Hansas Finanzen IV
11.12.2013 - 15:23 Uhr
06.02.2014 - 12:09 Uhr
Ich hole mal einen mal ein recht altes Thema wieder hoch: Die Zusammenarbeit mit Infront (zum Nachlesen: http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=10711)
Ich hole dieses Thema hoch, da ich mich seit einiger Zeit frage, ob dieser Vertrag nun eher Fluch oder Segen für Hansa ist. Dies stelle ich gerne zur Diskussion. Denn gerade jetzt, wo es an die Suche eines neuen Hauptsponsors geht, ist das Thema Infront wieder höchstaktuell.
Hier mal - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - öffentlich verfügbare Vertragsdetails (Quelle Wertpapierprospekt):
- Vertragslaufzeit 17.12.2009 bis 30.06.2026 (Abschluss unter Grabow & Hempel)
- Der Vertrag umfasst Kompettvermarktungsrecht der vereinsgeborenen Rechte (kommerzielle Werbe- und Vermarktungsrechte in Bezug auf Hauptsponsor), stadiongeborenen Rechte (Werbebanden, Werbeflächen im Stadion etc.), Hospitality-Rechte (Nutzungs- und Verwertungsrechte Business-Club und Logen während der Heimspiele der Lizenzmannschaft) sowie die Ausrüsterrechte. Das genaue Leistungspaket von Infront ist im Vertrag nicht bestimmt.
- Vermarktungsrechte wurden mit Ausnahme der Hospitality-Rechte exklusiv an Infront in Bezug auf das Produkt und die Branche übertragen. Bei den Hospitality-Rechten ist eine Vergabe an Unternehmen gleicher Produkt-/Branchenkategorie in angemessenem Umfang nach Absprache mit Infront gestattet.
- Parteien haben sich verpflichtet, spätestens ab 01.01.2025 exklusiv über Fortführung der Verträge zu verhandeln
- Auch die Ostseestadion GmbH & Co. KG hat mit Infront einen Vertrag über den Stadionnamen geschlossen. Demnach hat Infront vom 1.7.2017 (Ablauf DKB-Vertrag) bis 30.06.2026 das exklusive, räumlich und sachlich uneingeschränkte Recht zur Vermarktung des Stadionnamens im eigenen Namen und auf eigene Rechnung(!). Ein genauer Leistungskatalog für die von Infront zu erbringenden Leistungen wurde nicht festgelegt. Schlägt Infront einen Namensgeber vor, kann Hansa nur ablehnen, wenn DFB-/DFL-Richtlinien verletzt werden, der potentielle Rechtenehmer mit Fußballsport oder dem Image von Hansa nicht vereinbar ist oder moralisch-ethische Bedenken bestehen.
- Hansa erhielt von Infront eine Vorab-Vergütung ("Signing Fee" - Höhe unbekannt), die bereits vollständig entrichtet wurde. Zudem hat Infront Pachtvorauszahlungen geleistet, die Hansa an Infront zurückzahlen muss. Hansa erhält ebenso eine Vergütung, die sich an den von Infront erzielten Nettoerlösen bemisst. Diese sind gestaffelt nach den auf Infront übertragenen Rechten. Die rückzahlbaren Pachtvorauszahlungen werden mit dieser Vergütung verrechnet.
- Infront erhält als Provision (Höhe unbekannt) einen Anteil der erzielten (Sponsoren-)Einnehnahmen
- Eine fristlose Kündigung der Verträge aus wichtigem Grund ist möglich. Ein ordentliches Kündigungsrecht des Emittenten wurde nicht vertraglich vereinbart.
- Daneben hat die Ostseestadion GmbH & Co. KG mit Infront einen Darlehensvertrag (Verlängerung bestehendes Darlehen zu angepassten Konditionen) abgeschlossen - Laufzeit bis max. 15.05.2018. Sollten die Verträge mit Infront von Hansa vorzeitig gekündigt werden, kann Infront das Darlehen unmittelbar fällig stellen. Faktisch bedeutet dies, dass Hansa die Verträge mit Infront faktisch nicht kündigen kann, um ggf. neue, angepasste Verträge abzuschließen.
Meine Meinung: Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass es sich zwar um einen "Knebelvertrag" handelt, die Zusammenarbeit mit Infront aber aus Hansa-Sicht bisher eher positiv einzustufen ist. Der Vertrag war wohl so nur aufgrund Hansas desolater Finanzsituation und streng genommen auch nur zu diesem Zeitpunkt möglich.
Dennoch: Hansa scheint bisher von Infront profitiert zu haben. Zum Einen (kurzfristig) durch die erhaltenen Vergütungen/Liquidität. Zum Anderen wurden auch im Sponsoring-Bereich vorzeigbare Ergebnisse erzielt. So sind die Banden im Stadion vollständig vergeben, der Ausrüstervertrag mit Nike wurde geschlossen und es konnten einige neue (Co-)Sponsoren gewonnen werden. Ob dies nicht auch ohne Infront möglich der Falle wäre, sei mal dahingestellt. Infront jedefalls ist international aktiv und vernetzt, und das kann für Hansa nur von Vorteil sein. Zudem spart sich Hansa (die Kosten für) eine eigene Marketingabteilung, da viele Aufgaben Infront übernimmt.
Die Frage - vor allem angesichts der sehr langen Vertragslaufzeit - ist allerdings, wie viel Mitspracherecht Hansa selbst noch hat. Kann sich Hansa aktiv bei der Sponsorensuche und Vermarktung einbringen, oder hat sich Hansa komplett an Infront "ausgeliefert"? Im Gegenzug ist die Frage offen, welche Einnahmen Hansa in Eigenregie aus der Vermarkung erzielen könnte.
Fakt ist: Hansa hat sich auf Lange Sicht einiger Gestaltungsmöglichkeiten beraubt. Am Beispiel Stadionnamen ist dies gut erkennbar, denn diesen hat Hansa komplett an Infront abgegeben. Hier scheint Hansa nicht bzw. nur bei entsprechender Absprache mit Infront über den Stadionnamen "verfügen" zu können. Doch gerade der Stadionname könnte aus meiner Sicht in Verhandlungen mit derzeitigen Gläubigern (z.B. DKB) über einen Erlass von Verbindlichkeiten eingebracht werden.
Ich hole dieses Thema hoch, da ich mich seit einiger Zeit frage, ob dieser Vertrag nun eher Fluch oder Segen für Hansa ist. Dies stelle ich gerne zur Diskussion. Denn gerade jetzt, wo es an die Suche eines neuen Hauptsponsors geht, ist das Thema Infront wieder höchstaktuell.
Hier mal - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - öffentlich verfügbare Vertragsdetails (Quelle Wertpapierprospekt):
- Vertragslaufzeit 17.12.2009 bis 30.06.2026 (Abschluss unter Grabow & Hempel)
- Der Vertrag umfasst Kompettvermarktungsrecht der vereinsgeborenen Rechte (kommerzielle Werbe- und Vermarktungsrechte in Bezug auf Hauptsponsor), stadiongeborenen Rechte (Werbebanden, Werbeflächen im Stadion etc.), Hospitality-Rechte (Nutzungs- und Verwertungsrechte Business-Club und Logen während der Heimspiele der Lizenzmannschaft) sowie die Ausrüsterrechte. Das genaue Leistungspaket von Infront ist im Vertrag nicht bestimmt.
- Vermarktungsrechte wurden mit Ausnahme der Hospitality-Rechte exklusiv an Infront in Bezug auf das Produkt und die Branche übertragen. Bei den Hospitality-Rechten ist eine Vergabe an Unternehmen gleicher Produkt-/Branchenkategorie in angemessenem Umfang nach Absprache mit Infront gestattet.
- Parteien haben sich verpflichtet, spätestens ab 01.01.2025 exklusiv über Fortführung der Verträge zu verhandeln
- Auch die Ostseestadion GmbH & Co. KG hat mit Infront einen Vertrag über den Stadionnamen geschlossen. Demnach hat Infront vom 1.7.2017 (Ablauf DKB-Vertrag) bis 30.06.2026 das exklusive, räumlich und sachlich uneingeschränkte Recht zur Vermarktung des Stadionnamens im eigenen Namen und auf eigene Rechnung(!). Ein genauer Leistungskatalog für die von Infront zu erbringenden Leistungen wurde nicht festgelegt. Schlägt Infront einen Namensgeber vor, kann Hansa nur ablehnen, wenn DFB-/DFL-Richtlinien verletzt werden, der potentielle Rechtenehmer mit Fußballsport oder dem Image von Hansa nicht vereinbar ist oder moralisch-ethische Bedenken bestehen.
- Hansa erhielt von Infront eine Vorab-Vergütung ("Signing Fee" - Höhe unbekannt), die bereits vollständig entrichtet wurde. Zudem hat Infront Pachtvorauszahlungen geleistet, die Hansa an Infront zurückzahlen muss. Hansa erhält ebenso eine Vergütung, die sich an den von Infront erzielten Nettoerlösen bemisst. Diese sind gestaffelt nach den auf Infront übertragenen Rechten. Die rückzahlbaren Pachtvorauszahlungen werden mit dieser Vergütung verrechnet.
- Infront erhält als Provision (Höhe unbekannt) einen Anteil der erzielten (Sponsoren-)Einnehnahmen
- Eine fristlose Kündigung der Verträge aus wichtigem Grund ist möglich. Ein ordentliches Kündigungsrecht des Emittenten wurde nicht vertraglich vereinbart.
- Daneben hat die Ostseestadion GmbH & Co. KG mit Infront einen Darlehensvertrag (Verlängerung bestehendes Darlehen zu angepassten Konditionen) abgeschlossen - Laufzeit bis max. 15.05.2018. Sollten die Verträge mit Infront von Hansa vorzeitig gekündigt werden, kann Infront das Darlehen unmittelbar fällig stellen. Faktisch bedeutet dies, dass Hansa die Verträge mit Infront faktisch nicht kündigen kann, um ggf. neue, angepasste Verträge abzuschließen.
Meine Meinung: Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass es sich zwar um einen "Knebelvertrag" handelt, die Zusammenarbeit mit Infront aber aus Hansa-Sicht bisher eher positiv einzustufen ist. Der Vertrag war wohl so nur aufgrund Hansas desolater Finanzsituation und streng genommen auch nur zu diesem Zeitpunkt möglich.
Dennoch: Hansa scheint bisher von Infront profitiert zu haben. Zum Einen (kurzfristig) durch die erhaltenen Vergütungen/Liquidität. Zum Anderen wurden auch im Sponsoring-Bereich vorzeigbare Ergebnisse erzielt. So sind die Banden im Stadion vollständig vergeben, der Ausrüstervertrag mit Nike wurde geschlossen und es konnten einige neue (Co-)Sponsoren gewonnen werden. Ob dies nicht auch ohne Infront möglich der Falle wäre, sei mal dahingestellt. Infront jedefalls ist international aktiv und vernetzt, und das kann für Hansa nur von Vorteil sein. Zudem spart sich Hansa (die Kosten für) eine eigene Marketingabteilung, da viele Aufgaben Infront übernimmt.
Die Frage - vor allem angesichts der sehr langen Vertragslaufzeit - ist allerdings, wie viel Mitspracherecht Hansa selbst noch hat. Kann sich Hansa aktiv bei der Sponsorensuche und Vermarktung einbringen, oder hat sich Hansa komplett an Infront "ausgeliefert"? Im Gegenzug ist die Frage offen, welche Einnahmen Hansa in Eigenregie aus der Vermarkung erzielen könnte.
Fakt ist: Hansa hat sich auf Lange Sicht einiger Gestaltungsmöglichkeiten beraubt. Am Beispiel Stadionnamen ist dies gut erkennbar, denn diesen hat Hansa komplett an Infront abgegeben. Hier scheint Hansa nicht bzw. nur bei entsprechender Absprache mit Infront über den Stadionnamen "verfügen" zu können. Doch gerade der Stadionname könnte aus meiner Sicht in Verhandlungen mit derzeitigen Gläubigern (z.B. DKB) über einen Erlass von Verbindlichkeiten eingebracht werden.
06.02.2014 - 12:37 Uhr
Ganz raus ist Palmberg wohl noch nicht. Wenn sie allerdings dann bei einem Zweitligaaufstieg auch bleiben wollen, sollten sie dann auch mehr zahlen, sonst wäre das schon ein wenig merkwürdig.
http://www.nnn.de/sport/lokaler-sport/sport-in-rostock/steigt-hauptsponsor-bei-hansa-aus-id5633916.html
http://www.nnn.de/sport/lokaler-sport/sport-in-rostock/steigt-hauptsponsor-bei-hansa-aus-id5633916.html
06.02.2014 - 16:08 Uhr
Sind wir eigentlich an einem etwaigen Weiterverkauf Toni Kroos' beteiligt?
06.02.2014 - 18:29 Uhr
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BeaTebo am 06.02.2014 um 18:30 Uhr bearbeitet
07.02.2014 - 00:46 Uhr
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
07.02.2014 - 07:20 Uhr
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
07.02.2014 - 11:24 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
07.02.2014 - 11:36 Uhr
Zitat von kogge94:
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Als Kroos sein 5.Spiel für die Nationalmannschaft absolviert hat.
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Als Kroos sein 5.Spiel für die Nationalmannschaft absolviert hat.
07.02.2014 - 13:54 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
07.02.2014 - 15:00 Uhr
Zitat von kogge94:
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Meinst du das?
http://www.bild.de/sport/fussball/nationalmannschaft/rostock-verdient-halbe-million-von-bayern-14267424.bild.html
Zitat von HROyal:
Zitat von Kaikrates:
Zitat von BeaTebo:
Wie bereits schon vorher berechnet mit 1,25% der Transfersumme, dass ist jedenfalls die Regelung aus den (ich glaube) Fifa-Regelungen. Sollte damals Vertraglich noch was anderes abgeschlossen worden sein, wäre das natürlich ideal.
Habe da noch im Kopf, daß bei einem Weiterverkauf bis zu eine Million an Hansa fließen kann.
Wenn man sich seine Entwicklung anschaut halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß wir die volle Million einstreichen würden. ;-)
Hoffentlich ist dann schon der Schuldenerlass ausgehandelt, damit der Betrag nicht mit eingerechnet werden kann.^^
Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an.
Ich erinnere nur an die 500.000 Euro Klausel für Kroos die bereits in den Etat eingerchnet war. :ugly
Welche Klausel meinst du?
Meinst du das?
http://www.bild.de/sport/fussball/nationalmannschaft/rostock-verdient-halbe-million-von-bayern-14267424.bild.html
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