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Kaderplanung - MIT QUELLE

10.12.2014 - 23:10 Uhr
Aktuelle Kaderplanung mit nachweisbarer Quellenangabe. Hier bitte NUR um Neuzugänge, für die es eine realistische Grundlage gibt, Abgänge und Vertragsverlängerungen diskutieren.

QUELLENANGABEN SIND PFLICHT!

Transferwünsche kommen hier rein:
http://www.transfermarkt.de/transferwunsche-ohne-quelle/thread/forum/37/thread_id/190292

Übersicht über den Kader der kommenden Saison gibt es hier:
http://www.transfermarkt.de/karlsruher-sc/kadernaechstesaison/verein/48

Spieler, deren Verträge in der kommenden Saison enden:
http://www.transfermarkt.de/karlsruher-sc/vertragsende/verein/48

Gerüche um Zu- oder Abgänge:
http://www.transfermarkt.de/karlsruher-sc/geruechte/verein/48#zugaenge
Kaderplanung - MIT QUELLE |#1
18.12.2014 - 16:40 Uhr
Quelle: www.bild.de
Auch deutsche Klub beschäftigen sich mit Mukhtar. Zuletzt sollen Frankfurt, Köln und Karlsruhe interessiert gewesen sein. Doch Mukhtar zieht‘s offenbar ins Ausland...
Mukhtar fänd ich klasse, aber wohl eher unwahrscheinlich.

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KSC 2016/17
Diamantakos
Stoppelkamp-Mehlem-Yamada-Torres
Prömel
Sallahi-Thoelke-Kinsombi--Valentini
Vollath
Kaderplanung - MIT QUELLE |#2
15.01.2015 - 11:13 Uhr
Quelle: mopo24.de
Der FC Erzgebirge hat im Titanic ein Hotelzimmer gebucht, das noch frei ist. Hier sollen während des Camps zwei Neuzugänge einziehen. Einer davon ist Selcuk Alibaz (25), er kommt vom Liga-Kontrahenten Karlsruher SC.

Alibaz soll bis Juni von den Badenern ausgeliehen werden, zusätzlich gibt es eine Kaufoption
hat das schon jemand gepostet? Alibaz nur als leihe mit KO?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von somersault am 15.01.2015 um 11:14 Uhr bearbeitet
Kaderplanung - MIT QUELLE |#3
07.05.2015 - 20:52 Uhr
Manzon trainiert zur Probe

In den Übungseinheiten der Badener am mittwoch und donnerstag mischte übrigens ein fremdes Gesicht mit. Zur Probe spielte der russische U21 Nationalspieler Vadim Manzon, den der ehemalige KSC-Profi Kiriakov empfohlen hatte, bei Kauczinski vor. "das war schon länger geplant", sagt Todt. "Er bewegt Sich gut", urteil Kauczinski über den 20 Jahre alten Stürmer, der seit 2013 bei Strogino Moskau unter Vertrag steht.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von somersault am 07.05.2015 um 20:56 Uhr bearbeitet
Kaderplanung - MIT QUELLE |#4
24.05.2015 - 08:42 Uhr
Neben Frank Berger und Martin Weschle, die sich dem FV Schutterwald anschließen, werden Felix Armbruster und Aymar N´Gueni Bong verabschiedet. Letzterer wird am 22. Juni beim Trainingsauftakt des Profikaders des Karlsruher SC dabei sein. 
Aymar N´Gueni Bong wird Profi beim KSC.

Denke zwar eher das er für die zweite Mannschaft gedacht ist. Aber bei der Verabschiedung gestern beim Oberliga Spiel in Kehl wurde gesagt er Wechselt in die erste Mannschaft des KSC.
Kaderplanung - MIT QUELLE |#5
01.06.2015 - 15:08 Uhr
Erste oder weiter zweite Liga? Das entscheidet sich im Duell mit Hamburg auf dem Platz. Schon länger feststeht hingegen, dass der Karlsruher SC so oder so auch in der nächsten Saison eine schlagkräftige Mannschaft an den Start schicken will - mit dem einen oder anderen Neuzugang. Ein heißer Kandidat ist nach kicker-Informationen Karim Matmour.
Der Kicker bringt Matmour vom FCK als Neuzugang ins Spiel.
Kaderplanung - MIT QUELLE |#6
02.06.2015 - 07:45 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Matmour im Visier
Flexibel und erfahren
Seit gestern Abend herrscht beim Karlsruher SC Planungssicherheit. Sportdirektor Jens Todt kann nun drangehen, die Vorarbeit der vergangenen Wochen und Monate in eine konkrete Planung umzumünzen.
Der Kader für die kommende Saison steht weitgehend, drei bis vier Neuzugänge sollen bekanntlich noch geholt werden. Ein ganz heißer Kandidat, im Trainingslager der Badener in Scheffau in Tirol (2. bis 10. Juli) mit dabei zu sein, ist Karim Matmour. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler wäre ablösefrei zu haben, da sich sein Vertrag beim 1. FC Kaiserslautern nur im Falle eines Aufstiegs verlängert hätte. Weitere Kandidaten sind: Stürmer Sebastian Polter (Mainz) und Innenverteidiger Bjaerne Thoelke (Wolfsburg). Der in Straßburg geborene Algerier würde ins Profil der Badener passen. Zum einen bringt der 29-Jährige eine Menge Erfahrung mit, die der jungen Mannschaft der Blau-Weißen gut zu Gesicht stünde. Zudem kann Matmour in der Offensive links und rechts spielen, agierte auch schon mal rechts hinten. Der technisch versierte Mittelfeldspieler gilt zudem als einer, der sich gut in ein Team einfügen kann – er ist kein „Stinkstiefel“. Das hat er bei all seinen Stationen unter Beweis gestellt. In Deutschland hatte Matmour, der bereits 101 Erstliga-Spiele absolviert hat, beim SC Freiburg seine erste Station. Nach drei Jahren (2005 bis 2008) in der Zweiten Liga verließ er die Breisgauer in Richtung Bundesligist Borussia Mönchengladbach, von wo aus er 2011 zu Eintracht Frankfurt wieder in die Zweite Liga wechselte. Mit den Hessen stieg er prompt ins Oberhaus auf – und erlebte in der Aufstiegssaison seine erfolgreichste Runde als Torjäger (sechs Treffer). Nach einem Jahr Erste Liga mit der SGE ging es für Matmour weiter – und zurück ins Unterhaus. Beim 1. FC Kaiserslautern verpasste Matmour zweimal hintereinander den Aufstieg. gw

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Kaderplanung - MIT QUELLE |#7
02.06.2015 - 18:44 Uhr
Kauczinski und Todt fahnden deshalb nach einem hochgewachsenen, kopfballstarken Stürmer und sollen ein Auge auf Sebastian Polter geworfen haben. Der Angreifer war von Mainz an Union Berlin ausgeliehen, will aber offenbar nicht zu den Rheinhessen zurück. Noch konkreter scheint das Interesse an einem ehemaligen Freiburger zu sein: Karim Matmour, von dem sich der FC Kaiserslautern trennen will, könnte schon bald als prominenter Zugang verkündet werden.
Holter die Polter!
Kaderplanung - MIT QUELLE |#8
03.06.2015 - 17:12 Uhr
[..]
"Dem ein oder anderen Spieler könnte zudem signalisiert werden, dass es besser wäre, sich einen neuen Verein zu suchen. Philipp Klingmann könnte dieses Schicksal ebenso treffen wie Ilijan Micanski, Jung-Bin Park und sogar Innenverteidiger Jan Mauersberger. (ket)"
Das steht so nicht im BT, hier die Passage aus dem Artikel, da steht klar "könnte"

Ist also nur eine Mutmaßung des Schreibers...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gmarc am 03.06.2015 um 17:13 Uhr bearbeitet
Kaderplanung - MIT QUELLE |#9
03.06.2015 - 19:25 Uhr
Zugleich muss der KSC aber auch einen schmerzhaften Abgang verkraften. Wie erwartet erklärte Reinhold Yabo, den Verein in diesem Sommer ablösefrei zu verlassen. Wohin sei noch nicht bekannt, Ziel ist allerdings ganz klar ein Verein im Fußball-Oberhaus.
Yabo-Abgang bestätigt!

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EGAL WOHIN ICH GEH....
Kaderplanung - MIT QUELLE |#10
05.06.2015 - 08:48 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Der Ansatz ist so abgedroschen wie aktuell: „Es gilt, junge Talente zu finden, die nicht so viel kosten, und die sich bei uns weiterentwickeln. Was wir nicht brauchen sind satte Stars, die bei uns in Rente gehen wollen.
Wir lassen uns keine Fantasiezahlen diktieren“, umreißt Wellenreuther das Beuteschema, in das die ersten feststehenden Zugänge ja auch fallen: Innenverteidiger Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg/23 Jahre) und Mittelstürmer Pascal Köpke (Spvgg Unterhaching/19) haben sich für zwei beziehungsweise drei Jahre an den verhinderten Aufsteiger gebunden. Vadim Manzon (Strogino Moskau/20), der sich vor vier Wochen auf einen Tipp von Sergej Kiriakov hin zur Probe im Training bei Markus Kauczinski vorstellte, bleibt laut Sportchef Jens Todt „ein interessanter Spieler“. Es wäre jedenfalls keine Überraschung, würde auch er das Stürmerangebot des KSC vergrößern. Der ausgeliehene Dennis Mast wird nach einem augenscheinlich gut genutzten Lehrjahr beim Zweitliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld von Todt zum Trainingsauftakt am 25. Juni im Wildpark zurückerwartet. Dann könnte auch der Offensiv-Allrounder Karim Matmour mit von der Partie sein, den der KSC ablösefrei vom 1. FC Kaiserslautern für seinen Kader gewinnen möchte. Jonas Meffert, für den Bayer Leverkusen eine Rückkaufoption(angeblich 500 000 Euro) besitzt und der in zwölf Monaten beim KSC neben Philipp Max die bemerkenswerteste Entwicklung gemacht hat, werde nach Einschätzung von Todt „definitiv nächste Saison bei uns spielen“.
Definitiv könnte derweil längst nicht alles sein, was per Vertragsschluss verbindlich erscheint. Das gilt in beide Richtungen. Der KSC hat einigen Profis, die es in der abgelaufenen Saison auf wenig Spielzeit gebracht haben und denen nichts Zufriedenstellenderes in Aussicht stehen könnte, reinen Wein eingeschenkt. So sollen unter anderem Jan Mauersberger, Philipp Klingmann und auch Ilian Micanski, der mit einem Jahresverdienst von angeblich deutlich über 300 000 Euro zu den teuersten Spielern auf der Gehaltsliste zählt, zum Kreis derer gehören, bei denen der Club einen Veränderungswunsch begrüßen würde. Die sich durch solche Wechsel ergebenden Einsparungen haben direkten Einfluss auf den Spielraum des Vereins, mehr Tiefe im Kader zu erlangen. Todt bestätigt das, nicht aber kolportierte Akteure, von den man sich trennen würde. „Mit mir wurde da nichts besprochen. Ich habe einen Vertrag beim KSC und gehe davon aus, dass ich ihn erfüllen werde“, beteuert Rechtsverteidiger Klingmann auf Nachfrage.
Umgekehrt sind natürlich Spieler wie Rouwen Hennings, Hiroki Yamada, Manuel Torres oder Manuel Gulde auch für andere Vereine interessant geworden. Reinhold Yabo, den Wellenreuther als „leuchtendes Beispiel“ dafür nennt, „wie man sich beim KSC entwickeln“ kann, wird bekanntlich ablösefrei in die Bundesliga wechseln. Dass irgendein Verein einen Köder für den Publikumsliebling Hennings auswirft, den der Verein dann schluckt, ist eine Sorge von KSC-Fans. Ob der 27 Jahre alte Top-Torjäger der Liga, der im Hinspiel gegen den HSV (1:1) sein 18. Saisontor erzielte, eine Ausstiegsklausel samt festgeschriebener Ablöse im Vertrag mit Laufdauer bis 30. Juni 2017 hat? „Vertragsinhalte geben wir nicht preis, aber ich kann sagen, dass der KSC da volle Kontrolle hat“, versichert Todt, was als „nein“ interpretierbar wäre. Doch das alles muss nichts heißen, denn der Sportdirektor gibt auch zu, dass es immer eine „Sollbruchstelle“ gebe und der KSC sich von Fall zu Fall „ab einer gewissen Zahl“ von der Vernunft leiten lassen müsse.


Mauersberger finde ich sehr, sehr schade.

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
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