| Geburtsdatum | 22.09.1974 |
|---|---|
| Alter | 51 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Thomas Hengen [Geschäftsführer]
09.02.2021 - 16:51 Uhr
06.01.2026 - 14:31 Uhr
Ich finde es sehr gut, dass Hengen darauf aufmerksam macht. Natürlich handelt es sich im Kern um ein weit über den FCK hinausreichendes gesellschaftliches Problem, aber das Signal seines Interviews geht m.E. auch genau an die Figuren, die dieses Verhalten an den Tag gelegt haben; sozusagen als letzte Warnung. Und die Ultras werden sich damit beschäftigen müssen, inwiefern sie sich mit solchen Elementen auf der Nord solidarisieren wollen, wenn es denn in den kommenden Wochen und Monaten da tatsächlich zu Stadionverboten kommen sollte. Insofern ist das durchaus auch ein Signal an die organisierte Fanszene, auch wenn das Fehlverhalten in diesem Fall nicht von ihr ausgehen sollte.
Über die Inakzeptabilität eines solchen Verhaltens erübrigt sich ja wirklich jede Diskussion. Da ist es auch völlig egal, was früher so alles im Stadion artikuliert worden sein mag: Wir leben im Jahr 2026.
Über die Inakzeptabilität eines solchen Verhaltens erübrigt sich ja wirklich jede Diskussion. Da ist es auch völlig egal, was früher so alles im Stadion artikuliert worden sein mag: Wir leben im Jahr 2026.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 06.01.2026 um 14:33 Uhr bearbeitet
06.01.2026 - 14:40 Uhr
Zitat von Newtrial
Über die Inakzeptabilität eines solchen Verhaltens erübrigt sich ja wirklich jede Diskussion. Da ist es auch völlig egal, was früher so alles im Stadion artikuliert worden sein mag: Wir leben im Jahr 2026.
Über die Inakzeptabilität eines solchen Verhaltens erübrigt sich ja wirklich jede Diskussion. Da ist es auch völlig egal, was früher so alles im Stadion artikuliert worden sein mag: Wir leben im Jahr 2026.
Und danke, das ist doch der entscheidende Punkt. Die Menschheit entwickelt sich glücklicherweise weiter. Ich bin früher 4 Jahren und 4 Männern im Auto zum Handballspiel mit meinem Vater gefahren. Ich war der einzige Nichtraucher an Bord
Sicherlich ist heute nicht alles besser, aber einige Dinge entwickeln sich trotzdem schon in die richtige Richtung. Ein besseres und faireres Miteinander gehört da gewiss dazu.
06.01.2026 - 14:51 Uhr
Hier hätte man zwingend die Größenordnung des Vorfalls nennen müssen. Ansonsten kann man hier keine Position beziehen. Waren das größere Teile der Nordtribüne oder „nur" 20 Leute, die dann vielleicht auch noch einer Gruppe angehörten? Wenn da 5 Leute drohen, dass sie vorm Stadion auf die Mannschaft warten würden und Gewalt ankündigen und davon dann noch 2 Richtung Bank spucken, dann ist das ein bitterer Vorfall, aber mMn nichts für die Presse, sondern für die Polizei und ein lebenslanges Stadionverbot. Das muss man dann auch scharf von „normaler" Kritik trennen. Wenn dann zusätzlich zu den 20 Vollassis noch 2000 Leute pfeifen, buhen, einen Trainerwechsel fordern oder ähnlich normale Dinge in einem Stadion, dann darf man aus 2000 „Normalos" und 20 „Assis" nicht eine Gruppe von 2020 „Assis" machen. Das eine wäre eine legitime Kritik seitens der Vereinsführung an Teilen der Fans, das andere klingt eher nach einer Kritik an der Kritik der sportlichen Leistung. Da hier keine Größenordnung genannt wird, kann ich das auch überhaupt nicht einschätzen. Wenn der Vorfall aber so groß gewesen sein sollte, dann wundert es mich, dass man darüber seit 2,5 Wochen nichts gehört hat. Da dürfte gerne mal einer der Presseleute nachhaken. Wenn das ein wiederkehrendes Problem ist und Magdeburg nur die Spitze des Eisbergs war, dann muss man da eben handeln und Leute des Stadions verweisen. Das sollte doch kein Problem sein.
06.01.2026 - 16:59 Uhr
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, das ist einfach assozial und gehört geahndet - egal wer da bespuckt wird.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
06.01.2026 - 17:15 Uhr
Zitat von TheEquinox
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, … Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, … Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde
Mit dem zweiten Teil deiner Aussage bestätigst du aber exakt den Vorwurf in deine Richtung. Das Boxer sich gegenseitig verprügeln gehört eindeutig zum Sport - anspucken hat damit nichts zu tun und somit ist dein Vergleich und die damit verbundene Relation weiterhin absolut unpassend.
06.01.2026 - 18:05 Uhr
Zitat von TheEquinox
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, das ist einfach assozial und gehört geahndet - egal wer da bespuckt wird.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, das ist einfach assozial und gehört geahndet - egal wer da bespuckt wird.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
Teil 2 ergibt halt nach wie vor 0 wirklich 0,0 Sinn. Wieso sollte man jetzt ablenken müssen? Es ist doch medial aktuell total ruhig (im Gegensatz zu den Tagen nach dem Spiel). Also um bei deiner Theorie zu bleiben, wieso hat man es denn dann nicht 1-2 Tage nach dem Spiel öffentlich gemacht als ordentlich Gegenwind da war?
Doch nicht etwa weil die Theorie halt dann doch keinen Sinn ergibt so wie du Sie da in den Raum stellst ?
06.01.2026 - 18:07 Uhr
Kritik ist das eine, unter sie Gürtellinie gehen das andere, und da gehört für mich auch anspucken und beleidigen dazu. Manche Fans schießen mit ihrer „Kritik“ und Emotionalität über das Ziel heraus, wobei das Fanwesen diese Emotionalität gerade fördert. Schwieriges Thema ist auch, die Politik fühlt sich zunehmend empört durch Angriffe, da kann ich den Bürger verstehen, der den Politikern mehr oder weniger ausgeliefert ist, abgesehen von nem Kreuz alle 4 Jahre was wenig bewirkt. Aber beim Fußball ist das was anderes, keiner greift einen Fam wirklich an weil er schlecht kickt, und sei es beim FCK, oder schöechte Spieler verpflichtet. Hier sollten einige wirklich mal runter kommen.
06.01.2026 - 18:09 Uhr
Zitat von TheEquinox
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, das ist einfach assozial und gehört geahndet - egal wer da bespuckt wird.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
Um das nochmal klar zu stellen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Profifußballer damit leben müssten, bepöbelt oder bespuckt zu werden, das ist einfach assozial und gehört geahndet - egal wer da bespuckt wird.
Ich finde es nicht gut und würde mir wünschen, dass sowas in Stadien nicht vorkommt, aber es ist nunmal seit Ewigkeiten so Realität. Ich kann auch nicht Boxer werden und mich aufregen, dass mir jemand aufs Maul haut oder Politiker werden und mich aufregen, wenn ich in Satiresendungen verarscht werde.
Meine Aussage war lediglich, dass das sicher nicht erst seit heute auf ein Mal so ist und die plötzliche mediale Empörung meiner Meinung nach als Ablenkung von den eigentlich interessanten Themen hergenommen wurde. Da ist auch das Thema austauschbar, zur Not kanns auch eine Diskussion über Pyrotechnik oder irgendwelche DfB-Beschlüsse sein. Man zaubert gerne irgendeine Story aus dem Hut wenn es im eigenen Stall nicht so gut läuft und das nervt mich persönlich.
Das hat leider nicht nur was mit unserem Sport zu tun. Das ist generell ein sehr großes Problem in unserer Gesellschaft der letzten 20 Jahre geworden, dass immer mehr Einzelne denken sich alles erlauben zu können und dabei noch im Recht zu sein.
Ich finde es eine Schande, wenn Spieler angefeindet werden. Wenn sogar die eigenen Spieler angefeindet werden, ist das menschlich eine komplette Bankrotterklärung. Schlimmer ist nur, wenn noch im Nachhinein versucht wird das zu rechtfertigen.
Klar kann man sich in der Emotion auch mal aufregen und laut werden. Das passiert ja auch bei den Spielern immer mal wieder. Aber man kann eben nicht alles in der Emotion sagen.
Ich liebe Fußball, aber Fußball hat nichts mit Hass zu tun. Hass macht den Fußball kaputt. Menschen die sich so verhalten schaden dem Fußball und in diesem Fall unserem FCK.
Wer sich nicht im Griff hat oder meint auf Spiele zu gehen um verbale oder körperliche Auseinandersetzungen zu suchen, hat im Stadion nichts verloren. Von daher Hut ab vor Hengen und seinen Aussagen.
07.01.2026 - 08:41 Uhr
Ach ja, das Umfeld mal wieder. Same procedure as every year....
Das waren meine ersten Gedanken zu dem Thema. Und je mehr ich darüber nachdenke, wie diese Aussagen nun wieder platziert wurden, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass diese alle paar Monate und Jahren wiederkehrende Aussagen gewisser Verantwortlichen längst nicht (mehr) dem Wunsch entsprechen da eine sinnvolle Debatte anzustoßen oder tatsächlich etwas zum Positiven zu verändern, sondern dazu gebraucht werden Druck von der Mannschaft nehmen und den Fans zuspielen zu wollen, die natürlich eine gewisse Erwartungshaltung haben - auch forciert durch die Zielsetzung von Hengen und Co.
Natürlich finden sich unter 50.000 Leuten im Stadion auch immer ein paar I*ioten, keine Frage. Das weiß Hengen, das wissen die Spieler. Und auch wenn sich der Umgangston in den letzten 30+ Jahren allen Unkenrufen zum Trotz deutlich zum Positiven entwickelt hat, hat man da noch eine Menge Arbeit vor sich. Nichts desto trotz braucht mir niemand zu erzählen, dass diese Aussagen vor dem Hintergrund der zuletzt schwächelnden Mannschaft und einer fragwürdigen Spielweise bei hoher Zielsetzung nicht auch vor dem Hintergrund getätigt wurden da Druck vom Kessel nehmen und den Fokus eher auf die Fans, weniger die Mannschaft/den Trainer lenken zu wollen.
Es bringt jedenfalls herzlich wenig sich Wochen nach dem letzten Spiel und nach unzähligen Interviews und Medienberichten plötzlich hinzustellen und konkrete Vorfälle ohne absehbare Handlung in den Raum zu werfen, um ein diffuses Bild garniert mit Verweis auf Social-Media-Beiträge zu zeichnen. Das nützt absolut niemandem konkret - und das weiß Hengen auch. Wenn man bespuckt wurde, muss derjenige aus dem Stadion fliegen und/oder zur Rede gestellt werden. Dafür hat man Ordner, dafür hat man Personal. Gerade die Nordtribüne ist da jetzt kein unübersichtlicher Haufen wie die West, da sollte das durchaus möglich sein. Und wenn man das Gefühl hat, dass über Social Media da ungute Geschichten laufen - was ich sofort glaube - dann gäbe es auch dort Möglichkeiten diese Leute nicht nur auch über diesen Weg anzusprechen, sondern auch Beiträge/Kommentare zu sperren, löschen etc.
Hengen hat in der Thematik absolut recht. Einzig der Zeitpunkt und die Art und Weise hinterlässt bei mir ein Geschmäckle - und das finde ich mehr als Schade, denn das wird dem Thema nicht gerecht. Vielleicht reagiere ich darauf aber auch nur so empfindlich, weil die Mär vom schwierigen Umfeld und den überkritischen Fans jetzt schon so oft und je nach Bedarf herausgekramt wurde und danach selten etwas Positives erfolgte.
Das waren meine ersten Gedanken zu dem Thema. Und je mehr ich darüber nachdenke, wie diese Aussagen nun wieder platziert wurden, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass diese alle paar Monate und Jahren wiederkehrende Aussagen gewisser Verantwortlichen längst nicht (mehr) dem Wunsch entsprechen da eine sinnvolle Debatte anzustoßen oder tatsächlich etwas zum Positiven zu verändern, sondern dazu gebraucht werden Druck von der Mannschaft nehmen und den Fans zuspielen zu wollen, die natürlich eine gewisse Erwartungshaltung haben - auch forciert durch die Zielsetzung von Hengen und Co.
Natürlich finden sich unter 50.000 Leuten im Stadion auch immer ein paar I*ioten, keine Frage. Das weiß Hengen, das wissen die Spieler. Und auch wenn sich der Umgangston in den letzten 30+ Jahren allen Unkenrufen zum Trotz deutlich zum Positiven entwickelt hat, hat man da noch eine Menge Arbeit vor sich. Nichts desto trotz braucht mir niemand zu erzählen, dass diese Aussagen vor dem Hintergrund der zuletzt schwächelnden Mannschaft und einer fragwürdigen Spielweise bei hoher Zielsetzung nicht auch vor dem Hintergrund getätigt wurden da Druck vom Kessel nehmen und den Fokus eher auf die Fans, weniger die Mannschaft/den Trainer lenken zu wollen.
Es bringt jedenfalls herzlich wenig sich Wochen nach dem letzten Spiel und nach unzähligen Interviews und Medienberichten plötzlich hinzustellen und konkrete Vorfälle ohne absehbare Handlung in den Raum zu werfen, um ein diffuses Bild garniert mit Verweis auf Social-Media-Beiträge zu zeichnen. Das nützt absolut niemandem konkret - und das weiß Hengen auch. Wenn man bespuckt wurde, muss derjenige aus dem Stadion fliegen und/oder zur Rede gestellt werden. Dafür hat man Ordner, dafür hat man Personal. Gerade die Nordtribüne ist da jetzt kein unübersichtlicher Haufen wie die West, da sollte das durchaus möglich sein. Und wenn man das Gefühl hat, dass über Social Media da ungute Geschichten laufen - was ich sofort glaube - dann gäbe es auch dort Möglichkeiten diese Leute nicht nur auch über diesen Weg anzusprechen, sondern auch Beiträge/Kommentare zu sperren, löschen etc.
Hengen hat in der Thematik absolut recht. Einzig der Zeitpunkt und die Art und Weise hinterlässt bei mir ein Geschmäckle - und das finde ich mehr als Schade, denn das wird dem Thema nicht gerecht. Vielleicht reagiere ich darauf aber auch nur so empfindlich, weil die Mär vom schwierigen Umfeld und den überkritischen Fans jetzt schon so oft und je nach Bedarf herausgekramt wurde und danach selten etwas Positives erfolgte.
07.01.2026 - 08:56 Uhr
Zitat von Hemdl
Ach ja, das Umfeld mal wieder. Same procedure as every year....
Das waren meine ersten Gedanken zu dem Thema. Und je mehr ich darüber nachdenke, wie diese Aussagen nun wieder platziert wurden, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass diese alle paar Monate und Jahren wiederkehrende Aussagen gewisser Verantwortlichen längst nicht (mehr) dem Wunsch entsprechen da eine sinnvolle Debatte anzustoßen oder tatsächlich etwas zum Positiven zu verändern, sondern dazu gebraucht werden Druck von der Mannschaft nehmen und den Fans zuspielen zu wollen, die natürlich eine gewisse Erwartungshaltung haben - auch forciert durch die Zielsetzung von Hengen und Co.
Natürlich finden sich unter 50.000 Leuten im Stadion auch immer ein paar I*ioten, keine Frage. Das weiß Hengen, das wissen die Spieler. Und auch wenn sich der Umgangston in den letzten 30+ Jahren allen Unkenrufen zum Trotz deutlich zum Positiven entwickelt hat, hat man da noch eine Menge Arbeit vor sich. Nichts desto trotz braucht mir niemand zu erzählen, dass diese Aussagen vor dem Hintergrund der zuletzt schwächelnden Mannschaft und einer fragwürdigen Spielweise bei hoher Zielsetzung nicht auch vor dem Hintergrund getätigt wurden da Druck vom Kessel nehmen und den Fokus eher auf die Fans, weniger die Mannschaft/den Trainer lenken zu wollen.
Es bringt jedenfalls herzlich wenig sich Wochen nach dem letzten Spiel und nach unzähligen Interviews und Medienberichten plötzlich hinzustellen und konkrete Vorfälle ohne absehbare Handlung in den Raum zu werfen, um ein diffuses Bild garniert mit Verweis auf Social-Media-Beiträge zu zeichnen. Das nützt absolut niemandem konkret - und das weiß Hengen auch. Wenn man bespuckt wurde, muss derjenige aus dem Stadion fliegen und/oder zur Rede gestellt werden. Dafür hat man Ordner, dafür hat man Personal. Gerade die Nordtribüne ist da jetzt kein unübersichtlicher Haufen wie die West, da sollte das durchaus möglich sein. Und wenn man das Gefühl hat, dass über Social Media da ungute Geschichten laufen - was ich sofort glaube - dann gäbe es auch dort Möglichkeiten diese Leute nicht nur auch über diesen Weg anzusprechen, sondern auch Beiträge/Kommentare zu sperren, löschen etc.
Hengen hat in der Thematik absolut recht. Einzig der Zeitpunkt und die Art und Weise hinterlässt bei mir ein Geschmäckle - und das finde ich mehr als Schade, denn das wird dem Thema nicht gerecht. Vielleicht reagiere ich darauf aber auch nur so empfindlich, weil die Mär vom schwierigen Umfeld und den überkritischen Fans jetzt schon so oft und je nach Bedarf herausgekramt wurde und danach selten etwas Positives erfolgte.
Ach ja, das Umfeld mal wieder. Same procedure as every year....
Das waren meine ersten Gedanken zu dem Thema. Und je mehr ich darüber nachdenke, wie diese Aussagen nun wieder platziert wurden, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass diese alle paar Monate und Jahren wiederkehrende Aussagen gewisser Verantwortlichen längst nicht (mehr) dem Wunsch entsprechen da eine sinnvolle Debatte anzustoßen oder tatsächlich etwas zum Positiven zu verändern, sondern dazu gebraucht werden Druck von der Mannschaft nehmen und den Fans zuspielen zu wollen, die natürlich eine gewisse Erwartungshaltung haben - auch forciert durch die Zielsetzung von Hengen und Co.
Natürlich finden sich unter 50.000 Leuten im Stadion auch immer ein paar I*ioten, keine Frage. Das weiß Hengen, das wissen die Spieler. Und auch wenn sich der Umgangston in den letzten 30+ Jahren allen Unkenrufen zum Trotz deutlich zum Positiven entwickelt hat, hat man da noch eine Menge Arbeit vor sich. Nichts desto trotz braucht mir niemand zu erzählen, dass diese Aussagen vor dem Hintergrund der zuletzt schwächelnden Mannschaft und einer fragwürdigen Spielweise bei hoher Zielsetzung nicht auch vor dem Hintergrund getätigt wurden da Druck vom Kessel nehmen und den Fokus eher auf die Fans, weniger die Mannschaft/den Trainer lenken zu wollen.
Es bringt jedenfalls herzlich wenig sich Wochen nach dem letzten Spiel und nach unzähligen Interviews und Medienberichten plötzlich hinzustellen und konkrete Vorfälle ohne absehbare Handlung in den Raum zu werfen, um ein diffuses Bild garniert mit Verweis auf Social-Media-Beiträge zu zeichnen. Das nützt absolut niemandem konkret - und das weiß Hengen auch. Wenn man bespuckt wurde, muss derjenige aus dem Stadion fliegen und/oder zur Rede gestellt werden. Dafür hat man Ordner, dafür hat man Personal. Gerade die Nordtribüne ist da jetzt kein unübersichtlicher Haufen wie die West, da sollte das durchaus möglich sein. Und wenn man das Gefühl hat, dass über Social Media da ungute Geschichten laufen - was ich sofort glaube - dann gäbe es auch dort Möglichkeiten diese Leute nicht nur auch über diesen Weg anzusprechen, sondern auch Beiträge/Kommentare zu sperren, löschen etc.
Hengen hat in der Thematik absolut recht. Einzig der Zeitpunkt und die Art und Weise hinterlässt bei mir ein Geschmäckle - und das finde ich mehr als Schade, denn das wird dem Thema nicht gerecht. Vielleicht reagiere ich darauf aber auch nur so empfindlich, weil die Mär vom schwierigen Umfeld und den überkritischen Fans jetzt schon so oft und je nach Bedarf herausgekramt wurde und danach selten etwas Positives erfolgte.
Tja in Teilen ist das Umfeld auch schwierig würde ich sagen aber da kann natürlich jeder seine Meinung zu haben. Wie schon gesagt: Wieso sollte man zu diesem Zeitpunkt jetzt, wo keine Spiele sind ablenken müssen? Es ergibt einfach keinen Sinn...
Sicherlich muss man nicht alles immer direkt glauben und für bare Münze nehmen was so vom Berg an News und Interviews kommt . Aber genauso muss man nicht hinter jeder Nachricht die nächste Verschwörung / Täuschungsmanöver vermuten, so seh ich das.
Darüber hinaus , wie du schon öfter schreibst "Hengen weiß genau..". Dann sag ich doch mal Hengen weiß auch genau das wenn wir gegen Hannover verlieren die Hütte sowieso brennt. Da nützt auch kein Ablenkungsmanöver. Von daher sehe ich das einfach nicht in dem Fall, will es dabei aber jetzt auch belassen.
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