und keine neutrale Berichterstattung über offizielle Vereinsmitteilungen.
Wilhelm und Layenbergers und auch Littig schreiben unter ihrem eigenen Namen. Schon das alleine nötigt mir Respekt ab.
Hätte Banf & Co nicht das Kantholz vor die Stirn bekommen, wäre der FCK heute ein weiterer Leopard-Club eines Popcornmonsters aus LUX und unsere Spieler nur noch Spielsteinchen in den feuchten Träumen einer unverfrorenen Clique rund um einen mit mehreren Verfahren überzogenen "Geschäftsmann".
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 27.07.2020 um 10:05 Uhr bearbeitet
Es ist nicht der Punkt dass Internas die der Verschwiegenheitspflicht unterliegen auch wirklich so lange im Innenverhältnis bleiben bis eine finale Entscheidung getroffen wurde. Es ist aber etwas anderes wenn wie wild täglich neue Gerüchte um den Verein herumschwirren, die lokale Fachpresse, siehe bspw. der Seitenhieb der RP gestern auf Layenbergers "luxuriöser Privatloge" nachdem er dem Blatt am Wochenende in einem offenen Brief darauf hinwies dass ihre "Fakten" hinsichtlich seines Sponsoringvertrages schlichtweg nicht der Wahrheit entsprechen, das ominöse Bild-Interview von Merk obwohl Schauberger einer derjenigen Schmierfinken ist, der sich durch die traurige Reichweite seines Schundblattes am meisten in der Position befindet um eine gewisse Stimmung am Berg zu erzielen, die gegensätzlichen Aussagen von Merk/Kessler die mit "geeinter Zunge sprechen" während Willhelm sich auf der anderen Seite und mit einer gegensätzlichen Meinung seit Wochen die Finger wundtwittert. Da passt doch schon so einiges seit geraumer Zeit nicht mehr zusammen, deshalb nehme ich auch Merks aktuellem Ruf nach weiterer "Ruhe, Geduld & Besonnenheit" im Moment nur noch bedingt wahr.
Man hat von Seiten des Vereins die große Chance liegengelassen die Fans und Mitglieder von Beginn an in den Prozess miteinzubeziehen. Zumindest im Maße des Erlaubten. Transparenz zu schaffen. Viele von uns fühlen sich irgendwo abgehängt, übergangen und man wird das Gefühl nicht los dass an den Mitgliedern vorbei entschieden wird. Fakten und Hintergründe kennen die Wenigsten, wir nehmen das was uns die objektive(!) Fachpresse zur Verfügung stellt. Ob man diesen Schlagzeilen u. Artikeln auch tatsächlich glauben kann, sollte aber spätestens durch die o.g. Fallbeispiele deutlich hinterfragt werden, hier betreibt JEDER Politik und das aus den unterschiedlichsten Beweggründen und Motiven heraus.
Und dann wundert man sich wirklich warum es um den Club mit seinem "schwierigen Fanumfeld" und der undurchsichtigen Faktenlage schon wieder rumort und die gute Reputation schwindet? Mich würde es nicht wundern wenn am Ende der Woche tatsächlich eine Entscheidung fällt, im Umkehrschluss aber zeitgleich davon gesprochen wird dass man über die genauen Rahmenbedingungen "Stillschweigen bewahrt" und man auf den sportlichen u. wirtschaftlichen Weitblick der aktuellen Handlungsträger zu vertrauen hat. Das wäre dann bei aller Provinz die dem Club seit Jahren aus jeder einzelnen Pore tropft -quelle Surprise- wieder Politik.
Gruß,
W7
Man hat von Seiten des Vereins die große Chance liegengelassen die Fans und Mitglieder von Beginn an in den Prozess miteinzubeziehen. Zumindest im Maße des Erlaubten. Transparenz zu schaffen. Viele von uns fühlen sich irgendwo abgehängt, übergangen und man wird das Gefühl nicht los dass an den Mitgliedern vorbei entschieden wird. Fakten und Hintergründe kennen die Wenigsten, wir nehmen das was uns die objektive(!) Fachpresse zur Verfügung stellt. Ob man diesen Schlagzeilen u. Artikeln auch tatsächlich glauben kann, sollte aber spätestens durch die o.g. Fallbeispiele deutlich hinterfragt werden, hier betreibt JEDER Politik und das aus den unterschiedlichsten Beweggründen und Motiven heraus.
Und dann wundert man sich wirklich warum es um den Club mit seinem "schwierigen Fanumfeld" und der undurchsichtigen Faktenlage schon wieder rumort und die gute Reputation schwindet? Mich würde es nicht wundern wenn am Ende der Woche tatsächlich eine Entscheidung fällt, im Umkehrschluss aber zeitgleich davon gesprochen wird dass man über die genauen Rahmenbedingungen "Stillschweigen bewahrt" und man auf den sportlichen u. wirtschaftlichen Weitblick der aktuellen Handlungsträger zu vertrauen hat. Das wäre dann bei aller Provinz die dem Club seit Jahren aus jeder einzelnen Pore tropft -quelle Surprise- wieder Politik.
Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 27.07.2020 um 10:10 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Hätte Banf & Co nicht das Kantholz vor die Stirn bekommen, wäre der FCK heute ein weiterer Leopard-Club eines Popcornmonsters aus LUX und unsere Spieler nur noch Spielsteinchen in den feuchten Träumen einer unverfrorenen Clique rund um einen mit mehreren Verfahren überzogenen "Geschäftsmann".
Hätte Banf & Co nicht das Kantholz vor die Stirn bekommen, wäre der FCK heute ein weiterer Leopard-Club eines Popcornmonsters aus LUX und unsere Spieler nur noch Spielsteinchen in den feuchten Träumen einer unverfrorenen Clique rund um einen mit mehreren Verfahren überzogenen "Geschäftsmann".
„Popcornmonster aus Lux“, danke für diesen sachlichen Beitrag. Einigen FCKlern ist wirklich nicht zu helfen. Da wird unter Ausblendung der Realität schwadroniert, was das Beste für den FCK wäre. Für fand dieser Austausch am Stammtisch statt, nun wird er über die sozialen Medien verbreitet und findet seinen Nährboden. Man kann vieles kritisieren, die Wortwahl ist entscheidend. Und nicht jeder, der eine andere Meinung vertritt ist gleich, von wem auch immer, gekauft.
Zitat von Muh87
Das hat nix mit "Unmensch" zu tun. Becca hat letztes Jahr krasse und unmoralische Forderungen gestellt (Rücktritt Littig, kein Vorzeitiger Rauswurf von Bader, Gregorius um AR der KGaA), die allesamt erfüllt wurden. Trotzdem hat er anschließend nichts investiert und uns mit seiner Bürgschaft weiter in Richtung Insolvenz getrieben.
Der Typ ist einfach verbrannt auf dem Betze. Ich weiß nichtmal, ob im sportlichen Erfolgsfall die Zusammenarbeit eine Chance hätte. Spätestens bei Misserfolg würde da aber der Klappstuhl ausgegraben werden...
Das hat nix mit "Unmensch" zu tun. Becca hat letztes Jahr krasse und unmoralische Forderungen gestellt (Rücktritt Littig, kein Vorzeitiger Rauswurf von Bader, Gregorius um AR der KGaA), die allesamt erfüllt wurden. Trotzdem hat er anschließend nichts investiert und uns mit seiner Bürgschaft weiter in Richtung Insolvenz getrieben.
Der Typ ist einfach verbrannt auf dem Betze. Ich weiß nichtmal, ob im sportlichen Erfolgsfall die Zusammenarbeit eine Chance hätte. Spätestens bei Misserfolg würde da aber der Klappstuhl ausgegraben werden...
Naja. Dass Rücktritte erforderlich werden - ich befürchte das werden wir im Weiteren
und auch zukünftig öfters erleben. Und die Beweggründe sind immer unterschiedlich.
Wir leben hier, gerade beim FCK, wirklich nicht in einer rosaroten Wattebäuschen-Welt.
Ich will damit nicht sagen, dass ich das gutheiße,
aber sich an moralischen Zwängen aufhängen..ich weiß nicht.
Da muss man erstmal abwarten, welche Moral uns in den nächsten Jahren noch um die Ohren fliegt.
Wir haben doch sowieso kaum noch was zu melden.
Becca hat wohl nichts bis dato investiert, weil er vermutlich in der undankbaren Situation war
diesen ganzen Schuldenberg noch vor sich zu haben.
Die Sache mit dem Schuldenschnitt (wenn er kommt), ist ja jetzt erst.
Die Frage, wer denn zu diesem Zeitpunkt (mit nicht definiertem Vereinswert)
und gefühlt 2 Sekunden nach der Ausgliederung und im Konstrukt aus lauter Kreditlinien
investiert hätte...ist ja ohnehin offen. Wohl die wenigsten, eher gar niemand.
Dass er (Becca) da im Vorhinein, ohne Geld zu verbrennen, wirken wollte oder wirkte,
will ich ihm auch garnichtmal verübeln.
Im Grunde wollte er den Weg für sein Invest bereiten.
Einem total runtergewirtschafteten Verein und Verantwortlichen, die bis dato wenig
auf die Kette brachten (bis auf Abstiege) schmeisst halt mal nicht gerade Millionen hinterher.
Daher der Vorgriff, Wegbereitung. Dass das natürlich nicht nur die Wirkung, sondern auch wirklich
ein Vorab-Einfluss war, steht außer Frage. Muss man auch nicht gutfinden.
Aber aus Investorensicht gedacht kann ich das nachvollziehen.
Dubai will z.B. 30 Personen nach KL schicken und diese sollen den Verein analysieren
und ggf. Dinge ändern. Jetzt kommt es auf die Zeitschiene an,
wann den wirklich der Rubel rollt. Zum Schluss rollt der dann erst,
wenn gewisse Dinge sich im Verein gemäß der Dubai-30-Analyse auch ändern.
Das wäre dann ein ähnlich gelagerter Fall.
Becca kam ja auch letztlich garnicht mehr dazu nachzuweisen und zu investieren,
da durch den AR-Wechsel die Geschichte erstmal auf Eis war, bzw. bis wieder Gespräche durch Merk
aufgenommen wurden. Also ob Becca jemals investiert HÄTTE oder NICHT,
kann niemand genau sagen. Beide Seiten nicht. Von daher ist es unnötig
Becca immer als Nullsummeninvestor zu brandmarken, weil die Voraussetzungen
und wie gesagt durch den Wechsel gewisse Dinge nicht voranschritten.
Mal wieder ein Thema beim FCK unter "wer weiß, wie es gekommen wäre".
Und wie so oft lässt sich trefflich darüber streiten, weil es UNEINDEUTIG ist.
Und bei vielen Punkten (egal bei welchem Thema) wird halt oft nur immer die eine Seite beleuchtet.
Und die andere entweder garnicht gesehen oder gleich ins Reich des "die wollen sich bereichern" oder "den FCK versenken" oder "sind verbrannt". usw.
Weiß nicht...ich versuche es einfach zu verstehen -da treffen unterschiedliche Ansagen und Vorstellungen aufeinander.
Es wurde nun schon mehrfach geschrieben, sowohl hier im Forum, als auch immer wieder von den Verantwortlichen (Merk, Kessler, Wilhelm), dass der FCK sich in einer sensiblen Phase befindet und deshalb vieles nicht nach außen kommuniziert werden kann / soll. Gerade vor dem Hintergrund ist es aber peinlich, fatal und vereinsschädigend, wenn einzelne Verantwortliche auf eigene Faust Interviews geben oder sensible Informationen an verschiedene Medien weitergeben. Das sollte auf alle Fälle Konsequenzen haben, egal wie diese aussehen.
Was ich an der ganzen Sache aber nicht verstehe und auch noch nie verstanden habe: Der Verein hat eine Presseabteilung. Warum nutzt man diese nicht, bzw. nur rudimentär und meist erst wenn es aufgrund der Stimmung bei den Fans nicht mehr anders geht, um die ursprünglich beim Amtsantritt versprochene Transparenz zu schaffen? Es kann doch nicht so schwer sein, das eigene Auftreten über diese ein wenig zu koordinieren. Jeder der an der Presseabteilung vorbei Infos raus gibt bekommt dann die Quittung dafür, da er dem Verein mit seinem Verhalten schadet.
Wenn man von Anfang an einen solchen Kurs gefahren hätte oder dies überhaupt man tun würde, vorausgesetzt die zur Verfügung stehenden Infos wären wirklich transparent und zentral veröffentlicht worden, hätte man vieles an Unmut verhindern können.
Was ich an der ganzen Sache aber nicht verstehe und auch noch nie verstanden habe: Der Verein hat eine Presseabteilung. Warum nutzt man diese nicht, bzw. nur rudimentär und meist erst wenn es aufgrund der Stimmung bei den Fans nicht mehr anders geht, um die ursprünglich beim Amtsantritt versprochene Transparenz zu schaffen? Es kann doch nicht so schwer sein, das eigene Auftreten über diese ein wenig zu koordinieren. Jeder der an der Presseabteilung vorbei Infos raus gibt bekommt dann die Quittung dafür, da er dem Verein mit seinem Verhalten schadet.
Wenn man von Anfang an einen solchen Kurs gefahren hätte oder dies überhaupt man tun würde, vorausgesetzt die zur Verfügung stehenden Infos wären wirklich transparent und zentral veröffentlicht worden, hätte man vieles an Unmut verhindern können.
Sorry Horsti, meine Achtung und mein Respekt gegenüber diesem Mann hält sich, um es vorsichtig zu formulieren, in Grenzen. Er hat bisher nichts getan um sich das zu verdienen.
Tut mir leid, wenn dich meine Ausdrucksweise befremdet. Ich finde im Gegenteil die in Schutz nähme dieses Herrn und seiner Freunde beim FCK befremdlich.
Wenn für dioch dese Formulierung zu unsachlich war kann ich das sogar verstehen. Aber bitte verallgemeinerte das nicht auf den kompletten Beitrag. Danke.
Tut mir leid, wenn dich meine Ausdrucksweise befremdet. Ich finde im Gegenteil die in Schutz nähme dieses Herrn und seiner Freunde beim FCK befremdlich.
Wenn für dioch dese Formulierung zu unsachlich war kann ich das sogar verstehen. Aber bitte verallgemeinerte das nicht auf den kompletten Beitrag. Danke.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 27.07.2020 um 10:53 Uhr bearbeitet
Also wenn Becca und/oder Buchholz nach dem Theater irgendwas beim FCK zu melden haben, bin ich endgültig raus, das tue ich meinen Nerven nicht an.
Es gibt ja eine "Kommunikationsstrategie" - nur erinnert diese leider an übelste Banf-Zeiten. B..d und RP werden offenbar "gefüttert", der SWR mit Nachrang und der kicker scheinbar gar nicht (O.K., kann auch am Urlaub von Kreilinger liegen).
Natürlich darf man nichts zu Verfahrensinhalten sagen, aber darf man deshalb auch schweigen, wenn Amtskollegen, potenzielle Investoren und der Hauptsponsor in der Medienöffentlichkeit gezielt angegriffen werden und ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird? Und darf man schweigen, wenn ein AR-Kollege berichtet, dass gegen ihn eine strafrechtlich relevante schriftliche Rücktrittsforderung erhoben wurde? Und wieso informiert man die Fans nicht wenigstens über den korrekten Verfahrensablauf und Verfahrensstand? Darf man also schweigen, wenn ein Leitmedium nach dem anderen fäschlich berichtet, der Gläubigerausschuss werde nun über den Investor "entscheiden"? Und wieso gibt man keine Auskunft darüber, ob der FCK einen Insolvenzplan proaktiv verfolgt - unabhängig davon, ob der dann auch durchkommt? Der Gläubigerausschuss muss nämlich über letzteren befinden, nicht "freischwebend" über den Investor. Der FCK hätte da also eine konzeptionelle Rahmung machen können, für welche Investorenentscheidung er sich im Kontext eines eigenen Insolvenzplanentwurfs stark macht. Der einfache Satz "Wir haben dem Glubigerausschuss unsere mehrheitliche Präferenz mitgeteilt" hätte gereicht - auch ohne Angabe, wie diese Präferenz aussieht. Das wäre eine Info über einen Verfahrensschritt gewesen, die aber gezeigt hätte, dass der FCK das Heft des Handelns in der Hand zu behalten versucht - und sich nicht hinter dem Gläubigerausschuss "versteckt".
Ich stand voll hinter Merk - und gegen Wilhelm - solange da oben einfach gar nichts verlautbart wurde, um den sensiblen Prozess nicht zu stören. Das gilt aber nicht mehr, wenn nun Leitmedien selektiv angefüttert werden. Und die Verschwiegenheitspflicht wird mir nun auch zu sehr als Vorwand genommen. Im Grunde bricht die Merk ja selbst schon beim SWR, wenn er eine Kombination beider Angebote für wünschenswert erklärt. DASS "darf" er also sagen. Aber ob man dem Ausschuss mal ein eigenes Konzept vorgelegt hat (ungeachtet von dessen Inhalten) nicht? Falschmeldungen a'la "Gläubigerausschuss entscheidet über Investor" darf er nicht entgegentreten?
Ungeachtet dessen, was da am Mittwoch rauskommt: Die FCK-Kommunikation erscheint mir kritikwürdig. Und in der internen Aufgabenteilung sollte dies die Aufgabe von Markus Merk sein. Stattdessen redet er beim SWR ausführlich über seine Kindheit. Muss ich nicht verstehen.
Natürlich darf man nichts zu Verfahrensinhalten sagen, aber darf man deshalb auch schweigen, wenn Amtskollegen, potenzielle Investoren und der Hauptsponsor in der Medienöffentlichkeit gezielt angegriffen werden und ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird? Und darf man schweigen, wenn ein AR-Kollege berichtet, dass gegen ihn eine strafrechtlich relevante schriftliche Rücktrittsforderung erhoben wurde? Und wieso informiert man die Fans nicht wenigstens über den korrekten Verfahrensablauf und Verfahrensstand? Darf man also schweigen, wenn ein Leitmedium nach dem anderen fäschlich berichtet, der Gläubigerausschuss werde nun über den Investor "entscheiden"? Und wieso gibt man keine Auskunft darüber, ob der FCK einen Insolvenzplan proaktiv verfolgt - unabhängig davon, ob der dann auch durchkommt? Der Gläubigerausschuss muss nämlich über letzteren befinden, nicht "freischwebend" über den Investor. Der FCK hätte da also eine konzeptionelle Rahmung machen können, für welche Investorenentscheidung er sich im Kontext eines eigenen Insolvenzplanentwurfs stark macht. Der einfache Satz "Wir haben dem Glubigerausschuss unsere mehrheitliche Präferenz mitgeteilt" hätte gereicht - auch ohne Angabe, wie diese Präferenz aussieht. Das wäre eine Info über einen Verfahrensschritt gewesen, die aber gezeigt hätte, dass der FCK das Heft des Handelns in der Hand zu behalten versucht - und sich nicht hinter dem Gläubigerausschuss "versteckt".
Ich stand voll hinter Merk - und gegen Wilhelm - solange da oben einfach gar nichts verlautbart wurde, um den sensiblen Prozess nicht zu stören. Das gilt aber nicht mehr, wenn nun Leitmedien selektiv angefüttert werden. Und die Verschwiegenheitspflicht wird mir nun auch zu sehr als Vorwand genommen. Im Grunde bricht die Merk ja selbst schon beim SWR, wenn er eine Kombination beider Angebote für wünschenswert erklärt. DASS "darf" er also sagen. Aber ob man dem Ausschuss mal ein eigenes Konzept vorgelegt hat (ungeachtet von dessen Inhalten) nicht? Falschmeldungen a'la "Gläubigerausschuss entscheidet über Investor" darf er nicht entgegentreten?
Ungeachtet dessen, was da am Mittwoch rauskommt: Die FCK-Kommunikation erscheint mir kritikwürdig. Und in der internen Aufgabenteilung sollte dies die Aufgabe von Markus Merk sein. Stattdessen redet er beim SWR ausführlich über seine Kindheit. Muss ich nicht verstehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 27.07.2020 um 10:41 Uhr bearbeitet Zitat von Callavera
Becca kam ja auch letztlich garnicht mehr dazu nachzuweisen und zu investieren,
da durch den AR-Wechsel die Geschichte erstmal auf Eis war, bzw. bis wieder Gespräche durch Merk
aufgenommen wurden. Also ob Becca jemals investiert HÄTTE oder NICHT,
kann niemand genau sagen. Beide Seiten nicht. Von daher ist es unnötig
Becca immer als Nullsummeninvestor zu brandmarken, weil die Voraussetzungen
und wie gesagt durch den Wechsel gewisse Dinge nicht voranschritten.
Mal wieder ein Thema beim FCK unter "wer weiß, wie es gekommen wäre".
Und wie so oft lässt sich trefflich darüber streiten, weil es UNEINDEUTIG ist.
Becca kam ja auch letztlich garnicht mehr dazu nachzuweisen und zu investieren,
da durch den AR-Wechsel die Geschichte erstmal auf Eis war, bzw. bis wieder Gespräche durch Merk
aufgenommen wurden. Also ob Becca jemals investiert HÄTTE oder NICHT,
kann niemand genau sagen. Beide Seiten nicht. Von daher ist es unnötig
Becca immer als Nullsummeninvestor zu brandmarken, weil die Voraussetzungen
und wie gesagt durch den Wechsel gewisse Dinge nicht voranschritten.
Mal wieder ein Thema beim FCK unter "wer weiß, wie es gekommen wäre".
Und wie so oft lässt sich trefflich darüber streiten, weil es UNEINDEUTIG ist.
Klar ist es uneindeutig.
Zum Glück hat er sich ja nie woanders als "Investor" versucht, dabei aber am Schluss nur einen großen Scherbenhaufen hinterlassen. Spielergehälter nicht gezahlt. Spieler zwischen Lux und Belgien hin- und hergeschoben, wie es ihm beliebt.
Glücklicherweise ist auch sein Vermögensstand gesichert, Strafzahlungen in Millionenhöhe sind ihm gänzlich fremd.
Dubiose Geschäftskontakte, die mittlerweile in FCK-Gremien ihr Unwesen treiben? Gibt es nicht!
Aber mal ganz ernsthaft:
Könnte man mal aufhören, das Angebot aus "Dubai" immer wieder und wieder verzerrt darzustellen?
Es gibt ein verbindliches EK-Angebot. Wenn dieses angenommen wird (und da mag es einige Konditionen geben, die auch mich erstmal schlucken lassen), dann fließt Geld. Eigenkapital, kein Becca'sches FK.
Und zwar direkt, nicht erst nachdem hier 30 Mann den Laden auf links gedreht haben. Bekannte Bedingung ist der Schuldenschnitt, der Rest ist Dichtung.
Diese Finanzzusage ist verbindlich und bis 31.07. unwiderruflich.
Es ist unfassbar, wie hier wieder an dem Wenigen, das wir sicher wissen, gekratzt und geschabt wird, bis es irgendwann so aussieht wie Becca 2.0.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 27.07.2020 um 10:56 Uhr bearbeitet
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