Hannover 96 Hannover 96
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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#4311
08.03.2019 - 10:49 Uhr
Zitat von Misiek29328
Zitat von ronnyrocket

Zitat von Misiek29328

Aha...
Und wieso muss proVerein noch warten, um auf jemand zu zu gehen? Oder du? Wenn die Idee doch so gut ist?!

Nimms mir nicht übel, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das glaubhaft ist.

Wer will, findet Wege.
Wer nicht will, findet Gründe.


Naja bisher hat ProVerein doch überhaupt keine Möglichkeiten ins operative Geschäft einzugreifen.


Das stimmt.
Dennoch halte ich diesen Krieg, wie er bei uns herrscht, für nicht notwendig.

Vielleicht siehst du das anders, aber es ist so, als wären wir auf ner Party und solange Kind hier ist, weigern sich einige Spaß zu haben und sagen: "Scheiß Party, solange der hier ist, will ich keinen Spaß haben"

Diese Haltung hakte ich für falsch. Denn ich fürchte, heute ist es Kind, übermorgen der nächste Offizielle, denn man "ausradiert".
Das darf mMn keine Schule machen.

Viel wichtiger fänd ich, dass man von allen Seiten den Schritt aufeinander zu macht.
Denn hat schon mal jemand gehört, dass durch eine gewonnene Schlacht der Krieg beendet wurde?
Nee! Man setzt sich immer erst an den Tisch.
Warum macht man das nicht gleich?

Und jetzt bitte nicht wieder mit Demokratie winken.
Demokratie wäre, wenn wirklich alle miteinander reden und sich einigen.
KMW ist absolut undemokratisch.

@24mal4 hatte einen Weg der direkten Unterstützung bzw Beteiligung an der Vereinsarbeit angeregt.
Der funktioniere wohl, ohne das erst jemand beseitigt werden muss. Find ich viel interessanter für die, die diesen Wunsch der "Mitarbeit" haben.

Wird dir dieser Eiertanz nicht auch zu albern?
Opposition gegen Kind ist ein Spiegelbild von Kind gegen Opposition.
Oder eine Kopie von Kind gegen DFL.
Oder DFL gegen Fans.
Es sind zwar andere Themen, doch es ist jedes mal:
- langatmig
- energiefressend
- zerstörerisch
- nicht kultivierend
- die Verantwortung hat immer der andere und mal selbst ist die pure Unschuld

Und das ist ein guter Weg?
Für wen eigentlich?!
Das schafft alles nur Opfer und Unruhe.


In erster Linie sehe ich die Vereinsverantwortlichen in der Pflicht hier die ganzen Nebenkriegsschauplätze zu beenden. Dafür wurden sie doch gewählt. Von ProVerein wurde gesagt, dass man wieder an einem Strang ziehen will. Das geht jedoch auch nur, wenn Leute von ProVerein die Möglichkeit dazu haben. Denn du glaubst doch nicht, dass der Verein sich, um die schert, wenn sie keine Positionen in diesem bekleiden. Auch von Fanseite wurde durch die Beendigung des Stimmungsboykotts wieder ein Schritt auf die Vereinsseite zu gegangen.
Doch welchen Schritt ist die Vereinsseite gegangen?

- Durch das Nichtherausgeben der Mitgliederliste...
- Durch Absprachen hinter verschlossenen Türen (s. Rossberg Artikel)
- Durch den Brief der Traditionsabteilung
- Durch zig gerichtliche Verfahren
- Die Satzungsänderung
- ...ich könnte die Liste ewig weiter führen und das sind nur die jüngsten Entwicklungen

wir doch nur weiter Öl ins Feuer gegossen. Ich möchte hier jetzt nicht sagen..."aber die müssen zuerst". Doch genau so ist es leider. Von Oppositionsseite wurde ein erster Schritt nach vorne getan. Von Vereinsseite wurden jedoch gleichzeitig wieder drei Schritte zurück gemacht. Daran erkennt man wer leider überhaupt kein Interesse hat, hier alle wieder an einen Tisch zu bekommen.

•     •     •

Wir sind nur ein Karnevalsverein!
Martin Kind |#4312
08.03.2019 - 10:55 Uhr
Zitat von Misiek29328
Zitat von BlackT

Haben nicht neulich hier noch alle möglichen User mit Blut, Schweiß und Tränen versucht, zu erklären, dass es immer Konzept und Strategie gab und Kind ja nicht viel falsch gemacht hätte?

„Ich habe auch einen großen Anteil an den Fehlern, die sich nun in unserer Platzierung widerspiegeln. Wir haben uns zu selten strategisch positioniert“, sagte der 74-Jährige dem „Kicker“. „Es waren immer operative Entscheidungen, wenn es um Sportdirektoren oder Trainer ging. Wir müssen aber in Zukunft alle Dinge professioneller und strukturierter angehen.“

https://www.transfermarkt.de/kind-bdquo-habe-grossen-anteil-an-den-fehlern-ldquo-ndash-heldt-soll-selbstkritik-uben/view/news/331198


Worauf du hinaus willst, kann ich mir denken. Allerdings meine ich, deine Frage ist nicht richtig gestellt.

Es gab/gibt viele Konzepte bei Hannover, wie bei allen Vereinen. Von vorne bis hinten. Das weißt du aber selbst und kannst es googlen. Oder hast es schon.

Manche kennen wir (NLZ von der HP), andere kennen wir zum Teil (Stadion) über andere können wir mutmaßen.
Keines wird perfekt sein. Alleine schon, weil man sich immer verbessern kann.
Kind spricht oben von Personalentscheidungen, bei denen man sich verbssern will. Das ist erfreulich.
Als Konzeptlos wurde hier aber oft der Zustand beschrieben, dass wir kein Image haben (wie die Schlaker Malocher) oder keine Talente aus Frankreich holen (wie Freiburg) oder keine Karnevlas-Trikots haben (wie Mainz).

Also dieses "Hannover hat kein Konzept" stimmt nicht.
Hannover kann sein(e) Konzept(e) verbessern und/oder ganzheitlicher gestalten, stimmt auf jeden Fall.
Wäre ja auch schade, wenn wir schon am Ende unserer Entwicklung wären.


In Wahrheit geht es doch immer um das Wort "Konzept", weil das genau das ist, was die Opposition vorgestellt hat: ein "Konzept. Oder zumindest das, was sie darunter versteht.
Und gerade wird nichts unversucht gelassen, dieses "Konzept" als ultimativen Hebel zu instalieren.
Und das macht man, indem man versucht, erst gar keinen Vergleich der Konzepte zuzulassen. Man bestreitet die Existenz irgendwelcher Konzepte auf Seiten von Hannover 96 und präsentiert sein "Konzept" dann als einzige Lösung.
Diese Taktik muss man sich mal in Ruhe vorstellen: ich komme meinem Gegner unternehmerisch nicht bei, Sachverstand kann er in Form von Personal einstellen, Infrastruktur hat er schon geschaffen, mit nem zweiten NLZ brauch ich auch nicht kommen... ich hab´s, ich bestreite einfach die Existenz jeglicher Konzepte im Verein und sage dann, ich habe eins!

Der Begriff "Konzept" ist zum geflügelten Wort geworden. Und leider wird er völlig uneineutig benutzt.

Wie in dem von dir zitierten Teil. Kind sagt "die Personalentscheidungen waren operative Entscheidungen". (Find ich sehr erfreulich, dass das nun überarbeitet werden soll.)
Du stellst die Frage "haben nicht Leute gesagt, es gab Konzept und Strategie?"
Ja, gab es! Etliche. Und der Einstellungsprozess wird jetzt überarbeitet.


Ich glaube nicht, dass die Kritik am Konzept tatsächliche Kritik am Konzept ist.
Es ist in meinen Augen ist Taktik und soll den Glauben an Hannover 96 so weit schwächen, dass sich die Anhänger der rettenden Opposition zuwenden.


BTW
Sind im Konzept der Opposition überhaupt die Mitarbeiterparkplätze berücksichtigt?
Wenn nicht, ist das für mich kein komplettes Konzept.
Aber Ablassbriefe gegen den Abstieg werden sie haben, oder?


Sorry aber du scheinst mich trotz vieler Beiträge zu dem Thema nicht verstanden zu haben. Es ging mir in keinster weise darum das Konzept oder eben fehlende Konzept der sportlichen Führung zu kritisieren, um dafür das von ProVerein zu huldigen. Wenn du dich mit der Thematik auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass das Konzept von ProVerein ausschließlich dem e.V. und nicht der KGaA gilt. Damit ist der Rest deines Beitrages auch mehr oder minder hinfällig.

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Hannover 96 kein oder kein gutes vor allem kein nachhaltiges sportliches Konzept hat, wie von Kind übrigens selbst eingeräumt. Und dass es unter diesen Umständen sportlich eben nur noch unten gehen kann.

•     •     •

Wir sind nur ein Karnevalsverein!
Martin Kind |#4313
08.03.2019 - 11:02 Uhr
Zitat von Misiek29328
Zitat von FredBull

Zitat von Misiek29328

@FredBull

*gekürzt


*gekürzt


Leider gehst du gerade auch nicht auf meine weiteren Themen ein, für ich im gleichen Post geschrieben hatte.

Sondern übst dich in einem satten Gegenangriff und endest dann. Mit PEACE.

Das da keine Diskussion aufkommt, ist klar.


Ich habe auf den Part geantwortet, der direkt an mich gerichtet war.
Das war auch kein Gegenangriff sondern ein friendly reminder, zunächst mal vor der eigenen Tür zu kehren.

Dein Beitrag enthält für mich keinen neuen Diskussionsansatz, da ich meine Meinung dazu in den letzten 4(?) Post bereits beigetragen habe.

Daher gibt es für mich halt kein Grund darauf einzugehen.

Übrigens: Ich glaube "auslöschen" will hier niemand irgendwen.
Martin Kind |#4314
08.03.2019 - 11:02 Uhr
Zitat von ronnyrocket
Zitat von Misiek29328

Zitat von BlackT

Haben nicht neulich hier noch alle möglichen User mit Blut, Schweiß und Tränen versucht, zu erklären, dass es immer Konzept und Strategie gab und Kind ja nicht viel falsch gemacht hätte?

„Ich habe auch einen großen Anteil an den Fehlern, die sich nun in unserer Platzierung widerspiegeln. Wir haben uns zu selten strategisch positioniert“, sagte der 74-Jährige dem „Kicker“. „Es waren immer operative Entscheidungen, wenn es um Sportdirektoren oder Trainer ging. Wir müssen aber in Zukunft alle Dinge professioneller und strukturierter angehen.“

https://www.transfermarkt.de/kind-bdquo-habe-grossen-anteil-an-den-fehlern-ldquo-ndash-heldt-soll-selbstkritik-uben/view/news/331198


Worauf du hinaus willst, kann ich mir denken. Allerdings meine ich, deine Frage ist nicht richtig gestellt.

Es gab/gibt viele Konzepte bei Hannover, wie bei allen Vereinen. Von vorne bis hinten. Das weißt du aber selbst und kannst es googlen. Oder hast es schon.

Manche kennen wir (NLZ von der HP), andere kennen wir zum Teil (Stadion) über andere können wir mutmaßen.
Keines wird perfekt sein. Alleine schon, weil man sich immer verbessern kann.
Kind spricht oben von Personalentscheidungen, bei denen man sich verbssern will. Das ist erfreulich.
Als Konzeptlos wurde hier aber oft der Zustand beschrieben, dass wir kein Image haben (wie die Schlaker Malocher) oder keine Talente aus Frankreich holen (wie Freiburg) oder keine Karnevlas-Trikots haben (wie Mainz).

Also dieses "Hannover hat kein Konzept" stimmt nicht.
Hannover kann sein(e) Konzept(e) verbessern und/oder ganzheitlicher gestalten, stimmt auf jeden Fall.
Wäre ja auch schade, wenn wir schon am Ende unserer Entwicklung wären.


In Wahrheit geht es doch immer um das Wort "Konzept", weil das genau das ist, was die Opposition vorgestellt hat: ein "Konzept. Oder zumindest das, was sie darunter versteht.
Und gerade wird nichts unversucht gelassen, dieses "Konzept" als ultimativen Hebel zu instalieren.
Und das macht man, indem man versucht, erst gar keinen Vergleich der Konzepte zuzulassen. Man bestreitet die Existenz irgendwelcher Konzepte auf Seiten von Hannover 96 und präsentiert sein "Konzept" dann als einzige Lösung.
Diese Taktik muss man sich mal in Ruhe vorstellen: ich komme meinem Gegner unternehmerisch nicht bei, Sachverstand kann er in Form von Personal einstellen, Infrastruktur hat er schon geschaffen, mit nem zweiten NLZ brauch ich auch nicht kommen... ich hab´s, ich bestreite einfach die Existenz jeglicher Konzepte im Verein und sage dann, ich habe eins!

Der Begriff "Konzept" ist zum geflügelten Wort geworden. Und leider wird er völlig uneineutig benutzt.

Wie in dem von dir zitierten Teil. Kind sagt "die Personalentscheidungen waren operative Entscheidungen". (Find ich sehr erfreulich, dass das nun überarbeitet werden soll.)
Du stellst die Frage "haben nicht Leute gesagt, es gab Konzept und Strategie?"
Ja, gab es! Etliche. Und der Einstellungsprozess wird jetzt überarbeitet.


Ich glaube nicht, dass die Kritik am Konzept tatsächliche Kritik am Konzept ist.
Es ist in meinen Augen ist Taktik und soll den Glauben an Hannover 96 so weit schwächen, dass sich die Anhänger der rettenden Opposition zuwenden.


BTW
Sind im Konzept der Opposition überhaupt die Mitarbeiterparkplätze berücksichtigt?
Wenn nicht, ist das für mich kein komplettes Konzept.
Aber Ablassbriefe gegen den Abstieg werden sie haben, oder?


Sorry aber du scheinst mich trotz vieler Beiträge zu dem Thema nicht verstanden zu haben. Es ging mir in keinster weise darum das Konzept oder eben fehlende Konzept der sportlichen Führung zu kritisieren, um dafür das von ProVerein zu huldigen. Wenn du dich mit der Thematik auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass das Konzept von ProVerein ausschließlich dem e.V. und nicht der KGaA gilt. Damit ist der Rest deines Beitrages auch mehr oder minder hinfällig.

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Hannover 96 kein oder kein gutes vor allem kein nachhaltiges sportliches Konzept hat, wie von Kind übrigens selbst eingeräumt. Und dass es unter diesen Umständen sportlich eben nur noch unten gehen kann.


Doppelter Account?
Oder wieso antwortest du für jemand anderen?
Martin Kind |#4315
08.03.2019 - 11:06 Uhr
Zitat von Misiek29328
Zitat von ronnyrocket

Zitat von Misiek29328

Zitat von BlackT

Haben nicht neulich hier noch alle möglichen User mit Blut, Schweiß und Tränen versucht, zu erklären, dass es immer Konzept und Strategie gab und Kind ja nicht viel falsch gemacht hätte?

„Ich habe auch einen großen Anteil an den Fehlern, die sich nun in unserer Platzierung widerspiegeln. Wir haben uns zu selten strategisch positioniert“, sagte der 74-Jährige dem „Kicker“. „Es waren immer operative Entscheidungen, wenn es um Sportdirektoren oder Trainer ging. Wir müssen aber in Zukunft alle Dinge professioneller und strukturierter angehen.“

https://www.transfermarkt.de/kind-bdquo-habe-grossen-anteil-an-den-fehlern-ldquo-ndash-heldt-soll-selbstkritik-uben/view/news/331198


Worauf du hinaus willst, kann ich mir denken. Allerdings meine ich, deine Frage ist nicht richtig gestellt.

Es gab/gibt viele Konzepte bei Hannover, wie bei allen Vereinen. Von vorne bis hinten. Das weißt du aber selbst und kannst es googlen. Oder hast es schon.

Manche kennen wir (NLZ von der HP), andere kennen wir zum Teil (Stadion) über andere können wir mutmaßen.
Keines wird perfekt sein. Alleine schon, weil man sich immer verbessern kann.
Kind spricht oben von Personalentscheidungen, bei denen man sich verbssern will. Das ist erfreulich.
Als Konzeptlos wurde hier aber oft der Zustand beschrieben, dass wir kein Image haben (wie die Schlaker Malocher) oder keine Talente aus Frankreich holen (wie Freiburg) oder keine Karnevlas-Trikots haben (wie Mainz).

Also dieses "Hannover hat kein Konzept" stimmt nicht.
Hannover kann sein(e) Konzept(e) verbessern und/oder ganzheitlicher gestalten, stimmt auf jeden Fall.
Wäre ja auch schade, wenn wir schon am Ende unserer Entwicklung wären.


In Wahrheit geht es doch immer um das Wort "Konzept", weil das genau das ist, was die Opposition vorgestellt hat: ein "Konzept. Oder zumindest das, was sie darunter versteht.
Und gerade wird nichts unversucht gelassen, dieses "Konzept" als ultimativen Hebel zu instalieren.
Und das macht man, indem man versucht, erst gar keinen Vergleich der Konzepte zuzulassen. Man bestreitet die Existenz irgendwelcher Konzepte auf Seiten von Hannover 96 und präsentiert sein "Konzept" dann als einzige Lösung.
Diese Taktik muss man sich mal in Ruhe vorstellen: ich komme meinem Gegner unternehmerisch nicht bei, Sachverstand kann er in Form von Personal einstellen, Infrastruktur hat er schon geschaffen, mit nem zweiten NLZ brauch ich auch nicht kommen... ich hab´s, ich bestreite einfach die Existenz jeglicher Konzepte im Verein und sage dann, ich habe eins!

Der Begriff "Konzept" ist zum geflügelten Wort geworden. Und leider wird er völlig uneineutig benutzt.

Wie in dem von dir zitierten Teil. Kind sagt "die Personalentscheidungen waren operative Entscheidungen". (Find ich sehr erfreulich, dass das nun überarbeitet werden soll.)
Du stellst die Frage "haben nicht Leute gesagt, es gab Konzept und Strategie?"
Ja, gab es! Etliche. Und der Einstellungsprozess wird jetzt überarbeitet.


Ich glaube nicht, dass die Kritik am Konzept tatsächliche Kritik am Konzept ist.
Es ist in meinen Augen ist Taktik und soll den Glauben an Hannover 96 so weit schwächen, dass sich die Anhänger der rettenden Opposition zuwenden.


BTW
Sind im Konzept der Opposition überhaupt die Mitarbeiterparkplätze berücksichtigt?
Wenn nicht, ist das für mich kein komplettes Konzept.
Aber Ablassbriefe gegen den Abstieg werden sie haben, oder?


Sorry aber du scheinst mich trotz vieler Beiträge zu dem Thema nicht verstanden zu haben. Es ging mir in keinster weise darum das Konzept oder eben fehlende Konzept der sportlichen Führung zu kritisieren, um dafür das von ProVerein zu huldigen. Wenn du dich mit der Thematik auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass das Konzept von ProVerein ausschließlich dem e.V. und nicht der KGaA gilt. Damit ist der Rest deines Beitrages auch mehr oder minder hinfällig.

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Hannover 96 kein oder kein gutes vor allem kein nachhaltiges sportliches Konzept hat, wie von Kind übrigens selbst eingeräumt. Und dass es unter diesen Umständen sportlich eben nur noch unten gehen kann.


Doppelter Account?
Oder wieso antwortest du für jemand anderen?


Fällt dir inhaltlich nichts mehr ein? Du weißt schon, dass die Diskussion von uns beiden ausgegangen ist, oder? Bzw. hast du Stellung zu meiner Aussage bezogen. Der andere User hat doch nur weitere Informationen beigetragen.

•     •     •

Wir sind nur ein Karnevalsverein!
Martin Kind |#4316
08.03.2019 - 11:16 Uhr
Zitat von ronnyrocket
Zitat von Misiek29328

Zitat von ronnyrocket

Zitat von Misiek29328

Zitat von BlackT

Haben nicht neulich hier noch alle möglichen User mit Blut, Schweiß und Tränen versucht, zu erklären, dass es immer Konzept und Strategie gab und Kind ja nicht viel falsch gemacht hätte?

„Ich habe auch einen großen Anteil an den Fehlern, die sich nun in unserer Platzierung widerspiegeln. Wir haben uns zu selten strategisch positioniert“, sagte der 74-Jährige dem „Kicker“. „Es waren immer operative Entscheidungen, wenn es um Sportdirektoren oder Trainer ging. Wir müssen aber in Zukunft alle Dinge professioneller und strukturierter angehen.“

https://www.transfermarkt.de/kind-bdquo-habe-grossen-anteil-an-den-fehlern-ldquo-ndash-heldt-soll-selbstkritik-uben/view/news/331198


Worauf du hinaus willst, kann ich mir denken. Allerdings meine ich, deine Frage ist nicht richtig gestellt.

Es gab/gibt viele Konzepte bei Hannover, wie bei allen Vereinen. Von vorne bis hinten. Das weißt du aber selbst und kannst es googlen. Oder hast es schon.

Manche kennen wir (NLZ von der HP), andere kennen wir zum Teil (Stadion) über andere können wir mutmaßen.
Keines wird perfekt sein. Alleine schon, weil man sich immer verbessern kann.
Kind spricht oben von Personalentscheidungen, bei denen man sich verbssern will. Das ist erfreulich.
Als Konzeptlos wurde hier aber oft der Zustand beschrieben, dass wir kein Image haben (wie die Schlaker Malocher) oder keine Talente aus Frankreich holen (wie Freiburg) oder keine Karnevlas-Trikots haben (wie Mainz).

Also dieses "Hannover hat kein Konzept" stimmt nicht.
Hannover kann sein(e) Konzept(e) verbessern und/oder ganzheitlicher gestalten, stimmt auf jeden Fall.
Wäre ja auch schade, wenn wir schon am Ende unserer Entwicklung wären.


In Wahrheit geht es doch immer um das Wort "Konzept", weil das genau das ist, was die Opposition vorgestellt hat: ein "Konzept. Oder zumindest das, was sie darunter versteht.
Und gerade wird nichts unversucht gelassen, dieses "Konzept" als ultimativen Hebel zu instalieren.
Und das macht man, indem man versucht, erst gar keinen Vergleich der Konzepte zuzulassen. Man bestreitet die Existenz irgendwelcher Konzepte auf Seiten von Hannover 96 und präsentiert sein "Konzept" dann als einzige Lösung.
Diese Taktik muss man sich mal in Ruhe vorstellen: ich komme meinem Gegner unternehmerisch nicht bei, Sachverstand kann er in Form von Personal einstellen, Infrastruktur hat er schon geschaffen, mit nem zweiten NLZ brauch ich auch nicht kommen... ich hab´s, ich bestreite einfach die Existenz jeglicher Konzepte im Verein und sage dann, ich habe eins!

Der Begriff "Konzept" ist zum geflügelten Wort geworden. Und leider wird er völlig uneineutig benutzt.

Wie in dem von dir zitierten Teil. Kind sagt "die Personalentscheidungen waren operative Entscheidungen". (Find ich sehr erfreulich, dass das nun überarbeitet werden soll.)
Du stellst die Frage "haben nicht Leute gesagt, es gab Konzept und Strategie?"
Ja, gab es! Etliche. Und der Einstellungsprozess wird jetzt überarbeitet.


Ich glaube nicht, dass die Kritik am Konzept tatsächliche Kritik am Konzept ist.
Es ist in meinen Augen ist Taktik und soll den Glauben an Hannover 96 so weit schwächen, dass sich die Anhänger der rettenden Opposition zuwenden.


BTW
Sind im Konzept der Opposition überhaupt die Mitarbeiterparkplätze berücksichtigt?
Wenn nicht, ist das für mich kein komplettes Konzept.
Aber Ablassbriefe gegen den Abstieg werden sie haben, oder?


Sorry aber du scheinst mich trotz vieler Beiträge zu dem Thema nicht verstanden zu haben. Es ging mir in keinster weise darum das Konzept oder eben fehlende Konzept der sportlichen Führung zu kritisieren, um dafür das von ProVerein zu huldigen. Wenn du dich mit der Thematik auseinander gesetzt hättest, wüsstest du, dass das Konzept von ProVerein ausschließlich dem e.V. und nicht der KGaA gilt. Damit ist der Rest deines Beitrages auch mehr oder minder hinfällig.

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Hannover 96 kein oder kein gutes vor allem kein nachhaltiges sportliches Konzept hat, wie von Kind übrigens selbst eingeräumt. Und dass es unter diesen Umständen sportlich eben nur noch unten gehen kann.


Doppelter Account?
Oder wieso antwortest du für jemand anderen?


Fällt dir inhaltlich nichts mehr ein? Du weißt schon, dass die Diskussion von uns beiden ausgegangen ist, oder? Bzw. hast du Stellung zu meiner Aussage bezogen. Der andere User hat doch nur weitere Informationen beigetragen.



Jetzt schneidest du es anders zusammen??
Komisch.

Also mit inhaltlich hat das nix zu tun.
Sieht nur komisch aus für mich.
Martin Kind |#4317
08.03.2019 - 11:22 Uhr
Ich habe überhaupt nichts anders zusammen geschnitten. Sondern nur zitiert. Bei einer bestimmten Anzahl von vergangenen Zitaten wird, dann irgendwann aus Platz- oder Relevanzgründen eins rausgeworfen.

Würde mich freuen, wenn du auch inhaltlich auf meinen Punkt eingehen würdest. Zwinkernd

•     •     •

Wir sind nur ein Karnevalsverein!
Martin Kind |#4318
08.03.2019 - 12:25 Uhr
Ich bin momentan krass zwiegespalten. Ich muss sagen, dass ich in der Vergangenheit eher Kind- Befürworter war. Er hat lange, wirklich lange bei mir einen Bonus für sein geleistetes gehabt, welcher nun nach und nach verschwindet. Vorab muss ich sagen: Unser Problem liegt im gesamten und nicht bei Kind.

Wir haben hier momentan einen Präsidenten. der Entscheidungen und Aussagen trifft, die, wie es scheint, von seiner Laune abhängen und der von der sportlichen Materie letztlich wenig Ahnung hat. Seine Aussagen stehen konträr zueinander und er hält (mal wieder) an einen verbrannten Sportdirektor fest. Zudem ist 96 für ihn eine Marke, die es zu verkaufen gilt und nicht ein Sportverein, der für viele mit Herzblut verbunden ist.

Dann gibt es da den Sportdirektor - anfangs gefeiert, mittlerweile geschasst. Zwei mal wollte er weg, niemand wollte ihn gehen lassen. Er kaufte Spieler teuer ein, leihte Spieler, die danach zu den Konditionen auch aus sportlicher Sicht nicht zu halten sind und verscherbelte einige Spieler. Unterm Strich sind aus meiner Sicht keine der Transfers wirklich einfallsreich, was absolut nicht für unser Scouting Team um Kind Buddy Schatzschneider spricht. Nun flirtet angeblich Schalke mit seinem Ex und mir solls recht sein.

Dann gibt es die Mannschaft. Diese ist hier einfach nur im Zentrum dieser Machtspiele seitens Kind, seitens der Aktiven Fanszene. Sie zeigt nur schwache Leistungen und warum auch? Am Ende wird statt zu feiern wieder nur KMW gerufen und wenss nicht läuft wird man ausgepfiffen.

Nun der Trainer. Erst wurdeBreitenreiter, der angebliche Aufstiegsheld, rausgeworfen. Breitenreiter hat die Mannschaft richtig für den Aufstieg eingestellt, aber seit 01/2018 lief gar nix mehr. Man sah mit wenigen ausnahmen kein Konzept und Spieler wie Asano, Haraguchi und Wood waren seine Wunschspieler, hierdrin und am Transfer von Almeida in der Abstiegssaison liegt für mich begründet, warum ein Trainer beim Transfer nur bedingt ein Wort mitreden sollte. Doll hat Fehler gemacht und zwar nicht bei uns sondern, dass er überhaupt zu uns gekommen ist. Ein anscheinend zerstrittenes Team, das keinen Kampfgeist zeigt, ein Sportdirektor, der weg will, ein Präsident, welcher komplett verblendet wirkt und eine Fanszene, zu der ich gleich noch kommen werde. Damit hat sich Doll keinen Gefallen getan und er tut mir Leid, denn wahrscheinlich wird dieses Engagement bei 96 für ihn das Aus in der Bundesliga bedeuten.

Nun die Fanszene. Angefangen bei IG Pro Verein. Wer wirklich glaubt, dass die anders drauf sind als Kind, schneidet sich gewaltig ins Fleisch. Sie wollen genauso Macht und Einfluss bei 96, wie es Kind will und wer ernsthaft Nestler unterstützt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die aktive Fanszene ist mehr damit beschäfitgt, sich gegen den Präsidenten aufzulehnen, als die Mannschaft anzufeuern. Dies erregt Ärger bei den anderen Fans. Viele, mir eingeschlossen, können irgendwo noch verstehen, dass man die Vorhaben Kinds ablehnt, aber dass darunter die Mannschaft leidet, das können die meisten nicht verstehen. Ich persönlich kann mich mit dieser derart beschissenen Fanszene nicht mehr identifizieren.

Fazit:
Dieser Verein ist im grunde genommen nur noch ein Schrotthaufen. Die Fanszene ist zerstritten, der Verein zerreist sich selbst durch eine demotivierte Mannschaft, ein katastrophales Scouting und einen geistig abwesenden Sportdirektor und einem Präsidenten, der das wesentliche nicht mehr sieht.

Das traurigste an der ganzen Geschichte: Alle fordern, dass man aufeinander zugeht, aber keiner tut was dafür. Eher im Gegenteil. Der Verein soll auf die Fans zugehen, man lehnt aber Kind ab. Die Fans sollen auf den Verein und Kind zu gehen, man lehnt aber eine Teilhabe (via Stimmrechte) ab. So läuft das nicht!
Martin Kind |#4319
08.03.2019 - 12:55 Uhr
Zitat von Misiek29328
Viel wichtiger fänd ich, dass man von allen Seiten den Schritt aufeinander zu macht.
Denn hat schon mal jemand gehört, dass durch eine gewonnene Schlacht der Krieg beendet wurde?
Nee! Man setzt sich immer erst an den Tisch.
Warum macht man das nicht gleich?

@24mal4 hatte einen Weg der direkten Unterstützung bzw Beteiligung an der Vereinsarbeit angeregt.
Der funktioniere wohl, ohne das erst jemand beseitigt werden muss. Find ich viel interessanter für die, die diesen Wunsch der "Mitarbeit" haben.

Eigentlich bin ich es auf einer Seite leid über Martin Kinde zu diskutieren, da ich oftmals das Für und Wider zwar im Grundsatz verstehe, aber eben nicht alle Details kenne, was Martin Kind allerdings auch vorgeworfen wird.

Meiner Meinung nach kann man nicht mir Vorwürfen beginnen, wenn man etwas verändern will. Genauso wenig wie mit irgendwelchen Schuldzuweisungen (dazu hatte ich mich bereits ausgelassen). Es wird viel über die Verdienste von Martin Kind geschrieben und den Versäumnissen. Es wird behauptet, dass Kind sich bereichern möchte oder oder oder.

Relativ klar ist jedoch der Führungsstil von Martin Kind, der durchaus als autoritär patriarchisch bezeichnet werden kann. Vor- und Nachteile verschiedener Führungsstile findet Ihr hinter diesem Link kurz und knapp zusammengefasst. Dieser Führungsstil sind heutzutage immer noch in der Wirtschaft und auch im Sport relativ stark verankert und Führungspersonen, welche diesen Stil vertreten ist nur schwer beizukommen.

Wenn man nun dennoch etwas verändern möchte, dann muss man Martin Kind auf Augenhöhe begegnen. ProVerein oder allgemein "Kind-Gegner" gehen allerdings auf eine andere Ebene. Es geht über Streitigkeiten, Boykott oder ähnliches in den letzten Jahren. Sicherlich habe alle Parteien eine Gewisse "Schuldigkeit" an der jetzigen Situation und so manch einer mag sich an die Ansätze der Transaktionsanalyse erinnert fühlen, wo Kind das "Eltern-Ich" und die Gegner das "Kind-Ich" einnehmen, anstelle sich auf der Ebene des "Erwachsenen-Ich" zu begegnen.

Die resultierende Frage ist am Ende, wie man aus der Situation herauskommt. Bei der Frage ob mit oder ohne Martin Kind ist damit noch nicht einmal im Ansatz diskutiert. Dafür muss mediierend vorgegangen werden. Also einer Instanz, welche zwischen Kind und den Gegnern vermittelt ohne eine Partei zu ergreifen. Die Grundlage dafür ist eine neutrale Situationsanalyse mit dem Fokus der Elemente, welche ggf. auch einem Martin Kind vorgeworfen werden.
Nehmen wir das Beispiel der "Marke 96", dann kann man gerne einmal eine Markenanalyse vornehmen und auch Kind vor Augen führen, was getan wurde und was man hätte machen können oder sollen. Ich glaube bei der grundsätzlichen Finanzpolitik (unabhängig der Vereinsübernahme) wird man wenig Verbesserungspunkte finden, aber an anderen Elementen ist ein Mangel festzustellen. Am offensichtlichsten ist da in Bezug auf Matin Kind wohl die Medienpolitik smile

An Kind wird man nur mit den ihm eigenen Mitteln herankommen, sofern dieses zugelassen wird. Ob er diesen Schritt eingeht kann man aber in der verfahrenen Lage nicht beurteilen, aber allen sollte bewusst sein (auch ihm), dass eine Fortführung des aktuellen Vorgehens sogar schon einige Wirtschaftsunternehmen vor das Aus gestellt haben.
Für die aktuellen Gegner heißt es aber auch, dass man Verdienste von Martin Kind würdigt und gemeinsam Entscheidungen trifft, die ein Aufweichen der eigenen Positionen mit sich bringt.
Martin Kind |#4320
08.03.2019 - 12:55 Uhr
Zitat von Hannico
Ich bin momentan krass zwiegespalten. Ich muss sagen, dass ich in der Vergangenheit eher Kind- Befürworter war. Er hat lange, wirklich lange bei mir einen Bonus für sein geleistetes gehabt, welcher nun nach und nach verschwindet. Vorab muss ich sagen: Unser Problem liegt im gesamten und nicht bei Kind.

Wir haben hier momentan einen Präsidenten. der Entscheidungen und Aussagen trifft, die, wie es scheint, von seiner Laune abhängen und der von der sportlichen Materie letztlich wenig Ahnung hat. Seine Aussagen stehen konträr zueinander und er hält (mal wieder) an einen verbrannten Sportdirektor fest. Zudem ist 96 für ihn eine Marke, die es zu verkaufen gilt und nicht ein Sportverein, der für viele mit Herzblut verbunden ist.

Dann gibt es da den Sportdirektor - anfangs gefeiert, mittlerweile geschasst. Zwei mal wollte er weg, niemand wollte ihn gehen lassen. Er kaufte Spieler teuer ein, leihte Spieler, die danach zu den Konditionen auch aus sportlicher Sicht nicht zu halten sind und verscherbelte einige Spieler. Unterm Strich sind aus meiner Sicht keine der Transfers wirklich einfallsreich, was absolut nicht für unser Scouting Team um Kind Buddy Schatzschneider spricht. Nun flirtet angeblich Schalke mit seinem Ex und mir solls recht sein.

Dann gibt es die Mannschaft. Diese ist hier einfach nur im Zentrum dieser Machtspiele seitens Kind, seitens der Aktiven Fanszene. Sie zeigt nur schwache Leistungen und warum auch? Am Ende wird statt zu feiern wieder nur KMW gerufen und wenss nicht läuft wird man ausgepfiffen.

Nun der Trainer. Erst wurdeBreitenreiter, der angebliche Aufstiegsheld, rausgeworfen. Breitenreiter hat die Mannschaft richtig für den Aufstieg eingestellt, aber seit 01/2018 lief gar nix mehr. Man sah mit wenigen ausnahmen kein Konzept und Spieler wie Asano, Haraguchi und Wood waren seine Wunschspieler, hierdrin und am Transfer von Almeida in der Abstiegssaison liegt für mich begründet, warum ein Trainer beim Transfer nur bedingt ein Wort mitreden sollte. Doll hat Fehler gemacht und zwar nicht bei uns sondern, dass er überhaupt zu uns gekommen ist. Ein anscheinend zerstrittenes Team, das keinen Kampfgeist zeigt, ein Sportdirektor, der weg will, ein Präsident, welcher komplett verblendet wirkt und eine Fanszene, zu der ich gleich noch kommen werde. Damit hat sich Doll keinen Gefallen getan und er tut mir Leid, denn wahrscheinlich wird dieses Engagement bei 96 für ihn das Aus in der Bundesliga bedeuten.

Nun die Fanszene. Angefangen bei IG Pro Verein. Wer wirklich glaubt, dass die anders drauf sind als Kind, schneidet sich gewaltig ins Fleisch. Sie wollen genauso Macht und Einfluss bei 96, wie es Kind will und wer ernsthaft Nestler unterstützt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die aktive Fanszene ist mehr damit beschäfitgt, sich gegen den Präsidenten aufzulehnen, als die Mannschaft anzufeuern. Dies erregt Ärger bei den anderen Fans. Viele, mir eingeschlossen, können irgendwo noch verstehen, dass man die Vorhaben Kinds ablehnt, aber dass darunter die Mannschaft leidet, das können die meisten nicht verstehen. Ich persönlich kann mich mit dieser derart beschissenen Fanszene nicht mehr identifizieren.

Fazit:
Dieser Verein ist im grunde genommen nur noch ein Schrotthaufen. Die Fanszene ist zerstritten, der Verein zerreist sich selbst durch eine demotivierte Mannschaft, ein katastrophales Scouting und einen geistig abwesenden Sportdirektor und einem Präsidenten, der das wesentliche nicht mehr sieht.

Das traurigste an der ganzen Geschichte: Alle fordern, dass man aufeinander zugeht, aber keiner tut was dafür. Eher im Gegenteil. Der Verein soll auf die Fans zugehen, man lehnt aber Kind ab. Die Fans sollen auf den Verein und Kind zu gehen, man lehnt aber eine Teilhabe (via Stimmrechte) ab. So läuft das nicht!


Diesen Post kann ich genau so bestätigen. Sogar die Emotionen.
Und ich glaube, so denken viele.
Hoffentlich auch genug.
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