Trainerkarussell 4.0 [2019]
14.03.2019 - 19:04 Uhr
18.04.2019 - 16:58 Uhr
Zitat von S04addict
100% deiner Meinung.
Es sollte eh klar sein: Egal wer hier Trainer wird, ich erwarte von jedem Fan, dass er demjenigen eine faire Chance gibt und den Verein inklusive Mannschaft und Trainer unterstützt. Wer ankündigt, auf die Barrikaden zu gehen, weil man lieber einen anderen Trainer gesehen hätte, schadet dem Verein mehr, als er hilft.
Zitat von eichelsen
Ich halte Hecking nicht für die richtige Lösung und das aus vielerlei Gründen. Allerdings finde ich ihn auch nicht so schlimm wie einige andere, weil seine Teams in der Regel anständigen Fußball spielen (vor allem deutlich besser als jetzt), er gerne Jugendspieler/junge Spieler einbindet und Mannschaften nach seinem Wirken besser dastehen als zuvor (was bei uns zugegeben nicht schwierig ist).
Wenn er kommen sollte, hat er genauso eine faire Chance verdient wie jeder andere Trainer, der hier aufschlägt, auch. Ich würde mir auch definitiv wen anderes wünschen, aber eine Katastrophe wäre Hecking bei weitem nicht.
Ich halte Hecking nicht für die richtige Lösung und das aus vielerlei Gründen. Allerdings finde ich ihn auch nicht so schlimm wie einige andere, weil seine Teams in der Regel anständigen Fußball spielen (vor allem deutlich besser als jetzt), er gerne Jugendspieler/junge Spieler einbindet und Mannschaften nach seinem Wirken besser dastehen als zuvor (was bei uns zugegeben nicht schwierig ist).
Wenn er kommen sollte, hat er genauso eine faire Chance verdient wie jeder andere Trainer, der hier aufschlägt, auch. Ich würde mir auch definitiv wen anderes wünschen, aber eine Katastrophe wäre Hecking bei weitem nicht.
100% deiner Meinung.
Es sollte eh klar sein: Egal wer hier Trainer wird, ich erwarte von jedem Fan, dass er demjenigen eine faire Chance gibt und den Verein inklusive Mannschaft und Trainer unterstützt. Wer ankündigt, auf die Barrikaden zu gehen, weil man lieber einen anderen Trainer gesehen hätte, schadet dem Verein mehr, als er hilft.
Man sieht in sämtlichen Foren oder sozialen Medien, das Hecking keine faire Chance erhält. Erinnert an Keller.
Glaube auch nicht, das es hier schon klare Tendenzen gibt, wer tatsächlich Trainer wird. Ich bezweifel in diesen Kontext auch die Diskussion in der Führungsetage um Labbadia.
Selbst die Bild hat ziemlich klar geäußert, das es den Top-Kandidat Hecking nicht gibt.
Klar ist aber auch, sollten die Wunschlösungen nicht machbar sein, benötigt man am Ende des Tages für einen gewissen Zeitraum eine passable Alternative wie Hecking.
18.04.2019 - 17:01 Uhr
Zitat von LibudaStan
Naja, was Stöger betrifft, war dies vllt. bei unseren Nachbarn so. Aber in Köln fand ich den Fußball garnicht so übel und er war mit ihnen sehr erfolgreich, bis in die EL.
Zitat von Videobeweis
Stöger lässt so ziemlich den dreckigsten Anti-Fußball spielen den es gibt, bitte nicht und Kovac wird andere Ansprüche haben.
Hecking ist der klassische Übergangstrainer, für 1-2 Saisons ganz ok bis sich ne bessere Lösung findet. Viel falsch machen kann er nicht, aber ne große Erfolgsserie traue ich ihm nicht zu.
Zitat von LibudaStan
Meine "Favoriten", von den Trainern, die auf dem Markt sind oder wahrscheinlich bald sein werden, wären Stöger (hat gute Arbeit in Köln abgeliefert) oder der vermutlich bald freigestellte Kovac (hat es in Frankfurt recht gut gemacht).
Mit Hecking oder gar Labbadia kann ich mich garnicht anfreunden. Zu den ausländischen Trainer, deren Namen hier ab und an fallen, kann ich nichts sagen, deren Spielweise kenne ich nicht.
Meine "Favoriten", von den Trainern, die auf dem Markt sind oder wahrscheinlich bald sein werden, wären Stöger (hat gute Arbeit in Köln abgeliefert) oder der vermutlich bald freigestellte Kovac (hat es in Frankfurt recht gut gemacht).
Mit Hecking oder gar Labbadia kann ich mich garnicht anfreunden. Zu den ausländischen Trainer, deren Namen hier ab und an fallen, kann ich nichts sagen, deren Spielweise kenne ich nicht.
Stöger lässt so ziemlich den dreckigsten Anti-Fußball spielen den es gibt, bitte nicht und Kovac wird andere Ansprüche haben.
Hecking ist der klassische Übergangstrainer, für 1-2 Saisons ganz ok bis sich ne bessere Lösung findet. Viel falsch machen kann er nicht, aber ne große Erfolgsserie traue ich ihm nicht zu.
Naja, was Stöger betrifft, war dies vllt. bei unseren Nachbarn so. Aber in Köln fand ich den Fußball garnicht so übel und er war mit ihnen sehr erfolgreich, bis in die EL.
Bei Köln hat er Kick and Rush mit langen Bällen auf Modeste spielen lassen.
Gegen uns hats trotzdem jedes mal gereicht
. Ist immer schwer einen Trainer danach zu beurteilen was er vorher geleistet hat. Köln stand unter Stöger letzte Saison auch mit 3 Punkten nach 14 Spieltagen da und auch ein Weinzierl war mit Augsburg erfolgreich und hats in die EL geschafft. Bei uns hats dann nicht funktioniert.
Ich hab keine Ahnung wie Hecking oder sonst ein Trainer arbeitet, von daher vertraue ich da Schneider. Irgendwer wird nächste Saison schon an der Seitenlinie stehen und dann sehen wir obs der richtige ist.
18.04.2019 - 17:02 Uhr
Zitat von S04Addict
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Ich möchte herausstellen, dass das kein Fakt ist, sondern schlicht deine Meinung. Hecking heißt Konsolidierung aber auch Stagnation und nur wer oberflächlich betrachtet wird denken, dass er für Leistungsprinzip oder Jugendarbeit steht.
Das ist bestenfalls ein Keller in kompetenter und weit weniger Jugenförderung. Die Spieler, die man ihm jetzt anrechnet, die haben den entscheidenden Schritt doch vorher schon gemacht.
Das ist so als wenn man Tedesco Harit oder Mendyl zur Jugendförderung anrechnen würde nur weil er sie einsetzt.
Ein Stevens der gerade Boujellab einsetzt - das ist Jugendförderung, die man einem Trainer anrechnen kann.
Desweiteren hatte er bei all seinen Stationen immer wieder seine Lieblinge, die er auch aufgestellt hat wenn sie ihre Formkrise hatten, das spricht übrigens eindeutig gegen Jugendförderung und Leistungsprinzip.
Braucht man Namen? Hofman, Stindl beispielsweise.
Ja-sager und Jubelperser können sehr viel mehr Schaden anrichten als kritische Fans - das hat die Magathzeit und auch die Heidelzeit gezeigt - beide wurden im Vorhinein gefeiert und beide hinterließen verbrannte Erde - auch ich war zu deren Verpflichtungen von Ihnen angetan.
Seit fast einem Jahrzehnt warte ich auf einen richtigen Ballbesitzfußball auf Schalke und dann wollt ihr mir allen ernstes vorwerfen, dass ich gegen eine derart konservative und stagnative Alternative wie Hecking bin, der nicht einmal für Jugendförderung steht? Der kaum kreative Lösungen im Ballbesitzspiel findet?
Wir brauchen einen, der unseren Spielern ein eigenes kreatives Spiel beibringt auf das der Gegner reagieren muss und Lösungen finden muss und nicht immer wieder dieses reaktionäre Geschwurbel wo dann einfach im Ballbesitzspiel nicht viel bei rum kommt.
Königslösung Ten Haag ist wohl nicht zu bekommen sein Zwillingsbruder Tim Walter wahrscheinlich sehr wohl und diverse andere die aktiv ein Spiel aufziehen können.
Und ihr meckert, dass ich über Hecking meckere - Prost.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pigotto am 18.04.2019 um 17:16 Uhr bearbeitet
18.04.2019 - 17:14 Uhr
Zitat von Holzkiste
Man sieht in sämtlichen Foren oder sozialen Medien, das Hecking keine faire Chance erhält. Erinnert an Keller.
Glaube auch nicht, das es hier schon klare Tendenzen gibt, wer tatsächlich Trainer wird. Ich bezweifel in diesen Kontext auch die Diskussion in der Führungsetage um Labbadia.
Selbst die Bild hat ziemlich klar geäußert, das es den Top-Kandidat Hecking nicht gibt.
Klar ist aber auch, sollten die Wunschlösungen nicht machbar sein, benötigt man am Ende des Tages für einen gewissen Zeitraum eine passable Alternative wie Hecking.
Zitat von S04addict
100% deiner Meinung.
Es sollte eh klar sein: Egal wer hier Trainer wird, ich erwarte von jedem Fan, dass er demjenigen eine faire Chance gibt und den Verein inklusive Mannschaft und Trainer unterstützt. Wer ankündigt, auf die Barrikaden zu gehen, weil man lieber einen anderen Trainer gesehen hätte, schadet dem Verein mehr, als er hilft.
Zitat von eichelsen
Ich halte Hecking nicht für die richtige Lösung und das aus vielerlei Gründen. Allerdings finde ich ihn auch nicht so schlimm wie einige andere, weil seine Teams in der Regel anständigen Fußball spielen (vor allem deutlich besser als jetzt), er gerne Jugendspieler/junge Spieler einbindet und Mannschaften nach seinem Wirken besser dastehen als zuvor (was bei uns zugegeben nicht schwierig ist).
Wenn er kommen sollte, hat er genauso eine faire Chance verdient wie jeder andere Trainer, der hier aufschlägt, auch. Ich würde mir auch definitiv wen anderes wünschen, aber eine Katastrophe wäre Hecking bei weitem nicht.
Ich halte Hecking nicht für die richtige Lösung und das aus vielerlei Gründen. Allerdings finde ich ihn auch nicht so schlimm wie einige andere, weil seine Teams in der Regel anständigen Fußball spielen (vor allem deutlich besser als jetzt), er gerne Jugendspieler/junge Spieler einbindet und Mannschaften nach seinem Wirken besser dastehen als zuvor (was bei uns zugegeben nicht schwierig ist).
Wenn er kommen sollte, hat er genauso eine faire Chance verdient wie jeder andere Trainer, der hier aufschlägt, auch. Ich würde mir auch definitiv wen anderes wünschen, aber eine Katastrophe wäre Hecking bei weitem nicht.
100% deiner Meinung.
Es sollte eh klar sein: Egal wer hier Trainer wird, ich erwarte von jedem Fan, dass er demjenigen eine faire Chance gibt und den Verein inklusive Mannschaft und Trainer unterstützt. Wer ankündigt, auf die Barrikaden zu gehen, weil man lieber einen anderen Trainer gesehen hätte, schadet dem Verein mehr, als er hilft.
Man sieht in sämtlichen Foren oder sozialen Medien, das Hecking keine faire Chance erhält. Erinnert an Keller.
Glaube auch nicht, das es hier schon klare Tendenzen gibt, wer tatsächlich Trainer wird. Ich bezweifel in diesen Kontext auch die Diskussion in der Führungsetage um Labbadia.
Selbst die Bild hat ziemlich klar geäußert, das es den Top-Kandidat Hecking nicht gibt.
Klar ist aber auch, sollten die Wunschlösungen nicht machbar sein, benötigt man am Ende des Tages für einen gewissen Zeitraum eine passable Alternative wie Hecking.
Ich halte die Meldung vom Kicker auch für Mumpitz. Wir haben weder einen Sportdirektor, noch einen technischen Direktor vorgestellt, aber man soll bereits einen Trainer auserkoren haben? Das ist nur einer der Punkte, der nicht nur Hecking selbst, sondern den ganzen Artikel des Kickers unrealistisch erscheinen lässt.
Die Alternativen für den gewünschten Fußball sind nicht erschöpft. Selbst bei den vereinslosen Trainern nicht.
18.04.2019 - 17:16 Uhr
Zitat von Pigotto
Ich möchte herausstellen, dass das kein Fakt ist, sondern schlicht deine Meinung. Hecking heißt Konsolidierung aber auch Stagnation und nur wer oberflächlich betrachtet wird denken, dass er für Leistungsprinzip oder Jugendarbeit steht.
Das ist bestenfalls ein Keller in kompetenter und weit weniger Jugenförderung. Die Spieler, die man ihm jetzt anrechnet, die haben den entscheidenden Schritt doch vorher schon gemacht.
Das ist so als wenn man Tedesco Harit oder Mendyl zur Jugendförderung anrechnen würde nur weil er sie einsetzt.
Ein Stevens der gerade Boujellab einsetzt - das ist Jugendförderung, die man einem Trainer anrechnen kann.
Desweiteren hatte er bei all seinen Stationen immer wieder seine Lieblinge, die er auch aufgestellt hat wenn sie ihre Formkrise hatten, das spricht übrigens eindeutig gegen Jugendförderung und Leistungsprinzip.
Braucht man Namen? Hofman, Stindl beispielsweise.
Zitat von S04Addict
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Ich möchte herausstellen, dass das kein Fakt ist, sondern schlicht deine Meinung. Hecking heißt Konsolidierung aber auch Stagnation und nur wer oberflächlich betrachtet wird denken, dass er für Leistungsprinzip oder Jugendarbeit steht.
Das ist bestenfalls ein Keller in kompetenter und weit weniger Jugenförderung. Die Spieler, die man ihm jetzt anrechnet, die haben den entscheidenden Schritt doch vorher schon gemacht.
Das ist so als wenn man Tedesco Harit oder Mendyl zur Jugendförderung anrechnen würde nur weil er sie einsetzt.
Ein Stevens der gerade Boujellab einsetzt - das ist Jugendförderung, die man einem Trainer anrechnen kann.
Desweiteren hatte er bei all seinen Stationen immer wieder seine Lieblinge, die er auch aufgestellt hat wenn sie ihre Formkrise hatten, das spricht übrigens eindeutig gegen Jugendförderung und Leistungsprinzip.
Braucht man Namen? Hofman, Stindl beispielsweise.
Natürlich ist das oben meine Meinung, aber die ziehe ich mir ja nicht aus der Nase, sondern ich schaue Fußball und beide Trainer haben eine teils sehr aussagekräftige Vita. Irgendein Drittligatrainer wäre auch nicht de facto erfolgloser als Guardiola, aber die Wahrscheinlichkeit ist auf Basis vergangener Gegebenheiten halt sehr hoch.
Was die Jugend betrifft: Ja, manche Trainer sind konservativer als andere. Dennoch bleibt eines sicher: Wenn die Jungs gut sind, werden sie spielen, das war schon immer so und wir hatten doch 20 Trainer in den letzten 10 Jahren. Hecking hat auch auf junge Spieler gesetzt, auch wenn die nicht alle aus der Gladbacher Jugend waren. Das spielt keine Rolle.
Das mit den Lieblingen kann doch nicht dein Ernst sein. Das gibt es in jeder Mannschaft, unter jedem Trainer. Wurde auch jedem unserer Trainer vorgeworfen. "Warum spielt XY immer?!?!?" Natürlich haben Trainer ihre Lieblinge. Das ist Sport, da geht es auch um Geschmack.
18.04.2019 - 17:24 Uhr
N.meier , tayfun korkut und felix magath wären auch noch frei
Spaß bei seite. Denke mit Hecking bringt man die erste saison zwischen platz 7-10 unter. Mehr ist mit ihm aber auch nicht drin. Roger schmidt & rose wären trainer gewesen um etwas zu bewegen. Mit Labadia ist das doch wieder ein Flop mit Ansage
Spaß bei seite. Denke mit Hecking bringt man die erste saison zwischen platz 7-10 unter. Mehr ist mit ihm aber auch nicht drin. Roger schmidt & rose wären trainer gewesen um etwas zu bewegen. Mit Labadia ist das doch wieder ein Flop mit Ansage
18.04.2019 - 17:26 Uhr
Zitat von eichelsen
Ich halte die Meldung vom Kicker auch für Mumpitz. Wir haben weder einen Sportdirektor, noch einen technischen Direktor vorgestellt, aber man soll bereits einen Trainer auserkoren haben? Das ist nur einer der Punkte, der nicht nur Hecking selbst, sondern den ganzen Artikel des Kickers unrealistisch erscheinen lässt.
Ich halte die Meldung vom Kicker auch für Mumpitz. Wir haben weder einen Sportdirektor, noch einen technischen Direktor vorgestellt, aber man soll bereits einen Trainer auserkoren haben? Das ist nur einer der Punkte, der nicht nur Hecking selbst, sondern den ganzen Artikel des Kickers unrealistisch erscheinen lässt.
Das sehe ich übrigens genauso. Es wäre schon seltsam, erst einen Trainer, und dann einen Sportdirektor auszuwählen. Kann natürlich sein, dass im Hintergrund schon mehr fixiert ist, als wir wissen, aber insgesamt ist es recht unrealistisch.
Gerade weil es der Kicker ist, verwundert es mich dann aber doch ein wenig.
18.04.2019 - 17:29 Uhr
Zitat von S04addict
Natürlich ist das oben meine Meinung, aber die ziehe ich mir ja nicht aus der Nase, sondern ich schaue Fußball und beide Trainer haben eine teils sehr aussagekräftige Vita. Irgendein Drittligatrainer wäre auch nicht de facto erfolgloser als Guardiola, aber die Wahrscheinlichkeit ist auf Basis vergangener Gegebenheiten halt sehr hoch.
Was die Jugend betrifft: Ja, manche Trainer sind konservativer als andere. Dennoch bleibt eines sicher: Wenn die Jungs gut sind, werden sie spielen, das war schon immer so und wir hatten doch 20 Trainer in den letzten 10 Jahren. Hecking hat auch auf junge Spieler gesetzt, auch wenn die nicht alle aus der Gladbacher Jugend waren. Das spielt keine Rolle.
Das mit den Lieblingen kann doch nicht dein Ernst sein. Das gibt es in jeder Mannschaft, unter jedem Trainer. Wurde auch jedem unserer Trainer vorgeworfen. "Warum spielt XY immer?!?!?" Natürlich haben Trainer ihre Lieblinge. Das ist Sport, da geht es auch um Geschmack.
Zitat von Pigotto
Ich möchte herausstellen, dass das kein Fakt ist, sondern schlicht deine Meinung. Hecking heißt Konsolidierung aber auch Stagnation und nur wer oberflächlich betrachtet wird denken, dass er für Leistungsprinzip oder Jugendarbeit steht.
Das ist bestenfalls ein Keller in kompetenter und weit weniger Jugenförderung. Die Spieler, die man ihm jetzt anrechnet, die haben den entscheidenden Schritt doch vorher schon gemacht.
Das ist so als wenn man Tedesco Harit oder Mendyl zur Jugendförderung anrechnen würde nur weil er sie einsetzt.
Ein Stevens der gerade Boujellab einsetzt - das ist Jugendförderung, die man einem Trainer anrechnen kann.
Desweiteren hatte er bei all seinen Stationen immer wieder seine Lieblinge, die er auch aufgestellt hat wenn sie ihre Formkrise hatten, das spricht übrigens eindeutig gegen Jugendförderung und Leistungsprinzip.
Braucht man Namen? Hofman, Stindl beispielsweise.
Zitat von S04Addict
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Wenn Schneider die Wahl zwischen Zorniger und Hecking hat, soll er verdammte Axt nochmal Hecking nehmen, weil wir mit dem zu 99% erfolgreicher sein werden.
Ich möchte herausstellen, dass das kein Fakt ist, sondern schlicht deine Meinung. Hecking heißt Konsolidierung aber auch Stagnation und nur wer oberflächlich betrachtet wird denken, dass er für Leistungsprinzip oder Jugendarbeit steht.
Das ist bestenfalls ein Keller in kompetenter und weit weniger Jugenförderung. Die Spieler, die man ihm jetzt anrechnet, die haben den entscheidenden Schritt doch vorher schon gemacht.
Das ist so als wenn man Tedesco Harit oder Mendyl zur Jugendförderung anrechnen würde nur weil er sie einsetzt.
Ein Stevens der gerade Boujellab einsetzt - das ist Jugendförderung, die man einem Trainer anrechnen kann.
Desweiteren hatte er bei all seinen Stationen immer wieder seine Lieblinge, die er auch aufgestellt hat wenn sie ihre Formkrise hatten, das spricht übrigens eindeutig gegen Jugendförderung und Leistungsprinzip.
Braucht man Namen? Hofman, Stindl beispielsweise.
Natürlich ist das oben meine Meinung, aber die ziehe ich mir ja nicht aus der Nase, sondern ich schaue Fußball und beide Trainer haben eine teils sehr aussagekräftige Vita. Irgendein Drittligatrainer wäre auch nicht de facto erfolgloser als Guardiola, aber die Wahrscheinlichkeit ist auf Basis vergangener Gegebenheiten halt sehr hoch.
Was die Jugend betrifft: Ja, manche Trainer sind konservativer als andere. Dennoch bleibt eines sicher: Wenn die Jungs gut sind, werden sie spielen, das war schon immer so und wir hatten doch 20 Trainer in den letzten 10 Jahren. Hecking hat auch auf junge Spieler gesetzt, auch wenn die nicht alle aus der Gladbacher Jugend waren. Das spielt keine Rolle.
Das mit den Lieblingen kann doch nicht dein Ernst sein. Das gibt es in jeder Mannschaft, unter jedem Trainer. Wurde auch jedem unserer Trainer vorgeworfen. "Warum spielt XY immer?!?!?" Natürlich haben Trainer ihre Lieblinge. Das ist Sport, da geht es auch um Geschmack.
Klar ist das mein ernst - dieses Lieblinge haben steht erstens dem fairen Leistungsprinzip im Weg und zweitens der Jugendförderung. Ich bin echt konsterniert von dem was du gerade preisgibst aber nicht nur so halb sondern so zu 99.9%.
Das kann unmöglich dein Ernst sein.
Dass Hecking kein vernünftiges Ballbesitzspiel aufziehen kann, scheint dir auch egal zu sein.
Und nein irgendwelche 20Jährigen Spieler die bei einem anderen oder dem eigenen Verein schon den wichtigsten Schritt gemacht haben das nennt man nicht Jugendförderung. Finde ich ehrlich gesagt ungeheuerlich was hier so mancher als Jugendförderung anerkennt. Sind wir in den 90igern? Oder in den frühen 2000ern? Mit rund 20 sind Spieler heutzutage kaum noch als Jugendförderung anzusehen ganz besonders nicht wenn sie schon von einem anderen Profiverein mit Profierfahrung transferiert wurden.
Abenteuerlich, das sehen unsere Nachwuchskräfte übrigens mit Sicherheit auch NICHT als Jugendförderung wenn externe mehr oder weniger etablierte zudem teure Talente Spielzeit bekommen und gefördert werden und andere verliehen oder ganz langsam aufgebaut. Würdest du auch nicht als eine solche Förderung ansehen, wenn du selbst Schalker-Jugendspieler wärest.
Ich forder gar nicht, dass alle Jugendspieler direkt ohne auf die Konsequenzen zu achten eingesetzt werden - nein. Auserwählte Talente aus der eigenen Jugend sollten allerdings die Chance haben sich durch Leistung vor etablierte setzen zu können und da stört diese Denke " Ich hab meine Lieblinge die spielen und fertig " gewaltig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pigotto am 18.04.2019 um 17:33 Uhr bearbeitet
18.04.2019 - 17:33 Uhr
Zitat von Pigotto
Dass Hecking kein vernünftiges Ballbesitzspiel aufziehen kann, scheint dir auch egal zu sein.
Dass Hecking kein vernünftiges Ballbesitzspiel aufziehen kann, scheint dir auch egal zu sein.
Das Ballbesitzspiel, das ich von Hecking-BMG in den letzten 3 Jahren gesehen habe, war 10x besser als alles, was wir in den vergangenen 7-8 Jahren gekickt haben. In der HR war Gladbach sogar sehr stark im Ballbesitz, keine Ahnung ob dir das entgangen ist, aber da ging es teils in Richtung Platz 2 weil die in puncto Ballbesitz mit FCB/BVB quasi auf Augenhöhe waren, gemessen am Kader.
Auf den Rest gehe ich nicht ein, das bringt gar nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von S04addict am 18.04.2019 um 17:34 Uhr bearbeitet
18.04.2019 - 17:42 Uhr
Zitat von S04addict
Das Ballbesitzspiel, das ich von Hecking-BMG in den letzten 3 Jahren gesehen habe, war 10x besser als alles, was wir in den vergangenen 7-8 Jahren gekickt haben. In der HR war Gladbach sogar sehr stark im Ballbesitz, keine Ahnung ob dir das entgangen ist, aber da ging es teils in Richtung Platz 2 weil die in puncto Ballbesitz mit FCB/BVB quasi auf Augenhöhe waren, gemessen am Kader.
Auf den Rest gehe ich nicht ein, das bringt gar nichts.
Zitat von Pigotto
Dass Hecking kein vernünftiges Ballbesitzspiel aufziehen kann, scheint dir auch egal zu sein.
Dass Hecking kein vernünftiges Ballbesitzspiel aufziehen kann, scheint dir auch egal zu sein.
Das Ballbesitzspiel, das ich von Hecking-BMG in den letzten 3 Jahren gesehen habe, war 10x besser als alles, was wir in den vergangenen 7-8 Jahren gekickt haben. In der HR war Gladbach sogar sehr stark im Ballbesitz, keine Ahnung ob dir das entgangen ist, aber da ging es teils in Richtung Platz 2 weil die in puncto Ballbesitz mit FCB/BVB quasi auf Augenhöhe waren, gemessen am Kader.
Auf den Rest gehe ich nicht ein, das bringt gar nichts.
Interessant was du Ballbesitzspiel nennst, da habe ich aber ganz anderes im Kopf aber hier bitte.
Eine Meinung dazu von einem Gladbacher aus einem anderen Forum, der es aber sehr gut da legt was ich von Hecking halte/beschreibe.Der Meinung bezüglich Jugendförderung ist ein Witz mal so nebenbei.
Zitat von krone
moin,
mal ne einschätzung von mir als gladbacher zu hecking.
auf der einen seite ist hecking ein extrem erfahrener coach, der weiß, wie er eine mannschaft anzupacken und zu führen hat. innerhalb der mannschaft gilt er als sehr beliebt.
daneben ist es ihm sehr schnell gelungen, als er nach schubert die mannschaft übernommen hat und nur 4 punkte abstand auf platz 16 hatte, zu stabilisieren. diese fähigkeit ist wohl sein größter pluspunkt. einen echten absturz wird man unter hecking wohl nicht erleben.
zu beginn seiner zeit bei uns hat er auf eine stabile defensive gesetzt um nach ballgewinn dann sehr schnell umzuschalten, was auch ziemlich gut geklappt hat, immerhin haben wir trotz der schlechten hinrunde unter schubert dann bis zum letzten spieltag um europa und den einzug ins pokalfinale mitgespielt. danach wollte er bei uns den ballbesitz-fussball etablieren, was eher mäßigen erfolg hatte.
auf der anderen seite ist hecking kein taktikfuchs, der durch taktische raffinessen oder gutes "ingame-coaching" auffällt. seine personalauswahl und taktische ideen sind ziemlich statisch und wenig kreativ. er geht mit einem plan a ins spiel, wenn der funktioniert, läufts gut, wenn nicht, dann eben nicht und dann gibt es uninspiriertes gekicke zu sehen, weil niemand so wirklich weiß, was zu tun ist.
eine eingespielte offensive, mit einstudierten laufwegen oder passstafetten sucht man unter hecking auch vergebens, vielmehr basiert da häufig alles auf individueller klasse und einzelaktionen.
darüber hinaus hat er seine lieblinge, die ,trotz formkrisen, immer spielen (bei uns zb. wendt, hofmann und stindl).
zusammengefasst kann man also sagen, dass hecking für eine mannschaft, die sich stabilisieren will und muss, der aufgrund seiner erfahrung genau der richtige trainer ist, aber aufjedenfall niemand, der eine mannschaft im taktischen und spielerischen bereich formen und entwicklen kann.
dieser spiegel-artikel aus seiner wolfsburger zeit ist eigentlich auch 1zu1 auf seine zeit bei uns übertragbar:
Mit De Bruyne konnte es sich die Mannschaft leisten, dem Gegner das Spiel zu überlassen. Nach Ballgewinn schaltete sie rasend schnell um, und dann war der Ball auch schon im Tor. Außenseiterfußball in Vollendung. Seit der vergangenen Saison geht das nicht mehr. Die Wolfsburger haben vermehrt den Ball, müssen das Spiel machen. Dafür hatte Hecking keinen Plan, zumindest keinen, der funktionierte. Der Trainer kann keinen Favoritenfußball. Das wurde im trüben Liga-Alltag offensichtlich, gegen Mannschaften wie Werder Bremen, Darmstadt oder Mainz.
https://m.spiegel.de/sport/fussball/dieter-hecking-beim-vfl-wolfsburg-entlassen-aus-der-traum-a-1117035.html
moin,
mal ne einschätzung von mir als gladbacher zu hecking.
auf der einen seite ist hecking ein extrem erfahrener coach, der weiß, wie er eine mannschaft anzupacken und zu führen hat. innerhalb der mannschaft gilt er als sehr beliebt.
daneben ist es ihm sehr schnell gelungen, als er nach schubert die mannschaft übernommen hat und nur 4 punkte abstand auf platz 16 hatte, zu stabilisieren. diese fähigkeit ist wohl sein größter pluspunkt. einen echten absturz wird man unter hecking wohl nicht erleben.
zu beginn seiner zeit bei uns hat er auf eine stabile defensive gesetzt um nach ballgewinn dann sehr schnell umzuschalten, was auch ziemlich gut geklappt hat, immerhin haben wir trotz der schlechten hinrunde unter schubert dann bis zum letzten spieltag um europa und den einzug ins pokalfinale mitgespielt. danach wollte er bei uns den ballbesitz-fussball etablieren, was eher mäßigen erfolg hatte.
auf der anderen seite ist hecking kein taktikfuchs, der durch taktische raffinessen oder gutes "ingame-coaching" auffällt. seine personalauswahl und taktische ideen sind ziemlich statisch und wenig kreativ. er geht mit einem plan a ins spiel, wenn der funktioniert, läufts gut, wenn nicht, dann eben nicht und dann gibt es uninspiriertes gekicke zu sehen, weil niemand so wirklich weiß, was zu tun ist.
eine eingespielte offensive, mit einstudierten laufwegen oder passstafetten sucht man unter hecking auch vergebens, vielmehr basiert da häufig alles auf individueller klasse und einzelaktionen.
darüber hinaus hat er seine lieblinge, die ,trotz formkrisen, immer spielen (bei uns zb. wendt, hofmann und stindl).
zusammengefasst kann man also sagen, dass hecking für eine mannschaft, die sich stabilisieren will und muss, der aufgrund seiner erfahrung genau der richtige trainer ist, aber aufjedenfall niemand, der eine mannschaft im taktischen und spielerischen bereich formen und entwicklen kann.
dieser spiegel-artikel aus seiner wolfsburger zeit ist eigentlich auch 1zu1 auf seine zeit bei uns übertragbar:
Mit De Bruyne konnte es sich die Mannschaft leisten, dem Gegner das Spiel zu überlassen. Nach Ballgewinn schaltete sie rasend schnell um, und dann war der Ball auch schon im Tor. Außenseiterfußball in Vollendung. Seit der vergangenen Saison geht das nicht mehr. Die Wolfsburger haben vermehrt den Ball, müssen das Spiel machen. Dafür hatte Hecking keinen Plan, zumindest keinen, der funktionierte. Der Trainer kann keinen Favoritenfußball. Das wurde im trüben Liga-Alltag offensichtlich, gegen Mannschaften wie Werder Bremen, Darmstadt oder Mainz.
https://m.spiegel.de/sport/fussball/dieter-hecking-beim-vfl-wolfsburg-entlassen-aus-der-traum-a-1117035.html
Das stützt auch den Eindruck den ich mir von ihm seit Jahren machen konnte, wenn ich mal eins seiner trainierten Teams gesehen habe. Für einen Neustart eindeutig die falsche Wahl.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pigotto am 18.04.2019 um 17:45 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
