| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
12.08.2017 - 15:22 Uhr
Alles richtig gemacht Martin Kind, lassen sie sich nicht beirren, 50+1 muß fallen und wird fallen und das ist auch gut so!
12.08.2017 - 16:02 Uhr
Zitat von kiecki
Schon wieder dieses Totschlagargument. Nur, weil MK so gnädig war und den Verein vor 20 Jahren "gerettet" hat, muss ich ihm ewig dankbar sein und darf seine krummen Insichgeschäfte nicht kritisieren oder was? Es geht hier aber in erster Linie auch gar nicht um MK, sondern um den möglichen Wegfall von 50+1, der Hannover 96 dauerhaft entwurzeln und der Investorenseite irreversibel die alleinige Macht übergeben würde. Unkontrolliert und für immer.
Zitat von diablo696
Erst durch MK hat man hier überhaupt eine Chance zurückerhalten um dauerhaften Profifußball zu sehen...
Erst durch MK hat man hier überhaupt eine Chance zurückerhalten um dauerhaften Profifußball zu sehen...
Schon wieder dieses Totschlagargument. Nur, weil MK so gnädig war und den Verein vor 20 Jahren "gerettet" hat, muss ich ihm ewig dankbar sein und darf seine krummen Insichgeschäfte nicht kritisieren oder was? Es geht hier aber in erster Linie auch gar nicht um MK, sondern um den möglichen Wegfall von 50+1, der Hannover 96 dauerhaft entwurzeln und der Investorenseite irreversibel die alleinige Macht übergeben würde. Unkontrolliert und für immer.
und auch von dir schon wieder nur haltlose Behauptungen ... langsam wird es echt langweilig
Der Wegfall von 50/1 ist die einzig richtige Entscheidung für die komplette Bundesliga. Nur dadurch kann man sich überhaupt in Zukunft gegen das Ausland evtl. bewähren. Selbst Bayern wäre ohne seine Großsponsoren nur ein nationaler Riese, aber im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz ein Niemand. Jeder Verein muss halt schauen wie er frisches Geld generieren kann.
12.08.2017 - 16:31 Uhr
Zitat von gravity157
Dir ist echt nicht zu helfen. Der Einstieg von Rossmann und Meyer kam vermutlich nur zu Stande, da Kind mit ihnen befreundet ist und das siehst du als ein Kontra Kind Argument. Wahnsinn.
Dir ist echt nicht zu helfen. Der Einstieg von Rossmann und Meyer kam vermutlich nur zu Stande, da Kind mit ihnen befreundet ist und das siehst du als ein Kontra Kind Argument. Wahnsinn.
Und der Ausstieg von Meyer kam dann warum? Keine Freundschaft mehr? Vielleicht keine Lust mehr auf den Alleinentscheider?
12.08.2017 - 16:52 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Und der Ausstieg von Meyer kam dann warum? Keine Freundschaft mehr? Vielleicht keine Lust mehr auf den Alleinentscheider?
Zitat von gravity157
Dir ist echt nicht zu helfen. Der Einstieg von Rossmann und Meyer kam vermutlich nur zu Stande, da Kind mit ihnen befreundet ist und das siehst du als ein Kontra Kind Argument. Wahnsinn.
Dir ist echt nicht zu helfen. Der Einstieg von Rossmann und Meyer kam vermutlich nur zu Stande, da Kind mit ihnen befreundet ist und das siehst du als ein Kontra Kind Argument. Wahnsinn.
Und der Ausstieg von Meyer kam dann warum? Keine Freundschaft mehr? Vielleicht keine Lust mehr auf den Alleinentscheider?
Unterschiedliche Meinungen/Auffassungen gibt es doch auch unter Freunden/Familie. Also ich hab da nichts lesen können, dass Beide im Streit auseinander gegangen sind. Wahrscheinlich weißt du aber mehr, so wie es dich den ganzen Tag schon beschäftigt.
12.08.2017 - 17:19 Uhr
Nein, ich weiß leider nicht mehr. Deswegen dachte ich, daß jemand der mehr Vertrauen in Martin Kind hat als ich, mich in diesem Punkt von meiner Skepsis bezüglich seiner Kooperationsbereitschaft befreien kann.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
12.08.2017 - 18:32 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Nein, ich weiß leider nicht mehr. Deswegen dachte ich, daß jemand der mehr Vertrauen in Martin Kind hat als ich, mich in diesem Punkt von meiner Skepsis bezüglich seiner Kooperationsbereitschaft befreien kann.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
Nein, ich weiß leider nicht mehr. Deswegen dachte ich, daß jemand der mehr Vertrauen in Martin Kind hat als ich, mich in diesem Punkt von meiner Skepsis bezüglich seiner Kooperationsbereitschaft befreien kann.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
Das liegt daran, dass es aktuell erarbeitet wird und Mk nicht über ungelegte Eier spricht. Hör dir einfach mal das Interview zwischen MK und Sky an und viele Fragen werden zum Teil beantwortet.
12.08.2017 - 19:01 Uhr
Zitat von diablo696
Das liegt daran, dass es aktuell erarbeitet wird und Mk nicht über ungelegte Eier spricht. Hör dir einfach mal das Interview zwischen MK und Sky an und viele Fragen werden zum Teil beantwortet.
Zitat von Myfanwie96
Nein, ich weiß leider nicht mehr. Deswegen dachte ich, daß jemand der mehr Vertrauen in Martin Kind hat als ich, mich in diesem Punkt von meiner Skepsis bezüglich seiner Kooperationsbereitschaft befreien kann.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
Nein, ich weiß leider nicht mehr. Deswegen dachte ich, daß jemand der mehr Vertrauen in Martin Kind hat als ich, mich in diesem Punkt von meiner Skepsis bezüglich seiner Kooperationsbereitschaft befreien kann.
Für mein Dafürhalten spielt in dieser "Umstrukturierung" die Einzelperson Martin Kind ein zu große Rolle. Grundsätzlich sollte bei einer derartigen Veränderung ein personenunabhängiges Konzept im Vordergrund stehen. Über die Problematik von 96 hinaus, finde ich eine solche Fokussierung gefährlich.
Aber an welchem Punkt auch immer die Kritik ansetzt, alles endet bei Martin Kind. Auf meine wiederholte Frage, wie sich die Befürworter die Zeit nach Kind - der sich der Frage über eine Nachfolgeregelung entzieht - vorstellen, habe ich irgendwie noch keine Antwort erhalten.
Das liegt daran, dass es aktuell erarbeitet wird und Mk nicht über ungelegte Eier spricht. Hör dir einfach mal das Interview zwischen MK und Sky an und viele Fragen werden zum Teil beantwortet.
Du musst doch aber zugeben, dass es schon reichlich spät ist so einen wichtigen Faktor jetzt erst zu "erarbeiten" oder?
Das sind eben alles Sachen die er vorher hätte klären müssen um, allein schon aus dem Grund um Skeptikern hier vielleicht ein bisschen die Angst zu nehmen. Es kommt aber irgendwie so rüber als er hätte er kein richtiges Konzept und will einfach nur stur sein Ding durchziehen und alle rausekeln, die da was gegen haben.
13.08.2017 - 10:29 Uhr
Zitat von diablo696
Das liegt daran, dass es aktuell erarbeitet wird und Mk nicht über ungelegte Eier spricht. Hör dir einfach mal das Interview zwischen MK und Sky an und viele Fragen werden zum Teil beantwortet.
Das liegt daran, dass es aktuell erarbeitet wird und Mk nicht über ungelegte Eier spricht. Hör dir einfach mal das Interview zwischen MK und Sky an und viele Fragen werden zum Teil beantwortet.
Hast du einen link?
17.08.2017 - 08:33 Uhr
Quelle: www.finanznachrichten.de
Martin Kind, Präsident des Bundesliga-Klubs Hannover 96, plant, Ende dieses Monats den Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung von der sogenannten 50+1-Regel bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu stellen und er schließt gar einen Börsengang des Klubs nicht aus. Der Einstieg von Private-Equity-Firmen komme allerdings nicht infrage, lediglich die Ausgabe sogenannter vinkulierten Namensaktien, sagte Kind dem "Handelsblatt".
Bei diesem Aktientyp sind Eigentumsübertragungen von der satzungsgemäßen Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind. Hannover 96 spielt nach dem direkten Wiederaufstieg nun wieder in der ersten Liga. Und muss laut Kind die Sponsoreneinnahmen steigern.
12345 Bei diesem Aktientyp sind Eigentumsübertragungen von der satzungsgemäßen Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind. Hannover 96 spielt nach dem direkten Wiederaufstieg nun wieder in der ersten Liga. Und muss laut Kind die Sponsoreneinnahmen steigern.
17.08.2017 - 09:53 Uhr
Zitat von Misserfolgsfan
Quelle: www.finanznachrichten.de
Martin Kind, Präsident des Bundesliga-Klubs Hannover 96, plant, Ende dieses Monats den Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung von der sogenannten 50+1-Regel bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu stellen und er schließt gar einen Börsengang des Klubs nicht aus. Der Einstieg von Private-Equity-Firmen komme allerdings nicht infrage, lediglich die Ausgabe sogenannter vinkulierten Namensaktien, sagte Kind dem "Handelsblatt".
Bei diesem Aktientyp sind Eigentumsübertragungen von der satzungsgemäßen Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind. Hannover 96 spielt nach dem direkten Wiederaufstieg nun wieder in der ersten Liga. Und muss laut Kind die Sponsoreneinnahmen steigern.
12345Bei diesem Aktientyp sind Eigentumsübertragungen von der satzungsgemäßen Zustimmung der jeweiligen Aktiengesellschaft abhängig. Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind. Hannover 96 spielt nach dem direkten Wiederaufstieg nun wieder in der ersten Liga. Und muss laut Kind die Sponsoreneinnahmen steigern.
"Aber auch nach einer Übernahme der Mehrheitsanteile der Profigesellschafft will Kind an seinem "Hannover-Modell" festhalten, das besagt, dass die Gesellschafter auch in Zukunft mehrheitlich aus der Region kommen sollen: "Ich werde das für meinen Teil im Testament festhalten", sagt Kind."
Das muss ja ein richtiger Schlag ins Gesicht sein für die Leute, die mit dem 1860 Beispiel gegen eine Übernahme argumentiert haben
Für mich zeigt dieser Satz, dass MK sich durchaus im Klaren über die Zukunft ist. Er plant auch über sein (hoffentlich noch lange Zeit nicht eintretendes) Ableben hinaus im Interesse von Hannover. Würde er sich nur bereichern wollen, wäre ihm doch völlig egal, von wo die Gesellschafter kommen. MK liegt 96 mindestens genau so sehr wie uns am Herzen. Nur in der Kommunikation war und ist er nie der beste, aber dafür ist er vor allem in wirtschaftlichen Aspekten umso besser.
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