| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel
23.03.2023 - 22:39 Uhr
16.02.2024 - 08:13 Uhr
Zitat von Aljo8494
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Zitat von bjoern_90
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Zitat von Diego04
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
16.02.2024 - 08:31 Uhr
Zitat von Laumen
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Zitat von Aljo8494
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Zitat von bjoern_90
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Zitat von Diego04
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Wieso soll denn ein Müller jetzt mit hauptverantwortlich sein?!
16.02.2024 - 08:33 Uhr
Zitat von Tarabas
Wieso soll denn ein Müller jetzt mit hauptverantwortlich sein?!
Zitat von Laumen
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Zitat von Aljo8494
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Zitat von bjoern_90
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Zitat von Diego04
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Wieso soll denn ein Müller jetzt mit hauptverantwortlich sein?!
Weil das halt immer funktioniert. Der ist lange da und hat doch eh immer Stunk gemacht, hat er zwar nachweislich nur unter Kovac und Carlo aber hey...so genau muss man da nicht sein.
16.02.2024 - 08:34 Uhr
Drei denkbare Optionen:
Option 1 - die aktionistische:
Verliert Tuchel in Bochum oder danach gegen Leipzig, wird er entlassen.
Die Mannschaft samt ihrer 95er-Diven wäre wieder fein raus und würde sich - wahrscheinlich - temporär unter einem Interims-Trainer fangen und sich im Glücksfall noch zur Meisterschaft quälen. Eine frühzeitige, seriöse und strukturelle Kaderplanung für 2024/2025 wäre ohne einen festen Trainer zur neuen Saison allerdings schwierig. Es sei denn, man würde im Hintergrund schon konkrete Verhandlungen führen, was ich ehrlich gesagt, bezweifele. Eine erneute Meisterschaft könnte erneut zur "Problem-Kaschierung" führen, bis die Diven beim neuen Trainer erneut den Daumen senken.
Option 2 - die durchhaltende:
Man zieht die Saison mit Tuchel durch - auch auf Grund mangelnder, spontaner Alternativen. Nach Außen kommuniziert man, dass "die Saison auf jeden Fall mit dem Thomas" zu Ende gespielt wird. Nachfragen über den Sommer hinaus geht man - ungeschickt - aus dem Weg und verweist auf seine Vertragslaufzeit. Tuchel wäre eine gefühlte "lame duck", der ohne Rückhalt in der Mannschaft agieren müsste. Die Kaderplanung für 2024/2025 würde enorm erschwert, da man mit dieser Option lediglich ein Hinauszögern der Situation bewirken würde und das Ende mehr oder weniger offen ist. Die Option würde am Ende ggf. zum maximalen Chaos hinsichtlich der Kaderplanung 2024/2025 führen.
Option 3 - die langfristige:
Man gibt jetzt öffentlich endlich ein klares, starkes und langfristiges Bekenntnis zum Trainer ab (ja, auch wenn das in der heutigen Zeit schwierig ist und wie ein Bumerang zurückkommen kann) und nimmt die gesamte Truppe in die Pflicht und stellt klar, dass "jetzt alles auf den Prüfstand" kommt. Der Vorteil wäre, dass man klar mit Tuchel plant und bereits frühzeitig die Weichen für die neue Saison stellen kann.
Ich persönlich bin für Option 3. Diese Mannschaft braucht endlich klare Ansagen und zwar von jedem im Verein. Die Verantwortung muss unbedingt auf die Schulter der Spieler verlagert werden. Der Trainer-Verschleiß in den letzten Jahren ist unfassbar und zeigt doch eindeutig, dass es an den Spielern und der schlechten Kaderplanung der letzten Jahren liegt.
Den Spielern würde somit das Alibi "Trainer" genommen. Sollte die Negativ-Serie nicht enden, ist das halt so. Sie wird nicht so schlimm sein, dass man die CL-Plätze verspielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Option 1 - die aktionistische:
Verliert Tuchel in Bochum oder danach gegen Leipzig, wird er entlassen.
Die Mannschaft samt ihrer 95er-Diven wäre wieder fein raus und würde sich - wahrscheinlich - temporär unter einem Interims-Trainer fangen und sich im Glücksfall noch zur Meisterschaft quälen. Eine frühzeitige, seriöse und strukturelle Kaderplanung für 2024/2025 wäre ohne einen festen Trainer zur neuen Saison allerdings schwierig. Es sei denn, man würde im Hintergrund schon konkrete Verhandlungen führen, was ich ehrlich gesagt, bezweifele. Eine erneute Meisterschaft könnte erneut zur "Problem-Kaschierung" führen, bis die Diven beim neuen Trainer erneut den Daumen senken.
Option 2 - die durchhaltende:
Man zieht die Saison mit Tuchel durch - auch auf Grund mangelnder, spontaner Alternativen. Nach Außen kommuniziert man, dass "die Saison auf jeden Fall mit dem Thomas" zu Ende gespielt wird. Nachfragen über den Sommer hinaus geht man - ungeschickt - aus dem Weg und verweist auf seine Vertragslaufzeit. Tuchel wäre eine gefühlte "lame duck", der ohne Rückhalt in der Mannschaft agieren müsste. Die Kaderplanung für 2024/2025 würde enorm erschwert, da man mit dieser Option lediglich ein Hinauszögern der Situation bewirken würde und das Ende mehr oder weniger offen ist. Die Option würde am Ende ggf. zum maximalen Chaos hinsichtlich der Kaderplanung 2024/2025 führen.
Option 3 - die langfristige:
Man gibt jetzt öffentlich endlich ein klares, starkes und langfristiges Bekenntnis zum Trainer ab (ja, auch wenn das in der heutigen Zeit schwierig ist und wie ein Bumerang zurückkommen kann) und nimmt die gesamte Truppe in die Pflicht und stellt klar, dass "jetzt alles auf den Prüfstand" kommt. Der Vorteil wäre, dass man klar mit Tuchel plant und bereits frühzeitig die Weichen für die neue Saison stellen kann.
Ich persönlich bin für Option 3. Diese Mannschaft braucht endlich klare Ansagen und zwar von jedem im Verein. Die Verantwortung muss unbedingt auf die Schulter der Spieler verlagert werden. Der Trainer-Verschleiß in den letzten Jahren ist unfassbar und zeigt doch eindeutig, dass es an den Spielern und der schlechten Kaderplanung der letzten Jahren liegt.
Den Spielern würde somit das Alibi "Trainer" genommen. Sollte die Negativ-Serie nicht enden, ist das halt so. Sie wird nicht so schlimm sein, dass man die CL-Plätze verspielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
16.02.2024 - 08:34 Uhr
Zitat von Tarabas
Wieso soll denn ein Müller jetzt mit hauptverantwortlich sein?!
Zitat von Laumen
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Zitat von Aljo8494
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Zitat von bjoern_90
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Zitat von Diego04
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Sofern die Aussage stimmt (und da halte ich eine Unschärfe in der Wiedergabe für durchaus möglich) tut es mir leid, aber die Aussage ist kein "Jetzt werden die Zügel mal angezogen". Es mag sein, dass eine solche Aussage den Frust vieler Fans da abholt, wo er derzeit steht. Was ich angesichts der Leistungen der letzten Zeit gut verstehen kann.
Aber solche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und zeugen von persönlicher Überforderung mit der Situation. Wenn er meint, dass Anpöbeln der Spieler sei die Lösung für den Rest der Saison sehe ich schwarz. So verliert man den Rest des Teams auch noch. Und da geht es nicht um Disziplinarmaßnahmen, hartes Training, streichen freier Tage oder ähnlichem. Wenn man Führungsaufgaben hat, muss man solche Positionen einfach emotionsloser vertreten.
Man kann von mir aus, in der heutigen Zeit, seine Art der Personalführung kritisieren,obwohl ich der Meinung bin, dass die Aussage wahrscheinlich so nicht gefallen ist und der Kontext fehlt. Selbst sollte die Aussage so gefallen sein und man betrachtet diese Aussage mal ganz nüchtern ohne Interpretation, dann ist die halt komplett korrekt. Wenn es die Mannschaft nicht besser kann, muss sich Tuchel anpassen und noch einfacher spielen lassen, ob das bei einem Pragmatiker wie Tuchel noch geht, sei mal dahingestellt. Was mir aber so richtig auf die Nerven geht, und das fehlt mir bei diesem Team wirklich komplett. In der Geschichte von Bayern München, gab es so oft auch schwierige Situationen und da sind solche Aussagen oder so ähnlich 100% auch gefallen. Punkt 1,die sind in der Kabine geblieben, Punkt 2,im nächsten Spiel haben die einen rausgehauen. Solche Aussagen zu Robben, Ribery, Schweinsteiger, Effenberg, Beckenbauer, Matthäus, Kahn oder sonst wem und der nächste Gegner wäre abgestraft worden. Heute, mit der Generation 95,kommt ein Spiel gegen Lazio raus mit anschließender Beschwerde bei Bild. Das hat nichts mehr mit Bayern München zu tun.
Weil diese Spieler vom Imperator sitzend in seinem Haus den Rücken freigehalten bekommen. Der Typ träumt immer noch von seinem Fc Deutschland, dabei haben aus der Nationalelf genau 2 Spieler eine Berechtigung auf einen Stammplatz das sind Neuer und Musiala. Solange ein UH nicht versteht das der Rest der deutschen Spieler im Kader keine Bayern Qualität haben wird hier jeder Trainer scheitern.
Ich denke auch, dass Tuchel der kleinste Teil des Problems ist. Ich mochte seine spröde Art nie, aber die jüngere Vergangenheit hat ja gezeigt, dass auch andere Trainertypen mit dieser Mannschaft große Probleme hatten.
Aus meiner Sicht sind die Hauptverantwortlichen für die derzeitige Situation in dieser Reihenfolge Hoeness, Müller und Kimmich.
Wieso soll denn ein Müller jetzt mit hauptverantwortlich sein?!
Du bist wohl neu hier? Egal wann welches Problem auftritt, es sind immer Hoeneß, Müller, Kimmich und Goretzka schuld (vermisse da auch letzteren im obigen Zitat). Merk dir das mal für die Zukunft
16.02.2024 - 08:36 Uhr
Zitat von Eifelaner88
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Dumm nur, dass Tuchel diesen Fußball nicht spielen lässt. Nicht umsonst gibt es für seinen Fußball den Spitznamen "Tucheliban", weil er so langweilig ist.
16.02.2024 - 08:40 Uhr
Zitat von HkJnH
Dumm nur, dass Tuchel diesen Fußball nicht spielen lässt. Nicht umsonst gibt es für seinen Fußball den Spitznamen "Tucheliban", weil er so langweilig ist.
Zitat von Eifelaner88
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Dumm nur, dass Tuchel diesen Fußball nicht spielen lässt. Nicht umsonst gibt es für seinen Fußball den Spitznamen "Tucheliban", weil er so langweilig ist.
Tuchel ist meiner Meinung nach ein opportunistischer Taktiker, der sich sehr wohl dem Spielstil einer Mannschaft anpassen kann. Insofern finde ich schon, dass er das hinbekommen würde. In Paris und Dortmund hat er anders spielen lassen als in Chelsea oder Mainz. Er ist kein taktischer Ideologe, der Spieler in seine fußballerisches Korsett presst.
16.02.2024 - 08:43 Uhr
Zitat von Eifelaner88
Tuchel ist meiner Meinung nach ein opportunistischer Taktiker, der sich sehr wohl dem Spielstil einer Mannschaft anpassen kann. Insofern finde ich schon, dass er das hinbekommen würde. In Paris und Dortmund hat er anders spielen lassen als in Chelsea oder Mainz. Er ist kein taktischer Ideologe, der Spieler in seine fußballerisches Korsett presst.
Zitat von HkJnH
Dumm nur, dass Tuchel diesen Fußball nicht spielen lässt. Nicht umsonst gibt es für seinen Fußball den Spitznamen "Tucheliban", weil er so langweilig ist.
Zitat von Eifelaner88
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Dumm nur, dass Tuchel diesen Fußball nicht spielen lässt. Nicht umsonst gibt es für seinen Fußball den Spitznamen "Tucheliban", weil er so langweilig ist.
Tuchel ist meiner Meinung nach ein opportunistischer Taktiker, der sich sehr wohl dem Spielstil einer Mannschaft anpassen kann. Insofern finde ich schon, dass er das hinbekommen würde. In Paris und Dortmund hat er anders spielen lassen als in Chelsea oder Mainz. Er ist kein taktischer Ideologe, der Spieler in seine fußballerisches Korsett presst.
Warum sollte er das jetzt auf einmal hinbekommen, nachdem der Fußball unter ihm seit Beginn kontinuierlich schlechter, unansehnlicher, langweiliger wurde?
16.02.2024 - 09:00 Uhr
Zitat von Eifelaner88
Drei denkbare Optionen:
Option 1 - die aktionistische:
Verliert Tuchel in Bochum oder danach gegen Leipzig, wird er entlassen.
Die Mannschaft samt ihrer 95er-Diven wäre wieder fein raus und würde sich - wahrscheinlich - temporär unter einem Interims-Trainer fangen und sich im Glücksfall noch zur Meisterschaft quälen. Eine frühzeitige, seriöse und strukturelle Kaderplanung für 2024/2025 wäre ohne einen festen Trainer zur neuen Saison allerdings schwierig. Es sei denn, man würde im Hintergrund schon konkrete Verhandlungen führen, was ich ehrlich gesagt, bezweifele. Eine erneute Meisterschaft könnte erneut zur "Problem-Kaschierung" führen, bis die Diven beim neuen Trainer erneut den Daumen senken.
Option 2 - die durchhaltende:
Man zieht die Saison mit Tuchel durch - auch auf Grund mangelnder, spontaner Alternativen. Nach Außen kommuniziert man, dass "die Saison auf jeden Fall mit dem Thomas" zu Ende gespielt wird. Nachfragen über den Sommer hinaus geht man - ungeschickt - aus dem Weg und verweist auf seine Vertragslaufzeit. Tuchel wäre eine gefühlte "lame duck", der ohne Rückhalt in der Mannschaft agieren müsste. Die Kaderplanung für 2024/2025 würde enorm erschwert, da man mit dieser Option lediglich ein Hinauszögern der Situation bewirken würde und das Ende mehr oder weniger offen ist. Die Option würde am Ende ggf. zum maximalen Chaos hinsichtlich der Kaderplanung 2024/2025 führen.
Option 3 - die langfristige:
Man gibt jetzt öffentlich endlich ein klares, starkes und langfristiges Bekenntnis zum Trainer ab (ja, auch wenn das in der heutigen Zeit schwierig ist und wie ein Bumerang zurückkommen kann) und nimmt die gesamte Truppe in die Pflicht und stellt klar, dass "jetzt alles auf den Prüfstand" kommt. Der Vorteil wäre, dass man klar mit Tuchel plant und bereits frühzeitig die Weichen für die neue Saison stellen kann.
Ich persönlich bin für Option 3. Diese Mannschaft braucht endlich klare Ansagen und zwar von jedem im Verein. Die Verantwortung muss unbedingt auf die Schulter der Spieler verlagert werden. Der Trainer-Verschleiß in den letzten Jahren ist unfassbar und zeigt doch eindeutig, dass es an den Spielern und der schlechten Kaderplanung der letzten Jahren liegt.
Den Spielern würde somit das Alibi "Trainer" genommen. Sollte die Negativ-Serie nicht enden, ist das halt so. Sie wird nicht so schlimm sein, dass man die CL-Plätze verspielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Drei denkbare Optionen:
Option 1 - die aktionistische:
Verliert Tuchel in Bochum oder danach gegen Leipzig, wird er entlassen.
Die Mannschaft samt ihrer 95er-Diven wäre wieder fein raus und würde sich - wahrscheinlich - temporär unter einem Interims-Trainer fangen und sich im Glücksfall noch zur Meisterschaft quälen. Eine frühzeitige, seriöse und strukturelle Kaderplanung für 2024/2025 wäre ohne einen festen Trainer zur neuen Saison allerdings schwierig. Es sei denn, man würde im Hintergrund schon konkrete Verhandlungen führen, was ich ehrlich gesagt, bezweifele. Eine erneute Meisterschaft könnte erneut zur "Problem-Kaschierung" führen, bis die Diven beim neuen Trainer erneut den Daumen senken.
Option 2 - die durchhaltende:
Man zieht die Saison mit Tuchel durch - auch auf Grund mangelnder, spontaner Alternativen. Nach Außen kommuniziert man, dass "die Saison auf jeden Fall mit dem Thomas" zu Ende gespielt wird. Nachfragen über den Sommer hinaus geht man - ungeschickt - aus dem Weg und verweist auf seine Vertragslaufzeit. Tuchel wäre eine gefühlte "lame duck", der ohne Rückhalt in der Mannschaft agieren müsste. Die Kaderplanung für 2024/2025 würde enorm erschwert, da man mit dieser Option lediglich ein Hinauszögern der Situation bewirken würde und das Ende mehr oder weniger offen ist. Die Option würde am Ende ggf. zum maximalen Chaos hinsichtlich der Kaderplanung 2024/2025 führen.
Option 3 - die langfristige:
Man gibt jetzt öffentlich endlich ein klares, starkes und langfristiges Bekenntnis zum Trainer ab (ja, auch wenn das in der heutigen Zeit schwierig ist und wie ein Bumerang zurückkommen kann) und nimmt die gesamte Truppe in die Pflicht und stellt klar, dass "jetzt alles auf den Prüfstand" kommt. Der Vorteil wäre, dass man klar mit Tuchel plant und bereits frühzeitig die Weichen für die neue Saison stellen kann.
Ich persönlich bin für Option 3. Diese Mannschaft braucht endlich klare Ansagen und zwar von jedem im Verein. Die Verantwortung muss unbedingt auf die Schulter der Spieler verlagert werden. Der Trainer-Verschleiß in den letzten Jahren ist unfassbar und zeigt doch eindeutig, dass es an den Spielern und der schlechten Kaderplanung der letzten Jahren liegt.
Den Spielern würde somit das Alibi "Trainer" genommen. Sollte die Negativ-Serie nicht enden, ist das halt so. Sie wird nicht so schlimm sein, dass man die CL-Plätze verspielt.
Im Sommer braucht es dann endlich den großen und überfälligen Umbruch - hin zu einer trainierbaren, hungrigen und spielerisch starken Mannschaft, die einen sauberen, ballkontrollierten Fußball spielt.
Sehe ich auch so. Ich würde an Tuchel festhalten und Ihn den Umbruch vollziehen lassen, zusammen mit Freund und Eberl. Das muss dann aber auch klar der Mannschaft kommuniziert werden. Ich sehe einfach keinen anderen verfügbaren Trainer, der dies zum aktuellen Zeitpunkt machen könnte. Zudem bin ich von Tuchels Fachlichkeit weiterhin überzeugt.
16.02.2024 - 09:00 Uhr
Eigentlich muss er De Ligt jetzt bis zum Lazio-Spiel jedes Mal anfangen lassen, damit er sich mit Kim einspielen kann!
…Wenn gegen Bochum erneut Upa statt De Ligt startet, dann ist ihm wirklich nicht mehr zu helfen.
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