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Thomas Tuchel
Geburtsdatum 29.08.1973
Alter 53
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein England

Thomas Tuchel

23.03.2023 - 22:39 Uhr
Thomas Tuchel |#9291
05.11.2023 - 16:01 Uhr
Zitat von DocToreFCB
Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.
Thomas Tuchel |#9292
05.11.2023 - 16:06 Uhr
Hamann heute bei Sky 90.

Ich denke, da werden wir erleben, was dünnhäutig ist. Hellmann hat sich ja bei Lage der Liga auch schon ausgeheult.

•     •     •

BAYERN MÜNCHEN

Champions League Sieger:
1974 - 1975 - 1976 - 2001 - 2013 - 2020
Thomas Tuchel |#9293
05.11.2023 - 16:12 Uhr
Zitat von Westfalian
Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Jürgen Kohler hat das perfekt eingeordnet im DOPA... Als dann jemand mit Vorbildfunktion und Politik gekommen ist, da war das selbst Effenberg zu viel. Grundsätzlich sind sie beim DOPA sehr viel entspannter und bauschen das nicht so dermaßen auf, wie Sky oder Bild das machen. Die wollen ja auch noch Bayernverantwortliche in der Runde empfangen können zwinker - Das ist nämlich keine Pflichtveranstaltung während die Trainer an den Spieltagen sich den Interviews stellen müssen, was das auch ein bisschen unnatürlich macht.

•     •     •

Die Saison 2012/2013 ist eine für die Ewigkeit, es sei denn wir entscheiden, dass das noch besser geht und machen es! ;)
Thomas Tuchel |#9294
05.11.2023 - 16:14 Uhr
Geiler Typ. Endlich mal einer mit Cojones und Rückgrat der sich gegen die Dummschwätzer wehrt. Hoffe in Zukunft haben andere Trainer auch mal Eier wie Tuchel.
Thomas Tuchel |#9295
05.11.2023 - 16:16 Uhr
Zitat von MeinLieblingsFcB
Zitat von Westfalian

Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Jürgen Kohler hat das perfekt eingeordnet im DOPA... Als dann jemand mit Vorbildfunktion und Politik gekommen ist, da war das selbst Effenberg zu viel. Grundsätzlich sind sie beim DOPA sehr viel entspannter und bauschen das nicht so dermaßen auf, wie Sky oder Bild das machen. Die wollen ja auch noch Bayernverantwortliche in der Runde empfangen können zwinker - Das ist nämlich keine Pflichtveranstaltung während die Trainer an den Spieltagen sich den Interviews stellen müssen, was das auch ein bisschen unnatürlich macht.


Kohler und Effenberv sind Exprofis, die die Seite der Fussballer kennen. Insofern machen die nicht mehr draus als es ist.

Die eigentlichen Provokateure waren die beiden Journalisten rechts von König, die mit dem Argument Vorbildfunktion kamen.
Thomas Tuchel |#9296
05.11.2023 - 16:22 Uhr
Zitat von Westfalian
Zitat von MeinLieblingsFcB

Zitat von Westfalian

Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Jürgen Kohler hat das perfekt eingeordnet im DOPA... Als dann jemand mit Vorbildfunktion und Politik gekommen ist, da war das selbst Effenberg zu viel. Grundsätzlich sind sie beim DOPA sehr viel entspannter und bauschen das nicht so dermaßen auf, wie Sky oder Bild das machen. Die wollen ja auch noch Bayernverantwortliche in der Runde empfangen können zwinker - Das ist nämlich keine Pflichtveranstaltung während die Trainer an den Spieltagen sich den Interviews stellen müssen, was das auch ein bisschen unnatürlich macht.


Kohler und Effenberv sind Exprofis, die die Seite der Fussballer kennen. Insofern machen die nicht mehr draus als es ist.

Die eigentlichen Provokateure waren die beiden Journalisten rechts von König, die mit dem Argument Vorbildfunktion kamen.


Hamann und Matthäus sind auch Ex Profis und die hauen ständig ihren Quatsch nach draußen. Wobei Hamann der wesentlich krassere TV Experte ist, wenn es um Eskalation und Provokation geht, weil er auch von einer einmal aufgestellten Theorie nicht mehr abweichen will. Matthäus ist dem FC Bayern noch zugetan und er übertreibt es nicht zu sehr. Aber einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber richtig guten Trainern hat er sicher immer mit im Gepäck. Beide sind auch im Fernsehen wegen Geltungssucht und versuchen sich auch über die Thesen zu profilieren und bei ihrem Arbeitgeber ins Rampenlicht zu bringen.

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Die Saison 2012/2013 ist eine für die Ewigkeit, es sei denn wir entscheiden, dass das noch besser geht und machen es! ;)
Thomas Tuchel |#9297
05.11.2023 - 16:29 Uhr
Zitat von MeinLieblingsFcB
Zitat von Westfalian

Zitat von MeinLieblingsFcB

Zitat von Westfalian

Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Jürgen Kohler hat das perfekt eingeordnet im DOPA... Als dann jemand mit Vorbildfunktion und Politik gekommen ist, da war das selbst Effenberg zu viel. Grundsätzlich sind sie beim DOPA sehr viel entspannter und bauschen das nicht so dermaßen auf, wie Sky oder Bild das machen. Die wollen ja auch noch Bayernverantwortliche in der Runde empfangen können zwinker - Das ist nämlich keine Pflichtveranstaltung während die Trainer an den Spieltagen sich den Interviews stellen müssen, was das auch ein bisschen unnatürlich macht.


Kohler und Effenberv sind Exprofis, die die Seite der Fussballer kennen. Insofern machen die nicht mehr draus als es ist.

Die eigentlichen Provokateure waren die beiden Journalisten rechts von König, die mit dem Argument Vorbildfunktion kamen.


Hamann und Matthäus sind auch Ex Profis und die hauen ständig ihren Quatsch nach draußen. Wobei Hamann der wesentlich krassere TV Experte ist, wenn es um Eskalation und Provokation geht, weil er auch von einer einmal aufgestellten Theorie nicht mehr abweichen will. Matthäus ist dem FC Bayern noch zugetan und er übertreibt es nicht zu sehr. Aber einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber richtig guten Trainern hat er sicher immer mit im Gepäck. Beide sind auch im Fernsehen wegen Geltungssucht und versuchen sich auch über die Thesen zu profilieren und bei ihrem Arbeitgeber ins Rampenlicht zu bringen.


Effenberg hatte mal das Bild der „Freunde der Sonne“ gemalt im Diskurs mit den Journalisten. Der kennt die Debatten mit den Medien.

Von ihm halte ich aber als Experte in Sachen Taktik und sonstiger fachlicher Auseinandersetzung nicht allzu viel. Er ist ähnlich wie Hamann, Basler, Babbel teilweise und Neururer bzw Matthäus in den virtuellen Stammtischen unterwegs und gibt seine Weisheit zum besten.

Es ist aber ein Unterschied, ob ich mir über den Umgang eines Trainers mit den Medien Gedanken mache oder statements über das Binnenverhältnis zwischen Trainer u Mannschaft bei einer Topmannschaft abgebe.
Die Kritik an Tuchel bezüglich seiner emotionalen Reaktion kaum aussschliesslich von journalistischer Seite.
Thomas Tuchel |#9298
05.11.2023 - 16:29 Uhr
Zitat von DocToreFCB
Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ich als nicht Bayern Fan feiere dieses Interview und wundere mich schwer das hier noch kein legenden Status ausgerufen wurde. Denn genau das war es, legendär.

Ich hab es gefeiert, weil ich mit offenen Mund breit grinsend vor dem Fernseher gesessen habe und sehen durfte wie Matthäus und Hellmann gar nicht erfassen konnte was passiert ist… Und das deren Geschwafel endlich mal Konsequenzen aufgezeigt wurden…

Und ich finde die Experten haben es in den letzten Wochen auch einfach übertrieben mit der Kritik. Andere Mannschaften werden gelobt für die Spiele für die sie Bayern kritisieren… nämlich dreckige Spiele zu gewinnen. Spiele die eigentlich gegen sie laufen zu holen… Vor allem Dortmund aber auch zuletzt Leverkusen sind da Beispiele dafür… Bayern wird stets kritisiert sobald man auch nur 5 oder 10 min den Gegner nicht komplett dominiert und gefühlt 80% Ballbesotz und 400 Großtorchancen produziert… und das obwohl wohlgemerkt man die meisten Tore (Bundesliga Rekord), und die wenigsten Gegentore erzielt hat.

Nicht falsch verstehen man kann Bayern und ihre derzeitigen Spielweise und das teilweise fehlende Kombinationsspiel kritisieren. Aber zu behaupten das er die Spieler destabilisiert, keine Entwicklung zu erkennen ist und stets mit dem Unterton das die Bindung Mannschaft Trainer nicht passt ist dann doch zu billig… Und wird seit Guardiola übrigens über nahezu jeden Trainer zu einem gewissen Zeitpunkt geschrieben…

Und um es mal recht deutlich zusagen, Tuchel hat die Kritiker dafür abgestraft im Kaffesatz zu lesen. Und genau das war auch mal überfällig. Und ja, man wird versuchen Seitens Sky das als pauschal abschmettern der Kritik zu werten. Was Tuchel aber gar nicht gemacht hat… Einfach um die Deutungshoheit zurück zu gewinnen.

Was jetzt passieren wird ist doch klar. Sky wird intensiv auf Schmusekurs gehen damit nicht droht das die Interviews wie gestern auf ein Mindestmaß reduziert zu werden und Didi und Lothar warten einfach ab, bis Bayern etwas pomadiger Spielen um dann so richtig einen rauszuhauen… denn gestern hat Bayern schlicht keine Angriffsfläche geboten… Und das muss man jetzt schmerzhaft runterschlucken…

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I Love My Remember Beeries!
Thomas Tuchel |#9299
05.11.2023 - 16:29 Uhr
Zitat von Westfalian
Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Ist mir doch wumpe was die Medien verzapfen, das lese ich mir ja nicht durch einfach weil es mich nicht juckt!
Wenn TT in sich ruhen würde wie ein Jupp dann wäre vermutlich vieles einfacher, Emotionalität hin oder her. Unser Heynckes war jetzt auch nicht der emotional extrovertierteste Typ, wusste sich trotzdem Respekt zu verschaffen war klar im Umgang mit den Medien und den Spielern sowieso.
Im Prinzip hat TT doch jetzt die nächste Basis für irgendeine Sülze der Medien geschaffen, darauf kann er dann wiederum erneut emotional reagieren und das Rad der Zeit dreht sich immer weiter. Wer gewinnt das Spiel wohl, bzw. für welche Seite hat das ganze einen Mehrwert? - Preisfrage zwinker
Besonders vor dem Hintergrund dass der Mann gerade mal ein par Monate da ist. Wenn er jetzt Jahre lang geackert hätte und dann würde es ihm auf diese Art gedankt von jemandem der wirklich was im Club zu melden hat, dann wäre so eine Reaktion ja noch verständlich , aber so wirkt das einfach nur so wie jemand der naiv auf plakativ Provokationen hereinfällt und sich so selbst nur intensiver zur Zielscheibe macht.
Er hätte hätte ja auch am Anfang einfach mal sagen können , dass er es aktuell für wenig konstruktiv hält an diesen Interviews teil zu nehmen und dass er bei gegebener Zeit selbstverständlich wieder zur Verfügung stehen wird, sich bis dahin aber ausschließlich den wirklich wichtigen Aufgaben im Dienst des Clubs widmen wird.
Das wäre auch ein Statement und hätte gleichzeitig Stil bewiesen.
Naja aber anscheinend ist ein gutes Medienbriefing beim FCB leider nicht so einfach zu bekommen wie bei X beliebigen anderen Unternehmen weltweit.
Thomas Tuchel |#9300
05.11.2023 - 16:32 Uhr
Zitat von DocToreFCB
Zitat von Westfalian

Zitat von DocToreFCB

Zitat von Hucky

Wenn man einen äusseren gemeinsamen Gegner und Feind hat und dies betont , schweisst das eine Mannschaft , Trainer, Verein und Umfeld als Wagenburg und Einheit wieder bombenfest zusammen und der innere Feind ist vergessen .
Psychologisch clever die Vorlagen seiner Gegner und Kritiker anzunehmen von Tuchel , um so alle wieder Bayern like auf Linie komplett einzuschwören so kein Blatt Papier mehr zwischen ihnen passt.


Deine Rhetorik bzgl. Gegner und Feind kommt mir etwas unpassend und unnötig vor, aber gut, jeder wie es ihm beliebt.
Für mich ist es eher so dass diejenigen die sich dafür entscheiden in der Öffentlichkeit zu stehen und die Vorzüge dieses Lebens gerne entgegen nehmen , eben auch mit kritischen Stimmen (ob gerechtfertigt oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle) umgehen können müssen, solange das ganze nicht in die persönliche Ebene abdriftet.
Hier hat Thomas Tuchel nun seinerseits den Schritt gewagt in die Offensive zu gehen und "Experten" wie Lothar oder Didi offensichtlich ironisch als eine Art Hampelmann hinzustellen. Auffällig dünnhäutig und angefressen wirkt unser guter Tuchel und bei allem Respekt gegenüber seiner fachlichen Klasse und Kompetenz ist dies kein Nachweis von Professionalität geschweigedenn Souveränität im Umgang mit Medien- (und) Konflikten.
Auch auf Ebene der Sozialkompetenz ist das deutlich ausbaufähig was der Trainer des FC Bayern dort anbietet.
Mal im Ernst, alsob ein erfahrener Mann wie Tuchel solche Kommentare und Schlagzeilen der Medien so offensichtlich nah an sich ran lassen würde , wenn da nicht doch irgendwo ein Funken Wahrheit drin stecken würde.
Und wenn er wirklich nicht weiß wie das Business mit den Medien läuft , dann ist er evtl. doch nicht so erfahren oder er wurde einfach komplett falsch gebrieft im Vorfeld.


Ein professioneller Umgang mit den Medien ist sicherlich anders. Nur sollten wir TT auch mal Emotionen gestatten, die von einer professionellen Aussendarstellung abweichen. Der Vulkan ist kurz ausgebrochen, hat sich auf den Sender Sky beschränkt. Im ASS und im bei Sky im Kinderinterview hat er sachliche Antworten gegeben. Damit Schwamm drüber und warten wir Sky Reaktionen ab.

Was heisst aber fünkchen Wahrheit. Sport 1 meinte es seien Spieler abgerückt. Wundert mich nicht, denn zB Kimmich darf sich unerwarteter Kritik gegenüber sehen. Oder Müller, der die Härte der bayuwarischen Bank unter TT mehr und mehr fühlen darf. Beide sind starke Wortführer und Meinungsmacher im Kader. Eine Alte Fussballerweisheir besagt, dass es immer unzufriedende Spieler geben wird. Insofern wird solch ein Thema vermutlich heißer gekocht als es ist.


Ist mir doch wumpe was die Medien verzapfen, das lese ich mir ja nicht durch einfach weil es mich nicht juckt!
Wenn TT in sich ruhen würde wie ein Jupp dann wäre vermutlich vieles einfacher, Emotionalität hin oder her. Unser Heynckes war jetzt auch nicht der emotional extrovertierteste Typ, wusste sich trotzdem Respekt zu verschaffen war klar im Umgang mit den Medien und den Spielern sowieso.
Im Prinzip hat TT doch jetzt die nächste Basis für irgendeine Sülze der Medien geschaffen, darauf kann er dann wiederum erneut emotional reagieren und das Rad der Zeit dreht sich immer weiter. Wer gewinnt das Spiel wohl, bzw. für welche Seite hat das ganze einen Mehrwert? - Preisfrage zwinker
Besonders vor dem Hintergrund dass der Mann gerade mal ein par Monate da ist. Wenn er jetzt Jahre lang geackert hätte und dann würde es ihm auf diese Art gedankt von jemandem der wirklich was im Club zu melden hat, dann wäre so eine Reaktion ja noch verständlich , aber so wirkt das einfach nur so wie jemand der naiv auf plakativ Provokationen hereinfällt und sich so selbst nur intensiver zur Zielscheibe macht.
Er hätte hätte ja auch am Anfang einfach mal sagen können , dass er es aktuell für wenig konstruktiv hält an diesen Interviews teil zu nehmen und dass er bei gegebener Zeit selbstverständlich wieder zur Verfügung stehen wird, sich bis dahin aber ausschließlich den wirklich wichtigen Aufgaben im Dienst des Clubs widmen wird.
Das wäre auch ein Statement und hätte gleichzeitig Stil bewiesen.
Naja aber anscheinend ist ein gutes Medienbriefing beim FCB leider nicht so einfach zu bekommen wie bei X beliebigen anderen Unternehmen weltweit.


Du kannst den Jupp von Bayern 2012 aber nicht mit dem TT von 2023 vergleichen.

Jupp war im ähnlichen Alter wie TT ein Heisssporn. Der ruhte überhaupt nicht in sich, sondern wurde wegen seines roten Kopfes sogar verspottet. Die Gelassenheit kam erst in seiner Zeit in Spanien. Wer Real Madrid als Trainer erlebt hat, den kann auch Bayern am Ende nicht mehr schocken.
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