Schauspielerei im Fußball
23.04.2006 - 20:27 Uhr
10.07.2013 - 12:55 Uhr
Wenn es den Videobeweis geben wuerde, wuerden Spieler doch gar nicht mehr anfangen Schwalben zu machen, da sie wissen, dass es nichts bringt.
Sonst finde ich auch Zeitstrafen sehr gut. Finde es immer laecherlich, dass Spieler erst ein paar Spiele nach Fouls fuer die 5. Gelbe gesperrt werden.
Videoreview nach dem Spiel ist meiner Meinung nach die schlechteste dieser drei Alternativen, ist aber immer noch besser als die aktuelle Regelung, man koennte Videoreviews auch mit den anderen Moeglichkeiten verbinden.
Sonst finde ich auch Zeitstrafen sehr gut. Finde es immer laecherlich, dass Spieler erst ein paar Spiele nach Fouls fuer die 5. Gelbe gesperrt werden.
Videoreview nach dem Spiel ist meiner Meinung nach die schlechteste dieser drei Alternativen, ist aber immer noch besser als die aktuelle Regelung, man koennte Videoreviews auch mit den anderen Moeglichkeiten verbinden.
10.07.2013 - 13:23 Uhr
Bestes Beispiel: Neymars tuntige Flugshow im Spiel gegen Urugay. Peinlicher gehts kaum. Kein Wunder dass Soccer in den Staaten so ein mieses Image hat.
10.07.2013 - 17:21 Uhr
Die Schiedsrichter müssen einfach mal die Eier haben und den Spielern nach harmlosen Fouls die Behandlung durch das Ärzteteam verweigern. Der Großteil der Behandlungen ist völlig unnötig und ich denke schon, dass man als Schiedsrichter sehen kann, ob es bei einem Zweikampf eine Verletzung gegeben haben könnte, oder eben nicht.
10.07.2013 - 17:29 Uhr
Zitat von paddelboot:
Die Schiedsrichter müssen einfach mal die Eier haben und den Spielern nach harmlosen Fouls die Behandlung durch das Ärzteteam verweigern. Der Großteil der Behandlungen ist völlig unnötig und ich denke schon, dass man als Schiedsrichter sehen kann, ob es bei einem Zweikampf eine Verletzung gegeben haben könnte, oder eben nicht.
Der Schiedsrichter ist Schiedsrichter und kein Arzt, wie soll er denn entscheiden was notwendig ist.
Der Vorschlag eine Behandlung zu untersagen ist schon sehr fragwürdig, man stelle sich nur vor es lag eine Notwendigkeit vor aber der Schiedsrichter sagt nein.
Sehen zu können ob es eine Verletzung gegeben haben könnte ist doch Unsinn, wie häufig erleiden Spieler Verletzung ohne jeglichen erkennbaren äußeren Einfluss.
Die Schiedsrichter müssen einfach mal die Eier haben und den Spielern nach harmlosen Fouls die Behandlung durch das Ärzteteam verweigern. Der Großteil der Behandlungen ist völlig unnötig und ich denke schon, dass man als Schiedsrichter sehen kann, ob es bei einem Zweikampf eine Verletzung gegeben haben könnte, oder eben nicht.
Der Schiedsrichter ist Schiedsrichter und kein Arzt, wie soll er denn entscheiden was notwendig ist.
Der Vorschlag eine Behandlung zu untersagen ist schon sehr fragwürdig, man stelle sich nur vor es lag eine Notwendigkeit vor aber der Schiedsrichter sagt nein.
Sehen zu können ob es eine Verletzung gegeben haben könnte ist doch Unsinn, wie häufig erleiden Spieler Verletzung ohne jeglichen erkennbaren äußeren Einfluss.
10.07.2013 - 23:07 Uhr
Zitat von paddelboot:
Die Schiedsrichter müssen einfach mal die Eier haben und den Spielern nach harmlosen Fouls die Behandlung durch das Ärzteteam verweigern. Der Großteil der Behandlungen ist völlig unnötig und ich denke schon, dass man als Schiedsrichter sehen kann, ob es bei einem Zweikampf eine Verletzung gegeben haben könnte, oder eben nicht.
Das würde ich als Schiedsrichter wirklich gerne tun und ab und zu lasse ich mich auch dazu hinreißen, gar nicht erst zum Spieler hinzugehen und nach einer Behandlung zu fragen. Das Problem ist nur: Ich darf es eigentlich nicht. Weil der Schutz der Spieler oberste Priorität hat und ich demnach jedem VERDACHT nachgeben muss. Wenn ein Spieler ne Behandlung fordert (ob begründet oder unbegründet) dann DARF ich die gar nicht verweigern, unabhängig davon ob der Spieler tatsächlich verletzt ist oder eben nicht.
Die Schiedsrichter müssen einfach mal die Eier haben und den Spielern nach harmlosen Fouls die Behandlung durch das Ärzteteam verweigern. Der Großteil der Behandlungen ist völlig unnötig und ich denke schon, dass man als Schiedsrichter sehen kann, ob es bei einem Zweikampf eine Verletzung gegeben haben könnte, oder eben nicht.
Das würde ich als Schiedsrichter wirklich gerne tun und ab und zu lasse ich mich auch dazu hinreißen, gar nicht erst zum Spieler hinzugehen und nach einer Behandlung zu fragen. Das Problem ist nur: Ich darf es eigentlich nicht. Weil der Schutz der Spieler oberste Priorität hat und ich demnach jedem VERDACHT nachgeben muss. Wenn ein Spieler ne Behandlung fordert (ob begründet oder unbegründet) dann DARF ich die gar nicht verweigern, unabhängig davon ob der Spieler tatsächlich verletzt ist oder eben nicht.
21.08.2013 - 19:13 Uhr
Ich finde es traurig wie leicht die Schiedsrichter auf meist plumpe
Täuschungen reinfallen. Sei es ein Verteidiger der den Ball nur abblocken
will damit er ins Aus rollt, ein Stürmer kommt von hinten und berührt
den Verteidiger minimal, lässt dieser sich fallen und bekommt zu 99% den
Freistoß. Andersherum sieht es dann ganz anders aus, die selbe Szene
nur der Stürmer will den Ball behaupten und bekommt vom Verteidiger
eine wirklich leichte harmlose Berührung und geht zu Boden, wird dies
zu gut 80% nicht gepfiffen obwohl es das gleiche Vergehen ist.
Um auf das Schauspielern zurückzukommen:
Es sollten nachträgliche Sperren / Strafen eingeführt werden.
Vielleicht nicht für jede Kleinigkeit, jedoch bei solchen Entscheidungen
wie "angebliche" Tätlichkeiten, wie zB. wenn sich zwei Spieler gegenüber
stehen und einer zu Boden geht, obwohl der andere garnichts gemacht hat.
In diesem Fall wäre auch ein Videobeweis eine Hilfe.
Das Spiel ist in diesem Fall so oder so unterbrochen und ein dafür Vorgesehener
Unparteiischer oder wie man ihn dann nennen mag kann die Szene, noch
währenddessen auf dem Spielfeld dieskutiert wird anschauen und seine Ansicht
dem Schiedsrichter mitteilen.
Mir soll keiner sagen das wir nicht die Technik dafür haben.
Es gibt gefühlt 300 Kameras im Satdion und es gibt genug Techniker die im
Stadion für die Übertragung zuständig sind, diese können schnurrstracks
die Bilder liefern.
Täuschungen reinfallen. Sei es ein Verteidiger der den Ball nur abblocken
will damit er ins Aus rollt, ein Stürmer kommt von hinten und berührt
den Verteidiger minimal, lässt dieser sich fallen und bekommt zu 99% den
Freistoß. Andersherum sieht es dann ganz anders aus, die selbe Szene
nur der Stürmer will den Ball behaupten und bekommt vom Verteidiger
eine wirklich leichte harmlose Berührung und geht zu Boden, wird dies
zu gut 80% nicht gepfiffen obwohl es das gleiche Vergehen ist.
Um auf das Schauspielern zurückzukommen:
Es sollten nachträgliche Sperren / Strafen eingeführt werden.
Vielleicht nicht für jede Kleinigkeit, jedoch bei solchen Entscheidungen
wie "angebliche" Tätlichkeiten, wie zB. wenn sich zwei Spieler gegenüber
stehen und einer zu Boden geht, obwohl der andere garnichts gemacht hat.
In diesem Fall wäre auch ein Videobeweis eine Hilfe.
Das Spiel ist in diesem Fall so oder so unterbrochen und ein dafür Vorgesehener
Unparteiischer oder wie man ihn dann nennen mag kann die Szene, noch
währenddessen auf dem Spielfeld dieskutiert wird anschauen und seine Ansicht
dem Schiedsrichter mitteilen.
Mir soll keiner sagen das wir nicht die Technik dafür haben.
Es gibt gefühlt 300 Kameras im Satdion und es gibt genug Techniker die im
Stadion für die Übertragung zuständig sind, diese können schnurrstracks
die Bilder liefern.
21.08.2013 - 19:19 Uhr
Meistens nervig, manchmal aber auch seeehr unterhaltsam:
http://www.youtube.com/watch?v=GXV4GdPFQik
:D:D:D
http://www.youtube.com/watch?v=GXV4GdPFQik
:D:D:D
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