| Geburtsdatum | 09.12.1969 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Profifußball |
| Akt. Verein | 1.FC Union Berlin |
Horst Heldt
16.07.2015 - 19:04 Uhr
19.10.2015 - 08:59 Uhr
Plötzlich mögen alle Horst. Und das nur, weil AB auf einmal - und das teilweise mit Glück - mit einer jungen Mannschaft Spiele gewinnt. Darüber freue ich mich natürlich auch, aber dahinter einen Heldtschen Plan, eine aufgegangene Strategie zu vermuten, ist meiner Meinung nach absurd.
HH hat keinen Plan. Er entscheidet aus der Situation heraus. Meist danach, wer ist gerade zu haben? So holt er Trainer, so holt er Spieler. Er hat keine Philosophie und Vorstellung entwickelt, wie Schalke spielen soll und wie dafür der Kader zusammengestellt wird.
Keller, RdM und dann AB - alle völlig unterschiedlich. Vom Spiel her, von der Persönlichkeit von der Vision. Das ist planlos. Seine tolle Transferbilanz ist nur durch die Verkäufe von Draxler und dem Nationaltorwart so gut. Sonst wäre sie ein mittelprächtiges Disaster. Allein durch Boateng, Sam und RdM plus Stab hat HH fast die Draxler-Kohle rausgehauen. Dazu sind die Kaderkosten nach wie vor zu hoch, da Schalke den Spielern sehr viel zahlt. Trotzdem hat er nicht geschafft, mit einem Tafelsilber wie Matip zu verlängern und das hätte schon längst erfolgt sein müssen. Seine soziale Kompetenz sieht man gut im Spielberater-Video und der Vertragsunterzeichnung mit TH. Da haute er ab, blieb noch nicht mal für ein Foto usw. Warum er so auf dem Schuldenabbau herumreitet, werden sich seine Vorstandskollegen auch fragen, besonders wohl Jobst, der ordentlich Kohle hereinholt. HH ist der Manager-Keller, wie hier schon richtig beschrieben wurde, nicht richtig schlecht, aber auch nicht richtig gut. HH hat Keller aber voraus, dass er sprachlich "halt" nicht ganz so unbeholfen rüberkommt.
Jetzt passiert das mit ihm, was er als Manager immer als professionell bezeichnet hat und bei Trainern und Spielern selbst praktiziert hat. Es wird mit Nachfolgern gesprochen, obwohl die Person noch da ist. Wird auch bei seiner Folge auf Felix Magath auch passiert sein. Alles andere wäre ja auch dumm.
Heidel ist, glaube ich, eine andere Liga. Von der Kompentenz und auch vom Standing innerhalb des Vorstandes. HH war immer zu duckmäuserisch gegenüber CT. Das wird sich mit Heidel, wenn er denn kommt, ändern. Und das wäre schon einmal ein Fortschritt. Das Scouting wird sich auch verbessern und Heidel wird so klug sein, AB machen zu lassen. AB ist übrigens klug genug sich nicht an HH zu hängen. Denn der hat ihn bei der Kaderzusammenstellung ganz schön hängen lassen. AB hat das nicht gefallen, er hat das nicht laut gesagt, aber intern weiss man, dass er sauer war und ausbaden musste, was HH entschieden hat, obwohl sie es anders abgesprochen hatten.
Unterm Strich ist der Wechsel logisch und folgerichtig. Dass jetzt die Presse deshalb S04, wie immer, am Zeug flickt und einige Fans sich aufgrund dessen in HH verlieben, den sie noch vor vier Monaten zum Teufel schicken wollten, ist schade aber typisch Schalke.
HH hat keinen Plan. Er entscheidet aus der Situation heraus. Meist danach, wer ist gerade zu haben? So holt er Trainer, so holt er Spieler. Er hat keine Philosophie und Vorstellung entwickelt, wie Schalke spielen soll und wie dafür der Kader zusammengestellt wird.
Keller, RdM und dann AB - alle völlig unterschiedlich. Vom Spiel her, von der Persönlichkeit von der Vision. Das ist planlos. Seine tolle Transferbilanz ist nur durch die Verkäufe von Draxler und dem Nationaltorwart so gut. Sonst wäre sie ein mittelprächtiges Disaster. Allein durch Boateng, Sam und RdM plus Stab hat HH fast die Draxler-Kohle rausgehauen. Dazu sind die Kaderkosten nach wie vor zu hoch, da Schalke den Spielern sehr viel zahlt. Trotzdem hat er nicht geschafft, mit einem Tafelsilber wie Matip zu verlängern und das hätte schon längst erfolgt sein müssen. Seine soziale Kompetenz sieht man gut im Spielberater-Video und der Vertragsunterzeichnung mit TH. Da haute er ab, blieb noch nicht mal für ein Foto usw. Warum er so auf dem Schuldenabbau herumreitet, werden sich seine Vorstandskollegen auch fragen, besonders wohl Jobst, der ordentlich Kohle hereinholt. HH ist der Manager-Keller, wie hier schon richtig beschrieben wurde, nicht richtig schlecht, aber auch nicht richtig gut. HH hat Keller aber voraus, dass er sprachlich "halt" nicht ganz so unbeholfen rüberkommt.
Jetzt passiert das mit ihm, was er als Manager immer als professionell bezeichnet hat und bei Trainern und Spielern selbst praktiziert hat. Es wird mit Nachfolgern gesprochen, obwohl die Person noch da ist. Wird auch bei seiner Folge auf Felix Magath auch passiert sein. Alles andere wäre ja auch dumm.
Heidel ist, glaube ich, eine andere Liga. Von der Kompentenz und auch vom Standing innerhalb des Vorstandes. HH war immer zu duckmäuserisch gegenüber CT. Das wird sich mit Heidel, wenn er denn kommt, ändern. Und das wäre schon einmal ein Fortschritt. Das Scouting wird sich auch verbessern und Heidel wird so klug sein, AB machen zu lassen. AB ist übrigens klug genug sich nicht an HH zu hängen. Denn der hat ihn bei der Kaderzusammenstellung ganz schön hängen lassen. AB hat das nicht gefallen, er hat das nicht laut gesagt, aber intern weiss man, dass er sauer war und ausbaden musste, was HH entschieden hat, obwohl sie es anders abgesprochen hatten.
Unterm Strich ist der Wechsel logisch und folgerichtig. Dass jetzt die Presse deshalb S04, wie immer, am Zeug flickt und einige Fans sich aufgrund dessen in HH verlieben, den sie noch vor vier Monaten zum Teufel schicken wollten, ist schade aber typisch Schalke.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Emschertalbahn am 19.10.2015 um 09:04 Uhr bearbeitet
19.10.2015 - 09:01 Uhr
Heldts Abschied liegt wohl klar auf der Hand.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
19.10.2015 - 09:17 Uhr
Zitat von GoSchalke1904
Heldts Abschied liegt wohl klar auf der Hand.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
Heldts Abschied liegt wohl klar auf der Hand.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
1904 Prozent......Heidel ist mit seinem Verein verwurzelt wie kein anderer Bulimanager,und da sehe ich seinen Schwachpunkt.Er (Heidel)wird Schalke erst verstehen wenn er vielleicht eine Biographie schreibt.....
19.10.2015 - 09:31 Uhr
Es ist legitim sich jetzt bereits Gedanken über den Sommer 2016 zu machen, aber die Art und Weise wie diese Diskussion an die Öffentlichkeit gelangt ist und wie sie dort behandelt wird zeigt wiedereinmal, dass in der Führungsetage des FC Schalke 04 Leute herumlaufen die ihre eigenen Ziele, Wünsche und (Ab)Neigungen über den Verein stellen und somit aus entsprechenden Positionen entfernt gehören.
Wenn man jetzt einen Strich unter die Arbeit der letzten 5 Jahre von Heldt ziehen würde um zu benoten, dann würde da bei mir wohl ne gute 3(+) rauskommen. Natürlich hat er Entscheidungen getroffen die sich hinterher als Fehler herausgestellt haben, viele davon waren aber zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung so nicht absehbar und bei anderen weiß man bis heute nicht in wie weit andere (CT) da ihre Finger im Spiel hatten.
Ich halte es nicht für verkehrt wenn man sich auf der Managerposition verstärken will.
Es dürfte jedoch schwierig werden einen Manager zu finden der ähnlich erfolgreich die sportlichen und finanziellen Saisonziele über Jahre hinweg erreicht und gleichzeitig den Verein in Sachen Zukunftsplanung (Jugend, Berger Feld) gut aufstellt. Natürlich hat Heldt das nicht alleine gemacht, aber er hält halt seinen Kopf dafür hin wenn es nicht klappt.
Ein Wechsel auf der Position bedeutet natürlich eine Chance aber auch ein Risiko.
Sportlich läuft es sehr gut, der Kader ist perspektivisch gut aufgestellt, im Winter soll der Kader im Zusammenspiel mit Breitenreiter verstärkt werden, bis Saisonende sind wichtige Vertragsverhandlungen zu führen (Matip, Neustädter).
Wenn ich mal von Zeitpunkt, Art und Weise sowie Sinnhaftigkeit der Diskussion absehe bleibt für mich aber noch eine entscheidende Frage:
Warum soll ein Heidel das alles besser(!) hinbekommen als Heldt? Solange es darauf keine zufriedenstellende Antwort gibt halte ich den gesamten Vorgang für einen Fehler.
Wenn man jetzt einen Strich unter die Arbeit der letzten 5 Jahre von Heldt ziehen würde um zu benoten, dann würde da bei mir wohl ne gute 3(+) rauskommen. Natürlich hat er Entscheidungen getroffen die sich hinterher als Fehler herausgestellt haben, viele davon waren aber zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung so nicht absehbar und bei anderen weiß man bis heute nicht in wie weit andere (CT) da ihre Finger im Spiel hatten.
Ich halte es nicht für verkehrt wenn man sich auf der Managerposition verstärken will.
Es dürfte jedoch schwierig werden einen Manager zu finden der ähnlich erfolgreich die sportlichen und finanziellen Saisonziele über Jahre hinweg erreicht und gleichzeitig den Verein in Sachen Zukunftsplanung (Jugend, Berger Feld) gut aufstellt. Natürlich hat Heldt das nicht alleine gemacht, aber er hält halt seinen Kopf dafür hin wenn es nicht klappt.
Ein Wechsel auf der Position bedeutet natürlich eine Chance aber auch ein Risiko.
Sportlich läuft es sehr gut, der Kader ist perspektivisch gut aufgestellt, im Winter soll der Kader im Zusammenspiel mit Breitenreiter verstärkt werden, bis Saisonende sind wichtige Vertragsverhandlungen zu führen (Matip, Neustädter).
Wenn ich mal von Zeitpunkt, Art und Weise sowie Sinnhaftigkeit der Diskussion absehe bleibt für mich aber noch eine entscheidende Frage:
Warum soll ein Heidel das alles besser(!) hinbekommen als Heldt? Solange es darauf keine zufriedenstellende Antwort gibt halte ich den gesamten Vorgang für einen Fehler.
19.10.2015 - 09:37 Uhr
Zitat von Grosics04
1904 Prozent......Heidel ist mit seinem Verein verwurzelt wie kein anderer Bulimanager,und da sehe ich seinen Schwachpunkt.Er (Heidel)wird Schalke erst verstehen wenn er vielleicht eine Biographie schreibt.....
Zitat von GoSchalke1904
Heldts Abschied liegt wohl klar auf der Hand.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
Heldts Abschied liegt wohl klar auf der Hand.
Meiner Meinung nach wäre Heidel ein Top-Mann , ich habe nur so meine Bedenken bei ihm.
Es geht um die Identifikation mit dem Verein, er ist seit 23 Jahren bei Mainz tätig , bis 2005 sogar ehrenamtlich!
Heldt kam als Stuttgarter hierhin und hat sich voll und ganz mit dem S04 identifiziert , man merkt ihm einfach an er hat Spaß daran hier zu arbeiten und liebt und lebt Schalke.
Heidel würde mit 23 Jahren Mainz im Gepäck hier hin kommen und ich sehe nun das Große Problem , Mainz ist sein Herzensverein und wird es wohl immer bleiben.
Mir persönlich wäre jedoch ein Manager lieber der Schalke einfach verkörpert und auch hier rein passt und das sehe ich bei Heidel einfach garnicht.
1904 Prozent......Heidel ist mit seinem Verein verwurzelt wie kein anderer Bulimanager,und da sehe ich seinen Schwachpunkt.Er (Heidel)wird Schalke erst verstehen wenn er vielleicht eine Biographie schreibt.....
fußballromantik lese ich sehr gern, aber man muss sich wohl davon verabschieden. so typen wie assauer, hoeness, lemke calmund - die sterben eben aus.
also professionell arbeiten und auch auf management-ebene akzeptieren, dass das eben "nur" ein job für denjenigen ist.
heidel scheint ja sehr interessiert an den möglichkeiten mit schalke zu sein. und ihm traue ich durchaus zu, im gegensatz zu seinen vorgängern, spieler auch mit anderen dingen als nur einem hohen gehalt von schalke zu überzeugen. das scheint heldt selten bis nie gelungen zu sein. letztes beispiel war da di santo, der recht unverhohlen sagte, dass er auf schalke einfach viel mehr geld verdienen kann. und natürlich eine bessere sportliche perspektive hat

(der wechsel ist mir mittlerweile recht egal, sollte nur ein beispiel sein). wenn dann noch mit einem system im kopf spieler und trainer verpflichtet werden, könnte schalke in den nächsten jahren ein echtes schwergewicht in der buli werden.
19.10.2015 - 09:59 Uhr
Zitat von MrSatan2
Ich denke bei Heldt verhält es sich ein wenig wie bei Keller. Man ist durchaus erfolgreich, aber man hat nicht das Gefühl, dass eine langfristige positive Entwicklung möglich ist. Und dieses Gefühl hängt dann auch irgendwie mit Keller zusammen. Entwicklungstechnisch waren die letzten 2 Jahre ,bevor Breitenreiter kam, ein Rückschritt, auch wenn die Ergebnisse zum Teil stimmten.
Meine Meinung ist das nicht unbedingt, ich denke langfristige Entwicklung hängt einfach zum großen Teil am Trainer, es gibt keinen Manager außer ganz vielleicht Heidel, der irgendeine sportliche Richtung im Verein vorgibt. Im Nachhinein kann man wohl sagen, dass Heldt seinen Klopp/Favre einfach eine Trainereinstellung zu spät gefunden hat und sich die jetzige Entwicklung wohl nicht mehr aufhalten ließ. AR-intern dürfte die Entscheidung gegen Heldt wohl schon Ende letzter Saison festgestanden haben.
Heldt dürfte eher an seinen Trainerentlassungen "gescheitert" sein als an irgendwelchen Transfers. Interessieren würde mich natürlich schon wie weit Tönnies bei den Verpflichtungen von Breitenreiter und Di Matteo involviert war, gerade letzterer sieht irgendwie mehr nach Tönnies-Aktion als nach Heldt aus......
Ich denke bei Heldt verhält es sich ein wenig wie bei Keller. Man ist durchaus erfolgreich, aber man hat nicht das Gefühl, dass eine langfristige positive Entwicklung möglich ist. Und dieses Gefühl hängt dann auch irgendwie mit Keller zusammen. Entwicklungstechnisch waren die letzten 2 Jahre ,bevor Breitenreiter kam, ein Rückschritt, auch wenn die Ergebnisse zum Teil stimmten.
Meine Meinung ist das nicht unbedingt, ich denke langfristige Entwicklung hängt einfach zum großen Teil am Trainer, es gibt keinen Manager außer ganz vielleicht Heidel, der irgendeine sportliche Richtung im Verein vorgibt. Im Nachhinein kann man wohl sagen, dass Heldt seinen Klopp/Favre einfach eine Trainereinstellung zu spät gefunden hat und sich die jetzige Entwicklung wohl nicht mehr aufhalten ließ. AR-intern dürfte die Entscheidung gegen Heldt wohl schon Ende letzter Saison festgestanden haben.
Heldt dürfte eher an seinen Trainerentlassungen "gescheitert" sein als an irgendwelchen Transfers. Interessieren würde mich natürlich schon wie weit Tönnies bei den Verpflichtungen von Breitenreiter und Di Matteo involviert war, gerade letzterer sieht irgendwie mehr nach Tönnies-Aktion als nach Heldt aus......
Letzteres würde mich auch brennend intressieren und darüberhinaus ob Tönnies nicht sogar hauptverantworlich für die Entlassung von Keller war. Aber das werden wir wohl nie erfahren, es sei denn Heldt würde nach seiner Entlassung plaudern, was jedoch auch auszuschließen ist!
Wenn dem so wäre, dass Tönnies in erster Linie die Entlassung von Keller und die Verpflichtung von Di Matteo zu verantworten hätte und Hotte dafür den Kopf hinhalten muss, wäre dies von Tönnies ein ganz mieser Schachzug, der in als AR total disqualifieren würde...
Aber hätte wenn und aber: Wir können hier viel mutmaßen...
Im Endeffekt wird Heldt seine Koffer packen. Dann haben wir einen neuen Manager, welcher in Mainz zwar gute Arbeit geleistet hat, sich jedoch auf Schalke auch erstmal beweisen und durchsetzen muss, denn auf Schalke herrscht bekanntlich ein ganz anderer Wind.
Ich finde einen klaren Schnitt als Resultat der letzten Saison irgendwie verständlich, auch wenn eine neuer Manager nicht für Kontinuität spricht, aber dann sollte man auch diesen Schnitt radikal durchziehen und Tönnies sollte sich Heldt anschließen.
Immerhin hat Tönnies zu Beginn der Saison gesagt, dass Heldt an den kommenden Transfers und der Trainerverpflichtung gemessen wird! Da frage ich mich was hätte Heldt noch besser machen können?
Hatte Heldt überhaupt eine Chance auf eine Verlängerung und wenn nicht warum propagiert man dies öffentlich !?
Bei allem hin- und her ist es einfach schade, dass die Ruhe der letzten Wochen nicht anhielt und man wieder etwas panisch reagiert. Das Umfeld war grade sehr zufrieden, die Stimmung im Stadion sehr positiv wenn nicht sogar grandios (zB.: gg Hertha) und man stört die Ruhe in dem man an irgendwelchen Rädchen dreht, obwohl es akut keinen zwingenden Handlungsbedarf gibt. Ich wünsche mir die Ruhe und Gelassenheit die in anderen Vereinen herrscht, aber die wird bei uns wohl nie geben so lange einige Personen nicht ihren Hang zum Aktionismus abstellen.
Armes Schalke

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sgt_Salty am 19.10.2015 um 10:03 Uhr bearbeitet
19.10.2015 - 10:00 Uhr
Irre ich mich, oder beruht die Kritik, die Verhandlungen mit Heidel seien durch den Schalker AR an die Medien gelangt, auf nichts anderem als einer bloßen Vermutung?
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war.
Dass Schalke die Zusammenarbeit mit Heldt nicht fortführt, ist meines Erachtens ein mutiger, aber keineswegs unrichtiger Weg.
Man hat eine nüchterne Bilanz der letzten fünf Jahre gezogen und festgestellt, dass Heldt zwar durchaus solide gearbeitet hat, aber ein besserer Manager mit dem vorhandenen Potenzial durchaus mehr hätte erreichen können.
Hätte man sich von dem derzeitigen sportlichen Höhenflug blenden lassen und abgewartet, hätte das in meinen Augen Kurzsichtigkeit bewiesen.
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war.
Dass Schalke die Zusammenarbeit mit Heldt nicht fortführt, ist meines Erachtens ein mutiger, aber keineswegs unrichtiger Weg.
Man hat eine nüchterne Bilanz der letzten fünf Jahre gezogen und festgestellt, dass Heldt zwar durchaus solide gearbeitet hat, aber ein besserer Manager mit dem vorhandenen Potenzial durchaus mehr hätte erreichen können.
Hätte man sich von dem derzeitigen sportlichen Höhenflug blenden lassen und abgewartet, hätte das in meinen Augen Kurzsichtigkeit bewiesen.
19.10.2015 - 10:19 Uhr
Zitat von SrpskiBog
Irre ich mich, oder beruht die Kritik, die Verhandlungen mit Heidel seien durch den Schalker AR an die Medien gelangt, auf nichts anderem als einer bloßen Vermutung?
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war....
Irre ich mich, oder beruht die Kritik, die Verhandlungen mit Heidel seien durch den Schalker AR an die Medien gelangt, auf nichts anderem als einer bloßen Vermutung?
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war....
Nein, du irrst absolut nicht. Die Allgemeine Zeitung spekuliert auch in diese Richtung:
Quelle: Allgemeine Zeitung
...Damit hat der 05-Präsident Heidel und Schalke unter Zugzwang gesetzt. Taktik? Kann gut sein. Es darf deshalb auch darüber spekuliert werden, woher die "Bild" die Informationen rund um Heidel und Schalke bekommen hat. Gewöhnlich passt zwischen die Boulevardzeitung und den Revierklub kein Blatt Papier. Doch in diesem Fall könnte es auch sein, dass die Informationen aus dem 05-Kreis geflossen sind. Denn den Schaden hat im Moment Schalke 04...
19.10.2015 - 10:30 Uhr
Ich hatte ja schonmal geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass AB zwar 2016/2017 noch als Trainer "Auf Schalke" arbeiten wird, ich aber nicht davon ausgehe, dass HH dann noch Manager sein wird!
Leider weiß ich nicht, wo ich nach meinen eigenen Beiträgen suchen kann, weil ich nicht weiß in welchen Thread ich das geschrieben hatte.
Nun scheint sich dies zu bewahrheiten und das ist mEn auch gut so.
Ich möchte HH definitiv nicht die Klasse absprechen und ihm verteufeln. Horst Heldt hat hier fünf Jahre lang ordentliche bis gute Arbeit geleistet.
Er hat Schalke jedes Jahr in den Europapokal geführt, zum DFB-Pokalsieg geführt und in die nationale Spitze und internationalional erweiterte Spitze geführt, ABER und jetzt kommt der Knackpunkt:
Er hat kein goldenes Händchen für Trainer gehabt.
Offensivfußball unter Rangnick, Defensivfußball unter Huub Stevens, ich sage jetzt etwas provokant - Ergebnisfußball (und das waren zwei Jahre wirklich gute Ergebnisse) - unter Jens Keller und dann Fußball zum Abgewöhnen unter Roberto di Matteo.
So konnte sich eine Mannschaft nicht finden und die jungen Spieler mussten sich immer wieder auf eine andere Art von Fußball gewöhnen, was gerade im jungen Jahren recht schwierig ist, vor allem wenn man so zum Erfolg verdammt ist wie auf Schalke.
HH hat viel für Schalke getan, hat aus der Not eine Tugend gemacht und auf die Jugend setzen lassen.
Er hat aber auch horrende Gehälter für fertige Profis geboten, die sonst andernfalls vielleicht nicht zu Schalke gekommen wären, was dazu geführt hat, dass selbst die Schalker Eigengewächse nun schon ordentliche Verträge haben - teilweise auch zurecht.
HH hat sich auch gestern im Doppelpass sehr ordentlich verkauft und trotzdessen man ihm seine Enttäuschung angemerkt hat, hat er kein schlechtes Wort über Schalke verloren.
Sind wir aber doch mal ehrlich: Schalke musste nach der letzten Saison - die nicht optimal gelaufen ist - handeln.
Horst Heldt stand im Kreuzfeuer der Kritik, nicht zum ersten Mal und dennoch hat er alles für Schalke gegeben. Er hat jedoch einfach zu viele enge Entscheidungen gehabt, die zwar meistens gut gegangen sind, aber eben nie die Optimallösungen auf Dauer waren...Beispiele?
- Huub Stevens (war zu dem Zeitpunkt der Verpflichtung die einzig richtige Entscheidung, aber eigentlich nur um die laufende Saison zu beenden)
- Jens Keller (war der richtige Trainer, um den jungen Spielern den Einstieg in den Profibereich zu erleichtern, aber sicherlich nicht um Schalke zwei Jahre zu trainieren, dafür fehlte ihm einfach das Charisma und das Standing bei den Fans)
- KPB (zum Zeitpunkt der Entscheidung absolut richtig, aber eben nicht sehr weitsichtig gedacht)
Ich könnte die Liste jetzt noch weiterführen, aber ich wollte ja nur Beispiele bringen.
Horst Heldt hat für Schalke viel geleistet, aber er hat es eben nur ordentlich gemacht und nicht gut.
Hätten die jungen Spieler, die er damals zwar installiert hat nicht die erfolgreichste Rückrunde der Vereinsgeschichte gespielt, wäre er wohl damals schon zum "Teufel" geschickt worden, aber hätte wäre wenn...ist eben nicht und es ist ja gut das es damals so gekommen ist.
Ich möchte damit nur sagen, dass viele Umstände die Horst Heldt auf dem Weg gebracht hat zwar geglückt sind, aber diese teilweise doch sehr zufällig begünstigt wurden.
Halten wir fest, dass man Horst Heldt zu Dank verpflichtet ist, aber es doch Zeit wird, dass Schalke ein Schritt voran kommt und nicht auf der Stelle stehen bleibt.
Schalke hat jetzt einen jungen Trainer, der sich mit Schalke identifiziert und der im Sportstudio trotz Vertrages bis 2017 schon von einem Weg "den wir in den nächsten drei vier Jahren gehen wollen" gesprochen hat.
Wenn sich jetzt noch zu diesem Trainer ein Manager gesellt, der ähnlich wie Horst Heldt ist, aber eben auf Schalke noch nicht so verbrannt ist, dann kann das zukünftig endlich mal wieder etwas mit Titeln auf Schalke werden.
Ich wünsche Horst Heldt alles Gute auf seinem weiterem Weg, bedanke mich für seine Arbeit auf Schalke und bin guter Dinge, dass er weiterhin in der Bundesliga arbeiten darf.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es die richtige Entscheidung ist sich zu trennen, wenngleich man nicht weiß, ob es die richtige Entscheidung bleibt.
Leider weiß ich nicht, wo ich nach meinen eigenen Beiträgen suchen kann, weil ich nicht weiß in welchen Thread ich das geschrieben hatte.
Nun scheint sich dies zu bewahrheiten und das ist mEn auch gut so.
Ich möchte HH definitiv nicht die Klasse absprechen und ihm verteufeln. Horst Heldt hat hier fünf Jahre lang ordentliche bis gute Arbeit geleistet.
Er hat Schalke jedes Jahr in den Europapokal geführt, zum DFB-Pokalsieg geführt und in die nationale Spitze und internationalional erweiterte Spitze geführt, ABER und jetzt kommt der Knackpunkt:
Er hat kein goldenes Händchen für Trainer gehabt.
Offensivfußball unter Rangnick, Defensivfußball unter Huub Stevens, ich sage jetzt etwas provokant - Ergebnisfußball (und das waren zwei Jahre wirklich gute Ergebnisse) - unter Jens Keller und dann Fußball zum Abgewöhnen unter Roberto di Matteo.
So konnte sich eine Mannschaft nicht finden und die jungen Spieler mussten sich immer wieder auf eine andere Art von Fußball gewöhnen, was gerade im jungen Jahren recht schwierig ist, vor allem wenn man so zum Erfolg verdammt ist wie auf Schalke.
HH hat viel für Schalke getan, hat aus der Not eine Tugend gemacht und auf die Jugend setzen lassen.
Er hat aber auch horrende Gehälter für fertige Profis geboten, die sonst andernfalls vielleicht nicht zu Schalke gekommen wären, was dazu geführt hat, dass selbst die Schalker Eigengewächse nun schon ordentliche Verträge haben - teilweise auch zurecht.
HH hat sich auch gestern im Doppelpass sehr ordentlich verkauft und trotzdessen man ihm seine Enttäuschung angemerkt hat, hat er kein schlechtes Wort über Schalke verloren.
Sind wir aber doch mal ehrlich: Schalke musste nach der letzten Saison - die nicht optimal gelaufen ist - handeln.
Horst Heldt stand im Kreuzfeuer der Kritik, nicht zum ersten Mal und dennoch hat er alles für Schalke gegeben. Er hat jedoch einfach zu viele enge Entscheidungen gehabt, die zwar meistens gut gegangen sind, aber eben nie die Optimallösungen auf Dauer waren...Beispiele?
- Huub Stevens (war zu dem Zeitpunkt der Verpflichtung die einzig richtige Entscheidung, aber eigentlich nur um die laufende Saison zu beenden)
- Jens Keller (war der richtige Trainer, um den jungen Spielern den Einstieg in den Profibereich zu erleichtern, aber sicherlich nicht um Schalke zwei Jahre zu trainieren, dafür fehlte ihm einfach das Charisma und das Standing bei den Fans)
- KPB (zum Zeitpunkt der Entscheidung absolut richtig, aber eben nicht sehr weitsichtig gedacht)
Ich könnte die Liste jetzt noch weiterführen, aber ich wollte ja nur Beispiele bringen.
Horst Heldt hat für Schalke viel geleistet, aber er hat es eben nur ordentlich gemacht und nicht gut.
Hätten die jungen Spieler, die er damals zwar installiert hat nicht die erfolgreichste Rückrunde der Vereinsgeschichte gespielt, wäre er wohl damals schon zum "Teufel" geschickt worden, aber hätte wäre wenn...ist eben nicht und es ist ja gut das es damals so gekommen ist.
Ich möchte damit nur sagen, dass viele Umstände die Horst Heldt auf dem Weg gebracht hat zwar geglückt sind, aber diese teilweise doch sehr zufällig begünstigt wurden.
Halten wir fest, dass man Horst Heldt zu Dank verpflichtet ist, aber es doch Zeit wird, dass Schalke ein Schritt voran kommt und nicht auf der Stelle stehen bleibt.
Schalke hat jetzt einen jungen Trainer, der sich mit Schalke identifiziert und der im Sportstudio trotz Vertrages bis 2017 schon von einem Weg "den wir in den nächsten drei vier Jahren gehen wollen" gesprochen hat.
Wenn sich jetzt noch zu diesem Trainer ein Manager gesellt, der ähnlich wie Horst Heldt ist, aber eben auf Schalke noch nicht so verbrannt ist, dann kann das zukünftig endlich mal wieder etwas mit Titeln auf Schalke werden.
Ich wünsche Horst Heldt alles Gute auf seinem weiterem Weg, bedanke mich für seine Arbeit auf Schalke und bin guter Dinge, dass er weiterhin in der Bundesliga arbeiten darf.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es die richtige Entscheidung ist sich zu trennen, wenngleich man nicht weiß, ob es die richtige Entscheidung bleibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gerry1980 am 19.10.2015 um 10:32 Uhr bearbeitet
19.10.2015 - 10:50 Uhr
Zitat von Ombre_van_Balbo_04
Nein, du irrst absolut nicht. Die Allgemeine Zeitung spekuliert auch in diese Richtung:
Zitat von SrpskiBog
Irre ich mich, oder beruht die Kritik, die Verhandlungen mit Heidel seien durch den Schalker AR an die Medien gelangt, auf nichts anderem als einer bloßen Vermutung?
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war....
Irre ich mich, oder beruht die Kritik, die Verhandlungen mit Heidel seien durch den Schalker AR an die Medien gelangt, auf nichts anderem als einer bloßen Vermutung?
Es kann genauso gut sein, dass die Medien aus dem Mainzer Umfeld davon erfahren haben, insbesondere weil der erste Funktionär, der die Verhandlungen offiziell bestätigt hat, der Mainzer Strutz war....
Nein, du irrst absolut nicht. Die Allgemeine Zeitung spekuliert auch in diese Richtung:
Quelle: Allgemeine Zeitung
...Damit hat der 05-Präsident Heidel und Schalke unter Zugzwang gesetzt. Taktik? Kann gut sein. Es darf deshalb auch darüber spekuliert werden, woher die "Bild" die Informationen rund um Heidel und Schalke bekommen hat. Gewöhnlich passt zwischen die Boulevardzeitung und den Revierklub kein Blatt Papier. Doch in diesem Fall könnte es auch sein, dass die Informationen aus dem 05-Kreis geflossen sind. Denn den Schaden hat im Moment Schalke 04...
Juhuuu... Endlich spricht mal eine Zeitung aus, was ich schon vor ein paar Seiten angesprochen hatte. Die Indeskretion geht nicht immer von Schalker Seite aus - auch, wenn dies gerne so geschrieben wird um uns als Chaosverein darzustellen (selbiges mit dem Thema Weinzierl in der Sommerpause - auch da gehe ich davon aus, dass dies von Augsburger Seite gedroppt wurde).
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