| Geburtsdatum | 12.07.1991 |
|---|---|
| Alter | 35 |
| Nat. |
Kolumbien |
| Größe | 1,81m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 22 | 3 | 4 | ||
![]() | Liga MX Apertura | 14 | 3 | 2 | |
![]() | MLS | 6 | - | 2 | |
![]() | US Open Cup | 2 | - | - | |
James Rodríguez
11.07.2017 - 13:33 Uhr
07.12.2017 - 11:59 Uhr
Können wir am kommenden sommer (2018) James schon fest verplichten oder erst in 2019?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BelgiumBayern am 07.12.2017 um 12:00 Uhr bearbeitet
07.12.2017 - 16:17 Uhr
Zitat von gringofcb
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Daraus:
James, wie gut tut das 3:1 gegen PSG dem bayerischen Selbstbewusstsein?
James Rodriguez: Sehr gut! Dieser Sieg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen für die Aufgaben, die noch anstehen. Hoffentlich sind das noch viele, schließlich haben wir uns einiges vorgenommen für den Rest der Saison. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor einer großartigen Mannschaft wie Paris nicht zu verstecken brauchen. Das Ergebnis ist gerecht.
An zwei Toren waren Sie selbst mit zwei wunderbaren Flanken beteiligt. Zufrieden?
James Rodriguez: Sehr sogar. Ich fühle mich im Moment sehr wohl hier und das sieht man auch auf dem Platz. Die Dinge, die ich mir vornehme, klappen zumeist. Das hängt natürlich damit zusammen, dass ich zuletzt auch des Öfteren spielen durfte. Ich will nur meinen Teil dazu beitragen, dass der FC Bayern Siege einfährt.
Jupp Heynckes setzt auf Sie. Spüren Sie das Vertrauen des Trainers?
James Rodriguez: Auf jeden Fall. Ich sage es ja immer wieder: Talent und Form sind das eine, Kontinuität auf dem Platz ist aber mindestens genauso wichtig. Hinzu kommt auch, dass großartige Spieler wie beim FC Bayern einem das Leben um einiges leichter machen. Ich bin glücklich.
0:3 in Paris, acht Wochen später dann die 3:1-Revanche in München. Wie erklären Sie sich diesen radikalen Trendwechsel?
James Rodriguez: Bereits vor einigen Wochen haben wir eine gute Serie gestartet, die uns Selbstvertrauen gegeben hat. Wir wissen, zu was wir auf dem Platz imstande sind, und haben uns nicht verunsichern lassen. In einer Saison ist es normal, dass man ab und an auch durch ein Tal geht, wichtig ist jedoch, dass man dranbleibt und nicht den Glauben verliert. Gegen Paris hat man gesehen, zu was wir in der Lage sind. Wir spielen einen ordentlichen Ball, festigen uns immer mehr und stehen als Mannschaft geschlossen zusammen. Nur: Wir müssen genauso weitermachen.
Welchen Anteil hat Jupp Heynckes? In der ein oder anderen Presserunde hat er bereits von Ihren Fähigkeiten geschwärmt und gemeint, James bräuchte einen Trainer, der Spanisch mit ihm spricht. Hat er recht?
James Rodriguez: Man ist schon dankbar, wenn der Trainer mit einem in der Muttersprache spricht. Es macht alles so viel leichter, sei es die Taktik oder ganz alltägliche Dinge, die man vielleicht nicht so verstanden hat und dann von ihm noch mal erklärt bekommt.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von skia_aletheia am 07.12.2017 um 16:20 Uhr bearbeitet
07.12.2017 - 21:06 Uhr
Zitat von BelgiumBayern
Können wir am kommenden sommer (2018) James schon fest verplichten oder erst in 2019?
Können wir am kommenden sommer (2018) James schon fest verplichten oder erst in 2019?
Das kann man sehr wahrscheinlich jederzeit. Aber warum sollte man? So verbaut man sich ja nur mögliche Optionen und man weiß nie, wie sich Spieler bzgl. Verletzungen entwickeln etc.
Ich bin mir sicher, dass James seinen Weg bei Bayern gehen und letztlich fest verpflichtet wird, aber vorzeitig die Klausel zu aktivieren macht wenig Sinn.
07.12.2017 - 21:57 Uhr
Citaat van Wanderfalke
Das kann man sehr wahrscheinlich jederzeit. Aber warum sollte man? So verbaut man sich ja nur mögliche Optionen und man weiß nie, wie sich Spieler bzgl. Verletzungen entwickeln etc.
Ich bin mir sicher, dass James seinen Weg bei Bayern gehen und letztlich fest verpflichtet wird, aber vorzeitig die Klausel zu aktivieren macht wenig Sinn.
Citaat van BelgiumBayern
Können wir am kommenden sommer (2018) James schon fest verplichten oder erst in 2019?
Können wir am kommenden sommer (2018) James schon fest verplichten oder erst in 2019?
Das kann man sehr wahrscheinlich jederzeit. Aber warum sollte man? So verbaut man sich ja nur mögliche Optionen und man weiß nie, wie sich Spieler bzgl. Verletzungen entwickeln etc.
Ich bin mir sicher, dass James seinen Weg bei Bayern gehen und letztlich fest verpflichtet wird, aber vorzeitig die Klausel zu aktivieren macht wenig Sinn.
Vielen dank, wolte nür info holen
08.12.2017 - 07:28 Uhr
Zitat von skia_aletheia
Daraus:
James, wie gut tut das 3:1 gegen PSG dem bayerischen Selbstbewusstsein?
James Rodriguez: Sehr gut! Dieser Sieg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen für die Aufgaben, die noch anstehen. Hoffentlich sind das noch viele, schließlich haben wir uns einiges vorgenommen für den Rest der Saison. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor einer großartigen Mannschaft wie Paris nicht zu verstecken brauchen. Das Ergebnis ist gerecht.
An zwei Toren waren Sie selbst mit zwei wunderbaren Flanken beteiligt. Zufrieden?
James Rodriguez: Sehr sogar. Ich fühle mich im Moment sehr wohl hier und das sieht man auch auf dem Platz. Die Dinge, die ich mir vornehme, klappen zumeist. Das hängt natürlich damit zusammen, dass ich zuletzt auch des Öfteren spielen durfte. Ich will nur meinen Teil dazu beitragen, dass der FC Bayern Siege einfährt.
Jupp Heynckes setzt auf Sie. Spüren Sie das Vertrauen des Trainers?
James Rodriguez: Auf jeden Fall. Ich sage es ja immer wieder: Talent und Form sind das eine, Kontinuität auf dem Platz ist aber mindestens genauso wichtig. Hinzu kommt auch, dass großartige Spieler wie beim FC Bayern einem das Leben um einiges leichter machen. Ich bin glücklich.
0:3 in Paris, acht Wochen später dann die 3:1-Revanche in München. Wie erklären Sie sich diesen radikalen Trendwechsel?
James Rodriguez: Bereits vor einigen Wochen haben wir eine gute Serie gestartet, die uns Selbstvertrauen gegeben hat. Wir wissen, zu was wir auf dem Platz imstande sind, und haben uns nicht verunsichern lassen. In einer Saison ist es normal, dass man ab und an auch durch ein Tal geht, wichtig ist jedoch, dass man dranbleibt und nicht den Glauben verliert. Gegen Paris hat man gesehen, zu was wir in der Lage sind. Wir spielen einen ordentlichen Ball, festigen uns immer mehr und stehen als Mannschaft geschlossen zusammen. Nur: Wir müssen genauso weitermachen.
Welchen Anteil hat Jupp Heynckes? In der ein oder anderen Presserunde hat er bereits von Ihren Fähigkeiten geschwärmt und gemeint, James bräuchte einen Trainer, der Spanisch mit ihm spricht. Hat er recht?
James Rodriguez: Man ist schon dankbar, wenn der Trainer mit einem in der Muttersprache spricht. Es macht alles so viel leichter, sei es die Taktik oder ganz alltägliche Dinge, die man vielleicht nicht so verstanden hat und dann von ihm noch mal erklärt bekommt.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Zitat von gringofcb
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Daraus:
James, wie gut tut das 3:1 gegen PSG dem bayerischen Selbstbewusstsein?
James Rodriguez: Sehr gut! Dieser Sieg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen für die Aufgaben, die noch anstehen. Hoffentlich sind das noch viele, schließlich haben wir uns einiges vorgenommen für den Rest der Saison. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor einer großartigen Mannschaft wie Paris nicht zu verstecken brauchen. Das Ergebnis ist gerecht.
An zwei Toren waren Sie selbst mit zwei wunderbaren Flanken beteiligt. Zufrieden?
James Rodriguez: Sehr sogar. Ich fühle mich im Moment sehr wohl hier und das sieht man auch auf dem Platz. Die Dinge, die ich mir vornehme, klappen zumeist. Das hängt natürlich damit zusammen, dass ich zuletzt auch des Öfteren spielen durfte. Ich will nur meinen Teil dazu beitragen, dass der FC Bayern Siege einfährt.
Jupp Heynckes setzt auf Sie. Spüren Sie das Vertrauen des Trainers?
James Rodriguez: Auf jeden Fall. Ich sage es ja immer wieder: Talent und Form sind das eine, Kontinuität auf dem Platz ist aber mindestens genauso wichtig. Hinzu kommt auch, dass großartige Spieler wie beim FC Bayern einem das Leben um einiges leichter machen. Ich bin glücklich.
0:3 in Paris, acht Wochen später dann die 3:1-Revanche in München. Wie erklären Sie sich diesen radikalen Trendwechsel?
James Rodriguez: Bereits vor einigen Wochen haben wir eine gute Serie gestartet, die uns Selbstvertrauen gegeben hat. Wir wissen, zu was wir auf dem Platz imstande sind, und haben uns nicht verunsichern lassen. In einer Saison ist es normal, dass man ab und an auch durch ein Tal geht, wichtig ist jedoch, dass man dranbleibt und nicht den Glauben verliert. Gegen Paris hat man gesehen, zu was wir in der Lage sind. Wir spielen einen ordentlichen Ball, festigen uns immer mehr und stehen als Mannschaft geschlossen zusammen. Nur: Wir müssen genauso weitermachen.
Welchen Anteil hat Jupp Heynckes? In der ein oder anderen Presserunde hat er bereits von Ihren Fähigkeiten geschwärmt und gemeint, James bräuchte einen Trainer, der Spanisch mit ihm spricht. Hat er recht?
James Rodriguez: Man ist schon dankbar, wenn der Trainer mit einem in der Muttersprache spricht. Es macht alles so viel leichter, sei es die Taktik oder ganz alltägliche Dinge, die man vielleicht nicht so verstanden hat und dann von ihm noch mal erklärt bekommt.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
08.12.2017 - 07:36 Uhr
Zitat von JuPeP
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Zitat von skia_aletheia
Daraus:
James, wie gut tut das 3:1 gegen PSG dem bayerischen Selbstbewusstsein?
James Rodriguez: Sehr gut! Dieser Sieg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen für die Aufgaben, die noch anstehen. Hoffentlich sind das noch viele, schließlich haben wir uns einiges vorgenommen für den Rest der Saison. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor einer großartigen Mannschaft wie Paris nicht zu verstecken brauchen. Das Ergebnis ist gerecht.
An zwei Toren waren Sie selbst mit zwei wunderbaren Flanken beteiligt. Zufrieden?
James Rodriguez: Sehr sogar. Ich fühle mich im Moment sehr wohl hier und das sieht man auch auf dem Platz. Die Dinge, die ich mir vornehme, klappen zumeist. Das hängt natürlich damit zusammen, dass ich zuletzt auch des Öfteren spielen durfte. Ich will nur meinen Teil dazu beitragen, dass der FC Bayern Siege einfährt.
Jupp Heynckes setzt auf Sie. Spüren Sie das Vertrauen des Trainers?
James Rodriguez: Auf jeden Fall. Ich sage es ja immer wieder: Talent und Form sind das eine, Kontinuität auf dem Platz ist aber mindestens genauso wichtig. Hinzu kommt auch, dass großartige Spieler wie beim FC Bayern einem das Leben um einiges leichter machen. Ich bin glücklich.
0:3 in Paris, acht Wochen später dann die 3:1-Revanche in München. Wie erklären Sie sich diesen radikalen Trendwechsel?
James Rodriguez: Bereits vor einigen Wochen haben wir eine gute Serie gestartet, die uns Selbstvertrauen gegeben hat. Wir wissen, zu was wir auf dem Platz imstande sind, und haben uns nicht verunsichern lassen. In einer Saison ist es normal, dass man ab und an auch durch ein Tal geht, wichtig ist jedoch, dass man dranbleibt und nicht den Glauben verliert. Gegen Paris hat man gesehen, zu was wir in der Lage sind. Wir spielen einen ordentlichen Ball, festigen uns immer mehr und stehen als Mannschaft geschlossen zusammen. Nur: Wir müssen genauso weitermachen.
Welchen Anteil hat Jupp Heynckes? In der ein oder anderen Presserunde hat er bereits von Ihren Fähigkeiten geschwärmt und gemeint, James bräuchte einen Trainer, der Spanisch mit ihm spricht. Hat er recht?
James Rodriguez: Man ist schon dankbar, wenn der Trainer mit einem in der Muttersprache spricht. Es macht alles so viel leichter, sei es die Taktik oder ganz alltägliche Dinge, die man vielleicht nicht so verstanden hat und dann von ihm noch mal erklärt bekommt.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Zitat von gringofcb
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Interview mit James.
https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-james-rodriguez-erklaert-aufschwung-unter-jupp-heynckes-9428935.html
Daraus:
James, wie gut tut das 3:1 gegen PSG dem bayerischen Selbstbewusstsein?
James Rodriguez: Sehr gut! Dieser Sieg gibt uns eine Menge Selbstvertrauen für die Aufgaben, die noch anstehen. Hoffentlich sind das noch viele, schließlich haben wir uns einiges vorgenommen für den Rest der Saison. Wir haben gezeigt, dass wir uns vor einer großartigen Mannschaft wie Paris nicht zu verstecken brauchen. Das Ergebnis ist gerecht.
An zwei Toren waren Sie selbst mit zwei wunderbaren Flanken beteiligt. Zufrieden?
James Rodriguez: Sehr sogar. Ich fühle mich im Moment sehr wohl hier und das sieht man auch auf dem Platz. Die Dinge, die ich mir vornehme, klappen zumeist. Das hängt natürlich damit zusammen, dass ich zuletzt auch des Öfteren spielen durfte. Ich will nur meinen Teil dazu beitragen, dass der FC Bayern Siege einfährt.
Jupp Heynckes setzt auf Sie. Spüren Sie das Vertrauen des Trainers?
James Rodriguez: Auf jeden Fall. Ich sage es ja immer wieder: Talent und Form sind das eine, Kontinuität auf dem Platz ist aber mindestens genauso wichtig. Hinzu kommt auch, dass großartige Spieler wie beim FC Bayern einem das Leben um einiges leichter machen. Ich bin glücklich.
0:3 in Paris, acht Wochen später dann die 3:1-Revanche in München. Wie erklären Sie sich diesen radikalen Trendwechsel?
James Rodriguez: Bereits vor einigen Wochen haben wir eine gute Serie gestartet, die uns Selbstvertrauen gegeben hat. Wir wissen, zu was wir auf dem Platz imstande sind, und haben uns nicht verunsichern lassen. In einer Saison ist es normal, dass man ab und an auch durch ein Tal geht, wichtig ist jedoch, dass man dranbleibt und nicht den Glauben verliert. Gegen Paris hat man gesehen, zu was wir in der Lage sind. Wir spielen einen ordentlichen Ball, festigen uns immer mehr und stehen als Mannschaft geschlossen zusammen. Nur: Wir müssen genauso weitermachen.
Welchen Anteil hat Jupp Heynckes? In der ein oder anderen Presserunde hat er bereits von Ihren Fähigkeiten geschwärmt und gemeint, James bräuchte einen Trainer, der Spanisch mit ihm spricht. Hat er recht?
James Rodriguez: Man ist schon dankbar, wenn der Trainer mit einem in der Muttersprache spricht. Es macht alles so viel leichter, sei es die Taktik oder ganz alltägliche Dinge, die man vielleicht nicht so verstanden hat und dann von ihm noch mal erklärt bekommt.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Das macht die Sache für Ihn eben einfacher
08.12.2017 - 08:02 Uhr
Zitat von skia_aletheia
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Wie schön. Integration schreitet zügig fort, Verständnis mit Teamkollegen und Trainer bestens, der Spieler hat mit dem Verein noch viel vor. Was ja eigentlich kaum möglich war, wie sich eine spezielle Gruppe von Usern hier sehr früh ganz und gar sicher war. Was wurde da nicht alles an Theorien und Behauptungen ventiliert: Der Spieler vom Vorstand nicht gewollt ("die Zeichen dafür sind eindeutig. Deutlicher könnt es gar nicht sein"), von Heynckes just aus dem Grund geschnitten (weil die implizierte Vorstandsmarionette Heynckes hier schließlich keinem anderen Auftrag folgt, als bei der Aufstellung die Vorstandsvorstellungen umzusetzen, und er anderenfalls auch "ordentlich Probleme" mit dem Vorstand bekäme, wie zu lesen war), und überhaupt: im Winter ist James wieder weg, spätestens im Sommer. Weil das ja klar ist. Und dann und darum ist dem Verein eh nicht mehr zu helfen, Zeichen von Verfall und Verderben.
Was wurde da nicht alles herbeifantasiert, geätzt und gehetzt, mit den Zitaten ließe sich problemlos eine seitenlange, schillernde Dokumentation von Hysterie, Paranoia und Infantilität bauen. Dass sich wenigstens ein paar dieser Experten hier mal zu Wort melden und angesichts der völlig überraschenderweise gänzlich anderen Entwicklung und des absehbaren Nichtwechsels im Winter Abbitte leisten, steht aber wohl eher nicht zu erwarten.
Es lebt sich halt einfacher, wenn man sofort nen Schuldigen hat und nicht auch noch nachdenken muss, wegen welchen Umständen ein neuer Spieler nicht sofort immer von Beginn an spielt.
James spielt nicht = Hoeneß-Heynckes-Müllersche Verschwörung von ganz oben
Der Trainer hat halt mal wieder bewiesen, wieso ER Trainer beim FCB ist und nicht diverse User hier und hat James super aufgebaut, ohne ihn gleich von Beginn an zu verheizen, bevor sich die Mannschaft nach Ancelottis Demission wieder etwas stabilisieren konnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NoMercy80 am 08.12.2017 um 08:05 Uhr bearbeitet
08.12.2017 - 09:46 Uhr
Zitat von JuPeP
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Das ist doch Unsinn, aber gerade wenn nman komplett neu bei einem Verein, in einer neuen Stadt ist, erleichtert es doch die Integration und steigert dementsprechend auch die Leistungsfähigkeit, denn nur ein Spieler ( insbesondere bei Südländern) der sich wohl fühlt, kann auch sein volles Leistungsvermögen abrufen
08.12.2017 - 16:48 Uhr
Zitat von JuPeP
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Man stelle sich vor was hier los wäre wenn Königsmörder-Medienheuler-Stolperthomas Müller über die Presse solche "Forderungen" stellen würde...
08.12.2017 - 16:53 Uhr
Zitat von Detektiv
Man stelle sich vor was hier los wäre wenn Königsmörder-Medienheuler-Stolperthomas Müller über die Presse solche "Forderungen" stellen würde...
Zitat von JuPeP
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Geht es nach James, sollten also solide Spanisch-Kenntnisse zum Anforderungsprofil des neuen Trainers zählen.
Man stelle sich vor was hier los wäre wenn Königsmörder-Medienheuler-Stolperthomas Müller über die Presse solche "Forderungen" stellen würde...

Dass der trainer spanisch spricht? Ich denke das würde ihm als sehr umsichtig ausgelegt.
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