| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
26.03.2018 - 18:30 Uhr
Zitat von Gommel1896
... ich teile die Meinung von handycap im Bezug auf Kühne übrigens nicht, nichtsdestotrotz nehme ich seine Meinung und ihn ernst. Das gehört durchaus zum guten Umgangston in einem öffentlichen Forum.
... ich teile die Meinung von handycap im Bezug auf Kühne übrigens nicht, nichtsdestotrotz nehme ich seine Meinung und ihn ernst. Das gehört durchaus zum guten Umgangston in einem öffentlichen Forum.
Danke, ich glaube das @dreadmcfizzle nun auch verstanden hat und wir nicht weiter darauf rumreiten müssen.
Warum ich Kühne als guten Investor sehen würde, ist einfach zu beschreiben.
Ihn geht es zu 100% darum das der HSV wieder Stabil und Erfolgreich in der Bundesliga ist.
Er ist Fan, er liebt den Verein und zeigt das auch deutlich.
(Und bei Fans gibt es auch mal Emotionen wo man etwas über einen Spieler sagt, was man lieber nicht gesagt hätte)
Und ja wenn mehr als 50% der Anteile des HSV`s haben würde dann würde er sich mehr in die Transfers einmischen und vielleicht würde er das schlecht machen, aber um etwas schlecht zu machen braucht der HSV keinen Investor das konnten sie die letzten Jahre auch ohne.
Dazu bin ich käuflich, das heißt wenn man mir das gibt was ich möchte, dann dann steigert das schon meine Loyalität.
Wenn also z.B. Herr Rossmann sagt: „Okay ab 18/19 heißt unser Stadion wieder Niedersachsenstadion“ dann hätte er schon einen Stein bei mir im Brett.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von handycap am 26.03.2018 um 18:31 Uhr bearbeitet
26.03.2018 - 19:23 Uhr
Zitat von HSVGary
Moin Mike
,
Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Moin Mike
, Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
26.03.2018 - 19:44 Uhr
Zitat von rhinemike
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Zitat von HSVGary
Moin Mike
,
Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Moin Mike
, Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Ja, sehr guter Punkt mit der mangelnden Solidarität.
Mal angenommen die Mitglieder stimmen zu, dass der Verein mehrheitlich an einen Investor geht, dann wären sie nach Übernahme der Anteile nicht mehr stimmenberechtigt, oder?!
Irgendwie muss da noch eine Sicherheit eingebaut werden damit sich 1860 nicht wiederholt, ansonsten teile ich deine Meinung.
26.03.2018 - 19:59 Uhr
Zitat von HSVGary
Ja, sehr guter Punkt mit der mangelnden Solidarität.
Mal angenommen die Mitglieder stimmen zu, dass der Verein mehrheitlich an einen Investor geht, dann wären sie nach Übernahme der Anteile nicht mehr stimmenberechtigt, oder?!
Irgendwie muss da noch eine Sicherheit eingebaut werden damit sich 1860 nicht wiederholt, ansonsten teile ich deine Meinung.
Zitat von rhinemike
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Zitat von HSVGary
Moin Mike
,
Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Moin Mike
, Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Ja, sehr guter Punkt mit der mangelnden Solidarität.
Mal angenommen die Mitglieder stimmen zu, dass der Verein mehrheitlich an einen Investor geht, dann wären sie nach Übernahme der Anteile nicht mehr stimmenberechtigt, oder?!
Irgendwie muss da noch eine Sicherheit eingebaut werden damit sich 1860 nicht wiederholt, ansonsten teile ich deine Meinung.
Stimmberechtigt schon, aber hätten dann keine Mehrheit mehr. Die gilt dann für den Anteil, den der Verein noch hält.
26.03.2018 - 20:04 Uhr
Zitat von rhinemike
Stimmberechtigt schon, aber hätten dann keine Mehrheit mehr. Die gilt dann für den Anteil, den der Verein noch hält.
Zitat von HSVGary
Ja, sehr guter Punkt mit der mangelnden Solidarität.
Mal angenommen die Mitglieder stimmen zu, dass der Verein mehrheitlich an einen Investor geht, dann wären sie nach Übernahme der Anteile nicht mehr stimmenberechtigt, oder?!
Irgendwie muss da noch eine Sicherheit eingebaut werden damit sich 1860 nicht wiederholt, ansonsten teile ich deine Meinung.
Zitat von rhinemike
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Zitat von HSVGary
Moin Mike
,
Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Moin Mike
, Du hast natürlich recht, dass es bei der 50+1 Regel kein schwarz oder weiß gibt und sich das Ganze nicht 1:1 auf das englische Modell transportieren lässt.
Genau der von Dir beschriebene Nachteil trägt doch zur Wettbewerbsverzerrung bei, gleichwohl muss es einen Schutz für die Vereine geben, damit hier kein 1860 Modell Schule macht.
Bei dem Beispiel England ging es weniger um die englischen spezifischen Verhältnisse als die Möglichkeit neue finanzielle Möglichkeiten zu erschließen. Das muss man ja nicht 1:1 kopieren, denkbar ist zum Beispiel ein Solidartopf, den der Investor bedienen muss und dann nicht nur den eigenen Verein fördert, sondern auch die Anderen nach einem bestimmten Verteilerschlüssel (ähnlich wie es die chinesischen Clubs machen bei Verpflichtungen von ausländischen Spielern). Da gibt es sicher viele Möglichkeiten, und man muss die Für und Widers z.B. mit einer swot Analyse genau beleuchten - und genau das ist nicht passiert und der eigentliche Stein des Anstoßes.
Also ich glaube nicht an so ein Solidarsystem. Das würde mehr Investoren abschrecken, als gewinnen. Sonst fördert man nachher noch clubs, die für ein Konkurrenzprodukt werben oder ähnliches.
Was den Schutz angeht: Ich bin mittlerweile eher der Meinung, dass das Sache der Vereine, NICHT der fußballabteilungen, sein soll. Wenn sich mündige Mitglieder zusammen schließen und einen Investor mitnehmen wollen, dann sollte das deren Entscheidung sein. Natürlich muss man hier auch die einzelnen satzungen prüfen, es müssen Briefwahlen erlaubt sein, sonst organisieren sich die Ultras, die immer vor Ort sind und blockieren alles. Siehe HSV-->Ausgliederung, erster Versuch. Aber grundsätzlich muss der Fan, als Mitglied zeigen, was er will. Und wenn ein Verein lieber keinen Investor mitnimmt, dann soll er es lassen.
Aber warum sollen alle anderen den Zustand der Benachteiligung aufrecht erhalten?
Ja, sehr guter Punkt mit der mangelnden Solidarität.
Mal angenommen die Mitglieder stimmen zu, dass der Verein mehrheitlich an einen Investor geht, dann wären sie nach Übernahme der Anteile nicht mehr stimmenberechtigt, oder?!
Irgendwie muss da noch eine Sicherheit eingebaut werden damit sich 1860 nicht wiederholt, ansonsten teile ich deine Meinung.
Stimmberechtigt schon, aber hätten dann keine Mehrheit mehr. Die gilt dann für den Anteil, den der Verein noch hält.
Das dürfte den meisten Vereinsmeiern aber nicht gefallen
26.03.2018 - 20:08 Uhr
Klar, die wollen "Baden ohne nass zu werden" .
27.03.2018 - 11:15 Uhr
Zitat von Gommel1896
Wenn du nur andere Personen provozieren möchtest, such dir bitte ein anderes Forum, welches deinen Ansprüchen genügt. Ich fand es eigentlich ganz angenehm hier, ohne solche sinnlosen bilateralen Scharmützel.
In deinem ersten Post bezugnehmend auf den Nutzer Handycap warst du direkt beleidgend, da du seine Meinung herabgesetzt hast und ihn provoziert hast, ich teile die Meinung von handycap im Bezug auf Kühne übrigens nicht, nichtsdestotrotz nehme ich seine Meinung und ihn ernst. Das gehört durchaus zum guten Umgangston in einem öffentlichen Forum.
Außerdem bist du der erste der eine andere Meinung als nicht vertretbar denunziert und schreibst weiter, dass die Äußerung, Zitat: " mehr als peinlich ist". Es ist seine Meinung und bei der von dir schon angesprochen Meinungsfreiheit sollte auch so eine Denkweise genannt werden dürfen, auch wenn sie einem selber nicht genehm ist.
Außerdem wäre es schön, wenn du deine Standpunkte wie "So eien Investor braucht man eben nicht", etwas erläuterst. Der HSV hat ihn in letzter Zeit vermutlich schon gebraucht, weil sie sonst 1. wahrscheinlich keine Spieler hätten verpflichten können und 2. gar nicht mehr die Lizenz bekommen hätten. Also war das Modell Kühne zumindest kurzfristig erfolgreich für den HSV, ob das Konstrukt langfristig zielführend ist muss jeder selber wissen.
Zitat von dreadmcfizzle
Es ist aber schön, dass du mir hier den Mund verbieten willst - in einem öffentlichen Diskussionsforum - weil sich meine Meinung nicht mit deiner deckt. Kommt so wie beleidigte Leberwurst rüber


Es ist aber schön, dass du mir hier den Mund verbieten willst - in einem öffentlichen Diskussionsforum - weil sich meine Meinung nicht mit deiner deckt. Kommt so wie beleidigte Leberwurst rüber



Wenn du nur andere Personen provozieren möchtest, such dir bitte ein anderes Forum, welches deinen Ansprüchen genügt. Ich fand es eigentlich ganz angenehm hier, ohne solche sinnlosen bilateralen Scharmützel.
In deinem ersten Post bezugnehmend auf den Nutzer Handycap warst du direkt beleidgend, da du seine Meinung herabgesetzt hast und ihn provoziert hast, ich teile die Meinung von handycap im Bezug auf Kühne übrigens nicht, nichtsdestotrotz nehme ich seine Meinung und ihn ernst. Das gehört durchaus zum guten Umgangston in einem öffentlichen Forum.
Außerdem bist du der erste der eine andere Meinung als nicht vertretbar denunziert und schreibst weiter, dass die Äußerung, Zitat: " mehr als peinlich ist". Es ist seine Meinung und bei der von dir schon angesprochen Meinungsfreiheit sollte auch so eine Denkweise genannt werden dürfen, auch wenn sie einem selber nicht genehm ist.
Außerdem wäre es schön, wenn du deine Standpunkte wie "So eien Investor braucht man eben nicht", etwas erläuterst. Der HSV hat ihn in letzter Zeit vermutlich schon gebraucht, weil sie sonst 1. wahrscheinlich keine Spieler hätten verpflichten können und 2. gar nicht mehr die Lizenz bekommen hätten. Also war das Modell Kühne zumindest kurzfristig erfolgreich für den HSV, ob das Konstrukt langfristig zielführend ist muss jeder selber wissen.
Viele Unterstellungen wenig Wahrheit aber sowas kennt man ja aus deinen Beiträgen.
27.03.2018 - 12:11 Uhr
Es wird hier kaum ein Konstrukt zusammen kommen was sowohl Investoren anlockt als auch 50+1 erhält. Das schließt sich wohl gegenseitig aus.
27.03.2018 - 13:09 Uhr
Zitat von Gommel1896
Viele Unterstellungen wenig Wahrheit aber sowas kennt man ja aus deinen Beiträgen.
Zitat von dreadmcfizzle
Wenn du nur andere Personen provozieren möchtest, such dir bitte ein anderes Forum, welches deinen Ansprüchen genügt. Ich fand es eigentlich ganz angenehm hier, ohne solche sinnlosen bilateralen Scharmützel.
Wenn du nur andere Personen provozieren möchtest, such dir bitte ein anderes Forum, welches deinen Ansprüchen genügt. Ich fand es eigentlich ganz angenehm hier, ohne solche sinnlosen bilateralen Scharmützel.
Viele Unterstellungen wenig Wahrheit aber sowas kennt man ja aus deinen Beiträgen.
Sag mal möchtest du diese Art nicht langsam lassen? Merkst du nicht das du dich immer mehr in eine Ecke stellst in der du selbst dich nicht siehst?
Zum einen weiß ich nicht was an den Kommentar von @Gommel1896 unwahr sein sollte, zum anderen ist mit dem Nachsatz „das kennt man ja von Dir“ wieder einmal die Persönliche ebene die du fährst.
Von deinen bis dato 15 hier geschrieben Beiträgen greifst du in 13 davon jemanden an, ich weiß nicht wie man das anders als Trollen bezeichnen könnte.
Wir haben hier einen Vielzahl von verschiedenen Usern, mit verschiedenen Wünschen, Zielen und Vorstellungen einige sind sich untereinander sympathisch, andere unsympathisch, es wird diskutiert und es wird auch mal rauer im Ton.
Sicherlich bin ich der letzte der mit Steinen werfen sollte, wenn man mal über die Strenge schlägt, aber die Betonung liegt auf MAL und nicht auf dauerhaft.
27.03.2018 - 14:20 Uhr
Ach @handycap lass ihn doch, ich fand es nur amüsant, da ich mit genau so einer Aussage von dem Nutzer gerechnet habe. Ich hätte ausnahmsweise mal wetten sollen
Ich glaube jetzt weiß jeder woran er ist. Lassen wir ihn weiter trollen und amüsieren uns darüber.
Um mal zurück zum Thema zu kommen, nimmt Kind an der Podiumsdiskussion im April persönlich teil? Ich habe dazu nichts finden können, habe aber auch nicht besonders intensiv gesucht.
Ich würde es begrüßen, wenn er sich persönlich stellt und nicht irgendjemanden vorschickt.
Ich glaube jetzt weiß jeder woran er ist. Lassen wir ihn weiter trollen und amüsieren uns darüber. Um mal zurück zum Thema zu kommen, nimmt Kind an der Podiumsdiskussion im April persönlich teil? Ich habe dazu nichts finden können, habe aber auch nicht besonders intensiv gesucht.
Ich würde es begrüßen, wenn er sich persönlich stellt und nicht irgendjemanden vorschickt.
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