SC Freiburg II - 2015/16
04.06.2015 - 20:10 Uhr
06.09.2015 - 19:31 Uhr
Also ich war gestern auch im Mösle und würde nun auch noch gerne meine Meinung abgeben
Erstmal stimme ich der allgemeinen Meinung in diesem Forum zu, dass die 2. gestern grottenschlecht war. Offensiv gab es gar keine Kreativität, kein Spieler hatte eine Idee. Die Spieler standen zu häufig auf einer Linie, wodurch keine Lücken enstanden. Wenn es mal eine Lücke in der gegnerischen Abwehr gab wurde diese nicht erkannt oder der Mut war nicht vorhanden einen riskanten Ball zu spielen.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es ein paar Spieler im Kader der 2. gibt die sich langfristig auch im Profifußball durchsetzen können. Auf jeden Fall zu diesen Spielern gehört Dräger, dieser war gestern noch der Beste und vielen Schlechten. Jedoch hat er auf jeden Fall viel probiert und hat Mut bewiesen. Zudem sollte man nicht vergessen, dass er erst seit Sommer in der 2. kickt und davor noch in der U19 war.
Ebenfalls Potenzial hat Gbadamassi, sein Fehler gestern war natürlich Katastrophal aber dass passiert auch den Besten mal. Er ist jedoch sehr robust gebaut und könnte wahrscheinlich auch im Profi Fußball eonige Zweikämpfe gewinnen. Der 3. mit viel Potenzial ist Lukas Bohro.Er ist meiner Meinung nach, dass momentan größte Talent beim SC. Er hat gestern sehr ruhig und unauffällig gespielt, hat seinen Job aif jeden Fall erledigt. Außerdem muss man sich mal vor Augen halten, dass er Jahrgang 97 ist also eig. noch in der u19 kicken würde.
Ich stimme außerdem auch dem User über mir zu, dass die 2. ein Kopfproblem hat und außerdem meine Meinung nach viel zu Mutlos spielt anstatt einen riskanten Pass zu spielen welcher zu 50% zu einer Torchance und zu 50% ein Ballverlust wird, wird der Ball tausend mal hintenrum gespielt nur um ihn dann doch zu verlieren
Erstmal stimme ich der allgemeinen Meinung in diesem Forum zu, dass die 2. gestern grottenschlecht war. Offensiv gab es gar keine Kreativität, kein Spieler hatte eine Idee. Die Spieler standen zu häufig auf einer Linie, wodurch keine Lücken enstanden. Wenn es mal eine Lücke in der gegnerischen Abwehr gab wurde diese nicht erkannt oder der Mut war nicht vorhanden einen riskanten Ball zu spielen.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es ein paar Spieler im Kader der 2. gibt die sich langfristig auch im Profifußball durchsetzen können. Auf jeden Fall zu diesen Spielern gehört Dräger, dieser war gestern noch der Beste und vielen Schlechten. Jedoch hat er auf jeden Fall viel probiert und hat Mut bewiesen. Zudem sollte man nicht vergessen, dass er erst seit Sommer in der 2. kickt und davor noch in der U19 war.
Ebenfalls Potenzial hat Gbadamassi, sein Fehler gestern war natürlich Katastrophal aber dass passiert auch den Besten mal. Er ist jedoch sehr robust gebaut und könnte wahrscheinlich auch im Profi Fußball eonige Zweikämpfe gewinnen. Der 3. mit viel Potenzial ist Lukas Bohro.Er ist meiner Meinung nach, dass momentan größte Talent beim SC. Er hat gestern sehr ruhig und unauffällig gespielt, hat seinen Job aif jeden Fall erledigt. Außerdem muss man sich mal vor Augen halten, dass er Jahrgang 97 ist also eig. noch in der u19 kicken würde.
Ich stimme außerdem auch dem User über mir zu, dass die 2. ein Kopfproblem hat und außerdem meine Meinung nach viel zu Mutlos spielt anstatt einen riskanten Pass zu spielen welcher zu 50% zu einer Torchance und zu 50% ein Ballverlust wird, wird der Ball tausend mal hintenrum gespielt nur um ihn dann doch zu verlieren
07.09.2015 - 15:02 Uhr
Wie schon gesagt: Ein absoluter Tiefpunkt. Vor allem, weil man es geschafft hat, sich keine einzige gute Chance gegen einen Abstiegskandidaten zu erspielen, zu errumpeln oder irgendwie sonst zu erhalten.
Zuerst mal ein Blick auf den FK Pirmasens. Die Spielanlage dieser Mannschaft ist sehr einfach. Vorne spielt Benjamin Auer. Er dürfte den meisten durchaus bekannt sein. Schon zu seinen besseren Zeiten war er ein Spieler, der nicht gerade durch Beweglichkeit und Schnelligkeit glänzen konnten. Nun ist er 34 Jahre alt und hat, bevor er im letzten Winter bei Pirmasens wieder begonnen hat, 2,5 Jahre pausiert. Ich denke, es kann sich jeder ganz gut vorstellen, wie er sich nun über den Platz bewegt. Der alte Torjägerspruch „er steht richtig“ passt bei ihm mit Betonung auf „steht“ besonders gut.
Neben und hinter Auer spielt Sebastian Reinert. Der / die eine oder andere kann sich vielleicht auch an ihn erinnern. Reinert war in jungen Jahren Zweitligaspieler bei Kaiserslautern, galt damals als hoffnungsvoll, hat es aber nicht so richtig gepackt. Nun ist er 28 Jahre alt und sichtlich nicht austrainiert. Einen so übergewichtigen Spieler habe ich auf dem Niveau letztmals vor einigen Jahren gesehen, als Sandrino Braun mit Pfullendorf im Mösle gastierte (und danach die Kurve zum Profi bekommen hat). Reinert ist der mit Abstand beste Kicker bei Pirmasens, der einzige, der technisch was drauf hat, seine Beweglichkeit ist aber aufgrund der beschriebenen Körperlichkeit ebenfalls eingeschränkt.
Reinert soll also irgendwas kreieren und Auer richtig stehen. Die anderen 8 Feldspieler unterstützen diese beiden mit viel Willen und für Regionalligaverhätnisse wenig Können. Eine wirkliche Kontermannschaft ist das nicht, wie auch, bei denen beiden Frontmännern, weswegen ich die von Schweizer erkannten Fortschritte in der Konterverhinderung nicht so wirklich ernst nehmen kann.
Diese Spielanlage von Pirmasens kann ich durchaus mit Humor nehmen. Übergewichtiger bester Fußballer, richtig „stehender“ Stürmer, 8 Wasserträger, das klingt nach Amateurfußball pur und irgendwie ist es ja auch schön, dass man mit diesem Konzept sich letzte Saison knapp in der Liga halten konnte. Dazu heißt der Trainer auch noch Tretter und ein Spieler Bier.
Die Grenzen sind allerdings schnell aufgezeigt, auch in dieser Saison gab es bisher außer einem Sieg in Bahlingen nur Niederlagen.
Der Humor hört bei mir aber auf, wenn der SCF II gegen eine solche Mannschaft sich keine einzige gute Chance erspielt und völlig verdient mit 0:2 verliert.
4-1-4-1 bzw. 4-2-3-1 Mischung, wie gehabt. Abwehr dürfte sich von selbst erklären, Hofgärtner davor mit Stanko, rechts Dräger, links Schleusener, in der Mitte Dorn hinter Kinoshita.
Weniger Positionswechsel als sonst. Hofgärtner mit der 90minütigen Sonderaufgabe, das Spiel von hinten aufzubauen, dann mit Stanko die Position zu tauschen und auch vorne die entscheidenden Bälle zu spielen. Damit war er vollkommen überfordert.
Primasens stand meistens hinten drin, hat aber punktuelle gepresst, was immer zu Chaos geführt hat in Freiburger Reihen. So auch gleich am Anfang. Vielleicht auch gerade weil die beiden Frontmänner der Gäste nicht gerade laufstark sind, standen sie, nachdem sich der SCF halbwegs sicher aus der Bedrängung rauskombiniert, nicht hinter dem Ball, sondern zwischen Viererkette und Torwart. Warum Gbadamassi dann trotzdem den Rückpass gespielt hat, bleibt sein Geheimnis, Reinert hat dankend angenommen und den Ball zu Auer quer geschoben, der das gemacht hat, was er schon immer am besten konnte, den Ball ins leere Tor schieben.
Danach sah die 1. Halbzeit folgender Maßen aus: Bolz, Rumpel, Renn, Tret, Flipper. Keine ernsthaften Torchancen auf beiden Seiten, Fehler über Fehler, fast jeder schwierigerer Pass landete im Aus oder beim Gegner, selbst einfache Pässe kamen oft nicht an, ähnliches setzte sich auch in der 2. Halbzeit fort, ganz schlechte Ballannahmen rundeten das Ganze noch ab.
Schweizer hat zur 2. Halbzeit reagiert. Der völlig desolate Dorn musste runter, Stenzel kam für ihn. Das hatte einige Umstellungen zur Folge: Stenzel ging nach rechts, Schleusener in die Mitte und Dräger nach links.
Ich denke weiterhin, der Trainer hat gute Ideen. Nur zeigen seine ständigen Umstellungen auch Ratlosigkeit. Sicherheit kann das der Mannschaft auch nicht geben. Das Spiel nach der Pause war nun wieder flexibler angelegt, für eine Torchance hat es dennoch nicht gereicht. Ein Fernschuss von Dräger in die Arme des Torwarts Kläs und ein Kopfball nach Eckball durch Spieler XY mindestens 2 Meter neben das Tor, das war es.
Dafür wurde es auf der anderen Seite in den ersten Minuten nach der Pause mehrmals gefährlich, durch einfache Mittel wie hohe Bälle und Eckbälle. Allerdings hat Eisele die Übersicht behalten und Sprintstärke auf der Linie bewiesen, als er bei einer hohen Flanke über das Zentrum drüber schnell zur anderen Seite des Tors rannte und den folgenden Kopfball entschärft hat.
Danach dann anrennen ohne jegliche Durchschlagskraft. Primasens hat sehr schlecht gekontert, sie haben das über die Außenbahnspieler versucht, aber denen ging das Können im Passspiel ziemlich ab. Erst kurz vor Schluss hat es dann final geklappt, wobei auch hier der Querpass zu Auer suboptimal war, aber dieser hat nochmal die letzte Kraft rausgehauen, den Ball noch erreicht und ihn aus spitzem Winkel ins leere Tor geschoben. Zuvor hatte Schweizer noch offensiv gewechselt, ohne Wirkung.
Hofgärtner und Dorn habe ich schon abgehandelt.
Eisele hat nichts gemacht, was ich als negativ ansehen würde. Viel Präsenz, sich die hohen Bälle entweder sicher geschnappt oder weggefaustet, schwierige Situationen mit dem Fuß gelöst und viel rumgeschrien. Kronenberg saß auf der Tribüne und dürfte wenig Anlass zur Kritik haben. Einen richtig schwierigen Ball hat er allerdings nicht halten müssen.
Gbadamassi, ohjeh. Bohro ohne einen größeren Fehler, aber ohne Ausstrahlung.
Faller, bei ihm sah ich auch am Samstag nichts, was ihm zu einer Profikarriere verhelfen würde. Schöttgen auf der anderen Seite würde ich ein wenig ausklammern aus der Generalkritik, hat einige Male entscheidend defensiv eingegriffen, scheint die letzten Monate auch gut auftrainiert zu haben.
Spiel mit Ball von Stanko: Ganz bitter.
Schleusener blieb völlig wirkungslos. Dräger sah ich auch ganz schwach. Seine typischen 2 Szenen: Tempo aufnehmen und sich den Ball zu weit vorlegen und Ball am Verteidiger vorbeilegen und sich abdrängen lassen. Bei dem starken Körper, den er hat.
Kinoshita gelang nichts. Zahlreiche Ballverluste, ganz schwach im „Ball festmachen“.
Stenzel kam zur Pause rein. Hat gezeigt, dass er sehr schnell ist. Aber sonst?
Die Tabelle zeigt ein sehr geteiltes Bild mit einer großen Gruppe von Mannschaften, die fast nicht punktet. Man ist also nicht abgeschlagen. Nur wird es nicht reichen, wenn man weiterhin selbst schlechter als Mannschaften wie Steinbach und Pirmasens in direkten Duellen spielt, von Mithalten mit den Profimannschaften ist man ja eh meilenweit entfernt.
Zuerst mal ein Blick auf den FK Pirmasens. Die Spielanlage dieser Mannschaft ist sehr einfach. Vorne spielt Benjamin Auer. Er dürfte den meisten durchaus bekannt sein. Schon zu seinen besseren Zeiten war er ein Spieler, der nicht gerade durch Beweglichkeit und Schnelligkeit glänzen konnten. Nun ist er 34 Jahre alt und hat, bevor er im letzten Winter bei Pirmasens wieder begonnen hat, 2,5 Jahre pausiert. Ich denke, es kann sich jeder ganz gut vorstellen, wie er sich nun über den Platz bewegt. Der alte Torjägerspruch „er steht richtig“ passt bei ihm mit Betonung auf „steht“ besonders gut.
Neben und hinter Auer spielt Sebastian Reinert. Der / die eine oder andere kann sich vielleicht auch an ihn erinnern. Reinert war in jungen Jahren Zweitligaspieler bei Kaiserslautern, galt damals als hoffnungsvoll, hat es aber nicht so richtig gepackt. Nun ist er 28 Jahre alt und sichtlich nicht austrainiert. Einen so übergewichtigen Spieler habe ich auf dem Niveau letztmals vor einigen Jahren gesehen, als Sandrino Braun mit Pfullendorf im Mösle gastierte (und danach die Kurve zum Profi bekommen hat). Reinert ist der mit Abstand beste Kicker bei Pirmasens, der einzige, der technisch was drauf hat, seine Beweglichkeit ist aber aufgrund der beschriebenen Körperlichkeit ebenfalls eingeschränkt.
Reinert soll also irgendwas kreieren und Auer richtig stehen. Die anderen 8 Feldspieler unterstützen diese beiden mit viel Willen und für Regionalligaverhätnisse wenig Können. Eine wirkliche Kontermannschaft ist das nicht, wie auch, bei denen beiden Frontmännern, weswegen ich die von Schweizer erkannten Fortschritte in der Konterverhinderung nicht so wirklich ernst nehmen kann.
Diese Spielanlage von Pirmasens kann ich durchaus mit Humor nehmen. Übergewichtiger bester Fußballer, richtig „stehender“ Stürmer, 8 Wasserträger, das klingt nach Amateurfußball pur und irgendwie ist es ja auch schön, dass man mit diesem Konzept sich letzte Saison knapp in der Liga halten konnte. Dazu heißt der Trainer auch noch Tretter und ein Spieler Bier.
Die Grenzen sind allerdings schnell aufgezeigt, auch in dieser Saison gab es bisher außer einem Sieg in Bahlingen nur Niederlagen.
Der Humor hört bei mir aber auf, wenn der SCF II gegen eine solche Mannschaft sich keine einzige gute Chance erspielt und völlig verdient mit 0:2 verliert.
4-1-4-1 bzw. 4-2-3-1 Mischung, wie gehabt. Abwehr dürfte sich von selbst erklären, Hofgärtner davor mit Stanko, rechts Dräger, links Schleusener, in der Mitte Dorn hinter Kinoshita.
Weniger Positionswechsel als sonst. Hofgärtner mit der 90minütigen Sonderaufgabe, das Spiel von hinten aufzubauen, dann mit Stanko die Position zu tauschen und auch vorne die entscheidenden Bälle zu spielen. Damit war er vollkommen überfordert.
Primasens stand meistens hinten drin, hat aber punktuelle gepresst, was immer zu Chaos geführt hat in Freiburger Reihen. So auch gleich am Anfang. Vielleicht auch gerade weil die beiden Frontmänner der Gäste nicht gerade laufstark sind, standen sie, nachdem sich der SCF halbwegs sicher aus der Bedrängung rauskombiniert, nicht hinter dem Ball, sondern zwischen Viererkette und Torwart. Warum Gbadamassi dann trotzdem den Rückpass gespielt hat, bleibt sein Geheimnis, Reinert hat dankend angenommen und den Ball zu Auer quer geschoben, der das gemacht hat, was er schon immer am besten konnte, den Ball ins leere Tor schieben.
Danach sah die 1. Halbzeit folgender Maßen aus: Bolz, Rumpel, Renn, Tret, Flipper. Keine ernsthaften Torchancen auf beiden Seiten, Fehler über Fehler, fast jeder schwierigerer Pass landete im Aus oder beim Gegner, selbst einfache Pässe kamen oft nicht an, ähnliches setzte sich auch in der 2. Halbzeit fort, ganz schlechte Ballannahmen rundeten das Ganze noch ab.
Schweizer hat zur 2. Halbzeit reagiert. Der völlig desolate Dorn musste runter, Stenzel kam für ihn. Das hatte einige Umstellungen zur Folge: Stenzel ging nach rechts, Schleusener in die Mitte und Dräger nach links.
Ich denke weiterhin, der Trainer hat gute Ideen. Nur zeigen seine ständigen Umstellungen auch Ratlosigkeit. Sicherheit kann das der Mannschaft auch nicht geben. Das Spiel nach der Pause war nun wieder flexibler angelegt, für eine Torchance hat es dennoch nicht gereicht. Ein Fernschuss von Dräger in die Arme des Torwarts Kläs und ein Kopfball nach Eckball durch Spieler XY mindestens 2 Meter neben das Tor, das war es.
Dafür wurde es auf der anderen Seite in den ersten Minuten nach der Pause mehrmals gefährlich, durch einfache Mittel wie hohe Bälle und Eckbälle. Allerdings hat Eisele die Übersicht behalten und Sprintstärke auf der Linie bewiesen, als er bei einer hohen Flanke über das Zentrum drüber schnell zur anderen Seite des Tors rannte und den folgenden Kopfball entschärft hat.
Danach dann anrennen ohne jegliche Durchschlagskraft. Primasens hat sehr schlecht gekontert, sie haben das über die Außenbahnspieler versucht, aber denen ging das Können im Passspiel ziemlich ab. Erst kurz vor Schluss hat es dann final geklappt, wobei auch hier der Querpass zu Auer suboptimal war, aber dieser hat nochmal die letzte Kraft rausgehauen, den Ball noch erreicht und ihn aus spitzem Winkel ins leere Tor geschoben. Zuvor hatte Schweizer noch offensiv gewechselt, ohne Wirkung.
Hofgärtner und Dorn habe ich schon abgehandelt.
Eisele hat nichts gemacht, was ich als negativ ansehen würde. Viel Präsenz, sich die hohen Bälle entweder sicher geschnappt oder weggefaustet, schwierige Situationen mit dem Fuß gelöst und viel rumgeschrien. Kronenberg saß auf der Tribüne und dürfte wenig Anlass zur Kritik haben. Einen richtig schwierigen Ball hat er allerdings nicht halten müssen.
Gbadamassi, ohjeh. Bohro ohne einen größeren Fehler, aber ohne Ausstrahlung.
Faller, bei ihm sah ich auch am Samstag nichts, was ihm zu einer Profikarriere verhelfen würde. Schöttgen auf der anderen Seite würde ich ein wenig ausklammern aus der Generalkritik, hat einige Male entscheidend defensiv eingegriffen, scheint die letzten Monate auch gut auftrainiert zu haben.
Spiel mit Ball von Stanko: Ganz bitter.
Schleusener blieb völlig wirkungslos. Dräger sah ich auch ganz schwach. Seine typischen 2 Szenen: Tempo aufnehmen und sich den Ball zu weit vorlegen und Ball am Verteidiger vorbeilegen und sich abdrängen lassen. Bei dem starken Körper, den er hat.
Kinoshita gelang nichts. Zahlreiche Ballverluste, ganz schwach im „Ball festmachen“.
Stenzel kam zur Pause rein. Hat gezeigt, dass er sehr schnell ist. Aber sonst?
Die Tabelle zeigt ein sehr geteiltes Bild mit einer großen Gruppe von Mannschaften, die fast nicht punktet. Man ist also nicht abgeschlagen. Nur wird es nicht reichen, wenn man weiterhin selbst schlechter als Mannschaften wie Steinbach und Pirmasens in direkten Duellen spielt, von Mithalten mit den Profimannschaften ist man ja eh meilenweit entfernt.
07.09.2015 - 15:22 Uhr
Vielen Dank mal wieder für den tollen Überblick.
Das klingt ja alles sehr besorgniserregend. Ganz unerwartet kommt das Abschneiden nach dem Umbruch zwar nicht - so ein Start haben aber wohl die wenigsten erwartet.
Das Ergebnis ist ja auch das eine - die Spielweise / das Auftreten der Mannschaft das andere. Da decken sich ja die Beobachtungen - leider möchte man da schon fast sagen...
Kann man nur hoffen, dass das Spiel bald besser wird und damit auch die Ergebnisse, so dass man zumindest aus dem Keller rauskommt. Viel mehr scheint ja im Moment unrealistisch.
07.09.2015 - 19:21 Uhr
Ui, das klingt ja gut. Ganze zwei Spieler haben dich nicht enttäuscht Keks - hätte mit nem kompletten Rundumschlag gerechnet
Ohne Witz - hoffen wir mal, dass das besser wird. Haben wenigstens Schöttgen und Eisele Profi-Potential?
Ohne Witz - hoffen wir mal, dass das besser wird. Haben wenigstens Schöttgen und Eisele Profi-Potential?
07.09.2015 - 20:11 Uhr
Hab mir lange überlegt heute was zu schreiben!
Meine "Gefolgschaft" wird sicher nachfolgen.
Keks hat mit jedem einzelen Stabbuchen recht.
Schön zu wissen wer der Direktor der FFS ist. Nachdenken hat auch nie geschadet!
Der Trainer (Schweitzer) ist übrigens nicht daran schuld sondern eher ne arme Saxx.
Er hat schon bewiesen was er kann (Damenfußball)
Mag sich noch einer daran, die mich ständig anschiessen, erinnern warum der Ouzo ach ne Metaxas hingeworfen hat??
Meine "Gefolgschaft" wird sicher nachfolgen.
Keks hat mit jedem einzelen Stabbuchen recht.
Schön zu wissen wer der Direktor der FFS ist. Nachdenken hat auch nie geschadet!
Der Trainer (Schweitzer) ist übrigens nicht daran schuld sondern eher ne arme Saxx.
Er hat schon bewiesen was er kann (Damenfußball)
Mag sich noch einer daran, die mich ständig anschiessen, erinnern warum der Ouzo ach ne Metaxas hingeworfen hat??
07.09.2015 - 20:43 Uhr
Die Frage ist doch ob Metaxas hingeworfen hat oder gegangen wurde. Der hat doch (angeblich) seine Aufgaben neben dem Spielfeld vernachlaessigt, was sich in den Vertragsverlaengerungen und Abgaengen einzelner Nachwuchskicker diesen Sommer geaeussert hat. Das ging auf seine Kappe...wurde so auch indirekt von SC Seite in der BZ bestaetigt...was mich persoenlich schon ueberrascht hat. Also so stark musste man nicht zwischen den Zeilen lesen um die Kritik(-punkte) zu verstehen und mit Metaxas Abgang in Verbindung zu bringen.
07.09.2015 - 21:08 Uhr
Zitat von freiburger04
Der Trainer (Schweitzer) ist übrigens nicht daran schuld sondern eher ne arme Saxx.
Er hat schon bewiesen was er kann (Damenfußball)
Der Trainer (Schweitzer) ist übrigens nicht daran schuld sondern eher ne arme Saxx.
Er hat schon bewiesen was er kann (Damenfußball)
Martin Schweizer heißt der Mann und der war nie Trainer einer Damenmannschaft du meinst Thomas Schweizer aber der war auch nur Co Trainer..
08.09.2015 - 14:06 Uhr
Zitat von Phini
Haben wenigstens Schöttgen und Eisele Profi-Potential?
Haben wenigstens Schöttgen und Eisele Profi-Potential?
Schöttgen: Eher nein.
Eisele habe ich zu selten gesehen. Er hat ja praktisch die gesamte letzte Saison verloren durch Verletzung und darauf folgende Nichtberücksichtigung. Von Fuhry halte ich sehr wenig, allerdings hat er den Profivertrag bekommen, bei Genesung von Fuhry wird es dann erst recht interessant, wer im Tor stehen wird.
11.09.2015 - 10:37 Uhr
Weiß man denn schon ob bzw. wer von den Profis als Unterstützung gegen Spielberg dabei sein wird?
11.09.2015 - 13:35 Uhr
Zitat von rioroy
Weiß man denn schon ob bzw. wer von den Profis als Unterstützung gegen Spielberg dabei sein wird?
Weiß man denn schon ob bzw. wer von den Profis als Unterstützung gegen Spielberg dabei sein wird?

Daehli ist anscheinend nicht mit nach Lautern gefahren, Mees wurde auch nicht im Bus gesichtet. Gut möglich, dass die Beiden in der Zweiten aushelfen werden.
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