| Geburtsdatum | 11.09.1976 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | AFC Bournemouth |
Marco Rose [Trainer]
15.02.2021 - 16:59 Uhr
20.07.2021 - 10:17 Uhr
Zitat von alisander
Haben wir in den letzten Jahren wegen der Offensive oder der Defensive hinterher das Nachsehen gehabt?
Zitat von derRealDennis
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Zitat von NullNeun
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Zitat von Malukko
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Zitat von Millerntor1910
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Zitat von derRealDennis
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Haben wir in den letzten Jahren wegen der Offensive oder der Defensive hinterher das Nachsehen gehabt?
Ich denke man muss halt auch differenzieren. Es geht ja hier um die Spielausrichtung. Man kann durchaus offensiven Fußball spielen und defensiv trotzdem gut stehen. Das eine schließt ja das andere nicht aus.
Allerdings ist sich hinten einmauern schon eher ein move, den eine Mannschaft langfristig nicht wirklich weit bringt.
20.07.2021 - 10:22 Uhr
Atletico ist mit defensivem Fußball sehr erfolgreich.
20.07.2021 - 10:24 Uhr
Zitat von Trinkjoghurt
Ich denke man muss halt auch differenzieren. Es geht ja hier um die Spielausrichtung. Man kann durchaus offensiven Fußball spielen und defensiv trotzdem gut stehen. Das eine schließt ja das andere nicht aus.
Allerdings ist sich hinten einmauern schon eher ein move, den eine Mannschaft langfristig nicht wirklich weit bringt.
Zitat von alisander
Haben wir in den letzten Jahren wegen der Offensive oder der Defensive hinterher das Nachsehen gehabt?
Zitat von derRealDennis
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Zitat von NullNeun
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Zitat von Malukko
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Zitat von Millerntor1910
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Zitat von derRealDennis
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Haben wir in den letzten Jahren wegen der Offensive oder der Defensive hinterher das Nachsehen gehabt?
Ich denke man muss halt auch differenzieren. Es geht ja hier um die Spielausrichtung. Man kann durchaus offensiven Fußball spielen und defensiv trotzdem gut stehen. Das eine schließt ja das andere nicht aus.
Allerdings ist sich hinten einmauern schon eher ein move, den eine Mannschaft langfristig nicht wirklich weit bringt.
Der BvB hat sowohl unter Terzic als auch unter Favre, Tuchel und Klopp meist einen nach vorne orientieren Stil gezeigt und auch gut Tore geschossen. Denke das war nie unser Problem.
Neben die Kompensierung von Sancho´s überragenden Skills wäre es auch schön in der Defensive etwas sicherer zu stehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TomChen am 20.07.2021 um 10:25 Uhr bearbeitet
20.07.2021 - 11:17 Uhr
Zitat von derRealDennis
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Zitat von NullNeun
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Zitat von Malukko
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Zitat von Millerntor1910
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Zitat von derRealDennis
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Öftenstens interessiert uns eigentlich explizit deine Ansicht nicht. Du wirst aber ja dennoch bislang nicht müde, uns in aller Regelmäßigkeit damit zu beehren.
Inhaltlich wurde ansonst hinreichend dargelegt, wo es beim BVB zumeist an den letzten Prozenten scheiterte. Der Abo-Meister aus dem Süden hat fast ausschließlich Jahre mit nicht mal 30 Gegentoren, z. T. nicht mal 20! Und wenn man dann selbst, egal, ob BVB oder andere Kandidaten, mindestens das Doppelte, eher mehr kassiert, dann sieht man recht deutlich, was zur Meisterschaft (mindestens) noch fehlte.
21.07.2021 - 01:44 Uhr
Zitat von NullNeun
Öftenstens interessiert uns eigentlich explizit deine Ansicht nicht. Du wirst aber ja dennoch bislang nicht müde, uns in aller Regelmäßigkeit damit zu beehren.
Inhaltlich wurde ansonst hinreichend dargelegt, wo es beim BVB zumeist an den letzten Prozenten scheiterte. Der Abo-Meister aus dem Süden hat fast ausschließlich Jahre mit nicht mal 30 Gegentoren, z. T. nicht mal 20! Und wenn man dann selbst, egal, ob BVB oder andere Kandidaten, mindestens das Doppelte, eher mehr kassiert, dann sieht man recht deutlich, was zur Meisterschaft (mindestens) noch fehlte.
Zitat von derRealDennis
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Zitat von NullNeun
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Zitat von Malukko
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Zitat von Millerntor1910
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Zitat von derRealDennis
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Ach du meine Güte, jetzt hat defensiver Fußball schon einen Vorteil gegenüber offensiven. Hast du die letzten 30 Jahre kein Fußball geschaut? Bei WM und EM gibt es immer mal wieder Underdogs die gewinnen, weil Nationalmannschaften nicht eingespielt sind. Trotzdem gewinnen meisten offensive Mannschaften das Ding. Auf Klubebene braucht man gar nicht erst anfangen.
Natürlich ist defensiver Fussball besser. Erinnerst Du Dich etwa icht mehr an die Ausagen von Philipp Lahm nach dem Pokalfinale 2012? Er war der Meinung, dass Bayern deutlich besser gespielt hätte. Und er wird es ja wohl wissen.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das ironisch verstehen soll oder nicht.
Fußball kann man sehr unterschiedlich spielen und ich finde, das ist auch ein Reiz dieses Spieles. Defensivkonzepte können das Spiel schnell verbessern und ich (als jemand der sein halbes Leben aktiv Fußball gespielt hat) finde es auch mal spannend, wenn Mannschaften über starke Defensiven Spiele gewinnen. Italienische Teams in der Geschichte waren hier Vorreiter (Catenaccio und Sacchi sollen hier nur zwei Beispiele sein). Ich fand es auch cool, dass sich Griechenland Anfang des Jahrtausends zum EM-Titel bebolzt hat. Ebenso hat sich seinerzeit Chelsea mit di Matteo den CL-Titel gegen Barcelona nicht erzaubert, sondern sprichwörtlich erkämpft.
Unsere erfolgreichste Zeit war das Gegenpressing unter Jürgen Klopp - auch Gegenpressing ist in erster Linie ein Defensivkonzept.
Alles in allem bin ich mir nicht einmal sicher, ob man offensive > defensive so überhaupt diskutieren kann. Als Mannschaft brauchst du für beides einen Plan. Aber ich für meinen Teil liebe auch eine gute Abwehrschlacht.
Ich sag nur Inter Mailand vs Rot-Weiß Bayern. 30% Ballbesitz und quasi keine Chance des Gegners zugelassen, aber 2:0 gewonnen.
Niemanden interessiert, was ihr besser findet oder was ihr cool findet. Niemanden interessiert irgendwelche Anekdoten vom klassischen Beispiel "Ausnahmen bestätigen die Regel"
Aber Hauptsache wieder was geschrieben. Wenn eine Mannschaft regelmäßig um die Meisterschaft mitspielen will, muss sie einen offensiven Fußball spielen. Um diesen Schritt geht es beim BVB. Nicht alle 11 Jahre mal einen oder zwei Titel abstauben.
Öftenstens interessiert uns eigentlich explizit deine Ansicht nicht. Du wirst aber ja dennoch bislang nicht müde, uns in aller Regelmäßigkeit damit zu beehren.
Inhaltlich wurde ansonst hinreichend dargelegt, wo es beim BVB zumeist an den letzten Prozenten scheiterte. Der Abo-Meister aus dem Süden hat fast ausschließlich Jahre mit nicht mal 30 Gegentoren, z. T. nicht mal 20! Und wenn man dann selbst, egal, ob BVB oder andere Kandidaten, mindestens das Doppelte, eher mehr kassiert, dann sieht man recht deutlich, was zur Meisterschaft (mindestens) noch fehlte.
Inhaltlich mal wieder daneben. Die Gegentore die der BVB bekommen hat, lagen oftmals nicht an einer offensiven oder defensiven Ausrichtung.
Schon alleine was wir für Standard bekommen haben ist der Wahnsinn. Wie es anders geht, hat Terzic dann mit dem gleichen Personal gezeigt.
Es ging dabei einzig und allein um Grundtugenden des Fußballs, und schwupps, war unser Standardgegentor Problem weg.
Also tu nicht so, als läge es an einer offensiven Ausrichtung, dass man zu viele Tore kassiert, nur um ein Argument schwach zu reden.
27.07.2021 - 00:20 Uhr
https://twitter.com/reusisking/status/1419744361680707584
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
(Max Eberl in einem Podcast)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 27.07.2021 um 00:20 Uhr bearbeitet
27.07.2021 - 03:17 Uhr
Zitat von Borusse91
(Max Eberl in einem Podcast)
https://twitter.com/reusisking/status/1419744361680707584
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
(Max Eberl in einem Podcast)
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
27.07.2021 - 07:18 Uhr
Zitat von Taxik
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
Zitat von Borusse91
(Max Eberl in einem Podcast)
https://twitter.com/reusisking/status/1419744361680707584
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
(Max Eberl in einem Podcast)
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
"Es ist vermeintlich glaubt man, glauben sie auf jeden Fall. Sie sind etwas größer als wir obwohl wir uns in den letzten Jahren herangerobbt haben an die ganze Thematik. Er hat sich für diesen etwas größeren Schritt entschieden." - Also nein danke sowas will ich von Zorc oder Kehl nicht hören
Vor allem wenn es einfach nicht stimmt. Und Rose diesen Rucksack auflegen kann man machen. Muss man aber nicht. Ich denke Hütter wird das auch hören.
Auch wenns schön zu wissen ist, dass Rose ehrgeizig ist.
27.07.2021 - 07:36 Uhr
Zitat von Taxik
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
Zitat von Borusse91
(Max Eberl in einem Podcast)
https://twitter.com/reusisking/status/1419744361680707584
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
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(Max Eberl in einem Podcast)
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
Nö, wenn unsere Verantwortlichen die Namen von Ex-Trainern in den Mund nehmen laufen hier einige Sturm und wollen ihnen Maulkörbe anlegen.
27.07.2021 - 08:22 Uhr
Zitat von DerMoe
Nö, wenn unsere Verantwortlichen die Namen von Ex-Trainern in den Mund nehmen laufen hier einige Sturm und wollen ihnen Maulkörbe anlegen.
Zitat von Taxik
So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
Zitat von Borusse91
(Max Eberl in einem Podcast)
https://twitter.com/reusisking/status/1419744361680707584
Roses Worte: ,,Ich kann mit Dortmund Meister werden, ich schaffe das“
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So einen offenen und ehrlichen Talk würde ich mir auch mal von einem unserer Verantwortlichen wünschen. War auch als jemand, der nichts mit Gladbach zutun hat mega interessant. Eberl redet total transparent und auch selbstkritisch über seine Handlungen/Entscheidungen und dabei auch sehr konkret z.B über die Trainersuche oder das Transferfenster.
Kann ich jedem empfehlen mal reinzuhören.
Nö, wenn unsere Verantwortlichen die Namen von Ex-Trainern in den Mund nehmen laufen hier einige Sturm und wollen ihnen Maulkörbe anlegen.
Könnte damit zusammenhängen, dass es in diesen Fällen vor allem Watzke war, der quasi jahrelang Tuchels Namen in den Mund nahm und wiederholt Sachen wie "was für ein schwieriger Mensch", "wenn ich hier alles erzählen würde, was er so gemacht hat .." von sich gab.
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