| Geburtsdatum | 16.12.1988 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,91m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Mats Hummels [15]
19.06.2019 - 14:48 Uhr
13.06.2024 - 22:59 Uhr
Zitat von DrTie
Als Millenial, der Typen wie Effenberg, Basler, Kahn, Brehme etc. bewusst und live miterlebt hat, kann ich da nur den Kopf schütteln. Da stellt sich mal einer in der heutigen Zeit hin und gibt nicht nur zigfach medial Erprobtes von sich, sondern hat auch den Mut mal unbequeme Dinge anzusprechen, und weiß Gott, er hat damit alles andere als Unrecht, schon wird er zum Teufel gejagt. Am Besten wir implementieren bei uns eine Wohlfühl-Oase für Seilschaften jeglicher Art, wie unter Jogi/Bierhoff beim DFB. Nur wer den Mund hält, und alles mitmacht wird geduldet.
Ja, das mag jetzt übertrieben sein, aber ich finde es ist ein Unding, wenn man Mats Hummels wegen seiner berechtigten kritischen Äußerungen vor die Tür gesetzt hat. Kann ich nicht nachvollziehen und befürworte ich in keiner Weise.
Als Millenial, der Typen wie Effenberg, Basler, Kahn, Brehme etc. bewusst und live miterlebt hat, kann ich da nur den Kopf schütteln. Da stellt sich mal einer in der heutigen Zeit hin und gibt nicht nur zigfach medial Erprobtes von sich, sondern hat auch den Mut mal unbequeme Dinge anzusprechen, und weiß Gott, er hat damit alles andere als Unrecht, schon wird er zum Teufel gejagt. Am Besten wir implementieren bei uns eine Wohlfühl-Oase für Seilschaften jeglicher Art, wie unter Jogi/Bierhoff beim DFB. Nur wer den Mund hält, und alles mitmacht wird geduldet.
Ja, das mag jetzt übertrieben sein, aber ich finde es ist ein Unding, wenn man Mats Hummels wegen seiner berechtigten kritischen Äußerungen vor die Tür gesetzt hat. Kann ich nicht nachvollziehen und befürworte ich in keiner Weise.
Die Art und Weise ist nicht tragbar. Darum geht es. Inhaltlich scheint man ja seine Meinung zu teilen. Es ist aber nur konsequent, den sauberen Cut zu vollziehen. Ich glaube schon, dass Reus und Hummels zu viel "Macht" in der Kabine hatten.
13.06.2024 - 23:02 Uhr
Es ist sehr schwierig in Worte zu fassen, wie man den Abgang von Hummels nun betrachten kann. Es muss ja öfter etwas vorgefallen sein, als die öffentlichen Schelten gegen Terzic, wenn er bei der kompletten Führungsebene in Ungnade gefallen ist. Andere Spiele haben im Laufe der Saison auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Was da letztendlich vorgefallen ist, werden wir vermutlich nie erfahren, und ich denke, dass es auch besser so ist. Es wird nicht bei sachlicher Kritik geblieben sein.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
13.06.2024 - 23:14 Uhr
Zitat von Alex_Frei
Es ist sehr schwierig in Worte zu fassen, wie man den Abgang von Hummels nun betrachten kann. Es muss ja öfter etwas vorgefallen sein, als die öffentlichen Schelten gegen Terzic, wenn er bei der kompletten Führungsebene in Ungnade gefallen ist. Andere Spiele haben im Laufe der Saison auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Was da letztendlich vorgefallen ist, werden wir vermutlich nie erfahren, und ich denke, dass es auch besser so ist. Es wird nicht bei sachlicher Kritik geblieben sein.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
Es ist sehr schwierig in Worte zu fassen, wie man den Abgang von Hummels nun betrachten kann. Es muss ja öfter etwas vorgefallen sein, als die öffentlichen Schelten gegen Terzic, wenn er bei der kompletten Führungsebene in Ungnade gefallen ist. Andere Spiele haben im Laufe der Saison auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Was da letztendlich vorgefallen ist, werden wir vermutlich nie erfahren, und ich denke, dass es auch besser so ist. Es wird nicht bei sachlicher Kritik geblieben sein.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
In Ungnade gefallen ist auch so ein harter Wortlaut. Immerhin reden wir hier von einem 35 jährigen IV. Der Zeitpunkt für die unvermeidliche Trennung ist nicht der schlechteste, auch für einen neuen Trainer einfacher. Ich vermute das man hier einfach den Deckel drauf machen wollte und das vernünftig mit Mats so vereinbart hat. Heißt ja nicht das er nicht doch noch vernünftig verabschiedet wird oder ein Abschiedsspiel bekommt. Stand heute tue ich mich schwer damit das so hochzuhängen. Passt irgendwie auch nicht zum BVB.
13.06.2024 - 23:29 Uhr
Zitat von TheInternational
In Ungnade gefallen ist auch so ein harter Wortlaut. Immerhin reden wir hier von einem 35 jährigen IV. Der Zeitpunkt für die unvermeidliche Trennung ist nicht der schlechteste, auch für einen neuen Trainer einfacher. Ich vermute das man hier einfach den Deckel drauf machen wollte und das vernünftig mit Mats so vereinbart hat. Heißt ja nicht das er nicht doch noch vernünftig verabschiedet wird oder ein Abschiedsspiel bekommt. Stand heute tue ich mich schwer damit das so hochzuhängen. Passt irgendwie auch nicht zum BVB.
Zitat von Alex_Frei
Es ist sehr schwierig in Worte zu fassen, wie man den Abgang von Hummels nun betrachten kann. Es muss ja öfter etwas vorgefallen sein, als die öffentlichen Schelten gegen Terzic, wenn er bei der kompletten Führungsebene in Ungnade gefallen ist. Andere Spiele haben im Laufe der Saison auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Was da letztendlich vorgefallen ist, werden wir vermutlich nie erfahren, und ich denke, dass es auch besser so ist. Es wird nicht bei sachlicher Kritik geblieben sein.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
Es ist sehr schwierig in Worte zu fassen, wie man den Abgang von Hummels nun betrachten kann. Es muss ja öfter etwas vorgefallen sein, als die öffentlichen Schelten gegen Terzic, wenn er bei der kompletten Führungsebene in Ungnade gefallen ist. Andere Spiele haben im Laufe der Saison auch kein Blatt vor dem Mund genommen. Was da letztendlich vorgefallen ist, werden wir vermutlich nie erfahren, und ich denke, dass es auch besser so ist. Es wird nicht bei sachlicher Kritik geblieben sein.
Den öffentlichen Aussagen kann ich als Fan nahezu uneingeschränkt beipflichten. Er sprach das aus, was ein Großteil der Fans in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend gefühlt hat und mit der Zeit immer stärke wurde. Auch wenn es menschlich kein feiner Zug gewesen ist, den Trainer derart abzusägen, mir hat es gezeigt, dass ihm der Verein komplett am Herzen liegt und Borussia Dortmund für etwas anderes steht, als das was in schöner Regelmäßigkeit geboten wurde und es nachhaltig keinen Grund zur Annahme auf Besserung gab. Dass er sich letztendlich dafür „opfern“ musste, war wahrscheinlich nicht so geplant. Aus Sicht von Borussia Dortmund kann ich die Entscheidung, ihm keinen neuen Vertrag anzubieten, allerdings nachvollziehen. Man würde seine Gesicht und eine Menge Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man das Verhalten durchgehen lassen würde. So etwas funktioniert in München, wenn die Neuers und Müllers bei der Geschäftsführung anklopfen, aber die können es leisten.
Trotz des unrühmlichen Endes kann man stolz auf eine großartige Karriere eines der größten Borussen der Vereinsgeschichte zurückblicken. 508 Pflichtspiele (die zweitmeisten nach Michael Zorc), 14 Jahre bei Borussia Dortmund, 2x deutscher Meister, 2x DFB-Pokal Sieger, 2x Champions League Finalist. Wir haben fast die komplette Entwicklung miterleben dürfen und zeitweise einen der besten Innenverteidiger der Welt in unseren Reihen gehabt. Mit 35 Jahren hat er noch einmal alles rausgeholt und eine Jürgen Kohler-Gedächtnis-Champions League Saison abgeliefert. Für mich eine Vereinslegende und ein nicht unerheblicher Teil Vereinsgeschichte.
In Ungnade gefallen ist auch so ein harter Wortlaut. Immerhin reden wir hier von einem 35 jährigen IV. Der Zeitpunkt für die unvermeidliche Trennung ist nicht der schlechteste, auch für einen neuen Trainer einfacher. Ich vermute das man hier einfach den Deckel drauf machen wollte und das vernünftig mit Mats so vereinbart hat. Heißt ja nicht das er nicht doch noch vernünftig verabschiedet wird oder ein Abschiedsspiel bekommt. Stand heute tue ich mich schwer damit das so hochzuhängen. Passt irgendwie auch nicht zum BVB.
Hummels hat (zwischen den Zeilen) den Trainer kritisiert, dem Watzke in aller Öffentlichkeit einen Freifahrtsschein ausgestellt und ihn als Toptrainer bezeichnet hat. Alleine an dem Punkt, wäre es ein Schuss ins eigene Knie gewesen, mit Hummels zu verlängern. Hummels muss gewusst haben, dass er aus der Nummer nicht fein raus kommen wird.
Habe kurz vor dem CL Finale noch einem Kollegen geschrieben, dass Terzic durch Hummels' Interview untragbar geworden ist, Hummels aber auch gehen muss, weil er außerhalb seiner Zuständigkeit agiert hat.
Letztenendes hat Hummels das angedeutet, was sehr viele vermutet haben. Ich bin erleichtert, dass Terzic geht. Egal, was Nuri macht. Mit Terzic wäre das Krampf auf Ansage gewesen.
13.06.2024 - 23:33 Uhr
Zitat von Roubinho
Einfach beide ziehen lassen.
Zitat von Becks19831
In der ganzen Situation gehts doch gar nicht darum zu entscheiden ob man sich für Terzic oder für Hummels entscheidet. Hier gehts einzig und alleine um den BVB.
Wenn die Verantwortlichen sich dazu entscheiden, den eingeschlagenen Weg mit Terzic weiterzugehen, dann wird man das auch tun. Dass Hummels sich dann andere Optionen sucht ist durchaus legitim und sein gutes Recht.
Entscheidet man sich aber dazu dass der eingeschlagene Weg nicht der des BVB sein sollte, dann muss man sich sofort von Terzic trennen. Als Goodie kriegt man dann wahrscheinlich noch 1 Saison mit Hummels obendreauf.
Ich bin davon überzeugt, dass es Mats nicht um seine Person geht, sondern um die Entwicklung die der BVB in den letzten Monaten genommen hat. Denn im Endeffekt spricht er genau das aus, was viele hier in diesem Forum denken. Jetzt ist es an den Verantwortlichen zu entscheiden, ob sie die Warnungen von Hummels ernst nehmen, oder den (vermeintlich) leichteren Weg gehen, und mit Terzic weitermachen.
Zitat von Deard
1. Hummels spielt schon jetzt oft unter Schmerzen, es ist unklar wie lange er noch auf Top-Niveau spielt.
2. Wenn Spieler den Trainer so mal eben den Trainer stürzen können, wird die Autorität künftiger Trainer hier auch untergraben, siehe FC Bayern.
3. Wer sollte für Terzic ran?
Hummels hat schon dieses Jahr nur 70 % der Minuten von Schlotti geschafft. Lass es doch nächstes Jahr 50 % werden. Dann haben wir nächste Saison einen Trainer, der sich nie vor seinem Starspieler Hummels sicher fühlen kann, eine Abfindung für Terzic, unsere diesjährigen Transferplanungen mit Terzic untergraben, einen Hummels, der oft ausfällt, ständig wechselnde Abwehrketten und den Umbruch auf IV nur um ein Jahr aufgeschoben.
Das Szenario kann also auch genau andersherum laufen.
Zitat von Torginho
Wenn man mich vor die Wahl stellt "Hummels oder Terzic", dann würde ich mich klar für Hummels entscheiden.
1. Hummels hatte einen höheren Beitrag beim Erreichen des CL Finals.
Meiner Meinung nach hat Terzic die Spiele gegen Paris und Madrid vercoacht (gegen Paris ist es nochmal gutgegangen). Hummels hingegen war maßgeblich ein entscheidender Faktor im positiven Sinne und hat überwiegend weltklasse abgeliefert.
2. Ich traue Hummels zu, noch mindestens zwei Jahre ein wichtiger Faktor zu sein.
Terzic kann ich mir nicht so lange auf seinem Posten vorstellen. Wenn er nicht irgendeinen Geistesblitz hat, muss nach der Hinrunde Schluss sein. Und dann steht der BVB ohne Terzic UND ohne Hummels da.
Letzteres ist übrigens genau meine Prognose: Terzic wird bis zum Winter durchgeschleppt und während man dann überlegt, wer der neue Trainer werden könnte, zeigt Hummels in Italien, warum man ihn nie hätte gehen lassen dürfen...
Wenn man mich vor die Wahl stellt "Hummels oder Terzic", dann würde ich mich klar für Hummels entscheiden.
1. Hummels hatte einen höheren Beitrag beim Erreichen des CL Finals.
Meiner Meinung nach hat Terzic die Spiele gegen Paris und Madrid vercoacht (gegen Paris ist es nochmal gutgegangen). Hummels hingegen war maßgeblich ein entscheidender Faktor im positiven Sinne und hat überwiegend weltklasse abgeliefert.
2. Ich traue Hummels zu, noch mindestens zwei Jahre ein wichtiger Faktor zu sein.
Terzic kann ich mir nicht so lange auf seinem Posten vorstellen. Wenn er nicht irgendeinen Geistesblitz hat, muss nach der Hinrunde Schluss sein. Und dann steht der BVB ohne Terzic UND ohne Hummels da.
Letzteres ist übrigens genau meine Prognose: Terzic wird bis zum Winter durchgeschleppt und während man dann überlegt, wer der neue Trainer werden könnte, zeigt Hummels in Italien, warum man ihn nie hätte gehen lassen dürfen...
1. Hummels spielt schon jetzt oft unter Schmerzen, es ist unklar wie lange er noch auf Top-Niveau spielt.
2. Wenn Spieler den Trainer so mal eben den Trainer stürzen können, wird die Autorität künftiger Trainer hier auch untergraben, siehe FC Bayern.
3. Wer sollte für Terzic ran?
Hummels hat schon dieses Jahr nur 70 % der Minuten von Schlotti geschafft. Lass es doch nächstes Jahr 50 % werden. Dann haben wir nächste Saison einen Trainer, der sich nie vor seinem Starspieler Hummels sicher fühlen kann, eine Abfindung für Terzic, unsere diesjährigen Transferplanungen mit Terzic untergraben, einen Hummels, der oft ausfällt, ständig wechselnde Abwehrketten und den Umbruch auf IV nur um ein Jahr aufgeschoben.
Das Szenario kann also auch genau andersherum laufen.
In der ganzen Situation gehts doch gar nicht darum zu entscheiden ob man sich für Terzic oder für Hummels entscheidet. Hier gehts einzig und alleine um den BVB.
Wenn die Verantwortlichen sich dazu entscheiden, den eingeschlagenen Weg mit Terzic weiterzugehen, dann wird man das auch tun. Dass Hummels sich dann andere Optionen sucht ist durchaus legitim und sein gutes Recht.
Entscheidet man sich aber dazu dass der eingeschlagene Weg nicht der des BVB sein sollte, dann muss man sich sofort von Terzic trennen. Als Goodie kriegt man dann wahrscheinlich noch 1 Saison mit Hummels obendreauf.
Ich bin davon überzeugt, dass es Mats nicht um seine Person geht, sondern um die Entwicklung die der BVB in den letzten Monaten genommen hat. Denn im Endeffekt spricht er genau das aus, was viele hier in diesem Forum denken. Jetzt ist es an den Verantwortlichen zu entscheiden, ob sie die Warnungen von Hummels ernst nehmen, oder den (vermeintlich) leichteren Weg gehen, und mit Terzic weitermachen.
Einfach beide ziehen lassen.
Perfekt!
14.06.2024 - 11:24 Uhr
Zitat von oger
Die Art und Weise ist nicht tragbar. Darum geht es. Inhaltlich scheint man ja seine Meinung zu teilen. Es ist aber nur konsequent, den sauberen Cut zu vollziehen. Ich glaube schon, dass Reus und Hummels zu viel "Macht" in der Kabine hatten.
Zitat von DrTie
Als Millenial, der Typen wie Effenberg, Basler, Kahn, Brehme etc. bewusst und live miterlebt hat, kann ich da nur den Kopf schütteln. Da stellt sich mal einer in der heutigen Zeit hin und gibt nicht nur zigfach medial Erprobtes von sich, sondern hat auch den Mut mal unbequeme Dinge anzusprechen, und weiß Gott, er hat damit alles andere als Unrecht, schon wird er zum Teufel gejagt. Am Besten wir implementieren bei uns eine Wohlfühl-Oase für Seilschaften jeglicher Art, wie unter Jogi/Bierhoff beim DFB. Nur wer den Mund hält, und alles mitmacht wird geduldet.
Ja, das mag jetzt übertrieben sein, aber ich finde es ist ein Unding, wenn man Mats Hummels wegen seiner berechtigten kritischen Äußerungen vor die Tür gesetzt hat. Kann ich nicht nachvollziehen und befürworte ich in keiner Weise.
Als Millenial, der Typen wie Effenberg, Basler, Kahn, Brehme etc. bewusst und live miterlebt hat, kann ich da nur den Kopf schütteln. Da stellt sich mal einer in der heutigen Zeit hin und gibt nicht nur zigfach medial Erprobtes von sich, sondern hat auch den Mut mal unbequeme Dinge anzusprechen, und weiß Gott, er hat damit alles andere als Unrecht, schon wird er zum Teufel gejagt. Am Besten wir implementieren bei uns eine Wohlfühl-Oase für Seilschaften jeglicher Art, wie unter Jogi/Bierhoff beim DFB. Nur wer den Mund hält, und alles mitmacht wird geduldet.
Ja, das mag jetzt übertrieben sein, aber ich finde es ist ein Unding, wenn man Mats Hummels wegen seiner berechtigten kritischen Äußerungen vor die Tür gesetzt hat. Kann ich nicht nachvollziehen und befürworte ich in keiner Weise.
Die Art und Weise ist nicht tragbar. Darum geht es. Inhaltlich scheint man ja seine Meinung zu teilen. Es ist aber nur konsequent, den sauberen Cut zu vollziehen. Ich glaube schon, dass Reus und Hummels zu viel "Macht" in der Kabine hatten.
Im Endeffekt ist die Trennung von Terzic UND Hummels folgerichtig. Inhaltlich hat Hummels scheinbar Recht, nur hat er mit dem Interview schon dem Verein die Pistole auf die Brust gedrückt und dem dann scheinbar mit seiner Bedingung für eine Weiterbeschäftigung Nachdruck verliehen. Ein moderner (!) Fußballverein MUSS in diesem Fall auch bei Hummels einen Cut machen, weil er sich temporär über die Handelnden Personen stellt. Und da liegt auch das Problem in dem Vergleich mit Basler: als Basler Spieler war. durfte man dumm daher reden, wie man wollte. Die Professionalisierung war nicht so weit vorangetrieben wie heute. Basler ist generell ein Typ, auf dessen Meinungen ich überwiegend verzichten kann.
14.06.2024 - 11:25 Uhr
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
14.06.2024 - 11:36 Uhr
Zitat von BeinGespielt
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Naja vll wird Mats auch einfach nicht verlängert, weil der neue Trainer auch ein anderes System spielen lassen will. Mats hatte mit seinen Aussagen recht, dass Terzic System ihm aber auch geholfen hat und seine Schwächen überdeckt hat, wird natürlich auch gerne verschwiegen.
14.06.2024 - 11:45 Uhr
Zitat von Kuba19
Naja vll wird Mats auch einfach nicht verlängert, weil der neue Trainer auch ein anderes System spielen lassen will. Mats hatte mit seinen Aussagen recht, dass Terzic System ihm aber auch geholfen hat und seine Schwächen überdeckt hat, wird natürlich auch gerne verschwiegen.
Zitat von BeinGespielt
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Naja vll wird Mats auch einfach nicht verlängert, weil der neue Trainer auch ein anderes System spielen lassen will. Mats hatte mit seinen Aussagen recht, dass Terzic System ihm aber auch geholfen hat und seine Schwächen überdeckt hat, wird natürlich auch gerne verschwiegen.
Finde, dass das immer nur die halbe Wahrheit ist. Denn hoch zu stehen steht und fällt mit der Ballsicherheit und dem Gegenpressing. Beides Dinge die unter Terzic und auch teilweise seinen Vorgängern nie so wirklich funktioniert haben. Die Geschwindigkeitsdefizite kommen erst dann zu tragen, wenn beide Dinge in einer Situation scheitern. Natürlich wäre es ideal dann dennoch einen schnellen IV gepaart mit Hummels anderen Qualitäten zu haben. Aber solche Spieler gibt es fast nicht.
14.06.2024 - 11:47 Uhr
Zitat von BeinGespielt
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Erinnert mich stark an Jaime Lennister.
Verschrien als Königsmörder, doch in Wahrheit alles richtig gemacht.
Das passt wirklich gut. Er hat sich zum Wohle des BVB selbst geopfert.
Was für eine Legende. Einfach tragisch, dass er im Stadion nicht den gebührenden Abschied erhalten wird, den er so verdient hätte. Ohne sein Bayern-Intermezzo wäre er wahrscheinlich der größte und erfolgreichste Borusse aller Zeiten und gemessen an seinen Leistungen sowieso mit über einer Dekade in der Weltklasse der wahrscheinlich beste Verteidiger in der BVB-Historie, für mich auch klar über Kohler.
DANKE MATS!
Um bei GoT zu bleiben: Seinesgleichen sehen wir nie wieder
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Skat_Aki am 14.06.2024 um 11:49 Uhr bearbeitet
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