| Geburtsdatum | 20.08.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karlsruher SC |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 2 | - | - | |
Lilian Egloff (25)
02.09.2024 - 17:10 Uhr
22.08.2026 - 09:55 Uhr
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
22.08.2026 - 10:39 Uhr
Zitat von Tyco09
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Na also, da sind sie doch, Deine Beispiele 😉
Ich unterstelle jetzt einfach mal, Bayern München hat die beste professionellste medizinische Abteilung aller Vereine.
Ich frage die KI, was die Spieler in den letzten 5 Jahren dort für Verletzungen hatten. Jede Saison mindestens 10 Spieler, die mehrere Wochen ausfielen.
Beispielhaft Saison 23/24:
* Serge Gnabry – mehrere Muskel- und Oberschenkelverletzungen, dadurch wiederholt ausgefallen.
* Kingsley Coman – Knie-, Adduktoren- und Muskelverletzungen; insgesamt längerer Ausfall.
* Matthijs de Ligt – Knieprobleme und Innenbandverletzung; mehrere Wochen ausgefallen.
* Noussair Mazraoui – Muskelverletzungen sowie weitere gesundheitliche Probleme; mehrfach ausgefallen.
* Raphaël Guerreiro – Muskelverletzung; mehrere Wochen Ausfall.
* Sacha Boey – Oberschenkel-/Muskelverletzungen; längerer Ausfall.
* Konrad Laimer – Muskelverletzung; mehrere Wochen ausgefallen.
* Aleksandar Pavlović – verschiedene Beschwerden und Verletzungen; mehrfach nicht verfügbar.
* Jamal Musiala – unter anderem Muskelverletzung; mehrere Wochen ausgefallen.
* Leroy Sané – anhaltende Schambein-/Leistenprobleme; über längere Zeit beeinträchtigt.
* Harry Kane – Rückenprobleme und weitere kleinere Beschwerden; einzelne Ausfälle.
* Bouna Sarr – Kreuzbandriss; dadurch für den Rest der Saison ausgefallen.
* Dayot Upamecano – Muskel-/Oberschenkelprobleme; mehrfach ausgefallen.
* Joshua Kimmich – Schulterverletzung; mehrere Wochen ausgefallen.
* Leon Goretzka – Muskel- und Knieprobleme; einzelne Ausfälle.
Wird dadurch Dein Bauchgefühl, bei uns fallen auffällig oft Spieler mit teilweise besonders langwierigen Verletzungen aus, bestätigt?
22.08.2026 - 10:59 Uhr
Zitat von Tyco09
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Also 1. man sollte sich bei den nach außen kommunizierten Diagnosen nie sicher sein, dass es tatsächlich dann auch diese Diagnose ist. Ich erinnere gerne mal an Markus Miller, Stichwort Burn-out/mentale Probleme. Wird so eigentlich nie kommuniziert, dennoch fallen die Spieler aus, dann meistens mit „Rückenbeschwerden“ oder anderen vorgeschobenen Diagnosen. Aber das nur mal am Rande. Das heißt natürlich nicht, dass das auf eines deiner genannten Beispiele zutreffen muss.
2. finde ich es schwierig, jetzt einzelne Spieler als Beispiele herauszunehmen. Es gibt natürlich bestimmt mehr, als die vier von Dir genannten, die länger ausgefallen sind, als anfangs erwartet, aber was willst Du denn damit „beweisen“?
Ursprünglich wolltest Du dein Bauchgefühl kundtun, dass es bei uns „immer mal wieder“ länger dauert als kommuniziert. Ok, das mag sein, dass das hin und wieder vorkommen kann. Aber was wäre dann die Message dahinter (wenn es wirklich so wäre, dass es bei uns signifikant häufiger vorkommt als bei allen anderen Vereinen)? Was wäre deiner Meinung nach die Ursache? Was willst Du uns damit sagen?
Der Trainerstab hat in der Vergangenheit ab und an versagt? Die medizinische Abteilung kann’s nicht besser?
Jetzt haben Dir hier einige versucht, klar zu machen, dass sie Dein Bauchgefühl nicht teilen und Du versuchst dein Gefühl weiterhin mit Beispielen zu untermauern. Ist es dann noch ein Gefühl oder schon eine These, mit der Du uns etwas mitteilen möchtest?
Um auf deine Beispiele dann doch noch kurz einzugehen, gerade weil sie mir besonders absurd vorkommen: ein Knorpelschaden im Knie (Barry) oder komplizierte Verletzungen in der Hüfte (O‘Shaughnessy) kommen leider immer wieder vor im Fußball. Prognosen über die Ausfallzeiten bei solchen Verletzungen zu stellen, ist schlicht unmöglich, deshalb liegt man da regelmäßig falsch.
Vielleicht sollte man manchmal einfach die Hand heben und sich selbst eingestehen, dass man hier etwas rausposaunt hat, was meines Erachtens nach nicht viel Sinn hat.
Und um den Bogen zu Li nochmal zu spannen, dass wir auch beim Thema bleiben:
Li scheint muskulär anfällig zu sein, die Gründe hierfür (Genetik, Ernährung, muskuläre Dysbalancen, Spielweise o.ä.) wird Dir keiner nennen können.
Dass er gestern geschont wurde ist nur konsequent. Man wird vor allem bei ihm am Anfang der Saison kein Risiko eingehen. Wäre das gestrige Spiel das Pokal-Halbfinale gewesen, hätte er auf dem Platz gestanden, da bin ich mir sicher.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jarnautovic am 22.08.2026 um 11:11 Uhr bearbeitet
22.08.2026 - 11:18 Uhr
Medizinische Diagnosen sind keine exakte Mathematik die keinen Spielraum hätte.
Prognosen über die Dauer einer Verletzung/Beschwerde sind halt nur Prognosen, keine Aussage, wie wann die nächste Sonnenfinsternis kommt.
Menschen sind keine Maschinen, Körper reagieren unterschiedlich auf identische Vorfälle.
Verläufe bei gesundheitlichen Problemen sind extrem individuelle Geschichten.
Prognosen über die Dauer einer Verletzung/Beschwerde sind halt nur Prognosen, keine Aussage, wie wann die nächste Sonnenfinsternis kommt.
Menschen sind keine Maschinen, Körper reagieren unterschiedlich auf identische Vorfälle.
Verläufe bei gesundheitlichen Problemen sind extrem individuelle Geschichten.
22.08.2026 - 11:24 Uhr
Zitat von Tyco09
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Mit „immer mal wieder“ hatte ich in meinen Augen eigentlich ausreichend klar gemacht, dass das nicht auf alle Fälle zutrifft, aber seis drum, sonst wird das hier zur erbsenzählerei.
Aktuell Beispiele sind z.B. egloff, der länger ausfällt als man das anhand der kommunizierten Verletzung zunächst vermutet hätte.
Beispiele aus der Vergangenheit (zusammengefasst):
Auffällig waren beim KSC mehrere sehr langwierige Verletzungsverläufe: Boubacar Barry fiel mit Knieproblemen bzw. später diagnostiziertem Knorpelschaden rund 328 Tage aus. Kyoung-Rok Choi fehlte 2022 etwa 138 Tage mit zunächst nicht eindeutig diagnostizierten Beschwerden. Christoph Kobald fiel nach einer Oberschenkelverletzung und einer erneuten Verletzung desselben Bereichs rund vier Monate aus. Lars Stindl verpasste wegen eines zunächst als Hämatom an der Wade kommunizierten Problems mehr als drei Monate. Sebastian Jung fehlte aufgrund langwieriger muskulärer Beschwerden fast sein gesamtes erstes KSC-Jahr. Bei Daniel O’Shaughnessy folgte auf einen Wadenbeinbruch ein sehr langer Verlauf mit zusätzlichen Hüftproblemen und Operationen.
Gerade bei Stindl, Choi und teilweise Barry fällt auf, dass die tatsächliche Ausfallzeit im Verhältnis zu der zunächst kommunizierten Problematik ungewöhnlich lang war. Bei Kobald und O’Shaughnessy lässt sich die lange Gesamtdauer dagegen zumindest teilweise durch Folge- bzw. zusätzliche Verletzungen erklären.
Viel Spaß beim Beitrag zerpflücken
Ich möchte vorweg schicken, dass ich kein Experte bin aber im Bereich Physiotherapie etwas Wissen / Erfahrung habe.
Es gibt Verletzungen, die sehr kompliziert sind bzw. wo der Heilungsverlauf sehr schwierig vorherzusagen sind, vor allem bei scheren Verletzungen. Natürlich haben Ärzte / Physios dann eine Prognose aber je nach Verletzung ist diese sehr ungenau, weil es sehr viele unter schiedliche Faktoren zu beachten gibt (Beteiligung Sehne, Vorgeschichte, Reaktion auf Belastung etc.).
Ob bei uns die Vorhersage von der tatsächlichen Ausfallzeit mehr abweicht als bei anderen Vereinen, kann ich nicht sagen. Gefühlsmäßig waren / sind die Fälle Stindl, O’Shaughnessy, Jung und Egloff aber auch komplizierter. Am Ende muss man einfach darauf vertrauen, dass die medizinische Abteilung ihren Job gut macht. Beurteilen ohne genaue Details kann man das sowieso nicht.
22.08.2026 - 11:31 Uhr
Meiner Meinung nach liegt es auch daran, dass wir Spieler holen oder eben nur deshalb bekommen weil sie eine Historie haben oder verletzt kommen....Li,Sebi ...
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland

