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Michael Frontzeck
Geburtsdatum 26.03.1964
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Co-Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Michael Frontzeck [Ex-Trainer]

01.02.2018 - 12:48 Uhr
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#101
03.03.2018 - 11:39 Uhr
Newtrial, völlig richtig!
Ergänzen möchte ich noch, daß Frontzeck das Fitness-Niveau hoffentlich mindestens hält und sich nicht sagt "Das Fitness-Niveau stimmt, jetzt müssen wir mehr auf Taktik und Spielzüge etc. machen", denn dann könnte evtl. die Fitness auf der Strecke bleiben.
Ich bin auch sicher, daß Strasser sehr viel Laufarbeit ohne Ball trainiert hat, denn ein Training nur mit Ball geht nach meiner Überzeugung zu Lasten der Fitness!!!
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#102
03.03.2018 - 13:33 Uhr
Zitat von Newtrial
F)it muss man eine solche, im Abstiegskampf stehende Mannschaft dann trotzdem schon kriegen. Die Laufleistung muss stimmen! Ich krakeele in Zukunft sofort "Trainer raus", wenn die Laufstatistik nicht stimmt, ganz ehrlich. (…) Jeff hat da wohl im Winter-Trainingslager die Basis geschaffen, die seine beiden Vorgänger halt eben nicht gelegt haben.

Das große Universalgenie Bruce Lee hat mal gesagt, dass für seinen Geschmack zu viel Technik trainiert und zu wenig Wert auf die Physis gelegt werde. Grundlage jeder sportlichen Leistung sei laut Bruce Lee ein voll austrainierter und leistungsfähiger Körper.

Lee bezog das natürlich auf sein Metier, den Kampfsport – dass sich diese Erkenntnis aber grundsätzlich auf jede Sportart anwenden lässt, das wird niemand bestreiten können.

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 03.03.2018 um 13:35 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#103
17.03.2018 - 15:03 Uhr
Aus der Situation noch das mMn maximal mögliche rausgeholt mit dem Punktgewinn. Ingesamt natürlich trotzdem zu wenig.

Der Sinn hinter einer Kesselaufstellung ist wohl einer defensiv immer noch sehr schwachen Mannschaft so etwas wie Stabilität und Mentalität zu verleihen. Aber spätestens nach der Hz. muss Frontzeck ihn eigentlich zugunsten einer Offensivoption runter nehmen. Kessel ist in der Vorwärtsbewegung einfach nicht zu gebrauchen. Jedes Zuspiel ist hier ein Ballverlust. Vor allem wenn dazu sein Vordermann Mwene hauptsächlich durch Kombinationsspiel eingebunden werden muss, um richtig glänzen zu können und einen Mehrwert für die Mannschaft darstellen soll.

Noch ist es nicht vorbei, schade das JICB heute einen üblen Aussetzer hatte. Kopf hoch Männers, ich persönlich glaube immer noch daran.

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|85|990-200|

Dieser Beitrag wurde zuletzt von BostonRedSox am 17.03.2018 um 15:05 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#104
18.03.2018 - 11:58 Uhr
Zitat von BostonRedSox
Aus der Situation noch das mMn maximal mögliche rausgeholt mit dem Punktgewinn. Ingesamt natürlich trotzdem zu wenig.

Der Sinn hinter einer Kesselaufstellung ist wohl einer defensiv immer noch sehr schwachen Mannschaft so etwas wie Stabilität und Mentalität zu verleihen. Aber spätestens nach der Hz. muss Frontzeck ihn eigentlich zugunsten einer Offensivoption runter nehmen. Kessel ist in der Vorwärtsbewegung einfach nicht zu gebrauchen. Jedes Zuspiel ist hier ein Ballverlust. Vor allem wenn dazu sein Vordermann Mwene hauptsächlich durch Kombinationsspiel eingebunden werden muss, um richtig glänzen zu können und einen Mehrwert für die Mannschaft darstellen soll.

Noch ist es nicht vorbei, schade das JICB heute einen üblen Aussetzer hatte. Kopf hoch Männers, ich persönlich glaube immer noch daran.


Diesen Fehler macht Frontzeck permanent.

Er sieht nicht, dass Kessel und Mwene nicht harmonieren. Kessel ist ein Spieler, der über wenig Technik
und Spielverständnis verfügt; er ist aber ein Spieler, der alleine einen riesigen Willen hat und Druck auf
den Gegner machen kann. Es sind fast nur Einzelaktionen, die zufällig entstehen und nicht planbar sind.
Mwene ist ein Spieler, der über eine gute Technik verfügt und viel Spielverständnis hat, der auch mal
einen überraschenden Pass spielen kann, oder eine gute offensive Kombination einleitet. Die Beiden passen nicht zusammen, weil sie komplett unterschiedliche Stärken und Schwächen haben und sich
nicht ergänzen.

Zu Mwene passt Borello viel besser, weil die Beiden ein ähnliches Grundtempo haben und sich in Ihren
Stärken und Schwächen am besten ergänzen.

Frontzeck hat auch auf der linken Seite, dass am besten harmonierende Paar Guwara/Jenssen aus-
einandergerissen und ist nur am experimentieren. Dadurch entsteht keine Kontinuität, kein Selbst-
bewußtsein in unseren Offensivaktionen und unser Offensivspiel wird von Spiel zu Spiel wieder
schlechter.

Ich hatte da bei Strasser was die Verbesserung unseres Offensivspiels betrifft ein viel besseres Gefühl,
aber es ist ja jetzt sowieso egal. Frontzeck ist unser Trainer und er sieht das eben anders. Zumindest
die letzten Spiele gegen Sandhausen, Aue und St. Pauli geben ihm nicht recht.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#105
18.03.2018 - 13:26 Uhr
Jenssen würde vielleicht weiterhin von Anfang an spielen, hätte er nicht zwei Spiele gefehlt. In diesem Fall musste also ursprünglich umgestellt werden. Mit Mwene im Mittelfeld erhofft sich Frontzeck wohl mehr Offensiv-Aktionen. An einem guten Tag kann Mwene schon mit brauchbaren Offensiv-Aktionen was reißen. Gegen Union und Darmstadt gewannen wir mit Mwene im Mittelfeld und er war daran maßgeblich beteiligt. Das sollte man nicht vergessen. Kessel spielt daher vielleicht auch deshalbweiterhin (neben der Mentalität), weil Mwene dann vorrücken kann. Denn, trotz Jenssens Ballsicherheit und Spielverständnis kam zuletzt bei Mwene offensiv einfach mehr rum.

Insgesamt kann ich Frontzeck wenig bis nichts vorwerfen. Er reagiert dem Spielverlauf m.E. angemessen, stellt nachvollziehbar auf, pushte Spieler wie Mwene und Borello, brachte Mentalität in die Truppe. Auch gestern sah man ja auch hier und da gute Aktionen, bei denen aber oft der letzte Pass aus aussichtsreicher Position nicht kam. Ebenfalls erspielte man sich Standards. Letztendlich wurde das Spiel dann durch einen individuellen Fehler beeinflusst... und trotzdem kam die Truppe durch Frontzecks Wechsel noch mal zurück, schnupperte sogar noch am Sieg (leider reichte die Zeit nicht mehr)...

Lange Rede kurzer Sinn: Bis dato kann ich Frontzeck ein gutes Zeugnis ausstellen. Er gefällt mir auch als Typ und Mensch. Ich glaube er passt gut zu uns.

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"(...)was vorher nie denkbar war, das ist beim FCK möglich!" - Norbert Thines

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKFAN am 18.03.2018 um 13:27 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#106
18.03.2018 - 13:27 Uhr
Frontzeck holt in 8 Spielen mehr Punkte als unsere 4 Trainer und Intereimstrainer zusammen in den 19 Spielen und hier wird von permanenten Frontzeck Fehlern gesprochen.

Unser Team hat unter seiner Leitung 14 Tore geschossen (vorher 15 in 19 Spielen), aber Strasser hat das Offensivspiel mehr verbesssert. Also wirklich. Und jetzt kommt nicht mit den Winterneuzugängen, die haben auch ihre Fehler gemacht oder teilweise gar nicht gespielt (v.a. Jenssen und Altintop).

Ich war auch superskeptisch bei seiner Verpflichtung, aber er hat punktemäßig mehr rausgeholt als ich mir jemals erträumt hätte, egal mit welchem Trainer. Hätten wir von Anfang seinen Punkteschnitt gehabt, wären wir nun Dritter. Fehler, die ich teilweise auch sehe (z.B. warum nicht mal Jenssen statt Seufert) hin oder her.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#107
18.03.2018 - 13:34 Uhr
@pulder
Trotzdem muss man auch festhalten, dass Mwene seine beiden besten Spiele vor Kessel gemacht hat und auch Borrello in diesen Spielen auf LA stark war. Fast alle haben Mwene wieder auf RA gefordert, erst Recht, da er letzte Woche als RV nicht so gut aussah.

Die einzigen Positionen, die ich ändern würde, wäre Spalvis für Andersson und Jenssen oder Altintop für Seufert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 18.03.2018 um 13:40 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#108
20.03.2018 - 04:12 Uhr
Zitat von FCKFAN
Jenssen würde vielleicht weiterhin von Anfang an spielen, hätte er nicht zwei Spiele gefehlt. In diesem Fall musste also ursprünglich umgestellt werden. Mit Mwene im Mittelfeld erhofft sich Frontzeck wohl mehr Offensiv-Aktionen. An einem guten Tag kann Mwene schon mit brauchbaren Offensiv-Aktionen was reißen. Gegen Union und Darmstadt gewannen wir mit Mwene im Mittelfeld und er war daran maßgeblich beteiligt. Das sollte man nicht vergessen. Kessel spielt daher vielleicht auch deshalbweiterhin (neben der Mentalität), weil Mwene dann vorrücken kann. Denn, trotz Jenssens Ballsicherheit und Spielverständnis kam zuletzt bei Mwene offensiv einfach mehr rum.

Insgesamt kann ich Frontzeck wenig bis nichts vorwerfen. Er reagiert dem Spielverlauf m.E. angemessen, stellt nachvollziehbar auf, pushte Spieler wie Mwene und Borello, brachte Mentalität in die Truppe. Auch gestern sah man ja auch hier und da gute Aktionen, bei denen aber oft der letzte Pass aus aussichtsreicher Position nicht kam. Ebenfalls erspielte man sich Standards. Letztendlich wurde das Spiel dann durch einen individuellen Fehler beeinflusst... und trotzdem kam die Truppe durch Frontzecks Wechsel noch mal zurück, schnupperte sogar noch am Sieg (leider reichte die Zeit nicht mehr)...

Lange Rede kurzer Sinn: Bis dato kann ich Frontzeck ein gutes Zeugnis ausstellen. Er gefällt mir auch als Typ und Mensch. Ich glaube er passt gut zu uns.


Also ich finde das Guwara und Jenssen eben kein gutes Paar war, weil Jenssen gerade defensiv nicht die Wege gemacht hat, die ein Borello zu Unterstützung zurück macht, von den Wegen nach vorne gar nicht zu sprechen. Guwara wurde oft überlaufen, da er keine Unterstützung eben durch Jenssen hatte, weil der erst gar nicht hinterher gekommen ist und LA viel zu laufintensiv für einen Jenssen aktuell ist. Ich würde da vllt. eher jemand anderes bringen und rechts das Paar Mwene + Borello lassen, denn die zwei harmonieren bis dato am besten. Guwara Borello ging auch, aber dann brauch Mwene einen gleichwärtigen Partner für rechts. Manni würde sich eigentlich anbieten, der ist aber defensiv immer noch zu verhalten. Shipnoski war defensiv besser, ist offensiv aber zu verspielt und kann sich im Profifußball nicht wirklich durchsetzen. Die andere Option wäre noch Esmel, der bei den Amateuren auftrumpft mal längerfristig die Chance zu geben sich zu zeigen. Ich meine im Zweifelsfalls muss man die Jungen eh für nächste Saison an eine härtere Gangart gewöhnen also warum nicht jetzt schon reinwerfen und Erfahrung sammeln lassen. Denke in dem aktuellen Kader würden uns Pick und Dittgen gar nicht so schlecht zu Gesicht stehen, da das genau deren Systeme sind, in denen sie funktionieren können. Im Zweifelsfall kann man auch Osawe auf links stellen, der hat das diese Saison auch schon mehrfach passabel gespielt und der arbeitet mittlerweile besser zurück als Shippi oder Manni.

Ich würde mir folgende Elf mal wünschen:

Müller - Mwene, Correia, Vucur, Guwara - Moritz, Jenssen/Seufert - Borello, Altintop /Seufert/Jenssen , Osawe - Spalvis .

Also 4-5-1 mit Osawe auf LA und Borello auf RA. auf der Posi neben Moritz würde ich Jenssen gern mal sehen und auf der 10 dann dementsprechend Altintop oder Seufert oder Jenssen auf der 10 und Seufert weiterhin neben Moritz.
Ich würde es dann über die Geschwindigkeit der Außenspieler versuchen Guwara, Osawe, Mwene und Borello sind alle flott unterwegs mit Spalvis hat man einen mehr als passablen Abnehmer, den ich aktuell deutlich vor Andersson sehe.
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#109
09.04.2018 - 09:48 Uhr
Flutlichtauftritt von unserem Trainer in der SWR Mediathek:

https://swrmediathek.de/player.htm?show=c7498750-3b74-11e8-8c1f-005056a12b4c

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Ein Pessimist wird immer irgendwann mal Recht haben, aber bis dahin hatte er wenig Freude.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCKMitglied_16927 am 09.04.2018 um 09:49 Uhr bearbeitet
Michael Frontzeck [Ex-Trainer] |#110
13.04.2018 - 20:25 Uhr
Ich will mal sagen, dass ich die Verpflichtung schrecklich fand, aber, er hat ne tolle Arbeit gemacht. Und wir steigen defintiv nicht wegen ihm ab.

Was nächste Saison sein wird, muss man sehen, aber diese Saison hat er vieles richtig gemacht, so wie wir seit seinem Amtsantritt aufgetreten sind.

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Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole
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