Vuvuzela - Stimmungsmacher oder nervig
17.11.2009 - 15:17 Uhr
12.06.2010 - 17:39 Uhr
Zitat von Miko2k1:
Mal eine Frage: Weißt du wie Emotionen in Filmen und Videospielen dargestellt bzw. transportiert werden damit sie wirken?
Zitat von Wuldor:
Ja. Durch schauspielerisches Können, szenische Dramaturgie, Dialog-Komposition, Tempo von allem Möglichen sowie Tempo-Variationen, Sprach-Variationen, Geräusche und Musik. Das Weglassen oder Verzerren oder Übersteigern aller "Emotionsmedien" sind ebenfalls dramaturgische Werkzeuge in Film und TV, wahrscheinlich auch bei Videospielen. Fehlen Geräusche und Musik oder sind sie sonstwie störend ist nicht gleich das Gesamtwerk Schrott, oder ist es das dann für dich?
1. Grundlagen der Wahrnehmung und Wirkung
Um die Wirkung von Filmmusik nachvollziehen zu können, müssen wir die Aspekte der
menschlichen Wahrnehmung studieren. Der Wahrnehmungsablauf spielt sich nicht eindimensional
ab, sondern basiert auf einer komplizierten Beziehung zwischen physiologischer
Disposition, psychologischen Einflüssen sowie prägenden Umweltfaktoren. Das
macht eine allgemein gültige Erörterung schwierig bis unmöglich, allerdings ist die
Kenntnis der Grundlagen von eminenter Bedeutung für das Verständnis. Denn nur mit
diesem Wissen erschließen sich Zusammenhänge über die Wirkung von Reizen. Daraus
lässt sich ableiten, warum bestimmte Musik an manchen Stellen im Film unentbehrlich
scheint beziehungsweise einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtwirkung nimmt. Genauso
erklärt sich so, warum sie manchmal deplatziert scheint oder sich symbiotisch
einfügt und warum nicht jeder Zuschauer dieselben Erfahrungen mit ihr macht.
1.1 Physiologische Aspekte der Wahrnehmung
Die Grundlage unserer auditiven Wahrnehmung stellt unsere biologische Ausstattung
dar. Dass Musik in eine erstaunliche Interaktion mit physiologischen Komponenten tritt,
kann jeder aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz ablesen. In Gegenwart von Musik
wippen wir unvermittelt mit dem Fuß oder nicken im Takt. Wir trommeln sogar Rhythmen
nach, ohne dass wir uns dessen bewusst wären. Zu laute oder unangenehme Klänge
können direktes Schmerzempfinden auslösen. Aber auch indirekt schafft es Musik, uns
so stark zu emotionalisieren, dass wir entsprechende körperliche Reaktionen zeigen und
das ein oder andere Taschentuch benötigen.
Überraschend ist auch die hohe Anzahl an passiv im Gedächtnis gespeicherten Songs
und Songtexten. Aktiv und bewusst können wir nur wenige komplett reproduzieren. Allerdings
erkennen wir etliche der im Radio gespielten Melodien innerhalb einer Sekunde
wieder und können problemlos mit singen.
Insofern ist es von Interesse nachzuvollziehen, welchen Weg ein Audiosignal auf seinem
Weg durch den menschlichen Körper zurücklegen muss und welche Stationen entscheidend
für die Verarbeitung und Speicherung von Musik sind.
Zitat
Ach, und was hat das damit zu tun, dass es mir anders als anscheindend allen anderen hier eher Hupe (no pun intended) ist, ob jetzt in jedes Spiel gleich vertrötet wird oder nicht? Ich sage ja nicht, dass das auch alle anderen so sehen sollen (wie einige der "Diskutanten" hier zu verlangen scheinen), sondern will nur wissen ob ich der Einzige mit meiner Sicht bin.
Tenor der _meisten_ Zuseher: Vuvuzelas sind auf einem Fußballplatz - deplaziert!
Mal eine Frage: Weißt du wie Emotionen in Filmen und Videospielen dargestellt bzw. transportiert werden damit sie wirken?
Zitat von Wuldor:
Ja. Durch schauspielerisches Können, szenische Dramaturgie, Dialog-Komposition, Tempo von allem Möglichen sowie Tempo-Variationen, Sprach-Variationen, Geräusche und Musik. Das Weglassen oder Verzerren oder Übersteigern aller "Emotionsmedien" sind ebenfalls dramaturgische Werkzeuge in Film und TV, wahrscheinlich auch bei Videospielen. Fehlen Geräusche und Musik oder sind sie sonstwie störend ist nicht gleich das Gesamtwerk Schrott, oder ist es das dann für dich?
1. Grundlagen der Wahrnehmung und Wirkung
Um die Wirkung von Filmmusik nachvollziehen zu können, müssen wir die Aspekte der
menschlichen Wahrnehmung studieren. Der Wahrnehmungsablauf spielt sich nicht eindimensional
ab, sondern basiert auf einer komplizierten Beziehung zwischen physiologischer
Disposition, psychologischen Einflüssen sowie prägenden Umweltfaktoren. Das
macht eine allgemein gültige Erörterung schwierig bis unmöglich, allerdings ist die
Kenntnis der Grundlagen von eminenter Bedeutung für das Verständnis. Denn nur mit
diesem Wissen erschließen sich Zusammenhänge über die Wirkung von Reizen. Daraus
lässt sich ableiten, warum bestimmte Musik an manchen Stellen im Film unentbehrlich
scheint beziehungsweise einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtwirkung nimmt. Genauso
erklärt sich so, warum sie manchmal deplatziert scheint oder sich symbiotisch
einfügt und warum nicht jeder Zuschauer dieselben Erfahrungen mit ihr macht.
1.1 Physiologische Aspekte der Wahrnehmung
Die Grundlage unserer auditiven Wahrnehmung stellt unsere biologische Ausstattung
dar. Dass Musik in eine erstaunliche Interaktion mit physiologischen Komponenten tritt,
kann jeder aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz ablesen. In Gegenwart von Musik
wippen wir unvermittelt mit dem Fuß oder nicken im Takt. Wir trommeln sogar Rhythmen
nach, ohne dass wir uns dessen bewusst wären. Zu laute oder unangenehme Klänge
können direktes Schmerzempfinden auslösen. Aber auch indirekt schafft es Musik, uns
so stark zu emotionalisieren, dass wir entsprechende körperliche Reaktionen zeigen und
das ein oder andere Taschentuch benötigen.
Überraschend ist auch die hohe Anzahl an passiv im Gedächtnis gespeicherten Songs
und Songtexten. Aktiv und bewusst können wir nur wenige komplett reproduzieren. Allerdings
erkennen wir etliche der im Radio gespielten Melodien innerhalb einer Sekunde
wieder und können problemlos mit singen.
Insofern ist es von Interesse nachzuvollziehen, welchen Weg ein Audiosignal auf seinem
Weg durch den menschlichen Körper zurücklegen muss und welche Stationen entscheidend
für die Verarbeitung und Speicherung von Musik sind.
Zitat
Ach, und was hat das damit zu tun, dass es mir anders als anscheindend allen anderen hier eher Hupe (no pun intended) ist, ob jetzt in jedes Spiel gleich vertrötet wird oder nicht? Ich sage ja nicht, dass das auch alle anderen so sehen sollen (wie einige der "Diskutanten" hier zu verlangen scheinen), sondern will nur wissen ob ich der Einzige mit meiner Sicht bin.
Tenor der _meisten_ Zuseher: Vuvuzelas sind auf einem Fußballplatz - deplaziert!
12.06.2010 - 17:41 Uhr
ich bekomme von den dingern schon vor dem fernseher/leinwand kopfschmerzen. hoffentlich bleibt deutschland und seine stadien damit verschont!!
12.06.2010 - 17:42 Uhr
Man hätte die Dinger einfach für die Spiele der Südafrikaner zulassen und für die restlichen Spiele verbieten sollen. Es is ja schön, wenn es einigen nix ausmacht, dem größten Teil der Zuschauer gehen die Dinger aber schon mächtig auf die Nerven. Ich weiß auch net was das soll, es hört sich einfach nur sch***e an.
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
12.06.2010 - 17:46 Uhr
Zitat von cassidy82:
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Was ja billiger ist, als Tierhörner zu nehmen, die schon länger in den Regionen sind. Zumal sie dann Alle haben können.
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Was ja billiger ist, als Tierhörner zu nehmen, die schon länger in den Regionen sind. Zumal sie dann Alle haben können.
12.06.2010 - 17:46 Uhr
Wurde doch mal wieder Zeit, dass ich mit Wuldor einer Meinung bin. Ich hätte lieber eine andere Geräuschkulisse, aber mir wird jetzt nicht die Stimmung verhagelt.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
12.06.2010 - 17:49 Uhr
Zitat von 19BVB87:
Zitat von cassidy82:
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Was ja billiger ist, als Tierhörner zu nehmen, die schon länger in den Regionen sind. Zumal sie dann Alle haben können.
Wie schon mal gesagt, ein guter Gastgeber ist was anderes. Südafrika macht sich mit diesem Krach garantiert keine Freunde. Aber, wenn sie damit glücklich sind ...
Zitat von cassidy82:
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Was ja billiger ist, als Tierhörner zu nehmen, die schon länger in den Regionen sind. Zumal sie dann Alle haben können.
Wie schon mal gesagt, ein guter Gastgeber ist was anderes. Südafrika macht sich mit diesem Krach garantiert keine Freunde. Aber, wenn sie damit glücklich sind ...
12.06.2010 - 17:51 Uhr
Zitat von cassidy82:
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Der Spiegelartikel ist in meinen Augen Käse.
Und ich frage mich, woher diese Fehlinfo kommt, das dies nichts mit der Kultur zu tun habe. Kultur ist wandelbar und muss nicht seit Jahren verankert sein.
Wenn sich mehrere Menschen eines Kulturkreises (alle?) der gleichen Sache hingeben, wird dort nicht ein neuer Aspekt der Kultur geboren? Ähnlich wie in Deutschland vor vier Jahren. Plötzlich war schwarz-rot-gold und Patriotismus wieder chic. Hat es lange nicht mehr gegeben in Deutschland.
Und Grundbestandteil der afrikanischen Kultur sind die Dinger auch net, die werden aus Amerika seit ein paar Jahren importiert (bei Spiegel online nachzulesen).
Der Spiegelartikel ist in meinen Augen Käse.
Und ich frage mich, woher diese Fehlinfo kommt, das dies nichts mit der Kultur zu tun habe. Kultur ist wandelbar und muss nicht seit Jahren verankert sein.
Wenn sich mehrere Menschen eines Kulturkreises (alle?) der gleichen Sache hingeben, wird dort nicht ein neuer Aspekt der Kultur geboren? Ähnlich wie in Deutschland vor vier Jahren. Plötzlich war schwarz-rot-gold und Patriotismus wieder chic. Hat es lange nicht mehr gegeben in Deutschland.
12.06.2010 - 17:51 Uhr
Zitat von Runaway:
Wurde doch mal wieder Zeit, dass ich mit Wuldor einer Meinung bin. Ich hätte lieber eine andere Geräuschkulisse, aber mir wird jetzt nicht die Stimmung verhagelt.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
Vielleicht sind die Spiele wegen der Vuvuzelas so schlecht?
Wurde doch mal wieder Zeit, dass ich mit Wuldor einer Meinung bin. Ich hätte lieber eine andere Geräuschkulisse, aber mir wird jetzt nicht die Stimmung verhagelt.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
Vielleicht sind die Spiele wegen der Vuvuzelas so schlecht?
12.06.2010 - 17:55 Uhr
Zitat von Miko2k1:
Tenor der _meisten_ Zuseher: Vuvuzelas sind auf einem Fußballplatz - deplaziert!
Bitte, geh' endlich auf mein Geschreibsel ein. Ich habe gefragt, ob ich eine Einzelmeinung habe oder ob es noch andere gibt, die es so sehen wie ich. Deine erste Reaktion war die Suggestion ohne Musik/Geräusche kein Transport von Emotionen. Das gilt jedoch zumindest für mich nicht und darf angesichts der Vielzahl alternativer Möglichkeiten (siehe voriger Beitrag) und diverser Gegenbeispiele (es gibt bspw. ganze Folgen von TV-Serien ohne Musik, ich kenne sogar eine komplett ohne Ton und die ist sogar hochemotional, da ein regelmäßiger Nebencharakter in 40 Minuten elendig im Krankenhaus verreckt, aber das nur nebenbei). Auch dein letzter Beitrag enthält wieder keine Antwort auf meine Frage, sondern bestätigt im Ganzen nur a) meinen Eindruck, dass man hier offenbar durch die Bank entweder dagegen oder dafür ist, nur nicht indifferent und b) dass eben nicht für jede Person Geräusche und Musik dieselbe emotionale Bedeutung haben.
Wie wenig verbunden ist man eigentlich mit dem Spiel, wenn man zwingend Fangesänge et al. um emotional berührt zu werden? Mir geht bei jedem Zuckerpass das Herz auf, bei Doppelpässen und direkten Kombinationen kommen mir fast die Tränen, jede gekonnte Grätsche lässt mich frohlocken, Tore von Außenseitern lassen mich Jubeln und Gegentore für Werder sind schädlich für Tischkanten und Wandschränke. Erlebbare Stadionatmosphäre (vulgo: Stimmung) ist eine feine Sache, bestimmt aber nicht meine Emotionen.
Tenor der _meisten_ Zuseher: Vuvuzelas sind auf einem Fußballplatz - deplaziert!
Bitte, geh' endlich auf mein Geschreibsel ein. Ich habe gefragt, ob ich eine Einzelmeinung habe oder ob es noch andere gibt, die es so sehen wie ich. Deine erste Reaktion war die Suggestion ohne Musik/Geräusche kein Transport von Emotionen. Das gilt jedoch zumindest für mich nicht und darf angesichts der Vielzahl alternativer Möglichkeiten (siehe voriger Beitrag) und diverser Gegenbeispiele (es gibt bspw. ganze Folgen von TV-Serien ohne Musik, ich kenne sogar eine komplett ohne Ton und die ist sogar hochemotional, da ein regelmäßiger Nebencharakter in 40 Minuten elendig im Krankenhaus verreckt, aber das nur nebenbei). Auch dein letzter Beitrag enthält wieder keine Antwort auf meine Frage, sondern bestätigt im Ganzen nur a) meinen Eindruck, dass man hier offenbar durch die Bank entweder dagegen oder dafür ist, nur nicht indifferent und b) dass eben nicht für jede Person Geräusche und Musik dieselbe emotionale Bedeutung haben.
Wie wenig verbunden ist man eigentlich mit dem Spiel, wenn man zwingend Fangesänge et al. um emotional berührt zu werden? Mir geht bei jedem Zuckerpass das Herz auf, bei Doppelpässen und direkten Kombinationen kommen mir fast die Tränen, jede gekonnte Grätsche lässt mich frohlocken, Tore von Außenseitern lassen mich Jubeln und Gegentore für Werder sind schädlich für Tischkanten und Wandschränke. Erlebbare Stadionatmosphäre (vulgo: Stimmung) ist eine feine Sache, bestimmt aber nicht meine Emotionen.
12.06.2010 - 17:56 Uhr
Zitat von Miko2k1:
Zitat von Runaway:
Wurde doch mal wieder Zeit, dass ich mit Wuldor einer Meinung bin. Ich hätte lieber eine andere Geräuschkulisse, aber mir wird jetzt nicht die Stimmung verhagelt.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
Vielleicht sind die Spiele wegen der Vuvuzelas so schlecht?
Argentinien hat doch eben extraklasse gespielt. Nur waren sie meist ein Schritt zu spät... Also vom tröten waren sie sicher nicht "mnipuliert", sonst kmen zeichen, dass sie sich nicht auf den Platz verständigen könnten - gabs aber nicht.
Zitat von Runaway:
Wurde doch mal wieder Zeit, dass ich mit Wuldor einer Meinung bin. Ich hätte lieber eine andere Geräuschkulisse, aber mir wird jetzt nicht die Stimmung verhagelt.
Wenn die Spiele bisher besser gewesen wäre, würde einem das Getöse vielleicht sogar weniger auffallen.
Vielleicht sind die Spiele wegen der Vuvuzelas so schlecht?
Argentinien hat doch eben extraklasse gespielt. Nur waren sie meist ein Schritt zu spät... Also vom tröten waren sie sicher nicht "mnipuliert", sonst kmen zeichen, dass sie sich nicht auf den Platz verständigen könnten - gabs aber nicht.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.




