| Geburtsdatum | 17.02.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportdirektor |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Ole Book [Sportdirektor]
23.03.2026 - 11:24 Uhr
23.03.2026 - 12:09 Uhr
Zitat von LinoXx
Dortmund ist ein internationaler Topverein, da sollte einer mit Erfahrung geholt werden mit einem
Großen Netzwerk. Ich verstehe nicht, was man mit Book will.
Dortmund ist ein internationaler Topverein, da sollte einer mit Erfahrung geholt werden mit einem
Großen Netzwerk. Ich verstehe nicht, was man mit Book will.
Den Ansatz den man begonnen hat, zu verfestigen.
Der BVB will offensichtlich wieder mehr Wert auf Talente setzen und wieder Toptalente rausbringen. Mit Lerma/Prates ging es schon in diese Richtung, sowie mit dem "ausmisten" des Kaders um die Durchlässigkeit für Talente zu erhöhen.
Book ist genau so einer, der Spieler auf dem Schirm hatte bevor sie in der Bundesliga zu Hot-Targets wurden. Ob er das beim BVB auch so hinbekommt, ich bin skeptisch... allerdings glaube ich schon, dass es möglich ist.
Das angesprochene Netzwerk kommt bei einen Verein wie dem BVB nicht von einer Person. Zorc sitzt im AR. Ricken ist auch kein Neuling im Geschäft. Watzke ist Präsident. Dazu gibt es eine Ebene unter Book, die ebenfalls verzahnt ist nach außen. Vielleicht kommt ja noch einer in das Team 😉. Wenn man Book also nicht eingebunden bekommt, dann haben wir ein anderes Problem im Verein aber nicht den Sportdirektor. Immer alles auf eine Person zu projizieren, hat meistens wenig mit den Gegebenheiten zu tun.
23.03.2026 - 12:10 Uhr
Zitat von LinoXx
Dortmund ist ein internationaler Topverein, da sollte einer mit Erfahrung geholt werden mit einem
Großen Netzwerk. Ich verstehe nicht, was man mit Book will.
Dortmund ist ein internationaler Topverein, da sollte einer mit Erfahrung geholt werden mit einem
Großen Netzwerk. Ich verstehe nicht, was man mit Book will.
Eigentlich ist diese Verpflichtung genau in der Kategorie, die den BVB überhaupt zu einem solchen internationalen Topverein gemacht hat. Bevor Klopp kam und auch die ganzen jungen und talentierten Spieler (Hummels, Subotic, Gündogan, Lewy, etc.) dümpelte man im Niemandsland der Bundesliga rum und international hat sich niemand für den BVB und seine Spieler interessiert.
Ein Glück bei seiner Verpflichtung bereits 3x CL, 5x DM, usw. gewonnen hatte. Ah Moment... Klopp kam damals ja auch aus Mainz und hatte sich auf dem Niveau nie bewiesen, genauso wie die zahlreichen Spieler die dann erst erfolgreich wurden und teilweise auch lange Anlaufzeiten benötigten. Lewy galt im ersten Jahr ebenso wie Gündogan zu Beginn als absoluter Fehleinkauf. Ähnlich Barrios als Weltnixjäger...
Es wird viel zu schnell vergessen, dass es immer schon Zeit gebraucht hat, ebenso wie das Quäntchen Mut und Glück. Die Verpflichtung hat ungemein viel Potenzial. Elversberg ist nicht ohne Grund sehr schnell in Liga 2 etabliert und spielt oben mit. Natürlich kann der Transfer auch in die Hose gehen. Aber genau dieses gewisse Risiko hat den Verein zu dem gemacht was er jetzt ist. Und kam glücklicherweise in genau der richtigen Zeit, in der die Kommerzialisierung nochmal enorm zugenommen hat, sodass man sich ganz oben in Europe etablieren konnte.
Nichtsdestotrotz wird Dortmund immer im zweiten Regal in Europa bleiben und sollte sich wieder darauf fokussieren junge, erfolgshungrige Talente mit enormen Potenzial zu holen und zu fördern und dann teuer zu verkaufen. Die absoluten Leistungsträger die zur Weltspitze aufsteigen können, wird man nur im absoluten Einzelfall und bei 100% passenden Rahmenbedingungen halten können (z.B. Reus auch aufgrund den Verletzungen, etc.). Dazu kommen dann ein paar gestandene Spieler, welche die Führungsrollen einnehmen. Titel werden weiterhin die Ausnahme bleiben, wenn man es realistisch betrachtet, da dann auch alles passen und Bayern schwächeln muss. Wichtigstes Ziel ist jedes Jahr die CL und dann Teilnahme an Club-WM, etc. um das entsprechende Kleingeld einzunehmen.
Zusätzlich ist der Markt um Talente auch umkämpfter geworden. Der BVB war hier einer der Vorreiter. Mittlerweile wollen die Top Teams kaum noch ihre Talente abgeben, um sie dann teuer zurückzuholen (Beispiel Sancho). Die Preise sind auch enorm gestiegen. Das bedeutet, man muss deutlich kreativer sein und mit Mut auf dem Transfermarkt agieren. Und genau hier sehe ich die Chance mit Book. Wie gesagt ist hierbei auch immer eine Prise Glück und Zufall dabei. Das Potenzial stimmt in jedem Fall.
Zum Thema Netzwerk hat TheKillingJoke alles gesagt. Die Vereine sind so durchstrukturiert und professionalisiert, dass persönliche Beziehung zwar grds. vorteilhaft sind, aber nicht allein entscheidend. Kein Spieler bzw. Verein macht in der Fußballwelt Geschenke...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kaisensen am 23.03.2026 um 12:12 Uhr bearbeitet
23.03.2026 - 12:12 Uhr
Zitat von bvb_rockzz
Ich habe da eine andere Definition von den Aufgaben eines Sportdirektors. Meiner Meinung nach beschreibst du eher den Aufgabenbereich eines Kaderplaners oder Chefscouts. Das Suchen nach passenden Spielern, das Beurteilen von Fähigkeiten und Potenzial ist in meinen Augen das, was einem Sportdirektor zugearbeitet wird, der dann auf dieser Basis Entscheidungen treffen (oder vorschlagen) und Verhandlungen führen muss.
Und hier weiß ich halt nicht, ob es nicht doch einen Unterschied macht, wenn man diese Verhandlungen nicht über 500k mit Hansa Rostock, sondern über 30 Mio. mit dem FC Chelsea führt.
Zitat von Chris05
Ich würde dem widersprechen, dass es ein großes Risiko ist. Auch in Elversberg wird im Profifußball gearbeitet - ich sehe nicht warum einer, der in der zweiten Liga Erfolg im Scouting und in der Kaderplanung hat, warum dies nicht auf die erste Liga bzw. auf einen Topclub skalierbar sein sollte.
Denn das Hauptkriterium, dass ein Sportdirektor erfolgreich ist, ist, dass er Ahnung von Fußball hat. Ahnung von Spieler-Potentialen und Spielerentwicklung. Und diese Ahnung von Fußball verschwindet ja nicht plötzlich, nur weil man jetzt in der ersten statt zweiten Liga unterwegs ist. Ich halte diese Fähigkeiten als Sportdirektor für relativ problemlos skalierbar.
Als der BVB damals Kehl als Sportdirektor verpflichtete, war das in meinen Augen das DEUTLICH größere Risiko. Denn Kehl war quasi noch ein Azubi, hat sich vorher nie irgendwo als Sportdirektor bewiesen, hatte hier seinen ersten Job. Somit wusste auch niemand, ob er ein guter Sportdirektor sein würde oder nicht, einfach weil er diesen Job noch nie gemacht hatte.
Einen seit Jahren erfolgreichen Sportdirektor aus dem deutschen Profifußball zu verpflichten - egal aus welcher Liga - halte ich für deutlich weniger risikoreich bzw deutlich erfolgsversprechender.
Zitat von BVBBC
Sehr spannend, aber nicht ohne geringe Risiken. Die Herangehensweisen von Elversberg und dem aktuellen BVB könnten schließlich kaum unterschiedlicher sein.
Sehr spannend, aber nicht ohne geringe Risiken. Die Herangehensweisen von Elversberg und dem aktuellen BVB könnten schließlich kaum unterschiedlicher sein.
Ich würde dem widersprechen, dass es ein großes Risiko ist. Auch in Elversberg wird im Profifußball gearbeitet - ich sehe nicht warum einer, der in der zweiten Liga Erfolg im Scouting und in der Kaderplanung hat, warum dies nicht auf die erste Liga bzw. auf einen Topclub skalierbar sein sollte.
Denn das Hauptkriterium, dass ein Sportdirektor erfolgreich ist, ist, dass er Ahnung von Fußball hat. Ahnung von Spieler-Potentialen und Spielerentwicklung. Und diese Ahnung von Fußball verschwindet ja nicht plötzlich, nur weil man jetzt in der ersten statt zweiten Liga unterwegs ist. Ich halte diese Fähigkeiten als Sportdirektor für relativ problemlos skalierbar.
Als der BVB damals Kehl als Sportdirektor verpflichtete, war das in meinen Augen das DEUTLICH größere Risiko. Denn Kehl war quasi noch ein Azubi, hat sich vorher nie irgendwo als Sportdirektor bewiesen, hatte hier seinen ersten Job. Somit wusste auch niemand, ob er ein guter Sportdirektor sein würde oder nicht, einfach weil er diesen Job noch nie gemacht hatte.
Einen seit Jahren erfolgreichen Sportdirektor aus dem deutschen Profifußball zu verpflichten - egal aus welcher Liga - halte ich für deutlich weniger risikoreich bzw deutlich erfolgsversprechender.
Ich habe da eine andere Definition von den Aufgaben eines Sportdirektors. Meiner Meinung nach beschreibst du eher den Aufgabenbereich eines Kaderplaners oder Chefscouts. Das Suchen nach passenden Spielern, das Beurteilen von Fähigkeiten und Potenzial ist in meinen Augen das, was einem Sportdirektor zugearbeitet wird, der dann auf dieser Basis Entscheidungen treffen (oder vorschlagen) und Verhandlungen führen muss.
Und hier weiß ich halt nicht, ob es nicht doch einen Unterschied macht, wenn man diese Verhandlungen nicht über 500k mit Hansa Rostock, sondern über 30 Mio. mit dem FC Chelsea führt.
Zuletzt war ja die Rede davon, dass wir uns einen externen "Berater" für die Verhandlungen dazugeholt hatten. Man verschlechtert sich also wohl zumindest was das betrifft nicht.
Ansonsten finde ich, dass wir hier eine spannende Lösung gefunden haben. Und ich denke, dass das auch mit Broich zu tun hat. Nicht direkt, sondern indirekt, da in der Nachwuchsabteilung durch einen externen Input eine deutlich positive Entwicklung zu sehen ist. Auch wenn das noch nicht messbar ist. Das kann durchaus helfen, den Mut zu fassen, sich auch mal aus dem Stallgeruch hinaus zu bewegen.
23.03.2026 - 12:17 Uhr
Irgendwie Hauruck-Aktion.
Dennoch: Dann hau rein, Nils…🫥☘️
Natürlich ist es legitim, dass auch Manager aus der zweiten oder dritten Reihe den nächsten Karriereschritt gehen möchten. Entwicklung gehört dazu. Oder anders gesagt: Das ist kein flaches Terrain, sondern durchaus anspruchsvolles Geläuf. Und die Frage bleibt, ob man es mit dieser Personalie wirklich sicher durchquert.
Dennoch: Dann hau rein, Nils…🫥☘️
Natürlich ist es legitim, dass auch Manager aus der zweiten oder dritten Reihe den nächsten Karriereschritt gehen möchten. Entwicklung gehört dazu. Oder anders gesagt: Das ist kein flaches Terrain, sondern durchaus anspruchsvolles Geläuf. Und die Frage bleibt, ob man es mit dieser Personalie wirklich sicher durchquert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zeh-Lizenz am 23.03.2026 um 12:19 Uhr bearbeitet
23.03.2026 - 12:21 Uhr
Zitat von murmi83
Ich finde Nils-Ole Book eine mutige und spannende Lösung. Klar, es gibt keine Garantie das er Erfolg haben wird. Frischer Wind tut uns aber extrem gut👍️❤️
Für alle die die Masterlösung alla Krösche, Ragnick oder ähnlichem sich gewünscht haben.
Keiner von denen wird unter Ricken arbeiten. Da hätte man Ricken mit entlassen müssen...
Einfach um das mal einzuordnen.
Ich finde Nils-Ole Book eine mutige und spannende Lösung. Klar, es gibt keine Garantie das er Erfolg haben wird. Frischer Wind tut uns aber extrem gut👍️❤️
Für alle die die Masterlösung alla Krösche, Ragnick oder ähnlichem sich gewünscht haben.
Keiner von denen wird unter Ricken arbeiten. Da hätte man Ricken mit entlassen müssen...
Einfach um das mal einzuordnen.
Diese Aussage ist immer arg peinlich.
Richtig wäre: kein Sportvorstand wird sich in dieser Ego Branche wieder dazu herablassen Sportdirektor bei einem anderen Verein zu werden.
Das hat überhaupt nichts mit Ricken zu tun. Die würden hier auch nicht hinkommen wenn Eberl, Rolfes oder Klopp Sportvorstand wären.
23.03.2026 - 12:22 Uhr
Quelle: Sky Sport Deutschland
Nils-Ole Book is allowed to bring two confidants. One of them could be Elversberg’s head of first-team players, David Blacha.
23.03.2026 - 12:24 Uhr
Zitat von Chris05
Ich würde dem widersprechen, dass es ein großes Risiko ist. Auch in Elversberg wird im Profifußball gearbeitet - ich sehe nicht warum einer, der in der zweiten Liga Erfolg im Scouting und in der Kaderplanung hat, warum dies nicht auf die erste Liga bzw. auf einen Topclub skalierbar sein sollte.
Denn das Hauptkriterium, dass ein Sportdirektor erfolgreich ist, ist, dass er Ahnung von Fußball hat. Ahnung von Spieler-Potentialen und Spielerentwicklung. Und diese Ahnung von Fußball verschwindet ja nicht plötzlich, nur weil man jetzt in der ersten statt zweiten Liga unterwegs ist. Ich halte diese Fähigkeiten als Sportdirektor für relativ problemlos skalierbar.
Zitat von BVBBC
Sehr spannend, aber nicht ohne geringe Risiken. Die Herangehensweisen von Elversberg und dem aktuellen BVB könnten schließlich kaum unterschiedlicher sein.
Sehr spannend, aber nicht ohne geringe Risiken. Die Herangehensweisen von Elversberg und dem aktuellen BVB könnten schließlich kaum unterschiedlicher sein.
Ich würde dem widersprechen, dass es ein großes Risiko ist. Auch in Elversberg wird im Profifußball gearbeitet - ich sehe nicht warum einer, der in der zweiten Liga Erfolg im Scouting und in der Kaderplanung hat, warum dies nicht auf die erste Liga bzw. auf einen Topclub skalierbar sein sollte.
Denn das Hauptkriterium, dass ein Sportdirektor erfolgreich ist, ist, dass er Ahnung von Fußball hat. Ahnung von Spieler-Potentialen und Spielerentwicklung. Und diese Ahnung von Fußball verschwindet ja nicht plötzlich, nur weil man jetzt in der ersten statt zweiten Liga unterwegs ist. Ich halte diese Fähigkeiten als Sportdirektor für relativ problemlos skalierbar.
Die Historie spricht dagegen, dass es so einfach ist. Es gab selbst in Liga 1 mehr als genug Sportdirektoren, die bei kleineren Vereinen herausragende Arbeit geleistet haben und es dann nicht auf CL Niveau skaliert bekamen oder zumindest an einem Punkt scheiterten, an dem man strategisch dazu überging teurere, risikoreichere Transfers machen zu müssen, um Qualität zu ersetzen. Der Spott den bspw. Krösche hier zuletzt im Forum immer wieder deswegen zu hören bekommt, sollte daher bereits Mahnmal der Gegenwart sein. Liga 1 wäre für Book dabei aber so oder so frühestens nächstes Jahr Thema. Es gäbe daher mehr erfolgreiche Sportdirektoren bei Topclubs, wenn die Arbeit dort wirklich dieselbe wäre, wie bei den kleineren Vereinen. Ist sie nicht, da darf man sich nicht selbst verarschen.
Im der hier bereits verlinkten Sportstudio Doku zu Elversberg sagt Book zum Beispiel, dass man in Elversberg wohl schon in Richtung internationale Plätze unterwegs wäre, wenn man alle Offensivspieler hätte halten können, die man so in den letzten Jahren hatte. Das ist für mich eine sehr zwiespältige Aussage, die man auf der einen Seite nicht unbedingt auf die Goldwaage legen muss, aber auf der anderen Seite, wenn man es doch tut, ganz gut beschreibt, wie schnell man die Anforderungen für das internationale Geschäft unterschätzen kann. Selbst wenn man die positionellen Überschneidungen aus der Betrachtung nimmt und nur den besten Spieler jeder Position heranzieht für diese Aussage, würde Elversberg schließlich noch einiges an Talent und Qualität für das internationale Geschäft fehlen oder auch um nur dort in der Nähe anzugreifen. Da gehört mehr dazu und man kann nur hoffen, dass man diese Aussage eben nicht auf die Goldwaage legen muss, indem er hier keine sportlich belastbare Einschätzung trifft, sondern die Herausforderungen beschreibt.
Der Talentpool für seine bisherige Erfolgsstrategie wird jedenfalls massiv kleiner und muss daher sehr viel genauer erfasst werden, inwiefern das Talent reicht, um es auch tatsächlich auf dem geforderten Niveau in Qualität zu verwandeln. Es ist nun mal etwas ganz anderes, einzuschätzen, ob ein Talent für Liga 3 viel zu gut ist, obwohl es dort vielleicht keine überzeugende Rolle spielt, als in der CL dasselbe zu machen. Bis Liga 3 gibt es über alle Altersklassen jedes Jahr über 1000 Spieler, die in Frage kommen. Wir reden pro Jahrgang von ungefähr 100 Kaderplätzen. Auf CL Niveau verkleinert sich der Pool auf maximal 10 Spieler pro Jahrgang, denen tatsächlich das Niveau zuzutrauen ist und die müssen dann auch noch zur Mannschaftsstruktur passen, was es umso komplexer macht. Bei viel weniger Auswahl schließlich exakt die Profile zu finden, die strategisch zur Ausrichtung der Mannschaft passen und diese daher verstärken, ist genau die Stufe, an der eben die Skalierbarkeit meistens schon scheitert.
23.03.2026 - 12:25 Uhr
Book wird wohl nicht alleine zum BVB kommen.
Einer der Vertrauten bzw. nennen wir es „Zuarbeiter“ wird wohl David Blacha sein, die Älteren hier werden ihn noch aus der BVB Jugend kennen. https://x.com/bvbnewsblog/status/2036038392056586476?s=46
Kam witzigerweise in der Saison zu Rot-Weiss Ahlen, als Marco zu M‘Gladbach und Kevin zum BVB gewechselt sind. Book hat mit den beiden aber noch zusammengespielt, Saison 2008/09.
Einer der Vertrauten bzw. nennen wir es „Zuarbeiter“ wird wohl David Blacha sein, die Älteren hier werden ihn noch aus der BVB Jugend kennen. https://x.com/bvbnewsblog/status/2036038392056586476?s=46
Kam witzigerweise in der Saison zu Rot-Weiss Ahlen, als Marco zu M‘Gladbach und Kevin zum BVB gewechselt sind. Book hat mit den beiden aber noch zusammengespielt, Saison 2008/09.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 23.03.2026 um 12:25 Uhr bearbeitet
23.03.2026 - 12:26 Uhr
Zitat von Lidjo123
was genau ist hier mit unkonventionellen Transfers gemeint? Wenn hat er da so entdeckt? Ist er Scout oder Sportdirektor?
Zitat von fuba333
Junge, offensive Spieler gepaart mit der nötigen Konstanz auf anderen Positionen. Er arbeitet was Transfers angeht aktuell in einem sehr volatilen Umfeld, musste mehrfach große Umbrüche meistern und hat dies mit Bravour getan. Er ist zu dem bekannt für unkonventionelle Transfers.
Junge, offensive Spieler gepaart mit der nötigen Konstanz auf anderen Positionen. Er arbeitet was Transfers angeht aktuell in einem sehr volatilen Umfeld, musste mehrfach große Umbrüche meistern und hat dies mit Bravour getan. Er ist zu dem bekannt für unkonventionelle Transfers.
was genau ist hier mit unkonventionellen Transfers gemeint? Wenn hat er da so entdeckt? Ist er Scout oder Sportdirektor?
Er ist sogar Sportvorstand.
Das Prominenteste Beispiel ist sicher Ebnoutalib den er aus der Regionalliga geholt hat.
Ansonsten sind vor allem seine leihen interessant. Waltemade, Wanner, Asllani sind hier vor allem zu nennen. Sicherlich hätte er hier auch an festen Verpflichtungen gearbeitet, wenn es das Budget hergegeben hätte. In jedem Fall haben alle davon nach der Verpflichtung extrem gut performt.
23.03.2026 - 12:29 Uhr
Zitat von Borusse91
Book wird wohl nicht alleine zum BVB kommen.
Einer der Vertrauten bzw. nennen wir es „Zuarbeiter“ wird wohl David Blacha sein, die Älteren hier werden ihn noch aus der BVB Jugend kennen. https://x.com/bvbnewsblog/status/2036038392056586476?s=46
Kam witzigerweise in der Saison zu Rot-Weiss Ahlen, als Marco zu M‘Gladbach und Kevin zum BVB gewechselt sind. Book hat mit den beiden aber noch zusammengespielt, Saison 2008/09.
Book wird wohl nicht alleine zum BVB kommen.
Einer der Vertrauten bzw. nennen wir es „Zuarbeiter“ wird wohl David Blacha sein, die Älteren hier werden ihn noch aus der BVB Jugend kennen. https://x.com/bvbnewsblog/status/2036038392056586476?s=46
Kam witzigerweise in der Saison zu Rot-Weiss Ahlen, als Marco zu M‘Gladbach und Kevin zum BVB gewechselt sind. Book hat mit den beiden aber noch zusammengespielt, Saison 2008/09.
Laut Kicker könnte Blacha aber auch Books Nachfolger in Elversberg werden.
https://www.kicker.de/einigung-naht-book-soll-bvb-sportdirektor-werden-1204385/artikel
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