Mal was zum lachen...
27.11.2008 - 14:44 Uhr
06.02.2009 - 14:38 Uhr
Zitat von zaferyelen:
schaut euch das mal an echt geil, ich hab mich weggeschmissen vor lachen :D :D :D :D
http://www.youtube.com/watch?v=CRsS6nknkRc
wurde etwas höher schon gepostet, aber trozdem sehr lustig!
schaut euch das mal an echt geil, ich hab mich weggeschmissen vor lachen :D :D :D :D
http://www.youtube.com/watch?v=CRsS6nknkRc
wurde etwas höher schon gepostet, aber trozdem sehr lustig!
06.02.2009 - 14:45 Uhr
06.02.2009 - 15:20 Uhr
Zitat von meppen:
Für die Verständigung...
http://www.youtube.com/watch?v=tWVJC9FOMxM&NR=1
Das ist echt klasse. :D
Für die Verständigung...
http://www.youtube.com/watch?v=tWVJC9FOMxM&NR=1
Das ist echt klasse. :D
11.02.2009 - 15:38 Uhr
Lauter ***** ...
Hast du auch manchmal die Schnauze so richtig voll? Du hast dich
geärgert und weißt nicht, wo du deine Wut mal so richtig auslassen kannst?
Die nachfolgende kleine, feine Anleitung soll dir helfen, deinem Ärger
Luft zu machen und vor allen Dingen noch ein wenig Spaß dabei zu haben. Also, es begann eigentlich ganz einfach:
Ich wollte meinen Freund Thomas anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte: "Guten Tag, ich würde gerne mit Thomas Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt. Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur so unhöflich sein. Ich verglich die Nummer nochmal mit meinem Adressbuch und stellte fest, daß ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also nochmal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer: "Sie sind ein ***** !!" und knallte dann ebenfalls den Hörer auf. Danach fühlte ich mich wirklich besser!
Ich nahm den Zettel, schrieb ***** hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das ***** an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf. Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummern-erkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können. Ich überlegte und überlegte und rief abermals das ***** an und sagte: "Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an. Sind Sie mit dem Nummernerkennungssystem bereits vertraut?" Das ***** sagt nein und ich brüllte in den Hörer: "... weil Sie ein ***** sind!" Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen.
Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange
brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz. Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein ***** ! Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer und seinen Namen draufgeschrieben. Nun hatte ich schon zwei ***** , die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte!
Was für ein königlicher Spaß. Nach einer Weile war es nicht mehr so
schön, bei den ***** n anzurufen und ich wollte mal etwas Neues
ausprobieren. Ich rief also ***** 1 an und brüllte in den Hörer: "Sie
***** !!" und legte dann aber nicht auf. Er sagte: "Unterlassen Sie
diese Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wo wohnen Sie?" Ich sagte:
"Ich wohne am Gustav- Heinemann- Ufer und heiße Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür." Das ***** sagte: "Lauf dich schon mal warm Kumpel, ich komme gleich vorbei."
Dann rief ich das zweite ***** an und brüllte wieder meinen Spruch
in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch mich:
"Wer bist du, du Penner, lass die Scheisse bleiben". Ich sagte, dass wir
uns gleich kennenlernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen.
"Prima" sagte er, "dann kann ich dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen
für deine Unverschämtheiten". "Ich freue mich", sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer
sei und ich am Gustav- Heinemann- Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen. Dann fuhr ich zum Gustav- Heinemann- Ufer und sah zu, wie die ***** sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm.
Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!
Was lernen wir daraus: Sei immer freundlich am Telefon, schnappe
anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie deine
Telefonnummer an deine Autoscheibe. Dann kann eigentlich nix passieren...
Gruß aus Leverkusen ;)
Hast du auch manchmal die Schnauze so richtig voll? Du hast dich
geärgert und weißt nicht, wo du deine Wut mal so richtig auslassen kannst?
Die nachfolgende kleine, feine Anleitung soll dir helfen, deinem Ärger
Luft zu machen und vor allen Dingen noch ein wenig Spaß dabei zu haben. Also, es begann eigentlich ganz einfach:
Ich wollte meinen Freund Thomas anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte: "Guten Tag, ich würde gerne mit Thomas Müller sprechen." Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt. Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur so unhöflich sein. Ich verglich die Nummer nochmal mit meinem Adressbuch und stellte fest, daß ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also nochmal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer: "Sie sind ein ***** !!" und knallte dann ebenfalls den Hörer auf. Danach fühlte ich mich wirklich besser!
Ich nahm den Zettel, schrieb ***** hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das ***** an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf. Ein gigantisches Gefühl.
Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummern-erkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können. Ich überlegte und überlegte und rief abermals das ***** an und sagte: "Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an. Sind Sie mit dem Nummernerkennungssystem bereits vertraut?" Das ***** sagt nein und ich brüllte in den Hörer: "... weil Sie ein ***** sind!" Damit war meine Welt wieder in Ordnung.
An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen.
Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange
brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz. Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein ***** ! Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer und seinen Namen draufgeschrieben. Nun hatte ich schon zwei ***** , die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte!
Was für ein königlicher Spaß. Nach einer Weile war es nicht mehr so
schön, bei den ***** n anzurufen und ich wollte mal etwas Neues
ausprobieren. Ich rief also ***** 1 an und brüllte in den Hörer: "Sie
***** !!" und legte dann aber nicht auf. Er sagte: "Unterlassen Sie
diese Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wo wohnen Sie?" Ich sagte:
"Ich wohne am Gustav- Heinemann- Ufer und heiße Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür." Das ***** sagte: "Lauf dich schon mal warm Kumpel, ich komme gleich vorbei."
Dann rief ich das zweite ***** an und brüllte wieder meinen Spruch
in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch mich:
"Wer bist du, du Penner, lass die Scheisse bleiben". Ich sagte, dass wir
uns gleich kennenlernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen.
"Prima" sagte er, "dann kann ich dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen
für deine Unverschämtheiten". "Ich freue mich", sagte ich ihm.
Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer
sei und ich am Gustav- Heinemann- Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen. Dann fuhr ich zum Gustav- Heinemann- Ufer und sah zu, wie die ***** sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm.
Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!
Was lernen wir daraus: Sei immer freundlich am Telefon, schnappe
anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie deine
Telefonnummer an deine Autoscheibe. Dann kann eigentlich nix passieren...
Gruß aus Leverkusen ;)
15.02.2009 - 16:02 Uhr
Kommt eine Frau zum Arzt und behauptet sie sei schwanger.
Nach der Untersuchung sagt der Arzt: "Frau Müller Sie sind nicht Schwanger. Sie müssen die Ob's auswechseln und nicht nachschieben!"
Nach der Untersuchung sagt der Arzt: "Frau Müller Sie sind nicht Schwanger. Sie müssen die Ob's auswechseln und nicht nachschieben!"
15.02.2009 - 21:39 Uhr
In der Schule müssen die Kinder sagen was
die Papis von Beruf sind. Alle melden sich
zu Wort
"Bäcker"
"Hausmeister"
"Busfahrer"
"Beamter"
nur der kleine Fritz zögert ein wenig.
Die Lehrerin sagt: Fritz nun sag
schon was
ist Dein Vater von Beruf ? Fritz schaut
verlegen nach unten und sagt schließlich:
Mein Vater ist Bedienung in einer
Schwulenbar, bedient die ganze Nacht nur mit
einer Schürze bekleidet und für 50 €
bietet
er auch gewisse Dienste an ...
Betretenes Schweigen.
Die Stunde ist zu Ende,
alle Kinder rennen raus. Die Lehrerin ruft
Fritzchen nochmal zu sich und fragt:
Aber Fritzchen, ist das denn wirklich wahr
mit Deinem Vater?
Fritzchen gesteht unter Tränen:
Nein, in Wirklichkeit spielt er Fußball beim
FC Energie Cottbus aber ich
hab mich so geschämt ...
die Papis von Beruf sind. Alle melden sich
zu Wort
"Bäcker"
"Hausmeister"
"Busfahrer"
"Beamter"
nur der kleine Fritz zögert ein wenig.
Die Lehrerin sagt: Fritz nun sag
schon was
ist Dein Vater von Beruf ? Fritz schaut
verlegen nach unten und sagt schließlich:
Mein Vater ist Bedienung in einer
Schwulenbar, bedient die ganze Nacht nur mit
einer Schürze bekleidet und für 50 €
bietet
er auch gewisse Dienste an ...
Betretenes Schweigen.
Die Stunde ist zu Ende,
alle Kinder rennen raus. Die Lehrerin ruft
Fritzchen nochmal zu sich und fragt:
Aber Fritzchen, ist das denn wirklich wahr
mit Deinem Vater?
Fritzchen gesteht unter Tränen:
Nein, in Wirklichkeit spielt er Fußball beim
FC Energie Cottbus aber ich
hab mich so geschämt ...
19.02.2009 - 10:29 Uhr
Claudia und Bernd waren auf eine Karnevalsparty eingeladen. Da Claudia abends jedoch starke Kopfschmerzen bekam, bat sie Bernd, alleine zu gehen und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte sie ohne Kopfschmerzen auf und beschloss, doch noch zur Party zu gehen. Da Bernd ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihn ohne sein Wissen zu beobachten.
Auf der Party angekommen entdeckte Claudia ihren lieben Bernd sofort. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit den attraktivsten Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Claudia schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Bernd ging sofort darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja schließlich seine Freundin. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Schmunzelnd stimmte Claudia zu und so verzogen sich die beiden in den Garten hinter einer Tanne und hatten irren Sex miteinander.
Kurz vor der der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete Claudia sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete sie im Bett auf Bernd.
Als Bernd nach Hause kam, fragte Claudia ihn, wie die Party gewesen sei. Er antwortete: ”Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht richtig vergnügen”.
”Hast du viel getanzt?” fragte Claudia etwas giftig.
”Nein, kein einziges mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt. Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe...”
:D :ugly
Nach einer Stunde wachte sie ohne Kopfschmerzen auf und beschloss, doch noch zur Party zu gehen. Da Bernd ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihn ohne sein Wissen zu beobachten.
Auf der Party angekommen entdeckte Claudia ihren lieben Bernd sofort. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit den attraktivsten Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Claudia schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Bernd ging sofort darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja schließlich seine Freundin. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Schmunzelnd stimmte Claudia zu und so verzogen sich die beiden in den Garten hinter einer Tanne und hatten irren Sex miteinander.
Kurz vor der der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete Claudia sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete sie im Bett auf Bernd.
Als Bernd nach Hause kam, fragte Claudia ihn, wie die Party gewesen sei. Er antwortete: ”Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht richtig vergnügen”.
”Hast du viel getanzt?” fragte Claudia etwas giftig.
”Nein, kein einziges mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt. Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe...”
:D :ugly
19.02.2009 - 10:30 Uhr
Vater und Sohn im Wald
Es war einmal im schönen Sachsen, in der Nähe von Leipzig.
Ein Vater möchte seinem 8-Jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen.
Sie steigen auf einen Hochsitz.
Der Vater beobachtet den Süden und erblickt eine sonnenbadende, nackte Frau.
Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei Füchse.
Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater:
Figgse, Babba, Figgse!!!
Daraufhin der Vater:
Nur, wennde dor Muddi nüscht soochst!!!
:D :D :D :cool
Es war einmal im schönen Sachsen, in der Nähe von Leipzig.
Ein Vater möchte seinem 8-Jährigen Sohn die Tiere im Wald zeigen.
Sie steigen auf einen Hochsitz.
Der Vater beobachtet den Süden und erblickt eine sonnenbadende, nackte Frau.
Der Junge schaut nach Norden und sieht zwei Füchse.
Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem Vater:
Figgse, Babba, Figgse!!!
Daraufhin der Vater:
Nur, wennde dor Muddi nüscht soochst!!!
:D :D :D :cool
19.02.2009 - 10:32 Uhr
Während zwei Jungs in einem Park Fußball spielen, wird der eine plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen.
Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt.
Ein Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:
"Gladbach-Fan" rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie angegriffen worden ist"
Junge: "Aber ich bin doch gar kein "Gladbach-Fan"
Reporter schreibt : "Kölner Fan" befreit Kollege von einem Hundebiss"
Junge spricht: "Aber ich bin auch kein Köln-Fan..."
Reporter spricht: "Ja für welche Mannschaft bist du dann??"
Junge: "Schalke!"
Reporter schreibt: "Asoziales Schalker-Balg erwürgt Welpen!"
:ugly :ugly :ugly
Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt.
Ein Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook:
"Gladbach-Fan" rettet durch Heldentat seinen Kollegen, der von einer wilden Bestie angegriffen worden ist"
Junge: "Aber ich bin doch gar kein "Gladbach-Fan"
Reporter schreibt : "Kölner Fan" befreit Kollege von einem Hundebiss"
Junge spricht: "Aber ich bin auch kein Köln-Fan..."
Reporter spricht: "Ja für welche Mannschaft bist du dann??"
Junge: "Schalke!"
Reporter schreibt: "Asoziales Schalker-Balg erwürgt Welpen!"
:ugly :ugly :ugly
19.02.2009 - 10:37 Uhr
Der neue Lehrling steht ratlos vor dem Reißwolf.
"Kann ich helfen ?", fragt eine freundliche Kollegin.
"Ja, wie funktioniert das Ding hier ?"
"Ganz einfach", sagt sie, nimmt die dicke Mappe und steckt sie in die Maschine.
"Danke", lächelt der Lehrling erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?..."
"Kann ich helfen ?", fragt eine freundliche Kollegin.
"Ja, wie funktioniert das Ding hier ?"
"Ganz einfach", sagt sie, nimmt die dicke Mappe und steckt sie in die Maschine.
"Danke", lächelt der Lehrling erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?..."
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