FC Schalke 04 FC Schalke 04
deadline-day banner
Markus Weinzierl
Geburtsdatum 28.12.1974
Alter 51
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportlicher Leiter
Akt. Verein Vereinslos

Markus Weinzierl

01.06.2016 - 19:04 Uhr
Markus Weinzierl |#2951
09.06.2017 - 15:05 Uhr
Zitat von Milan04
Zitat von dreamliner

Zitat von bluey04

Zitat von Bumbewassazong

Zitat von Schalkeman

Das kann ich peresönlich so nicht stehen lassen.
Hier gab es nur sehr wenige, die mit Weinzierls Arbeit wirklich zufrieden waren. Sehr viele haben an ihm gezweifelt und nur zu ihm gehalten, weil Heidel öffentlich nichts anderes geäußert hat. Und eben wegen der in den letzten Jahren fehlenden Kontinuität.

Weinzierl konnte, im Gegensatz zu Tuchel, seine Spielidee schlicht nicht auf dne Platz bringen. Und da finde ich, dass Tuchel einen potentiell schwierigeren Job besser gemeistert hat. Er übernimmt ein Team vom beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Trainer seit Schuster, muss im zweiten Jahr drei schwer wiegende Abgänge kompensieren, und schafft es trotzdem die Mannschaft top aufzustellen.

Verletzungspech hin oder her, da kann man Weinzierl sicher auch ein paar Punkte virtuell gut schreiben. Dennoch ist das "Wie" hier entscheidend. Und das ein sicherer Absteiger uns spielerisch an die Wand spielt ist schon ein absolutes Armutszeugnis.


Mir geht es eigentlich mehr um die allgemeine Diskussionskultur, wie ich sie hier und in anderen Foren oftmals beobachte. Und da werden kontroverse und kritische Meinungen gegen Vereinsverantwortliche teilweise einfach nicht gerne gelesen.

Das ist wie gesagt kein Schalker Phänomen, sondern bei uns im BVB-Forum auch. Aber vielleicht muss man dann einfach bei den Usern Abbitte leisten, die bereits vor Wochen oder Monaten gesagt haben, dass Weinzierl der falsche Trainer ist. Anscheinend hatten sie Recht. Anscheinend hat das Heidel nun auch so gesehen.

Wenn ich kritische Meinungen meinerseits kritisiert habe, ging es mir auch um die Diskussionskultur. Bis auf wenige Ausnahmen waren diese "kritischen" Beiträge alles andere als differenziert, oftmals nicht ausführlich (1-2Zeiler) und enthielten kaum Argumente.

Und dann sehe ich keinen Grund, weshalb man sich bei solchen Usern entschuldigen sollte, wenn sie am Ende zwar möglicher Weise recht hatten, aber die Beiträge trotzdem nur hier rein gerotzt waren.
Oder möchtest du Usern recht geben, die meinten, unter Weinzierl wäre auf Schalke alles schlecht gewesen, es hätte überhaupt keine Fortschritte gegeben und sowohl Verletzungspech als auch Pech mit Schiedsrichterentscheidungen hatten keinen nennenswerten Einfluss auf unseren Saisonverlauf?
Was ich an diesen Beiträgen kritisiert habe, war ihre Oberflächlichkeit, Undifferenziertheit und Absolutheit bei Generalisierungen. Oder reicht dir: "Wir sind 10. geworden und haben keinen tollen Offensivfußball gespielt" als vollständige Begründung?
Das ist ein Grund den Trainer kritisch zu sehen und das haben hier durchaus die meisten. Bzw war hier keiner wirklich zufrieden mit Weinzierls Arbeit.

Für eine Entlassung muss es aber Gründe geben, wieso man glaubt, dass die kommende Saison nicht erfolgreicher werden kann. Und da kam doch oftmals sehr wenig stichhaltiges.
Eine Meinung kann natürlich jeder haben und er muss sie nicht begründen können. In einem Diskussionsforum gehört das aber eigentlich dazu. Ansonsten kann man seine Meinung auch einfach in die Welt hinaus zwitschern oder Passanten im Einkaufszentrum ins Gesicht brüllen.

Das diejenigen, die jetzt "recht behalten haben" doch weiser waren als wir anderen, ist wie zu behaupten, der, der im Lotto gewonnen hat, muss ein Zahlenmagier sein.
Es gab Gründe für und gegen Weinzierl und ohne Kenntnis der Begründung Heidels kann niemand hier von sich behaupten, er hätte es vorher gewusst.
Auch das Kono im Nachhinein vllt doch recht hatte, geht in eine ähnliche Richtung. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung fehlte der klare Kontext, also sollte man sich überlegen, ob man seine Äußerungen für bare Münze nehmen kann oder nicht. Waren dann diejenigen, die auch da am Ende recht hatten medienkompetenter, als diejenigen, die sich weigerten, ihm vollumfänglich zu glauben?


Da kann ich nur zustimmen. daumen-hoch


Wenn man den Part "6er im Lotto" auf die spekulative gebräuchliche Grundargumentationsweise auf TM ummünzt kann man auch gleich die ganze Plattform schließen. Für was dann das ganze Geschreibsel hier?!

@Bluey, das stimmt so nicht.

Hier gab es schon seit Langem sehr kritische und stichhaltige Kritik an der Trainerpersonalie. Klar, man kann sich bei einigen Kritikern die Hände vor seinem Gesicht schlagen, besonders wenn sie einen Einzeiler daherschmettern für die man sich fremdschämen muß. Aber hier werden auch seitenweise Romane verfaßt, in dem man sich nicht nur Weinzierl schön geredet hat, sondern bereits andere Trainer. Und die aktuelle Lage gibt den Kritikern Recht, auch wenn sie nicht alles in einem Schrieb getroffen haben. Zur Anmerkung. Es geht nicht darum recht zu haben. Aber die Diskussion wäre angenehmer wenn man die Meinung der anderen Seite nicht gerade durch den Schlamm ziehen würde.

Ein Beispiel meinerseits:

Ich begegne der Tatsache, und das nicht erst seit gestern, mit großem Kopfschütteln, dass 90 % der User den 10. Platz in der Abschlußtabelle, kein internationales Geschäft so mir nichts dir nichts hinnehmen. Für den Verein und Clemens Tönnies bedeutet das eine Katastrophe. Und das sogar wenn man es schafft scheinbar dicke fette Probleme Trainer/Team, Coaching und Spielkonzept auszublenden. Jetzt poste das mal hier als Kritiker.

Das große Problem dieser Diskussionsplattform besteht nicht nur in der Kultur dieser. Man wird hier auch noch rausgedrängt. Seit Kurzem nehme ich hier wieder teil nach bald einem Jahr. Jetzt noch ein Versuch nach längerer Zeit. Wenn man mir aber nach einem ausführlichen Post in dem ich mich wie immer um stichhaltige Argumente bemühe mit keinen Argumenten nur mit der Polemik-Keule um die Ecke kommt und dieses auch noch Anklang findet, dann bin ich falsch hier.

Der 6er im Lotto war darauf gemünzt, dass man von der Tatsache, dass jemand ein Ergebnis vorhergesagt hat, nicht automatisch darauf schließen kann, dass diese Person besonders kompetent ist. Man kann auch mit einer völlig abstrussen Begründung am Ende zum richtigen Ergebnis kommen.

Das Problem hier war, dass diese "Einzeiler für die man sich fremdschämen muss" hier sehr regelmässig kamen. Nach jeder Niederlage kamen hier einige User hinein gestürmt, die hier hauptsächlich ihrem Frust freien Lauf lassen wollten.
Wo es nicht darum ging, was genau schief gelaufen war, es nicht um ein differenziertes Bild ging, sondern darum, dass "alles scheiße ist".
Teilweise halbwegs begründet, aber selbst wenn dann trotzdem sehr häufig mit einer Gemeinsamkeit: Zuerst bestand ihre Meinung (oft einfach durch den Frust bedingt) und dann wurden Gründe dafür aufgeführt.
Und das ist für mich einfach schlechtes Diskutieren und keine vernünftige Meinungsbildung.
Normaler Weise sollte es doch so sein, dass man sich einem Sachverhalt als Ganzes nähert, versucht zu analysieren und dann die gewonnen Erkenntnisse bewertet. Daraus resultiert dann eine fundierte Meinung. Andersherum findet man aber für jede noch so schwachsinnige Meinung eine Begründung.
Es gibt immer noch Leute die behaupten, die Erde wäre eine Scheibe. Klingt wahnwitzig, aber die verargumentieren das sogar. Alles was dagegen spricht (beispielsweise Aufnahmen der Erde von der ISS aus) werden dann modern als Fakenews bezeichnet oder ignoriert.

Ich weiß, dass mein Anspruch da sehr hoch ist, aber ich erwarte bei Kritik, dass diese begründet ist und der User sie nachvollziehbar macht. Den Weg darlegt, wie er zu seiner Meinung kommt. Welche Faktoren hat er berücksichtigt, welche Aspekte gewichtet er wie, welche Annahmen trifft er. Die letztliche Meinung ist für mich gar nichtmal so relevant, mir geht es um deren Fundament.

Das in einem Forum zu erwarten ist vllt vermessen, aber so funktioniert für mich eine Diskussion. Ich möchte nicht dem anderen meine Meinung oktroyieren, weil ich dafür meine Meinung ja als absolute Wahrheit ansehen müsste. Ich möchte verstehen, welche Argumente und Sichtweisen andere haben, um meine eigene Wahrnehmung dadurch zu erweitern und mein eigenes Bild/meine eigene Meinung zu schärfen.

Zu vielen Dingen habe ich nichtmal eine feste Meinung, weil ich mir für und wider ansehe und für mich erkenne, dass ich da nichts mit Absolutheit sagen kann.
Bei Weinzierl sehe ich wie alle anderen das schwache sportliche Abschneiden. Ich sehe die spielerischen Schwächen ebenso. Aber ich sehe auch die Verletzungsprobleme, die Schiedsrichterentscheidungen, die Dynamik des Saisonverlaufes und merke, dass ich überhaupt nicht seriös gewichten kann, welcher Faktor wie viel Einfluss hatte.
Und dann bin ich tendenziell eher Optimist, bzw stelle mich gegen Pessimisten und Apokalyptische Reiter.

Damit mache ich es mir auf eine gewisse Weise sogar einfacher, weil ich Argumentationen nur hinterfragen muss und nicht selber explizite Antworten geben muss. Es ist schlicht einfacher etwas bestehendes zu hinterfragen und zu bewerten, als selber etwas zu kreieren.

Das Problem hier im Forum ist, dass eine vollständige, nachvollziehbare Kritik zu äußern sehr viel Zeit kosten würde. Die müsste man sich nehmen und muss dann darauf hoffen, dass sie als solche angenommen und respektiert wird.
Solche Beiträge gehen aber oft unter in der Masse von dämlichen Einzeilern und populistischen Beiträgen.
Mit dem Problem, dass diese undifferenzierten Beiträge im Ansatz oft schon berechtigte Kritik enthalten, sie aber völlig unqualifiziert äußert.
Damit wird es für den Leser schwieriger zu erkennen, wo tatsächlich fundierte Kritik hintersteckt und mehr Gedanken, als man beim ersten Lesen denkt.

Und dann reagieren andere User irgendwann eben gereizter, wenn ein und die selbe Kerbe immer wieder kommt und man ein und die selbe Diskussion fast täglich von neuem beginnen kann. Zu viele Diskussionen enden viel zu früh. Eine Diskussion sollte mehr sein als: "Ich sage meine Meinung" -> "Ich finde die doof" -> "Ne ich find meine Meinung trotzdem richtig". Ende.

Bei dem Beispiel das du hier konkret gebracht hast, würde ich folgendes sagen (in Kurzform):
Das Verpassen des internationalen Geschäfts ist für mich genommen ein Scheitern und hat vorallem finanzielle Folgen. Hinzu kommt, dass dadurch der Verein weniger interessant für Spieler ist, die gerne international spielen wollen oder den Schritt von einem kleinen Klub zu einem großen. Zumindest kurzfristig.
Dem gegenüber steht die entfallende Mehrfachbelastung. Dadurch wird die Trainingsarbeit zwischen den Spielen mutmaßlich deutlich produktiver, da mehr Zeit für allgemeine Arbeit mit der Mannschaft bleibt und weniger Zeit für Regeneration und konkrete Gegnervorbereitung investiert werden muss.

Für mich wären das die beiden Hauptpunkte bei diesem Thema. Und es sind beides Dinge, die man Fakten nennen könnte. Was jetzt noch fehlt ist die Bewertung und die kann eben sehr unterschiedlich ausfallen.
Du siehst den kurzfristigen Aspekt mit fehlenden Einnahmen und Attraktivitätsverlust als enorm wichtig an, andere sehen die zusätzliche Trainingszeit als eine Chance an, eine Chance eine langfristige Entwicklung effizienter vollziehen zu können.
Und das wäre auch ungefähr der Punkt, bei dem ich deine Argumentation nicht mehr angreifen würde. Wenn ich erkenne, du hast dich intensiv mit der Thematik beschäftigt, deine Argumente selber hinterfragt, auch die Gegenseite analysiert und abschließend zu deinem persönlichen Fazit kommst, kann ich da nichts mehr gegen sagen. Außer das ich entweder ähnlicher oder abweichender Meinung bin.

Meinungen respektiere um ein Vielfaches mehr, wenn ich nachvollziehen kann, wie jemand zu dieser kam. Selbst wenn ich ihr grundlegend widersprechen würde. Und ich denke das trifft auf die absolute Mehrheit der User hier ebenfalls zu.
Markus Weinzierl |#2952
09.06.2017 - 16:14 Uhr
So ein Mist...

Keinesfalls bin ich durchweg von MW überzeugt gewesen als Trainer. Nichtsdestotrotz habe ich im Gegensatz zum Rumpelfußball, den die Vorgänger haben spielen lassen die letzten drei bis vier Jahre zumindest Ansätze erkennen können, die eine Ahnung von einer Spielidee geben konnten. Das Pressing war deutlich besser, die Defensive zwar nie ganz sattelfest, aber doch organisierter als früher. Was immer noch gehapert hat war das Umschaltspiel mit fehlender Geschwindigkeit und die Chancenverwertung/-Erzeugung, aber auch letzteres war immer noch besser als unter AB oder RdM.

Pech, Schiedsrichter, Spielerverletzungen hatten allerdings alle anderen auch vorher, das würde ich für mich selbst nicht als Entschuldigungsgrund für das Abschneiden auf Platz 10 gelten lassen wollen.

Allerdings erinnere ich mich noch lebhaft der Diskussion zu Saisonbeginn, dass man sich in einer Umbruchphase befände und nicht viel von der neuen Saison erwarte. und siehe da: Tatatata...Platz 10, Erwartungen, (die man ja nicht hatte!) nicht erfüllt, ergo: Nächster Trainer....

(Ich bin mir wirklich nicht sicher, was man sich von Weinzierl so erhofft hatte innerhalb so kurzer Zeit, aber den Erfolg/Misserfolg am 10. Platz auszumachen scheint mir zweifelhaft.

Was für ein ermüdender Sch...Reflex....

Kann man das nicht einfach mal aushalten und sehen wie ein zweites Jahr läuft? Das ist echt zum Heulen. Was soll denn durch den nächsten Trainer, der am besten noch ein Nobody aus Aue wird, besser werden. Nach dem Motto: "Trail and Error" soll das jetzt Jahr für Jahr so weiter gehen? Was für eine unglaublich unnötige Schwächung der Trainerposition auf Schalke. Wer soll sich das den noch antun außer neuen Nobodys, die wieder an der Erwartungshaltung scheitern werden, die zu hoch ist. Ein Thomas Tuchel (persönlich will ich den auch gar nicht haben, aber das ist ein anderes Thema) oder Lucien Favre kommen unter diesen Umständen doch nicht hierher.

Ich kann nur hoffen, dass es wichtigere Gründe gab als das, was ich bisher verstanden habe, sonst bin ich langsam echt enttäuscht von Heidel.

Musste leider etwas Frust loswerden. Ich weiß, dass es hier genug gibt, die jubeln werden. Aber ich halte diese ganzen Trainerwechsel mit der Hoffnung auf den einen Glücksgriff wie z.B. Klopp bei schwach-gelb nicht mehr aus und finde, dass das keine nachhaltige Vereinspolitik ist.

Glück auf
Markus Weinzierl |#2953
09.06.2017 - 16:51 Uhr
Eine Spielidee habe ich nicht gesehen. Es ist ihm nach verpatztem Start gelungen, die Defensive zu stabilisieren. Aber das hat wenig mit Spielidee zu tun. Das ist so ziemlich das einfachste, was ein Trainer machen kann. Wenn man darauf aber nicht aufbauen kann, bringt das eben nur eingeschränkt etwas.
In unserer erfolgreichen Phase gegen Mitte der Hinserie, hätte irgendwann der Schritt kommen müssen, bei dem er eine offensive Spielidee implementiert. Das blieb aus. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass er keine Stürmer hatte, aber in der Rückrunde wurde es eher schlechter und da hatte er wieder mehr Auswahl.
Ihn jetzt auszutauschen, ist eine harte Entscheidung, aber letztlich die gleiche Konsequenz wie bei Breitenreiter. Wenn man den nicht hält, spricht auch nicht ganz so viel für Weinzierl.
Als Außenstehender hätte ich ihm die zweite Chance gewährt, aber mit Insiderkenntnissen, sieht das vielleicht schon anders aus.

•     •     •

Signatur nur im Abo lesbar
Markus Weinzierl |#2954
09.06.2017 - 17:05 Uhr
„Wir haben die gesamte Saison auf den Prüfstand gestellt, um die Basis für eine möglichst erfolgreiche kommende Saison für den FC Schalke 04 zu legen“, so Sportvorstand Christian Heidel. „Das Ergebnis unserer Überlegungen ist, dass wir Veränderungen vornehmen müssen, um die von uns gewollte Entwicklung vorantreiben zu können. Dies beinhaltet auch eine Neubesetzung der Position des Chef-Trainers“, so Heidel. „Diese Entscheidung ist mir dennoch nicht leicht gefallen. Mein Dank gilt Markus Weinzierl, dem ich für die Zukunft alles erdenklich Gute wünsche.“
Heidels Statement.
Nichts wildes.
Markus Weinzierl |#2955
09.06.2017 - 17:07 Uhr
Schade, dass es nicht geklappt hat. Wünsche ihm dennoch viel Erfolg für die Zukunft. Bei einem Verein, wo das Spielsystem besser zur Geltung kommt, wird er sicher erfolgreicherer.
Markus Weinzierl |#2956
09.06.2017 - 17:20 Uhr
Ich bin immer noch geschockt und halte das für den falschen Schritt, aber Ich vertraue Heidel.

Alles Gute für die Zukunft, Markus Weinzierl!

•     •     •

Lassen Sie mich durch, Ich bin Rückennummer-Experte

----

"In schlechten Zeiten müsst ihr Schalker sein, in Guten haben wir genug davon."
- Charly Neumann -
Markus Weinzierl |#2957
09.06.2017 - 17:27 Uhr
Alles Gute für die Zukunft, Markus. Ich halte ihn weiterhin für einen guten Trainer und glaube, dass er dennoch seinen Weg machen wird.

•     •     •

Langweilst du dich eigentlich auch so wie mich?
Markus Weinzierl |#2958
09.06.2017 - 17:28 Uhr
Es ist mMn die richtige Entscheidung jetzt noch vor der Saison sich von MW zu trennen. Natürlich hätte CH das auch schon vor zwei Wochen machen können (ich glaube das da auch schon die Entscheidung in ihm gereift ist), aber dann wäre wieder Unruhe in den Verein gekommen, da wir ohne Trainer da stehen. So hat CH gleich einen Nachfolger präsentiert und jetzt kann die Vorbereitung auf die neue Saison beginnen.

Ich wünsche Markus Weinzierl alles Gute für seine weitere Zukunft

•     •     •

***Blau und Weiß ein Leben lang***
Markus Weinzierl |#2959
09.06.2017 - 17:30 Uhr
Zitat von EmreColak52

Schade, dass es nicht geklappt hat. Wünsche ihm dennoch viel Erfolg für die Zukunft. Bei einem Verein, wo das Spielsystem besser zur Geltung kommt, wird er sicher erfolgreicherer.

Sehe ich ähnlich.

Ich würde mir zwar schon mehr Kontinuität wünschen, aber nicht um jeden Preis. Breitenreiter und Keller mussten gehen, weil man von ihnen nicht mehr überzeugt war, obwohl die Ergebnisse stimmten. Bei Weinzierl scheint nun beides nicht mehr gegeben, deshalb kann ich den Wechsel nachvollziehen, auch wenn ich es schade finde. Heidel muss man hier jedoch wohl oder übel vertrauen, er kann die Arbeit des Trainers immer noch am besten bewerten.

Für Weinzierl tut es mir Leid, weil er einen eigentlich guten Posten in Augsburg aufgegeben hat, um hier herzukommen, aber so ist leider das Geschäft... Ich bin mir sicher, dass wir ihn schnell wiedersehen werden, womöglich bei einem etwas kleinerem Team als Schalke, bei dem sich sein Fußball besser umsetzen lässt. Defensiv hat er Schalke sicher nach vorne gebracht, das ist zumindest etwas, was viele seiner Vorgänger nicht geschafft haben.

•     •     •

_____________Højlund_____________
________________________________
Younes______Karaman_________Sylla
________________________________
________Seguin__Schallenberg______
________________________________
Murkin__Sánchez__Kalas__Gantenbein
____________Heekeren____________

Dieser Beitrag wurde zuletzt von homer95 am 09.06.2017 um 17:32 Uhr bearbeitet
Markus Weinzierl |#2960
09.06.2017 - 17:34 Uhr
Zitat von homer95

Für Weinzierl tut es mir Leid, weil er einen eigentlich guten Posten in Augsburg aufgegeben hat, um hier herzukommen, aber so ist leider das Geschäft... Ich bin mir sicher, dass wir ihn schnell wiedersehen werden, womöglich bei einem etwas kleinerem Team als Schalke, bei dem sich sein Fußball besser umsetzen lässt. Defensiv hat Schalke sicher nach vorne gebracht, das ist zumindest etwas, was viele seiner Vorgänger nicht geschafft haben.

Weinzierl muss einem nicht Leid tun, ganz sauber war sein Abgang schließlich auch nicht, aber wenn man ihm Glauben schenkte, wollte er sowieso nicht in Augsburg bleiben, unabhängig von Schalke.
Man muss sich aber auch keine Sorgen um ihn machen. Er gehört wahrscheinlich immer noch zu den gefragten "freien" Trainern in der Bundesliga.

•     •     •

Signatur nur im Abo lesbar
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.