| Geburtsdatum | 03.09.1988 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,92m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Jérôme Boateng
07.04.2015 - 12:53 Uhr
26.07.2018 - 11:58 Uhr
Zitat von Sockinho
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.
26.07.2018 - 13:33 Uhr
Zitat von rechengenie
Zu De Bruyne:
Das legt eine Aussage des damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn nahe, der auch im Aufsichtsrat der Bayern sitzt: „Selbst Bayern München, das interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: ‚Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten.‘“
Scheint so, als wäre man sich einig gewesen, bis City dann plötzlich an kam und richtig Geld hinlegte! Wenn dann Winterkorn als Boss bei Wolfsburg und AR-Mitglied bei uns sagt, dass man da nicht mithalten kann, glaube ich das eher als dem Berater.
Zu De Bruyne:
Das legt eine Aussage des damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn nahe, der auch im Aufsichtsrat der Bayern sitzt: „Selbst Bayern München, das interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: ‚Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten.‘“
Scheint so, als wäre man sich einig gewesen, bis City dann plötzlich an kam und richtig Geld hinlegte! Wenn dann Winterkorn als Boss bei Wolfsburg und AR-Mitglied bei uns sagt, dass man da nicht mithalten kann, glaube ich das eher als dem Berater.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, inwiefern diese Aussage meine These widerlegen soll. Auch dieser Artikel bestätigt, dass Bayern sich mit De Bruyne bereits einig war und man ausgestiegen ist, weil man die geforderte Ablösesumme nicht zahlen wollte. Was genau "glaubst du also Winterkorn eher als dem Berater"? Die widersprechen sich nicht mal ernsthaft. Winterkorn konstatiert lediglich, dass man "gegen solche Summen nicht antreten KANN" - aber genau das bezweifle ich. Wir haben seit 2015 z.B. über 100 Mio. € in das ZM gesteckt, weil man sich u.a. bei Kroos verkalkuliert hat. Wenn man da richtig angesetzt hätte, wäre es für einen solventen Verein wie den FC Bayern sicherlich kein Problem gewesen, 24 Mio. € bei De Bruyne draufzulegen (und größer war die Differenz nicht, denn 50 Mio. € hätte man eh zahlen wollen). Man _wollte_ diese Summen schlichtweg nicht ausgeben. Und mehr habe ich nicht behauptet, nämlich, dass man nicht bereit war, in diesen Sphären zu investieren.
Zitat von rechengenie
Ich bewerte nicht a la Hoeness sondern war beim Hinspiel gegen Real im Stadion. Und was Costa da ablieferte, ist mit Arbeitsverweigerung noch höflich umschrieben. Das war gleichzeitig der Höhepunkt und nicht ein singuläres Auftreten sondern eine Entwicklung, die dann in der Trennung im Sommer gipfelte. Da brauche ich keinen Hoeness um zu sehen, dass es mit der Motivation und Einstellung beim Herren Costa etwas mangelte!
Ich bewerte nicht a la Hoeness sondern war beim Hinspiel gegen Real im Stadion. Und was Costa da ablieferte, ist mit Arbeitsverweigerung noch höflich umschrieben. Das war gleichzeitig der Höhepunkt und nicht ein singuläres Auftreten sondern eine Entwicklung, die dann in der Trennung im Sommer gipfelte. Da brauche ich keinen Hoeness um zu sehen, dass es mit der Motivation und Einstellung beim Herren Costa etwas mangelte!
Aber genau das IST imho diese selektive Bewertung, von der ich sprach. Ein katastrophales Spiel und der Akteur ist "unten durch", völlig egal, was er ansonsten gespielt hat in der aktuellen Saison oder der davor. Für mich ist das einfach nur unseriös, Spieler nahezu ausschließlich auf Basis solcher (username nannte es "weiche Kriterien") zu beurteilen- zumal Costa mitnichten die gesamte Saison so lustlos gespielt hat.
Zitat von rechengenie
Gnabry hat in 1.519 Einsatzminuten in der BL 17 Scorer abgeliefert: Also knapp alle 90 Minuten einen! Bailey hingegen in 2.219 Minuten 15 Scorer, was dann 148 Minuten pro Scorer macht. Das ist schon ein signifikanter Unterschied, oder?
Zudem ist Gnabry nur knapp 2 Jahre alter als Bailey, und verstehe in dem Zusammenhang auch nicht wieso seine Zeit bei Arsenal entscheidend ist?! Bei Bremen hat er sich durchgesetzt, bei Hoffenheim hat er sich durchgesetzt und jetzt schauen wir mal bei Bayern, was passiert! Aber er hat bisher deutlich mehr nachgewiesen als ein Leon Bailey, der jetzt eine ordentliche Saison gespielt aber wo man nicht im Ansatz weiß, wo die Reise hingeht. Und für so einen 60 Millionen hinlegen?
Gnabry hat in 1.519 Einsatzminuten in der BL 17 Scorer abgeliefert: Also knapp alle 90 Minuten einen! Bailey hingegen in 2.219 Minuten 15 Scorer, was dann 148 Minuten pro Scorer macht. Das ist schon ein signifikanter Unterschied, oder?
Zudem ist Gnabry nur knapp 2 Jahre alter als Bailey, und verstehe in dem Zusammenhang auch nicht wieso seine Zeit bei Arsenal entscheidend ist?! Bei Bremen hat er sich durchgesetzt, bei Hoffenheim hat er sich durchgesetzt und jetzt schauen wir mal bei Bayern, was passiert! Aber er hat bisher deutlich mehr nachgewiesen als ein Leon Bailey, der jetzt eine ordentliche Saison gespielt aber wo man nicht im Ansatz weiß, wo die Reise hingeht. Und für so einen 60 Millionen hinlegen?
Wie gesagt: Bailey ist deutlich jünger und hat imho noch mehr Luft nach oben. Ganz abgesehen davon ist es bei einem Spielervergleich allein mit Zahlen nicht getan. Wenn ich mir gestern beim Testspiel wieder anschaue, wie schlampig Gnabry teilweise den Ball annimmt und kontrolliert, frage ich mich, wie der uns langfristig dabei helfen soll, tiefstehende Abwehrreihen zu knacken. Ansonsten: Gnabry ist eben mehrere Umwege gegangen, bevor er bei einem Topklub gelandet ist, auch mit vielen Tiefen. Und dass er sich in Hoffenheim durchsetzt, wusste man bei Bayern ja noch nicht, als man ihn im Sommer 2017 kaufte und direkt wieder verliehen hat.
Und ja, Baileys Saison war unkonstant (Hinrunde überragend, Rückrunde mäßig) - das ändert für mich aber nichts daran, dass er die besseren Anlagen hat. Zitat von rechengenie
Du bist doch eigentlich nicht schwer von Begriff, oder?
Es ist deutlich einfacher und günstiger einen IV zu holen, als einen offensiven Außenspieler! Zumal wir angeblich Pavard für 2019 schon eingetütet haben und mit einem Transfer jetzt den Stuttgartern etwas mehr Geld als nächstes Jahr bieten können! Wie teuer er schlussendlich werden könnte, weiß man doch gar nicht!
Du bist doch eigentlich nicht schwer von Begriff, oder?
Es ist deutlich einfacher und günstiger einen IV zu holen, als einen offensiven Außenspieler! Zumal wir angeblich Pavard für 2019 schon eingetütet haben und mit einem Transfer jetzt den Stuttgartern etwas mehr Geld als nächstes Jahr bieten können! Wie teuer er schlussendlich werden könnte, weiß man doch gar nicht!
Ich frage mich ehrlich gesagt, WER hier schwer von Begriff ist. Meine Aussage war, dass man für Pavard in _diesem_ Sommer richtig Geld hinlegen müsste und zwar im ähnlichen Maße, wie für einen offensiven Außenspieler (z.B. Martial oder Bailey). Siehe eine Aussage von Reschke vom 01.07.2018:
Zitat von Michael Reschke
Wir werden Benjamin Pavard in diesem Jahr definitiv nicht für 50 Millionen Euro verkaufen. Wir setzen alles daran, dass er ein weiteres Jahr bei uns spielt.
Wir werden Benjamin Pavard in diesem Jahr definitiv nicht für 50 Millionen Euro verkaufen. Wir setzen alles daran, dass er ein weiteres Jahr bei uns spielt.
https://www.sport.de/news/ne3276968/vfb-boss-reschke-pavard-nicht-fuer-50-mio-zu-haben/
So, und jetzt erzähl' mir nochmal, dass wir den Stuttgartern nur "etwas mehr Geld bieten können" als im kommenden Sommer und das ganze Ding problemlos über die Bühne geht. Stuttgart will diesen Sommer überhaupt nicht verkaufen - will man den Spieler also jetzt schon haben, müssen also deutlich höhere Summen als 50 Mio. € gezahlt werden. Inwiefern wäre das preiswerter als z.B. ein Martial- oder Bailey-Transfer, welche ein offensive Außenspieler sind? Ich sehe nicht, wo genau das einfacher und günstiger sein sollte.
Zitat von rechengenie
Ansonsten mal ein kleiner Rückblick seit 13/14 (willkürlich gewählt!):
Wir haben seitdem mit Götze, Thiago, Costa, Lewandowski, Coman, Gnabry, James, Wagner und jetzt Davies für vorne geholt.
Dagegen stehen IV oder Z(D)M wie Benatia, Alonso, Vidal, Kimmich, Tasci, Hummels, Sanches, Rudy, Tolisso und Goretzka.
9 Offensivspieler gegenüber 10 IV oder zentrale Mittelfeldspieler. Finde das hält sich im Gleichgewicht, keine falsche Priorität oder dergleichen! Aber wenn ich das jetzt verteidige, bin ich vermutlich wieder ein Uli-Jünger oder der Hoeness-Religion zugehörig
Ansonsten mal ein kleiner Rückblick seit 13/14 (willkürlich gewählt!):
Wir haben seitdem mit Götze, Thiago, Costa, Lewandowski, Coman, Gnabry, James, Wagner und jetzt Davies für vorne geholt.
Dagegen stehen IV oder Z(D)M wie Benatia, Alonso, Vidal, Kimmich, Tasci, Hummels, Sanches, Rudy, Tolisso und Goretzka.
9 Offensivspieler gegenüber 10 IV oder zentrale Mittelfeldspieler. Finde das hält sich im Gleichgewicht, keine falsche Priorität oder dergleichen! Aber wenn ich das jetzt verteidige, bin ich vermutlich wieder ein Uli-Jünger oder der Hoeness-Religion zugehörig

Wir diskutierten über die Priorisierung der Transferaktivitäten auf IVs und ZMs (und diese sogar mit ähnlichen Fähigkeiten) und eine evtl. Vernachlässigung der Aktivitäten auf den offensiven AUSSENpositionen zu Gunsten Robberys. Gibt es folglich irgendeinen Grund, dass du jetzt hier Götze, Thiago, Lewandowski, James und Wagner auflistest, die alle _keine_ offensiven Außenspieler sind? Du kannst diese Personalpolitik gerne verteidigen, kein Problem, aber dann mach es doch bitte sachlich richtig und nicht so dermaßen selektiv und willkürlich, nur damit das konstruierte irgendwie in deine Argumentation passt.
Zitat von rechengenie
Muss ich dir das erklären, wieso man die letzten 2 Jahre genommen hat? Der Fußball ist doch so schnelllebig, da sind Leistungen oder Ausfallzeiten von vor 3 Jahren doch irrelevant geworden. Sieht man doch immer bei Müller, der hier ständig kritisiert wird und alte Zahlen nicht zählen dürfen. Also halte ich mich da strikt dran! Und die letzten 2 Jahre sind daher für die Verletzungsproblematik ein guter Indikator.
Ich sage auch nicht, das die anderen nicht anfällig sind. Aber wenn Boateng doppelt so lange ausfällt wie ein Goretzka oder Gnabry, ist das ein krasser Unterschied und ist zu berücksichtigen. Nicht mal Robbery oder Martinez fehlten so lange wie Boa! Und mit so weitem Abstand, dass es sinnlos ist diese in einen Topf zu werfen und miteinander zu vergleichen!
Muss ich dir das erklären, wieso man die letzten 2 Jahre genommen hat? Der Fußball ist doch so schnelllebig, da sind Leistungen oder Ausfallzeiten von vor 3 Jahren doch irrelevant geworden. Sieht man doch immer bei Müller, der hier ständig kritisiert wird und alte Zahlen nicht zählen dürfen. Also halte ich mich da strikt dran! Und die letzten 2 Jahre sind daher für die Verletzungsproblematik ein guter Indikator.
Ich sage auch nicht, das die anderen nicht anfällig sind. Aber wenn Boateng doppelt so lange ausfällt wie ein Goretzka oder Gnabry, ist das ein krasser Unterschied und ist zu berücksichtigen. Nicht mal Robbery oder Martinez fehlten so lange wie Boa! Und mit so weitem Abstand, dass es sinnlos ist diese in einen Topf zu werfen und miteinander zu vergleichen!
Und wieder haben wir eine komplett willkürliche und selektive Auswahl an Kriterien, die dazu dient, deine Argumentation zu schönen. Das zeigt sich u.a. daran, dass du hier den Strohmann Müller ins Spiel bringst, der in unserer Diskussion überhaupt nicht vorkam und der wirklich _null_ Bezug zur Thematik hat. Aber Ausfallzeiten von vor drei Jahren sind also irrelevant, weil der Fußball schnellebig ist und bei Müller alte Zahlen nicht zählen dürfen. Aha. Was soll man dazu noch sagen?
önnte es vielleicht auch damit zusammenhängen, dass die Zahlen für Boateng in den letzten 2 Jahren einfach so schlecht sind und z.B. die von Martinez lange nicht so schlimm ins Gewicht fallen, wenn man das Jahr 2014 rausnimmt, wo er seinen Kreuzbandriss hatte?
Zitat von rechengenie
Und wenn du oder andere hier so schlau alles prophezeit haben, was schwer nachzuweisen ist, weil die Posts vermutlich verwaist sind und nicht gefunden werden, egal in welche Richtung, frage ich mich, wieso ihr keine Rolle im Fußball spielt sondern hier bei tm.de seid?
Und wenn du oder andere hier so schlau alles prophezeit haben, was schwer nachzuweisen ist, weil die Posts vermutlich verwaist sind und nicht gefunden werden, egal in welche Richtung, frage ich mich, wieso ihr keine Rolle im Fußball spielt sondern hier bei tm.de seid?
Ich kürze auch das hier jetzt mal ab. Nein, nicht jeder der nicht meine Meinung teilt, ist automatisch ein Uli-Anhänger. Aber jeder, der wirklich in 100% der Fälle die Aussagen und Thesen von Hoeneß schönredet und relativiert, auch wenn sie nachweislich sachlich falsch sind, dann mutet das für mich schon wie eine gewisse Art und von Fanatismus an. Hoeneß wird von dir nur verteidigt, weil er Hoeneß ist. Völlig unabhängig von Inhalt, Ton oder rechtlichem Standpunkt. Ansonsten: Es ist nicht meine Aufgabe, diese Dinge einschätzen zu können. Aber ich beschäftige mich privat einfach gerne mit Fußball und wie gesagt: Wenn ich das manchmal schon richtig beurteilen kann, warum schaffen das dann Vereinsverantwortliche nicht (immer)?
Zitat von rechengenie
Da kommt ein Stammspieler des Weltmeisters für uns in Betracht, der die Liga kennt, mehrere Positionen spielen kann und extrem jung ist und du stellst das alles in Frage. Ja wenn so eine Personalie dir nicht reicht als langfristige IV-Alternative - joa wer denn dann?
Da kommt ein Stammspieler des Weltmeisters für uns in Betracht, der die Liga kennt, mehrere Positionen spielen kann und extrem jung ist und du stellst das alles in Frage. Ja wenn so eine Personalie dir nicht reicht als langfristige IV-Alternative - joa wer denn dann?
Du bist (mal wieder) überhaupt nicht auf meine Fragen eingegangen, geschweige denn, dass du irgendwelche neuen Argumente für Pavard gebracht hast. Ist mir jetzt aber an dieser Stelle ehrlich gesagt auch zu anstregend, dich immer wieder die Grundlagen einer vernünftigen Diskussion zu erinnern.
26.07.2018 - 15:47 Uhr
Zitat von Xylen
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, inwiefern diese Aussage meine These widerlegen soll. Auch dieser Artikel bestätigt, dass Bayern sich mit De Bruyne bereits einig war und man ausgestiegen ist, weil man die geforderte Ablösesumme nicht zahlen wollte. Was genau "glaubst du also Winterkorn eher als dem Berater"? Die widersprechen sich nicht mal ernsthaft. Winterkorn konstatiert lediglich, dass man "gegen solche Summen nicht antreten KANN" - aber genau das bezweifle ich. Wir haben seit 2015 z.B. über 100 Mio. € in das ZM gesteckt, weil man sich u.a. bei Kroos verkalkuliert hat. Wenn man da richtig angesetzt hätte, wäre es für einen solventen Verein wie den FC Bayern sicherlich kein Problem gewesen, 24 Mio. € bei De Bruyne draufzulegen (und größer war die Differenz nicht, denn 50 Mio. € hätte man eh zahlen wollen). Man _wollte_ diese Summen schlichtweg nicht ausgeben. Und mehr habe ich nicht behauptet, nämlich, dass man nicht bereit war, in diesen Sphären zu investieren.
Zitat von rechengenie
Zu De Bruyne:
Das legt eine Aussage des damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn nahe, der auch im Aufsichtsrat der Bayern sitzt: „Selbst Bayern München, das interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: ‚Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten.‘“
Scheint so, als wäre man sich einig gewesen, bis City dann plötzlich an kam und richtig Geld hinlegte! Wenn dann Winterkorn als Boss bei Wolfsburg und AR-Mitglied bei uns sagt, dass man da nicht mithalten kann, glaube ich das eher als dem Berater.
Zu De Bruyne:
Das legt eine Aussage des damaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn nahe, der auch im Aufsichtsrat der Bayern sitzt: „Selbst Bayern München, das interessiert war, hat am Ende des Tages gesagt: ‚Gegen solche Summen können wir im Moment nicht antreten.‘“
Scheint so, als wäre man sich einig gewesen, bis City dann plötzlich an kam und richtig Geld hinlegte! Wenn dann Winterkorn als Boss bei Wolfsburg und AR-Mitglied bei uns sagt, dass man da nicht mithalten kann, glaube ich das eher als dem Berater.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, inwiefern diese Aussage meine These widerlegen soll. Auch dieser Artikel bestätigt, dass Bayern sich mit De Bruyne bereits einig war und man ausgestiegen ist, weil man die geforderte Ablösesumme nicht zahlen wollte. Was genau "glaubst du also Winterkorn eher als dem Berater"? Die widersprechen sich nicht mal ernsthaft. Winterkorn konstatiert lediglich, dass man "gegen solche Summen nicht antreten KANN" - aber genau das bezweifle ich. Wir haben seit 2015 z.B. über 100 Mio. € in das ZM gesteckt, weil man sich u.a. bei Kroos verkalkuliert hat. Wenn man da richtig angesetzt hätte, wäre es für einen solventen Verein wie den FC Bayern sicherlich kein Problem gewesen, 24 Mio. € bei De Bruyne draufzulegen (und größer war die Differenz nicht, denn 50 Mio. € hätte man eh zahlen wollen). Man _wollte_ diese Summen schlichtweg nicht ausgeben. Und mehr habe ich nicht behauptet, nämlich, dass man nicht bereit war, in diesen Sphären zu investieren.
Was du bezweifelst, interessiert aber leider keinen so wirklich. Wenn der Chef von Wolfsburg, der gleichzeitig AR-Mitglied bei uns ist, sagt, dass der FC Bayern nicht mithalten kann, dann ist das wohl so. Wieso bezweifelst du das? Wir reden ja nicht nur über eine Ablösesumme von knapp 75 Millionen sondern einem Jahresgehalt von knapp 20 Mio. Das ist ein Volumen, das wir einfach nicht bezahlen können. Nicht mal, wenn wir mit Kroos verlängert hätten und Geld "gespart" hätten. Du stellst dir das wohl etwas zu einfach vor oder hast zu viel Fußball Manager gespielt. Was meinst du denn hätte City getan, wenn wir 80 Mio. geboten hätten? Hätten die dann gesagt, ne die 6 Mio. zahlen wir nicht, soll er zu Bayern? Das wäre ein Wettbieten geworden, wo wir so oder so den Kürzeren gezogen hätten.
Daher ist es absolut richtig gewesen, nicht in diesen Sphären zu investieren!
Zitat von Xylen
Aber genau das IST imho diese selektive Bewertung, von der ich sprach. Ein katastrophales Spiel und der Akteur ist "unten durch", völlig egal, was er ansonsten gespielt hat in der aktuellen Saison oder der davor. Für mich ist das einfach nur unseriös, Spieler nahezu ausschließlich auf Basis solcher (username nannte es "weiche Kriterien") zu beurteilen- zumal Costa mitnichten die gesamte Saison so lustlos gespielt hat.
Zitat von rechengenie
Ich bewerte nicht a la Hoeness sondern war beim Hinspiel gegen Real im Stadion. Und was Costa da ablieferte, ist mit Arbeitsverweigerung noch höflich umschrieben. Das war gleichzeitig der Höhepunkt und nicht ein singuläres Auftreten sondern eine Entwicklung, die dann in der Trennung im Sommer gipfelte. Da brauche ich keinen Hoeness um zu sehen, dass es mit der Motivation und Einstellung beim Herren Costa etwas mangelte!
Ich bewerte nicht a la Hoeness sondern war beim Hinspiel gegen Real im Stadion. Und was Costa da ablieferte, ist mit Arbeitsverweigerung noch höflich umschrieben. Das war gleichzeitig der Höhepunkt und nicht ein singuläres Auftreten sondern eine Entwicklung, die dann in der Trennung im Sommer gipfelte. Da brauche ich keinen Hoeness um zu sehen, dass es mit der Motivation und Einstellung beim Herren Costa etwas mangelte!
Aber genau das IST imho diese selektive Bewertung, von der ich sprach. Ein katastrophales Spiel und der Akteur ist "unten durch", völlig egal, was er ansonsten gespielt hat in der aktuellen Saison oder der davor. Für mich ist das einfach nur unseriös, Spieler nahezu ausschließlich auf Basis solcher (username nannte es "weiche Kriterien") zu beurteilen- zumal Costa mitnichten die gesamte Saison so lustlos gespielt hat.
Leseverständnis!
Ich schrieb von einer ENTWICKLUNG und keinem singulärem Eintreten! Costa hat nach der guten Vorrunde 15/16 bereits in der Rückrunde etwas nachgelassen und diese Entwicklung ging 16/17 weiter. Sicher auch zusammenhängend mit dem Trainerwechsel aber sowohl Leistung als auch Einstellung wurden über einen längeren Zeitraum schlechter! Was dann im Hinspiel gegen Real gipfelte und auch im Rückspiel zu beobachten war!
Zitat von Xylen
Wie gesagt: Bailey ist deutlich jünger und hat imho noch mehr Luft nach oben. Ganz abgesehen davon ist es bei einem Spielervergleich allein mit Zahlen nicht getan. Wenn ich mir gestern beim Testspiel wieder anschaue, wie schlampig Gnabry teilweise den Ball annimmt und kontrolliert, frage ich mich, wie der uns langfristig dabei helfen soll, tiefstehende Abwehrreihen zu knacken. Ansonsten: Gnabry ist eben mehrere Umwege gegangen, bevor er bei einem Topklub gelandet ist, auch mit vielen Tiefen. Und dass er sich in Hoffenheim durchsetzt, wusste man bei Bayern ja noch nicht, als man ihn im Sommer 2017 kaufte und direkt wieder verliehen hat.
Und ja, Baileys Saison war unkonstant (Hinrunde überragend, Rückrunde mäßig) - das ändert für mich aber nichts daran, dass er die besseren Anlagen hat.
Zitat von rechengenie
Gnabry hat in 1.519 Einsatzminuten in der BL 17 Scorer abgeliefert: Also knapp alle 90 Minuten einen! Bailey hingegen in 2.219 Minuten 15 Scorer, was dann 148 Minuten pro Scorer macht. Das ist schon ein signifikanter Unterschied, oder?
Zudem ist Gnabry nur knapp 2 Jahre alter als Bailey, und verstehe in dem Zusammenhang auch nicht wieso seine Zeit bei Arsenal entscheidend ist?! Bei Bremen hat er sich durchgesetzt, bei Hoffenheim hat er sich durchgesetzt und jetzt schauen wir mal bei Bayern, was passiert! Aber er hat bisher deutlich mehr nachgewiesen als ein Leon Bailey, der jetzt eine ordentliche Saison gespielt aber wo man nicht im Ansatz weiß, wo die Reise hingeht. Und für so einen 60 Millionen hinlegen?
Gnabry hat in 1.519 Einsatzminuten in der BL 17 Scorer abgeliefert: Also knapp alle 90 Minuten einen! Bailey hingegen in 2.219 Minuten 15 Scorer, was dann 148 Minuten pro Scorer macht. Das ist schon ein signifikanter Unterschied, oder?
Zudem ist Gnabry nur knapp 2 Jahre alter als Bailey, und verstehe in dem Zusammenhang auch nicht wieso seine Zeit bei Arsenal entscheidend ist?! Bei Bremen hat er sich durchgesetzt, bei Hoffenheim hat er sich durchgesetzt und jetzt schauen wir mal bei Bayern, was passiert! Aber er hat bisher deutlich mehr nachgewiesen als ein Leon Bailey, der jetzt eine ordentliche Saison gespielt aber wo man nicht im Ansatz weiß, wo die Reise hingeht. Und für so einen 60 Millionen hinlegen?
Wie gesagt: Bailey ist deutlich jünger und hat imho noch mehr Luft nach oben. Ganz abgesehen davon ist es bei einem Spielervergleich allein mit Zahlen nicht getan. Wenn ich mir gestern beim Testspiel wieder anschaue, wie schlampig Gnabry teilweise den Ball annimmt und kontrolliert, frage ich mich, wie der uns langfristig dabei helfen soll, tiefstehende Abwehrreihen zu knacken. Ansonsten: Gnabry ist eben mehrere Umwege gegangen, bevor er bei einem Topklub gelandet ist, auch mit vielen Tiefen. Und dass er sich in Hoffenheim durchsetzt, wusste man bei Bayern ja noch nicht, als man ihn im Sommer 2017 kaufte und direkt wieder verliehen hat.
Und ja, Baileys Saison war unkonstant (Hinrunde überragend, Rückrunde mäßig) - das ändert für mich aber nichts daran, dass er die besseren Anlagen hat. Paar Absätze weiter oben sprichst du davon, man dürfe Spieler NICHT von einem singulärem Event bewerten, aber aufgrund einiger Schlampigkeiten im gestrigen Spiel, stellst du die Sinnhaftigkeiten hinter Gnabry stark in Frage. Sensationell und gleichermaßen lustig!
Anlagen helfen herzlich wenig, die hatte Costa auch, selbst Shaqiri hatte überragende Anlagen um hier eine Rolle zu spielen. Aber die abzurufen, auf allerhöchstem Niveau bei jeder kleinen Chance, ist halt die Frage. Das ist bei Gnabry auch nicht endgültig geklärt, das werden wir sehen. Aber ich habe lieber einem Gnabry, der jetzt über 2 Jahre relativ konstant abgeliefert hat, als einen Bailey für 60 Millionen, bei dem man nicht weiß was rauskommt.
Zitat von Xylen
Ich frage mich ehrlich gesagt, WER hier schwer von Begriff ist. Meine Aussage war, dass man für Pavard in _diesem_ Sommer richtig Geld hinlegen müsste und zwar im ähnlichen Maße, wie für einen offensiven Außenspieler (z.B. Martial oder Bailey). Siehe eine Aussage von Reschke vom 01.07.2018:
https://www.sport.de/news/ne3276968/vfb-boss-reschke-pavard-nicht-fuer-50-mio-zu-haben/
So, und jetzt erzähl' mir nochmal, dass wir den Stuttgartern nur "etwas mehr Geld bieten können" als im kommenden Sommer und das ganze Ding problemlos über die Bühne geht. Stuttgart will diesen Sommer überhaupt nicht verkaufen - will man den Spieler also jetzt schon haben, müssen also deutlich höhere Summen als 50 Mio. € gezahlt werden. Inwiefern wäre das preiswerter als z.B. ein Martial- oder Bailey-Transfer, welche ein offensive Außenspieler sind? Ich sehe nicht, wo genau das einfacher und günstiger sein sollte.
Zitat von rechengenie
Du bist doch eigentlich nicht schwer von Begriff, oder?
Es ist deutlich einfacher und günstiger einen IV zu holen, als einen offensiven Außenspieler! Zumal wir angeblich Pavard für 2019 schon eingetütet haben und mit einem Transfer jetzt den Stuttgartern etwas mehr Geld als nächstes Jahr bieten können! Wie teuer er schlussendlich werden könnte, weiß man doch gar nicht!
Du bist doch eigentlich nicht schwer von Begriff, oder?
Es ist deutlich einfacher und günstiger einen IV zu holen, als einen offensiven Außenspieler! Zumal wir angeblich Pavard für 2019 schon eingetütet haben und mit einem Transfer jetzt den Stuttgartern etwas mehr Geld als nächstes Jahr bieten können! Wie teuer er schlussendlich werden könnte, weiß man doch gar nicht!
Ich frage mich ehrlich gesagt, WER hier schwer von Begriff ist. Meine Aussage war, dass man für Pavard in _diesem_ Sommer richtig Geld hinlegen müsste und zwar im ähnlichen Maße, wie für einen offensiven Außenspieler (z.B. Martial oder Bailey). Siehe eine Aussage von Reschke vom 01.07.2018:
Zitat von Michael Reschke
Wir werden Benjamin Pavard in diesem Jahr definitiv nicht für 50 Millionen Euro verkaufen. Wir setzen alles daran, dass er ein weiteres Jahr bei uns spielt.
Wir werden Benjamin Pavard in diesem Jahr definitiv nicht für 50 Millionen Euro verkaufen. Wir setzen alles daran, dass er ein weiteres Jahr bei uns spielt.
https://www.sport.de/news/ne3276968/vfb-boss-reschke-pavard-nicht-fuer-50-mio-zu-haben/
So, und jetzt erzähl' mir nochmal, dass wir den Stuttgartern nur "etwas mehr Geld bieten können" als im kommenden Sommer und das ganze Ding problemlos über die Bühne geht. Stuttgart will diesen Sommer überhaupt nicht verkaufen - will man den Spieler also jetzt schon haben, müssen also deutlich höhere Summen als 50 Mio. € gezahlt werden. Inwiefern wäre das preiswerter als z.B. ein Martial- oder Bailey-Transfer, welche ein offensive Außenspieler sind? Ich sehe nicht, wo genau das einfacher und günstiger sein sollte.
Erstmal sollten solche Aussagen niemals komplett ernst genommen werden. Zu dem Zeitpunkt kam Frankreich ins Viertelfinale, Pavard schoss ein Tor und plötzlich fiel allen auf, das da ein guter und junger IV ist. Wir haben zu Reschke einen guten Draht, vielleicht kann man ihn mit Rudy verrechnen. Und von 35 auf 50 Millionen ist ja kein so großer Unterschied, wenn er von 50 zu 74 Millionen schon nicht groß ist, oder?
Und ja, ein Weltmeister-Stammspieler, variabel hinten einsetzbar ist, der die Liga kennt und extrem jung ist, kann durchaus so teuer sein. Man hätte dann mit Süle/Pavard theoretisch die Abwehr für die nächsten 7-10 Jahre beisammen.
Zitat von Xylen
Wir diskutierten über die Priorisierung der Transferaktivitäten auf IVs und ZMs (und diese sogar mit ähnlichen Fähigkeiten) und eine evtl. Vernachlässigung der Aktivitäten auf den offensiven AUSSENpositionen zu Gunsten Robberys. Gibt es folglich irgendeinen Grund, dass du jetzt hier Götze, Thiago, Lewandowski, James und Wagner auflistest, die alle _keine_ offensiven Außenspieler sind? Du kannst diese Personalpolitik gerne verteidigen, kein Problem, aber dann mach es doch bitte sachlich richtig und nicht so dermaßen selektiv und willkürlich, nur damit das konstruierte irgendwie in deine Argumentation passt.
Zitat von rechengenie
Ansonsten mal ein kleiner Rückblick seit 13/14 (willkürlich gewählt!):
Wir haben seitdem mit Götze, Thiago, Costa, Lewandowski, Coman, Gnabry, James, Wagner und jetzt Davies für vorne geholt.
Dagegen stehen IV oder Z(D)M wie Benatia, Alonso, Vidal, Kimmich, Tasci, Hummels, Sanches, Rudy, Tolisso und Goretzka.
9 Offensivspieler gegenüber 10 IV oder zentrale Mittelfeldspieler. Finde das hält sich im Gleichgewicht, keine falsche Priorität oder dergleichen! Aber wenn ich das jetzt verteidige, bin ich vermutlich wieder ein Uli-Jünger oder der Hoeness-Religion zugehörig

Ansonsten mal ein kleiner Rückblick seit 13/14 (willkürlich gewählt!):
Wir haben seitdem mit Götze, Thiago, Costa, Lewandowski, Coman, Gnabry, James, Wagner und jetzt Davies für vorne geholt.
Dagegen stehen IV oder Z(D)M wie Benatia, Alonso, Vidal, Kimmich, Tasci, Hummels, Sanches, Rudy, Tolisso und Goretzka.
9 Offensivspieler gegenüber 10 IV oder zentrale Mittelfeldspieler. Finde das hält sich im Gleichgewicht, keine falsche Priorität oder dergleichen! Aber wenn ich das jetzt verteidige, bin ich vermutlich wieder ein Uli-Jünger oder der Hoeness-Religion zugehörig


Wir diskutierten über die Priorisierung der Transferaktivitäten auf IVs und ZMs (und diese sogar mit ähnlichen Fähigkeiten) und eine evtl. Vernachlässigung der Aktivitäten auf den offensiven AUSSENpositionen zu Gunsten Robberys. Gibt es folglich irgendeinen Grund, dass du jetzt hier Götze, Thiago, Lewandowski, James und Wagner auflistest, die alle _keine_ offensiven Außenspieler sind? Du kannst diese Personalpolitik gerne verteidigen, kein Problem, aber dann mach es doch bitte sachlich richtig und nicht so dermaßen selektiv und willkürlich, nur damit das konstruierte irgendwie in deine Argumentation passt.
Nun gut ich habe alle Offensivpositionen genommen. Relativ einfach erklärt: Thiago spielte schon LM, James sowieso und Götze tauchte auf beiden Seiten auf. Daher sind die durchaus dort anzusiedeln. Wenn man dann das Verhältnis etwas ändern würde, dann entsteht ein Ungleichgewicht Richtung IV bzw. ZM und den offensiven Außen. Hat aber auch einen anderen Grund. IV + zentrales Mittelfeld sind 4-5 Positionen, offensive Außen 2! Das ist jetzt nicht willkürlich sondern nun mal Fakt. Da sollte man schon mehr IVs bzw. ZMs holen als Außen. Das man es versucht hat, Robbery zu ersetzen, wirst auch du einsehen, oder?
Zitat von Xylen
Und wieder haben wir eine komplett willkürliche und selektive Auswahl an Kriterien, die dazu dient, deine Argumentation zu schönen. Das zeigt sich u.a. daran, dass du hier den Strohmann Müller ins Spiel bringst, der in unserer Diskussion überhaupt nicht vorkam und der wirklich _null_ Bezug zur Thematik hat. Aber Ausfallzeiten von vor drei Jahren sind also irrelevant, weil der Fußball schnellebig ist und bei Müller alte Zahlen nicht zählen dürfen. Aha. Was soll man dazu noch sagen?
önnte es vielleicht auch damit zusammenhängen, dass die Zahlen für Boateng in den letzten 2 Jahren einfach so schlecht sind und z.B. die von Martinez lange nicht so schlimm ins Gewicht fallen, wenn man das Jahr 2014 rausnimmt, wo er seinen Kreuzbandriss hatte?
Zitat von rechengenie
Muss ich dir das erklären, wieso man die letzten 2 Jahre genommen hat? Der Fußball ist doch so schnelllebig, da sind Leistungen oder Ausfallzeiten von vor 3 Jahren doch irrelevant geworden. Sieht man doch immer bei Müller, der hier ständig kritisiert wird und alte Zahlen nicht zählen dürfen. Also halte ich mich da strikt dran! Und die letzten 2 Jahre sind daher für die Verletzungsproblematik ein guter Indikator.
Ich sage auch nicht, das die anderen nicht anfällig sind. Aber wenn Boateng doppelt so lange ausfällt wie ein Goretzka oder Gnabry, ist das ein krasser Unterschied und ist zu berücksichtigen. Nicht mal Robbery oder Martinez fehlten so lange wie Boa! Und mit so weitem Abstand, dass es sinnlos ist diese in einen Topf zu werfen und miteinander zu vergleichen!
Muss ich dir das erklären, wieso man die letzten 2 Jahre genommen hat? Der Fußball ist doch so schnelllebig, da sind Leistungen oder Ausfallzeiten von vor 3 Jahren doch irrelevant geworden. Sieht man doch immer bei Müller, der hier ständig kritisiert wird und alte Zahlen nicht zählen dürfen. Also halte ich mich da strikt dran! Und die letzten 2 Jahre sind daher für die Verletzungsproblematik ein guter Indikator.
Ich sage auch nicht, das die anderen nicht anfällig sind. Aber wenn Boateng doppelt so lange ausfällt wie ein Goretzka oder Gnabry, ist das ein krasser Unterschied und ist zu berücksichtigen. Nicht mal Robbery oder Martinez fehlten so lange wie Boa! Und mit so weitem Abstand, dass es sinnlos ist diese in einen Topf zu werfen und miteinander zu vergleichen!
Und wieder haben wir eine komplett willkürliche und selektive Auswahl an Kriterien, die dazu dient, deine Argumentation zu schönen. Das zeigt sich u.a. daran, dass du hier den Strohmann Müller ins Spiel bringst, der in unserer Diskussion überhaupt nicht vorkam und der wirklich _null_ Bezug zur Thematik hat. Aber Ausfallzeiten von vor drei Jahren sind also irrelevant, weil der Fußball schnellebig ist und bei Müller alte Zahlen nicht zählen dürfen. Aha. Was soll man dazu noch sagen?
önnte es vielleicht auch damit zusammenhängen, dass die Zahlen für Boateng in den letzten 2 Jahren einfach so schlecht sind und z.B. die von Martinez lange nicht so schlimm ins Gewicht fallen, wenn man das Jahr 2014 rausnimmt, wo er seinen Kreuzbandriss hatte?
Wenn ich eine Entscheidung für die nächste Saison treffen muss, meinetwegen für die nächsten 2-3 Jahre. Welcher Zeitraum interessiert mich dann? 2014 oder 2017? Ich werde doch auch als SpoDi vorsichtig, wenn ein Spieler nie verletzt war, aber in der letzten Saison plötzlich einen Kreuzbandriss hatte, oder? Da hilft die Robustheit der Jahre zuvor auch herzlich wenig?!
Ich bewerte die Leistungen von Boateng auch nicht mit dem Anspruch von 2010, als er ein Talent war, sondern der letzten 1-2 Jahre. Dementsprechend ist doch der Zeitraum 16/17 und 17/18 absolut in Ordnung. Und da sieht es bei Boateng nun mal nicht so toll aus, losgelöst von Martinez, Robben oder Gnabry! Selbst 15/16 fiel er fast die komplette Rückrunde aus! Mit dem Zeitraum habe ich Boateng vermutlich sogar noch geholfen, sonst wären die Unterschiede noch viel extremer.
Zitat von Xylen
Ich kürze auch das hier jetzt mal ab. Nein, nicht jeder der nicht meine Meinung teilt, ist automatisch ein Uli-Anhänger. Aber jeder, der wirklich in 100% der Fälle die Aussagen und Thesen von Hoeneß schönredet und relativiert, auch wenn sie nachweislich sachlich falsch sind, dann mutet das für mich schon wie eine gewisse Art und von Fanatismus an. Hoeneß wird von dir nur verteidigt, weil er Hoeneß ist. Völlig unabhängig von Inhalt, Ton oder rechtlichem Standpunkt. Ansonsten: Es ist nicht meine Aufgabe, diese Dinge einschätzen zu können. Aber ich beschäftige mich privat einfach gerne mit Fußball und wie gesagt: Wenn ich das manchmal schon richtig beurteilen kann, warum schaffen das dann Vereinsverantwortliche nicht (immer)?
Zitat von rechengenie
Und wenn du oder andere hier so schlau alles prophezeit haben, was schwer nachzuweisen ist, weil die Posts vermutlich verwaist sind und nicht gefunden werden, egal in welche Richtung, frage ich mich, wieso ihr keine Rolle im Fußball spielt sondern hier bei tm.de seid?
Und wenn du oder andere hier so schlau alles prophezeit haben, was schwer nachzuweisen ist, weil die Posts vermutlich verwaist sind und nicht gefunden werden, egal in welche Richtung, frage ich mich, wieso ihr keine Rolle im Fußball spielt sondern hier bei tm.de seid?
Ich kürze auch das hier jetzt mal ab. Nein, nicht jeder der nicht meine Meinung teilt, ist automatisch ein Uli-Anhänger. Aber jeder, der wirklich in 100% der Fälle die Aussagen und Thesen von Hoeneß schönredet und relativiert, auch wenn sie nachweislich sachlich falsch sind, dann mutet das für mich schon wie eine gewisse Art und von Fanatismus an. Hoeneß wird von dir nur verteidigt, weil er Hoeneß ist. Völlig unabhängig von Inhalt, Ton oder rechtlichem Standpunkt. Ansonsten: Es ist nicht meine Aufgabe, diese Dinge einschätzen zu können. Aber ich beschäftige mich privat einfach gerne mit Fußball und wie gesagt: Wenn ich das manchmal schon richtig beurteilen kann, warum schaffen das dann Vereinsverantwortliche nicht (immer)?
Was ist denn nachweislich falsch? Das ist auch kein Fanatismus. Ich sage dir mal eins, was ich vorhin schon versucht habe zu erklären. Ich bin Fan vom FC Bayern München, ich stehe hinter jedem Spieler, jedem Verantwortlichen oder Physiotherapeut. Ich versuche aus der Entfernung die Entscheidungen zu verstehen und versuche Gründe dafür zu finden wieso man sich so oder so entschieden hat. Und hier im Forum hat man inzwischen das Gefühl alle wüssten es besser, beim Verein sind nur Volldeppen beschäftigen, die kurz vor der Demenz stehen und eigentlich ins Altenheim gehören.
Wenn ich jetzt noch lese "Ich kann Sachen manchmal richtig beurteilen, wieso die Bosse nicht immer?" , dann frage ich mich tatsächlich ob du unter Realitätsverlust leidest. Was schätzen die denn so schlecht ein? Wir sind seit 6 Jahren dt. Meister, haben unsere finanziellen Möglichkeiten gegenüber anderen so ausgebaut, dass Leute wie du arrogant behaupten können, Meister zu werden, ist nichts Besonderes! Wir sind seit dem Triple 4x gegen den späteren CL-Sieger ausgeschieden, waren seit 2010 7x im Halbfinale der CL, was in den Jahren zuvor nicht einmal gelang aber hier wird NUR kritisiert und alles schlecht geredet. Da darf es dich doch nicht wundern, wenn es einige wenige gibt, die dann fast mantrahaftig versuchen, aufzuklären das nicht alles schlecht ist was im Verein passiert!
Sicher machen unsere Bosse nicht alles richtig, aber wer tut das schon? Du etwa? Natürlich nicht, aber was hier abgeht, ist teilweise echt schwer zu ertragen mit welcher negativen Einstellung und Arroganz einige rumlaufen!
Zitat von Xylen
Du bist (mal wieder) überhaupt nicht auf meine Fragen eingegangen, geschweige denn, dass du irgendwelche neuen Argumente für Pavard gebracht hast. Ist mir jetzt aber an dieser Stelle ehrlich gesagt auch zu anstregend, dich immer wieder die Grundlagen einer vernünftigen Diskussion zu erinnern.
Zitat von rechengenie
Da kommt ein Stammspieler des Weltmeisters für uns in Betracht, der die Liga kennt, mehrere Positionen spielen kann und extrem jung ist und du stellst das alles in Frage. Ja wenn so eine Personalie dir nicht reicht als langfristige IV-Alternative - joa wer denn dann?
Da kommt ein Stammspieler des Weltmeisters für uns in Betracht, der die Liga kennt, mehrere Positionen spielen kann und extrem jung ist und du stellst das alles in Frage. Ja wenn so eine Personalie dir nicht reicht als langfristige IV-Alternative - joa wer denn dann?
Du bist (mal wieder) überhaupt nicht auf meine Fragen eingegangen, geschweige denn, dass du irgendwelche neuen Argumente für Pavard gebracht hast. Ist mir jetzt aber an dieser Stelle ehrlich gesagt auch zu anstregend, dich immer wieder die Grundlagen einer vernünftigen Diskussion zu erinnern.
Du willst anscheinend nicht auf mich eingehen und missachtest dementsprechend selbst die Grundlagen einer sinnhaften Diskussion.
Es ging um die Frage, was Pavard befähigt als Nachfolger von Boateng zu gelten.
Ich schrieb dazu die oben zu sehenden Merkmale, das er Weltmeister ist, jung ist, die Liga kennt, variabel ist und dazu sogar noch die Altersfrage in der IV geklärt werden könnte. Wäre er Stammspieler beim Weltmeister, wenn er blind ist? Wäre Paris an ihm interessiert, wenn er nichts kann? Der die beste Durchschnittsnote beim VfB hatte?! Der bei whoscored ein besseres Rating bei der WM hatte als Kante und Umtiti?
Der soll nicht ein möglicher Kandidat sein? Wenn nicht der, wer dann? Das war eine ganz normale Frage, vielleicht bekomme ich jetzt eine Antwort!
26.07.2018 - 19:00 Uhr
Während die andern mit dem Dienst-Audi an die Säbener fahren,soll Boateng laut Sky einen privaten Bentley mit Berliner Nummer nutzen.
Hat er den Audi schon abgegeben?
Hat er den Audi schon abgegeben?
26.07.2018 - 20:14 Uhr
Zitat von rechengenie
Was du bezweifelst, interessiert aber leider keinen so wirklich. Wenn der Chef von Wolfsburg, der gleichzeitig AR-Mitglied bei uns ist, sagt, dass der FC Bayern nicht mithalten kann, dann ist das wohl so. Wieso bezweifelst du das? Wir reden ja nicht nur über eine Ablösesumme von knapp 75 Millionen sondern einem Jahresgehalt von knapp 20 Mio. Das ist ein Volumen, das wir einfach nicht bezahlen können. Nicht mal, wenn wir mit Kroos verlängert hätten und Geld "gespart" hätten. Du stellst dir das wohl etwas zu einfach vor oder hast zu viel Fußball Manager gespielt. Was meinst du denn hätte City getan, wenn wir 80 Mio. geboten hätten? Hätten die dann gesagt, ne die 6 Mio. zahlen wir nicht, soll er zu Bayern? Das wäre ein Wettbieten geworden, wo wir so oder so den Kürzeren gezogen hätten.
Daher ist es absolut richtig gewesen, nicht in diesen Sphären zu investieren!
Was du bezweifelst, interessiert aber leider keinen so wirklich. Wenn der Chef von Wolfsburg, der gleichzeitig AR-Mitglied bei uns ist, sagt, dass der FC Bayern nicht mithalten kann, dann ist das wohl so. Wieso bezweifelst du das? Wir reden ja nicht nur über eine Ablösesumme von knapp 75 Millionen sondern einem Jahresgehalt von knapp 20 Mio. Das ist ein Volumen, das wir einfach nicht bezahlen können. Nicht mal, wenn wir mit Kroos verlängert hätten und Geld "gespart" hätten. Du stellst dir das wohl etwas zu einfach vor oder hast zu viel Fußball Manager gespielt. Was meinst du denn hätte City getan, wenn wir 80 Mio. geboten hätten? Hätten die dann gesagt, ne die 6 Mio. zahlen wir nicht, soll er zu Bayern? Das wäre ein Wettbieten geworden, wo wir so oder so den Kürzeren gezogen hätten.
Daher ist es absolut richtig gewesen, nicht in diesen Sphären zu investieren!
Ob es richtig gewesen war oder nicht zu investieren, kann man gerne kontrovers diskutieren - das ist aber ein völlig anderer Aspekt, als der, dass man es sich theoretisch sehr wohl hätte leisten können. Zumal Winterkorn allein von der Ablösesumme spricht und nicht von den Gehaltskosten (die bei Lewandowski inzwischen übrigens auch bis zu 15 Mio. € betragen). Um zu erkennen, dass man sich die Ablösesumme und ggf. auch das Gehalt sehr wohl hätte leisten können, brauche ich auch nur ein wenig zu rechnen. Hält man Kroos und kauft z.B. Sanches und Tolisso deshalb nicht, spart man den finanziellen Spielraum für de Bruyne aber locker ein. Das sind insgesamt dann über 70 Mio. € allein an Ablösesummen, die man eingespart hätte. Aber wenn man natürlich jede Aussage der Vereinsverantwortlichen als gottgebene Wahrheit hinnimmt und den eigenen Verstand so wenig bemüht, dann wundert es mich nicht, dass solche Standpunkte dabei herauskommen. Dass City uns überboten hätte, ist darüberhinaus mehr als spekulativ. Aber wen, hätte man es aber zumindest versucht - denn mit dem Spieler war man sich wie gesagt bereits einig. Ich frage mich gerade auch, was für eine Motivation der Berater hätte, sich seine Aussage, dass der Belgier in München spielen würde, hätten wir die entsprechende Summe gezahlt, ausdenken sollte. Winterkorn kann man zumindest die Motivation unterstellen, dass er einen verpassten Toptransfer des Vereins schönreden möchte. Wäre ja von Vereinsseite auch nicht das erste Mal, dass man verpasste Spieler plötzlich angeblich gar nicht mehr haben wollte oder diese zu dann doch zu schlecht seien. In diesem Fall konnte man sich halt angeblich die Ablöse nicht leisten.
Zitat von rechengenie
Leseverständnis! Ich schrieb von einer ENTWICKLUNG und keinem singulärem Eintreten! Costa hat nach der guten Vorrunde 15/16 bereits in der Rückrunde etwas nachgelassen und diese Entwicklung ging 16/17 weiter. Sicher auch zusammenhängend mit dem Trainerwechsel aber sowohl Leistung als auch Einstellung wurden über einen längeren Zeitraum schlechter! Was dann im Hinspiel gegen Real gipfelte und auch im Rückspiel zu beobachten war!
Leseverständnis! Ich schrieb von einer ENTWICKLUNG und keinem singulärem Eintreten! Costa hat nach der guten Vorrunde 15/16 bereits in der Rückrunde etwas nachgelassen und diese Entwicklung ging 16/17 weiter. Sicher auch zusammenhängend mit dem Trainerwechsel aber sowohl Leistung als auch Einstellung wurden über einen längeren Zeitraum schlechter! Was dann im Hinspiel gegen Real gipfelte und auch im Rückspiel zu beobachten war!
Zusammenhängend mit dem Trainerwechsel ging das vielen Spielern so. Vielleicht hätte man da darauf kommen können, dass es zu größeren Teilen am Trainer gelegen haben könnte. Aber das sind halt wieder diese weichen Kriterien, die teilweise über die sportliche Leistungsfähigkeit gestellt werden. Kann man machen, finde ich nur nicht sinnvoll.
Zitat von rechengenie
Paar Absätze weiter oben sprichst du davon, man dürfe Spieler NICHT von einem singulärem Event bewerten, aber aufgrund einiger Schlampigkeiten im gestrigen Spiel, stellst du die Sinnhaftigkeiten hinter Gnabry stark in Frage. Sensationell und gleichermaßen lustig!
Anlagen helfen herzlich wenig, die hatte Costa auch, selbst Shaqiri hatte überragende Anlagen um hier eine Rolle zu spielen. Aber die abzurufen, auf allerhöchstem Niveau bei jeder kleinen Chance, ist halt die Frage. Das ist bei Gnabry auch nicht endgültig geklärt, das werden wir sehen. Aber ich habe lieber einem Gnabry, der jetzt über 2 Jahre relativ konstant abgeliefert hat, als einen Bailey für 60 Millionen, bei dem man nicht weiß was rauskommt.
Paar Absätze weiter oben sprichst du davon, man dürfe Spieler NICHT von einem singulärem Event bewerten, aber aufgrund einiger Schlampigkeiten im gestrigen Spiel, stellst du die Sinnhaftigkeiten hinter Gnabry stark in Frage. Sensationell und gleichermaßen lustig!
Anlagen helfen herzlich wenig, die hatte Costa auch, selbst Shaqiri hatte überragende Anlagen um hier eine Rolle zu spielen. Aber die abzurufen, auf allerhöchstem Niveau bei jeder kleinen Chance, ist halt die Frage. Das ist bei Gnabry auch nicht endgültig geklärt, das werden wir sehen. Aber ich habe lieber einem Gnabry, der jetzt über 2 Jahre relativ konstant abgeliefert hat, als einen Bailey für 60 Millionen, bei dem man nicht weiß was rauskommt.
Ich bewerte Gnabry nicht nach einem singulären Event. Mit etwas Textverständnis, dass du ja selbst so gerne einforderst, wird das eigentlich auch klar. Die Erwähnung des gestrigen Testspiels diente lediglich dazu, exemplarisch herauszustellen, welche Skills Gnabry imho fehlen, um mal ein absoluter Topspieler zu werden. Das war auch nicht nur gestern zu beobachten, sondern auch in seinen vorherigen Stationen bei Arsenal, Bremen und Hoffenheim.
Aber gut, an diesem Punkt werden wir uns wohl kaum einig werden. Bailey ist für mich schlichtweg der talentiertere Spieler.
Zitat von rechengenie
Erstmal sollten solche Aussagen niemals komplett ernst genommen werden. Zu dem Zeitpunkt kam Frankreich ins Viertelfinale, Pavard schoss ein Tor und plötzlich fiel allen auf, das da ein guter und junger IV ist. Wir haben zu Reschke einen guten Draht, vielleicht kann man ihn mit Rudy verrechnen. Und von 35 auf 50 Millionen ist ja kein so großer Unterschied, wenn er von 50 zu 74 Millionen schon nicht groß ist, oder?
Und ja, ein Weltmeister-Stammspieler, variabel hinten einsetzbar ist, der die Liga kennt und extrem jung ist, kann durchaus so teuer sein. Man hätte dann mit Süle/Pavard theoretisch die Abwehr für die nächsten 7-10 Jahre beisammen.
Erstmal sollten solche Aussagen niemals komplett ernst genommen werden. Zu dem Zeitpunkt kam Frankreich ins Viertelfinale, Pavard schoss ein Tor und plötzlich fiel allen auf, das da ein guter und junger IV ist. Wir haben zu Reschke einen guten Draht, vielleicht kann man ihn mit Rudy verrechnen. Und von 35 auf 50 Millionen ist ja kein so großer Unterschied, wenn er von 50 zu 74 Millionen schon nicht groß ist, oder?
Und ja, ein Weltmeister-Stammspieler, variabel hinten einsetzbar ist, der die Liga kennt und extrem jung ist, kann durchaus so teuer sein. Man hätte dann mit Süle/Pavard theoretisch die Abwehr für die nächsten 7-10 Jahre beisammen.
Alles klar, oben pochst du wortwörlich auf den Wahrheitsgehalt der Winterkorn-Aussage und jetzt kommt, dass man solche Aussagen ja nicht so ernstnehmen dürfe.
Abgesehen davon: Was soll der Vergleich der jeweiligen Ablösesummen? Reschke sagt doch eindeutig, dass man Pavard NICHT für 50 Mio. € (folglich muss es mehr sein!) verkaufen wird. Was meine These, dass man für diese Preise auch Martial oder Bailey bekommen würde (also einen offensiven Außenspieler), immer noch nicht widerlegt - was aber der Ursprung dieser Diskussion war. Aber wenn man natürlich Argumente bewusst oder unbewusst ignoriert, wundert einen auch gar nichts mehr. Und dann kommen noch so Pseudo-Argumente wie der gute Draht zu Reschke und eine mögliche Verrechnung Rudys (für dessen Abgang es bisher keinerlei eindeutige Anzeichen gibt), was dann imho konstruierter nicht sein könnte. Zitat von rechengenie
Nun gut ich habe alle Offensivpositionen genommen. Relativ einfach erklärt: Thiago spielte schon LM, James sowieso und Götze tauchte auf beiden Seiten auf. Daher sind die durchaus dort anzusiedeln. Wenn man dann das Verhältnis etwas ändern würde, dann entsteht ein Ungleichgewicht Richtung IV bzw. ZM und den offensiven Außen. Hat aber auch einen anderen Grund. IV + zentrales Mittelfeld sind 4-5 Positionen, offensive Außen 2! Das ist jetzt nicht willkürlich sondern nun mal Fakt. Da sollte man schon mehr IVs bzw. ZMs holen als Außen. Das man es versucht hat, Robbery zu ersetzen, wirst auch du einsehen, oder?
Nun gut ich habe alle Offensivpositionen genommen. Relativ einfach erklärt: Thiago spielte schon LM, James sowieso und Götze tauchte auf beiden Seiten auf. Daher sind die durchaus dort anzusiedeln. Wenn man dann das Verhältnis etwas ändern würde, dann entsteht ein Ungleichgewicht Richtung IV bzw. ZM und den offensiven Außen. Hat aber auch einen anderen Grund. IV + zentrales Mittelfeld sind 4-5 Positionen, offensive Außen 2! Das ist jetzt nicht willkürlich sondern nun mal Fakt. Da sollte man schon mehr IVs bzw. ZMs holen als Außen. Das man es versucht hat, Robbery zu ersetzen, wirst auch du einsehen, oder?
Also jetzt wird es wirklich abstrus. Wenn du allen Ernstes die Male, die Thiago, James und Götze als Außenspieler eingesetzt wurden in die Diskussion einbringst, dass man die Prioritäten bei den Positionen eher auf IV und ZM statt auf die offensiven Flügelpositionen gelegt hat, fällt mir wirklich nichts mehr dazu ein. Die drei sind definitiv keine Winger und sind daher sicher nicht dort anzusiedeln und haben folglich auch in der Aufzählung nichts zu suchen. Aber dann passt das quantitativ ja nicht mehr und würde deine krude Argumentation, dass es bei der Priorisierung der Positionen keinen Unterschied gäbe, nicht mehr stützen, richtig?
Abgesehen davon verstehe ich deine "Rechnung" der Positionen nicht. Auf dem Platz stehen im Normalfall genauso 2 IVs wie 2 Flügelspieler - wie kommt man denn da auf den Trichter, die vergangenen Transferaktivitäten damit rechtfertigen zu wollen, dass man 4-5 IVs, aber nur 2 Winger brauchen würde?
Wenn du für 2 IV-Stammpositionen 4-5 IVs brauchst, warum brauchst du für 2 Stammpositionen auf den Flügeln nur 2 Akteure? Das ist doch sowas von verquer und unlogisch, ganz ehrlich. Und dann auch noch behaupten, dies sei Fakt. Meine Güte. Zitat von rechengenie
Was ist denn nachweislich falsch? Das ist auch kein Fanatismus. Ich sage dir mal eins, was ich vorhin schon versucht habe zu erklären. Ich bin Fan vom FC Bayern München, ich stehe hinter jedem Spieler, jedem Verantwortlichen oder Physiotherapeut. Ich versuche aus der Entfernung die Entscheidungen zu verstehen und versuche Gründe dafür zu finden wieso man sich so oder so entschieden hat. Und hier im Forum hat man inzwischen das Gefühl alle wüssten es besser, beim Verein sind nur Volldeppen beschäftigen, die kurz vor der Demenz stehen und eigentlich ins Altenheim gehören.
Was ist denn nachweislich falsch? Das ist auch kein Fanatismus. Ich sage dir mal eins, was ich vorhin schon versucht habe zu erklären. Ich bin Fan vom FC Bayern München, ich stehe hinter jedem Spieler, jedem Verantwortlichen oder Physiotherapeut. Ich versuche aus der Entfernung die Entscheidungen zu verstehen und versuche Gründe dafür zu finden wieso man sich so oder so entschieden hat. Und hier im Forum hat man inzwischen das Gefühl alle wüssten es besser, beim Verein sind nur Volldeppen beschäftigen, die kurz vor der Demenz stehen und eigentlich ins Altenheim gehören.
An UHs Özil-Kritik war _nachweislich_ alles falsch, was er über dessen sportliche Leistungen gesagt hat. Darüber möchte ich jetzt aber nicht nochmal diskutieren. Ich behaupte zudem auch nicht, dass ich es immer besser weiß, aber wie gesagt: Manche Dinge wurden hier schon kommuniziert und prognostiziert, wie sie dann folglich auch eingetreten sind. Als Beispiele dienen da die Causa Kroos, Ancelotti und die Prognose, dass UH sicherlich nicht den Frühstückspräsidenten geben wird, wenn er wiedergewählt wird. Und das ist lediglich ein Auszug. Von Volldeppen usw. redet hier auch niemand, keine Ahnung was das jetzt soll, aber wenn die Entscheidungen der Verantwortlichen nicht mal mehr konstruktiv und kritisch hinterfragen darf, dann läuft m.E. irgendwas falsch.
Zitat von rechengenie
Wenn ich jetzt noch lese "Ich kann Sachen manchmal richtig beurteilen, wieso die Bosse nicht immer?" , dann frage ich mich tatsächlich ob du unter Realitätsverlust leidest. Was schätzen die denn so schlecht ein? Wir sind seit 6 Jahren dt. Meister, haben unsere finanziellen Möglichkeiten gegenüber anderen so ausgebaut, dass Leute wie du arrogant behaupten können, Meister zu werden, ist nichts Besonderes! Wir sind seit dem Triple 4x gegen den späteren CL-Sieger ausgeschieden, waren seit 2010 7x im Halbfinale der CL, was in den Jahren zuvor nicht einmal gelang aber hier wird NUR kritisiert und alles schlecht geredet. Da darf es dich doch nicht wundern, wenn es einige wenige gibt, die dann fast mantrahaftig versuchen, aufzuklären das nicht alles schlecht ist was im Verein passiert! Sicher machen unsere Bosse nicht alles richtig, aber wer tut das schon? Du etwa? Natürlich nicht, aber was hier abgeht, ist teilweise echt schwer zu ertragen mit welcher negativen Einstellung und Arroganz einige rumlaufen!
Wenn ich jetzt noch lese "Ich kann Sachen manchmal richtig beurteilen, wieso die Bosse nicht immer?" , dann frage ich mich tatsächlich ob du unter Realitätsverlust leidest. Was schätzen die denn so schlecht ein? Wir sind seit 6 Jahren dt. Meister, haben unsere finanziellen Möglichkeiten gegenüber anderen so ausgebaut, dass Leute wie du arrogant behaupten können, Meister zu werden, ist nichts Besonderes! Wir sind seit dem Triple 4x gegen den späteren CL-Sieger ausgeschieden, waren seit 2010 7x im Halbfinale der CL, was in den Jahren zuvor nicht einmal gelang aber hier wird NUR kritisiert und alles schlecht geredet. Da darf es dich doch nicht wundern, wenn es einige wenige gibt, die dann fast mantrahaftig versuchen, aufzuklären das nicht alles schlecht ist was im Verein passiert! Sicher machen unsere Bosse nicht alles richtig, aber wer tut das schon? Du etwa? Natürlich nicht, aber was hier abgeht, ist teilweise echt schwer zu ertragen mit welcher negativen Einstellung und Arroganz einige rumlaufen!
Und da haben wir wieder das beliebte Totschlagargument, dass man in einer stetig schwächer werdenden Bundesliga ja so oft Meister wurde. Sehr gut.
Sollten wir als FC Bayern nicht aber danach streben, das Maximum zu erreichen und größtmöglichen Erfolg zu haben? Und da wäre in den letzten Jahren gerade international mit einer weitsichtigeren Planung in der Personalpolitik einiges mehr möglich gewesen bzw. hätte man die Erfolgswahrscheinlichkeit weiter nach oben schrauben können. Nein, es ist mit Sicherheit nicht alles schlecht was im Verein passiert (habe ich auch nie behauptet, ich habe u.a. die Heynckes-Entscheidung im letzten Oktober gelobt und auch Transfers die von Kimmich, Süle und Coman positiv bewertet), aber wenn man bei sachlich und konstruktiver Kritik an der Vereinspolitik schon davon redet, dass die Kritiker mit "negativer Einstellung" und "Arroganz" hier rumlaufen würden, dann sollte man sich m.E. mal fragen, ob man die Kritik am eigenen Herzensverein vielleicht ein klein bisschen zu persönlich nimmt und nicht eine Beurteilung mit ein wenig mehr Abstand angebracht wäre. Zitat von rechengenie
Der soll nicht ein möglicher Kandidat sein? Wenn nicht der, wer dann? Das war eine ganz normale Frage, vielleicht bekomme ich jetzt eine Antwort!
Der soll nicht ein möglicher Kandidat sein? Wenn nicht der, wer dann? Das war eine ganz normale Frage, vielleicht bekomme ich jetzt eine Antwort!
Ich erwarte erstmal (nun frage ich zum zweiten Mal) eine Antwort darauf, warum genau der Fakt, dass Pavard Weltmeister ist und RV spielen kann, hilfreich für seine Karriere bei Bayern wäre. So mal ganz konkret und mal ohne schwammige Argumente. Großkreutz ist auch Weltmeister, vielleicht können wir den ja auch als Backup verpflichten? Ich zweifle auch nicht Pavards Talent an, aber deine Begründungen für einen eventuellen Transfer sind so absolut nichtssagend. Wenn du jetzt schreiben würdest, dass er bestimmte IV-Skills hat, die ihn zu einem Toptalent machen o.ä., wäre das etwas ganz anderes. Aber abgesehen davon steht a) nicht fest, ob wir ihn diesen Sommer bekommen bzw. bezahlen können/wollen und b) wäre es stand jetzt trotz seines Talents eine Schwächung, da man mit Hummels, Boateng, Süle immer noch besser aufgestellt wäre als mit Hummels, Süle und Pavard.
Aber nochmal: Ich bin nicht grundsätzlich gegen einen Transfer von Boateng. Ich hätte es nur lieber gesehen, wenn man in diesem Sommer auf den Flügelpositionen investiert (und damit meine ich zusätzlich zu Gnabry und statt einer Robbery-VV) und sich im kommenden Sommer um die IV-Geschichte gekümmert hätte, wo man Pavard zu einem moderaten Preis eh bekommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Xylen am 26.07.2018 um 20:15 Uhr bearbeitet
27.07.2018 - 07:22 Uhr
Zitat von mickeyzee

Zitat von Sockinho
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.

Solange es keine Anzeichen dafür gibt, dass wir mit 3er-Kette spielen sollten, sehe ich keinen Grund dafür mit Hummels, Boateng und Süle weitermachen zu müssen. Bin auch immer ein großer Fan von einer starken "zweiten Reihe", aber das ist mir auf der Position des Innenverteidigers dann doch zu viel des Guten. - Im Wortsinn. Zumal man mit Martinez eben noch einen Spieler hat, dessen stärkste Position nicht in der Innenverteidigung liegen mag, aber dort eben auch alles andere als Kreisklasse darstellt. Da ich Hummels nicht abgeben möchte, und in Süle DEN Innenverteidiger der Zukunft sehe, ist für mich ein Boateng-Abgang daher kein Beinbruch. Vorallem auch deshalb, weil seine Verletzungsanfälligkeit in den vergangenen Jahren beträchtlich zugenommen hat. Sicher, auch Hummels kränkelt gerne, aber - wie gesagt - Martinez ist für mich keine Belastung in der Innenverteidigung, käme noch ein Pavard hinzu, dann wäre für mich die Innenverteidigung bestens besetzt. Da gäbe es andere Mannschaftsteile, die qualitativ deutlich schwächer aufgestellt sind.
27.07.2018 - 07:42 Uhr
Zitat von Sockinho
Solange es keine Anzeichen dafür gibt, dass wir mit 3er-Kette spielen sollten, sehe ich keinen Grund dafür mit Hummels, Boateng und Süle weitermachen zu müssen. Bin auch immer ein großer Fan von einer starken "zweiten Reihe", aber das ist mir auf der Position des Innenverteidigers dann doch zu viel des Guten. - Im Wortsinn. Zumal man mit Martinez eben noch einen Spieler hat, dessen stärkste Position nicht in der Innenverteidigung liegen mag, aber dort eben auch alles andere als Kreisklasse darstellt. Da ich Hummels nicht abgeben möchte, und in Süle DEN Innenverteidiger der Zukunft sehe, ist für mich ein Boateng-Abgang daher kein Beinbruch. Vorallem auch deshalb, weil seine Verletzungsanfälligkeit in den vergangenen Jahren beträchtlich zugenommen hat. Sicher, auch Hummels kränkelt gerne, aber - wie gesagt - Martinez ist für mich keine Belastung in der Innenverteidigung, käme noch ein Pavard hinzu, dann wäre für mich die Innenverteidigung bestens besetzt. Da gäbe es andere Mannschaftsteile, die qualitativ deutlich schwächer aufgestellt sind.
Zitat von mickeyzee

Zitat von Sockinho
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.
Würde ihn auch ohne Pavard als Neuzugang verkaufen... Süle und Hummels wären für eh' in der Startelf und Martinez plus irgendwas Solides wären mir als Backups auch ausreichend. - Pavard wäre aber natürlich eine gute Wahl.

Solange es keine Anzeichen dafür gibt, dass wir mit 3er-Kette spielen sollten, sehe ich keinen Grund dafür mit Hummels, Boateng und Süle weitermachen zu müssen. Bin auch immer ein großer Fan von einer starken "zweiten Reihe", aber das ist mir auf der Position des Innenverteidigers dann doch zu viel des Guten. - Im Wortsinn. Zumal man mit Martinez eben noch einen Spieler hat, dessen stärkste Position nicht in der Innenverteidigung liegen mag, aber dort eben auch alles andere als Kreisklasse darstellt. Da ich Hummels nicht abgeben möchte, und in Süle DEN Innenverteidiger der Zukunft sehe, ist für mich ein Boateng-Abgang daher kein Beinbruch. Vorallem auch deshalb, weil seine Verletzungsanfälligkeit in den vergangenen Jahren beträchtlich zugenommen hat. Sicher, auch Hummels kränkelt gerne, aber - wie gesagt - Martinez ist für mich keine Belastung in der Innenverteidigung, käme noch ein Pavard hinzu, dann wäre für mich die Innenverteidigung bestens besetzt. Da gäbe es andere Mannschaftsteile, die qualitativ deutlich schwächer aufgestellt sind.
Und wenn wir Dreierkette Spielen, wird bestimmt auch Alaba eine Option für die Kette sein.
27.07.2018 - 08:01 Uhr
Versteh ich das richtig, man gibt einen U30-IV lediglich aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit ersatzlos ab, ohne, dass er diesen extremen Leistungsabfall hatte, wie er hier propagiert wird?
Und auf der anderen Seite verlängert man mit Arjen Robben, der um 100% verletzungsanfälliger ist und dessen Leistung um 150% stärker eingebrochen ist?
Ja habe die Ehre.
Und auf der anderen Seite verlängert man mit Arjen Robben, der um 100% verletzungsanfälliger ist und dessen Leistung um 150% stärker eingebrochen ist?
Ja habe die Ehre.
27.07.2018 - 08:04 Uhr
Zitat von sebi007
Versteh ich das richtig, man gibt einen U30-IV lediglich aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit ersatzlos ab, ohne, dass er diesen extremen Leistungsabfall hatte, wie er hier propagiert wird?
Und auf der anderen Seite verlängert man mit Arjen Robben, der um 100% verletzungsanfälliger ist und dessen Leistung um 150% stärker eingebrochen ist?
Ja habe die Ehre.
Versteh ich das richtig, man gibt einen U30-IV lediglich aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit ersatzlos ab, ohne, dass er diesen extremen Leistungsabfall hatte, wie er hier propagiert wird?
Und auf der anderen Seite verlängert man mit Arjen Robben, der um 100% verletzungsanfälliger ist und dessen Leistung um 150% stärker eingebrochen ist?
Ja habe die Ehre.
Also manchen ist wirklich nichts zu dämlich. Man muss doch verstehen können, wenn man wirklich nur mal 30 Sekunden sein Gehirn einschaltet, dass dieser Vergleich völlig absurd ist. Das sind ja nicht mal Äpfel und Birnen, das sind eher Äpfel und Autoreifen.
27.07.2018 - 08:18 Uhr
Zitat von lerby
Während die andern mit dem Dienst-Audi an die Säbener fahren,soll Boateng laut Sky einen privaten Bentley mit Berliner Nummer nutzen.
Hat er den Audi schon abgegeben?
Während die andern mit dem Dienst-Audi an die Säbener fahren,soll Boateng laut Sky einen privaten Bentley mit Berliner Nummer nutzen.
Hat er den Audi schon abgegeben?

wenn das stimmt, dann hinfort mit ihm. bentley ist nur teuer, dafür umso hässlicher. nie im leben lässt man für diese karre ein audi stehen.
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