Was steckt hinter Saudi Arabiens Transferoffensive?
27.07.2023 - 00:01 Uhr
05.08.2023 - 23:00 Uhr
Zitat von WYRE-
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
05.08.2023 - 23:12 Uhr
Zitat von SyAbleman
Zeitgleich hat das aber auch einen Panem et Circenses Aspekt. Die Bevölkerung ist im Durchschnitt relativ jung und erwiesenermaßen fußballbegeistert. Da schafft eine hochklassige Liga Ablenkung, bevor da noch jemand auf Protestgedanken gegen die miserable Menschenrechtslage kommen könnte.
Zitat von Potztausend
Es handelt sich um eine Grossoffensive Saudi Arabiens. Zeitgleich wird die Profi Golfliga komplett von den Saudis übernommen, in England wurde Newcastle United aufgekauft, Messi als Medien Ambassador angeworben und Ronaldo als Door Opener für ihre Fußball Liga eingekauft.
Was macht Saudi Arabien zeitgleich auf der Weltbühne. Als eines der reichsten Länder weltweit hat Saudi Arabien keinen einzigen Cent übrig zur Unterstützung der Ukraine oder zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien. Stattdessen wurde kurz vor den US Wahlen der Ölpreis erhöht damit die Trump Republikaner an die Macht kommen. Auch im nächsten Jahr werden die Saudis alles dafür tun damit ihr Spezi Trump in den USA gewählt wird. Auch zu Putin scheint man weiterhin ein freundliches Verhältnis zu pflegen.
Die sportlichen Investments sollen dieses Verhalten übertünchen, beschwichtigen oder sogar verharmlosen. Das nennt man dann auf neudeutsch “Sportswashing”.
Es handelt sich um eine Grossoffensive Saudi Arabiens. Zeitgleich wird die Profi Golfliga komplett von den Saudis übernommen, in England wurde Newcastle United aufgekauft, Messi als Medien Ambassador angeworben und Ronaldo als Door Opener für ihre Fußball Liga eingekauft.
Was macht Saudi Arabien zeitgleich auf der Weltbühne. Als eines der reichsten Länder weltweit hat Saudi Arabien keinen einzigen Cent übrig zur Unterstützung der Ukraine oder zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien. Stattdessen wurde kurz vor den US Wahlen der Ölpreis erhöht damit die Trump Republikaner an die Macht kommen. Auch im nächsten Jahr werden die Saudis alles dafür tun damit ihr Spezi Trump in den USA gewählt wird. Auch zu Putin scheint man weiterhin ein freundliches Verhältnis zu pflegen.
Die sportlichen Investments sollen dieses Verhalten übertünchen, beschwichtigen oder sogar verharmlosen. Das nennt man dann auf neudeutsch “Sportswashing”.
Zeitgleich hat das aber auch einen Panem et Circenses Aspekt. Die Bevölkerung ist im Durchschnitt relativ jung und erwiesenermaßen fußballbegeistert. Da schafft eine hochklassige Liga Ablenkung, bevor da noch jemand auf Protestgedanken gegen die miserable Menschenrechtslage kommen könnte.
Dann verstehe ich das milliardenschwere Investment in den Golfsport nicht. Der durchschnittliche saudische Jugendliche interessiert sich ganz gewiss nicht für Golf. Im Westen wird es vor allem von Eliten geschaut. Will sich Saudi Arabien sich dort vielleicht besser stellen?
Saudi-Arabien hat Griechenland und Ägypten angeboten, Milliarden an Stadion- und anderen Infrastrukturkosten zu zahlen, wenn sie sich gemeinsam um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2030 bewerben.
Als Sponsor der FIFA wollen die Saudis auch einsteigen.
Das ist alles Textbuch Sportswashing, sorry.
05.08.2023 - 23:15 Uhr
Zitat von WYRE-
Ich glaube die antwort liegt größtenteils darin das sie die Wirtschaft und das Land weiter Diversifizieren und sich bereiter aufstellen möchten. Prestige und die WM2030/34 spielt aber bestimmt auch eine rolle.
Ich glaube die antwort liegt größtenteils darin das sie die Wirtschaft und das Land weiter Diversifizieren und sich bereiter aufstellen möchten. Prestige und die WM2030/34 spielt aber bestimmt auch eine rolle.
Einfach nein, mit Fußball diversifiziert man doch keine Wirtschaft, vor allem wenn man solche Summen zahlt. Im Inland ist das Brot und Spiele und im Ausland Sportswashing, nichts anderes.
06.08.2023 - 06:55 Uhr
Zitat von Runaway
Einfach nein, mit Fußball diversifiziert man doch keine Wirtschaft, vor allem wenn man solche Summen zahlt. Im Inland ist das Brot und Spiele und im Ausland Sportswashing, nichts anderes.
Zitat von WYRE-
Ich glaube die antwort liegt größtenteils darin das sie die Wirtschaft und das Land weiter Diversifizieren und sich bereiter aufstellen möchten. Prestige und die WM2030/34 spielt aber bestimmt auch eine rolle.
Ich glaube die antwort liegt größtenteils darin das sie die Wirtschaft und das Land weiter Diversifizieren und sich bereiter aufstellen möchten. Prestige und die WM2030/34 spielt aber bestimmt auch eine rolle.
Einfach nein, mit Fußball diversifiziert man doch keine Wirtschaft, vor allem wenn man solche Summen zahlt. Im Inland ist das Brot und Spiele und im Ausland Sportswashing, nichts anderes.
Wirtschaft Diversifizieren muss ja nicht heißen Fußball aufbauen als großen Wirtschaftlichen faktor, das wäre natürlich unmöglich aber kleinvieh macht auch mist. Und es gibt ja verkettungen, so wäre eine Top Liga im Fußball auch gut für den Tourismus z.b. und der soll eine wichtige rolle spielen in der Zukunft.
06.08.2023 - 07:05 Uhr
Zitat von Potztausend
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Zitat von WYRE-
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
06.08.2023 - 10:40 Uhr
Zitat von WYRE-
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Zitat von Potztausend
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Zitat von WYRE-
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Das ist Deine Interpretation. Meine ist, dass das Regime Angst & Schrecken verbreitet und sich nur wenige Saudis öffentlich über den autoritären Unterdrückungsstaat beschweren wollen. Wir sehen sehr ähnliche Muster in Putins Russland. Warum wohl?
06.08.2023 - 17:48 Uhr
Zitat von Potztausend
Dann verstehe ich das milliardenschwere Investment in den Golfsport nicht. Der durchschnittliche saudische Jugendliche interessiert sich ganz gewiss nicht für Golf. Im Westen wird es vor allem von Eliten geschaut. Will sich Saudi Arabien sich dort vielleicht besser stellen?
Saudi-Arabien hat Griechenland und Ägypten angeboten, Milliarden an Stadion- und anderen Infrastrukturkosten zu zahlen, wenn sie sich gemeinsam um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2030 bewerben.
Als Sponsor der FIFA wollen die Saudis auch einsteigen.
Das ist alles Textbuch Sportswashing, sorry.
Zitat von SyAbleman
Zeitgleich hat das aber auch einen Panem et Circenses Aspekt. Die Bevölkerung ist im Durchschnitt relativ jung und erwiesenermaßen fußballbegeistert. Da schafft eine hochklassige Liga Ablenkung, bevor da noch jemand auf Protestgedanken gegen die miserable Menschenrechtslage kommen könnte.
Zitat von Potztausend
Es handelt sich um eine Grossoffensive Saudi Arabiens. Zeitgleich wird die Profi Golfliga komplett von den Saudis übernommen, in England wurde Newcastle United aufgekauft, Messi als Medien Ambassador angeworben und Ronaldo als Door Opener für ihre Fußball Liga eingekauft.
Was macht Saudi Arabien zeitgleich auf der Weltbühne. Als eines der reichsten Länder weltweit hat Saudi Arabien keinen einzigen Cent übrig zur Unterstützung der Ukraine oder zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien. Stattdessen wurde kurz vor den US Wahlen der Ölpreis erhöht damit die Trump Republikaner an die Macht kommen. Auch im nächsten Jahr werden die Saudis alles dafür tun damit ihr Spezi Trump in den USA gewählt wird. Auch zu Putin scheint man weiterhin ein freundliches Verhältnis zu pflegen.
Die sportlichen Investments sollen dieses Verhalten übertünchen, beschwichtigen oder sogar verharmlosen. Das nennt man dann auf neudeutsch “Sportswashing”.
Es handelt sich um eine Grossoffensive Saudi Arabiens. Zeitgleich wird die Profi Golfliga komplett von den Saudis übernommen, in England wurde Newcastle United aufgekauft, Messi als Medien Ambassador angeworben und Ronaldo als Door Opener für ihre Fußball Liga eingekauft.
Was macht Saudi Arabien zeitgleich auf der Weltbühne. Als eines der reichsten Länder weltweit hat Saudi Arabien keinen einzigen Cent übrig zur Unterstützung der Ukraine oder zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien. Stattdessen wurde kurz vor den US Wahlen der Ölpreis erhöht damit die Trump Republikaner an die Macht kommen. Auch im nächsten Jahr werden die Saudis alles dafür tun damit ihr Spezi Trump in den USA gewählt wird. Auch zu Putin scheint man weiterhin ein freundliches Verhältnis zu pflegen.
Die sportlichen Investments sollen dieses Verhalten übertünchen, beschwichtigen oder sogar verharmlosen. Das nennt man dann auf neudeutsch “Sportswashing”.
Zeitgleich hat das aber auch einen Panem et Circenses Aspekt. Die Bevölkerung ist im Durchschnitt relativ jung und erwiesenermaßen fußballbegeistert. Da schafft eine hochklassige Liga Ablenkung, bevor da noch jemand auf Protestgedanken gegen die miserable Menschenrechtslage kommen könnte.
Dann verstehe ich das milliardenschwere Investment in den Golfsport nicht. Der durchschnittliche saudische Jugendliche interessiert sich ganz gewiss nicht für Golf. Im Westen wird es vor allem von Eliten geschaut. Will sich Saudi Arabien sich dort vielleicht besser stellen?
Saudi-Arabien hat Griechenland und Ägypten angeboten, Milliarden an Stadion- und anderen Infrastrukturkosten zu zahlen, wenn sie sich gemeinsam um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft der Männer 2030 bewerben.
Als Sponsor der FIFA wollen die Saudis auch einsteigen.
Das ist alles Textbuch Sportswashing, sorry.
Hab ich auch nichts gegen gesagt, oder? Ich würde sogar behaupten, meine Aussagen ist auch Teil des Sportswashings.
07.08.2023 - 15:22 Uhr
Zitat von WYRE-
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Zitat von Potztausend
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Zitat von WYRE-
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Jetzt habe ich nochmal nachgeschaut und gefunden das laut IPSOS (Marktforschungsunternehmen) umfragen von anfang 2023 in SA 86% der Menschen ''sehr glücklich'' oder ''ehr glücklich'' sind. Gefragt wurde in 32 Ländern, der durschnittswert lag aber schon ziemlich gut bei 73%, 86% ist aber natürlich trotzdem hoch.
Es sei denn man ist ein regimekrtitischer Journalist (und wird zersägt), ein Mitglied der LGBTQ Community, eine Frau (Frauen dürfen nicht ohne die Zustimmung des männlichen Vormundes heiraten) oder ein Menschenrechtsaktivist. Wer das Regime kritisiert, wird beseitigt. Auch in Nordkorea würde ich demnach sehr positive IPSOS Umfrageergebnisse erwarten.
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Wie repräsentativ soll denn bitte eine Zufriedenheitsumfrage sein, wenn man die Unterdrückung von ~50% der Bevölkerung als "Kultur" bezeichnet?
07.08.2023 - 23:30 Uhr
Zitat von Runaway
Wie repräsentativ soll denn bitte eine Zufriedenheitsumfrage sein, wenn man die Unterdrückung von ~50% der Bevölkerung als "Kultur" bezeichnet?
Zitat von WYRE-
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Kritische Journalisten/aktivisten, LGBTQ com stellen dann wohl die 14% die übrig bleiben vom kuchen. Das mit dem Heiraten ist dort Kultur, ich würde nicht drauf schließen das die Frauen automatisch damit unglücklich sind nur weil es hier undenkbar sei.
Wie repräsentativ soll denn bitte eine Zufriedenheitsumfrage sein, wenn man die Unterdrückung von ~50% der Bevölkerung als "Kultur" bezeichnet?
Ziemlich repräsentativ wenn man schaut wie die zustande kam. Es gibt ja auch andere Umfragen, nicht nur die von IPSOS wenn diese euch nicht gefällt.
Unterdrückung von ~50% der Bevölkerung als "Kultur" bezeichnet?
Das sehen die meisten Frauen in S-A halt nicht dramatisch, mMn ists ja auch gut so das wir nicht alle 1:1 sind und nicht Einheitlich denken. Bspw. beneidet nicht jeder die Frauen hier in Europa, ich hatte dies bezüglich schon diskussionen mit Frauen und Männern aus der region.
07.08.2023 - 23:53 Uhr
Das Land, das in den letzten 20 Jahren besonders viel Sportswashing betrieben hat, war Russland, eine Olympiade, eine WM, Chelski und das omnipräsente Sponsoring von Gazprom. Das alles sollte dem autoritären Regime Putins mehr Glanz und Ansehen im Ausland verleihen. Auch die Olympiade in Garmisch und Berlin 1936 kann man unter diesem Aspekt sehen.
Wo hat es hin geführt?
Ich sage nicht, dass Saudi Arabien im Hintergrund einen Konflikt anzetteln will, aber es ist NIE ein gutes Zeichen, wenn ein autoritäres Regime anfängt massiv in den Sport zu investieren.
Wo hat es hin geführt?
Ich sage nicht, dass Saudi Arabien im Hintergrund einen Konflikt anzetteln will, aber es ist NIE ein gutes Zeichen, wenn ein autoritäres Regime anfängt massiv in den Sport zu investieren.
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